GPS Kilometerzähler Motorrad Test: Navigation, Sicherheit und Präzision

Motorrad-Navigations-Apps sind unverzichtbare Werkzeuge für leidenschaftliche Biker. Sie bieten maßgeschneiderte Routenführung speziell für Motorradfahrer, wie kurvenreiche Strecken und landschaftlich reizvolle Routen. So unterschiedlich der Einsatzzweck von Navigationsgeräten ist, so verschieden sind die Modelle und Ausstattungen. Für wiederum andere sind sie wichtige Begleiter und Orientierungshilfe auf Fern- oder sogar Weltreisen.

GPS-Tracker für Motorräder

Ein guter Diebstahlschutz können GPS-Tracker sein. Mehr als 14.585 Autos sind im Jahr 2023 in Deutschland gestohlen worden. Das sind knapp 40 Fahrzeuge pro Tag.

Monimoto 9 GPS-Tracker im Test

Der Monimoto 9 GPS-Tracker richtet sich an Motorradfahrer, die eine einfache, aber wirksame Diebstahlsicherung suchen. Der Tracker Monimoto 9 verspricht Sicherheit für dein Bike über Alarm und GPS-Positionierung. Im Test an der Kawasaki Z900 SE zeigte sich, wie unkompliziert das System funktioniert: Das Gerät besteht aus zwei Modulen einem kompakten GPS-Sender und einem Key Fob.

Der Sender wurde unter der Sitzbank im Verbandspaket versteckt, der Fob am Zündschlüssel befestigt. Sobald Fahrer und Fahrzeug getrennt werden, erkennt das System das Fehlen des Key Fobs und aktiviert sich automatisch. Bei Bewegung des Motorrads ohne Fob erfolgt innerhalb einer Minute ein Anruf aufs Smartphone eine deutlich auffälligere Methode als die herkömmlichen Push-Nachrichten, die die Monimoto App aber ebenfalls aussendet.

Das wetterfeste Gehäuse des Monimoto 9 erfüllt die IP68-Norm: staubdicht und wasserfest bis 1,5 m Tiefe für 30 Minuten. Das macht ihn für einen breiten Kundenkreis wie Tourenfahrer, Offroad-Fans und Alltagsfahrer bei Wind und Wetter interessant. Mit seinen kompakten Maßen von nur 1,5 × 3,9 × 9,3 cm und einem Gewicht von 60 g lässt sich das Gerät problemlos im Motorrad verstecken.

Der Akku (3,7V Li-Polymer, 900 mAh) hält unter optimalen Bedingungen laut Hersteller bis zu 12 Monate. In den zwei Monaten, die das Modul jetzt bei Temperaturen zwischen 5 und 25 Grad permanent im Fahrzeug verblieben ist, wurde in der App noch keine Veränderung beim Akkustand angezeigt. Der mitgelieferte Key Fob (4,3 × 2,9 × 0,9 cm) arbeitet mit einer Knopfzelle (CR2032, 3V) und lässt sich dank der geringen Größe entspannt am Fahrzeugschlüsselbund montieren. Er ermöglicht die automatische Erkennung berechtigter Nutzer und spart damit Fehlalarme. Bis zu drei Fobs lassen sich mit einem Tracker koppeln ideal für Familien oder gemeinsame Nutzung.

Einmal gekoppelt, funktioniert das System völlig automatisch kein Geofencing, kein manuelles Scharfschalten nötig. Der Monimoto 9 nutzt eine integrierte eSIM, die in Europa, Nordamerika und weiteren Regionen mit LTE-M-Netzwerken funktioniert. Zwei Monate Datenservice sind inklusive, danach kostet der Dienst 49 USD/Jahr.

Die Monimoto App ist für Android und iOS verfügbar und führt sehr einfach und logisch durch den Initialisierungs- und Verbindungsprozess via Bluetooth. Etwas unverständlich ist, warum die Karte auf den GPS-Standort des Mobiltelefons und nicht auf den Standort des Fahrzeugs zentriert. Der Monimoto 9 überzeugte im Test mit durchdachter Funktionalität, robustem Design und alltagstauglicher Akkuleistung. Wer sein Motorrad im Alltag vor Langfingern schützen will, bekommt hier eine kompakte, wartungsarme Lösung.

Weitere GPS-Tracker im Überblick

GPS-Tracker benötigen eine SIM-Karte, da sie ihre Koordinaten per Mobilfunknetz mitteilen. Hierzu genügt jede handelsübliche Prepaid-Datenkarte mit geringem Volumen, weil das Datenaufkommen äußerst gering ist, bzw. eine Mobilfunkkarte. Aus technischer Sicht ist ein Tracker nichts anderes als ein Peilsender.

Das integrierte GPS-Modul dient zur Ermittlung des Standorts per Satellit. Die zur Standortbestimmung erforderlichen Daten werden durch das Mobilfunk-Modul weitergeleitet und lassen sich dann per Smartphone-App oder Web-Browser abrufen. Etwas umständlicher und unkomfortabler ist die Ortung per SMS bzw. Anruf. Auf beiden Wegen werden ebenfalls die Standortkoordinaten übermittelt, die man sich anschließend bei Google Maps darstellen lassen kann.

Damit der Peilsender von Dieben nicht sofort entdeckt wird, sollte man ihn nicht im Handschuhfach, am Armaturenbrett oder im Kofferraum befestigen. GPS-Tracker werden entweder über die Bordspannung betrieben oder haben einen eigenen Akku. Achten Sie darauf, dass dieser mindestens über 5.000 mAh verfügt. Bei einer täglichen Standortabfrage hält er dann rund einen Monat durch, ohne nachgeladen werden zu müssen.

Auch fest verbaute Tracker, die ihren Strom direkt vom Auto beziehen, sollten einen eigenen Not-Akku besitzen. GPS-Tracker gibt es in unterschiedlichen Größen. Falls es Ihnen nicht auf absolute Kompaktheit ankommt, greifen Sie lieber zum etwas größeren Modell. Die Genauigkeit des Peilsenders ist normalerweise besser, wenn das GPS-Modul nicht ganz so winzig ausfällt.

Hilfreich ist ein sogenannter Bewegungs- bzw. Erschütterungs-Alarm. So werden Sie sofort per SMS alarmiert, wenn sich Ihr Fahrzeug bewegt und offenbar ein Langfinger am Werk ist. Der Radius-Alarm schlägt zu, falls Ihr Auto einen vorher definierten Bereich verlässt. Möchten Sie den Sender nicht im Fahrzeuginneren, sondern irgendwo im Außenbereich verstecken, muss der Tracker gegen Staub und Wasser geschützt sein.

Einige GPS-Tracker werden bereits mit SIM-Karte ausgeliefert, diese lässt sich meistens nicht gegen ein anderes Modell tauschen. 4G-Technik ist bei einem GPS-Tracker aktuell noch nicht unbedingt erforderlich. Allerdings hat die Telekom im Oktober 2024 angekündigt, ihr 2G-Netz im Juni 2028 abzuschalten. Vodafone will die 2G-Technologie voraussichtlich bis Ende 2030 in Deutschland schrittweise abschalten.

Es bleiben also noch einige Jahre bis zur Abschaltung. Winnes TK 905 TechStage.de In dieser Bestenliste sehen wir uns an, welche im Vergleich die besten GPS-Tracker sind. Dabei geht es uns in erster Linie um Tracking-Qualität, App-Bedienung und Funktionsumfang sowie das Preis-Leistungs-Verhältnis. Jeden der Fahrzeug-Tracker haben wir in unterschiedlichen Einsatzgebieten zu Fuß, im Auto und im Zug dabeigehabt (wobei dort aufgrund der Metall-bedampften Scheiben kein guter Empfang ist) und unseren Standort durchgehend getrackt.

Empfehlenswerte GPS-Tracker

  • Onntrack Portable Pro+: Keine komplizierte Einrichtung, kein unübersichtliches Abo-Modell, keine nervige Verkabelung im Auto und exakte Tracking-Ergebnisse: Der Onntrack Portable Pro+ ist unser Favorit für alle, die einen GPS-Tracker auspacken und sofort nutzen möchten.
  • Salind 11 4G: Wer auf Flexibilität Wert legt und seinen GPS-Tracker unkompliziert in verschiedenen Autos nutzen will, findet im Salind GPS Tracker 11 4G ein sehr interessantes Modell.
  • PAJ Vehicle Finder 4G 2.0: Der Vehicle Finder 4G 2.0 wird fest mit der Autobatterie verkabelt und hat dadurch immer Saft.

Vergleich ausgewählter GPS-Tracker

Produkt Besonderheiten Abo erforderlich
Onntrack Portable Pro+ Keine laufenden Kosten, einfache Einrichtung Nein
Salind 11 4G Flexible Nutzung, 4G-Netzabdeckung Ja
PAJ Vehicle Finder 4G 2.0 Feste Installation, Notstrom-Akku Ja

Motorrad Navigations-Apps im Überblick

Neben dem GPS-Tracker gibt es auch noch die Möglichkeit eine Navigations-App auf dem Smartphone zu installieren.

  • RideLink: RideLink Motorrad GPS Tracker inkl. RideLink ist unsere Alternative zu Calimoto und Riser, im Fokus stehen das Tracking, die Routenplanung und die Gruppen Navigation. Einzigartig ist unsere Live Community für Motorradfahrer. Neben der App bietet RideLink noch den besten Motorrad GPS Tracker mit Echtzeit Daten aus Deinem Fahrzeug.
  • Riser: Riser ist eine Motorrad-Navigations-App, die sich auf Community-Features und Routenplanung konzentriert. Sie bietet Motorradfahrern die Möglichkeit, individuelle Routen zu planen und zu teilen, Fahrten zu tracken und sich mit anderen Fahrern auszutauschen. Die App legt einen starken Fokus auf das Erlebnis der Motorrad-Community und eignet sich besonders für Fahrer, die ihre Touren und Erlebnisse mit Gleichgesinnten teilen möchten.
  • Calimoto: Calimoto ist eine speziell für Motorradfahrer entwickelte Navigations-App, die sich durch ihren einzigartigen Kurvenalgorithmus auszeichnet. Diese Funktion ermöglicht es den Nutzern, besonders kurvenreiche Strecken zu finden und zu befahren, was ein aufregendes Fahrerlebnis verspricht. Die App bietet zudem detaillierte Routenplanung und ermöglicht es den Benutzern, ihre Fahrten aufzuzeichnen und zu teilen.
  • Detecht: Detecht ist eine Motorrad-Navigations-App, die sich auf Sicherheit und Unfallerkennung konzentriert. Sie bietet Features wie automatische Unfallmeldungen, Notfallkontakte und die Möglichkeit, die eigene Route zu tracken. Diese App ist besonders für Motorradfahrer geeignet, die Wert auf Sicherheit legen und sich während ihrer Fahrten abgesichert wissen möchten.
  • Kurviger: Kurviger ist eine App für individuelle Routenplanung, die sich besonders für Abenteuerfahrten eignet.
  • Scenic: Scenic ist eine Motorrad-Navigations-App, die sich durch ihre umfassenden Routenplanungs- und Navigationsfunktionen auszeichnet. Sie ermöglicht es Motorradfahrern, detaillierte Routen zu erstellen, zu speichern und zu teilen. Zusätzlich bietet Scenic Offline-Karten und die Möglichkeit, die eigenen Fahrten aufzuzeichnen.
  • OSMAND: OSMAND ist eine vielseitige Motorrad-Navigations-App, die sich durch ihre umfangreichen Offline-Karten und Open-Source-Charakteristik auszeichnet. Sie bietet detaillierte Kartendaten und Navigationsfunktionen, die auch ohne Internetverbindung verfügbar sind. OSMAND ist ideal für Motorradfahrer, die in abgelegenen Gebieten unterwegs sind oder Wert auf eine umfassende, unabhängige Kartenquelle legen.
  • REVER: REVER ist eine populäre Motorrad-Navigations-App, die sich durch ihre starke Community-Orientierung und Tracking-Funktionen auszeichnet. Sie ermöglicht es Motorradfahrern, ihre Routen zu planen, Fahrten aufzuzeichnen und Erlebnisse mit einer globalen Gemeinschaft von Motorradbegeisterten zu teilen. Besonders hervorzuheben sind ihre Social-Networking-Features, die es Nutzern erlauben, ihre Fahrerlebnisse auszutauschen und sich mit anderen Fahrern zu verbinden.
  • Motobit: Motobit ist eine Motorrad-Navigations-App, die sich besonders auf die Sicherheit und das Wohlbefinden der Fahrer konzentriert.
  • TomTom Rider Go: TomTom Rider Go ist die App-Version des bekannten TomTom Rider Navigationsgeräts, speziell für Motorradfahrer. Sie bietet detaillierte Routenführung und Anpassungsoptionen, die für Motorradfahrer optimiert sind.
  • EasyRoutes: EasyRoutes ist eine Motorrad-Navigations-App, die sich auf eine einfache und flexible Routenplanung konzentriert. Sie ermöglicht es Motorradfahrern, schnell und effizient Routen zu erstellen und anzupassen.
  • Motocampano: Motocampano ist eine Motorrad-Navigations-App, die sich durch ihre vielseitigen Community-Funktionen und personalisierte Routenplanung auszeichnet. Sie ermöglicht es Motorradfahrern, Touren zu planen, zu teilen und sich mit einer aktiven Fahrergemeinschaft zu vernetzen.
  • EatSleepRIDE (ESR): EatSleepRIDE (ESR) ist eine vielseitige Motorrad-Navigations- und Community-App, die es Motorradfahrern ermöglicht, Routen zu entdecken, zu planen und ihre Fahrten zu tracken. Ein besonderes Merkmal der App ist ihre Betonung auf die Motorrad-Community, wodurch Fahrer Erfahrungen teilen und sich vernetzen können. Zusätzlich bietet ESR Sicherheitsfunktionen wie CrashLight, welches im Falle eines Unfalls automatisch Hilfe ruft.

Digitaltachos für Motorräder

Viele möchten nach einem Tuning Umbau ihres Mofas gerne wissen, wie schnell es denn jetzt genau ist. Der originale Tacho ist da meist sehr ungenau und geht auch oft nur bis 50 oder 60 km/h. Eine GPS Messung ist also die naheliegende Lösung. Zwar geht das auch mit einer Handy App, allerdings ist das natürlich keine dauerhafte Lösung und wirklich überwachen kann man die Geschwindigkeit während der Fahrt damit auch nicht.

Zwar besitzen die meisten Mofas bereits von Hause aus einen originalen Tacho, dieser ist aber weder sehr genau, noch lässt es sich bei einem Umbau gut integrieren, da er sehr groß ist. Optisch passt der originale Tacho natürlich immer noch am besten. Trotzdem greifen viele nach einem (Tuning-) Umbau gerne zu digitalen Fahrradtachos, die die Geschwindigkeit über einen Magnet im Vorderrad messen.

Vorteile eines GPS-Tachos

Was ist denn überhaupt der Vorteil solch eines GPS Tachos gegenüber „normaler“ Fahrradtachos? Zum einen hat man keine Kabel und einen Akku, den man per USB aufladen kann. Es bleibt also alles sehr clean. Gerade bei Umbauten sicher ein Pluspunkt. Auch die Messung ist deutlich genauer. Per GPS lässt sich die Geschwindigkeit viel genauer darstellen, als über die Drehzahl des Rades und dessen Umfang.

Ein weiterer Pluspunkt: Man kann den Tacho mit dem Handy verbinden und sich im nachhinein seine Touren angucken. Der Tacho kommt mit einer Halterung und dem passenden USB Kabel zum Aufladen. Mehr braucht es auch nicht. Zusätzlich kann man sich noch die passende App laden, um seine Touren genau zu analysieren. Das ist aber kein Muss. Wer handwerklich geschickt ist, kann sich hier auch einfach etwas eigenes bauen. Der Tacho selber sollte zunächst komplett aufgeladen werden. Danach kann man ihn einfach einschalten und mit dem GPS verbinden.

Wie genau man den Tacho einrichtet, ist sehr gut in der beiliegenden Anleitung erklärt. Während der Fahrt zeigt der Tacho nun immer die aktuelle GPS gemessene Geschwindigkeit an. Auch kann man sich Durchschnittsgeschwindigkeit, Top Speed und vieles mehr anzeigen lassen. Wir waren bei unseren Testfahrten sehr begeistert. Getestet haben wir den Tacho sowohl an einer Piaggio Ciao, eine Puch Maxi und einer Zündapp Typ 442. Immer hat er sehr gut funktioniert und auch das lästige Einstellen der verschiedenen Radgrößen entfällt.

Nachteile eines GPS-Tachos

Natürlich hat der Tacho auch ein paar kleinere Nachteile. Zunächst das Design. Ein solcher digitaler Tacho passt optisch natürlich nicht unbedingt zu so einem viele Jahrzehnte alten Mofa. Meckern auf hohem Niveau, aber sicher zu beachten. Auch ist der Tacho eigentlich für Fahrräder entwickelt.

Empfehlenswerte Digitaltachos

Folgende Digitaltachos werden im Vergleich empfohlen:

  • Eling EL0215
  • Geloo CX8251
  • Koso KO-BA511K00
  • Asudaro DE-XP20QC3984X
  • Geloo ‎GJ-9
  • Koso RX1N
  • Piousunt ‎CX6183
  • Sigma MC 10 MOTO (01013)

Digitaltacho Motorrad Vergleich

Hier eine Übersicht über die am besten bewerteten Digitaltachos:

Modell Technologie Qualität, Präzision Max. 12-Volt-Stromzufuhr Weitere Anzeigedaten Vorteile
Eling EL0215 GPS sehr gut 9 - 32 V Kilometerzähler, Blinker, Fernlicht, Alarm mit GPS-Antenne, besonders umfangreiche Funktionen
Geloo CX8251 GPS besonders gut 9 - 32 V Einzelkilometerstand, kumulierter Kilometerstand, Höhe, Richtung wasserdicht, mit GPS-Antenne, in weiteren Farben erhältlich, viele Anzeigen
Koso KO-BA511K00 Sensortechnik sehr gut keine Herstellerangabe Tankanzeige, Kilometerzähler, Drehzahl, Fernlicht, Blinker besonders umfangreiche Funktionen, mit Beleuchtung in acht wählbaren Farben
Asudaro DE-XP20QC3984X Sensortechnik sehr gut keine Herstellerangabe Drehzahl, Blinker, Ölstand, Ganganzeige mit integrierter Ganganzeige, mit weiteren Funktionen, besonders gute Lesbarkeit
Geloo ‎GJ-9 Sensortechnik sehr gut keine Herstellerangabe Zeit, Motorstörung, Licht, Gesamtstrecke wasserdicht, mit sieben Hintergrundbeleuchtungen, mit Geschwindigkeitskalibrierung
Koso RX1N Sensortechnik besonders gut keine Herstellerangabe Tankanzeige, Kilometerzähler, Drehzahl, Fernlicht, Uhr mit Top-Speed-Speicher, besonders umfangreiche Funktionen, besonders gute Lesbarkeit des Displays
Piousunt ‎CX6183 GPS besonders gut keine Herstellerangabe Gesamtstrecke, Tagesstrecke, GPS-Koordinaten wasserdicht, beschlagfreies Glas, mit GPS-Antenne, einfache Montage
Sigma MC 10 MOTO (01013) Sensortechnik sehr gut keine Angabe Gesamtstrecke, Tagesstrecke, Maximalgeschwindigkeit, Durchschnittsgeschwindigkeit viele Anzeigen

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