Gravel Bike Einsteiger Test Vergleich: Das Richtige Bike für Dein Abenteuer

Was einst nach staubigen Abenteuern und Lagerfeuer-Romantik klang, hat sich still und leise in die Pole Position des modernen Radsports geschoben. Spätestens seit dem Start der UCI Gravel World Championships und den letzten Jahren bei Unbound und The Traka ist klar: Das hier ist Rennsport mit allem, was dazugehört. Und auch die Bikes ziehen bei diesem Trend mit.

Fast jeder Hersteller teilt sein Gravel-Line-up inzwischen sauber auf: Adventure-Gravel für Bikepacking - optimiert für Langstrecke sowie Komfort - und Race-Gravel für alle, die nach Performance und schnellen Bikes suchen. Denn auch die Rennen selbst könnten unterschiedlicher kaum sein - von flachen Highspeed-Kursen auf Hardpack bis zu ruppigen Steinfeldern mit Matsch und Tragepassagen. Von Ultra-Endurance bis drei Stunden All-Out.

Das stellt enorme Anforderungen an Mensch und Material - und sorgt dafür, dass das Angebot an Race-Gravel-Bikes immer heterogener wird. Und gerade weil der Sport noch jung ist, erleben wir eine Phase, in der Innovation greifbar wird: Überall entstehen clevere technische Lösungen für sehr spezifische Probleme. Das Segment erfindet sich quasi mit jedem Rennen ein Stück weit neu - und genau das macht es so spannend zu beobachten.

Gravel-Racing ist in Bewegung. Also haben wir unsere Bikes dorthin geschickt, wo Gravel und Grandezza aufeinandertreffen: nach Nizza, an die Côte d’Azur. Unsere Teststrecke war eine epische Bühne für moderne Race-Gravel-Bikes. Die Bedingungen hätten also kaum besser sein können, um das Material an die Grenzen zu bringen.

Auf Asphalt, Hardpack, feinem Gravel, grobem Geröll und matschigen Trails mussten die Bikes zeigen, was in ihnen steckt - bergauf wie bergab, bei trockener Hitze sowie bei nasser Rutschpartie. Hier musste jedes Bike zeigen, wie es mit wechselndem Terrain, Wetter und Tempo klarkommt - keine Gnade, keine Ausreden.

Was macht ein echtes Race-Gravel-Bike aus?

Komfort, Gepäckbeförderung und Feelgood-Rides stehen bei euch ganz oben auf der Prio-Liste? Dann könnte es sein, dass ihr hier falsch seid. Ihr steht auf maximale Gravel-Performance und hetzt mit Sand zwischen den Zähnen und ausgeklappten Ellbogen dem Platz auf dem Podium hinterher? Gut ist, was schnell ist und das Bike, das am Ende in den meisten Fahrsituationen die Nase vorne hat, gewinnt das Rennen um das beste Race-Gravel-Bike 2025.

Aber klar: Nicht jede Strecke, nicht jeder Fahrstil verlangt dasselbe. Darum haben wir bewusst auch Spezialisten im Feld - Bikes, die in bestimmten Disziplinen brillieren und für manche von euch die bessere Wahl sein könnten.

Die wichtigsten Eigenschaften für ein Race-Gravel-Bike:

  1. Handling: Ein präzises, direktes Lenkverhalten ist entscheidend. Die besten Race-Gravel-Bikes schaffen es, ein lebendiges, agiles Lenkverhalten mit Laufruhe und einem intuitiven Handling zu kombinieren.
  2. Beschleunigung: Ein echtes Race-Gravel-Bike muss explosiv beschleunigen. Gewicht spielt hier genauso eine Rolle wie die Laufrad- und Reifenwahl, aber die Crux liegt in der Verwindungssteifigkeit des Rahmens, der Gabel und des Cockpits.
  3. Komfort: Komfort auf Race-Gravel-Bikes bedeutet nicht nur weniger Ermüdung, sondern auch bessere Performance über längere und härtere Strecken. Was wir suchen? Komfort ohne Performance-Einbußen.
  4. Vielseitigkeit: Welches Bike ist das richtige für euch? Moderne Gravel-Rennen fordern aber auch bei Amateuren alles ab: Material, Fahrtechnik und mentale Härte.
  5. Design: Ein scharfes Design wirkt nicht nur bei Kontrahenten und im Publikum, sondern gibt auch euch das gute Gefühl, auf dem richtigen Bike zu sitzen - Mental-Doping sozusagen.

Entwicklung des Race-Gravel-Segments seit 2023

Zwei Jahre ist unser letzter großer Race-Gravel-Vergleichstest her - und seither hat sich das Segment in einem Tempo weiterentwickelt, das selbst die schnellsten Bikes alt aussehen lässt. Heute ist es eine knallhart fokussierte Disziplin, in der alles auf Speed, Präzision und maximale Effizienz ausgelegt ist.

Allein die Zahlen zeigen, wie gewaltig der Sprung seit 2023 war:

  • Die Reifenfreiheit ist im Schnitt von 43 auf 46 mm gewachsen - ein Plus von rund 7 %.
  • Die tatsächliche Reifenbreite stieg von durchschnittlich 38 auf 42 mm, also ganze 10,5 % mehr Breite für Grip, Komfort und Rollwiderstand.
  • Gleichzeitig purzelten die Kilos: Das Durchschnittsgewicht sank von 8,74 auf 7,98 kg - eine Reduktion um gut 8,7 %.
  • Der Preis? Wortwörtlich hoch: Mit einem Durchschnittspreis von 9.512 € liegt das neue Testfeld satte 47 % über den 6.454 € von 2023.

Das liegt nicht nur an der Inflation und unserem neuen Ansatz, diesmal auch Custom-Lösungen an den Start gehen zu lassen, um das letzte bisschen Performance herauszukitzeln.

Einzelne Modelle im Test

3T Extrema Italia

Das 3T Extrema Italia ist kein Rad für halbe Sachen. Im Gelände zeigt das Extrema seine Stärken: unglaubliche Laufruhe, enormer Grip und Fahrstabilität auf jedem Untergrund. Der Antritt ist zwar eher gemächlich, doch wer Kontrolle und Komfort sucht, wird hier fündig.

Cannondale SuperX 2

Mit dem SuperX 2 bringt Cannondale ein topmodernes Race-Gravel-Bike an den Start - und bricht dabei radikal mit den wendigen Cyclocross-Genen des vorherigen SuperX. Besonders auf schnellen Abfahrten und rauem Terrain glänzt das Bike mit einer Gelassenheit, die Vertrauen schafft. Kombiniert mit dem aerodynamisch durchdachten Rahmenset inklusive Delta-Gabelschaft und integrierten Aero-Flaschen ist das SuperX 2 wie gemacht für lange, harte Gravel-Rennen.

Falkenjagd Aristos SL

Das Falkenjagd Aristos SL ist eine Ansage - und zwar eine aus Titan. Auf der Rennstrecke überrascht das Aristos SL mit einem lebendigen, agilen Fahrverhalten, hohem Fahrspaß und viel Komfort.

MERIDA SILEX 8000

Das MERIDA SILEX 8000 bringt Adventure-DNA und Race-Ambitionen in einem Rahmen zusammen. Zwar bleibt es mit 8,96 kg das schwerste Bike im Vergleich, doch es punktet mit enormer Laufruhe und Stabilität, besonders auf groben Gravel-Passagen. Der lange Radstand, flache Lenkwinkel und die komfortable Geometrie machen das SILEX zum idealen Begleiter für lange Rennen, Ultra-Distanzen und Einsteiger, die ein gutmütiges, verzeihendes Handling suchen.

Parapera Anemos²

Mit nur 7,47 kg gehört das Parapera Anemos² zu den leichtesten Gravel-Bikes im Test - kompromissloser Leichtbau zieht sich vom Vollcarbon-Sattel über Schmolke-Stütze bis zu den teuren Lightweight-Laufrädern. Die Geometrie mit kurzem Radstand, steilem Lenkwinkel und den kürzesten Kettenstreben im Test sorgt für messerscharfes Handling, das auf feinem Untergrund enormen Fahrspaß bringt. Das Anemos² ist kein Bike für grobes Gelände, sondern ein pfeilschneller Climber mit Race-DNA - ideal für harte Anstiege, Asphalt und feinen Schotter.

SCOTT Addict Gravel RC

Mit seinem modernen Look, der auffälligen Lackierung und einem ausgewogenen Verhältnis aus Agilität und Stabilität liefert es genau das, was man sich von einem Race-Gravel-Bike erhofft. Schon auf den ersten Metern begeistert das SCOTT mit einem direkten, verspielten Handling, das enge Kurven und schnelle Richtungswechsel zum Vergnügen macht. Ob schnelles Rennen, Gravel-Marathon oder einfach nur Spaß am Wochenende - das Addict Gravel RC liefert ab!

Superior XR 9.7 GF

Mit dem XR 9.7 GF bringt Superior ein echtes Allroad-Bike in den Race-Gravel-Vergleich - leicht, wendig und mit viel Fahrspaß. Zwar überzeugt das Bike auf Asphalt und leichtem Schotter mit agilem Handling, hoher Compliance und explosivem Antritt, doch auf ruppigem Untergrund fehlt es an Grip und Kontrolle.

Die besten Gravel Bikes 2025

In einer Zeit, in der das Streben nach Abenteuern und Freiheit ständig wächst, bieten Gravel Bikes die perfekte Schnittstelle zwischen Straßenrennrad und Mountainbike. In diesem Beitrag nehmen wir dich mit auf eine spannende Reise, in der wir die Gravel Bike Tests 2025 genauer unter die Lupe nehmen, um dir dabei zu helfen, das perfekte Bike für dein nächstes Abenteuer zu finden.

Allroad Gravel Bike Tests

Allroad Gravel Bikes besitzen eine harmonische Geometrie, mit einer aufrechteren Sitzhaltung, die den Fahrkomfort auf längeren Touren verstärkt. Sie sind mit breiten Reifen ausgestattet, die jedoch in der Regel nur über ein minimales Profil verfügen - optimal für Kieswege, aber weniger geeignet für schlammige Bedingungen. Die Allroad Gravel Bikes zeichnen sich durch ihre Agilität aus und bieten ein breites Übersetzungsverhältnis sowie Befestigungspunkte für Schutzbleche, was sie zur idealen Wahl für Ausflüge auf Feld- und Waldwegen macht.

Ghost Asket CF 30

Mit dem Ghost Asket CF 30 bringt Ghost sein erstes Gravel Bike mit Carbonrahmen auf den Markt - und bleibt dabei der eigenen Mountainbike-Tradition treu. Das lange Oberrohr, der flache Lenkwinkel und der große Radstand sorgen für eine ruhige, stabile Fahrt, die sich besonders auf anspruchsvollen Trails bewährt. Die Rockshox Federgabel mit 40 mm Federweg bietet in ruppigem Gelände zusätzlichen Komfort, während die verbaute Dropper Post auf Abfahrten für mehr Sicherheit sorgt.

Fazit: Das Ghost Asket CF 30 ist ein spannender Hybrid aus Gravel- und Mountainbike, das besonders auf technischen Trails seine Stärken ausspielt. Für schnelles Gravel-Racing oder Bikepacking gibt es jedoch agilere oder vielseitigere Alternativen - und das teils zu einem günstigeren Preis.

Cervélo Áspero

Mit dem neuen Cervélo Áspero bleibt der kanadische Hersteller seiner Linie treu: ein kompromisslos schnelles Race-Gravel-Bike mit optimierter Aerodynamik und hoher Vielseitigkeit. Die zweite Generation bringt vor allem Detailverbesserungen mit sich, ohne das Erfolgsrezept des Vorgängers zu verändern.

Fazit: Das Cervélo Áspero bleibt ein kompromissloses Race-Gravel-Bike für alle, die Geschwindigkeit lieben. Es ist nicht unbedingt ein Bikepacking-Allrounder, aber wer eine schnelle und aerodynamische Maschine für harte Gravel-Rennen sucht, wird hier fündig.

Scott Speedster Gravel 30

Das Scott Speedster Gravel 30 präsentiert sich als minimalistisches, robustes Gravel Bike für Performance-Fans, die Wert auf Funktionalität ohne unnötigen Schnickschnack legen. Ausgestattet mit robusten Schwalbe G-One Reifen und zuverlässigen hydraulischen Shimano BR-RX400 Scheibenbremsen ist es für anspruchsvolles Gelände und jede Jahreszeit gewappnet.

Gravel Bikes fürs Bikepacking und Abenteuerfahrten

Gravel Bikes fürs Bikepacking und ausgedehnte Reisen bestechen durch eine relativ aufrechte Sitzhaltung. Sie bieten eine robuste Rahmenstruktur und Optionen zur Anbringung von Gepäckträgern und Taschen. Ein niedriger Schwerpunkt fördert zudem die Stabilität während der Geländefahrt. Die großzügig bemessenen Reifen mit einer Breite von 45 bis 50 Millimetern sorgen für einen hohen Fahrkomfort und Traktion auf unterschiedlichsten Untergründen.

Carver Gravel 230

Mit dem Carver Gravel 230 bringt der deutsche Hersteller ein vielseitiges Gravel Bike, das Komfort, Kontrolle und ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis vereint. Der leichte Aluminiumrahmen überzeugt mit cleveren Dämpfungseigenschaften, die für ein angenehmes Fahrgefühl auf langen Touren sorgen. Die Sitzposition ist ausgewogen, sodass das Bike sowohl für ausgedehnte Abenteuer als auch für schnelle Schotterrunden bestens geeignet ist.

Fazit: Das Carver Gravel 230 überzeugt als komfortabler und vielseitiger Allrounder, der in jeder Umgebung eine gute Figur macht. Die Kombination aus gut durchdachter Geometrie, hochwertiger Ausstattung und dem attraktiven Preis von 1.699 € macht es zu einer starken Wahl im Gravel-Segment.

Merida Silex 700

Das Merida Silex 700 überzeugt als vielseitiger Gravel-Allrounder, der sowohl komfortabel als auch spritzig ist. Mit einem Aluminiumrahmen und einer Carbon-Gabel kombiniert es Stabilität mit angenehmem Dämpfungsverhalten. Die 45 mm breiten Maxxis Rambler Reifen sorgen für zusätzlichen Komfort und gute Traktion - perfekt für lange Gravel-Abenteuer und Bikepacking-Touren.

Fazit: Das Merida Silex 700 ist ein hochwertig ausgestattetes, laufruhiges und vielseitiges Gravelbike, das für lange Touren, sportliche Fahrten und Bikepacking-Abenteuer ideal ist.

Giant Revolt Advanced Pro 1

Das Giant Revolt Advanced Pro 1 ist eine der vielseitigsten Optionen im Gravel-Bereich und kombiniert hohen Komfort mit sportlicher Agilität. Durch die Flip-Chip-Technologie am Hinterbau kann der Radstand verlängert und damit die Reifenfreiheit auf satte 53 mm erweitert werden - eine Seltenheit im Performance-Gravel-Segment. Besonders interessant für Tourenfahrer ist das integrierte Staufach im Unterrohr, das Platz für ein Pannenset oder Proviant bietet.

Fazit: Das Giant Revolt Advanced Pro 1 ist ein hochmodernes und unglaublich vielseitiges Gravelbike, das sich für Abenteuer, lange Touren und auch schnelle Schotterpisten eignet. Mit cleveren Detaillösungen, einer hohen Reifenfreiheit und durchdachter Ausstattung könnte es sich als eine der besten Allround-Optionen für 2025 erweisen.

Race Gravel Bikes

Das Gravel Race Bike wurde speziell für den Renneinsatz entwickelt. Das geringe Gewicht und die Aerodynamik sind vor allem dem Carbonrahmen und den Carbonfelgen zu verdanken. Die gestreckte Sitzposition auf dem Rad erinnert stark an ein Rennrad. Ein weiteres charakteristisches Merkmal ist der längere Radstand in Verbindung mit einem tieferen Schwerpunkt und flacheren Lenkwinkeln, ergänzt durch kurze Vorbauten, die bei hohen Geschwindigkeiten auf unebenen Strecken für souveräne Stabilität und einen geraden Geradeauslauf sorgen.

Trek Checkmate SLR 7 AXS

Mit dem Trek Checkmate SLR 7 AXS bringt Trek erstmals ein reines Race-Gravel-Bike auf den Markt - und setzt damit auf eine konsequente Weiterentwicklung gegenüber dem nun eingestellten Checkpoint SLR. Das neue Modell kombiniert ein geringes Gewicht mit einer aggressiven Geometrie, die eher an Cyclocross-Rennräder erinnert als an moderne, MTB-inspirierte Gravel-Bikes.

Fazit: Das Trek Checkmate SLR 7 AXS überzeugt mit einer durchdachten Kombination aus Speed, Komfort und Aerodynamik. Vor allem ambitionierte Gravel-Racer, die eine leistungsstarke Maschine mit cleveren Features wie IsoSpeed suchen, kommen hier auf ihre Kosten.

Ridley ASTR RS

Das Ridley ASTR RS kombiniert die Race-DNA des Kanzo Fast mit der Vielseitigkeit des Kanzo Adventure und setzt neue Maßstäbe im Gravel-Rennsport. Mit einer Reifenfreiheit von bis zu 52 Millimetern, einer aerodynamischen Geometrie und einem leichten Rahmen ist es auf hohe Geschwindigkeit und effiziente Kraftübertragung ausgelegt.

IMTEST Gravelbike Test 2024: Favoriten für Einsteiger

Wenn Rennrad auf Mountainbike trifft, kommt Gravelbike dabei heraus. Die derzeit wohl beliebteste, unmotorisierte Fahrradgattung fühlt sich nicht nur auf Schotter (Gravelbike = Schotter-Rad) wohl, auch in der Stadt sind die sportlichen Räder mit ihren bis zu 50 mm-dicken Reifen anzutreffen. Ebenso bei Fahrten über Land, etwa bei Radreisen sind die sportlichen Bikes in ihrem Element.

IMTEST-Favoriten

  1. Testsieger: Liv Devote Advanced 1 M - Perfekt geeignet für Radfahrer, die lange Touren mit maximalem Komfort fahren möchten - das ideale Rad für Bikepacking und Langstrecken.
  2. Preis-Leistungssieger: Stevens Prestige Generation 2 - Optimal für Einsteiger oder Tourenfahrer, die ein robustes und stabiles Gravelbike für lange Strecken oder Bikepacking suchen.

Weitere empfehlenswerte Gravelbikes im IMTEST

  1. Canyon Bicycles Grizl CF SL 6 AXS - Für sportlich ambitionierte Fahrer, die Wert auf eine präzise Schaltung und hohe Agilität legen.
  2. Giant Revolt Advanced 3 - Geeignet für Fahrer, die eine bequeme Sitzposition und ein vielseitiges Gravelbike für unterschiedliche Terrains suchen.
  3. Rose Bikes Backroad GRX RX 820 1×12 - Sportlich orientierte Fahrer, die schnelle und intensive Fahrten auf Asphalt und Schotter bevorzugen, finden mit dem Rad von Rose einen tollen Begleiter.

Worauf es bei Gravelbikes ankommt

Was Gravelbikes so beliebt macht, ist die Möglichkeit, sie für so viele verschiedene Zwecke einzusetzen. Die Schotterräder werden gerne für sportliche Tagestouren, Feierabendrunden oder als Reiserad verwendet, genauer gesagt für Backpacking-Touren. Für diese Reiseform lassen sich sie sich mit Gepäcktaschen ausstatten.

Häufige Fragen zu Gravelbikes

  1. Was ist ein Gravelbike und für wen ist es geeignet? Ein Gravelbike vereint die Eigenschaften von Rennrädern und Mountainbikes. Es ist für Schotter- und Feldwege gemacht, eignet sich aber auch für Asphalt und Stadtverkehr. Besonders beliebt ist es bei Fahrern, die sportliche Touren, Bikepacking oder längere Strecken fahren möchten.
  2. Welche Unterschiede gibt es bei den Gravelbikes im Test? Die getesteten Modelle unterscheiden sich in Gewicht, Rahmenmaterial und Schaltung.
  3. Welches Gravelbike ist der Testsieger und warum? Der Testsieger ist das Liv Devote Advanced 1 M*. Es überzeugte durch seine angenehme Sitzhaltung, absenkbare Sattelstütze und komfortables Fahrverhalten auf langen Strecken und im Gelände. Es eignet sich besonders für Bikepacking und komfortorientierte Langstreckenfahrer.
  4. Welches Modell hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? IMTEST hat das Stevens Prestige Generation 2* als Preis-Leistungssieger ausgezeichnet. Es bietet eine stabile Bauweise, ist zuverlässig auf Langstrecken und Schotterwegen und hat viele Befestigungspunkte für Gepäcktaschen. Es eignet sich ideal für Einsteiger und Fahrer, die Wert auf ein robustes Rad legen.
  5. Was sollte ich beachten, wenn ich ein sportliches Gravelbike suche? Für sportlich orientierte Fahrten empfiehlt sich ein Modell wie das Rose Backroad GRX. Es bietet eine sehr sportliche Sitzhaltung und präzise Schaltung, ist aber auf längeren Touren eventuell weniger bequem. Dieses Modell ist besonders für schnelle Fahrten auf Asphalt und Schotter geeignet.

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