Die Suche nach der idealen Motorradjacke kann eine Herausforderung sein. Es gilt, verschiedene Aspekte wie Schutz, Komfort, Stil und Wetterschutz zu berücksichtigen. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Test und Vergleich von Harley Davidson Funktionsjacken für Herren, um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern.
Material und Verarbeitung
Ob die Nähmaschinen nun in Asien oder Europa rattern: Qualitativ lassen sich alle sechs Anzüge in diesem Test dadurch zunächst nicht unterscheiden.
Würde man die Markennamen und -logos abkleben, hätte selbst ein Insider Probleme, sie in der Reihenfolge der Verkaufspreise richtig anzuordnen. Bei den Oberklasse-Kombis hat sich zweifelsohne ein hoher Standard etabliert; sie allein visuell oder haptisch zu unterscheiden fällt zunehmend schwerer!
Das fängt bereits bei der Auswahl der Stoffe und Materialien an. In der 1000-Euro-Liga hat sich als Platzhirsch für den Wetterschutz die Firma W. L. Gore fest etabliert. Kaum ein namhafter Bekleidungskonfektionär der Motorradszene möchte auf das Know-how der US-Klimaspezialisten verzichten. Das kommt nicht von ungefähr.
Bereits frühzeitig hat sich Gore der Besonderheiten des Nässeschutzes für Motorradfahrer angenommen, ältere Semester erinnern sich garantiert noch an den legendären Thermoboy, den es bereits vor gut drei Jahrzehnten mit einer Gore-Tex-Klimamembran gegeben hat.
Seither trieb man an den unterschiedlichen Fertigungsstandorten das Potenzial der hauchdünnen mikroporösen, aber wasserdichten Folie immer weiter voran. In Feldkirchen bei München steht zum Beispiel ein großer Regenturm. Will ein Motorradbekleider einen neuen Anzug mit einer Gore-Tex-Klimamembran auf den Markt bringen, muss zuerst der Nässetest bei Gore selbst absolviert werden.
Lederjacken
Beim Thema Motorradjacken denken die meisten Leute erst einmal an die klassische Lederjacke in Schwarz. Das stabile Material ist abriebfest und hält hohen Belastungen stand, allerdings muss es auch dick genug beschaffen sein.
Die Motorradjacken aus Glattleder sind körpernah geschnitten, das heißt, dass sich die Protektoren dicht an die Arme und Schultern anschmiegen. Im Vergleich zu anderen Materialien ist Leder relativ schwer und auch steif.
Zudem sind die wasserabweisenden Eigenschaften der Lederjacken nicht so gut wie bei Kunstfaserjacken. Inzwischen präsentieren einige Hersteller aber auch Jacken aus wasserfestem Leder, das über eine Funktionsmembran verfügt.
Lederjacken benötigen eine gewisse Pflege, damit das Material nicht porös wird. Die geeigneten Pflegesprays und Imprägnierungen helfen dabei, das Leder geschmeidig und glatt zu halten.
Textiljacken
Die zweite Hauptvariante bei den Motorradjacken ist die Textiljacke. Sie punktet mit ihrem leichteren Gewicht und einem guten Komfort. Zudem erweist sie sich als wetterfest und ist zudem oft atmungsaktiv.
Abhängig von der Stärke der Imprägnierung und von den Klimaeigenschaften können die Textiljacken die Kälte abhalten und einen gewissen Temperaturausgleich ermöglichen. Die einfache Pflege der Motorradjacken aus Textil ist ein weiterer Pluspunkt.
Ein Großteil dieser Textiljacken darf bei 30 Grad in der Waschmaschine gereinigt werden.
Sicherheitsmerkmale
Die Abfolge bei einem Sturz mit dem Motorrad zeigt, wie nützlich die Motorradjacken mit Protektoren sind. Selbst wenn der gestürzte Motorradfahrer ein paar Meter weiter rutscht, schrammt er sich nicht die Seite oder die Arme auf.
Der Hauptvorteil bei den Motorradjacken liegt in der verbesserten Fahrsicherheit. Mit den Protektoren an Ellbogen und Schultern muss ein Unfall nicht gleich zu Verletzungen führen.
Als Mindeststandard gilt die CE-Kennzeichnung EN 1621-1, die sicherstellt, dass die Protektoren ihren Zweck erfüllen.
Sehr wichtig sind die Protektoren, die in den Motorradjacken integriert sind. Sie dienen als Panzerung und erinnern ein wenig an eine Rüstung. Die Protektoren setzen sich aus einer Hartschale und einem Schaumpolster zusammen, eine Kombination, die Schläge und Stöße gut absorbiert.
Typischerweise befinden sich diese Elemente an den Ellbogen und Schultern.
Die in die Motorradjacke integrierten Protektoren sollten gute Dämpfungseigenschaften haben, damit man sich beim Fahren sicher fühlt. Gleichzeitig müssen die Protektoren die passende Größe haben und sich außerdem an der richtigen Stelle befinden, sonst können die Stöße bei einem Unfall nicht abgefangen werden.
Passform und Komfort
Nur wenn die Motorradjacke perfekt sitzt, kann sie ihre Schutzfunktion erfüllen. Die Jacke sollte nicht nur dann angenehm zu tragen sein, wenn man steht oder geht.
Deutlich wichtiger ist es, dass sie bei der Fahrt mit dem Zweirad weder kneift noch zu locker sitzt. Die Motorradjacke muss so eng sein, dass die Protektoren nicht wegrutschen können.
Gleichzeitig müssen die Ärmel die richtige Länge sein, sodass sie auch bei angewinkelten Armen das Handgelenk abdecken. Ein Reißverschluss am Abschluss des Ärmels hilft beim Anziehen und beim optimalen Schutz der Gelenke.
An der Taille und Hüfte hat der Motorradjacken Vergleichssieger die ideale Länge, sodass die Nieren warmgehalten werden und nichts hochrutschen kann.
Im Sommer greifen die Fahrer eher zum Mesh-Innenfutter, das mit seiner Luftdurchlässigkeit für ein angenehmes Innenklima sorgt.
Einerseits soll eine Motorradjacke eng sitzen, wie die Ratgeber immer wieder betonen, andererseits benötigen die Fahrer auch ein wenig Bewegungsfreiheit. Darum können Stretcheinsätze nützlich sein.
Zusatzfunktionen und Details
- Verbindungssystem: Viele Motorradjacken lassen sich mittels Reißverschluss mit der passenden Hose verbinden.
- Verschließbare Taschen: Bieten praktischen Stauraum für wichtige Gegenstände.
- Anpassbare Ärmel: Für optimalen Sitz und Komfort.
- Gürtelsystem: Ermöglicht eine individuelle Anpassung an die Körperform.
Bekannte Modelle im Vergleich
Hier sind einige beliebte Modelle von Harley Davidson Funktionsjacken für Herren im Überblick:
- "Vanocker": Die klassisch geschnittene Jacke im Blouson-Stil ist aus Leder gefertigt und wurde mit einem wetterfesten Schutz und zusätzlich versiegelten Nähten versehen.
- "Innovator Waterproof Functional Jacket": Besteht aus wasserdichtem 600-Denier-Kunstfaser-Material und punktet mit einer entnehmbaren Innenjacke.
Weitere Modelle:
- "The Beginnings Leather Jacket" (ab € 579,-) mit gestickten schwarzen Graphics
- "Passing Link Leather Jacket" (ab € 637,-) mit Oberflächen im Used-Look
Textilkombis im Test
Sechs Textilkombis der Oberklasse müssen sich auf einer 4000 Kilometer langen Testrunde bewähren.
In der Praxis würde das natürlich keiner auf die Schnelle unterwegs machen, sondern bereits vor Tourbeginn entscheiden, ob den Tag über mit oder ohne Regenschutz gefahren wird.
Kein Licht ohne Schatten: Der Stadler-Pilot muss bei Regen schwerer schleppen. Das Dreilagenlaminat muss als Außengewebe entsprechend robust gestaltet sein und wiegt mit knapp zwei Kilo rund das Doppelte eines herkömmlichen wasserdichten Inlays.
Das merkt man vor allem an neuralgischen Stellen wie den Protektoren, die bei Textilanzügen ohnehin nicht in der optimalen Festigkeit, wie dies bei Lederkombis der Fall ist, die Gelenke umschließen.
Die Zeiten, in denen man wie ein aufgeplustertes Michelin-Männchen durch den Wind geflattert ist, sind in der Champions League dank einer Vielzahl neuer elastischer Gewebe vorbei, neuralgische (Sturz-)Stellen werden mit Leder oder reißfeste Kevlarfasern verstärkt.
Richtig kaufen: Textilkombis
Was am besten für die Entdeckertour über Schotter und Asphalt bei Sonne, Wind und Regen anziehen? Der Preis ist nicht entscheidend. Viel wichtiger ist, dass Textilkombis mit praktischen Lösungen überzeugen.
Auf dem Papier hört sich vieles beeindruckend an, doch setzen Sie auf den Praxistest bei der Anprobe: Sind alle Reißverschlüsse und Druckknöpfe leicht zu verschließen, die Taschen gut erreichbar?
Auf diese Punkte sollten Sie besonders achten:
- Kragen: Ein hoher Abschluss ist genauso wichtig wie ein gut bedienbarer Verschluss.
- Protektoren: Alle Gelenke inklusive Hüfte, Rücken und nach Möglichkeit auch die Brust sollten mit CE-genormten Sturzpolstern bestückt sein.
- Taschen: Nicht die Masse macht’s, die Qualität zählt. Zwei wasserdichte Außentaschen (Kennzeichnung!) und zwei gut erreichbare Innentaschen reichen.
- Ärmel: Nur eine weite Öffnung garantiert, dass man Handschuhstulpen sauber unter den Ärmeln verstauen kann.
- Frontreißverschluss: Einer der neuralgischen Punkte, an denen Wasser eindringt.
- Überlappung: Die zweite Gefahrenstelle, an der Wassereinbruch droht. Die Klimamembran von Jacke und Hose muss ausreichend überlappen.
- Verstärkungen: Exponierte Stellen wie Schultern, Ellbogen und Knie müssen mit besonders abriebfestem Material verstärkt sein.
- Beinabschluss: Darf im Sitzen nicht hochrutschen, soll den Stiefelschaft abdecken und eng verschließbar sein.
Material-ABC
Im Laden baumeln meist zig Etiketten an den Kombis, doch erklären kann sie meist nicht einmal der Fachverkäufer. Vieles ist natürlich wichtigtuerisches Marketingsprech.
Doch worauf kommt es wirklich an? Unser MOTORRAD-ABC für die schnelle Tour durch die textile Welt:
- Aramid: bezeichnet eine Nylon-Kunstfaser, die sehr reiß-, scheuer- und hitzefest ist.
- Atmungsaktiv: eigentlich purer Nonsens, denn welches Gewebe atmet schon von sich aus? Wird gerne als Synonym für Dampfdurchlässigkeit einer Klimamembran genommen.
- Cordura: Markenname für eine weit verbreitete Textilfaser in der Motorradbekleidung.
- Denier: Maßeinheit für Textilfasern, bei dem das Gewicht pro 9000 Meter Fadenlänge in Gramm angegeben wird.
- Fleece (Faserpelz): aufgebürstetes Polyestergewebe, das praktisch keine Feuchtigkeit aufnimmt, leicht und trotzdem voluminös ist.
- Imprägnierung: sollte zur Standardausrüstung von Motorradbekleidung gehören, damit das Außengewebe wasserabweisend bleibt.
Triple Vent System
Herren haben die Wahl zwischen drei Modellen: aus mittelschwerem Leder gefertigt sind die "The Beginnings Leather Jacket" (ab € 579,-) mit gestickten schwarzen Graphics und die "Passing Link Leather Jacket" (ab € 637,-) mit Oberflächen im Used-Look.
Die ebenfalls schwarze "Innovator Waterproof Functional Jacket" (ab € 483,-) besteht aus wasserdichtem 600-Denier-Kunstfaser-Material und punktet mit einer entnehmbaren Innenjacke.
Alle vier Harley-Davidson Triple Vent Jacken bieten außerdem behaglichen Wohlfühlkomfort, verlässlichen Schutz und unnachahmlichen Style. Sie verfügen über mehrere praxisgerechte Innen- und Außentaschen, angenehm weiches Futter, Dehnfalten im Rücken und vorgeformte Ärmel.
Hochwertige und aufwendig verarbeitete Materialien, reflektierende Streifen, Panels oder Paspeln sowie Protektorentaschen kommen der Sicherheit zugute. Beim "Innovator Waterproof Functional Jacket" sind die Protektoren an Ellbogen und Schultern sogar bereits integriert.
Motorrad Textiljacken sind Allroundtalente
Motorrad Textiljacken sind Allroundtalente und durch den guten Wetterschutz zumindest auf größeren Touren die bessere Wahl. Wir haben uns einige der Reisebegleiter genauer angeschaut.
Nicht immer sind Lederjacke und Jeans die beste Wahl, wenn es auf große Tour geht. Trifft man auf unterschiedliche Wetter- und Temperaturbedingungen, fährt es sich mit einer anpassbaren Außenhaut deutlich komfortabler.
Unser Testfeld bietet zu diesem Zweck jeweils ein wärmendes Innenfutter und eine wasserdichte Membran. So ausgestattet sind Textiljacken unerschrockene Reisebegleiter bei allen Wetterlagen.
Drei Schichten Schutz
Grundsätzlich ist eine Textiljacke in drei Schichten aufgebaut: Der äußeren Schicht, zumeist aus widerstandsfähigem Cordura, folgt eine wind- und wasserundurchlässige Membran.
Hier unterscheidet man Z-Liner und ein 2- oder 3-Lagen-Laminat. Ein Z-Liner, in der Regel eine einzippbare Membranjacke, ist etwas kostengünstiger in der Produktion. Der Nachteil: Die Außenjacke saugt sich bei Regen voll, wird nass und schwer.
Bei den Membranen unterscheidet man porige und rein physikalische. Porige Membrane wie etwa Gore-Tex basieren auf einer Teflonschicht, die so lange gezogen wird, bis eine mikrofeine Porung entsteht, durch die nur noch Wasserdampf entweichen kann, die ansonsten aber wind- und wasserdicht ist.
Anders funktionieren zum Beispiel SympaTex-Membrane. Das sind Stoffe, die so fein gewebt sind, dass sie zwar Wasser abhalten, Wasserdampf aber durchlassen.
Egal ob mit oder ohne Porung, zum Abtransport des Wasserdampfes nach außen ist ein Temperaturgefälle hin zur Außentemperatur nötig. Als Faustregel geht man hier von etwa 15 Grad aus, bei der eine Klimamembran am besten funktioniert.
Ab 25 Grad Außentemperatur lässt die Wirkung einer Membran nach. Dann müssen die Belüftungsöffnungen der Jacke ran, um im Fahrbetrieb das Temperaturgefälle wieder zu erhöhen und die Atmungsaktivität anzukurbeln.
Weitere Test-Ergebnisse
| Jackenname | Fazit |
|---|---|
| Alpinestars Andes V3 Tourer | Ganz klar in der Oberliga spielt auch die Andes 3 Drystar von Alpinestars. In Sachen Funktionalität und Verarbeitung schon immer top, sind jetzt auch Details wie der Kragenabschluss im Vergleich zum Vorgängermodell nachgebessert. Die Außentaschen sind funktional und großzügig, die Passform perfekt getroffen. |
| Bores Emilio | Komplexe, hochfunktionale Jacke, nicht nur durch den unschlagbaren Preis ganz vorne im Testfeld. Separate Membran und Innenfutter erweitern den Einsatzbereich, die überlappende Front und die guten Belüftungsmöglichkeiten punkten. |
| Büse Highland | Die Tourenjacke von Bores fährt einiges an Ausstattung auf, etwa eine integrierte Gesichtsmaske und eine komplette Protektorenausstattung. |
| Dainese Carve Master 2 Gore-Tex Jacket | Was für ein geiles Teil! Herausragend in Verarbeitung, Haptik und Passform, trumpft die Carve Master 2 noch mit einer hervorragenden Ausstattung und tollen Features wie etwa dem abnehmbare Thermokragen und einem 3-Lagen-Laminat aus Gore-Tex auf. |
| Difi Ontario Aerotex | Die Ontario Aerotex von Difi ist eine sehr bequeme, voll funktionale und sehr gut ausgestattete Textiljacke. Hier stimmt alles, lediglich die Außentaschen fallen etwas klein aus und deren Klettverschlüsse sind recht schwergängig. |
| FLM Touren Textiljacke 3.0 | Ein zeitloser Klassiker in neuem Design. Die Furygan Thruxton punktet mit gut getroffener Passform, stylischem Druckknopfdesign und einer gelungenen Innenjacke. |
| Furygan Thruxton | Sommerliche Tourenjacke im kürzeren Blouson-Stil, interessanter Materialmix aus Cordura und Stretch. So sitzt die Jacke angenehm fest und flatterfrei. Auch optisch ist die FXDR ein Hingucker. Ein wärmendes Innenfutter ist separat erhältlich, Wetterschutz in Form einer Membran fehlt leider. |
| Harley-Davidson FXRG Riding Jacket | Der längere, bequeme Tourenschnitt ist prima, ebenso wie groß dimensionierten Taschen, abgedichteten Reißverschlüsse und sinnvollen Belüftungsmöglichkeiten. Weniger gut gefällt uns die Innenjacke, die lediglich im Nacken und an den Ärmeln eingeknöpft wird und dadurch schlecht sitzt. |
| Harley-Davidson Vanocker Waterproof Riding Jacket | Komfortable Mischung aus Tourenjacke und kurzem Blouson. Trägt sich durch den kürzeren Schnitt, das fehlende Ärmelfutter und den Rundkragen sehr leger. Wenn’s heiß wird, können Weste und Membran herausgezippt werden, schließt man den Frontreißverschluss nicht, lüftet es prima durch die Netzschließe. |
| Held Renegade | Wie immer bei Icon ist auch die Stormhawk komplett mit guten D30-Protektoren ausgestattet. Sonst macht die Jacke nicht viel Aufhebens, und ohne die Protektoren hat man eine solide Regenjacke am Start. Der Stehkragen sitzt gut, überhaupt ist die fahrtüchtige Passform gut getroffen. |
| Icon Stormhawk WP Jacket | Die Montevideo zeigt sich als ernstzunehmende Tourenjacke, wirkt aber funktional leicht überladen. |
| IXS Tour LT Montevideo | An der gut ausgestatteten HiRider III gibt’s wenig zu meckern. Die Tourenjacke wirft einiges in die Waagschale, etwa ein temperaturregulierendes Outlast-Innenfutter, eine Teflon-Beschichtung gegen Verschmutzungen, Größenvielfalt sowie eine Damenvariante. Schutz: komplette Protektoren an Schultern, Ellenbogen und Rücken. |
| Modeka Viper LT | Das haptisch tolle Tactel-Cordura passt sehr gut zur integrierten Membran, man fühlt sich sofort wohl, auch wenn beim Anziehen manchmal das etwas lange Innenfutter mit aus dem Ärmel schlüpft. |
| Rukka Armarone | Gut verarbeitete, im Tragegefühl aber etwas dünne und einfache Einsteigerjacke. |
| Rukka Melfort | Souveräne Platzierung auf den oberen Plätzen für die Armarone. Der unaufgeregte Tourklassiker liefert ab, alles ist funktional und wertig. Die Protektorenausstattung ist erfreulicherweise komplett, mit der Gore-Tex Pro ist das momentane Maß der Dinge an Funktionsmembran verbaut. |
| Scott Voyager Dryo | Urbaner Old-School-Look in der für Rukka typischen hohen Qualität. Der ungewöhnliche Baumwollmix mit Lederbesatz kommt eher etwas antiquiert daher, für Wärme sorgt ein einzippbares Innenfutter, ein fest installierter Gore-Tex-Liner verhindert das Vollsaugen der Jacke. |
| Vanucci HiRider III | Die Marke Scott ist seit Jahrzehnten ein Begriff im Motorsport - man weiss also, auf was es ankommt. So ist die klare, bequeme und funktionale Voyager auch eine Empfehlung. |
Harley-Davidson und REV’IT!
In Kooperation mit dem angesehenen Bekleidungsspezialisten REV’IT! hat Harley-Davidson hochwertige Ausrüstung für Adventure-Touring-Biker entwickelt.
Wenn es um Schutzbekleidung für Motorradfahrer geht, die Funktionalität und raffinierten Stil miteinander vereint, teilen REV’IT! und Harley-Davidson dieselben Werte.
Eine gelungene Adventure-Touring-Ausrüstung sorgt für Schutz, Bewegungsfreiheit und gute Sichtbarkeit für andere Verkehrsteilnehmer, ist das ganze Jahr über vielseitig einsetzbar und bietet außerdem Stauraum.
Die Passage-Jacke und -Hose sind robust, bequem und wasserdicht. Die regen- und windabweisende Außenschicht ist auf der Innenseite mit der atmungsaktiven Hydratex-3L-Membrantechnologie versehen und gewährleistet eine gute Abrieb- und Reißfestigkeit.
Jacke und Hose verfügen über eine anpassungsfähige, wasserdichte c_change-Membran von Schoeller. Jacke und Hose sind außerdem mit VCS Aquadefence ausgestattet, einem Belüftungssystem, das die Luftzufuhr beim Biken an warmen Tagen verbessert.
Die Lüftungsöffnungen können mit einer Hand geöffnet und geschlossen werden - auch mit Handschuhen. Dank mechanischer Verschlüsse bleiben sie nach dem Öffnen in der gewünschten Position, wobei ein magnetähnliches System zum Einsatz kommt.
Im geöffneten Zustand sorgt VCS Aquadefence für eine direkte Belüftung des Körpers. Sind der Reißverschluss oder das Panel dagegen geschlossen, schließen sie mit dem eingearbeiteten Wasserablauf ab, was Jacke und Hose wind- und wasserdicht macht.
Jacke und Hose der Grit-Linie wurden für den ganzjährigen Gebrauch konzipiert und verfügen deshalb über ein Thermofutter und ein wasserdichtes Innenfutter, die beide herausnehmbar sind. An kühleren Tagen oder für Fahrten außerhalb der Stadt kann der Fahrer das Thermofutter einsetzen, bei höheren Temperaturen oder bei anstrengenden Offroadfahrten kann er darauf verzichten.
Bei kaltem, nassem Wetter bietet sich die Kombination von Innen- und Thermofutter an. An warmen, aber nassen Tagen kann der Fahrer auch nur das wasserdichte Innenfutter der Jacke verwenden.
Die atmungsaktive Außenschicht der Grit-Jacke und -Hose ist wind- und wasserabweisend sowie abrieb- und reißfest. Sie verfügt auf der Innenseite über die ebenfalls atmungsaktive Hydratex-3L-Membrantechnologie. Dadurch ist die Fahrerbekleidung ebenso strapazierfähig wie bequem.
Jacke und Hose sind außerdem mit VCS Aquadefence ausgestattet, einem Belüftungssystem, das die Luftzufuhr beim Biken an warmen Tagen verbessert. Die Lüftungsöffnungen können mit einer Hand geöffnet und geschlossen werden - auch mit Handschuhen. Dank mechanischer Verschlüsse bleiben sie nach dem Öffnen in der gewünschten Position, wobei ein magnetähnliches System zum Einsatz kommt.
Im geöffneten Zustand sorgt VCS Aquadefence für eine direkte Belüftung des Körpers. Sind der Reißverschluss oder das Panel dagegen geschlossen, schließen sie mit dem eingearbeiteten Wasserablauf ab und Jacke und Hose sind wind- und wasserdicht.
Das PW-Shell-500D-Gewebe zeichnet sich durch seine Reiß- und Abriebfestigkeit sowie seine Haltbarkeit aus.
Die wärmeisolierten und wasserdichten Passage Adventure Gloves für Damen und Herren eignen sich für alle Wetterbedingungen - dank Hydratex-Imprägnierung und Grip-Technologie, die dafür sorgen, dass die Hände bei Kälte warm und bei Schweißbildung trocken bleiben.
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