Als jemand, der bei einem Fahrradhändler arbeitet und so oft wie möglich selbst aufs Rad steigt, verfolge ich alles, was mit dem Radfahren zu tun hat, mit großem Interesse. Ein Social-Media-Post über Rennräder? Klick! Ein Rennrad-Event in der Nähe? Da bin ich dabei! Eine Gruppe von Radfahrern auf der Straße? Lass mal schauen, womit die so unterwegs sind! Was war das gerade für ein Fahrradmodell, was für ein Trikot? Ich kann einfach nicht anders. Bei meiner Arbeit habe ich täglich mit Hunderten solcher Produkte zu tun. Die Bekleidungsmarke, die meine Aufmerksamkeit über das letzte Jahr besonders erregt hat, ist GOREWEAR. Während das Internet voll von Werbung anderer Brands ist, sieht man auf der Straße praktisch überall GOREWEAR. Da ich zusätzlich jede Menge positive Rückmeldungen zu der Marke bekam, wurde es höchste Zeit, sie selbst mal ausgiebig auszuprobieren.
GOREWEAR Distance Kit: Ein Testbericht
In den letzten Wochen bin ich fast ausschließlich mit dem Distance Kit gefahren und habe auf einem Bikepacking-Trip von Bonn nach Nordbelgien über 300 km an einem Tag damit zurückgelegt. Der folgende Testbericht spiegelt meine volle Zufriedenheit über diese ersten Erfahrungen mit einem Rennrad-Kit von GOREWEAR wider und zeigt auf, warum das Distance meiner Meinung nach in dieser Saison das wahrscheinlich beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Abgerundet wird der Test durch unser neuestes Teammitglied Malin.
Das Distance Jersey Women ist ein klassisches, komfortables Rennradtrikot mit allen Leistungsmerkmalen, die auf langen Strecken zum Tragen kommen. Für meinen Test strampelte ich von Bonn zum Nürburgring, wobei einige schweißtreibende Uphill-Passagen auf dem Weg liegen. Bei diesen hat mich die Kombination aus Distance Jersey und den dazu passenden Distance Shorts durch die bequeme Passform und die hierdurch ermöglichte extreme Beweglichkeit schnell überzeugt. Der schnell trocknende Stoff führt dazu, dass man nach dem Gipfel nicht schweißtriefend in die Abfahrt geht.
Komfort und Passform
Ich liebe überlange Ärmel an einem Trikot, und ihr geradliniger Schnitt rundet das moderne Design ab, wie es bei auch bei vielen hochwertigen Profitrikots zu finden ist. Sie fühlen sich einfach deutlich besser an als normale Ärmel und ermöglichen durch die Weichheit und Flexibilität des Trikotstoffs eine uneingeschränkte Bewegungsfreiheit. Das Trikot trägt sich absolut unbeschwert. Der Stoff bewegt sich mit dem Körper und fühlt sich auf der Haut sehr geschmeidig an. Auf der Vorderseite ist der Reißverschluss mit ausreichend Stoff versehen, um jeglichen Kontakt mit der Haut zu vermeiden. Das Trikot ist sehr atmungsaktiv und hält den Schweiß nicht zurück, sodass du bei langen Anstiegen keinen nassen Rücken bekommst. Aufgrund des Wetters habe ich das Trikot oft mit einer hochwertigen Windjacke getragen und die Kombination hat hervorragend harmoniert. Wie auf dem Bild zu sehen, ist das Trikot sehr schmal und eng anliegend.
Distance Bibshorts+ 2.0
Sobald ich die Worte „mit Gore Windstopper Cup“ las, war mir klar, dass das mit der Langstrecke bis ins kleinste Detail ernst genommen wurde. Die Extraeinlage ist ein echtes Premiumfeature und bietet an besonders empfindlicher Stelle dauerhaft Schutz vor kühlem Wind. Auch sonst sind die Shorts sehr gut verarbeitet. Das hochwertige Material ist auf wenige Bahnen verteilt, um die Bewegungsfreiheit zu gewährleisten. Das Material fühlt sich sehr weich an, auch dann noch, wenn man ins Schwitzen kommt, und da es sehr leicht und atmungsaktiv ist, speichert es keine Feuchtigkeit.
Die Trägerhose sind federleicht und fühlen sich schön soft an. Die wenigen Nähte sind nicht spürbar und die großen Felder „verschwinden“ während der Fahrt. Auf der Innenseite der Beinabschlüsse halten 16 kleine individuelle Silikonstreifen die Lätzchen millimetergenau an Ort und Stelle, ohne zu zwicken oder zu drücken.
Mit diesem Wissen im Hinterkopf hat GOREWEAR ein sehr strapazierfähiges Pad entwickelt. Es ist dort, wo es darauf ankommt, sehr fest und bietet einen sehr guten Halt im Sattel (wie man auf den Bildern sehen kann). Ich besitze Pads, bei denen der mittlere Teil aus einem anderen, weicheren Material besteht. Das reduziert den Druck auf empfindliche Stellen. Man spürt den Kontakt mit dem Sattel an der richtigen Stelle.
Die GOREWEAR Distance 2.0 Trägerhose ist noch deutlich hochwertiger, als ich erwartet hatte, und landet in meinem Kleiderschrank an erster Stelle für jede Art von Radtour. Die Distance Bibshorts+ 2.0 lässt sich nicht kleinkriegen. Die Knit-Konstruktion sorgt für ein optimales Hautgefühl und die Mesh-Trägerkonstruktion für eine gute Belüftung. Am besten jedoch schlägt sich das Expert Distance 2.0 Sitzpolster. Weniger Nähte und verbesserte Silikoneinsätze garantieren eine angenehme Passform und besseren Halt am Oberschenkel. So komfortabel bin ich schon lange nicht mehr Rennrad gefahren.
Als Unterhemd passt das Women Base Layer Sleeveless Shirt mit ähnlich guter Sitzform und Verarbeitung perfekt zu Jersey und Short. Die Essential Socks runden das Ganze ab. Bei einer ähnlich langen Tour im Sommer könnte ich mir je nach Temperatur gut vorstellen, entweder Jersey oder Unterhemd zu tragen.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Wenn wir ein Produkt testen, wissen wir normalerweise ziemlich genau, was wir erwarten dürfen. Als ich das GOREWEAR Distance Kit erhielt, sah ich mir den Preis an und konnte nicht ganz einschätzen, ob er gerechtfertigt sein würde. Nach dem Testen muss ich sagen, dass das Kit genauso gut oder sogar besser performt als Kits von Marken, die einen höheren Preis verlangen. Es ist wirklich gut. Ich weiß nicht, wie die Forschungs- und Entwicklungsabteilung von GOREWEAR arbeitet, aber ich kann mir gut vorstellen, dass das Team sich hingesetzt und alle Lieblingsfeatures aus den Top-Rennradtrikots genommen und ein paar weitere Funktionen für Langstreckenfahrten hinzugefügt hat. Das Kit lässt praktisch nichts zu wünschen übrig. Ich kann die Produkte von GOREWEAR nur weiterempfehlen.
GOREWEAR Spinshift Langarm Trikot: Test und Erfahrungen
Das Spinshift Langarm Trikot von Gorewear ist ein Langarmtrikot für das Training bei feuchtkühlem Wetter. Gorewear bewirbt das Trikot mit einem enganliegenden Schnitt. Dem stimme ich so auch zu. Bei 185 Zentimeter und 83 Kilo trage ich Größe L. Gerade im Bereich der Schultern/Rücken/Arme ist hier jedoch schon fast die Grenze erreicht, da das Trikot dort nicht enger anliegen dürfte. Das Trikot verfügt über drei große Taschen am Rücken. Diese sind je 16 Zentimeter tief, d.h. mein Samsung A52S passt dort vollständig hinein. Die Jacke hat am Rücken zwei reflektierende Streifen, die für eine bessere Sichtbarkeit in der Abenddämmerung oder bei allgemein schlechter Sicht sorgen. Der Saum verfügt über einen gummierten Einsatz an der Innenseite des Saums.
Das Trikot ist aus einem Materialmix aus Polyester und Elastan gefertigt und verfügt über eine ausgezeichnete Atmungsaktivität. Ich habe das Trikot auch häufig unter der Goretex Radjacke von Gorewear getragen, wenn es geregnet/genieselt hat und nicht sonderlich warm war.
Das Spinshift Trikot macht auf den ersten Blick einen sehr guten Eindruck. Wie auch die anderen Stücke aus der Kollektion ist das Trikot unfassbar leicht und die Verarbeitung ist ausgezeichnet. Die Farbe bzw. das Design meines Teststückes nennt sich “Tech Beige/Scrub Purple”. Das Design ist definitiv Geschmackssache.
Passform und Komfort
Bei der Wahl der Größe habe ich mich auch hier an die Größentabelle von Gorewear gehalten und mich mit 170 Zentimeter Körpergröße und ca. 65 Kilo auf den Rippen für die Größe S entschieden. Dank des sehr dehnbaren Materials könnte ich mir auch noch einen dickeren Bauch zulegen. Wie auch die Jacke, ist das Trikot vorne sehr kurz geschnitten und lässt sich nur in Kombination mit einer Bibshorts tragen, da sonst recht viel Bauch herausschaut. Der Silikonstreifen sorgt für einen festen Sitz. Trotz meiner kurzen Arme sitzen die Ärmel sehr angenehm und rutschen mir nicht in die Handflächen. Der Reißverschluss funktioniert sehr gut und der Kragen schließt auf einer angenehmen Höhe ab.
Funktionalität
Am Rücken finden sich drei große Taschen, in die man problemlos Gels, Smartphones oder auch die Spinshift Jacke im Packsack unterbringen kann. Zusätzlich gibt es noch eine kleine vierte Tasche, die mit Reißverschluss gesichert ist, ideal um den Schlüssel zu verstauen.
Ich bin mehrere Touren mit dem Trikot bei Temperaturen zwischen 0 °C und 16 °C gefahren. Als Baselayer macht das Spinshift Trikot einen richtig guten Job. Unter der Jacke reicht das dünne Material ausreichend, um mich auch bei 0 °C warmzuhalten. Was die Atmungsaktivität und das Feuchtigkeitsmanagement angeht, arbeitet das Spinshift Trikot Hand in Hand mit der Spinshift Jacke. Ich bin durchgehend trocken geblieben und fühlte mich auch bei großer Anstrengung wohltemperiert. Ab ca. 14 °C bin ich dann nur noch in dem Trikot unterwegs gewesen, nutze aber die Trikottasche um die komprimierte Spinshift Jacke mit dabei zu haben, falls es doch noch kälter wird. Aber auch als einzige Schicht auf der Haut ist das Trikot genial. Es hält den Wind gut genug ab, damit es nicht zu kühl wird, lässt aber auch genug Wärme entweichen, sodass einem nicht zu warm wird. Und wie auch bereits in Kombination mit der Jacke funktioniert der Abtransport von Feuchtigkeit außerordentlich gut. Gerade bei der Fahrt in der prallen Sonne ist das langärmelige Trikot gut, da es einfach mehr Sonnenschutz bietet als ein kurzärmeliges Trikot, daher habe ich mich auch für die lange Version entschieden.
Das Spinshift Trikot von Gorewear ist ein sehr ergonomisch geschnittenes und auf die Bewegungen von Renn- und Gravelfahrern angepasstes Trikot. Die Verarbeitung ist tadellos und man hat eine gute Auswahl an Farben und Designs. Der Schnitt ist auf die Nutzung in Kombination mit einer Bibshorts ausgelegt (am Bauch sehr kurz geschnitten). Der Reißverschluss lässt sich sehr gut bedienen und sollte man auch im Dunkeln unterwegs sein, hat das Trikot zumindest hinten links und rechts neben den Taschen jeweils einen Reflektor. Das Beste an dem Trikot ist meiner Meinung nach aber der außerordentlich gute Abtransport von Feuchtigkeit.
Die neue Gorewear Kollektion für Frühjahr/Sommer 2025
Gorewear erweitert sein Sortiment für Radfahrerinnen und Radfahrer um eine limitierte Kollektion für die Frühjahr/Sommer-Saison 2025. Im Fokus stehen dabei drei bekannte Produkte in neuen, exklusiven Designs: der Spinshift Windbreaker, das Spinshift Trikot sowie die Lupra 2.0 Jacke. Die Kollektion soll laut Hersteller bewährte Funktionalität mit auffälligen optischen Elementen verbinden. Ein besonderes Highlight sei dabei die Verwendung der japanischen Shibori-Färbetechnik bei Spinshift Windbreaker und Trikot. Diese erzeuge fließende Strukturen und Farbkontraste, die jedes Kleidungsstück zu einem Unikat machen sollen.
Spinshift Windbreaker
Der Spinshift Windbreaker erscheint in einer limitierten Edition mit Shibori-Muster. Laut Gorewear zeichnet sich die Jacke durch hohen Tragekomfort aus. Das feuchtigkeitsregulierende Innenmaterial soll für erhöhte Atmungsaktivität sorgen. Das atmungsaktive und doppelt gewebte Außenmaterial mit DWR-Imprägnierung bietet Schutz vor Wind, kühlen Temperaturen und leichtem Regen. Die Jacke sei leicht packbar und verfügt über einen aerodynamischen, an die Unterlenker-Position angepassten Schnitt. Zu den technischen Details des Spinshift Windbreakers gehören ein ergonomisch geformter Kragen mit Futter, vorgeformte Ellbogen- und Schulterpartien sowie Bündchen mit elastischen Einsätzen. Ein durchgehender Reißverschluss mit Logo, eine Rückentasche als Packtasche und Silikonabschlüsse am Saum sollen für Funktionalität sorgen. Reflektierende Details an Bündchen, Schulter und unterer Rückenpartie erhöhen derweil die Sichtbarkeit. Der Windbreaker ist aus recycelten Materialien hergestellt.
Spinshift Trikot
Auch das Spinshift Trikot erscheint in der limitierten Kollektion mit Shibori-Färbung. Es steht in verschiedenen Farboptionen zur Auswahl. Das verarbeitete Interlock-Material soll die Muskeln unterstützen und für Kompression sorgen. Ein effektives Feuchtigkeitsmanagement soll den Körper trocken halten. Das hochelastische Material ermögliche eine körpernahe Passform ohne Einschränkung der Bewegungsfreiheit. Technisch verfügt das Trikot über drei Rückentaschen und eine zusätzliche Reißverschlusstasche. Ein weicher, rutschfester Einsatz am Saum soll das Trikot in Position halten. Reflektierende Details erhöhen wie bereits beim Windbreaker die Sichtbarkeit.
Lupra 2.0 GORE-TEX Jacken
Die Lupra 2.0 Gore-Tex Jacken erscheinen ebenfalls in limitierten Designs. Die Lupra LE2 2.0 Gore-Tex Jacke kommt in einer schwarz-goldenen Farbkombination. Laut Gorewear verwenden die Jacken ePE-Material der neuesten Generation, das sie leichter und dünner macht bei zuverlässigem Nässeschutz. Die Jacken seien für Mountainbikerinnen und Mountainbiker sowie Pendlerinnen und Pendler konzipiert und böten ausreichend Bewegungsfreiheit. Bei TOUR denken wir beim Einsatzgebiet der Jacke auch an Bikepacking-Touren und Ultracycling-Events. Sie seien zudem strapazierfähig und gut packbar. Zu den technischen Features gehören ein Silikonband an der Innenseite der Kapuze, ein verstärkter Kapuzensaum und Nackenbereich sowie ein Kordelzug an der Kapuzeninnenseite. Die Jacken verfügen über vorgeformte Ellbogen- und Schulterpartien, zwei Reißverschlusstaschen vorn und sind in einer eigenen Tasche verstaubar.
Weitere Aspekte von Rennrad Trikots
Rennrad-Trikots verfügen in der Regel über eine sportiv-enge und körpernahe Passform. Dieser Schnitt bietet auch aerodynamische Vorteile. Dies bedeutet aber auch, dass eine üblicherweise getragene Konfektionsgröße nicht unbedingt auf die Radbekleidung übertragen werden kann. Die Größenfindung ist demnach - leider - nicht immer einfach. Bei Sommer-Trikots oftmals positiv ist die Kombination verschiedener Stoffarten. Vorne wird etwa in nicht wenigen Fällen ein luftdurchlässiges, aber nur leicht perforiertes Material eingesetzt - und in der Rückenpartie ein noch deutlich atmungsaktiveres. Bei manchen Modellen kommen hier, oder unter den Ärmeln beziehungsweise in den Seitenbereichen, Mesh-Stoffe zum Einsatz.
Auffällig ist: Das wohl einfachste Mittel für ein besonders „luftiges“ Trikotdesign ist die Gestaltung des Kragens. Viele der Testprodukte verfügen über ein nahezu kragenloses Design. Manche dieser Modelle sind zudem besonders enganliegend und aerodynamisch optimiert geschnitten. Zugunsten einer möglichst faltenfreien und körpernahen Race-Passform sind sie vorne am Bauch klar kürzer gehalten als an der Rückenpartie. Oft können etwas muskulösere Fahrertypen deshalb eine größere Größe als üblich wählen.
Neben den wichtigen Parametern - Material, Verarbeitung, Atmungsaktivität, Passform, Komfort und Robustheit - gibt es auch in weiteren Details teils große Unterschiede. Etwa bei den Trikottaschen. Hier ist die Variante drei plus eins - drei Rückentaschen und eine zusätzliche Reißverschlusstasche - fast schon der Standard. Jedoch gibt es auch hier Ausnahmen.
Materialqualität und Nachhaltigkeit
Positiv fiel unseren Testern in vielen Fällen die Materialqualität und die Verarbeitung auf - dies macht sich in der Regel auch in Form einer langen Haltbarkeit bezahlt. Zudem wird anhand des Testfelds deutlich, dass auch die bekannten, etablierten Hersteller wie etwa Gorewear, Bioracer, Gobik oder Straede ganz bewusst das niedrigere Preissegment bedienen.
Im Punkt Nachhaltigkeit arbeitet das Unternehmen kontinuierlich daran, umweltfreundlichere Materialien und Produktionsprozesse zu nutzen. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist die Einführung von GORE-TEX ePE-Membranen, die eine umweltfreundlichere Alternative zu herkömmlichen Materialien und Gore-Tex Membranen darstellen. Gorewear engagiert sich zudem für ressourcenschonende Herstellungsprozesse, indem es energieeffiziente Produktionsmethoden und recycelbare Materialien in seine Kollektionen integriert.
Preisgestaltung im Radsportbekleidungsmarkt
Was kostet Qualität? Das ist eine Grundsatzfrage, die sich wohl jeder stellt - gerade jetzt, nach Jahren teils sehr hoher Preissprünge. Kurze Radhosen, die 280 Euro oder mehr kosten, sind inzwischen keine Seltenheit mehr. In diesem großen Test haben wir uns dafür entschieden, alle Marktbereiche und damit auch alle Preisklassen abzudecken. Das günstigste Test-Trikot kostet 75, die günstigste Hose 90 Euro.
Wie auch bei den Tests der vergangenen Jahre kategorisieren wir die Sets in verschiedenen Preis-Levels. Diese müssen wir aufgrund der Preissteigerungen immer wieder anheben. Am stärksten spürbar ist dies in der günstigsten Preisgruppe. Hier sind oft Preisaufschläge von zehn oder gar 20 Euro pro Trikot beziehungsweise Hose festzustellen.
Preisübersicht der Spinshift Kollektion (limitierte Edition)
| Produkt | Variante | Größen | Farben | Preis |
|---|---|---|---|---|
| Spinshift Windbreaker | Damen | XS, S, M, L, XL | Weiß/Lila, Braun/Beige | 119,95 Euro |
| Spinshift Windbreaker | Herren | XS, S, M, L, XL, XXL | Braun/Beige, Blau/Lila, Blau/Weiß | 119,95 Euro |
| Spinshift Trikot | Damen | XS, S, M, L, XL | Weiß/Lila, Braun/Beige | 99,95 Euro |
| Spinshift Trikot | Herren | S, M, L, XL, XXL | Braun/Beige, Blau/Lila | 99,95 Euro |
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