Harley Davidson Jethelm mit Visier Test

Jethelme erfreuen sich großer Beliebtheit bei Harley-Davidson Fahrern. Durch ihre offene Bauweise bieten sie ein Gefühl von Freiheit. Ihre Form und das oft auffällige Design unterstützen das lässige Outfit, das sich Harley-Fans auf ihrem Bike wünschen.

Jethelme im Retro-Look lassen Dich während jeder Fahrt den Wind um die Nase spüren. Alle Motorradhelme, die wir anbieten, sind ECE-Norm zertifiziert, um grösste Sicherheit und besten Schutz in Verbindung mit Komfort zu bieten. Wir bieten Dir bei uns im Onlineshop und in den Shops vor Ort eine breite Auswahl an Motorradhelmen verschiedener Marken an. Von Jet- bis Integralhelm und von DMD bis Scorpion, bei uns kannst Du immer eine breite Auswahl an Helmen direkt online kaufen und zuhause anprobieren. Natürlich kannst Du dich auch bei uns vor Ort beraten lassen.

Was ist ein Jethelm?

Ein Jethelm ist ein Halbschalenhelm, also ein Motorradhelm ohne feste Kinnpartie. Im Test gibt es Jethelme mit Visier oder Sonnenblende. Teilweise haben diese Helme Seitenpartien, die sich bis weit nach vorne ziehen und deshalb zu den 3/4-Helmen zählen.

ECE-Norm

Damit man die Jethelme aus dem aktuellen Vergleich auch beim Motorradfahren tragen darf, müssen sie die EU-Norm ECE 22 05 erfüllen. Seit Juni 2023 ist die neue ECE 22.06 Norm Pflicht für neue Modelle. Achte also auf die entsprechende Kennzeichnung. Die ECE 22/05 Norm wird in den nächsten Jahren Schritt für Schritt durch die überarbeitet ECE 22/06 Norm ersetzt. Die neue Norm soll Helme noch sicherer machen und nimmt auch die Helmvisiere vermehrt in die Prüfung mit auf. Nach der neuen Norm kann bereits ab Anfang 2021 geprüft werden. Bereits ab Juni 2023 dürfen keine Helme mehr mit der „alten“ ECE 22/05 produziert werden.

Vor- und Nachteile von Jethelmen

Die Vorteile & Anwendungsbereiche der Jethelme führen in den ausführlichen Tests zu den Vergleichssiegern. Vor allem die Fans von klassischen Motorrädern greifen gerne zum Jethelm, da dieser im Stil perfekt passt. Im Fokus der Tests steht immer wieder der Sicherheitsaspekt, denn im Vergleich zu anderen Motorradhelmen sind Kinn und Gesicht beim Halbschalenhelm größeren Gefahren ausgesetzt.

Im Vergleich zu einem Integral- oder Klapphelm ist der Gesamtschutz zwar nicht so hoch, dennoch lohnt es sich, diesen Aspekt zu testen. Darum sind auch die besten Jethelme aus dem neuen Test für Rennmaschinen unzulässig. Bei den Tests wurde genau auf die Einhaltung der geltenden Sicherheitsnormen geachtet. Entsprechend gut sind die Stabilität und die Qualität der Jethelme. Diese sehen also nicht nur stilecht aus, sondern sie überzeugen im Vergleich durch eine lange Haltbarkeit.

Ausstattung und Merkmale von Jethelmen

Die Jethelme aus den heutigen Tests haben sich an die veränderten Bedingungen angepasst und haben deshalb oft ein Visier, das als Augenschutz dient. In der Auswertung zeigt sich, dass inzwischen viele Hersteller ein verstellbares Visier einsetzen, das allerdings fest eingebaut ist. Es lässt sich also nicht auswechseln, wie die detaillierten Tests belegen.

Beim Vergleich fallen die äußeren Ausstattungsmerkmale zuerst auf. Im Test standen Jethelme mit und ohne Visier auf dem Prüfstand. Im Test fällt auf, dass sich die zahlreichen Jethelme trotz ihrer Ähnlichkeit in Material und anderen Merkmalen unterscheiden. Die klassischen Jethelme orientieren sich im Vergleich zu den neueren Modellen am Retro-Stil und haben einen gewissen Kult-Status. Andere punkten mit einem glänzenden, modernen Gehäuse, das leichtgewichtig und dabei stoß- und kratzfest ist.

Verschlüsse

In den Tests zeigen sich außerdem Unterschiede beim Verschluss. Bei den meisten Jethelmen von heute ist ein Kinnriemenschnellverschluss vorhanden, der sich leicht mit einer Hand bedienen lässt.

Materialien und Innenfutter

Die Außenschale spielt im Test eine Hauptrolle, denn sie ist für die Stabilität verantwortlich. Typische Materialien dafür sind Thermoplast und Polycarbonat. Das Innenfutter ist oft aus Polyester gefertigt und lässt sich bei einigen Jethelmen herausnehmen.

Passform und Komfort

Die optimale Passform ist eine unverzichtbare Voraussetzung für die Sicherheit. Dieser Aspekt sollte auf keinen Fall unterschätzt werden, denn hier geht es um mehr als den Komfort oder das gute Aussehen. Nur wenn der Jethelm, den man sich im Test ausgesucht hat, optimal sitzt, kann er auch den nötigen Schutz bieten.

Als Brillenträger sollten Motorradfahrer auch Diese bei der Anprobe unbedingt tragen. Brillenträger müssen ihre Brille mit etwas Nachdruck einsetzen, sitzt dann aber angenehm.

Beim Aufsetzen sollte sich der Jethelm gleich an den Kopf anpassen. Wenn es sich um einen Helm mit dicker Innenpolsterung handelt, kann sich diese nach einem gewissen Zeitraum verformen, sodass der Helm verrutscht. Im Optimalfall liegt die Polsterung am Oberkopf flächig auf.

Um die optimale Passform zu finden, gibt es eine Faustregel. Diese besagt, dass noch ein Finger zwischen den Kopf und den Helmrand passen muss. Wenn kein Platz mehr ist, braucht man ein etwas größeres Modell, wenn zwei Finger hineinpassen, ist der Helm zu groß.

Pflege und Wartung

Dein Motorradhelm, besonders das Helmvisier, sollten regelmäßig gereinigt werden. Eingetrocknete Insekten können mit Wasser eingeweicht um dann leichter entfernt zu werden. Speziell für die Reinigung Deines Helms führen wir Produkte von “Van Mell” um jeglichen Schmutz so schonend wie möglich entfernen zu können sowie Schlieren im Sichtfeld vorzubeugen. Ebenso solltest Du auf die richtige Lagerung Deines Helms achten.

Für klare Sicht beim Motorradfahren ist eine gewisse Pflege des Helms nötig. Beim Fahren landen Insekten, Staub und andere Partikel auf dem Jethelm. Für die Reinigung des Visiers reicht ebenfalls eine milde Seifenlauge aus. Bei vielen Jethelmen aus dem aktuellen Test ist das Innenfutter herausnehmbar. Um verklebte Innenpolster gründlich zu reinigen, kommt eine Seifenlauge zum Einsatz.

Bekannte Marken und Modelle

Im Produkttest der Jethelme kamen viele Marken auf den Prüfstand und tauchen daher auch in den Vergleichstabellen und den Bestsellerlisten auf. Die deutsche Marke Schuberth besteht seit den 1950er Jahren und ist für hochklassige Motorradhelme bekannt. Shoei ist ein japanischer Spezialist für Motorradhelme. In den 1970er Jahren gehörte das Unternehmen zu den ersten, die Experimente mit kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff machten. Bell Helmets ist ein US-Unternehmen, das 1954 gegründet wurde. In der Nebeneinanderstellung der Top-Hersteller darf auch die Marke IXS nicht fehlen. Vinz setzt auf einen hohen Komfort und praktische Extras. Louis präsentiert mit der Marke Nishua hochklassige, moderne Jethelme wie den NJX-1. Bei NEXX Helmets ist es möglich, den Jethelm nach Bedarf anzupassen.

Modelle im Überblick

  • Schuberth J2: Leise und sicher mit Superausstattung und tollem Tragekomfort.
  • Schuberth M1 Pro: Hervorragend verarbeiteter Jethelm mit sehr großem Sichtfeld und angenehmem Tragekomfort.
  • HJC F31: Hochwertig verarbeitet und eine Empfehlung wert.
  • Nolan N21: Schön anzusehender und top verarbeiteter Jethelm mit akzeptabler Schalengröße.
  • Shark Drak: Eigenwilliges und ungewöhnliches Design, zählt zu den Leichtgewichten.
  • AGV Eteres: ECE2206-zugelassener offener AGV-Helm aus thermoplastischem Material.
  • Craft Fiberglas Jethelm Comfort SV Schwarz: Fiberglas, klares Visier, Ratschenverschluss.
  • Shoei J-Cruise3: Erfüllt die Anforderungen der Prüfnorm ECE-R 22.
  • Scorpion Belfast EVO FC Barcelona: Moderner Helm im Retro-Style.
  • Helstons Sun Carbon: Leichtbauweise aus Carbon, modernes Design.
  • Hedon Hedonist: Klassischer Stil, komfortable Passform, leicht und robust.
  • Caberg SOHO: Ideal für den täglichen Pendelverkehr und Überlandfahrten.
  • Arai SZ-R EVO: Premium-Jethelm mit ECE R22-06-Zulassung.

Wo kann man Jethelme kaufen?

Zu der Frage, ob der Jethelm im Internet oder im Fachhandel gekauft werden soll, gibt es unterschiedliche Meinungen. Untersuchungen zeigen allerdings, dass die Kunden vermehrt im Online-Handel zugreifen. Hier sind die Preise günstiger und die Jethelme aus den aktuellen Tests lassen sich einfacher vergleichen. Außerdem sind die Beschreibungen der Online-Shops sehr präzise und unterstützen die Suche. Für viele Jethelme gibt es direkte Links zum aktuellen Warentest oder zu speziellen Studien.

Worauf man beim Kauf achten sollte

Bei der Gegenüberstellung der zahlreichen Jethelme aus den letzten Tests sollte man die Nachteile nicht übersehen. Bei den Helmen kann es zu gewissen Problemen kommen, die sich manchmal erst auf den zweiten Blick zeigen oder bei einem gründlichen Praxistest auffallen. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, sich mit der Thematik zu befassen und die typischen Schwachstellen im Blick zu behalten.

Auch ein Motorradhelm altert und sollte für sicheres Cruisen nach gewisser Zeit erneuert werden. Im Durchschnitt wird hier als Nutzungsdauer fünf bis sieben Jahre genannt, abhängig vom Material und der Pflege. Helme die aus Thermoplasten bestehen, sind günstiger in der Anschaffung, jedoch altern sie schneller. Bei starker Sonneneinstrahlung und ohne Schutzlack, wird die Helmschale ab ca 5 Jahren spröde und verliert an Schutzfunktion.

Neben diesen Größenangaben geht es beim Vergleich auch um die Grundregeln für die Kaufentscheidung, die sich auf das Material und die Innenausstattung beziehen. Zudem sollten die Käufer neben den Tests die Hinweise zur Beständigkeit beachten. Thermoplastische Kunststoffe altern und müssen irgendwann ausgetauscht werden.

Tabelle: Empfohlene Jethelme

Modell Besonderheiten Preis (ca.)
Schuberth J2 Leise, sicher, Superausstattung ab 399,95 Euro
Schuberth M1 Pro Großes Sichtfeld, angenehmer Tragekomfort ab 215,55 Euro
HJC F31 Hochwertige Verarbeitung ab 179,00 Euro
Nolan N21 Top Verarbeitung, akzeptable Schalengröße ab 110,50 Euro
Shark Drak Ungewöhnliches Design, leicht ab 113,00 Euro

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