Günstige Action Cams für Motorradfahrer im Test

Das Angebot an Actioncams hat in den letzten Jahren wieder zugenommen. Das liegt insbesondere an Marken wie Insta360 und DJI, die beide aus China kommen, aber im Gegensatz zu anderen Herstellern aus Fernost auf hochqualitative und ausgeklügelte Produkte setzen.

Action-Cam-Test: Die besten Modelle von GoPro, DJI, Insta 360 & Co. im Vergleich

Widerstandsfähig, wasserdicht und vielseitig - Action-Cams sind der ideale Begleiter für jedes Abenteuer. Ob atemberaubende Aufnahmen beim Extremsport, spektakuläre Urlaubsvideos oder kreative Clips für Social Media - Kameras von GoPro, Insta 360 und DJI halten selbst die extremsten Bedingungen aus. Dank erstklassiger Bildqualität liefern sie beeindruckende Aufnahmen bei Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Radfahren, Skifahren oder Tauchen.

Doch welches Modell ist die beste Wahl? Welche Unterschiede gibt es zwischen den Herstellern? Und worauf sollten Sie beim Kauf einer Action-Cam achten? Unser großer Action-Cam-Test 2025 gibt die Antworten.

Worauf es beim Test ankommt

Alle Action-Cams müssen in der COMPUTER BILD-Redaktion und draußen in freier Wildbahn zeigen, was sie draufhaben. Das sind wichtige Testpunkte:

  • Maße und Gewicht: Je kompakter und leichter, desto besser! Gute Action-Cams sollten so klein sein, dass sie unterwegs auf dem Helm oder am Brustkorb nicht stören und in Filmpausen bequem in die Hosentasche passen. Die leichtesten Modelle wiegen gerade einmal knapp 100 Gramm.
  • Wertigkeit und Verarbeitung: Da die Kameras Wasser, Schnee, Sand und Staub, aber auch extreme Temperaturen und Erschütterungen aushalten müssen, sind widerstandsfähige Materialien und gute Verarbeitung Pflicht. GoPro & Co. setzen auf robusten Kunststoff. Die DJI Action 2 mit Metallgehäuse und Display aus stoßfestem Gorilla Glass wirkt hochwertiger und lässt die Plastikoptik der Konkurrenz alt aussehen. Viele Action-Cams sind von Haus aus wasserdicht, andere macht erst ein separates Gehäuse fit fürs Tauchen.
  • Bildqualität: Action-Cams sollen vor allem gute und wackelfreie Videos machen, aber auch für Fotos in ordentlicher Auflösung und natürlichen Farben sorgen. COMPUTER BILD prüft im Sichttest, was Bildsensor, Objektiv, Blickwinkel und Bildstabilisator taugen.
  • Audioqualität: Viele Videos überzeugen nur, wenn auch der dazugehörige Ton stimmt. COMPUTER BILD hört rein, welche Tonqualität die eingebauten Mikrofone liefern und ob es etwa störende Windgeräusche gibt.
  • Bedienung: Viele Mini-Kameras kommen mit einem Touchscreen, über den sich verschiedene Einstellungen vornehmen und Aufnahmen starten lassen. Wenn GoPro & Co. aber auf dem Helm sitzen, nützt das wenig. Wichtig sind dann zusätzliche Bedienkniffe, etwa griffige Knöpfe, eine Fernbedienung, die Steuerung per Handy-App oder eine Sprachsteuerung.
  • Konnektivität: Die Top-Modelle der Bestenliste verfügen über Wifi, um auch unterwegs Bilder und Videos direkt online hochzuladen. In einem Kartenschacht findet eine SD-Speicherkarte Platz, die den möglichst großen internen Speicher ergänzt. Fürs Aufladen braucht es bestenfalls USB-C-Anschluss oder Ladedock, zur Bildübertragung macht sich eine HDMI-Buchse bezahlt.
  • Akkulaufzeit: Damit der Mini-Kamera unterwegs nicht die Puste ausgeht, sollte der Akku mindestens auf 1,5 Stunden Laufzeit kommen. COMPUTER BILD prüft die Angaben der Hersteller und sagt, welche Geräte beim gelegentlichen Fotografieren oder Dauerfilmen in 4K wie lange durchhalten.

Die besten Actioncams im Überblick

Hier ist eine Übersicht der getesteten Actioncams:

Modell Besonderheiten
GoPro Hero13 Black Klasse Bildqualität, sehr guter Bildstabilisator, lange Akkulaufzeit
DJI Osmo Action 5 Pro Detailreiches Bild, gute Akkulaufzeit, zweites Touchdisplay an der Front
Insta360 Ace Pro 2 Hervorragende Aufnahmen, hilfreicher Klappbildschirm, Powerbank-Funktion
Rollei Action One Gute Bildqualität, tolle Bildstabilisierung, viel Zubehör
Somikon ZX-5437 (DV-950) Ordentliche Bildqualität bis UHD-Auflösung, guter Lieferumfang

Top-Modelle im Detail

GoPro Hero13 Black

Den Spitzenplatz im Test schnappt sich die GoPro Hero13 Black! Sie macht Fotos mit 23 Megapixeln, Videoaufnahmen sind bei 5,3K (5.312x2.988 Pixel) mit bis zu 60 fps (frames per second, Bilder pro Sekunde) und in 4K-Auflösung (3.840x2.160 Pixel) mit bis zu 120 fps möglich. Besonders gelungen ist der Bildstabilisator. Der korrigiert sehr wirksam ungewollte Bewegungen und Erschütterungen in den Aufnahmen. Zur Erstellung abwechslungsreicher Videos verfügt die Hero13 Black über zahlreiche Aufnahmemöglichkeiten. Neben Fotos mit Serienbildfunktion und Intervallaufnahmen bietet die Kamera für Videos Modi wie Zeitraffer, Zeitlupe und Videoschleifen. Hinzu kommt eine Smartphone-App, mit der sich Aufnahmen schneiden und mit Musik unterlegen lassen. Das ist nicht unbedingt nötig, denn dem Gerät gelingen auch gute Tonaufnahmen. Wer Bilder und Videos umfangreicher bearbeiten will, benötigt ein optionales App-Abo. Die Akkulaufzeit beträgt bei Full-HD-Auflösung und 60 Bildern pro Sekunde ausdauernde 164 Minuten. Preislich liegt die Kamera bei knapp 300 Euro (Preis zum Testzeitpunkt). Die GoPro Hero13 Black glänzt unter anderem mit einem guten Bildstabilisator und langer Akkulaufzeit.

DJI Osmo Action 5 Pro

DJI ist mit GoPro auf Augenhöhe. Während sich GoPro verstärkt Interessenten Abseits der Action öffnet und die Produktpalette erweitert, verbessert sich DJI mit der DJI Osmo Action 5 Pro in fast allen Gebieten weiter. Die Aufnahmequalität ist toll, der Ton überraschend klar und detailreich - ein Thema, das bei vielen Action-Cams meist eher stiefmütterlich behandelt wird. Zudem überzeugen Qualitäten wie ein großer, interner Speicher, eine rasante Startzeit, das zweite Touch-Display an der Front oder eine Tauchfähigkeit von bis zu 20 Metern Tiefe ohne Zubehör. Wenn GoPro nicht aufpasst, läuft DJI dem großen Konkurrenten bald den Rang ab. Der Preis für die mit massig Zubehör umfangreiche DJI Osmo Action 5 Adventure Combo liegt bei knapp 430 Euro. Wer sich die einfache Ausführung wünscht, ist bereits mit etwa 350 Euro dabei (Preise zum Testzeitpunkt).

Insta360 Ace Pro 2

Die Unterschiede zwischen der Insta360 Ace Pro 2 und dem noch immer erhältlichen Vorgänger sind klein. Bei 8K-Auflösung sowie Active HDR und dem Nachtmodus geht die höchstmögliche Bildrate nach oben, bei den Einstellungen legt Insta360 ebenfalls nach. Zudem überzeugen der neue Mikrofonschutz unterhalb des Objektivs sowie die gute Akkulaufzeit im Stromsparmodus, auch wenn die Aufnahmemöglichkeiten dann recht begrenzt sind. Der reaktionsfreudige Klappbildschirm ist noch immer ein Highlight, die Powerbank-Funktion eine nette Ergänzung. Ansonsten bewegt sich der Action-Cam-Hersteller aber bei der Ace-Pro-Reihe weiterhin auf einem sehr hohen Niveau. Preislich liegt die Ace Pro 2 bei 415 Euro (Preis zum Testzeitpunkt).

Rollei Action One

Die Rollei Action One ist eine ideale Action-Cam für Hobbyfilmerinnen und -filmer, die sich schöne Bilder wünschen, ohne sich vorher stundenlang durch Menüs zu arbeiten. Rollei setzt auf wenige, aber sinnvolle Funktionen und Modi, abgerundet von einer einfachen App. Auch das 6-Achsen-Gyroskop zur Bildstabilisierung arbeitet zuverlässig. Wer die neueste Technik mit ausgefallenen Spielereien erwartet, ist bei der Rollei fehl am Platz. Alle anderen bekommen für unter 125 Euro (Preis zum Testzeitpunkt) eine richtig starke Kamera.

Somikon ZX-5437 (DV-950)

Die Somikon ZX-5437 (DV-950) bietet längst nicht so viele Finessen wie eine GoPro Hero13, es gibt etwa keine Sprachsteuerung und in der App keinen Videoschnitt. Profis finden in den Tiefen der GoPro-Menüs auch viel mehr Möglichkeiten, die Videos in Kontrast und Farbe an die eigenen Wünsche und die Anforderungen der weiteren Verarbeitungsschritte anzupassen. Dafür kostet der Spaß aber auch deutlich mehr als die Somikon, die es bereits für knapp 105 Euro gibt (Preis zum Testzeitpunkt). Die ist weniger komplex und liefert passable Videos und hat deutlich mehr Zubehör im Lieferumfang. Und wenn die Kamera trotz robuster Konstruktion doch mal beim Snowboarden oder Biken den Heldentod sterben sollte, tut das viel weniger weh als bei einer Kamera zum vier- oder fünffachen Preis.

Zubehör und Befestigung

Große Unterschiede gibt es beim Zubehör, das den Videokameras beiliegt. Einige Hersteller knausern mit dem Befestigungsmaterial. Anders GoPro, DJI und Rollei, die Halterungen für Helme, Fahrradlenker und vieles mehr in den Karton packen, besonders umfangreiche Editionen kosten allerdings extra. Sofern die Action-Cam nicht wasserdicht ist, braucht es ein Unterwassergehäuse. Das wie auch weiteres Zubehör lassen sich viele Anbieter oft extra bezahlen. Wenn Sie die Kamera etwa aufs Surfboard kleben wollen, helfen passende Halteplatten. Sogar Klammern zur Befestigung am Jagdgewehr sind erhältlich. Vorbildlich beim Zubehör zeigt sich Rollei: Bei der Action One gibt es ein großes Paket an Extras, etwa Halterungen oder ein wasserdichtes Gehäuse.

Action-Cams: Häufig gestellte Fragen

  • Welche Action-Cam macht die besten Fotos und Videos? Die beste Action-Cam kommt von GoPro. Mit der Hero13 Black gelingen knackscharfe und wackelfreie Videos, die die zuverlässige Bildstabilisierung zusätzlich glatt zieht. Ähnlich bildgewaltig ist nur die DJI Osmo Action 3 unterwegs.
  • Welche Action-Cam taugt für Anfängerinnen und Anfänger? Alle GoPro und DJI-Modelle sind leicht zu bedienen und damit auch für Neulinge geeignet. Wer ins actiongeladene Filmen erst einmal hineinschnuppern will, greift zu günstigeren Geräten, etwa von Rollei und Easypix/GoXtreme.
  • Wie erkenne ich eine gute Action-Cam? Wichtig sind ein robustes Gehäuse, eine ordentliche Akkulaufzeit und je nach geplantem Einsatzgebiet passendes Zubehör. Beim Filmen sollte mindestens HD-, besser 4K-Auflösung zum Einsatz kommen. Bei viel Action sorgt obendrein eine zuverlässige Bildstabilisierung für ruhige und wackelfreie Bilder.
  • Was kostet eine gute Action-Cam? Wer in 4K und wackelfrei filmen will, muss mindestens 300 bis 400 Euro hinblättern. Auch günstigere Action-Cams machen Freude, sparen aber in der Regel bei Akkulaufzeit und Bildstabilisierung oder verzichten auf Farbdisplay und Handy-App.
  • Welche Action-Cam-Hersteller gibt es? GoPro ist der Marktführer und hat die besten Cams im Sortiment. Auf Augenhöhe: DJI mit seiner Osmo Action 3.

GoPro Alternativen für unter 100 Euro?

GoPro-Alternativen für weniger als 100 Euro? Gibt's nicht. Gibt's doch! Der stern stellt zehn günstige Action-Cams vor, die es mit dem Platzhirsch aufnehmen wollen.

Günstige Alternativen im Überblick

  1. Akaso Brave 4: Bietet 4K-Bilder und ein 2-Zoll-Touchdisplay. Das Gehäuse ist bis zu 40 Metern Tiefe wasserdicht.
  2. Rollei 9s Plus: Verfügt über umfangreiches Zubehör, darunter eine Fernbedienung, Fahrrad- und Helmhalterung.
  3. GoXtreme: Filmt in HD-Qualität und kann per App ferngesteuert werden. Das Gehäuse schützt die Technik bis zu einer Wassertiefe von 30 Metern.
  4. Lamax X9.2: Filmt in 4K und Full-HD. Die Funktionen können über eine Fernbedienung am Handgelenk gesteuert werden.
  5. WOLFANG GA100: Filmt in 4K und bietet ein externes Mikrofon zur Unterdrückung von Nebengeräuschen.

Actioncam oder Digitalkamera?

Ob Motorradtour, Wildwasser oder am Strand: In allen drei Fällen lassen Sie besser Ihre Digitalkamera zu Hause und packen stattdessen eine Action- oder Helmkamera ein. Den speziell abgedichteten Gehäusen machen Stöße und Wasserspritzer nichts aus, und auch gegen Schmutzpartikel wie umherfliegenden Sand, der in die kleinsten Ritzen eindringen kann, sind die kleinen, aber hochauflösenden Videokameras gewappnet.

Actioncams im Vergleich: Wie bewerten die Testzeitschriften?

Testern ist die Bildqualität einer Action-Cam besonders wichtig. Fotos und Videos müssen nicht nur bei Tag, sondern auch bei Dämmerung bzw. bei schnellen Übergängen von dunkel zu hell überzeugen und hoch auflösen. Um verwacklungsfreie Bilder und Videos aufnehmen zu können, sollte wenigstens ein elektronischer Bildstabilisator verbaut sein.

Welche Action-Cams bieten die beste Bildqualität?

Eine 4K- beziehungsweise UHD-Auflösung gehört mittlerweile zum Standard in den mittleren und oberen Preisklassen. Damit auch schnellere Bewegungen flüssig eingefangen werden, sollten Sie darauf achten, dass die Kamera auch in dieser hohen Auflösung mit 60 Bildern pro Sekunde aufnimmt. Solche Modelle haben zudem den Vorteil, dass Zeitlupen in Full-HD oft mit 120 Bildern pro Sekunde möglich sind, womit Sie beeindruckende Effekte erzielen können.

Sind alle Action-Cams wasserdicht?

Die meisten Geräte sind nur in Verbindung mit einem zusätzlichen Gehäuse wasserdicht. Ein solches ist fast immer im Lieferumfang enthalten. Die maximale Tauchtiefe liegt dann je nach Modell zwischen 30 und 60 Meter. Es gibt aber immer häufiger wasserdichte Action-Cams, die zumindest bis zu einer Tiefe von 10 Metern auch ohne weiteres Gehäuse abtauchen können, dies trifft beispielsweise auf die jüngeren GoPro-Generationen zu.

Wie lassen sich Action-Cams befestigen?

Häufig werden Action-Cams bereits mit reichlich Zubehör ausgeliefert, in dem verschiedene Halterungen enthalten sind. Mit denen können Sie die kleinen Kameras am Körper oder an Sportgeräten anbringen. Klebepads sorgen beispielsweise dafür, dass die Kamera am Helm oder Surfbrett genutzt werden kann. Typisch sind auch Halterungen für Fahrrad-Lenker oder andere Gestänge.

Worauf muss ich bei der Wahl der Speicherkarte beachten?

Die meisten Action-Cams speichern Fotos und Videos auf microSD-Karten. Dabei ist bei einigen Modellen die Größe der Speicherkarte auf eine bestimmte Gigabyte-Zahl limitiert. Größere Karten werden dann von der Kamera entweder nicht erkannt oder es steht nur der Speicherplatz bis zur angegebenen Kompatibilitätsgrenze zur Verfügung.

Worauf muss ich achten, wenn ich auf einen guten Ton Wert lege?

Wird eine Action-Cam mit dazugehörigem Gehäuse verwendet, wird der Ton nur gedämpft aufgenommen. Den meisten Action-Cams liegt ein zweiter Deckel bei, der mit Schlitzen versehen ist, sodass der Ton besser zum Mikrofon dringt und störungsfreier aufgenommen werden kann.

Welche Alternativen gibt es zu Action-Cams?

Wer gerne bei widrigen Bedingungen Fotos und Videos schießt, der kann auch auf Outdoor-Digitalkameras zurückgreifen. Sie verfügen über gegen Spritzwasser geschützte oder sogar wasserdichte Gehäuse und sind meistens gegen Stöße gefeit. Im Vergleich zu Action-Cams haben sie eine bessere Foto-Qualität, bieten allerdings nicht den für Action-Cams typischen enormen Weitwinkel.

Die rechtliche Seite

Der Einsatz von Actioncams ist nicht ganz unbedenklich. Denn das Filmen im Straßenverkehr kann als Überwachung des öffentlichen Raums sowie als unzulässige Erhebung von personenbezogenen Daten gewertet werden. Insofern ist der Einsatz von Actioncams und auch Dashcams im öffentlichen Straßenverkehr stets kritisch zu hinterfragen. Die Kurzfassung: Sie sollten abwägen zwischen Kosten und Nutzen beim Filmen ihrer Motorradtouren.

Gesetzliche Vorgaben für das Filmen mit Drohnen

In vielen Fällen kann eine Drohne wunderschöne Aufnahmen vom Motorradabenteuer liefern, wobei hier natürlich gesetzliche Vorgaben beachtet werden müssen. Die gezeigte DJI Mini 4 Pro macht es einem zwar vergleichsweise einfach, dennoch muss bei ihrem Einsatz die EU-Drohnenverordnung sowie das deutsche Luftverkehrsgesetz beachtet werden - und das heißt: Sie brauchen eine Drohnenversicherung und müssen sich außerdem beim Luftfahrtbundesamt als Drohnen-Betreiber registrieren.

Verwandte Beiträge:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0