Immer alles im Griff: Mit modernen Fahrradhandschuhen verbesserst du auf Touren mit dem MTB, Rennrad oder Trekkingrad spürbar das Handling und den Fahrkomfort beim Biken. Gepolsterte und atmungsaktive Fahrrad-Handschuhe für den Winter oder Sommer gehören deshalb genau wie der Fahrradhelm oder das Radtrikot zu den Essentials, die auf keiner Radtour fehlen dürfen. Funktionelle und schick designte Fahrradhandschuhe für Damen und Herren erfüllen grundsätzlich mehrere Funktionen auf einmal: Sie schützen die Hände bei Unfällen vor schmerzhaften, oberflächlichen Wunden und entlasten die Handgelenke bei langen, anspruchsvollen Ausfahrten. Außerdem sorgen sie dafür, dass du deinen Lenker in jeder Situation fest umklammert hältst - auch mit schweißnassen Händen.
Arten von Fahrradhandschuhen
Wichtig: Im Grunde genommen gibt es nur zwei verschiedene Arten von Fahrradhandschuhen - Langfinger- und Kurzfinger-Handschuhe. Während Langfinger-Handschuhe die Finger vollständig umschließen, bleiben bei Halbfinger-Handschuhen die Finger ab dem Fingermittelgelenk frei. Davon abgesehen unterscheidet man Handschuhe fürs Fahrradfahren nach dem Einsatzzweck in Handschuhe für den Touren- und Rennrad-Bereich sowie Handschuhe für den Mountainbike-Bereich. MTB-Handschuhe verfügen über spezielle Protektoren und sind grundsätzlich etwas robuster als Touren- oder Rennrad-Handschuhe. Du findest in unserem Produktsortiment sowohl Damen- als auch Herren-Fahrradhandschuhe für jede Jahreszeit, jeden Biketyp und jedes Terrain.
Winterhandschuhe
Die kalte Jahreszeit zwischen November und März verlangt Radfahrern einiges ab: Eine spezielle, besonders gut isolierende Kleidung ist bei Minustemperaturen ein Muss. Zeitgemäße Fahrradhandschuhe für den Winter sollten sowohl wasserdicht als auch kälteisolierend sowie 100 % windundurchlässig sein. Luftig-leichte Materialien wie Mesh - die im Sommer durchaus ihre Berechtigung haben - sind deshalb im Winter nicht gefragt. Stattdessen setzen die meisten Hersteller konsequent auf effektive Funktionsfasern mit isolierenden und zugleich atmungsaktiven Eigenschaften. Als sinnvolle Ergänzung sorgen bei manchen Modellen Reflektoren dafür, dass du in der Dunkelheit gut gesehen wirst.
Sommerhandschuhe
Sommerliche Fahrradhandschuhe für Herren oder Damen sollten leicht, atmungsaktiv und rutschfest sein. Gerade letzterer Punkt ist im Sommer von großer Bedeutung. Bereits nach kurzer Zeit beginnen deine Hände bei sportlicher Betätigung in der Hitze zu schwitzen. Ohne rutschhemmende Handschuhe besteht die Gefahr, dass du bei schnellen, ruckartigen Bewegungen oder Druckverlagerungen vom Lenker abrutschst.
Ergonomie und Passform
Hochwertige Herren- oder Damen-Fahrradhandschuhe heben sich durch ihre ergonomische Form von anderen Modellen und insbesondere von Alltagshandschuhen ab. Dadurch werden Druckstellen und Falten bei Umklammerung des Lenkers vermieden. Auch Taubheitsgefühle der Finger oder Hautabschürfungen infolge von schlechtem Sitz kommen bei ergonomisch geformten Handschuhen so gut wie nie vor. Generell solltest du beim Kauf immer auf eine exzellente Verarbeitung achten. Flache Nähte müssen bei Fahrradhandschuhen eine Selbstverständlichkeit sein, denn durch überstehende Textilreste können schnell Blasen und gerötete Stellen entstehen.
Touchscreen-Kompatibilität
Die meisten Radfahrer sind heute sogar bei extrem kurzen Fahrten mit dem Bike nie ohne ihr Smartphone unterwegs. Kommt dir bekannt vor? Dann solltest du beim Kauf deiner Langfinger-Handschuhe unbedingt darauf Acht geben, dass diese kompatibel mit der Handhabung von Touchscreens sind. Gute Fahrradhandschuhe mit Touchscreen -Kompatibilität musst du bei der Bedienung deines Handys nicht ausziehen. Stattdessen bedienst du das Display ganz einfach über die speziell dafür ausgelegten Fingerspitzen deiner Handschuhe.
Passgenauigkeit
Die möglichst präzise Passgenauigkeit ist ein weiteres wichtiges Kriterium, welches Handschuhe fürs Radfahren erfüllen müssen. Sommer- oder Winter-Fahrradhandschuhe sollten hauteng anliegen, um ein optimales Bike Handling zu ermöglichen. Andererseits dürfen sie jedoch nicht zu eng geschnitten sein, da die Finger und das Handgelenk einen gewissen Spielraum benötigen. Funktionelle Materialien bieten in diesem Fall den "goldenen Mittelweg": eng, aber nicht zu eng. Auch natürliches, leicht dehnbares Leder mit hohem Tragekomfort findet bei vielen Fahrradhandschuhen nach wie vor Verwendung.
Polsterung
An der Handinnenseite verfügen Fahrradhandschuhe fast immer über Geleinlagen oder Polster aus Schaumstoff. Die Polsterung verhindert nicht nur bei Stürzen großflächige, zum Teil tiefe Hautabschürfungen an den Händen. Auch im Gelände und bei Schlaglöchern kommt sie dir zugute: Stöße und Schläge - die sonst direkt auf die Fingergelenke und das Handgelenk einwirken würden - werden dadurch großteils absorbiert.
Funktion und Kontrolle
Bremsen, Schalten, Lenken und Halten: Nur wenn alle Tätigkeiten am Lenker ohne Probleme reibungslos ineinandergreifen, haben wir das Rad unter voller Kontrolle. Fein ausgeklügelte Kontaktflächen an Schalt-, Bremshebel und Griff spielen dabei eine elementare Rolle. Handschuhe verbessern den Kontakt, weil ein Rutschen durch feuchte oder nasse Handinnenflächen stark unterbunden wird. Langfinger-Handschuhe haben aber auch noch zwei andere, praktische Vorteile: Sie zählen neben Helm und Brille auch zur Schutzausrüstung, weil sie im Falle eines Sturzes Abschürfungen an Fingern und Handflächen verringern oder gar ganz unterbinden. Und sollte ein technischer Defekt die Tour stören, bleiben die Finger bei einer Reparatur deutlich sauberer. Als Nachteil nennt mancher Sonnenanbeter Bräunungsstreifen am Handgelenk oder eine schlechte Belüftung. Aber mal ganz ehrlich: Kontrolle und Sicherheit sollten deutlich höher gewichtet werden!
Testkriterien und Passform
Um den bestmöglichen Vergleich aktueller Handschuhe zu ermöglichen, haben wir bei den Herstellern leichte, dünne Langfingermodelle für den Sommer angefragt. Wenn möglich, sollten die Muster ohne Handpolster für einen möglichst direkten Kontakt zum Griff geliefert werden. Damit alle Handschuhe direkt miteinander vergleichbar sind, haben wir Überpunkte bewertet und gewichtet. So bekommen die Passform 35, Kontrolle 25, Belüftung 20, das An- und Ausziehen 10 sowie Details und Verarbeitung je 5 Prozent zugesprochen. Um den Handschuhen alles abzuverlangen, werden sie von mehreren Personen auf etlichen Ausfahrten gefahren und in verschiedenen Einsatzbereichen getestet.
Die richtige Größe finden
Großvolumige Hände, lange oder schlanke Finger: Jede Hand ist so individuell wie der Mensch dazu. Deshalb sollten Handschuhe vor dem Kauf anprobiert werden. Sinnvollerweise greift man dabei auch um einen Griff und überprüft, ob beim Greifen zu Schalt- und Bremshebeln störende Details wie drückende Nähte oder sich spannender Stoff auftreten. Langfinger-Handschuhe sollten auf keinen Fall zu groß angeschafft werden, da sich die Stoffe im Einsatz oft noch etwas weiten und die Hand dann umherrutschen kann. Das erhöht die Haltearbeit der Unterarmmuskulatur oder kann auch zu Blasen führen. Andererseits sollten sie auch nicht zu klein ausfallen, um die Bewegung der Finger nicht einzuschränken. Die Hersteller im Test bieten im Schnitt fünf bis sechs Größen an, decken damit einen großen Bereich ab. Kinetixx (10) und Roeckl (11) bieten deutlich mehr und sind dadurch perfekt auf die jeweiligen Hände anpassbar. Abzüge gibt’s für Oakley: Hier sind nur vier Größen vorhanden. Ein besonderes Lob geht an den Ergonomie-Spezialisten SQlab: Die Münchner bieten jeden Handschuh in zwei Volumina an.
Vorgeformte Handschuhe
Vorgeformte Handschuhe erkennt man leicht: Sie hängen nicht so lasch wie ein Waschlappen gerade nach unten, sondern weisen im Bereich der Finger und Handfläche eine leichte Krümmung auf. Dabei ist die Innenfläche etwas kürzer als der Handrücken gestaltet, wodurch der Handschuh später weniger Falten wirft. Vor allem bei Ergon und Vaude ist dieser Effekt recht deutlich ausgeprägt. Leichte Abzüge gibt’s hier bei 100%, Endura, Ion, Kinetixx, Prologo, Shimano und Smartwool.
Details und Komfort
Bei der Gestaltung des Bundes ist es egal, ob Klett oder Stretch eingesetzt wird. Am Ende muss der Abschluss bequem sein und darf nicht drücken. Im Detail wird dann die Passform an den Fingern überprüft. So sollte das Volumen, gerade im Bereich der Fingerkuppen passen und dort auch keine Nähte unangenehm stören. Das Problem: Oft laufen hier drei Materialen von unten, der Seite und oben zusammen. Eine umlaufende Konstruktion, bei der das Material der Handinnenfläche nach oben gezogen wird, reduziert Nähte und Material. Das ist beim Greifen deutlich spürbar. Ein weiterer Problempunkt ist die Daumenbeuge. Hier entsteht beim Umgreifen des Griffs eine starke Krümmung, laufen verschiedene Materialien zusammen und sind teils Verstärkungen angebracht. Hier gilt es intelligent und sauber zu arbeiten, damit in der Praxis bester Komfort vorhanden ist.
Nähte
Ein wichtiger Punkt sind Nähte: Hier spielen Art, Positionierung und Ausführung eine erhebliche Rolle. Im Greifbereich sollten Flachnähte eingesetzt werden, damit das Material nicht stark aufträgt und stören kann. Nach außen verlegte Nähte wie bei SQlab sehen ungewohnt aus, bringen aber spürbar mehr Komfort. Im besten Fall werden aber möglichst wenige Nähte eingesetzt. Wo nichts ist, kann eben auch nichts stören! Gerade in der Handfläche ist das für den Tragekomfort zuträglich.
An- und Ausziehen
Beim Anziehen eines Handschuhs ergibt sich oft schon die erste Kritik: Die Öffnung ist äußerst knapp geschnitten und trotz offenem Klettverschluss oder vermeintlich dehnbarem Saum will die Hand nur zögerlich in den Handschuh rutschen. Vor allem bei 100 % und Leatt, aber auch bei Bluegrass, GripGrab, Mavic, O’Neal und Specialized ist durchaus Vorsicht geboten, will man nicht schon beim Anziehen manche Naht überdehnen oder sprengen. Dabei ist es am Ende unerheblich, ob der Hersteller dann auf Klett (9) oder einen flexiblen Bund setzt (16). Beim Ausziehen dann ein ähnliches Bild: Oft zieht man den Handschuh von hinten her auf links, um ihn dann abstreifen zu können. Danach muss er allerdings wieder auf rechts gedreht werden, was teils eine echte Fummelei ist. Einfacher geht es, wenn man den Handschuh über die Finger abzieht. Dazu ist es aber wichtig, dass man die Fingerkuppen ordentlich greifen kann. Ein cleveres Design mit verstärkten Enden erleichtert den Vorgang, ist vor allem bei Ion, IXS, Kinetixx, Oakley, O’Neal, Pearl Izumi, Smartwool und Vaude zu finden.
Belüftung
Gute Belüftung? Möglichst dünnes, offenporiges Material lässt Wärme und Schweiß schnell entweichen. Das kühlt und ist vor allem in den warmen Sommermonaten enorm wichtig! Im Detail splitten wir die Wertung und betrachten Finger, Innen- und Oberhand separat. Generell gilt: Dichte Materialien, Verstärkungen, Kunststoff- oder Gummiapplikationen schränken die Luftzirkulation ein (100%, Oakley). Bei Fingern wird oft im seitlichen Bereich Mesh eingesetzt. Das bringt vor allem bei 100%, Gore, Mavic, Oakley, O’Neal, Specialized und Vaude Vorteile. Eine dünne, flexible und stark perforierte Innenfläche bieten etwa Dynafit, Lizard Skins, O’Neal, Poc und Roeckl. Die luftigsten Materialien an der Oberhand sind indessen bei Bluegrass, Endura, Ergon, GripGrab, Lizard Skins, Poc, Prologo und Troy Lee Designs zu finden. In Summe waren am Ende dann Bluegrass, Gore, Lizard Skins, Poc und Troy Lee Designs am luftigsten.
Kontrolle und Griffigkeit
Beim Betätigen von Brems- und Schalthebel sollte die Bewegungsfreiheit an Zeige-, Mittelfinger und Daumen nicht limitiert werden. Dünne und flexible Materialien verhelfen zu einem positiven Griffgefühl und direktem, ungefilterten Feedback. Wer viel schwitzt oder auch bei Nässe unterwegs ist, sollte auf gummierte Handinnenflächen und Fingerenden setzen (Dynafit, Endura, Ion, Kinetixx, Prologo, Shimano, Troy Lee Designs, Vaude). Dickere Polster (Kinetixx, Shimano, Smartwool) entlasten teils zwar die Nerven, stören aber gerade beim Mountainbiken, weil direkter Kontakt und Feedback sehr hoch gewichtet werden.
Zusätzliche Features
Wenn der Schweiß wie ein Wasserfall von der Stirn fließt, freut man sich über großflächige wie saugstarke Abstreifer (Endura, O’Neal, Poc, Prologo, Shimano). Werden Smartphone oder GPS-Geräte genutzt, sollte vor allem der Zeigefinger touch-sensitiv ausfallen. Wir empfehlen, das jeweilig genutzte Modell zum Kauf mitzubringen und auszuprobieren, da es im Test starke Unterschiede im Zusammenspiel gab. Wer viel fährt, freut sich über verstärkte Stellen im Bereich der Handballen oder der Daumenbeuge. Hier überzeugen vor allem 100%, GripGrab, Oakley und Smartwool. Wer dann auf Farbe setzen will, findet im Schnitt pro Modell vier bis fünf Farben.
Verarbeitung und Gewicht
Bei der Verarbeitung achten wir auf Materialwahl, Details und Nähte in Ausführung und Platzierung. Das Niveau erfreut, weil es sehr hoch ausfällt und die Unterschiede am Ende nur gering sind. Größere Unterschiede gibt es beim Gewicht. So liegt die Range zwischen federleichten 31 Gramm (Gore) und knapp doppelt so schweren 63 Gramm (100%).
Pflege von Fahrradhandschuhen
Wie beim Rad auch, wird die Pflege bei Handschuhen häufig unterschätzt. Vor der ersten Nutzung empfehlen wir die Oberflächen mit einem Imprägniermittel zu behandeln. So nimmt das Material weniger Feuchtigkeit auf und lässt auch Dreck weniger Angriffsfläche. Bei leichten Verschmutzungen reicht es, wenn die Oberfläche mit einem feuchten Tuch abgewischt wird. Ist der Handschuh aber stark verschmutzt oder müffelt, hilft nur noch eine gründliche Hand- oder Maschinenwäsche. Dabei sollte man unbedingt die Herstellervorgaben im Etikett beachten! So dürfen die meisten Handschuhe nur bei geringer Temperatur und niedrigem Schleudergang in die Maschine. Zusätzlich sollte spezielles, flüssiges Waschmittel für Funktionsbekleidung eingesetzt werden. Wichtiger Tipp: Nasse Handschuhe sollten nur ausgedrückt werden, weil beim kräftigen Auswringen Nähte und Material Schaden nehmen können! Zum Trocknen legt man sie auf eine flache, luftige Oberfläche oder hängt sie an die Wäschespinne.
Auswahlkriterien für Fahrradhandschuhe
Hier sind einige wichtige Kriterien, die du beim Kauf von Fahrradhandschuhen berücksichtigen solltest:
- Bestimme Deinen Einsatzzweck: Denke darüber nach, für welchen Zweck Du die Handschuhe hauptsächlich benötigst.
- Berücksichtige das Wetter: Überlege, unter welchen Wetterbedingungen Du normalerweise fährst.
- Achte auf die Passform: Probiere verschiedene Größen und Modelle aus, um diejenigen zu finden, die perfekt zu Deinen Händen passen.
- Teste die Griffigkeit: Prüfe, wie gut die Handschuhe am Lenker haften, insbesondere bei nassen oder verschwitzten Händen.
- Überprüfe die Polsterung: Achte auf die Qualität und Dicke der Polsterung in der Handfläche, besonders wichtig bei längeren Fahrten.
Materialien für Fahrradhandschuhe
Fahrradhandschuhe werden aus einer Vielzahl von Materialien hergestellt, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Radfahrer gerecht zu werden. Zusätzlich wird oft atmungsaktives Mesh-Gewebe verwendet, um eine gute Belüftung und Feuchtigkeitsregulierung zu gewährleisten. Damit du einen optimalen Grip am Lenker hast, kannst du auch Silikonbeschichtungen oder rutschfeste Einsätze aus Gummi einsetzen.
Wasserdichte Fahrradhandschuhe
Ja, es gibt wasserdichte Fahrradhandschuhe. Viele Hersteller bieten jetzt spezielle wasserdichte Fahrradhandschuhe, die aus innovativen wasserabweisenden Stoffen hergestellt sind, an. Dennoch sind diese Optionen sogar atmungsaktiv. Solche Handschuhe sind mit einer wasserdichten Membran ausgestattet. Diese verhindert, dass Wasser eindringt und deine Hände trocken hält, selbst bei starkem Regen oder nassen Bedingungen.
Radhandschuhe im Winter
Vor allem im Winter ist es wichtig, dass die Fahrrad-Handschuhe dem Einsatzbereich gerecht werden. Modelle mit Kurzfinger sind nicht ideal. Man fährt gerne bei jedem Wetter. Deshalb sollten Helme, Winterjacken und Fahrräder immer im Alltag benutzt werden. Der Fahrradhandschuh darf im Winter gerne mit Polsterungen versehen sein, damit diese die Innenhand schön warmhalten. Fäustlinge halten meistens gut warm. Sie haben in ihrer Form jedoch keinen guten Rahmen für den Griff. Tipp: Achte bei der Auswahl der Winterhandschuhe in jedem Fall bei deiner Fahrradtour auf ausreichend Bewegungsfreiheit und Funktionalität. Bei Fahrradhandschuhen fürs MTB sind Gel, Fleece oder Gore Wear (gore tex) als Innenmaterial und Polster sehr gefragt. Diese halten warm und bleiben im Bereich Atmungsaktivität hochgradig effizient. An den Fingern hast du in dieser Kategorie viel Spielraum, damit du auf jeder Tour flexibel bleibst. Selbst bei langen Strecken sorgt die Polsterung dank hochwertiger Materialien dafür, dass die Finger nicht einschlafen oder taub werden. In Markenshops findest du für alle Temperaturen die passenden Informationen und entscheidest dich so letztendlich auch für die richtigen Eigenschaften deiner MTB Handschuhe.
Haltbarkeit von Fahrradhandschuhen
Gute Fahrrad Handschuhe von qualitativ hochwertigen Marken halten in der Regel mindestens bis zu zwei Jahre lang. Bei schlecht verarbeiteten Modellen und starker Nutzung ist hingegen schon ein Aufreißen der Nähte nach sechs Monaten möglich. Achte bei der Wahl also bei der Anschaffung auf Qualität und ein eventuelles Rückgaberecht, falls die Handschuhe bei Lieferung nicht passen sollten.
Pflegetipps
Prüfe zunächst immer die Anweisungen des Herstellers auf spezifische Pflegeempfehlungen. Leg die Handschuhe anschließend flach auf ein sauberes Handtuch und lasse sie an der Luft trocknen.
Bekannte Marken
Egal, ob fürs Rennrad, für E-Bikes oder Trekkingbike: Es gibt tolle Marken von Handschuhen für Herren, Damen und auch für Kinder zu fast jedem Preis. Die Artikel gibt es je nach Marke in verschiedenen Varianten, sodass garantiert in jeder Farbe für alle Finger das Passende dabei ist. Schau dir einfach alles in Ruhe an, damit du das richtige Modell findest. Roeckl Sports und Chiba haben als Anbieter für Fahrradzubehör ein tolles Angebot. Dementsprechend lohnt sich die Anschaffung von Fahrradhandschuhen des Herstellers für so gut wie alle Arten der Nutzung. Vielleicht kannst du diese Teile sogar als Ausrüstung fürs Reiten verwenden. Roeckl hat überwiegend Fingerhandschuhe im Sortiment, die dank atmungsaktiver Membrane bei Bedarf für eine gute Belüftung sorgen. Auch Endura, Cannondale, Northwave, Endurance, Schwalbe, Winora, Garmin, Gore-Tex, Vaude, Cyclocross, Haibike, Orbea, Cube, Infinium, Santa Cruz oder Castelli dienen dem Zweck mit verschiedenen Modellen und schützen so selbst vor Nässe oder Kälte.
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