Du liebst es, mit deinem Bike auch mal abseits befestigter Straßen unterwegs zu sein? Du möchtest jeden noch so schweren Trail bewältigen? Steile Hänge schnell hinauf und hinab fahren - egal, wie unwegsam der Untergrund ist? Dann bist du wahrscheinlich leidenschaftlicher e-Mountainbiker - oder auf dem besten Weg dorthin. Wer noch auf der Suche nach einem Begleiter für zukünftige Abenteuer ist, sollte unbedingt weiterlesen.
Hardtails mit Rahmen aus Aluminium und einfacher Ausstattung bilden die Basis fast jedes Produktportfolios. Auf einem Hardtail lassen sich problemlos schöne MTB-Touren fahren und auch auf einfachen Trails können Anfänger damit Spaß haben. Um Fahrtechnik zu erlernen und das Rad vielleicht auch im Alltag zu nutzen sind günstige Hardtails perfekt.
Viele günstige Hardtails, wie hier das Canyon Grand Canyon, können mit Schutzblechen und Gepäckträger für den Alltag gerüstet werden. Das Verhältnis aus Vielseitigkeit und Preis-Leistung ist bei Mountainbikes um 1000 Euro für viele Einsteiger attraktiv.
Noch vor gar nicht allzu langer Zeit konnte man Kaufinteressierten die 1000-Euro-Hardtail-Klasse meist unbekümmert empfehlen. In den letzten rund zehn Jahren sind Preise für Mountainbikes jedoch sprunghaft gestiegen und Ausstattungen rund um Shimanos XT-Reihe sucht man in diesem Segment heute umsonst. Mit den steigenden Preisen wurden Mountainbikes jedoch auch deutlich besser. Zwölffach-Schaltung, Teleskopstütze, Steckachsen, performante Federelemente, griffige Reifen und starke Bremsen bringen im Gelände den Spaß. Hardtails um 1000 Euro müssen leider oft auf all das verzichten.
Wer sich auf einen Preisrahmen von 1000 Euro eingeschossen hat, kann an seinem Bike natürlich auch viel Freude haben. Wir haben zehn interessante Kandidaten um 1000 Euro zusammengetragen.
Top 10 Hardtails um 1000 Euro
- Bulls Copperhead 2 29 für 999,95 Euro
Mit den Monkey-Link-Schnittstellen für Akku-Lichter besitzt das Bulls Copperhead eine hohe Alltagstauglichkeit. Doch auch im Gelände sollte das extrem pfundige Alu-Hardtail punkten können: Die Shimano Deore-Schaltung bietet trotz nur elf Schaltstufen einen leichten Klettergang und 180 Millimeter große Bremsscheiben leiten die Hitze auf langen Abfahrten besser ab. Lange Reach-Werte helfen mit einer stabilen Fahrlage. Die Schnellspannachsen vorne und hinten entsprechen nicht dem aktuellen Stand der Technik. Dazu besitzt die schmale Felgen-Reifen-Kombi wenig Auflagefläche. Vor allem Schwere Fahrer könnten etwas Steifigkeit, beziehungsweise Lenkpräzision vermissen.
- Canyon Grand Canyon AL6 für 999 Euro
Der Direktversender kann mit viel Ausstattung zum fairen Preis punkten. So stellt die Shimano-Deore-Schaltung volle zwölf Gänge bereit und das Bike verfügt über stabile Steckachsen. 120 Millimeter Federweg und ein 66 Grad flacher Lenkwinkel schaffen in der Trailabfahrt Sicherheitsreserven. Auch der Rest der Geometrie ist modern, das Gewicht erfreulich. Die Reifen kommen leider in der günstigen Performance-Gummimischung von Schwalbe. Aufgrund des fehlenden Händlernetzes sind Probefahrt und Service-Leistungen leider etwas schwerer in Anspruch zu nehmen. Viele Anschraubpunkte für Zubehör!
- Cube Reaction Pro für 999 Euro
Das Cube Reaction ist ein wahrer Klassiker unter den günstigen Hardtail Mountainbikes und steht dank interner Zugverlegung schick da. Schaltwerk und -hebel stammen sogar aus der wertigen Shimano-XT-Gruppe und bieten mit zwölf Gängen eine große Übersetzungsbandbreite. Zahm profilierte Schwalbe-Reifen und ein Lenker-Remote, um die Federgabel während der fahrt zu straffen, animieren zu schnellen Fahrten. Zusammen mit kurzem Gabelhub dürfte das Limit auf Trails allerdings schnell erreicht werden. Mit 150 Kilo maximalem Systemgewicht kann das Cube auch schwere Lasten tragen. Für Gepäckträger und einen Seitenständer ist der Rahmen vorbereitet. Leider nur eine Flaschenhalteraufnahme. Aufgrund des schmalen Sitzrohrdurchmessers wird es schwerer eine hochwertige Teleskopstütze nachzurüsten.
- Marin Bobcat Trail 5 für 1099 Euro
Am Style hat Marin mit zweifarbiger Lackierung und Tanwall-Reifen definitiv nicht gespart. Am günstigen Elffachantrieb der Shimano-Cues-Serie dafür schon. Ein flacher Lenk- sowie ein steiler Sitzwinkel zeugen von einem modernen Ansatz bei der Geometrie. Hiervon sollte das Marin weder im Up-, noch im Downhill aufgehalten werden. Auch eine 120-Millimeter-Gabel liebäugelt mit dem Trail-Einsatz. Wie viele günstige Hardtails rollt das Bobcat auf gesteckten anstatt verschweißten Felgen. Das macht Probleme in der Dauerhaltbarkeit etwas wahrscheinlicher. Hinten muss eine dünne Schnellspannachse herhalten.
- Merida Big.Nine 200 für 999 Euro
Meridas günstiges Hardtail baut auf einem schön gemachten Alu-Rahmen auf, der das Gewicht gerade noch im Rahmen hält. Eine klassisch angehauchte eher kurze Geometrie und ein steiler Lenkwinkel von 70 Grad dürften für ein agiles Handling in einfachem Gelände sorgen. Die zehn Gänge des günstigen Shimano-Cues-Antriebs können Ausflüge in steiles Gelände limitieren. Schmale Drahtreifen von Maxxis lassen Raum für Tuning. Die Wahl für Schnellspann- anstatt Steckachsen sind vermutlich dem Spardruck geschuldet. Auch die kleinen Rahmengrößen kommen mit großen 29 Zoll Laufrädern und damit guten Überrolleigenschaften.
- Orbea Onna 10 für 959 Euro
Dass sich Orbea mit Design auskennt, merkt man auch am Alu-Rahmen des Onna. Dessen gemäßigte Geometrie prädestiniert das Bike für den vielseitigen Allround-Einsatz. Funktionales Ausstattungshighlight ist die Shimano-Deore-Elffach-Schaltung. Der Flatbar dürfte für ordentlich Druck auf der Front sorgen - gut zum sportlichen Kilometerschrubben. Die 2,35 Zoll breiten Kenda-Reifen versprechen ein Plus an Dämpfung und Komfort. Auch hier limitiert das dünne Sitzrohr die Auswahl an nachrüstbaren Dropper-Posts.
- Radon Jealous 8.0 HD für 999 Euro
Radon wirbt mit satten Rabatten und bietet das halbwegs leichte Jealous 8.0 HD derzeit für 999 statt 1699 Euro an. Wer noch eines der Schnäppchen in der passenden Größe beim Online-Versender ergattern will, muss vermutlich schnell sein, denn die Ausstattungsgüte liegt deutlich über dem Preisniveau. Dazu gehört nicht nur eine Variostütze, sondern auch eine Sram GX Zwölffach-Schaltung und ein Marken-Laufradsatz, welcher mit schmalen aber hochwertigen Reifen von Schwalbe bestückt ist. Das Jealous giert in der HD-Ausführung nach flowigen Trailfahrten und verzichtet auf eine Gepäckträgeraufnahme.
- Rose PDQ AL 1 für 1199 Euro
Das preiswerte Allround-Hardtail von Rose ist nicht nur das teuerste, sondern auch das neuste Bike in dieser Auflistung. 120 Millimeter Federweg und 2,4 Zoll breite Stollenreifen von Schwalbe, die leider mit günstiger Gummimischung kommen, rüsten das PDQ fürs Gelände. Das Kürzel steht übrigens für “Pretty Damn Quick”. Das eher hohe Gewicht passt nicht ganz zum Namen. Dank breitbandiger Zwölffach-Schaltung aus dem Shimano-Deore-Regal dürften sich trotzdem ein paar Berge erklimmen lassen. Teilinnenverlegte Züge und allerlei Montagepunkte sind schöne Details am vielseitigen Einsteiger-Bike des deutschen Direktversenders.
- Specialized Rockhopper Comp für 975 Euro
Huch, ein Specialized in einer Liste günstiger Hardtails? Bekannt sind die Amerikaner eher für sündhaft teure Traumbikes. Das Rockhopper aber ist mit einem ästhetischen Rahmen aus Aluminium und einer Shimano-Deore-Schaltung noch auf dem Boden geblieben. Sie wechselt zwölf Gänge auf einer günstigen Kassette von Sunrace. Erfahrungsgemäß sind auch die günstigen Reifen und Anbauteile von Specialized einen Preis-Leistungs-Tipp wert. Leider werden die Laufräder nur von Schnellspannern im Chassis gehalten.
- Trek Marlin 6 Gen 3 für 899 Euro
Das schwere Marlin wirbt mit einem besonders günstigen Preis. Erstaunlich, da bereits für den aufwändigen Alu-Rahmen alleine 649 Euro aufgerufen werden. Die Hinterradachse ist zwar geschraubt aber nur fünf Millimeter dünn. Die Rockshox Gabel mit Spiralfeder wiegt viel und bietet kaum Einstellmöglichkeiten und die Maulweite der hauseigenen Felgen ist heute eher Gravel- als MTB-Standard. Die Shimano Cues-Schaltung begnügt sich mit 10 Gängen.
Down-Country Bikes
Salopp gesagt sind Down-Country-Bikes, kurz "DC", auf Krawall gebürstete Racefullys. Meist werden daher typische XC-Bikes von ihren 100 mm Federweg auf 120 mm Hub aufgebohrt. Dank Vario-Sattelstütze, robusten Parts und bergablastiger Geometrie kommt es spaßorientierter, vor allem viel moderner geschnitten daher.
Ganz klar, die Neuen erhalten im Portfolio der Hersteller mehr Freiraum für Eigenständigkeit. So kommen nun abgewandelte Hinterbauten mit angepassten Dämpfer-Tunes, überarbeitete Umlenkwippe für mehr Hub und vor allem sinnstiftende Geometrie.
Um diese mit ihren kurzhubigen Ahnen vergleichen zu können, war aber auch ein klassisches Racefully mit 100 mm Hub bei unseren Vergleichsfahrten dabei. Das Canyon Lux CF SLX dient quasi als Anschauungsobjekt, um Geometrie und Ausstattungsunterschiede genauer zu beleuchten.
Federweg und Reifenauswahl
Apropos Reifen: Wie immer formen sie auch hier den Rad-Charakter entscheidend mit. Mit den schnell rollenden Race-Pellen am Mondraker hat man bergab alle Hände voll zu tun, das Bike auf Kurs zu halten. Verblockte Teilstücke oder Steinfelder bringen die Reifen nicht aus der Ruhe, dafür rollt das Spur behäbig zur nächsten Abfahrt.
Ein sehr guter Spagat aus griffig und leichtläufig gelingt Specialized: Der Ground-Control-Vorderreifen am Epic krallt sich in Kurven souverän in den Boden, während der leichte Fast-Trak-Pneu hinten für ein zügiges Vorankommen sorgt. Und das alles bei seriösem Pannenschutz. Auch daher kann das Epic Evo als einziger Testkandidat dem Transition im Downhill die Stirn bieten: Auf kurvenlastigen Trails bleibt es locker am Heck des Spurs, erst wenn es schnell und rumpelig wird, fährt das Transition allen davon.
Unisono machen die Räder im Talschuss mächtig Spaß, stehen zumindest auf mittelschweren Trails einem Trailbike kaum nach. Auch die - neben den besagten Reifen - zumeist sinnvoll und solide gewählten Ausstattungen passen dazu bestens und bieten nicht viel Anlass zur Kritik.
Hardtails 2024
Vollgefederte Bikes sind bei vielen Bikerinnen und Bikern die erste Wahl, wenn es um das perfekte Mountainbike geht. Doch wer seine Fahrtechnik auf das nächste Level bringen möchte wird bei den Hardtails fündig.
Hardtails bleiben ein fester Bestandteil der Mountainbike-Szene - zeitlos, direkt und unschlagbar wartungsarm. Neben den bekannten Größen überraschen 2024 vor allem einige spannende Exoten, die das Hardtail neu interpretieren.
Top-Hardtails aus 2024:
- Canyon Exceed CF: Canyons Race-Hardtail mit bestem Preis-Leistungs-Verhältnis. Sportlichklassisch zeigt sich die Geometrie mit eher steilem 69°-Lenkwinkel, der hohe Agilität und direktes Handling verspricht.
- Bulls Black Adder: Das neue Black Adder wurde zusammen mit den Profis des Bulls-Teams entwickelt und für den Einsatz bei Marathons sowie Etappenrennen hin optimiert.
- Cube Phenix: Mit 100-mm-Federgabeln und eher gestreckter Sitzposition setzen die Oberpfälzer konsequent auf Vortriebseffizienz, die Geo ist ebenfalls konservativ geschnitten.
- Trek Procaliber Gen 3: Daneben bedient Trek beim Procaliber den Trend zu mehr Abfahrtslastigkeit mit 120-mm-Federgabel, 67° flachem Lenkwinkel und Vario-Sattelstütze.
- Mondraker Podium: Für das Podium verspricht Mondraker den leichtesten Serien-Rahmen der Welt. Die Geometrie erfreut traditionelle Cross-Country-Geschmäcker und Fans einer schnittigen Sitzposition.
- Ghost Lector: Mit bis zu 120 mm Federweg, einem recht langen Rahmen und Dropper Post meistert das neue Lector aber auch bestens technisches Terrain.
- Rose Bonero: Rose spendiert dem Bonero massige Federgabeln mit 140 mm Hub und voluminöse 2,4"-Reifen. Die Stoßrichtung des Alu-Hardtails ist klar: Spaß und Spiel auf den Trails.
- Merida Big.Nine TR: Mit 120-mm-Gabel, griffigen 2,4"-Reifen sowie Vario-Sattelstütze will die TR-Version des legendären Race-Hardtails Big.Nine den Spagat aus Downhill und Cross-Country schaffen.
- Scott Scale Gravel RC: Federung? Verzichtbar! Auf schnellen, technisch weniger anspruchsvollen Strecken fliegt so ein Bike berauschend leichtfüßig voran.
- Bike Ahead The Frame: Bike Ahead steht für hochwertigen und auf die Spitze des Machbaren getriebenen Leichtbau - jetzt auch bei einem Hardtail-Rahmen.
- Yeti ARC: Mit flachem 67°-Lenkwinkel, steilem 76°-Sitzwinkel, einer 130-mm-Gabel sowie Vario-Sattelstütze zeigt das Carboni ein Setting, das auf technischen Trails bestens funktionieren dürfte.
Moderne, technisch anspruchsvolle Rennstrecken haben den Sport nicht nur attraktiver für die Zuschauer gemacht. Die neuen Kurse im Profi- und Amateursport verlangen auch vom Material deutlich mehr ab als früher.
Aktuell ist es wichtiger denn je, dass ein Cross-Country-Racebike sowohl bergauf als auch bergab überzeugt. 120 mm Federweg, eine Teleskopstütze und fette Reifen sind der Status quo, auf den niemand mehr verzichten will.
Es geht also nicht nur darum, Bikes jetzt mit mehr Federweg, breiteren Reifen und einer Teleskopstütze vollzupumpen. Vielmehr sind die Hersteller gefragt, die Qualitäten von so einem Racefully oder Racehardtail in der Abfahrt zu verbessern und dabei das Gewicht im Auge zu behalten.
Mondraker setzt die moderne Auslegung ihres Racefullys mit 120 mm konsequent um. Hier grenzt sich Mondraker ganz klar gegenüber den Konkurrenten mit flexenden Sitz- oder Kettenstreben ab. Das minimale Mehrgewicht, das man gegenüber einem klassischen Racefully mit 100 mm Federweg in Kauf nehmen muss, zahlt sich in Form von einem breiteren Einsatzbereich und mehr Fahrspaß eindeutig aus.
Bike Of The Year 2024
Hardtail-Mountainbikes erfreuen sich zu Recht vor großer Beliebtheit. Längst haben sich viele MTB-Hardtails von filigranen Race-Feilen zu echten Allroundern gemausert. Viele Hersteller gönnen ihren Hardtails moderne Geometrien und ausgeklügelte Rahmenkonstruktionen.
Die Top 3 des Bike Of The Year 2024 in der Kategorie Hardtail:
- Mondraker Chrono Carbon DC
- Merida Big.Nine
- Rose PDQ
Wenn es nach Mondraker geht, braucht ein Down-Country-Bike nicht zwingend einen Dämpfer. Mit überarbeitetem Konzept präsentiert sich das Hardtail mit 120 Millimetern Federweg als Alleskönner von Cross Country bis Trail. Herzstück ist ein vielseitiger Rahmen aus Carbon, welcher mit einem Lenkwinkel von 67,5 Grad Abfahrts-Souveränität verspricht. Eine Teleskopsattelstütze und 2,4 Zoll breite Reifen komplettieren das Down-Country-Paket. Schön: Die Preise bleiben auf dem Boden.
Mit nur einem Prozentpunkt Rückstand platziert sich das neue Race-Hardtail eines der größten Bike-Hersteller der Welt auf Rang Zwei. Mit einem progressiven Geometrieansatz und einem leichten Carbonrahmen soll das Crosscountry-Hardtail von Merida besser sein als je zuvor. Für das 9499 Euro teure Topmodell Big.Nine 10K gibt Merida ein Gesamtgewicht von 9,3 Kilo an. Die Taiwanesen folgen dem Länger-Flacher Trend und reduzieren den Lenkwinkel auf 68 Grad.
Endlich wieder ein Rose-Hardtail auf einem Podiumsplatz bei der Wahl zum Bike Of The Year. Mit dem PDQ kehrt der Versender aus Bocholt jedoch mit einem Paukenschlag zurück auf den Hardtail-Markt. Mit 120 Millimetern Federweg, einer langen Geometrie und einem einteiligen Carbon-Cockpit an den Topmodellen spielt das Rose PDQ alle Trümpfe eines modernen Crosscountry-Bikes aus. Für ein Bike mit flachem Heck liegt der Lenkwinkel mit 67,5 Grad flach, der Reach mit 450 Millimetern in Größe M lang.
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