GPS-Ortung für Motorräder: Ein umfassender Test

Hochwertige Fahrräder und E-Bikes liegen im Trend. Einige Fahrräder und E-Bikes kosten inzwischen so viel wie ein Motorrad und stehen bei Dieben daher hoch im Kurs. Neben einem guten Schloss können GPS-Tracker sinnvoll sein.

Diebstahlschutz und Sicherheit für Zweiräder

Zweiräder werden immer beliebter, nicht nur bei Motorradfahrer:innen, sondern auch bei Dieb:innen. Pro Jahr werden rund 18.000 Maschinen geklaut, die meisten verschwinden für immer. Nur ein Viertel der Diebstähle wird aufgeklärt. Daher ist es für Besitzer:innen von Motorrädern ratsam, das Bike zu sichern - etwa mit speziellen Motorrad-Alarmanlagen.

Funktionsweise von GPS-Trackern

Um es Fahrraddieben besonders schwer zu machen, kann neben dem sicheren Abschließen - am besten an einem festen Gegenstand - das eigene Fahrrad mit einem Tracker inklusive Diebstahlschutz versehen werden. Beinahe alle diese Tracker funktionieren nach dem gleichen Prinzip: Am oder im Fahrrad wird ein GPS-Chip (Global Positioning System) montiert. Dieser errechnet anhand von Satelliten seine Position - genau wie bei einem Navigationsgerät im Auto. Im Fall der Fälle lässt sich so bei Modellen mit eingebauter SIM-Karte und GPS-Chip der Live-Standort zuverlässig verfolgen, und das Versteck des entwendeten Fahrrads kann lokalisiert werden.

Was ist eine Motorrad-Alarmanlage?

Eine Motorrad-Alarmanlage warnt akustisch oder per Benachrichtigung ans Smartphone, wenn das Zweirad entwendet wird. Die Systeme sind dabei speziell an Motorräder angepasst und sowohl für die knappen Platzverhältnisse auf dem Bike als auch für den Outdoor-Einsatz ausgelegt. Die Anlagen sind natürlich nicht nur für Motorräder geeignet, sondern können auch für Roller oder Fahrrad (Unsere Empfehlungen für Fahrrad-Alarmanlagen) genutzt werden.

Zwar kann ein Diebstahl mit einer Alarmanlage allein nie garantiert vermieden werden, doch ein Alarm kann Langfinger vom Gelegenheits-Klau abschrecken. Per Fernbedienung lassen sich die Alarmanlagen scharf stellen und deaktivieren, sodass je nach Modell dem Dieb ein stiller Alarm gar nicht auffällt. Intelligente Systeme informieren Besitzer:innen bei einem stillen Alarm über die GPS-Position des Fahrzeugs. Die besten Motorrad-Alarmanlagen sind daher für verschiedenste Situation verwendbar, bieten dank GPS-System eine Ortungsfunktion. Die richtige Diebstahlsicherung fürs Motorrad erschwert zudem den Diebstahl.

Wie funktioniert eine Motorrad-Alarmanlage?

Die meisten Motorrad-Alarmanlagen reagieren auf Bewegung oder Vibrationen. Dafür ist bei den meisten Modellen ein Neigungssensor verbaut. Ändert sich die Neigung des Motorrads, wie die Lage vom Seitenständer in eine gerade Position, reagiert der Schalter und schlägt Alarm. Dadurch unterscheidet sich die Alarmanlage eines Motorrads von der eines Autos. GPS-Tracking und das Alarmsystem können jedoch trotz unterschiedlicher Fahrzeuge wie Auto oder Motorrad ähnlich sein.

Manche Alarmanlagen integrieren dazu eine Wegfahrsperre im Fahrzeug, um das Starten des Motorrades zu verhindern. Die meisten Fahrzeuge lassen sich jedoch schieben. Zumindest dann, wenn sie nicht mit einem massiven Motorradschloss gesichert sind. Die beste Diebstahlsicherung ist daher immer noch ein massives und sicheres Schloss, die Motorrad-Alarmanlage wirkt dagegen vor allem in Wohngebieten oder auf Parkplätzen in belebten Gegenden durch den Lärm abschreckend.

Vor- und Nachteile von GPS-Trackern

GPS-Tracker bieten nicht nur Schutz vor Diebstahl, sondern ermöglichen auch eine einfache Ortung und Überwachung deines Motorrads in Echtzeit. Moderne GPS-Tracker bieten viele weitere Vorteile, wie Live-Tracking, Geofencing und Unfallmeldungen. Je nach Bedarf gibt es unterschiedliche Modelle, von SIM-basierten Echtzeit-Trackern bis hin zu versteckten, batteriebetriebenen Varianten.

GPS-Tracker benötigen eine SIM-Karte, da sie ihre Koordinaten per Mobilfunknetz mitteilen. Hierzu genügt jede handelsübliche Prepaid-Datenkarte mit geringem Volumen, weil das Datenaufkommen äußerst gering ist, bzw. eine Mobilfunkkarte. Aus technischer Sicht ist ein Tracker nichts anderes als ein Peilsender. Das integrierte GPS-Modul dient zur Ermittlung des Standorts per Satellit. Die zur Standortbestimmung erforderlichen Daten werden durch das Mobilfunk-Modul weitergeleitet und lassen sich dann per Smartphone-App oder Web-Browser abrufen.

Etwas umständlicher und unkomfortabler ist die Ortung per SMS bzw. Anruf. Auf beiden Wegen werden ebenfalls die Standortkoordinaten übermittelt, die man sich anschließend bei Google Maps darstellen lassen kann. Damit der Peilsender von Dieben nicht sofort entdeckt wird, sollte man ihn nicht im Handschuhfach, am Armaturenbrett oder im Kofferraum befestigen.

Installation und Montage

Viele Alarmanlagen lassen sich sehr leicht nachrüsten. Je nach Modell unterscheidet sich die Anbringung der Alarmanlagen an Motorrad oder Roller zwar leicht, aber in der Regel funktionieren sie nach dem "Plug-and-Play"-Prinzip. Wenn sie eine externe Stromquelle für den Betrieb benötigen, müssen sie mit der Starterbatterie verbunden werden, womit der Einbau etwas schwieriger fällt. Wer nicht in die Fahrzeugelektronik eingreifen möchte, sollte eine Fachwerkstatt beauftragen. Besonders mit einer guten Montageanleitung gelingt der Anschluss jedoch auch ungeübten Schrauber:innen.

Einfachere Geräte integrieren kleine Batterien oder Akkus in ihrem Gehäuse und lassen sich damit sehr einfach installieren. GPS-Tracker werden entweder über die Bordspannung betrieben oder haben einen eigenen Akku. Achten Sie darauf, dass dieser mindestens über 5.000 mAh verfügt. Bei einer täglichen Standortabfrage hält er dann rund einen Monat durch, ohne nachgeladen werden zu müssen. Auch fest verbaute Tracker, die ihren Strom direkt vom Auto beziehen, sollten einen eigenen Not-Akku besitzen.

Wann ist eine Motorrad-Alarmanlage sinnvoll?

Der Vorteil einer Motorrad-Alarmanlage liegt vor allem in der abschreckenden Wirkung. Sinnvoll ist die Alarmanlage daher vor allem, wenn das Motorrad in der Nähe der eigenen Wohnung parkt oder in einer belebteren Umgebung abgestellt wird. Durch den schrillen Alarm können Passant:innen auf den Diebstahl aufmerksam werden. Wichtig zu erwähnen ist jedoch, dass die Alarmanlage allein den Diebstahl nicht garantiert verhindern kann. Ein stabiles Schloss ist hier effektiver.

Auch Parkkrallen oder Bremsscheibenschlösser bieten sich für die Absicherung des Zweirads an. Sinnvoll ist dagegen eine Alarmanlage, die Besitzer:innen über eine App auf dem Smartphone über etwa den Standort des Motorrades informiert. Somit hat man einen Mehrwert und weiß, wo das Motorrad steht. Bei einigen Systemen lassen sich auch Wegstrecken aufzeichnen oder sie bieten weitere Funktionen wie Notfallruf.

Empfehlenswerte Motorrad-Alarmanlagen

Das Angebot an nützlichen Motorrad-Alarmanlagen fürs Zweirad ist überschaubar, die Systeme sind jedoch sehr unterschiedlich. Ein einfacher Vergleich zwischen den Produkten funktioniert daher selten, da die Produkte unterschiedliche Vorteile bieten. In Online-Shops und im Motorradfachhandel werden verschiedene Systeme angeboten, darunter welche, die nur einen stillen Alarm auslösen sowie andere, die durch eine Sirene direkt akustischen Alarm schlagen. Unsere Empfehlungen:

  • Abus Alarmbox mobile Alarmanlage: Mit der mobilen Alarmanlage Abus Alarmbox lassen sich Fahrräder, E-Bikes und Motorräder sichern.
  • RideLink Wingman eCall Live Tracking Alarm: Mit dem Wingman von RideLink stehen Motorradfahrer:innen eine Reihe von nützlichen Funktionen zur Seite.
  • PAJ GPS Alarm: Keine reine Alarmanlage, sondern einen GPS-Tracker bietet PAJ GPS mit dem 4G-GPS-Tracker.
  • Mengshen drahtloser Fahrrad- & Motorradalarm: Dieses kleine und kompakte Gerät von Mengshen eignet sich für Scooter, E-Roller, Fahrräder und Motorräder.
  • Area1 universelles Diebstahlsicherungssystem: Bis zu 125 dB laut schrillt ein Alarmton, wenn das Motorrad von seiner gewohnten Position bewegt und erschüttert wird.
  • Radikal RK9 Bremsscheibenschloss mit Alarm: Radikal kombiniert ein Bremsscheibenschloss mit einer Alarmfunktion.

Weitere Tipps zur Vorbeugung von Motorrad-Diebstahl

Neben Diebstahlsicherungen und Alarmanlagen gibt es auch andere Möglichkeiten, das Zweirad vor Diebstahl zu schützen:

  • Stellplatz: Die beste Sicherung ist ein guter Stellplatz. Steht das Motorrad abseits der Straße, steht es bereits sicherer. Ideal ist natürlich eine abschließbare Garage, doch auch ein Stellplatz in einer privaten Tiefgarage eignet sich.
  • Anketten: Nicht immer ist eine Garage eine realistische Lösung. Für Straßenparker:innen bietet ein gutes Felgen- oder Bremsscheibenschloss bereits viel Schutz - noch besser natürlich mit integriertem Alarm. Noch sicherer: Das Motorrad an einem fest verankerten Gegenstand anketten.
  • Mehrere Systeme nutzen: Leider kennen auch Kriminelle die neuesten Gadgets und tricksen mit der richtigen Technik auch GPS-Tracker und Co. aus. Daher empfehlen Expert:innen mehrere Diebstahlsicherungssysteme für die bei Langfingern besonders beliebten Maschinen.
  • Versicherung: Sollte es dennoch zum Diebstahl des Bikes kommen, hilft nur noch ein guter Versicherungsschutz. Hierzu sollte mindestens eine Teilkaskoversicherung für Motorräder gewählt werden.

Praktische Beispiele und Tests

Monimoto 7 Plus im Test

Der Monimoto 7 Plus verspricht weltweite GPS-Ortung für Motorräder und Fahrzeuge. Mit seiner kompakten Bauweise und robusten Wasserdichtigkeit nach IP65 eignet sich der Monimoto 7 Plus perfekt für Zweiräder, um diese vor Langfingern zu schützen.

Im Praxiseinsatz offenbart der Monimoto 7 Plus seine größte Schwäche: die ungenaue Standortbestimmung. Selbst bei gutem GPS-Empfang weichen die übermittelten Koordinaten oft um mehrere hundert Meter vom tatsächlichen Standort ab. Im Test lagen einzelne Ergebnisse trotz GPS-Signal ganze 400 Meter daneben.

Unterm Strich liegt der Monimoto 7 Plus bezüglich Ausstattung und App-Qualität deutlich hinter anderen Konkurrenzprodukten. Zwar punktet er mit kompakten Maßen und einfacher Einrichtung. Doch bei den wichtigen Kriterien wie Ortungsgenauigkeit, Funktionsumfang und Preis-Leistung enttäuscht der GPS-Tracker.

Winnes TK 905 TechStage.de

Der Winnes TK 905 ist eine interessante Wahl für preisbewusste Nutzer, die bei der Mobilfunkanbindung ihres GPS-Trackers flexibel bleiben wollen. Durch den Verzicht auf ein fest verbautes Mobilfunk-Modul mit Abo-Zwang spart man auf Dauer Kosten. Zudem kann man den Tracker so auch im Ausland mit einer lokalen SIM-Karte nutzen. Wer über die Schwächen bei Genauigkeit und App-Qualität hinwegsehen kann, bekommt einen soliden Tracker zum fairen Preis von 60 Euro.

Vorteile:

  • Flexibel durch freie SIM-Karten-Wahl
  • Robustes, wasserdichtes Gehäuse
  • Starke Magneten zur Befestigung
  • Ausdauernder 5000-mAh-Akku
  • Faire Preisgestaltung

Nachteile:

  • Schwächen bei der Genauigkeit
  • Billig wirkende App mit Übersetzungsfehlern
  • Micro-USB-Anschluss
  • 2G-Version bald überholt

PAJ GPS Power Finder

Der Paj GPS Power Finder ist ein robuster GPS-Tracker mit extra langem Atem. Dank 10.000 mAh großem Akku sind bis zu 90 Tage Tracking möglich. Er überzeugt mit sehr präziser Ortung, vielen Alarmfunktionen und einer Akkulaufzeit von bis zu 90 Tagen. Dank spritzwassergeschütztem Gehäuse und großem Temperaturbereich ist der Power Finder auch für anspruchsvolle Einsätze geeignet.

Vorteile:

  • Robustes, spritzwassergeschütztes Gehäuse
  • Präzise GPS-Ortung (bis 5 m)
  • 10.000-mAh-Akku für bis zu 90 Tage Laufzeit
  • Günstiger Preis von 95 Euro (4G-Version)

Nachteile:

  • Ortung bei schnellen Bewegungen etwas ungenauer
  • Monatliche Gebühren für SIM-Karte (12 Euro)

Onntrack Portable Pro+

Der Onntrack Portable Pro+ empfiehlt sich für alle, die einen zuverlässigen GPS-Tracker ohne Folgekosten suchen. Einmal angeschafft, fallen keine monatlichen Gebühren an. Zudem überzeugt der Tracker mit einer erstaunlich detailreichen App, die Echtzeit-Tracking und viele Zusatzinformationen wie Signalstärke und Anzahl der verbundenen Satelliten bietet. Der starke, integrierte Magnet sowie die beiliegende Magnetplatte erleichtern die Befestigung enorm.

Vorteile:

  • Keine Folgekosten, da SIM-Karte inklusive
  • Detailreiche App mit Echtzeit-Tracking
  • Starker Magnet zur einfachen Befestigung
  • Hohe Genauigkeit dank GPS, LBS und WLAN
  • Lange Akkulaufzeit

Nachteile:

  • Hoher Anschaffungspreis
  • Micro-USB statt moderneres USB-C
  • Kein Annäherungsalarm wie bei anderen Trackern

Trackilive TL-60

Der Trackilive TL-60 empfiehlt sich für alle, die ihr Fahrzeug zuverlässig und lückenlos orten wollen. Dank präzisem Live-Tracking mit 1-Minuten-Intervall behält man sein Auto, Motorrad oder Baumaschine jederzeit im Blick. Die extrem lange Akkulaufzeit von bis zu einem Jahr sorgt für eine kontinuierliche Überwachung, ohne dass man sich ständig ums Aufladen kümmern muss.

Vorteile:

  • Präzises GPS-Tracking
  • Lange Akkulaufzeit möglich
  • Robustes, wasserdichtes Gehäuse
  • Flexible Tracking-Modi

Nachteile:

  • Micro-USB-Ladebuchse
  • Umständliche Ersteinrichtung
  • Kein Stöbern im Verlauf möglich

Salind GPS Tracker 11 4G

Der Salind 11 4G ist ein kompakter GPS-Tracker, der mit 4G-Netzabdeckung und einfacher Handhabung überzeugt. Er verfügt über einen integrierten Akku und lässt sich flexibel im Fahrzeug unterbringen. Die Inbetriebnahme ist einfach und die Live-Ortung im Test äußerst präzise.

Die Streckeninformationen der vergangenen 365 Tage sind abrufbar, und es stehen Satelliten-, 3D- und Outdooransichten zur Verfügung. Kunden haben zusätzlich die Möglichkeit, auf Streckeninformationen der vergangenen 365 Tage zuzugreifen, außerdem stehen Satelliten-, 3D- und Outdooransichten zur Verfügung.

PAJ Vehicle Finder 4G 2.0

Der PAJ Vehicle Finder 4G 2.0 wird fest mit der Autobatterie verkabelt und hat dadurch immer Saft. Ein Notstrom-Akku ist zusätzlich verbaut, der den Tracker bis zu 12 Stunden mit Energie versorgt. Das kompakte Gerät von PAJ ist einfach zu bedienen und liefert super präzise Standort-Angaben. Die Live-Verfolgung gelingt sowohl über die App als auch via Browser.

Worauf sollte man beim Kauf eines GPS Trackers achten?

Beim Kauf eines GPS-Trackers für Motorräder gibt es einige wichtige Aspekte zu beachten, um das passende Gerät für die individuellen Bedürfnisse zu finden. Hier sind einige Schlüsselkriterien:

  • Größe und Gewicht: Beim Einbau kann es von Vorteil sein, wenn das Gerät klein und leicht ist. Der Platz zum Einbau in eine Maschine ist oftmals sehr begrenzt. Es bieten sich Einbaumöglichkeiten unter dem Sitz, Seitenfach, abschließbare Koffer oder auch direkt neben der Batterie. Dies ist aber von Motorrad zu Motorrad ganz individuell.
  • Preis: Das Preis-Leistungs-Verhältnis muss natürlich angemessen sein. Viele Hersteller bieten ähnliche Produkte an, die ähnliche Funktionen besitzen.
  • Akkulaufzeit: Die Akkulaufzeit spielt eine entscheidende Rolle, insbesondere wenn der Tracker nicht fest mit der Batterie verbunden ist.
  • Genauigkeit: Die Genauigkeit der Standortbestimmung ist essenziell, um das Motorrad im Falle eines Diebstahls schnell und präzise orten zu können.

Tabelle: Vergleich von GPS-Trackern

Modell Akkulaufzeit Besonderheiten Preis (ca.)
PAJ GPS Power Finder Bis zu 90 Tage Robust, präzise Ortung, viele Alarmfunktionen 95 Euro
Onntrack Portable Pro+ Bis zu 90 Tage Keine Folgekosten, detailreiche App, starker Magnet 189 Euro
Trackilive TL-60 Bis zu 1 Jahr Präzises GPS-Tracking, robustes Gehäuse 108 Euro
Winnes TK 905 Variabel (SIM-Karte) Flexible SIM-Karten-Wahl, robustes Gehäuse 60 Euro
Salind GPS Tracker 11 4G 40-90 Tage 4G-Netzabdeckung, einfache Handhabung 50 Euro
PAJ Vehicle Finder 4G 2.0 12 Stunden (Notakku) Feste Verkabelung, präzise Standort-Angaben 40-100 Euro

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