Giro Eclipse Spherical Fahrradhelm Test: Sicherheit und Komfort im Fokus

Der Fahrradhelm Giro Eclipse Spherical Mat White/Silver sorgt für deine Sicherheit und deinen Komfort auf jeder Fahrt. Er ist leicht, strapazierfähig und mit Lüftungsschlitzen ausgestattet, die für ein angenehmes Klima sorgen. Dank des verstellbaren Verschlusssystems passt er dir perfekt und du wirst dich auf jeder Meile sicher fühlen.

Sicherheit und Standards

Der Giro Eclipse Spherical Mat White/Silver erfüllt alle Sicherheitsanforderungen für einen Fahrradhelm. Du kannst gefahrlos auf einem Feldweg, durch einen Wald oder einen Singletrail rasen, denn der MTB-Mountainbike-Helm bietet hohen Schutz und Komfort beim Fahren in schwierigem Terrain.

Die In-Mold-Technologie sorgt für eine höhere Festigkeit und Haltbarkeit, indem die Außenschale in einem einzigen Fertigungsschritt mit expandierendem Polystyrolschaum (EPS) verbunden wird. Durch diesen Prozess entsteht eine starre Struktur ohne Lücken zwischen dem Schaumstoff und der Schale, was den Kopfschutz beim Aufprall erhöht. Dadurch kann der Helm auch größere Belüftungslöcher aufweisen, ohne dass die Festigkeit des Helms darunter leidet. Das Ergebnis ist ein leichter und robuster Helm, der ultimativen Schutz bietet.

Der Fahrradhelm Giro Eclipse Spherical Mat White/Silver entspricht der europäischen Norm EN 1078. Die Norm legt Anforderungen und Prüfverfahren für Helme für Radfahrer, Skateboarder und Inlineskater fest. Der Helm hat einen Test erfolgreich bestanden, bei dem der Aufbau und seine Fähigkeit, Stöße zu absorbieren, das Sichtfeld und die Befestigungssysteme untersucht wurden. Wenn du ihn aufsetzest, kannst du sicher sein, dass er dich im schicksalhaften Moment nicht im Stich lässt.

Anpassung und Komfort

Der Fahrradhelm Giro Eclipse Spherical Mat White/Silver hat einen verstellbaren Gurt mit Schnalle. Du kannst den Verschluss des Helms nach Bedarf festziehen oder lockern, damit der Helm perfekt auf deinem Kopf sitzt und seine Sicherheitsfunktion perfekt erfüllt.

Die Anzahl der Belüftungsöffnungen (14) sorgt für eine optimale Luftzirkulation, damit dein Kopf auch bei längeren Fahrten nicht überhitzt. Somit bietet der Helm sowohl aerodynamische Vorteile als auch hervorragende Belüftung.

Moderne Technologien und Testergebnisse

Eine Besonderheit ist der Aero-Rennradhelm: Er behält das gleiche Design wie ein normaler Straßenhelm, was für einen Aero-Helm extrem wichtig ist. Die besten Rennradhelme sind mit Blick auf Komfort, Aerodynamik und Schutz entwickelt worden.

Der ECLIPSE SPHERICAL MIPS Fahrradhelm ist ein herausragender Aero-Rennradhelm, der die besten Technologien von GIRO in einer leichten, kompakten Form vereint - ideal für den Einsatz auf dem Rennrad- oder Gravel-Bike. Die Integration der Spherical Technology und des MIPS Brain Protection Systems bietet einen erhöhten Schutz bei Stürzen, indem Rotationskräfte effektiv gemindert werden. Der Tragekomfort wird durch das anpassungsfähige Roc Loc 5 Air System und die hochwertigen Ionic+ Polster gewährleistet. Zusammenfassend ist der Giro Eclipse Spherical ein Top-Allrounder, der keine Wünsche offenlässt.

Testergebnisse und Vergleiche

Im Test wurde festgestellt, dass alle Helme die Norm-Anforderungen hinsichtlich der Aufschlagdämpfung der Helmschale und der Haltbarkeit von Riemen und Verschlüssen erfüllen. Der Test auf dem TOUR-Prüfstand zeigt eindrucksvoll, dass alle Helme, egal ob teuer oder günstig, mit diesem System den besten Schutz vor einer Gehirnerschütterung bieten. Ein in den Helm integrierter Rotationsschutz wie Mips mindert das Risiko von Hirnverletzungen. Das belegen unsere Messwerte. Mips-Helme bieten also ein Sicherheitsplus gegenüber Helmen ohne dieses Ausstattungsmerkmal. Und die gute Nachricht: Die halb so teuren Modelle schützen genauso gut wie die Top-Helme.

Risiko einer Gehirnerschütterung:

Das Risiko, mit einem Helm ohne Mips eine Gehirnerschütterung zu erleiden, liegt laut unserem Test bei durchschnittlich 27,5 Prozent.

Beschleunigung in g:

Alle Helme im Test bleiben bei den Beschleunigungswerten, also den Kräften, die bei einem Aufprall noch auf den Kopf wirken, weit unterhalb der Norm (250 g). Die Spanne reicht jedoch von 90,4 g (Uvex Surge Aero Mips) bis zu 130,6 g (Uvex Rise) und zeigt, dass die Helme durchaus unterschiedlich gut schützen.

Der Giro Eclipse Spherical ist trotz seiner aerodynamischen Ausrichtung mit zahlreichen Belüftungsöffnungen gesegnet: Wir zählen vorne sechs Lufteinlässe, zwei Öffnungen obendrauf und sechs Auslässe an der Rückseite. Kanäle verbinden die Öffnungen, sodass der Fahrtwind großflächig am Kopf entlangströmen kann. Für hohe Sicherheit sorgt das „Mips Spherical“-System, eine Sonderform der Innenschale, die hier in den Schaumstoffkörper des Helms integriert ist. Die Passform des Eclipse Spherical ist komfortabel, die mit Silberionen antibakteriell behandelte Polsterung angenehm. Für die Stirn wird ein Ersatzpolster mitgeliefert. Der hintere Kopfring des „Roc Loc“-Systems sitzt angenehm großflächig, das kleine Einstellrad lässt sich einfach bedienen. Typisch Giro sind die zeitlosen, gefälligen Formen; der Preis von knapp 260 Euro ist da durchaus angemessen.

Weitere getestete Rennradhelme

Neben dem Giro Eclipse Spherical wurden auch andere Helme getestet, darunter:

  • Lazer G1 Genesis: Sehr leichter Helm mit Aero Cover
  • Kask Sintesi: Hochwertige Ausstattung und guter Preis
  • Giro Synthe MIPS II: Bester Allroad Rennradhelm
  • MET Codatronca: Bester Time Trial Helm
  • POC Ventral SPIN: Aerodynamisch optimiert und gut belüftet

Giro Eclipse Spherical Fahrradhelm Test: Sicherheit und Komfort im Fokus

Der Fahrradhelm Giro Eclipse Spherical Mat White/Silver sorgt für deine Sicherheit und deinen Komfort auf jeder Fahrt. Er ist leicht, strapazierfähig und mit Lüftungsschlitzen ausgestattet, die für ein angenehmes Klima sorgen. Dank des verstellbaren Verschlusssystems passt er dir perfekt und du wirst dich auf jeder Meile sicher fühlen.

Mit dem Fahrradhelm Giro Eclipse Spherical Mat White/Silver kannst du gefahrlos auf einem Feldweg, durch einen Wald oder einen Singletrail rasen. Der MTB-Mountainbike-Helm bietet hohen Schutz und Komfort beim Fahren in schwierigem Terrain.

Die In-Mold-Technologie sorgt für eine höhere Festigkeit und Haltbarkeit, indem die Außenschale in einem einzigen Fertigungsschritt mit expandierendem Polystyrolschaum (EPS) verbunden wird. Dadurch kann der Helm auch größere Belüftungslöcher aufweisen, ohne dass die Festigkeit des Helms darunter leidet. Das Ergebnis ist ein leichter und robuster Helm, der ultimativen Schutz bietet. Durch diesen Prozess entsteht eine starre Struktur ohne Lücken zwischen dem Schaumstoff und der Schale, was den Kopfschutz beim Aufprall erhöht.

Der Fahrradhelm Giro Eclipse Spherical Mat White/Silver entspricht der europäischen Norm EN 1078. Die Norm legt Anforderungen und Prüfverfahren für Helme für Radfahrer, Skateboarder und Inlineskater fest. Wenn du ihn aufsetzest, kannst du sicher sein, dass er dich im schicksalhaften Moment nicht im Stich lässt. Der Helm hat einen Test erfolgreich bestanden, bei dem der Aufbau und seine Fähigkeit, Stöße zu absorbieren, das Sichtfeld und die Befestigungssysteme untersucht wurden.

Anpassung und Komfort

Der Fahrradhelm Giro Eclipse Spherical Mat White/Silver hat einen verstellbaren Gurt mit Schnalle. Du kannst den Verschluss des Helms nach Bedarf festziehen oder lockern, damit der Helm perfekt auf deinem Kopf sitzt und seine Sicherheitsfunktion perfekt erfüllt.

Die Anzahl der Belüftungsöffnungen (14) sorgt für eine optimale Luftzirkulation, damit dein Kopf auch bei längeren Fahrten nicht überhitzt.

Sicherheitsaspekte und Testergebnisse

Sicher Rad fahren: Giro Eclipse Spherical Mat White/Silver erfüllt alle Sicherheitsanforderungen für einen Fahrradhelm. Hab also keine Angst, dich auf dein Fahrrad zu schwingen und die Welt vom Sattel aus zu erkunden.

Auf dem Asphalt und im Crashtest zeigt sich, welche Helme die größten Sicherheitsreserven bieten. Eine Erkenntnis vorweg: Alle Helme sind viel besser, als die Norm es verlangt - doch einige bieten ein kleines Sicherheitsplus, unabhängig vom Preis. Hier: der Giro Eclipse Spherical und der Giro Cielo Mips.

Mips Spherical gibt es exklusiv nur bei Giro.

Damit genau das nicht passiert, dürfen lediglich solche Helme in den Verkauf gelangen, die vorab die gültige Normprüfung (DIN EN 1078) bestanden haben. Die Prüfmethode ist in die Jahre gekommen, da sie die Wirksamkeit von Sicherheitssystemen, wie beispielsweise dem Rotationsschutz Mips, nicht prüfen kann. Sie definiert lediglich Mindeststandards fernab dessen, was moderne Helme leisten und ist daher kein guter Gradmesser für die tatsächliche Schutzfunktion. Die dafür zugelassenen Testmaschinen überprüfen im Wesentlichen aber nur, ob der Helm den Norm-Anforderungen hinsichtlich der Aufschlagdämpfung der Helmschale und der Haltbarkeit von Riemen und Verschlüssen genügt.

Kurz & Knapp: Fast alle Hersteller statten ihre Helme mittlerweile mit dem Rotationsschutz Mips aus. Der Test auf dem TOUR-Prüfstand zeigt eindrucksvoll, dass alle Helme, egal ob teuer oder günstig, mit diesem System den besten Schutz vor einer Gehirnerschütterung bieten. Im Test war das Modell Estro Mips von MET für 140 Euro der günstigste Helm.

Um die Helmsicherheit praxisgerecht zu prüfen, testen wir seit 2020 alle Helme auf unserem eigenen Prüfstand, der alle relevanten, resultierenden Kräfte beim Aufschlag des Prüfkopfs mit Helm auf eine schräge Fläche aufzeichnet. Damit lässt sich auch Wirkung und Qualität des Mips-Systems erfassen. Beim aktuellen Test wollten wir - unter anderem - herausfinden, ob die teureren Top-Modelle einen besseren Schutz bieten als die günstigeren Helme. Sieben Hersteller sind unserer Test-Einaldung mit jeweils einem teureren und einem günstigeren Modell gefolgt. So viel sei vorab verraten: Ein höherer Preis bedeutet nicht automatisch mehr Sicherheit.

Beim Verschluss dominiert das Steckschloss, einstellbare Ratschenverschlüsse sind selten, ein Helm im Test verfügt über ein magnetisches Gurtschloss. Die Möglichkeit, die Radbrille mit sicherem Halt in den Helm zu stecken, Reflexstreifen oder ein Transportbeutel sind willkommene Zugaben bei der Ausstattung, jedoch im Vergleich zum vergangenen Test seltener geworden. Und: Der höhere Preis ist auch nicht zwangsläufig gekoppelt mit besserer Ausstattung wie beispielsweise einstellbaren Y-Gurten (die den Sitz unterhalb der Ohren verbessern) oder einem höhenverstellbaren Kopfring, der die Passform verbessert und meistens auch das Durchfädeln eines Zopfes zwischen Helmschale und Weitenverstellung möglich macht.

Helm kaputt, Kopf heil: Beim POC Omne Air Mips hat die Helmschale die Aufschlagenergie bis zum Bruch effektiv absorbiert.

Leicht ist Out

Die Zeiten, in denen die Top-Helme immer auch die Leichtesten im Sortiment waren, sind passé. Im Hinblick auf die Belüftung muss die moderne Bauart mit weniger Luftschlitzen aber übrigens kein Nachteil sein. Das Mehrgewicht der aktuellen Helmgeneration resultiert einerseits aus dem zusätzlich integrierten Mips-System und/oder einer aus aerodynamischen Gründen geschlossenen Helmschale mit weniger Luftschlitzen, um dem Fahrtwind weniger Widerstand zu bieten. Selbst bei den als „Aerohelm“ deklarierten Modellen entstand bei unserem Praxistest unter der Schale kein Hitzestau. Der mit 223 Gramm leichteste Helm im Test ist im Umkehrschluss folglich ein klassisch anmutendes Modell ohne Rotationsschutz und mit vielen Luftschlitzen.

Sicher ist Sicher

In puncto Schutzfunktion liefert der Crashtest ein eindeutiges Ergebnis: Ein in den Helm integrierter Rotationsschutz wie Mips mindert das Risiko von Hirnverletzungen. Mips-Helme bieten also ein Sicherheitsplus gegenüber Helmen ohne dieses Ausstattungsmerkmal. Und die gute Nachricht: Die halb so teuren Modelle schützen genauso gut wie die Top-Helme. Das belegen unsere Messwerte.

Testmethoden und Ergebnisse

Alle Rennradhelme mussten sich einem Labortest unterziehen.

Sicherheit (50 Prozent)

Spezielle Sicherheitssysteme - Mips & Co. - sollen messbar das Risiko von Kopfverletzungen senken, indem sie beim schrägen Aufprall auftretende Rotationskräfte verringern. Um die aktuelle Helmgeneration realitätsnah zu prüfen, haben wir in Eigenregie einen Helmprüfstand entwickelt und uns dabei an den in der Wissenschaft und von forschenden Herstellern eingesetzten Methoden orientiert. Die bestehende Prüfnorm für Helme EN 1078 kann diese Szenarien nicht abbilden.

Für den Test wird der Helm auf einen 4,9 Kilogramm schweren Prüfkopf aus Aluminium angepasst. Helm und Kopf werden beim simulierten Sturz auf einem Schlitten geführt und treffen mit 21 km/h auf eine im Winkel von 45 Grad geneigte Stahlfläche auf. Der Schlitten saust an der Auflagefläche vorbei und gibt den Helm frei, der nach dem Aufprall wegspringt. Schleifpapier in 40er-Körnung imitiert die Rauheit des Untergrunds - damit gehen wir analog zu den Prüfeinrichtungen Virginia Tech, Folksam und anderen Forschungseinrichtungen vor.

Ein Sechs-Achsen-Sensor im Prüfkopf zeichnet Beschleunigung und Drehraten um die drei Achsen im Raum beim Aufprall und in der sich anschließenden Flugphase auf. Im ersten Anlauf trifft der Helm frontal auf, im zweiten seitlich. Die Beschleunigung werten wir nach dem größten resultierenden Wert aus - je niedriger desto besser. Angegeben wird der Mittelwert aus vier Messungen. Die Kopfrotation rechnen wir um zum BrIC-Kriterium (Brain Injury Criterion), das aussagt, wie schädlich die Bewegung für das Gehirn ist. Diese Methode ist in der Wissenschaft verbreitet und ermöglicht über den sogenannten AIS-Code Aussagen zur Wahrscheinlichkeit einer Gehirnerschütterung.

Anpassung (20 Prozent)

Hierbei bewerten wir die Ausführung und Einstellbarkeit des Kopfrings sowie den Verlauf, Sitz und den Verschluss des Gurtsystems.

Kühlung (15 Prozent)

Die Belüftung testen wir mit einem starken Gebläse, das die Strömung auf bis zu 30 km/h beschleunigt. Der erhitzte, behelmte Kopf wird der Strömung ausgesetzt, und wir ermitteln die Kühlleistung.

Gewicht (15 Prozent)

Auf das Gewicht reagiert der Kopf besonders sensibel. Unser Test zeigt: Mehr Gewicht bedeutet nicht automatisch besseren Schutz. 50 Gramm mehr oder weniger machen einen deutlichen Unterschied.

Ergebnisse im Detail

Risiko einer Gehirnerschütterung

Das Diagramm zeigt die Wahrscheinlichkeit, mit der ein Radler bei dem von uns simulierten Sturzszenario eine mittlere Gehirnerschütterung erleiden würde. Für die Bewertung bietet sich daher eher die Wahrscheinlichkeit an. Diese lässt sich aus den gemessenen Drehbewegungen (BrIC, Brain Injury Criterion) errechnen.

Das Risiko für eine Gehirnerschütterung liegt zwischen 8 und 31 Prozent und beträgt im Mittel knapp 13,3 Prozent. Das Risiko, mit einem Helm ohne Mips eine Gehirnerschütterung zu erleiden, liegt laut unserem Test bei durchschnittlich 27,5 Prozent.

Beschleunigung in g

Alle Helme im Test bleiben bei den Beschleunigungswerten, also den Kräften, die bei einem Aufprall noch auf den Kopf wirken, weit unterhalb der Norm (250 g). Die Spanne reicht jedoch von 90,4 g (Uvex Surge Aero Mips) bis zu 130,6 g (Uvex Rise) und zeigt, dass die Helme durchaus unterschiedlich gut schützen.

Giro Eclipse Spherical im Praxiseinsatz

Der Radhelm-Pionier stellt dem Team Visma-Lease-a-Bike zwei Helme für Straßenetappen zur Verfügung: den Giro Eclipse Spherical und den Aries. Bei ersterem steht die Aerodynamik im Vordergrund, bei letzterem die Belüftung. Mit zeitlosen Formen ist die ein typischer Giro.

Der Giro Eclipse Spherical ist trotz seiner aerodynamischen Ausrichtung mit zahlreichen Belüftungsöffnungen gesegnet: Wir zählen vorne sechs Lufteinlässe, zwei Öffnungen obendrauf und sechs Auslässe an der Rückseite. Kanäle verbinden die Öffnungen, sodass der Fahrtwind großflächig am Kopf entlangströmen kann.

Für hohe Sicherheit sorgt das „Mips Spherical“-System, eine Sonderform der Innenschale, die hier in den Schaumstoffkörper des Helms integriert ist. Die Passform des Eclipse Spherical ist komfortabel, die mit Silberionen antibakteriell behandelte Polsterung angenehm. Für die Stirn wird ein Ersatzpolster mitgeliefert. Der hintere Kopfring des „Roc Loc“-Systems sitzt angenehm großflächig, das kleine Einstellrad lässt sich einfach bedienen. Typisch Giro sind die zeitlosen, gefälligen Formen; der Preis von knapp 260 Euro ist da durchaus angemessen.

Weitere getestete Rennradhelme

  • Lazer G1 Genesis Rennrad Helm
  • Kask Sintesi Rennradhelm
  • Giro Synthe MIPS II Rennradhelm
  • Met Codatronca Aero-Helm
  • POC Ventral SPIN

Kaufberatung: So wählen Sie den besten Rennradhelm

Die Wahl des besten Helms hängt von vielen Dingen ab. Dazu gehören deine Kopfform, wie du fährst und dein Budget. Es gibt viele Helme, von günstigen bis zu teuren Profimodellen.

Beim Kauf eines Rennradhelms sind viele Faktoren wichtig. So soll der Helm sicher und bequem sein. Ein guter Helm ist belüftet und nicht zu schwer. Die Größe des Helms ist sehr wichtig. Ein Helm, der nicht passt, schützt nicht gut.

Ein gutes Verstellsystem ist für den Komfort sehr wichtig. Es sollte einfach zu bedienen sein und gut anpassen. Die Polsterung und Komfortelemente sind entscheidend für den Tragekomfort. Ein guter Rennradhelm sollte Schweiß und Feuchtigkeit gut managen können.

Verwandte Beiträge:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0