Du suchst nach einem Bike, mit dem du nicht nur bei längeren Fahrten auf der Straße so richtig auf Touren kommst, sondern auch spontan auf unebene Seitenpfade abbiegen kannst? Dann könnte ein Gravelbike genau das richtige Fahrrad für dich sein. Ein Gravelbike ist ein Fahrrad, dass sich sowohl für ebene Fahrten auf der Straße als auch für Touren durch unebenes Gelände eignet. Das Wort Gravel kommt aus dem Englischen. Es bedeutet Schotter oder Kies. Ein Gravelbike ist also wörtlich übersetzt ein Schotterrad. Die ersten Gravelbikes kamen vor rund zehn Jahren in den USA auf den Markt. Seitdem hat das Gravelbike auch bei uns mehr und mehr Fans gewonnen. Mittlerweile ist dieses neuartige Bike aus der Fahrradwelt nicht mehr wegzudenken.
Was beeinflusst die Geschwindigkeit eines Gravelbikes?
Viele Menschen fragen sich, wie schnell man mit einem Gravelbike fahren kann. Die Geschwindigkeit, die mit einem Gravelbike erreicht werden kann, hängt stark von den Fähigkeiten und der Kondition des Fahrers ab. Ein gut trainierter Fahrer mit guter Ausdauer und Kraft wird in der Lage sein, höhere Geschwindigkeiten zu erreichen als jemand, der weniger trainiert ist. Zudem spielt auch die Fahrtechnik eine wichtige Rolle.
Ein entscheidender Faktor für die Geschwindigkeit mit einem Gravelbike ist der Untergrund, auf dem gefahren wird. Auf glatten, befestigten Straßen kann man in der Regel höhere Geschwindigkeiten erreichen als auf unbefestigtem Gelände mit losem Schotter oder Schlamm. Die Wahl der Reifen und der Reifendruck können ebenfalls die Geschwindigkeit beeinflussen. Schmalere Reifen mit weniger Profil können auf glatten Straßen eine geringere Reibung erzeugen und somit höhere Geschwindigkeiten ermöglichen. Für unbefestigte Wege hingegen sind breitere Reifen mit gröberem Profil für eine bessere Traktion und Kontrolle von Vorteil. Der Reifendruck kann ebenfalls die Performance beeinflussen.
Die aerodynamische Position auf dem Gravelbike spielt eine Rolle bei der Erreichung hoher Geschwindigkeiten. Durch das Absenken des Oberkörpers und das Anlehnen an den Lenker kann der Luftwiderstand verringert werden, was zu einer verbesserten Geschwindigkeit führt. Die Ausrüstung und das Gesamtgewicht des Gravelbikes können ebenfalls die Geschwindigkeit beeinflussen. Ein leichteres Bike mit hochwertigen Komponenten kann leichter beschleunigt werden und ermöglicht eine effizientere Energieübertragung. Das Gewicht des Fahrers und der mitgeführten Ausrüstung wirken sich ebenfalls auf die Geschwindigkeit aus.
Um die Geschwindigkeit mit einem Gravelbike zu steigern, ist ein gezieltes Training erforderlich. Intervalltraining, das abwechselndes schnelles und langsames Fahren beinhaltet, kann die Schnelligkeit verbessern. Die Witterungsbedingungen haben einen erheblichen Einfluss auf die Geschwindigkeit mit einem Gravelbike. Bei starkem Wind, Regen oder rutschigen Bedingungen sollte die Geschwindigkeit entsprechend angepasst werden, um die Sicherheit zu gewährleisten.
Gravelbike vs. Rennrad: Ein Vergleich
Optisch sieht das Gravelbike aus wie ein gewöhnliches Rennrad. Jedoch gibt es wesentliche Unterschiede:
- Reifenbreite: Das Gravelbike hat im Vergleich zu einem Rennrad deutlich breitere Reifen.
- Rahmenaufbau: Oberrohr und Steuerrohr sind bei Gravelbikes länger als bei einem Rennrad. Das führt dazu, dass du als Fahrer auf dem Gravelbike aufrechter sitzt.
- Gewicht: Rennräder sind meist sehr leicht, da jedes Kilogramm mehr Einbußen bei der Geschwindigkeit bedeuten kann.
Die Flexibilität, die dir das Gravelbike gegenüber einem reinen Rennrad bietet, hat natürlich ihren Preis. So agil und schnell, wie du dich mit einem Rennrad auf der Straße bewegst, kannst du es mit einem Gravelbike nicht. Das sollte dir vor der Anschaffung bewusst sein. Es hat anders als ein Mountainbike keine Federung und keinen Dämpfer. Außerdem sitzt du auf dem Gravelbike nicht so aufrecht wie auf einem Mountainbike. Das Ganze zeigt sich dann auch beim Gewicht: Mountainbikes bringen im Schnitt deutlich mehr auf die Waage als Gravelbikes.
Gravelbikes sind, wenn man so will, ein Kompromiss aus Schnelligkeit und Geländegängigkeit. Auf flachen und ebenen Strecken kannst du mit einem Gravelbike locker auf 30 bis 35 km/h beschleunigen. Nicht zuletzt bestimmen auch deine Fähigkeiten als Fahrer, wie schnell du mit dem Bike maximal unterwegs bist. Im Mittel sind Gravelbikes und E-Gravelbikes mit 25 km/h unterwegs.
Laufräder als Tuning-Faktor
Neben der Physis der Fahrer ist das „Material“ schon längst ein Sieg-Faktor bei den großen Gravel-Rennen. Schneller Radfahren mit der gleichen Leistung - das ist das, was die meisten Radprofis und Hobbysportler wollen. Mit die beliebtesten „Tuningteile“ sind in diesem Zusammenhang: die Laufräder. Es kann sich aus mehreren Gründen lohnen, ein serienmäßig ausgestattetes Gravel-Bike mit einem neuen Laufradsatz auszurüsten und in den meisten Fällen aufzuwerten.
Noch vor einigen Jahren waren an den ersten Gravel-Rädern in der Regel stabile Rennrad-Laufradsätze mit Innenmaulweiten von 19 bis 21 Millimetern verbaut. Damit harmonieren sie besonders gut mit 40 Millimeter breiten profilierten Reifen oder 30er Slicks. Der Grund: Breitere Felgen erhöhen die effektive Breite der auf ihnen montierten Reifen und damit auch das Volumen. Gravelbikes im Preisbereich von 2500 bis 4000 Euro sind meist mit einem Carbon-Rahmen und einer hochwertigen mechanischen oder sogar elektronischen Schaltung ausgestattet. Serien-Laufräder wiegen oftmals zwischen 1900 bis 2100 Gramm - sie sind damit vergleichsweise schwer. Die beiden leichtesten Test-Laufradätze von Specialized und Leeze wiegen 1263 beziehungsweise 1363 Gramm. Aktuelle Modelle weisen oft höhere Felgen im Bereich von 40 bis 45 Millimetern auf. Einige Hersteller wie DT Swiss und Scope haben inzwischen Laufräder mit 50 Millimetern Felgenhöhe und mehr im Portfolio. Als „aerodynamisch“ erachten wir Felgen ab 30 Millimetern Höhe.
Im GST-Windkanal in Immenstaad am Bodensee wurde der Luftwiderstand von zehn Gravel-Laufrädern geprüft, genauer: die benötigte Leistung bei 35 km/h. Bei einer alleinigen Betrachtung der beiden Laufräder macht das Vorderrad rund 80 Prozent des gesamten Luftwiderstands aus, das Hinterrad dagegen nur 20 Prozent, da es sich im Windschatten des Sitzrohres dreht. So ist es für aussagekräftige Ergebnisse ausreichend, nur die Vorderräder im Windkanal zu messen - dies entspricht auch den üblichen Testverfahren. Alle Messungen wurden mit einer Windgeschwindigkeit von 35 Kilometern pro Stunde durchgeführt. Während der Messungen dreht sich der Prüfstand von plus nach minus 20 Grad - damit fließen auch Seitenwindverhältnisse, wie sie in der Realität vorkommen, in das Gesamtergebnis ein.
Die Auswertungs-Software von GST berechnet abschließend die jeweils „gewichtete Leistung“ in Abhängigkeit der Anströmwinkel. Das heißt: Jeder einzelne Winkel wird mit der dazugehörigen Leistung in dem Maße prozentual gewichtet, wie er im Fahreinsatz unter realen Bedingungen vorkommt. Ausgewiesen wird auch die benötigte Leistung bei der Frontalanströmung, also bei null Grad. Alle Messungen führten wir mit profilierten Continental-Terra-Speed-Gravel-Reifen mit 40 Millimetern Breite durch.
Für unsere zehn Testlaufräder ergaben sich bei 35 km/h gewichtete Leistungen von 15,6 bis 19,4 Watt. Niedrige Werte sind besser, da weniger Leistung benötigt wird, um die gleiche Geschwindigkeit zu halten. Die niedrigsten und damit besten Werte erzielen die 40 Millimeter hohen Leeze CC40 Allroad Evo Waso. Ihre gewichtete Leistung: 15,6 Watt. Es folgen, knapp dahinter, mit jeweils 16,3 Watt gewichteter Leistung, die Laufradsätze von DT Swiss und Swiss Side - beide sind 42 Millimeter hoch. Grundsätzlich erzeugen breitere Reifen einen höheren Luftwiderstand, da sie dem Wind eine größere Anströmfläche bieten.
Je höher die Felgen sind, desto „empfindlicher“ sind sie auch für Seitenwind. Dieser Effekt ist messbar. Die GST-Software kann somit auch einen einheitenfreien „Lenkmoment-Beiwert“ für die Vorderräder ausweisen. Je größer dieser Wert ist, desto stärker beeinflusst der Seitenwind das Lenkverhalten. Die niedrigsten und damit besten Werte erzielten die Modelle von DT Swiss und SwissSide - mit je 42 Millimetern Felgenhöhe sind sie die höchsten Modelle im Test.
Auch für Gravel-Bikes gilt: Ab einer Geschwindigkeit von rund 15 Kilometern pro Stunde ist der Luftwiderstand der größte Fahrwiderstand, gefolgt vom Rollwiderstand der Reifen. Beinhaltet eine Tour viele Höhenmeter, so gewinnt auch das Gewicht an Bedeutung. Weiter nehmen die Laufräder beim Beschleunigen eine Sonderstellung ein, da sie zwei Mal beschleunigt werden müssen: Erstens in die Vorwärtsbewegung des Systems aus Rennrad und Fahrer. Zweitens als Beschleunigung bei der Drehbewegung des Laufrades selbst. Auch gerade deshalb sind Laufräder besonders effektive „Tuningobjekte“.
Ein weiterer wichtiger Parameter ist die Seitensteifigkeit der Laufräder. Wir belasteten die Felgen im Labor je seitlich mit einem Fünf-Kilogramm-Gewicht - dies entspricht rund 50 Newton. Wir nahmen die Nachgiebigkeit beziehungsweise Elastizität mit einer mechanischen Messuhr auf und verrechneten die Werte zur Seitensteifigkeit. Sie gibt an, welche Kraft nötig ist, um die Felge seitlich einen Millimeter zu bewegen. Gute Werte liegen zwischen 30 und 35 Newton pro Millimeter, sehr gute darüber. Mit der Anzahl der Speichen und deren Spannung steigt die Seitensteifigkeit. Insbesondere für schwere Fahrer und Bikepacker ist sie von größter Wichtigkeit.
Auch das maximal zugelassene Gewicht ist für schwere Fahrer und Bikepacker ein zentraler Punkt. Das Fahrergewicht ist selbsterklärend, das Systemgewicht beinhaltet Fahrer, Fahrrad, Trinkflaschen und Gepäck. Die Mavic-Allroad-SL-Laufräder liefern mit einem maximal zulässigen Systemgewicht von 135 Kilogramm den höchsten Wert im Test.
Je nach dem Fahrergewicht und der Geschwindigkeit können durch eine reduzierte Lagerreibung rund zwei bis vier Watt „eingespart“ werden.
Geschwindigkeit und Streckentypen beim Bikepacking
Beim Bikepacking gibt es verschiedene Streckentypen, die jeweils ihre eigenen Herausforderungen und Reize bieten. Die Wahl des richtigen Streckentyps kann einen großen Einfluss darauf haben, wie viele Kilometer du schaffen kannst.
- Asphaltierte Straßen: Diese Routen verlaufen ausschließlich auf asphaltierten Straßen und sind ideal für diejenigen, die lange Distanzen auf ebenem und gut befahrbarem Untergrund zurücklegen möchten oder entspannt über den Radweg radeln wollen. Geeignete Fahrräder: Rennräder oder Trekkingräder.
- Gemischte Straßen: Diese Routen sind eine Mischung aus asphaltierten Straßen und einfachen Offroad-Wegen wie Schotter- oder Feldwegen. Sie sind ideal für Einsteiger im Bikepacking, da sie meist weniger technisch anspruchsvoll sind. Geeignete Fahrräder: Gravel Bikes, Mountainbikes oder robuste Tourenräder.
- Schotter und Trails: Hier erwartet dich eine Kombination aus asphaltierten Straßen, Schotterwegen und leicht technischen Trails. Diese Routen erfordern ein wenig mehr Erfahrung und eine bessere Ausrüstung, da die Wege variieren können. Geeignete Fahrräder: Gravel Bikes oder Mountainbikes.
- Offroad-Wege: Diese Kategorie umfasst anspruchsvollere Offroad-Wege, die oft steinig, ruppig und technisch sind. Sie sind ideal für erfahrene Bikepacker, die eine Herausforderung suchen. Geeignete Fahrräder: Mountainbikes, insbesondere Hardtails oder Full-Suspension Bikes.
- Singletracks: Diese Routen bestehen hauptsächlich aus Singletracks und sind somit die technisch anspruchsvollsten. Sie erfordern ein hohes Maß an Geschicklichkeit und Erfahrung. Geeignete Fahrräder: Spezialisierte Mountainbikes, die für technische Singletracks ausgelegt sind.
Die Wahl der Strecke hängt von deinen persönlichen Vorlieben, deiner Erfahrung und deiner Ausrüstung ab. Es ist wichtig, die richtige Balance zwischen Abenteuer und Erholung zu finden.
Tipps zur Planung der Tagesdistanz
Bei einer Radreise ist es entscheidend, eine realistische Tagesdistanz zu planen. Hier einige Faktoren, die du berücksichtigen solltest:
- Persönliche Fitness und Erfahrung: Deine körperliche Verfassung und Erfahrung im Radfahren spielen eine große Rolle bei der Bestimmung deiner Tagesdistanz. Als Anfänger solltest du mit kürzeren Strecken beginnen und dich langsam steigern.
- Technische und physische Anforderungen der Route: Die Beschaffenheit der Route ist ein weiterer wichtiger Faktor. Eine Strecke mit vielen Steigungen, technischen Passagen oder schwierigem Untergrund erfordert mehr Zeit und Energie als eine flache, gut befahrbare Route.
- Wetterbedingungen und Jahreszeit: Das Wetter kann deine Fahrgeschwindigkeit und die zurückgelegte Distanz erheblich beeinflussen. Gegenwind, Regen oder extreme Hitze können dich verlangsamen.
- Gewicht und Art der Ausrüstung: Das Gewicht deiner Ausrüstung hat einen direkten Einfluss auf deine Geschwindigkeit und Ausdauer. Eine schwerere Beladung bedeutet mehr Anstrengung, besonders auf Steigungen.
Es ist wichtig, regelmäßige Pausen einzuplanen, um Erschöpfung vorzubeugen. Ob du nun auf einem Gravelbike, Mountainbike oder Trekkingrad unterwegs bist, dein Körper braucht Zeit zur Regeneration. Eine gute Faustregel ist, alle 20 Kilometer oder nach etwa zwei Stunden, eine kurze Pause einzulegen.
Speed-Gravelbikes: Eine spezielle Kategorie
Speed-Gravelbikes befinden sich in Bezug auf ihren Einsatzbereich zwischen Straßenrennrädern und Cyclocross-Bikes. Sie sind für hohe Geschwindigkeiten und gleichmäßiges Tempo auf unterschiedlichen Untergründen ausgelegt. Sowohl für technisch anspruchsvolle Passagen mit Sprüngen und Trageelementen wie beim Cyclocross, als auch für komplett unbefestigte Wege und Downhills wie beim Mountainbiken, sind Speed-Gravelbikes nicht geeignet.
Um sowohl für solche Strecken als auch für die immer beliebter werdenden Gravelrennen gerüstet zu sein, wurden die Rahmensets der Speed-Gravelbikes leichter gemacht und gestreckt. Bei Speed-Gravelbikes ist es besonders wichtig, dass die Geometrie eine stärker nach vorne geneigte Haltung ermöglicht als bei herkömmlichen Allrounder-Bikes.
Bekannte Speed-Gravelbike Modelle
Einige bemerkenswerte Speed-Gravelbike Modelle sind:
- Ridley Kanzo Fast: Das belgische Marke Kanzo bezeichnet ihr Speed-Gravelbike als das schnellste weltweit.
- Felt Breed Advanced: Der aerodynamische Rahmen mit den hochpreisigen Zipp-Laufrädern kann nämlich in ein komfortableres Fahrrad umgewandelt werden.
- Rose Backroad FF: Das Rose Backroad FF ist das neueste Modell und bietet einige Verbesserungen gegenüber seinem Allround-Pendant.
- Bianchi Impulso RC: In der kleinsten Größe (XS) hat es ein Steuerrohr von nur 10 cm Länge.
- Merida Silex 10 K: Diese zivile Version des WM-Bikes kombiniert Details aus dem Rennsport und Reisen.
Windkanal-Ergebnisse im Detail
Im GST-Windkanal wurden umfangreiche Messungen durchgeführt, um die aerodynamischen Eigenschaften verschiedener Gravel-Laufräder zu analysieren. Hier sind einige wichtige Erkenntnisse:
- Leeze CC40 Allroad Evo Waso: Mit einer Felgenhöhe von 40 Millimetern erzielten diese Laufräder die niedrigste gewichtete Leistung von 15,6 Watt bei 35 km/h.
- DT Swiss und Swiss Side: Diese Laufradsätze mit einer Felgenhöhe von 42 Millimetern erreichten eine gewichtete Leistung von 16,3 Watt.
Die Messungen zeigten auch, dass breitere Reifen tendenziell einen höheren Luftwiderstand erzeugen. Zudem sind höhere Felgen empfindlicher für Seitenwind, was das Lenkverhalten beeinflussen kann.
Lenkmomentbeiwerte der Vorderräder
Die folgende Tabelle zeigt die Lenkmomentbeiwerte der Vorderräder bei 35 km/h von minus nach plus 20 Grad Anströmwinkel:
| Laufradmodell | Felgenhöhe (mm) | Lenkmomentbeiwert |
|---|---|---|
| DT Swiss | 42 | Niedrig |
| Swiss Side | 42 | Niedrig |
| Leeze CC-40 Allroad | 40 | Im grünen Bereich |
| Roval Terra CLX II | - | Maximalwert (0,007) |
Diese Daten verdeutlichen, dass die Laufräder von DT Swiss und Swiss Side mit ihren 42 Millimeter hohen Felgen das geringste Lenkmoment aufweisen.
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