Alle Jahre wieder, am Nikolaustag, zeigten die Weihnachtsmann-Biker Riding Santas auf ihren heißen Öfen ihr großes Herz.
Sie rollten mit ihren bunten und geschmückten Harley Davidsons durch die Pfalz. Manche trugen Rauschebärte, Elche an den Harleys und blinkende Lichter, ja sogar Weihnachtsbäumchen.
Ihr Ziel war es, gute Laune zu verbreiten und Spenden für das Kinderhospiz Sterntaler in Dudenhofen zu sammeln.
Die Tour startete um 8:40 Uhr in Neustadt-Mußbach, wo die Riding Santas die Grundschule ansteuerten und von den Kindern und Lehrern begeistert empfangen wurden.
Sie knatterten weiter nach Meckenheim, Niederkirchen, Ruppertsberg, Deidesheim, Bad Dürkheim, Maxdorf, Ludwigshafen-Ruchheim, Fußgönheim, Schauernheim, Dannstadt, Böhl-Iggelheim, Neustadt und Diedesfeld, wobei sie an verschiedenen Schulen, Kindergärten, Seniorenresidenzen und Geschäften Stopp machten.
Das Highlight der Tour war das große Finale in Rhodt unter Rietburg, wo die Riding Santas um 19 Uhr einfuhren und von einer begeisterten Menge von Fans und Bewunderern gefeiert wurden.
Die Santas parkten ihre Bikes an der Vinothek der Winzergenossenschaft Rietburg. Dort ließen sie ihre erfolgreiche Tour mit Musik, Essen und Getränken ausklingen.
Dies war eine Neuerung in diesem Jahr, denn sonst fand der Ausklang immer am Dom in Speyer statt.
Landrat Dietmar Seefeldt übergab den Santas einen Sparkassenscheck in Höhe von 500 Euro.
Das Kinderhospiz Sterntaler ist eine Einrichtung, die sich um Kinder und Jugendliche mit lebensverkürzenden Erkrankungen und ihre Familien kümmert.
Es bietet eine familiäre Atmosphäre, ein professionelles Team von Pflegekräften und Therapeuten und verschiedene therapeutische und freizeitliche Aktivitäten.
Hospiz-Leiterin Anja Hermann bekam von Patrick Kuntz eine symbolische Spendendose.
Die Riding Santas sind jedes Jahr immer wieder froh, den Menschen etwas Freude und Hoffnung zu bringen.
Wer eine Spendenbescheinigung wünscht, gibt zusätzlich die komplette Adresse im Verwendungszweck an. „Sterntaler“ schickt den Bescheid dann per Post zu.
Unter der Kooperation von Bike YOUR World Tours und Harley-Davidson® Rhein-Neckar werden unvergessliche Reisen angeboten.
Es werden Touren zu den wichtigsten Events des Jahres organisiert und mit den Teilnehmern die schönsten Destinationen auf dem Bike erkundet!
Mit einer über 45-jährigen Unternehmensgeschichte von Harley-Davidson® Rhein-Neckar und dem Know-How von Bike Your World Tours GmbH ist dein Bike nicht nur in besten Händen, sondern auch auf den legendärsten Strecken und Events unterwegs.
Auch im kommenden Jahr werden die größten Harley Davidson® Events besucht, vor allem bei der European H.O.G. Rally!
Außerdem werden Reisen geplant, unter anderem eine Tour nach Marokko und in die Türkei.
Um auf dem Laufenden zu bleiben, sollte man immer wieder auf die Homepage von Harley Davidson® Rhein-Neckar schauen oder einfach dort vorbeikommen.
Weitere lokale Ereignisse
Beim Thema Oldtimer hat man alte Fahrzeuge vor Augen, die in tadellosem Zustand sind.
Zum Oldtimertreffen sind über 240 Exemplare angekündigt, die am Samstag in Kandel zu sehen sind.
Alle, die „Blechschätze aus längst vergangenen Tagen“ mögen, können sich freuen, denn der Oldtimer Club Kandel (OCK) lädt bereits zum vierten Mal zum Oldtimer-Treffen ein, bei dem zahlreiche gut erhaltene Autos, Mopeds, Motorräder und Traktoren zu sehen sein werden.
Es handelt sich um das größte Treffen dieser Art in der Südpfalz und im Elsass, was auch an der guten Vernetzung des Clubs in der Region liegt.
Aktuell rechnet man mit über 300 Fahrzeugen, die bis zum Baujahr 1980 gehen, so Ludwig Pfanger, der den OCK 2016 zum Austausch mit Gleichgesinnten gründete und noch heute dessen Präsident ist.
Damit hätte man eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Treffen im Vorjahr erreicht, zu dem sich rund 150 Fahrzeuge auf den Weg nach Kandel machten.
Laut Pfanger plant man mit rund Gästen, die sich gründlich mit den Ausstellungsstücken auseinandersetzen.
Aus diesen Gründen wird nicht nur der eigentliche Veranstaltungsort, die Bienwaldhalle in der Schubertstraße, zur Präsentation benutzt, auch die umliegenden Straßen werden voller Exponate sein.
Die Besucherinnen und Besucher haben Zeit, sich angeregt über die verschiedenen Verkehrsmittel aus vergangenen Jahrzehnten zu unterhalten und dabei vielleicht ein altes Auto zu finden, das sie kennen, weil es Eltern in der eigenen Kindheit fuhren oder weil es vor vielen Jahren das erste eigene Auto war.
Unter den angekündigten Fahrzeugen befinden sich viele Seltenheiten.
Einer der ältesten noch verfügbaren Rolls Royce wird erwartet, ebenso wie eine Harley Davidson aus dem Jahr 1934.
Darüber hinaus gibt es ein Moped zu entdecken, dessen Tank hinten auf dem Schutzblech platziert ist, einen Porsche 356, einen Cadillac mit Acht-Zylinder Motor sowie einen Ford Dixie aus dem Jahr 1935, der noch mit Holzrädern ausgestattet ist.
Einige amerikanische Jeeps und ein Ford P2, in Fachkreisen wegen seiner Form auch „Barocktaunus“ genannt, sind ebenfalls angekündigt.
Wegen der guten Kontakte des OCK zu anderen ähnlichen Clubs überall in der Region, insbesondere zu Kandels französischer Partnerstadt Reichshoffen, reisen sowohl Fahrzeuge als auch Gäste aus dem Elsass an. Beispielhaft sei hier ein Bus aus Wissembourg genannt.
Zusätzlich zu den Vehikeln werden auch einzelne Motorenteile ausgestellt, die die Konstruktionen greifbarer machen.
Zu diesem Zweck öffnen ausgewählte Automobile im Laufe der Veranstaltung ihre Motorhauben, um den Interessierten einen detaillierten Einblick in ihr Innenleben zu ermöglichen.
Viele Besucherinnen und Besucher fasziniert nämlich vor allem die Technik und die Bauweise hinter den Exponaten, die sich von den heutigen am Computer gestalteten Exemplaren deutlich unterscheidet.
Schirmherren der Veranstaltung sind Thomas Gebhardt, der für den Wahlkreis Südpfalz Mitglied des Deutschen Bundestages ist, und Stéphanie Kochert, ihres Zeichens Mitglied der französischen Nationalversammlung.
Zur Eröffnung des Treffens sind von beiden kurze Reden erwartet.
Termin
Das Oldtimertreffen findet am Sonntag, 2. Juli, von 9 bis 18 Uhr statt.
Der Eintritt zur Ausstellung ist kostenlos. Während des ganzen Tags stehen Essen und Getränke zur Verfügung.
Adolf Doerner Ausstellung in Maxdorf
Am Sonntag, 10. September 2017, wurde im Atelier Hauck-Hofmann in Maxdorf die Ausstellung „Adolf Doerner (1892-1964)“ - Porträts, Landschaften, Stillleben und Gemälde - eröffnet.
Der in Ilbesheim geborene Maler Adolf Doerner lebte von 1931 bis 1934 auf Einladung seines Freundes Theobald Hauck in Maxdorf.
In dieser Zeit erhielt er unter anderem den Auftrag für das Fresko „Die Gänseliesel“, das die Wand des alten Schulgebäudes in der Hauptstraße bis zu dessen Abriss 1980 schmückte.
Die Ausstellung konnte vom 10. bis 24. September an den Samstagen und Sonntagen von 14 bis 18 Uhr besucht werden.
Verwandte Beiträge:
- Harley Davidson Holzbild: Individuelle Wanddekoration für Fans
- Harley Davidson Softail Satteltaschen: Modelle, Kaufberatung & Tipps
- Harley Davidson Evo Motor neu: Kaufberatung, Preise & Tuning
- Harley Davidson BSL Auspuff: Test, Sound & Kaufberatung
- Motorrad Leebmann Passau – Ihr Top-Partner für BMW Motorräder mit unschlagbaren Angeboten!
- Ducati Scrambler Stand: Der ultimative Guide - Kaufberatung & Modelle
Kommentar schreiben