Eine Motorradjacke ist mehr als nur ein Kleidungsstück. Sie bietet nicht nur Schutz, sondern auch Stil und Komfort auf der Straße. Die Auswahl an Motorradjacken ist riesig und kann überwältigend wirken. Von Lederjacken bis hin zu textilen Varianten gibt es für jeden Fahrstil und jedes Wetter das passende Modell.
Was ist eine Motorradjacke?
Eine Motorradjacke ist eine essentielle Bekleidungsstück für jeden Biker. Sie schützt nicht nur vor Witterungseinflüssen, sondern bietet auch Sicherheitsmerkmale, die im Falle eines Unfalls entscheidend sind. Ich betrachte sie als Kombination aus Funktionalität, Stil und Komfort.
Materialien: Leder vs. Textil
In der Auswahl von Motorradjacken gibt es zwei Hauptmaterialien: Leder und Textil. Jede Option hat ihre eigenen Vor- und Nachteile. Lederjacken, wie das Modell Dainese Super Racer, beeindrucken durch ihre Robustheit und ihren klassischen Look. Textiljacken, wie die Rev’it Sand 3, bieten hingegen oft mehr Vielseitigkeit. Sie sind leichter, oft wasserdicht und verfügen über herausnehmbare Innenfutter für verschiedene Wetterbedingungen.
Sicherheitsmerkmale
Sicherheitsmerkmale sind der entscheidende Faktor bei der Auswahl einer Motorradjacke. Die besten Jacken verfügen über Schutzpolster, die an kritischen Körperstellen, wie Schultern, Ellbogen und Rücken, platziert sind. Funktionen wie reflektierende Einsätze erhöhen die Sichtbarkeit in der Dämmerung oder bei Nacht. Jacken wie die BMW Rallye kommen mit solchen Sicherheitsmerkmalen, um das Risiko während der Fahrt zu minimieren.
Passform und Komfort
Die Anpassungsfähigkeit einer Motorradjacke spielt eine wichtige Rolle für den Fahrkomfort. Viele Jacken, wie die Klim Badlands Pro, verfügen über Verstellmöglichkeiten an den Ärmeln und am Bund, um eine individuell passende Passform zu gewährleisten. Ein weiterer Aspekt ist das Gewicht der Jacke. Einige Fahrer bevorzugen leichtere Optionen, um die Beweglichkeit zu maximieren.
Stil und Design
Stil und Design sind oft persönliche Präferenzen, die auch beim Kauf einer Motorradjacke eine Rolle spielen. Neuere Modelle kommen in zahlreichen Farben und Varianten, von Klassikern bis zu modernen Designs. Ein weiterer Trend ist das Thema Vintage. Jacken im Retro-Style, wie die Belstaff Trialmaster, sind nicht nur etwas für Oldtimer-Liebhaber.
Tragekomfort und Bewegungsfreiheit
Tragekomfort ist entscheidend, um lange Fahrten zu genießen. Hochwertige Motorradjacken, wie die KTM Adventure, verwenden Innenfutter aus atmungsaktiven Materialien, die Feuchtigkeit ableiten und für ein angenehmes Tragegefühl sorgen. Ebenfalls wichtig ist die Bewegungsfreiheit. Eine gut sitzende Motorradjacke ermöglicht es mir, mich frei auf dem Motorrad zu bewegen.
Pflege und Wartung
Die richtige Pflege verlängert die Lebensdauer einer Motorradjacke erheblich. Lederjacken benötigen spezielle Pflegeprodukte, um die Geschmeidigkeit und den Schutz vor Wasser zu erhalten. Textiljacken, wie die Held Air n Dry, sind oft waschmaschinenfest. Ich finde es hilfreich, regelmäßig nach Abnutzungserscheinungen zu sehen und bei Bedarf Ersatzteile zu besorgen.
Größe und Passform
Die richtige Größe einer Motorradjacke ist nicht nur für den Komfort, sondern auch für die Sicherheit entscheidend. Jacken bieten häufig verschiedene Größen von S bis XXXL an, einschließlich spezieller Schnitte für Frauen. Ich empfehle, beim Kauf die Größe anzuprobieren und zu bewegen, um den bestmöglichen Sitz zu gewährleisten.
Kosten und Investition
Die Kosten für Motorradjacken variieren je nach Marke und Materialien. Es lohnt sich, in eine gute Jacke zu investieren, da sie für bessere Sicherheit und mehr Komfort beim Fahren sorgt.
Textiljacken im Detail
Textiljacken sind für ihre Vielseitigkeit bekannt. Sie bestehen meist aus abriebfestem Nylon oder Polyester und bieten einen hohen Tragekomfort. Textiljacken bieten oft die Möglichkeit, Innenfutter für zusätzliche Wärme einzusetzen. Modelle wie die Held Air N Dry zeigen, wie gut Funktionalität mit Ästhetik kombiniert werden kann. Mit Belüftungssystemen eignen sie sich optimal für variable Witterungsbedingungen.
Lederjacken im Detail
Lederjacken bieten ein klassisches und robustes Gefühl beim Fahren. Die hochwertige Verarbeitung sorgt für Langlebigkeit. Ein hervorragendes Beispiel ist die Dainese Super Speed 3. Diese Jacke überzeugt durch ihr geschmeidiges Leder und hervorragende Protektoren an kritischen Stellen. Beim Kauf einer Lederjacke ist die Pflege entscheidend. Regelmäßiges Imprägnieren und spezielle Lederpflegeprodukte verlängern die Lebensdauer.
Harley-Davidson Auroral II 3-in-1 Leather Jacket im Fokus
Harley-Davidson ist weltweit bekannt und berüchtigt als Kultmarke für coole Bikes. Dazu gehört selbstverständlich ein Fahrer mit coolen und sicheren Klamotten. Für alle, die bei letzterem noch Nachholbedarf haben, bietet Harley-Davidson nun eine Kombination aus Fleecehoodie und zertifizierter (Klasse A) Lederjacke an.
Schon beim Auspacken hat man sofort den typischen Ledergeruch in der Nase. Die Jacke ist aus kräftigem, im offiziellen Wortlaut mittelschwerem Rindsleder gefertigt und vermittelt aufgrund der Materialstärke ein Gefühl von Sicherheit. Die Nähte sind sauber verarbeitet. Insgesamt ist der Ersteindruck durchweg positiv.
Funktionalität und Design
An der Front befinden sich vier Taschen, zwei davon im Brustbereich. Die Brusttaschen sind großzügig bemessen, sodass auch ein größeres Smartphone problemlos darin Platz findet. Das Innenfutter besteht aus einem leichten Polyestergewebe und bietet weitere zwei Taschen, eine mit und eine ohne Reißverschluss. Hinzu kommen zwei weitere Öffnungen mit Mash-Gewebe nahe der Schulterpartie. Diese können bei Bedarf per diagonalem Reißverschluss geöffnet werden und sorgen für frische Luftzufuhr und somit Abkühlung. Den Abtransport der eingetretenen Luft regeln zwei weitere Belüftungen an der Rückenpartie. So wird ein Aufblähen der Kleidung verhindert.
Unübersehbar ist der sogenannte Willie-G.-Skull auf der Rückseite der Lederjacke, der mit Reflektormaterial hinterlegt wurde und so nicht nur zur Optik, sondern auch zur Sicherheit beiträgt. Wird er von einem Scheinwerfer erfasst, strahlt er der Lichtquelle entgegen.
3-in-1 Konzept
Mit 3-in-1 beschreibt Harley die Möglichkeiten der Kombination der Jacken (Fleecehoodie oder Lederjacke jeweils einzeln sowie einmal in Kombination). Während die Lederjacke sehr leger und bequem ausfällt, ist der Fleecehoodie naturgemäß etwas enger geschnitten, soll er doch bei kaltem Wetter als Windstopper dienen und unter der Jacke getragen werden können. Die Jacken können mittels Laschen und Druckknöpfen verbunden werden. Für eine angenehme Passform sorgen Dehnfalten im Rücken- und Reißverschlüsse im Hüftbereich sowie an den Ärmeln.
Protektoren
Für die Level-1-Protektoren an Ellbogen und Schultern gibt es Abzüge in der B-Note, auch wenn sie häufig in Motorrad-Freizeitbekleidung zum Einsatz kommen und mehr Bewegungsfreiheit garantieren. Ein Level-2-Rückenprotektor (bspw. von Dainese) kann auf Wunsch in die vorbereitete Tasche eingesetzt werden und ist nicht im Lieferumfang enthalten.
Preis und Verfügbarkeit
Die Auroral II 3-in-1 Leather Jacket ist erhältlich in den Größen S-5XL bei Harley-Händlern und deren Online-Shops. Der Schnitt für Ladies startet bei 671,-- Euro, Herren zahlen mindestens 702,-- Euro.
Weitere CE-Zertifizierte Harley-Davidson Motorradjacken
Das CE-Label tragen ab sofort auch das Victory Lane Leather Jacket (Best.-Nr. 98027-18EM) und das Torque Leather Jacket (Best.-Nr. 98026-18EM) für ihn sowie das Miss Enthusiast Leather Jacket (Best.-Nr. 98030-18EW) für sie. Alle drei Jacken punkten mit herausnehmbaren Protektoren an Ellbogen und Schultern sowie mit einer Tasche für den separat erhältlichen Rückenprotektor. Vorgeformte Ärmel und Dehnfalten im Rücken sowie der „Classic Fit“-Schnitt stellen eine lockere Passform und ein angenehmes Tragegefühl sicher. Zweiwege-Frontreißverschlüsse, Reißverschluss-Handwärmertaschen und Reißverschluss-Bündchen sorgen für ein Plus an Komfort.
Das Victory Lane Leather Jacket ist aus schwerem, abriebfestem Rindsleder mit Poly-Twill-Futter gefertigt. Sein Leder wurde künstlich gealtert, um einen coolen Vintage-Look zu erzeugen, der von Lederpatches unterstrichen wird. Letztere zieren zusammen mit gestickten Applikationen auch das Torque Leather Jacket und das Miss Enthusiast Leather Jacket, bei deren Herstellung mittelschweres, abriebfestes Rindsleder und Poly-Netzfutter verwendet werden.
Harley-Davidson Jacken Vielfalt
Wenn du dachtest, Jacken von Harley-Davidson würden immer aus Leder bestehen oder ausschließlich funktionale Bekleidung sein, dann können wir dich jetzt beruhigen! Denn unser Angebot umfasst zahlreiche Artikel, die auch zu dir und deinem Stil passen werden. So findest du bei uns im Online-Shop ganz einfache, lässige Shirtjacken, klassische Jeansjacken oder coole Bomberjacken. Wir führen aber auch Modelle, welche durch ihre besonderen Materialien auf spezielle Gegebenheiten vorbereitet sind. So sind unsere Sportjacken beispielsweise dank Mesh-Panels oder Entlüftungsöffnungen besonders gut zu belüften. Aber natürlich bekommst du bei uns auch Harley-Davidson Jacken als Funktionsware. Hier glänzen die Produkte durch klassische Eigenschaften wie einer wasserdichten, aber dennoch atmungsaktiven Membran, versiegelten Nähten und einer sehr strapazierfähigen Qualität. Diese Jacken verfügen auch über teilweise verstärkte Ellenbogen und Schultern sowie über entsprechende Protektoren. Reflektierende Streifen sorgen schließlich auch optisch für Sicherheit.
Motorrad Textiljacken
Motorrad Textiljacken sind Allroundtalente und durch den guten Wetterschutz zumindest auf größeren Touren die bessere Wahl. Wir haben uns einige der Reisebegleiter genauer angeschaut. Nicht immer sind Lederjacke und Jeans die beste Wahl, wenn es auf große Tour geht. Trifft man auf unterschiedliche Wetter- und Temperaturbedingungen, fährt es sich mit einer anpassbaren Außenhaut deutlich komfortabler. Unser Testfeld bietet zu diesem Zweck jeweils ein wärmendes Innenfutter und eine wasserdichte Membran. So ausgestattet sind Textiljacken unerschrockene Reisebegleiter bei allen Wetterlagen.
Drei Schichten Schutz
Grundsätzlich ist eine Textiljacke in drei Schichten aufgebaut: Der äußeren Schicht, zumeist aus widerstandsfähigem Cordura, folgt eine wind- und wasserundurchlässige Membran. Hier unterscheidet man Z-Liner und ein 2- oder 3-Lagen-Laminat. Ein Z-Liner, in der Regel eine einzippbare Membranjacke, ist etwas kostengünstiger in der Produktion. Der Nachteil: Die Außenjacke saugt sich bei Regen voll, wird nass und schwer. Bei den Membranen unterscheidet man porige und rein physikalische.
Wohlfühlfahrten auch bei wechselhaften Bedingungen
Ab 25 Grad Außentemperatur lässt die Wirkung einer Membran nach. Dann müssen die Belüftungsöffnungen der Jacke ran, um im Fahrbetrieb das Temperaturgefälle wieder zu erhöhen und die Atmungsaktivität anzukurbeln.
Protektorenjacken
So ein Protektor steckt ja meist direkt in der Jacke, dabei aber mitunter nicht an exakt richtiger Stelle, wenn es drauf ankommt. Außerdem bleibt die Brustpartie größtenteils zugunsten des Komforts und der Praktikabilität ungeschützt. Diese Mängel kann man mit einer eng am Körper anliegenden Protektorenjacke wunderbar beheben.
Das Modell XTR von Hersteller Hebo zeigt, dass so eine Lösung nicht nur im Trialsport Sinn macht, sondern auch bei sicherheitsorientierten Bikern sowie modebewussten Citypendlern, deren Freizeitjacke den nötigen Schutz vermissen lässt. Die Hebo-Jacke ist mit Brust- und Rückenprotektor sowie mit Schulter- und Ellbogenprotektoren ausgestattet.
Dank des seitlich verlaufenden Reißverschlusses zwischen Kragen und Hüftknochen gelingt der Einstieg spielerisch, ohne dass dadurch der Brustprotektor unterteilt werden muss. Das Trägermaterial besteht aus atmungsaktivem Polyester und besitzt eine Stretch-Eigenschaft. Es liegt angenehm auf der Haut auf, Druckstellen gibt es keine. Die Verarbeitung hinterlässt einen prima Eindruck. Ein Silikoneinsatz am Bund sorgt zuverlässig dafür, dass die Jacke im Einsatz nicht hochrutscht.
Retro-Lederjacken im Test
Wenngleich Leder von Natur aus guten Abriebschutz bietet, stiegen die Anforderungen beim Aspekt Sicherheit über die Jahre immer höher. Drum verfügen alle Testteilnehmer über integrierte Gelenkprotektoren für zusätzlichen Aufprallschutz und sind gemäß der in Europa geltenden Norm EN 17092 als Motorrad-Schutzkleidung zertifiziert.
Reißverschlüsse sind bei ausnahmslos allen Jacken im Test mit Leder hinterlegt, sodass sich diese nicht in die Haut brennen können, sollte Reibung sie bei einem Sturz aufheizen. Sinnvoll sind darüber hinaus Sicherheitsnähte, die aus reißfestem Garn bestehen und doppelt oder dreifach ausgeführt sind - schließlich nutzt abriebfestes Obermaterial nur wenig, wenn dazwischen aufgrund schwacher Nähte plötzlich Lücken klaffen. An besonders sturzgefährdeten Stellen setzen viele Jacken außerdem auf Materialdoppelungen, um nochmals mehr Schutz bei ungewolltem Asphaltkontakt zu bieten.
Worauf kommt es bei einer Retro-Motorradlederjacke an?
Klar, auf die Optik. Doch bei allem schönen Schein: Sicherheit muss sein. Darum testet MOTORRAD auch modisch gestylte Biker-Ware wie jede andere Schutzkleidung fürs Motorrad.
Sicherheit (30 P.): Zusammen mit einer Bewertung des verwendeten Obermaterials (Zusammensetzung, Dicke und Güte) und einer Prüfung von im besten Fall vorhandenen Sicherheitsnähten zählt diese Benotung der Protektoren ins Kapitel „Sicherheit“, das im Test mit insgesamt 30 Punkten bewertet wurde.
Passform und Tragekomfort (30 P.): Ebenfalls 30 Punkte konnten die Teilnehmer in der Kategorie „Passform und Tragekomfort“ erhalten. Wesentlich war hier die Bewertung von Schnitt, Anpassungsmöglichkeiten an den eigenen Körperbau, Bewegungsfreiheit und etwaige Druck- und Scheuerstellen, aber auch Gewicht und Bedienbarkeit flossen hier mit ein.
Verarbeitung und Ausstattung (25 P.): Bis zu 25 Punkte konnten die Jacken im Kapitel „Verarbeitung und Ausstattung“ sammeln, wo neben Haptik und Geruch auch die Qualität der Fertigung sowie die Ausstattung mit Extras wie Taschen oder Thermofutter bewertet wurde.
Wetterschutz (15 P.): Nässeschutz war zwar keine Voraussetzung für eine Testteilnahme, da die empfindlicheren Lederjacken in der Regel nicht bei Regen gefahren werden, dennoch brachte eine im Notfall vor Nässeeinbruch schützende Membran zusätzliche Punkte - und zwar in der mit bis zu 15 Zählern bepunkteten Kategorie „Wetterschutz“.
Sicherheitsstandards bei Motorradbekleidung
Obwohl Leder eine sehr gute Abriebfestigkeit bietet, sollte - wer damit aufs Motorrad steigt - von Modejacken absehen und auf spezielle Motorradbekleidung setzen. Diese sollten der europäischen Norm EN 17092 entsprechend zertifiziert sein und zumindest Schutzlevel A, besser AA oder gar AAA bieten. Hier kommt im Vergleich zur Modejacke dickeres Leder zum Einsatz. Außerdem wird der Abriebschutz dank Protektoren um zusätzlichen Aufprallschutz ergänzt. Im besten Fall finden sich Protektoren an Schultern, Ellbogen und dem Rücken; an den Gelenken sollten sie zudem verstellbar sein und dadurch perfekt und kaum spürbar sitzen.
In unserem Test reichte die Ausstattung von kleinen Level-1-Gelenkprotektoren über wesentlich größere und teils sogar gemäß Level 2 schützenden Dämpfern bis hin zum integrierten Airbag-System, das den ganzen Oberkörper umschließt.
Textiljacken Vergleichstabelle
| Marke | Modell | Besondere Merkmale |
|---|---|---|
| Alpinestars | Andes V3 Tourer | Funktionalität und Verarbeitung top, Details nachgebessert. |
| Bores | Emilio | Unschlagbarer Preis, separate Membran und Innenfutter. |
| Büse | Highland | Integrierte Gesichtsmaske, komplette Protektorenausstattung. |
| Dainese | Carve Master 2 Gore-Tex Jacket | Hervorragende Verarbeitung und Ausstattung, 3-Lagen-Laminat. |
| Difi | Ontario Aerotex | Bequem, voll funktional und gut ausgestattet. |
Einkaufshilfe für Motorradjacken
Wenn Sie sich einen Traum erfüllen und ein Bike von KTM, Ducati oder Harley-Davidson kaufen, ist auch das richtige Zubehör wichtig. Die Auswahl reicht von Motorradbekleidung über den vorgeschriebenen Motorradhelm bis zum praktischen Motorrad-Navi. Neben dem Helm ist auch eine gute Motorradjacke unverzichtbar. Eine empfehlenswerte Jacke sollte möglichst hochwertig verarbeitet und aus robusten Materialien gefertigt sein.
Wie erkenne ich gute Motorradjacken?
Bei allen Unterschieden verbindet die Fans von Harley-Davidson, Honda, BMW & Co. eine wichtige Gemeinsamkeit. Seit vielen Jahren schreibt der Paragraf 21 a Abs. 2 der Straßenverkehrsordnung die Helmpflicht für Motorradfahrer und Mitfahrer vor. Für den Gesetzgeber ist dabei unerheblich, ob es sich bei dem Motorradhelm um einen Integralhelm oder einen Klapphelm handelt. Zusätzlich ist weitere Schutzausrüstung unbedingt empfehlenswert, dazu zählen Motorradhandschuhe, Motorradschuhe oder Motorradstiefel, Motorradhose und die passende Jacke.
Materialien im Überblick
- Leder
- Polyamid
- Polyester
- Cordura (reißfest)
- Maxdura (reißfest)
- Mesh (Netzinnenfutter)
- Coolmax (feuchtigkeitsregulierend)
- Gore-Tex (Klimamembran)
- Poro-Tex (Klimamembran)
Zusatzfunktionen
Wenn Sie sich gegen einen Einteiler entscheiden und dennoch das Flattern der Jacke vermeiden möchten, kann eine Jacke mit Verbindungssystem eine gute Alternative sein. Viele Motorradjacken lassen sich mittels Reißverschluss mit der passenden Hose verbinden. Zusätzliche Funktionen sind beispielsweise verschließbare Taschen, anpassbare Ärmel oder ein 2-teiliges Gürtelsystem. Besonders innovativ sind Jacken mit integriertem Airbag.
Unterschiedliche Jacken-Typen
Wesentliche Unterschiede gibt es zwischen Lederjacken und Textiljacken. Da neben der Jacke auch eine passende Motorradhose zur Schutzausrüstung gehört, lohnt sich zudem ein Blick auf die Unterschiede von Einteilern und 2-teiligen Motorradkombis.
Anwendungsbeispiele
- Motorrad-Textiljacke für Preisbewusste
- Motorrad-Lederjacke für Chopperfahrer
- 2-teilige Kombi für längere Touren
- Sicherheitsbewusste wählen eine Motorradjacke mit Airbag
- Motorrad Sommerjacke für den Sommer
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