Handyhalterungen für Fahrräder im Test: Sicher unterwegs mit dem Smartphone

Ob auf dem Weg zu einem Treffen in der Stadt oder bei einer Radtour ins Grüne - eine Handyhalterung am Fahrrad sorgt dafür, dass Sie unterwegs die Orientierung behalten.

Warum eine Handyhalterung am Fahrrad sinnvoll ist

Wenn Sie durch eine Stadt radeln, in der Sie den Weg nicht kennen oder einen Tourentracker beim Mountainbiking wollen, können Sie gleichermaßen auf Ihr Handy setzen. Damit allerdings beide Hände immer am Lenker bleiben, brauchen Sie eine Handyhalterung für Ihr Fahrrad.

Eine Fahrrad-Handyhalterung ist eine Haltevorrichtung, mit der Sie Ihr Smartphone am Lenker Ihres Fahrrads befestigen können. So haben Sie während der Fahrt die Möglichkeit, das Display Ihres Handys zu sehen. Solche Handyhalterungen fürs Fahrrad werden wie folgt benutzt: Zuerst wird die Haltevorrichtung an der Lenkstange befestigt. In diese kann das Handy entweder gesteckt, geklickt oder eingespannt werden, je nach Art der Handyhalterung.

Arten von Handyhalterungen für Fahrräder

Im Wesentlichen gibt es zwei verschiedene Arten von Handyhalterungen für Ihr Fahrrad. Beide haben eines gemeinsam: Als erstes wird die eigentliche Haltevorrichtung am Lenker montiert.

  • Spannhalterungen: Spannhalterungen sehen ein wenig aus wie Krallen und sind meist fest mit der Haltevorrichtung verbunden. Hier können Sie Ihr Smartphone einspannen und dieses wird an allen vier Ecken von der Handyhalterung fixiert. Diese Spannhalterungen sind meist nicht nach Handy-Modell ausgerichtet, sondern orientieren sich an der Display-Größe.
  • Case-Halterungen: Diese Halterungen fürs Handy bieten dem Smartphone (meist je nach Modell) einen zusätzlichen Komplettschutz. Das Handy wird in die Hülle eingebracht und diese wird mit der Halterung verbunden - meist können diese Art der Halterungen nämlich von der Haltevorrichtung „abgeklickt“ werden. Zudem bieten diese Art der Handyhalterungen einen Stoßschutz und sind wasserabweisend.

Worauf Sie beim Kauf einer Handyhalterung achten sollten

Damit beim Radfahren alles sicher und griffbereit verstaut ist, sollten Sie beim Kauf einer Fahrrad-Rahmentasche auf einige Dinge achten:

  • Art und Anwendung: Wenn Sie lediglich eine Handyhalterung brauchen, damit Sie sich durch den Großstadtdschungel navigieren, brauchen Sie meist keine stoss- und wasserdichte Case-Halterung. Hier reichen leicht anzubringende Spannhalterungen.
  • Ausstattung: Handyhalterungen fürs Fahrrad kommen zum Teil mit Regenschutzhülle, Schwenkarm oder Fangleine.
  • Stabilität: Eine Handyhalterung fürs Fahrrad, in der das Handy nur eingespannt wird, bietet wenig Schutz und ist meist auch nicht sehr stabil. Ebenso wenig wie Modelle aus Silikon.

Es gibt Handyhalterungen fürs Fahrrad, die nach der Smartphone-Größe gehen: Diese halten dann beispielsweise Handys mit einer Displaygröße von bis zu sieben Zoll. Handelt es sich beispielsweise um Handyhalterungen fürs Fahrrad mit einem kompletten Schutz-Case, dann richten sich diese meist nach den Modellen.

Ja, aber dann sollten Sie auf eine sehr robuste Handyhalterung setzen, die am besten ein komplettes Case beinhaltet. Setzen Sie dabei auch auf ein Modell, das wasserfest und stoßsicher ist.

Eine Fahrradtour kann schnell schlammig werden, gerade, wenn Sie bei schlechtem Wetter in der Natur unterwegs sind. Deshalb gilt es nach jeder Tour, erst einmal den gröbsten Dreck zu entfernen.

Haben Sie eine Handyhalterung fürs Fahrrad, das aus einem kompletten Case besteht, sollte dieses, wenn es nass geworden ist, an einem luftigen Ort zum Trocknen aufgestellt werden.

Vorstellung verschiedener Handyhalterungen im Detail

Grefay Fahrrad-Handyhalterung

Sehr stabile Handyhalterung, die mit einer unkomplizierten Montage und Handhabung überzeugt. Unsere Top-Empfehlung besticht mit einem fairen Preis und hoher Zuverlässigkeit. Die Grefay Fahrrad-Handyhalterung besteht hauptsächlich aus Edelstahl und ist mit vier Stützecken ausgestattet, die das Smartphone sicher an seinem Platz halten, ohne es zu beschädigen.

Für die Halterung eignen sich so gut wie alle Android-Modelle. Die Montage ist dabei sehr unkompliziert. Die Handyhalterung muss einfach an eine passende Stelle angebracht und mit einer integrierten Mutter festgezogen werden. Praktischerweise sind in der Lieferung Gummis enthalten, die das Modell besser an den Lenker anpassen. Außerdem können sie helfen, sollte das Rohr zu klein für die Halterung sein.

Zum Einlegen des Handys muss der Klammerarm mit den Händen aufgezogen werden, was einiges an Kraft erfordert. Liegt das Handy aber einmal in der Halterung, dann sitzt es auch bombenfest. Jedoch ist auch das Öffnen der Klammern nicht gerade einfach.

Sehr gut gefällt den Rezensionen dafür das Kugelgelenk, durch das sich das Smartphone um 360 Grad drehen lässt. Neben einem hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis sorgt die Handyhalterung für zuverlässigen Halt. Sowohl die Handhabung als auch die Montage überzeugen.

Mosuo Handyhalterung

Wer auf der Suche nach einem besonders günstigen, aber zuverlässigen Modell ist, der trifft mit der Mosuo Handyhalterung die richtige Wahl. Das Modell ist bereits ab 10 Euro erhältlich und für jedes Handy mit einem maximalen Durchmesser von 7 Zoll geeignet. Die Montage ist hier ebenfalls wieder ein Kinderspiel, auch wenn es vom Hersteller leider keine Angaben zu passenden Lenkerdurchmessern gibt.

Da die Klammerhalterung aus Gummi besteht, ist das Einsetzen und Herausholen des Smartphones sehr unkompliziert. Außerdem ist das Gummi angenehm weich, wodurch keine Schäden am Handy selbst entstehen können.

Lemego Fahrradhalterung

Die Lemego Fahrradhalterung unterscheidet sich von unseren anderen Empfehlungen, da es das einzige Modell ist, das das Smartphone zuverlässig vor Regen schützt. Der Amazon Bestseller umschließt das Handy komplett und hat zusätzlich eine durchsichtige Folie verbaut, durch die alles auf dem Display erkannt werden kann.

Die Lemego Fahrradhalterung bietet ausreichend Platz für Smartphones mit einem maximalen Durchmesser von 7 Zoll und zusätzlich noch Stauraum für Karten, Kleingeld oder sogar eine kleine Powerbank. Die Halterung eignet sich für Lenker mit einem Durchmesser von bis zu 40 mm. Für kleinere Rohre sind praktische Gummis mitgeliefert, die für einen sicheren Halt sorgen. Jedoch ist die Montage mit diesen kleinen Helfern nicht gerade einfach.

Auch bei dieser Fahrradhalterung ist eine praktische Kreisbasis verbaut, mit der das Handy um 360 Grad gedreht und somit im richtigen Winkel eingestellt werden kann. Die Fahrradhülle schützt zuverlässig vor Regen und bietet zudem etwas Stauraum für Karten, Kleingeld oder Kabel. Leider schränkt die Hülle die Touchfunktion ein.

Kewig Qi-Handyhalterung

Auch wenn die Kewig Qi-Handyhalterung eigentlich für Motorräder ausgelegt ist, kann das Modell auf Fahrrädern genutzt werden. Die Halterung eignet sich für Lenker mit einem maximalen Durchmesser von 32 mm und kann Handys mit einer Diagonale bis zu 7 Zoll zuverlässig einspannen. Die Montage ist dabei unkompliziert, der benötigte Inbus wird mitgeliefert. Auch das Einspannen und Öffnen klappt ganz einfach auf Knopfdruck.

Der Grund, warum die Kewig Qi-Handyhalterung eigentlich auf Motorräder ausgelegt ist, erkennt man daran, dass die Halterung eigentlich mit der Motorradbatterie verbunden werden muss, um zu funktionieren. Da ein Fahrrad diese Batterie nicht bieten kann, muss man für die Halterung mit Ladestation eine externe Stromquelle, wie eine Powerbank oder ein Solarpanel mit sich tragen. Ist diese angeschlossen, dann kann die Kewig Halterung das Handy nur kabellos laden.

Es stellt sich also die Frage, ob man das ganze nicht unkomplizierter mit einer einfachen Fahrradhalterung in Kombination mit der eigenen Powerbank gestalten könnte. Trotzdem überzeugt die Qi-Handyhalterung aber mit ihrer Zuverlässigkeit und der unkomplizierten Montage. Die Handyhalterung kann bis zu zwei Geräte gleichzeitig aufladen. Sowohl die Montage, als auch das Einspannen und Öffnen erfolgen problemlos. Zudem ist der Kabelanschluss praktischerweise vor Wasser geschützt.

PROfezzion Mag-Safe Handyhalterung

Die Fahrradhalterung überzeugt mit einfacher Montage. Zudem kann das Gerät nahezu überall befestigt werden. Das Handy kann entweder mit MagSafe auf der Halterung befestigt werden oder mit dem mitgelieferten Magnetring. Wer sein Handy nicht ständig in eine Halterung klemmen und wieder herausholen will, der wird von der PROfezzion Mag-Safe Handyhalterung begeistert sein.

MagSafe ist ein in die Handyrückseite integrierter Magnet, der für kabelloses Laden gemacht ist. Die Handyhalterung von PROfezzion nutzt dieses Feature, um das Smartphone an der Halterung zu befestigen. Wenn ein Handy nicht mit MagSafe ausgestattet ist, dann hilft der mitgelieferte Magnetring aus.

Grundsätzlich überzeugt die PROfezzion Mag-Safe Handyhalterung mit einer hohen Sicherheit, trotzdem besteht aber das - wenn auch geringe - Risiko, dass das Handy bei schweren Stößen abfällt. Die Montage erfolgt unkompliziert und da das Modell an Rohre mit einem maximalen Durchmesser von 45 mm befestigt werden kann, kann die Halterung nahezu überall angewendet werden. Außerdem lässt sich jedes Handy befestigen, da nur der Magnet benötigt wird.

Fidlock Vacuum

Die Fidlock-Halterung fürs Fahrrad bietet ein innovatives Konzept, das Magnetkraft und Vakuumtechnik kombiniert. In Verbindung mit einer speziell angepassten Smartphone-Hülle aus robustem Kunststoff verspricht sie eine sichere und zugleich komfortable Befestigung. Für die Montage am Lenker stehen verschiedene Halterungstypen zur Auswahl - je nach Vorliebe und verfügbarem Platz.

Das Besondere an der Fidlock-Halterung ist ihr magnetisch-mechanisches System: Ein starker Magnet sorgt dafür, dass sich das Smartphone automatisch in die korrekte Position zieht, während ein integrierter Saugnapf zusätzlich ein Vakuum erzeugt. Das Resultat ist ein nahezu lautloses, kraftvolles Einrasten - ganz ohne Drehen oder Drücken.

Einmal befestigt, lässt sich das Smartphone frei drehen, was besonders praktisch ist, wenn man zwischen Hoch- und Querformat wechseln möchte - etwa beim Umschalten der Navigations-App. Zum Abnehmen zieht man einfach am kleinen Ring an der Halterung, der das Vakuum löst. Ebenso unkompliziert wie das Anbringen ist also auch das Entfernen.

Im Härtetest überstand die Halterung sogar einen Sturz bei einer Mountainbike-Abfahrt. Zwar löste sich das Smartphone beim Aufprall vom Lenker - Hülle und Halterung blieben jedoch unversehrt.

Ein Nachteil ist jedoch die fehlende Kompatibilität mit kabellosem Laden: Da sich der Magnet in der Hülle befindet, blockiert dieser die Qi-Ladefunktion. Wer auf induktives Laden angewiesen ist, muss das Smartphone aus der Hülle nehmen oder alternativ auf eine kabelgebundene Lösung zurückgreifen.

SKS Compit Plus

Unkompliziert und für alle Fahrräder und E-Bikes geeignet - so bewirbt Hersteller SKS die Handyhalterung Compit Plus. Die Halterung besteht aus einer Befestigung für das Smartphone sowie einer integrierten Powerbank, mit der sich das Handy per Induktion aufladen lässt. Mitgelieferte Klemmen und Spacer sollen dafür sorgen, dass die Compit Plus an jeden Lenker passt und auch mit E-Bikes kompatibel ist.

Optisch macht die Compit Plus einen eher unauffälligen Eindruck. Die gesamte Halterung besteht aus schwarzen Kunststoffteilen, die miteinander verbunden an der Lenkstange befestigt werden. Stauraum für zusätzliche Gegenstände wie Schlüsselbund oder Scheckkarten gibt es nicht, darauf ist die Halterung aber auch nicht ausgelegt.

Im Lieferumfang enthalten sind neben der Powerbank inklusive NFC-Chip für die induktive Ladefunktion verschiedene Schrauben und Klemmen für unterschiedliche Lenkergrößen. Außerdem werden Spacer für E-Bikes und USB-Ladekabel mitgeliefert. Alle Komponenten der Halterung machen einen wertigen und stabilen Eindruck.

Die Powerbank funktioniert dank des mitgelieferten USB-Kabels auch ohne Induktion, sodass wir auch andere Smartphones oder Geräte mit USB-Port, aber ohne Induktions-Support aufladen können. Dazu stehen uns insgesamt 5.000 mAh-Stunden zur Verfügung, was je nach Größe des Akkus mindestens zum einmaligen vollständigen Aufladen eines Smartphone-Akkus ausreichen sollte.

Eine Ladestandsanzeige neben der eigentlichen Befestigung des Handys informiert mit einem leuchtenden Balken über den noch vorhandenen Ladestand der Powerbank. Wer das Smartphone auf der Halterung befestigt, kann letztere sowohl horizontal als auch vertikal nutzen.

Die SKS Compit Plus wird mit allem nötigen Montagewerkzeug und Zubehör für eine einfache Befestigung am Fahrradlenker ausgeliefert. Wir wählen einfach den passenden Gummiadapter für unseren Fahrradlenker und setzen diesen in die Klemmarme der Halterung ein. Mit dem beiliegenden Drehmomentschlüssel ziehen wir insgesamt vier kleine Schrauben fest, bevor die Halterung am Lenker sitzt. Alternativ können wir die Halterung auch am Vorbau des Fahrrads auf der Steuerstange festschrauben. Auch das funktioniert ohne größeren Aufwand innerhalb weniger Minuten.

Nach der Montage der Halterung am Lenker setzen wir die Powerbank per Klickmechanismus darauf. Die Powerbank sitzt dann sehr fest und lässt sich nur mit viel Mühe wieder von der Halterung lösen. Das sorgt zwar dafür, dass Powerbank und Smartphone sicher am Lenker halten, aber wer die Powerbank schnell lösen will, hat das Nachsehen. Das Smartphone selbst können wir nur mit einer zugehörigen Handyhülle oder einer Tasche von SKS an der Halterung befestigen. Diese Hülle muss separat erworben werden. Alternativ gibt es einen Cover-Universal-Adapter, den man auf eine eigene Handyhülle befestigt.

Neben der bereits erwähnten Powerbank besitzt die Halterung Compit Plus keine nennenswerten Zusatzfeatures. Wer sich aber die passende Tasche kauft, kann vom zusätzlichen Stauraum der Tasche Gebrauch machen. Wir befestigen das Smartphone in der Tasche selbst mit Klettband, sodass es direkt am Klarsichtfenster der Front anliegt. Dadurch lässt sich das Smartphone während der Fahrt problemlos über den Touchscreen bedienen. Außerdem unterstützt die Tasche die Nutzung des Fingerabdrucksensors.

Die Tasche ist obendrein wasserabweisend und kommt dementsprechend mit leichtem Regen und Spritzwasser zurecht. Ein separater Kabelkanal sorgt dafür, dass wir das Smartphone in der Tasche auch per Kabel mit der Powerbank auf der Halterung verbinden können. In unserem Test kam die Tasche mit Spritzern aus Wasserpfützen und einem per Gießkanne simulierten leichten Regenguss problemlos zurecht - wir konnten im Inneren der Tasche keine Feuchtigkeit feststellen.

Wer darauf angewiesen ist, das eigene Smartphone auf längeren Radtouren unterwegs laden zu können, etwa weil das Smartphone gleichzeitig als Navigationsgerät fungiert, bekommt mit dem Compit Plus ein interessantes Stück Hardware geboten. Noch dazu ist die Compit Plus gut verarbeitet und punktet nicht nur mit der induktiven Ladefunktion, sondern auch mit der sicheren Befestigung des eigenen Smartphones am Fahrrad.

Allerdings hat die Compit Plus auch einen Haken: Das Smartphone ist Wind und Wetter nämlich schutzlos ausgeliefert. Wer also häufig bei schlechtem Wetter mit dem Fahrrad unterwegs ist, muss sich zusätzlich die passende Tasche dazukaufen, was den Preis der Halterung noch einmal in die Höhe treibt. Alternativ braucht es eine separat erhältliche Handyhülle, ohne die die Nutzung der Halterung nicht möglich ist.

Glangeh Handyhalterung

Wer sein Smartphone sicher am Fahrradlenker befestigen möchte, findet mit der Halterung von Glangeh eine bewährte Konstruktion mit einfacher Bedienung und solider Fixierung. Wir haben das Modell getestet und zeigen in diesem Testbericht, ob es im Alltag auch überzeugen kann.

Die Halterung von Glangeh ähnelt beim Design dem Modell von Lamicall. Auch hier ist das Einsetzen des Smartphones recht komfortabel, man muss nur den oberen Teil nach oben schieben und das Smartphone einlegen. Verglichen mit anderen Lösungen mit x-förmigen Flügeln ist das eine Wohltat. Das Handy sitzt schnell in der Halterung und hält sehr fest. Auf Wunsch kann man auch die Halterung mit einem Kipphebel auf der Rückseite arretieren. Geeignet ist der Halter von Glangeh für Smartphone-Modelle von 4,7 bis 6,8 Zoll.

Die Montage erfolgt mit einer Rundschelle, der mehrere Gummischeiben beiliegen. Je nach Dicke der Lenkstange findet man so einfach das passende Setup. Ein Kugelgelenk auf der Rückseite erlaubt die Ausrichtung des Smartphones. Ist die gewünschte Position gefunden, fixiert man diese mit einer Schraube. Während der Fahrt hält alles sehr fest, auch die Ausrichtung verändert sich nicht. Für eine Downhill-Fahrt eignet sich das natürlich nicht, aber im Stadtverkehr oder auf Waldwegen ist es eine gute und günstige Lösung, die wir empfehlen können.

Die Smartphone-Halterung von Glangeh punktet mit einfacher Handhabung, stabiler Befestigung und flexiblem Kugelgelenk zur Ausrichtung des Geräts. Besonders angenehm ist die unkomplizierte Aufnahme des Smartphones im Vergleich zu umständlichen X-Halterungen.

Weitere nützliche Gadgets: Fahrrad-Rahmentaschen mit Smartphone-Fach

Eine Fahrrad-Rahmentasche mit Smartphone-Tasche ist das ideale Fahrradzubehör, um Kleinigkeiten zu verstauen und das Handy immer im Blick zu behalten. Eine dünne Folie sorgt dafür, dass Sie das Touchpad immer noch bedienen können. Die Handytasche wird am Oberrohr des Fahrrads montiert, sodass Sie direkt nach unten auf den Bildschirm blicken. Die Beine sollten während der Fahrt nicht an der Tasche reiben.

Für jeden, der regelmäßig zu einer längeren Fahrradtour unterwegs ist, ist eine Fahrrad-Rahmentasche ein unverzichtbares Utensil, um wichtige Gegenstände wie das Smartphone sicher aufzubewahren. Während man einige Dinge wie eine Trinkflasche, eine Kamera oder ein Smartphone bequem in einer Rückentasche oder einer Gürteltasche unterbringen kann, ist eine Fahrrad-Rahmentasche die beste Möglichkeit, um größere Gegenstände wie ein Handy sicher und bequem aufzubewahren.

Es gibt verschiedene Arten von Fahrrad-Rahmentaschen, die sich vor allem in Größe, Material und Form unterscheiden. Die kleinste Variante ist die sogenannte Top Tube Bag, die sich direkt unter der Oberrohrstange des Fahrrads befestigen lässt. Diese Taschen sind in der Regel klein und kompakt und bieten nur Platz für kleine Gegenstände wie Schlüssel, ein Smartphone oder eine Kamera. Größere Taschen, die auch als Satteltaschen bezeichnet werden, sind eine gängige Variante. Diese Taschen sind in der Regel so konzipiert, dass sie direkt am Sattel befestigt werden können.

Eine gute Fahrrad-Rahmentasche sollte robust, wasserdicht und dennoch leicht sein. Viele Fahrrad-Rahmentaschen sind aus wasserdichtem Material gefertigt, damit deine Sachen bei Regen nicht nass werden. Achte auch auf eine gute Passform, damit die Tasche fest an deinem Fahrrad sitzt. Viele Modelle sind mit zusätzlichen Halterungen und Gurten ausgestattet, die die Befestigung erleichtern. Schließlich solltest du darauf achten, dass die Tasche über ein Fach verfügt, das speziell für dein Smartphone geeignet ist.

Wenn du eine Fahrrad-Rahmentasche (Handy) kaufen möchtest, solltest du vor allem auf eine gute Passform, ein wasserdichtes Material und ein spezielles Fach für dein Smartphone achten. Eine Top Tube Bag bietet nur wenig Platz, ist aber die kompakteste Variante. Wenn du mehr Platz benötigst, empfiehlt sich eine Satteltasche.

Hier sind einige der getesteten Modelle:

  • Vitalismo Fahrrad Rahmentasche Wasserdicht Lenkertasche
  • ROCKBROS Fahrrad Rahmentasche Lenkertasche Wasserabweisend Handytasche
  • Wasserdicht Rahmentasche Fahrrad Handyhalterung Fahrradtasche Rahmen
  • Nextcover® Rahmentasche Fahrrad mit Handytasche I Fahrrad
  • Fahrradtasche Rahmen, Fahrradtasche Lenker für Handys unter 7 Zoll
  • nooncrazy Fahrrad Rahmentasche Wasserdicht Fahrradtasche Rahmen
  • VELMIA Fahrrad Rahmentasche Wasserdicht - Handyhalterung ideal zur

Wichtige Fragen und Antworten zu Fahrrad-Rahmentaschen

  • Sind Fahrrad-Rahmentaschen für das Handy wasserdicht? Begrenzt. Die Außenhülle besteht in der Regel aus undurchlässigem Nylon und auch die transparente Folie über dem Handy saugt kein Wasser auf. Allerdings können die Nähte und Reißverschlüsse nicht perfekt dicht halten.
  • Was passt in eine Handy-Fahrrad-Rahmentasche aus unserem Vergleich hinein? Im Prinzip nur Kleinkram, aber vielleicht genau das, was Sie im entscheidenden Moment benötigen: Eine Taschenlampe etwa, ein Handy-Ladekabel oder die heißgeliebte Sonnenbrille. Auch für kleineres Fahrradwerkzeug ist reichlich Platz.
  • Gibt es einen Test der Fahrrad-Rahmentaschen fürs Handy von der Stiftung Warentest? Nein, leider nicht. Die Stiftung hat lediglich im Juni 2019 einen Test zu Gepäckträgertaschen veröffentlicht.

Handyhalter Fahrrad: Worauf kommt es an?

Mit einer passenden Fahrrad Handyhalterung das Smartphone beim Radfahren immer mit dabei. Als Navigationsgerät bei ausgiebigen Fahrradtouren, zum Musik hören oder als Fitnesstracker, die Möglichkeiten sind vielfältig. Das Angebot von verschiedenen Handyhalter ist ebenfalls groß.

Verschiedene Befestigungsmöglichkeiten

Die unterschiedlichen Halterungen haben verschiedene Befestigungsmöglichkeiten. In der Mitte liegen Klett- oder Klemmverschlüsse von z.B. kleinen Handy Fahrradtaschen. Wer mehr als ein Fahrrad fährt, der profitiert von einer schnellen und werkzeuglosen Montage. Gerade Pendler, die oft öffentliche Fahrräder, z.B. KVB Bikes, nutzen, haben hier den Vorteil, die Halterung individuell an jedem Fahrrad festmachen zu können.

Passende Größe der Halterung

Vor etlichen Jahren war das Telefon mit Stolz das kleinste Teil, dass man in der Hosentasche trug, heute wird damit geprotzt, wenn es mehr als 5-6 Zoll Display-Diagonale aufweist. Es scheint bei den Herstellern grundlegende Unterschiede zwischen „M“ und „L“ Modellen zu geben bzw. Smartphone wie das Iphone Plus oder Galaxy Plus gehören dabei zu den „L“ Modellen.

Die normalen, nicht extra großen Telefone wie Iphone 5, Iphone 6, Iphone 7, Galaxy S5, Galaxy S6, Galaxy S7 oder Galaxy S8 passen in die herkömmlichen Fahrrad-Handyhalterungen.

Flexibilität und Einstellungsmöglichkeiten

Am flexibelsten sind Halterungen mit Kugelgelenk. Hier kann man z.B. Wer „nur“ eine einfache Möglichkeit zum Festspannen hat, der ist von der Krümmung, von konischen Zuläufen am Lenker abhängig. Das Handy kann, je nach Lenker, leicht schräg zum Fahrer positioniert sein.

Anschlüsse und Funktionalität

Je nach Anspruch möchte man während der Fahrt einen Kopfhörer per Kabel am Handy anschließen oder über eine Powerbank das Handy mittels Ladekabel laden. Je nach Halterung werden diese Anschlüsse verdeckt. Bei den harten Halterungen, bei denen die Fixierung nicht aus Gummi besteht, hat man keine Möglichkeit solche Verdeckungen zur Seite zu schieben.

Gefahren der Handy-Nutzung auf dem Fahrrad

Laut der Straßenverkehrsordnung (StVO) § 23 Abs 2 Satz 1 Nr. Gefahren der Handy-Nutzung auf dem Fahrrad: Das Bedienen eines Handys während der Fahrt lenkt nicht nur vom Straßenverkehr ab, sondern erhöht auch das Unfallrisiko. Dies kann zu Kollisionen mit anderen Verkehrsteilnehmern oder zum Übersehen von Verkehrszeichen führen. Zudem kann das Festhalten des Handys in einer Hand das Gleichgewicht und die Kontrolle über das Fahrrad beeinträchtigen.

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