Harley Davidson XLH 1200 Sportster (1994) - Testbericht und Modellhistorie

Die Harley-Davidson XLH Sportster 1200 wurde ab dem Modelljahr 1988 als Ergänzung zur bestehenden Sportster-Baureihe eingeführt. Sie basiert auf dem klassischen Sportster-Rahmen und nutzt den luftgekühlten Evolution-V2-Motor mit 1200 cm³. Die XLH 1200 ersetzt die zuvor angebotene XLH 1100. Sie bleibt bis einschließlich 2003 im Programm und wird ab 2004 durch die neu entwickelte Sportster 1200 mit gummigelagerter Motoraufhängung abgelöst.

Modellhistorie der Harley-Davidson XLH Sportster 1200 (1988-2003)

Baujahr 1988 - Einführung der XLH Sportster 1200

1988 erscheint die XLH Sportster 1200 als neues Modell. Sie übernimmt den bekannten Doppelschleifenrahmen der Sportster-Reihe und ist mit einem 4-Gang-Getriebe ausgestattet. Die Kraftübertragung erfolgt über einen Zahnriemen. Die Vorderradführung übernimmt eine konventionelle Teleskopgabel, hinten arbeitet ein Zweifederbein-System. Die Sitzposition ist aufrecht, der Soziussitz mit Haltegriffen gehört zur Serienausstattung.

Baujahr 1991 - Einführung des 5-Gang-Getriebes

Ab Modelljahr 1991 ersetzt ein 5-Gang-Getriebe die bisherige 4-Gang-Schaltung. Diese Änderung verbessert die Fahrbarkeit bei höheren Geschwindigkeiten und senkt die Drehzahlen im oberen Bereich. Weitere technische Änderungen erfolgen in diesem Jahr nicht.

Baujahr 1994 - Elektrische Überarbeitung

1994 wird die Elektrik der XLH 1200 überarbeitet. Die Zündung erfolgt nun vollelektronisch, was die Wartung vereinfacht. Die Verkabelung wird neu strukturiert. Die Batterieposition wird verändert, um den Zugang zu erleichtern. Die Instrumentierung bleibt analog mit zentralem Rundtacho.

Baujahr 1996 - Ergonomische Anpassungen

1996 wird die Sitzbank überarbeitet, um den Langstreckenkomfort zu verbessern. Die Sitzposition bleibt aufrecht, mit mittig positionierten Fußrasten. Die Federung wird in ihrer Dämpfungscharakteristik angepasst, bleibt aber technisch unverändert. Die Soziustauglichkeit bleibt erhalten.

Baujahr 1998 - Fahrwerks- und Bremsenupdate

Zum Modelljahr 1998 erhält die XLH Sportster 1200 eine überarbeitete Vorderradgabel mit modifizierter Dämpfung. Die vordere Scheibenbremse wird mit einem neuen Bremssattel ausgestattet, der eine bessere Dosierbarkeit bietet. ABS ist in dieser Modellgeneration nicht verfügbar.

Baujahr 2000 - Elektrik und Ausstattung

Im Jahr 2000 wird die Lichtmaschine überarbeitet und liefert nun eine höhere Leistung. Die Instrumente bleiben analog. Serienmäßig sind Dunlop D401-Reifen montiert. Der Tankinhalt beträgt 12,5 Liter. Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 5-6 Litern pro 100 km ergibt sich eine Reichweite von etwa 200 bis 250 Kilometern.

Baujahr 2003 - Letztes Modelljahr

2003 ist das letzte Produktionsjahr der XLH Sportster 1200. Sie wird in diesem Jahr mit Sonderlackierungen zum 100-jährigen Harley-Davidson-Jubiläum angeboten. Technische Änderungen erfolgen nicht mehr. Die Motoraufhängung bleibt starr, wie bei allen XLH-Modellen. Ab 2004 wird die Sportster-Baureihe grundlegend überarbeitet und mit gummigelagertem Motor neu aufgelegt.

Ist die Harley-Davidson XLH Sportster 1200 für Anfänger geeignet?

Die XLH 1200 ist aufgrund ihres Gewichts und des hohen Drehmoments eher für erfahrene Fahrer geeignet. Die aufrechte Sitzposition erleichtert jedoch die Fahrzeugkontrolle.

Hat die XLH Sportster 1200 ABS?

Nein, die XLH Sportster 1200 ist in keinem Modelljahr mit einem Antiblockiersystem (ABS) ausgestattet.

XLH Sportster 1200 vs. XLH 883 - Unterschiede?

Der Hauptunterschied liegt im Motor: Die XLH 1200 hat mehr Hubraum und Drehmoment. Auch Getriebeübersetzung und Vergaserabstimmung unterscheiden sich. Die Ausstattung ist bei der 1200er tendenziell etwas umfangreicher.

Harley-Davidson XLH Sportster 1200 Tankinhalt und Reichweite?

Der Tank fasst 12,5 Liter. Bei einem Verbrauch von 5-6 Litern pro 100 km ergibt sich eine Reichweite von rund 200 bis 250 Kilometern.

Kann man mit der XLH Sportster 1200 zu zweit fahren?

Ja, die XLH 1200 ist serienmäßig mit einem Soziussitz und Beifahrerfußrasten ausgestattet.

Dauertest Harley-Davidson Sportster 1200 Sport

Fast drei Jahre Harley-Davidson Sportster 1200 Sport - eine ungewöhnlich lange Dauertest-Ära fand am 24. Juni 1998 ihr Ende. Wie überstand der Schwerathlet den Marathon?

Harley Davidson Sportster 1200 Sport - ein Name, fast schon ein Titel, wie für die Stoppuhren dieser Welt geschaffen. Trotzdem, die völlig andere Harley: ein vergleichsweise schlichter, wenn auch massiver Allrounder, keine Chromskulptur mit Fransen, Lack und Leder, die mehr für die Show auf den Flaniermeilen der Welt als fürs Fahrerlebnis taugt.

Die meisten ihrer Kilometer sammelte die Harley auf Tagestouren und im Kurzstreckenbetrieb. Mit sporadischen Ausnahmen blieb die Harley von weiteren Urlaubsfahrten verschont, was im Dauertestfuhrpark eine untypische Erscheinung darstellt. Fast alle Piloten fuhren einsam, das erbarmungslos unbequeme Sozius-Sitzkissen wurde selten und nur für Kurztrips besetzt, dafür aber um so mehr gescholten. Einen einzigen, fast folgenlosen und somit harmlosen Unfall dokumentiert das Fahrtenbuch.

Wie ein roter Faden zieht sich hingegen die Fähigkeit der Sportster, Männer von Memmen zu trennen, durch die Eintragungen der Testfahrer. Weiterhin werden ergonomisch verursachte Schmerzen in Kreuz und Handgelenken bejammert, ganz zu schweigen von verkrampften Unterarmen ob der Salami-dicken Griffgummis. Interessant, daß die lautesten Verschreier im Testverlauf trotz aller Schelte immer wieder die Harley ausfaßten, um sich fortan über das hakelige und fummelige Zündschloß zu beschweren.

Sportliche Umtriebe offenbarten allerdings immer wieder ein gar nicht sportliches Manko: die Bremsen, bei der Sportster Sport vorn vorsorglich doppelt vorhanden, verzögern auch nach kräftigem Griff und Tritt zwar ausreichend, aber eher zögerlich. Erfreulich hingegen, daß die Bremsscheiben den Langlauf gut überstanden.

Mit einer für Sportler niedrigen Herzfrequenz - roter Bereich bei 5800/min - ausgestattet, wußte das Schwermetall durch ein ausgesprochen schmales nutzbares Drehzahlband zu mißfallen: unten herum höchstens eine Priese der vielgepriesenen Elastizität, zwischen 2000/min und 3500/min dann verwertbare Leistung, danach zwar noch Qualm, aber heftigste Vibrationen. Die Massenkräfte zerlegten mittels fürchterlicher Schwingamplituden massenweise Glühbirnen an allen licht- oder signalgebenden Anbauteilen, die Kleinigkeit von drei Kennzeichenhaltern nebst Nummernschildern, den Instrumententräger, mehrere Spiegel und schlußendlich sogar eine Gußnase am vorderen, unbegreiflicherweise starr mit dem Rahmen verschraubten Zylinderkopf.

Die eigentlich enttäuschende Schwachbrüstigkeit des luftgekühlten Treiblings stellte MOTORRAD bei 28 000 Kilometern versuchsweise durch einen mittlerweile TÜV-gesegneten Dynojet-Kit ab, der die Harley regelrecht wach küßte. Was für ein Temperament, welch eine gesteigerte Drehfreude.

Einzig eine verrutschte Sicherungsscheibe legte die Harley in Form eines blockierten Schaltautomaten still. Das fast schon sensationell gute Verschleißbild aller Baugruppen belegt, daß der zöllig verschraubte, konstruktiv äußerst traditionelle Milwaukee-Langhuber werkstoffseitig auf dem Stand der Technik und voll konkurrenzfähig ist.

Durchschnittlich 5,7 Liter Super bleifrei auf 100 Testkilometer sind nicht zuviel, und die zwei Liter Öl, die auf 50000 Kilometern verbraucht wurden, sensationell wenig. Etwa zu Testmitte verlangte die S-CC 1 nach einem Satz vorderer Bremsbeläge.

Wer hätte es gedacht? Die Harley-Davidson Sportster 1200 Sport hat ihre sportlichen Talente eindrucksvoll unter Beweis gestellt - nicht die als Sprinter, sondern die als Langstreckenläufer.

Zustand - Harley-Davidson XL 1200 Sportster Sport

  • Ventiltrieb: Keine Verschleißspuren an Ein- und Auslaßnocken, Gleichmäßiges, makelloses Tragbild an den Nockenwellenlagern, Hydrostößel, Stoßstangen und Kipphebel ohne Verschleißspuren, deutliche Ölkohleablagerungen an Brennraum, Auslaßkanal und Einlaßventil des hinteren Zylinderkopfes (vorderer Kopf wurde erneuert), alle Ventile schließen dicht, Ventilschäfte und Führungen in gutem Zustand.
  • Kolben und Kurbeltrieb: Beschichtung der Kolben ist deutlich abgetragen, Ölkohleablagerung an beiden Kolbenböden und Feuerstegen, Kolbenringe und -ringnuten maßhaltig. Kolbenbolzen und Pleuelauge mit gutem Laufbild, Pleuellager und Kurbelwellenhauptlager in sehr gutem Zustand.
  • Kupplung: Kupplungsreib- und Stahlscheiben in sehr gutem Zustand, angesichts der Laufleistung nur minimale Rattermarken an Kupplungskorb und -nabe.
  • Getriebe: Getrieberäder und Schaltgabeln befinden sich mit normalem Laufbild in sehr gutem Zustand. Getriebeausgangslager und Lagersitz unauffällig.
  • Auspuff: guter Zustand, makellose Chromschicht.
  • Fahrwerk: Ramen ohne sichtbare Schäden mit sehr gut erhaltener Lackschicht, Lenkkopflager bei 48000er Inspektion turnusmäßig erneuert, Radlager sehr gut, Telegabel und Federbeine ohne Verschleißspuren.
  • Bremsen: Bremsscheiben plan und in gutem Zustand.

Harley-Davidson nimmt Stellung - Harley-Davidson XL 1200 Sportster Sport

  • zum hakeligen Zündschloß: Wir empfehlen, keinen schweren Schlüsselbund am Zündschloß zu verwenden. Es wäre zu prüfen, ob man hier ab und zu einen Schlüsselbund verwendet hat.
  • zum undichten Benzinhahn: Hier hat Harley-Davidson einen Sicherheits-Rückruf (Recall 088) durchgeführt. Nach der Durchführung sollte das Problem nicht mehr auftreten.
  • zur schwachen Vorderradbremse: Die Bremsanlage entspricht Genehmigung ECE 78.02. Die geforderten Verzögerungswerte werden von der Sportster Sport überschritten.
  • zum Bruch der vorderen Zylinderkopfhalterung am Rahmen: Den Bruch der vorderen Zylinderkopfhalterung am Rahmen führen wir auf einen minimal verspannten Einbau des Motors zum Rahmen zurück. Bedingt dadurch werden die Motorvibrationen stärker auf das Fahrwerk und dessen Komponenten übertragen.
  • zum Verschleiß des Zahnriemens und der Riemenräder: Die Lebensdauer des Zahnriemens und der Riemenräder ist abhängig von der korrekten Spannung und Pflege. Es ist sehr wichtig, daß der Zahnriemen von festgesetztem Staub beziehungsweise Verschmutzung gereinigt wird. Verschmutzung kann zu übermäßigem Verschleiß des Riemens und der Riemenräder führen.
  • zum eingelaufenen Schleifschuh der Primärtrieb-Kette: Der Zustand des Schleifschuhs der Primärtrieb-Kette ist während der regulären Service-Intervalle zu prüfen und gegebenenfalls der Schuh auszutauschen.

Gebrauchtberatung: Secondhand-Harley

Das Sportster-Angebot ist üppig, die Preise sind moderat. Die in ihrer Urform bereits 1957 präsentierte Sportster ist traditionell die Einstiegs-Harley. Als dann aber der alte Shovelhead-Graugussmotor von dem mit Leichtmetall-Zylindern und -köpfen bestückten Evolution-Twin (kurz "Evo") abgelöst wurde, gewann das US-amerikanische Urviech jede Menge Alltagstauglichkeit.

Die 1200er wird ihrem Namen schon eher gerecht - zumindest unter dem Maßstab, der 1957 als sportlich galt. Den Harleys so gern zugestandenen Antritt aus den Tiefen des Drehzahlkellers gibt's nur bei der 1200er. Bis einschließlich 2003 war die Sportster (für Harley-Verhältnisse) ein echtes Leichtgewicht, das beim munteren Landstraßenschwingen mehr Spaß macht als so mancher Big Twin.

Je jünger, desto besser: Die Sportster-Historie ist prall gefüllt mit mehr oder weniger umfangreichen Modellpflegemaßnahmen, die die Maschine technisch von Jahr zu Jahr besser machten. Interessenten, denen das Kampfgewicht selbst bei einer Harley über alles geht, sollten sich aber nach einem vor dem Spätsommer 2003 gebauten Exemplar umschauen. Das Modelljahr 2004 brachte zwar jede Menge sinnvoller technischer Verbesserungen, aber leider auch 30 Kilogramm mehr auf den Rippen.

Sportys sind meist Erst-Harleys und dienen ihren noch unerfahrenen Besitzern oft als Experimentierfeld für Umbauten. So langweilig es auch klingt: Als Gebrauchtkäufer greift man am besten zur Ersthand-Sportster im Originalzustand. Und baut dann selbst um.

Ein Teil der Sportster-Käufer bekommt nach relativ kurzer Zeit Lust auf mehr - vor allem mehr Image in der Harley-Szene - und greift zum Big Twin. Das beschert dem Gebrauchtmarkt viele relativ junge Sportys mit bescheidener Kilometerleistung. Das Angebot übersteigt derzeit die Nachfrage. Da eine nagelneue Basis-883 schon für unter 8000 Euro zu bekommen ist, ist der Wertverlust für Harley-Verhältnisse in den ersten Jahren relativ hoch.

Modellpflege 1985 bis 2009

  • 1991: Zahnriemenantrieb für XL 1200 und Deluxe; Motor und Getriebe überarbeitet; alle Modelle mit Fünf- statt Vierganggetriebe.
  • 1992: Neue Bremsen und Bremsscheiben; verbessertes Lackierverfahren für Klarlack; Zündschloss bei der 1200er verlegt; Standard und Hugger mit O-Ring- statt Einfachkette; Hugger mit niedrigerer Sitzhöhe; neuer Sitz und Buckhorn-Lenker für Deluxe-Modelle.
  • 1993: Zahnriemenantrieb bei allen Sportstern.
  • 1994: Kabelbaum und Rahmenheck überarbeitet; Zündschloss und Primärdeckel neu; Fender gummigelagert.
  • 1995: Elektronischer Tacho.
  • 1996: Markteinführung XL 1200 C (Custom) und XL 1200 S (Sport); Lenkerarmaturen überarbeite; 12,3-Liter-Tank für 1200er.
  • 1998: Neue Ölpumpe; Elektrik teilweise neu verlegt; neue Zündung; neuer elektronischer Tacho für XLH 883; grundlegende Überarbeitung XL 1200 S: neue Sitzbank; überarbeiteter Motor (Nockenwellen, Zylinderköpfe). neue Zündung.
  • 1999: Custom 53 und 1200 Custom mit schmalerem Dragbar-Lenker und vorverlegten Fußrasten; Tacho modifiziert.
  • 2000: Neue Festsattel-Scheibenbremsen für Vorder- und Hinterrad; neue gekapselte Radlager; neue wartungsfreie Batterie; größerer Tank XL 52 C und XL 1200 C.
  • 2001: Alle Modelle ab Werk mit Harley-Davidson-Reifen (Dunlop); 883er mit modifiziertem Ansaugtrakt und mehr Leistung (53 PS); Nockenwellen-Zahnräder überarbeitet; Ölpumpe und Schmiersystem modifiziert; 1200er mit optimierten Zylinderlaufbuchsen.
  • 2002: Neue Bullet-Style-Blinker; neuer Benzinahn; Markteinführung XL 883 R; 883 Hugger mit niedrigerer Sitzhöhe und überarbeiteten Federelementen.
  • 2003: Alle Modelle mit 100-Jahre-Logos
  • 2004: Markteinführung der neuen Sportster-Baureihe; Motor komplett überarbeitet und mit mehr Leistung (54/67 PS); neues Schmiersystem; Zündung und Auspuffanlage überarbeitet; leichtgängigere Kupplung; neuer Rahmen; neues Bremssystem; 150er- statt 130er Hinterradreifen; Wegfahrsperre und Alarmanlage serienmäßig; Custom-Modelle mit 17-Liter-Tank; Lenker und Fußrasten teilweise neu positioniert; dünnere Lenkergriffe; Service-Intervalle auf 8000 Kilometer verlängert.
  • 2005: Klarglas-Scheinwerfer; bessere Verchromung der Speichenräder; steifere Hinterradschwinge mit stärkerer Hinterradachse.
  • 2006: Getriebe, Kupplung und Bremslichtschalter neu; längerer Seitenständer für 883, 883 R und 1200 R; modifizierte Wegfahrsperre.
  • 2007: Einspritzanlage statt Vergaser; neue Alarmanlage; Kupplung und Bremse leichtgängige; neue Instrumente, neue Motorabstimmung und neue Nockenwellen für die XL 883.
  • 2008: Einführung XL 1200 Nightster; Seitenständer-Schalter statt Einklapp-Sicherung; verbesserte Kopfdichtungen; 1200 Roadster mit 17- statt 12,5-Liter-Tank.

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