Wer schon dreistellige Kilometer-Etappen durch Weltuntergänge erlebt hat, weiß, was es bedeutet, eine zuverlässige Regenkombi zu haben. Einteilige Motorrad-Regenkombis versprühen zwar den Fashion-Flair einer Ganzkörper-Mülltüte, bieten aber lückenlosen Schutz.
So testet MOTORRAD
Unermüdlich prasselt es aus dem Sprühkopf des Wasserschlauchs. Die Tropfen haben nur ein Ziel: die Haut unseres Praktikanten Alexander. Hört sich dramatisch an, ist im echten Leben aber noch viel dramatischer. So ist unser Schlauch mit nur wenigen Minuten Wasserangriff eher das Minimum, was die Kombi aushalten muss. Dennoch zeigen sich Schwachstellen, Materialfehler und zu weite Ärmel-, Bein- oder Kragenabschlüsse recht schnell.
Beides - die Dichtigkeit des Materials und die Konstruktion - ergeben gemeinsam in der Kategorie "Regenschutz" satte 60 Punkte. Schließlich ist, wie eingangs erwähnt, genau das die Hauptaufgabe dieser Kleidungsstücke. Eng verwandt, aber doch einzeln bewertet, ist die Kategorie "Verarbeitung" (zehn Punkte). Hier werden Material und Verschlüsse untersucht, fehlerhafte Nähte und billige Mini-Zipper aufgespürt sowie die Robustheit von Außenmaterial und Netzfutter beurteilt. Die dichte Kombi bringt schließlich wenig, wenn sie bereits durch den Vorgang des Einsteigens zerreißt.
Genau dieser Vorgang selbst findet seine Wertung in der Kategorie "Handhabung" (weitere zehn Punkte). Aufgeschlüsselt bedeutet das: Wie einfach und schnell gelingt das Öffnen und Schließen des Frontreißverschlusses und der Bündchen? Wie umständlich ist das An- und Ausziehen, besonders in Verbindung mit dem Futter? Wie klein lässt sich die Kombi verstauen?
Die Kategorie "Fahren" fasst mit maximal 20 Punkten Aspekte wie Flattern, Passform, Komfort und Sicherheit zusammen.
Wichtige Kriterien beim Kauf einer Regenkombi
Passen muss sie, einigermaßen einfach drüberzuziehen soll sie sein und dicht, natürlich. Wichtig: Im Stehen sollte die Hose unten ordentlich Falten werfen, denn in Fahrposition mit angewinkelten Beinen rutscht die Klamotte stets ein Stück nach oben. Damit Sie eine passende Größe finden, haben wir die Ärmellänge sowie die Innenbeinlänge (Schritt bis Saum unten) angegeben.
Man könnte also sagen, eine Nummer größer ist die sichere Wahl - wäre da nicht der lästige Windhoseneffekt. Um diesem wiederum entgegenzuwirken, haben einige Hersteller Riemen zur Weitenregulierung an Oberarmen und Taille angebracht, die das überschüssige Material fixieren.
Harley-Davidson® MotorClothes® Kollektion
Bleiben Sie trocken und sichtbar im neuen Women’s Midpoint Colorblock Regenanzug (P / N 98203-17VW, ab ca. 259.00 €) aus der Harley-Davidson® MotorClothes® Kollektion. Die Jacke hat einen Polyester-Mesh-Körper und Ärmel Futter, um es einfacher über die andere Ausrüstung zu ziehen. Die Kapuze ist so dimensioniert, dass sie über einen Motorradhelm passt und unter dem Jackenkragen abgenommen oder gefaltet werden kann. Die Hose hat hitzebeständige Schilde an den unteren Innenbeinen, Vollbein-Reißverschlüsse mit Klettverschluss und Steigbügel sowie eine Reißverschlusstasche am linken Oberschenkel.
Testergebnisse und Produktvergleich
Im Folgenden werden einige getestete Regenkombis und ihre Eigenschaften verglichen:
Büse Aqua
- Produktdetails: Wasserdicht und winddicht dank robustem PU beschichtetem Polyestergewebe.
- Einteilige Kombi mit diagonalem Labyrinth-Reißverschluss zum schnellen Einstieg.
- Arm- und Beinabschlüsse mit Gummizug.
- Reflektierende BÜSE-Schriftzüge auf Brust, Rücken und linkem Bein mit reflektierender Paspel an Rücken, Ärmeln und Beinen.
- Netzinnenfutter.
- Günstigster Preis: ab 39,00 Euro
Modeka Black Rain
- Produktdetails: Wasserdichter Überzieh-Regenanzug.
- Der diagonale Reißverschluss hilft beim Einstieg in den Einteiler.
- Obermaterial: 100 % Polyester PVC beschichtet: 100 % wasser- und winddicht.
- Netzfutter (100% Polyester) langer Diagonalreißverschluss.
- Günstigster Preis: ab 43,86 Euro
10 Regenkombi-Zweiteiler im Vergleichstest (2018)
Welcher Motorradfahrer kennt das nicht? Auf der Heimfahrt reißt der Himmel auf und es schüttet wie aus Eimern. Regenkombis können in solchen Situationen Abhilfe schaffen. Wir haben zehn 2018er-Modelle miteinander verglichen und verraten, welcher Zweiteiler am besten trocken gehalten hat.
Drüberzieh-Regenkombis für Motorradfahrer fristen in Zeiten von vollausgestatteten Textilkombis beinahe ein Schattendasein. Doch so ganz berechtigt ist das uneingeschränkte Vertrauen in die Textilklamotte nicht. Ja, sie hält wahrscheinlich dicht, lässt kein Wasser durch. Aber sie nimmt es mitunter auf, saugt sich voll. Und quält den Fahrer mit Übergewicht. Da kommt so eine Regenkombi doch gerade recht.
Wir haben zehn Modelle einem gnadenlosen Test unterzogen und verraten, welche Regenkombi uns am besten gefallen hat.
Platz 1: FLM Sports Membran 1.0 (Testsieger)
- Anbieter: Polo, www.polo-motorrad.de
- Preis: Jacke 79,99 Euro, Hose 59,99 Euro
- Größen: S bis 3XL
- Ärmellänge (XL): 79 cm
- Innenbeinlänge (XL): 89 cm
- Außenbeinlänge (XL): 121 cm
- Material: Polyamid, Polyester-Mesh und Membran
- Gewicht: 1.190 Gramm
- Positiv: Dank Klimamembran wasserdicht, winddicht und atmungsaktiv; Kapuze im Kragen; Verbindungsreißverschluss zwischen Jacke und Hose
- Negativ: Relativ schwer; keine Packtaschen; schmutzanfällig
- Fazit: Das Set aus FLM-Regenjacke und -hose 1.0 ist großzügig ausgestattet und hielt im Test stets dicht: tolle Vorstellung! Lediglich eine Möglichkeit, die Kombi sinnvoll zu verstauen, fehlt.
- MOTORRAD-Urteil: sehr gut
Platz 1: Held Rainblock (Testsieger)
- Anbieter: Held, www.held.de
- Preis: Jacke und Hose je 99,95 Euro
- Größen: S bis 5XL, DS bis D3XL
- Ärmellänge (XL): 72 cm
- Innenbeinlänge (XL): 84 cm
- Außenbeinlänge (XL): 116 cm
- Material: Polyester mit Stretch, Membran aus Polyurethan
- Gewicht: 720 Gramm
- Positiv: Tolle Ausstattung: Membran, Stretchanteil und sinnvolle Taschen; großzügiges Anti-Rutsch-Pad; sehr leicht und gut im beiliegenden Säckchen zu verstauen; zwei Farbvarianten, gesonderte Damengrößen
- Negativ: Leider keine Kapuze, der Kragen könnte noch höher sein
- Fazit: Punktgleich mit FLM erringt die Held Rainblock ebenfalls den Testsieg. Für sie sprechen ein sportlicher Schnitt, gute Passform und sinnvolle Accessoires. Die fehlende Kapuze ist der einzige Kritikpunkt.
- MOTORRAD-Urteil: sehr gut
Platz 2: Difi Fiji (Kauftipp)
- Anbieter: Motoport, www.motoport.de
- Preis: Jacke ab 69,95 Euro, Hose ab 49,95 Euro
- Größen: XS bis 3XL
- Ärmellänge (XL): 82 cm
- Innenbeinlänge (XL): 87 cm
- Außenbeinlänge (XL): 121 cm
- Material: Polyamid mit PU-Beschichtung, Polyester-Mesh
- Gewicht: 720 Gramm
- Positiv: Sehr leicht; vorhandene Taschen dienen auch, um Jacke und Hose in sich selbst zu verstauen; rutschfestes Material am Gesäß
- Negativ: Gummizug am Ärmel schließt nicht vollständig; Farbe sehr grell
- Fazit: Zum Testsieg fehlen ein paar Punkte, gerade am Ärmel besteht noch Optimierungspotenzial. Sehr gut gefällt die Möglichkeit, die Kombi in sich selbst zu verpacken. Die Farbe bleibt Geschmackssache.
- MOTORRAD-Urteil: sehr gut
Platz 3: Proof Hoodie
- Anbieter: Louis, www.louis.de
- Preis: Jacke 89,99 Euro, Hose 69,99 Euro
- Größen: XS bis 3XL
- Ärmellänge (XL): 72 cm
- Innenbeinlänge (XL): 87 cm
- Außenbeinlänge (XL): 117 cm
- Material: Polyamid mit PU-Beschichtung, Polyester-Mesh
- Gewicht: 1.020 Gramm
- Positiv: Atmungsaktiv, wind- und wasserdicht durch Klimamembran; hervorragend verstau- und abnehmbare Kapuze; wasserdichte Tasche hinter Frontlabyrinth der Jacke
- Negativ: Bedienbarkeit mit Handschuhen könnte besser sein; Passform wirkt untersetzt
- Fazit: Die pfiffig gestaltete Kapuze lässt sich nicht nur im weichen Kragen verstauen, sondern sogar komplett abnehmen. Super! In Sachen Passform und Bedienbarkeit ist noch etwas Luft nach oben.
- MOTORRAD-Urteil: gut
Platz 4: iXS Reflex
- Anbieter: iXS, moto.ixs.com
- Preis: Jacke 89,95 Euro, Hose 69,95 Euro
- Größen: M bis 3XL
- Ärmellänge (XL): 78 cm
- Innenbeinlänge (XL): 89 cm
- Außenbeinlänge (XL): 125 cm
- Material: Polyester mit PU-Beschichtung, Polyester-Mesh
- Gewicht: 1.470 Gramm
- Positiv: Wasserdichte Taschen außen und innen an der Jacke; verstaubare Kapuze; stark reflektierendes Material plus neongelbe Akzente; Oberarmweite verstellbar
- Negativ: Sehr schwer; fällt vergleichsweise groß aus
- Fazit: Nirgendwo top, aber überall gut. Die iXS-Kombi war im Test nur optisch die graue Maus. Sie ist erstklassig verarbeitet und hält zuverlässig dicht, sollte aber knackiger sitzen und leichter sein.
- MOTORRAD-Urteil: gut
Platz 5: Spidi Touring Rain Kit
- Anbieter: Spidi, www.spidi.com
- Preis: Jacke und Hose im Kit für 129,90 Euro, Damenvariante für 109,90 Euro
- Größen: S bis 3XL, DXXS bis DXXL
- Ärmellänge (XL): 75 cm
- Innenbeinlänge (XL): 93 cm
- Außenbeinlänge (XL): 125 cm
- Material: Polyamid mit PU-Beschichtung
- Gewicht: 530 Gramm
- Positiv: Äußerst leicht; Weitenverstellungen an Ärmeln, Hüfte und Taille gut gelöst; Labyrinth am Jackenreißverschluss funktioniert prima
- Negativ: Keine Taschen; Hosenbeine sehr eng; rutschige Oberfläche
- Fazit: Sehr leicht, gut zu verstauen und eine sportliche Passform. Doch das Tragegefühl ohne Futter ist unangenehm, die Hose lässt sich mit Stiefeln schwer anziehen. Ansonsten eine sehr solide Vorstellung.
- MOTORRAD-Urteil: gut
Platz 6: Bering Toriano und Tito
- Anbieter: Shark Helme, www.shark-helme.info
- Preis: 89,80 Euro
- Größen: S bis 4XL
- Ärmellänge (XL): 80 cm
- Innenbeinlänge (XL): 89 cm
- Außenbeinlänge (XL): 120 cm
- Material: Polyester mit PU-Beschichtung
- Gewicht: 530 Gramm
- Positiv: Flaches Packmaß, sehr leicht; sehr langer Reißverschluss an den Beinen, dadurch schnell und einfach anzuziehen
- Negativ: Keine Taschen, knapper Kragen, kein Anti-Rutsch-Pad; Reißverschluss anfällig für undichte Stellen; nur bedingt luftdurchlässig
- Fazit: Trotz der Beurteilung „befriedigend“ ist die Bering-Kombi ein guter, leichter und besonders zackig anzuziehender Regenschutz. Der Mangel an zusätzlicher Ausstattung kostet sie aber Punkte.
- MOTORRAD-Urteil: befriedigend
Platz 7: Richa Rainwarrior
- Anbieter: Richa, www.richa.eu
- Preis: Jacke 59,00 Euro, Hose 39,00 Euro
- Größen: XS bis 5XL, Hose bis 12XL
- Ärmellänge (XL): 80 cm
- Innenbeinlänge (XL): 86 cm
- Außenbeinlänge (XL): 122 cm
- Material: Polyester
- Gewicht: 1.160 Gramm
- Positiv: Mehrere Farbvarianten: Rot, Blau, Gelb, Grau und Schwarz; stabiles Material
- Negativ: Knapper Kragen; wenig Anpassungsmöglichkeiten, kaum Weitenversteller; Ärmel relativ eng; Futter zu lose
- Fazit: Obwohl die Richa-Kombi dicht hält (wobei der knappe Kragen sehr anfällig ist), sind zu viele Details an Jacke und Hose nicht gut gelöst. Das kann auch der niedrige Preis nicht wettmachen.
- MOTORRAD-Urteil: befriedigend
Platz 8: Büse Aqua
- Anbieter: Heino Büse, www.buese.com
- Preis: Jacke ab 69,95 Euro, Hose ab 49,95 Euro
- Größen: S bis 10XL
- Ärmellänge (XL): 75 cm
- Innenbeinlänge (XL): 86 cm
- Außenbeinlänge (XL): 118 cm
- Material: Polyester mit TPU-Beschichtung, Polyester-Mesh
- Gewicht: 1.120 Gramm
- Positiv: Wasserdichte Tasche; gute Verarbeitung, angenehm dezente Optik und ordentliche Passform
- Negativ: Sehr knapper Kragen, hier kann schnell Wasser eindringen; keine Packtasche; rutschig auf der Sitzbank
- Fazit: Entscheidender Schwachpunkt der Büse Aqua ist der niedrige Kragen. Hier drang im Praxistest Wasser ein, Brust- und Nackenbereich wurden dadurch nass. Der Rest der Kombi gefällt.
- MOTORRAD-Urteil: befriedigend
Platz 9: Germas Douglas Lux
- Anbieter: Germas, katalog.germas.de
- Preis: Jacke ab 69,95 Euro, Hose ab 39,95 Euro
- Größen: S bis 3XL
- Ärmellänge (XL): 72 cm
- Innenbeinlänge (XL): 85 cm
- Außenbeinlänge (XL): 119 cm
- Material: Polyester und Polyester-Mesh
- Gewicht: 1.580 Gramm
- Positiv: Unglaublich starke Reflexionsleistung, selbst bei Tageslicht; sehr weicher, angenehmer Kragen mit Fleece-Besatz
- Negativ: Überdimensionierter Futterstoff, hängt teilweise heraus und saugt sich mit Wasser voll; sehr schwer und schlecht zu verstauen, da keine Packtaschen
- Fazit: Die Optik ist beeindruckend, das Material eigentlich dicht. Schade, dass das Mesh-Futter zu üppig dimensioniert ist. Hat es Wasserkontakt, leitet es Feuchtigkeit an Arme, Beine und Oberkörper.
- MOTORRAD-Urteil: befriedigend
Zusammenfassung der Testergebnisse
Zwei Testsieger? Ja, denn trotz unterschiedlicher Ansätze erreichen beide Bestwerte. Beiden gemeinsam sind gut zugängliche Taschen und eine atmungsaktive Membran, die FLM punktet außerdem mit einer schützenden Kapuze und einem sinnvollen Verbindungsreißverschluss.
Die Held liegt hingegen in Sachen Packmaß, Verstaumöglichkeit und Flatterneigung vorn. Undichte Regenkombis gab es im Test nicht, wenn Wasser eindrang, dann aufgrund zu knapp gestalteter Kragen oder herausragender Futter. So erhält auch die Bering-Kombi mit ihrem befriedigenden Urteil dennoch unsere Empfehlung. Sie verzichtet auf Luxus, hält aber trotzdem ganz dicht.
Die Herausforderungen für Hersteller
Die Hersteller haben es jedenfalls nicht leicht: Niemand kann wissen, was der Kunde nachher unter der Kombi trägt. Knackiges Leder? Lässige Cruiser-Klamotte? Üppige Textilkombi? Die perfekte Regenkombi, sie passt stets genau darüber, ist nirgends zu eng, flattert aber auch bei hoher Geschwindigkeit nicht.
Und ist das Schlimmste dann überstanden, muss die Regenklamotte schnell abtrocknen und sich einfach und platzsparend im Gepäck oder unter der Sitzbank verstauen lassen. Ein eigener kleiner Beutel wäre hierfür äußerst hilfreich.
Tatsächlich arbeiten die Hersteller daran, den gehobenen Ansprüchen der Motorradfahrer gerecht zu werden. Kein einfacher Job und nicht unbedingt kostengünstig, was viele Biker zunächst verwundert. Schließlich handelt es sich in erster Linie um ein bisschen Plastik. Oder? Nun, bei genauerem Hinsehen überrascht es dann nicht mehr, dass das günstigste Testexemplar in diesem Feld 90 Euro, das teuerste fast 200 Euro kostet.
Allgemeine Hinweise zum Kauf
Im Normalfall überzeugt jede Regenkombi mit ihrer Kerneigenschaft, der Wasserdichtigkeit. Zumindest dort, wo das Außenmaterial nicht von schlecht verarbeiteten Nähten, Verschlüssen oder Taschen unterbrochen wird. Auf solche Nachlässigkeiten müssen Sie beim Kauf verstärkt achten!
Das in vielen Kombis verwendete Mesh-Futter dient dem Tragekomfort, allerdings verheddert es sich sehr leicht mit Klettverschlüssen von Handschuhen oder Stiefeln. Wen das nervt und wer auf Tragekomfort nicht so viel Wert legt, greift besser zu den Produkten ohne Futter.
Atmungsaktivität kann es übrigens auch ohne speziell ausgewiesene Klimamembran geben. Denn sowohl Polyester als auch Polyamid, die beiden am häufigsten für Regenkombis verwendeten Kunstfasern, können je nach Verarbeitung atmungsaktiv oder eben nicht sein.
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