Hilft Radfahren wirklich bei Knieschmerzen?

Die Gelenke der Knie gehören zu den wichtigsten des menschlichen Körpers. Schließlich tragen sie beim aufrechten Gang auf zwei Beinen einen Großteil unseres Gewichts und sind gerade beim Sport regelmäßig großen Belastungen ausgesetzt. Fürs Mountainbiken spielen die Kniegelenke eine besonders entscheidende Rolle. Ohne sie keine Tretbewegung und auch beim Abdämpfen von Schlägen ist das gesunde System Bein, zu dem die Knie nun mal gehören, unersetzlich. Als Biker kann es also kein Fehler sein, möglichst viel über die eigenen Knie zu wissen.

Viele Menschen klagen über Knieschmerzen beim Radfahren. Dafür kann es eine Vielzahl von Ursachen geben. Wir wollen Dir mit diesem Artikel helfen, das Problem genauer zu verstehen, mögliche Ursachen einzugrenzen und erste Schritte zu gehen um das Problem in den Griff zu bekommen. Was tut den Kniegelenken wirklich gut und was eher nicht?

Radfahren ist gut fürs Knie

Diese Aussage hat Jeder schon mal gehört. Grundsätzlich trifft sie auch zu, doch wie so oft bei medizinischen Ratschlägen, ist eine Pauschalisierung gar nicht so einfach. Isoliert betrachtet ist die kreisförmige Bewegung des Knies tatsächlich gut für dessen Gesundheit. Beim Radfahren wird die im Knie befindliche Flüssigkeit in Bewegung versetzt.

Durchs Pedalieren wird Gelenkflüssigkeit durchs Knie gepumpt, die für den darin befindlichen Knorpel besonders wichtig ist. Gesunde Knorpelgewebe ist nicht von Blutgefäßen durchzogen, sondern muss durch die Gelenkflüssigkeit mit Nährstoffen versorgt werden. Wer regelmäßig in die Pedale tritt, sorgt also für die Ernährung und damit Gesundhaltung seines Knies. Bewegt sich das Gelenk gleichmäßig auf einer festgelegten Kreisbahn, wird das Knie weniger durch Verdreh-Bewegungen belastet, als bei anderen Bewegungen. Ein Knie besteht jedoch nicht nur aus Knorpel, sondern ist ein hochkomplexes “Bauteil” des Körpers. Auch ist Radfahren nicht gleich Radfahren. Für die Knie ist es ein gewaltiger Unterschied, ob sie auf einem Ergometer gleichmäßig durchbewegt werden oder auf einem Mountainbike durchs Gelände poltern.

Eigentlich gilt Radfahren als “Low-Impact-Sport”. Bei anderen Bewegungsformen, wie etwa Joggen, muss das Knie große Belastungen abfangen. Gerade bei Sportarten, wie Fußball oder Tennis, wirkt bei Abbrems-Bewegungen, beziehungsweise schnellen Richtungswechseln, punktuell eine hohe Last auf dem Gelenk. Beim Pedalieren auf einem Fahrrad wird die Kraft dagegen viel gleichmäßiger aufgebaut, was deutlich schonender für die Gelenke ist. Mountainbiken besteht jedoch nicht nur aus Treten und Lenken. Selbst, wenn Krafteinwirkungen auf das voll durchgestreckte Knie auch auf dem MTB nicht vorkommen sollten, sind die “impacts” oft alles andere als “low”.

Radfahren ist, abhängig davon wie es betrieben wird sehr günstig oder auch sehr ungünstig für den Bewegungsapparat, insbesondere für die Kniegelenke. Der Knorpel, also der glatte und federnde Überzug der Knochen, die über das Gelenk verbunden sind, ist bis zu 6 mm dick und hat keine eigene Blutversorgung. Er ernährt sich aus der Gelenkflüssigkeit die durch Belastung des Gelenkes in den Knorpel gepresst wird und bei Entlastung wieder herausströmen kann. Sie können sich das vorstellen wie einen Schwamm in einem Wassereimer, aus dem Sie durch wiederholtes Drücken Schmutzwasser auspressen und frisches Wasser aufsaugen. Der Knorpel benötigt also einen häufigen Wechsel von - nach Möglichkeit nicht zu hoher - Belastung und Entlastung. Dafür ist - ich spreche vor allem vom Kniegelenk - Radfahren ideal.

Ursachen für Knieschmerzen beim Radfahren

Knieschmerzen beim Radfahren können verschiedene Ursachen haben. Dazu gehören eine falsche Sattelhöhe, eine falsche Trettechnik, lange Touren ohne Pausen und eine schwache Beinmuskulatur. Auch Fehlstellungen der Füße und ungeeignete Schuhe können die Schmerzen verursachen.

Rad-spezifische Fehleinstellungen

  • Cleats: Als erste Ursache für Knieschmerzen beim Radfahren lassen sich oft falsch eingestellte Cleats nennen. Ein zu weit nach vorn gestelltes Cleat bringt das Knie am oberen Wendepunkt höher und führt damit zu einem spitzen Kniewinkel beim Einstieg in die Druckphase. Gleiches gilt im übrigen auch für eine zu lange Kurbellänge! Ebenso kann ein Cleat mit falsch eingestellter Rotation zu Rotationsbewegungen und damit Scherkräften über die Knieachse führen.
  • Sattelhöhe: Wirklich einer der häufigsten Verursacher von Knieschmerzen beim Radfahren ist eine schlecht eingestellte Sitzhöhe. Ein zu tief eingestellter Sattel führt zu einem spitzen Kniewinkel beim Einstieg in die Druckphase und damit zu ungünstigen Kraftverhältnissen rund um die Kniescheibe. Ein zu hoch eingestellter Sattel hingegen bringt oft eine Überstreckung des Knies mit sich und reizt dabei gerne Ansätze der hinteren Muskulatur und vor allem des Tractus Iliotibialis.
  • Sattelneigung & falscher Sattel: Ja auch die Wahl des richtigen Sattels, vor allem aber auch dessen Lage (in Vor- Rückrichtung) und Neigung beeinflussen stark die Belastung des Knies.
  • Cockpitposition: Auch die Lage des Cockpits beeinflusst die Belastung des Knies. Ähnlich wie ein schlecht eingestellter Sattel beeinflusst auch das Cockpit die Lage des Körperschwerpunkts auf dem Rad.

Medizinische Gründe für Knieschmerzen

  • Arthrose: Diese Erkrankung des Kniegelenks gehört zu den häufigsten Abnutzungserscheinungen der Gelenke. Allerdings kann die kreisförmige, regelmäßige Beinbewegung beim Radfahren dafür sorgen, dass die Gelenkknorpel besser durchblutet werden.
  • Chronischer Meniskusschaden: Schon im Kindesalter kann es zu einer angeborenen Formstörung des Meniskus kommen, was zu Einklemmungen im Kniegelenk führt.
  • Akuter Meniskusriss: Bei plötzlichen Stopp- und Drehbewegungen des Knies können auch im Alltag akute Risse im Meniskus entstehen.
  • Schleimbeutelentzündung: Überlastung, ein Schlag oder Sturz, dauerhafte Reizung und Druckbelastung - die kleinen flüssigkeitsgefüllten „Poster“ im Kniegelenk sind schnell beleidigt.
  • Überlastung: Auch ungewohnte Belastungen können zu akuten Knieschmerzen führen, beispielsweise bei längerem bergabgehen oder Sportarten mit schnellen Stoppbewegungen.

Was tun bei Knieschmerzen?

Wenn du beim Fahrrad fahren im Knie Schmerzen verspürst, solltest du das auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen, sondern der Sache auf den Grund gehen. Es kann Verschiedenes dahinterstecken. Treten beim Fahrradfahren leichte Knieschmerzen auf, so liegt es oftmals daran, dass das Fahrrad nicht optimal auf die individuellen Voraussetzungen und Bedürfnisse abgestimmt ist. Ist der Sattel zu hoch oder zu niedrig eingestellt, wirkt sich dies beim Treten ungut auf den Winkel deiner Knie aus.

Sehr viel häufiger tauchen allerdings Knieschmerzen beim Radfahren auf OHNE offensichtlichen Fehler in der Radeinstellung gibt. Warum? Schmerzen haben meistens etwas mit fehlerhafter bzw. nicht adäquater Muskelbeanspruchung zu tun. Viele Muskeln machen nicht wirklich das „wofür sie vorbereitet bzw. gemacht wurden“. Oft auch einfach aus dem Grund, weil andere Muskeln nicht das tun was sie sollen und andere Muskeln entsprechend deren „Aufgaben übernehmen“. Dies gilt sowohl für alle Muskel, die direkt Kraft auf das Pedal bringen, wie auch Muskeln, die den Körper fixieren und halten während Kraft übertragen wird.

Eines der größten und gängigsten Probleme in Relation zu Knieschmerzen beim Fahrradfahren sind Dysbalancen und Schwächen hüftumliegender Muskulatur. Hüftbeugende Muskeln, die für die Pedalbewegung essenziell sind, werden permanent verkürzt. Die gluteale Muskulatur (Gesäßmuskeln), die bei der Pedalbewegung kraftvoll nach hinten unten strecken könn(t)en werden quasi permanent „ausgeschaltet“. Es entsteht ein manifestes Ungleichgewicht, von dem angrenzende Muskeln oft in Mitleidenschaft gezogen werden.

Steigen wir nun mit dieser „dysfunktionalen“ Hüftmuskulatur aufs Rad, sind kompensatorische Maßnahmen quasi vorprogrammiert. Zum Beispiel weicht das Knie am oberen Wendepunkt gerne nach außen um den Hüftbeuger zu entlasten.

Tipps zur Vorbeugung und Linderung von Knieschmerzen

  • Fahrrad richtig einstellen: Wähle ein Modell mit einer Rahmengröße, die zu deiner Körperlänge passt. Stell den Sattel so ein, dass deine Knie bei durchgedrückten Pedalen noch leicht gebeugt sind.
  • Pedale anpassen: Hol dir Pedale mit längeren Achsen. Warum? Weil Pedale mit kurzen Achsen gemeinhin nur eine ganz gerade, parallele Fußstellung gestatten, die wenigsten Menschen aber eine solche haben, sodass sie in eine unnatürliche Fußhaltung gezwungen werden, die wiederum das Kniegelenk belastet.
  • Muskeln stärken: Um Knieschmerzen und -verletzungen beim Radfahren vorzubeugen, empfehlen wir, in den Alltag Kräftigungsübungen für die das Knie stützenden Muskeln einzubauen: Ein trainierter Quadrizeps etwa kann helfen, das Kniegelenk zu stabilisieren, was wiederum das Verletzungsrisiko verringert.
  • Gang herunterschalten: Grundsätzlich gilt: Wenn du Kniebeschwerden hast, solltest du beim Radfahren immer einen Gang herunterschalten - im wahrsten Sinne. Es ist elementar, dass du die Belastung für die Kniegelenke auf einem minimalen Niveau hältst.
  • Trittfrequenz erhöhen: Wer die Trittfrequenz im Schnitt nur um fünf Umdrehungen pro Minute erhöhen kann, entlastet seine Knie sehr stark. Da braucht es sportartenspezifisches Techniktraining, wie gezieltes Trittfrequenztraining, Einbein-Fahren und Übungen für den sogenannten „runden Tritt“. Das wird oft vernachlässigt.
  • Muskelungleichgewichte ausgleichen: Um der Einseitigkeit des Radfahrens etwas entgegenzusetzen, sollte hauptsächlich der innere Anteil des vierköpfigen Schenkelstreckers gekräftigt werden, während vor allem die äußeren und hinteren Anteile immer wieder gedehnt werden sollten.
  • Stabilität trainieren: Wer viel Mountainbike fährt, hat immer wieder hohe Belastungen, wie etwa bei Sprüngen. Mit einer sauberen Technik sind die Bedingungen auch dort relativ gesichert. Besser man bereitet das Bein durch kräftigende Stabilisierungsübungen aufs Mountainbiken vor.

Radfahren trotz Knieschmerzen: Was ist zu beachten?

Dass Fahrrad fahren gut für die Knie ist, wirft natürlich sofort die Frage auf, ob man dann auch bei vorhandenen Knieschmerzen radeln kann oder vielleicht sogar sollte. Pauschal lässt sich das aber nicht beantworten. Wer unter einer chronischen Gelenkerkrankung wie Kniearthrose leidet und dadurch häufig starke Schmerzen hat, kann davon profitieren, regelmäßig Fahrrad zu fahren. Durch die sich andauernd wiederholende kreisförmige Beinbewegung werden die Gelenkknorpel besser durchblutet und es bildet sich mehr Gelenkflüssigkeit. Diese fungiert als Schmiere zwischen den Kniegelenkflächen.

Wenn eine akute Verletzung für die Schmerzen verantwortlich zeichnet, verzichtest du besser erst einmal auf das Fahrradfahren. Doch nach ein paar Wochen ist es oft schon möglich, mit leichtem Radeln auf einem Ergometer zu beginnen - vorausgesetzt, dass du dein Knie ausreichend beugen kannst und dabei keine Beschwerden hast.

Wichtig: Radfahren bei Knieschmerzen, von denen du nicht weißt, wodurch sie verursacht werden, ist mehr als fahrlässig. Lass dich untersuchen und dein Rad vorerst lieber in der Garage!

Ergometer oder Radfahren im Freien: Was ist besser bei Knieschmerzen?

Wenn du gerade erst mit dem Radfahren anfängst und herausfinden möchtest, wie sich deine Knie während des Trainings anfühlen, ist ein stationäres Fahrrad vielleicht sicherer. Der größte Vorteil? Du musst nicht durch felsiges Gelände oder über unebene Straßen fahren. Ein weiterer Vorteil des Indoor Cyclings auf einem stationären Bike ist, dass du die volle Kontrolle über Dauer und Intensität deines Workouts hast. Du kannst den Widerstand und die Art des Workouts auf einem Indoor-Bike relativ einfach anpassen.

Es gibt jedoch keinen Grund, warum du nicht draußen Rad fahren kannst - es könnte nur etwas mehr Planung erfordern. Wenn du ein Fahrrad besitzt, das richtig auf deine Körpergröße abgestimmt und gut gewartet ist, "kann eine gut geplante Route für Radfahrer:innen mit Knieschmerzen eine sichere und angenehme Erfahrung sein."

Vorteile des Radfahrens bei Knieschmerzen

Laut Expert:innen hat Cycling mehrere Vorteile, insbesondere wenn du versuchst, deine Knie zu regenerieren.

  1. Bessere Durchblutung der Gelenke: Die zyklische Natur des Radfahrens trägt dazu bei, das Kniegelenk zu komprimieren und zu dekomprimieren, was die Beweglichkeit steigern und Beschwerden reduzieren kann.
  2. Den Bewegungsradius fördern: Wenn du dein Knie durch diese Drehung drückst, wird Gelenkflüssigkeit produziert, die das Knie schmiert und dämpft, sodass es nicht steif wird.
  3. Kraft im Unterkörper aufbauen: Sportarten mit geringer Belastung wie Radfahren können helfen, die Muskeln um das Knie herum zu stärken, was wiederum die Gelenke schont.
  4. Arthrosesymptome lindern: Radfahren kann das richtige Mittel sein, um deine Schmerzen zu lindern.

Sicher Rad fahren bei Knieschmerzen

Sowohl Fata-Chan als auch Hinson geben Tipps zum richtigen Radfahren.

  1. Steigere dich schrittweise: "Beginne mit einer niedrigeren Intensität und Dauer und steigere dein Programm mit der Zeit".
  2. Stell deine Sitzhöhe richtig ein: "Eine falsche Sitzhöhe kann sowohl das patellofemorale Schmerzsyndrom (im Bereich des vorderen Knies und der Kniescheibe) als auch Probleme mit dem hinteren Knie (Kniekehle) verursachen, wenn der Sitz zu niedrig bzw. zu hoch ist".
  3. Achte auf die Beweglichkeit der Hüfte und der Knöchel: Bevor du mit dem Radfahren beginnst, solltest du sicherstellen, dass deine Knöchel und die Hüfte beweglich sind.

Wann es Zeit ist, einen Arzt aufzusuchen

Wenn deine Knieschmerzen anhalten oder schlimmer werden, nachdem du deine Symptome mit entzündungshemmenden, frei verkäuflichen Medikamenten und Kompressionsstrümpfen behandelt und das Training reduziert hast, solltest du eine Ärztin oder einen Arzt aufsuchen, um schwerwiegende Ursachen auszuschließen.

Die richtige Technik

Du hast Lust, dich aufs Rad zu schwingen und das Go von deinem Arzt? Sehr gut! Damit du das Radfahren richtig genießen kannst und lange Freude an Bewegung hast, haben wir noch ein paar Tipps für dich:

  • Lass dich beim Radkauf fachmännisch beraten. Welches Modell das richtige für dich ist, hängt davon ab, was du vorhast.
  • Wenn du dich für ein Modell entschieden hast, lass dir vom Fachmann bei den Einstellungen helfen. Der Sattel sollte so eingestellt sein, dass das Bein noch ganz leicht angewinkelt ist, wenn das Pedal am niedrigsten Punkt steht.
  • Dein Oberkörper sollte leicht nach vorne gelehnt sein. 15 bis 20 Grad Neigung gelten als ideal, die Arme sollten dabei leicht angewinkelt sein.
  • Lass dir vom Fachmann auch erklären, welcher Reifendruck der richtige für dich ist. Je fester der Reifen aufgepumpt ist, desto weniger kann er als natürliche Federung dienen, die Erschütterungen deiner Wirbelsäule abschirmt.

Das richtige Equipment

Neben dem Rad selbst ist eine Sache ein absolutes Muss: der Helm. Steige nie ohne Kopfschutz aufs Fahrrad! Wenn du kleinere Touren am Wochenende planst, ist noch das folgende Equipment eine Überlegung wert:

  • Radhose: Wer schon einmal eine längere Strecke gefahren ist, weiß, dass eine gute Radhose Gold wert sein kann.
  • Fahrradbrille: Sie schützt deine Augen nicht nur vor Sonne, sondern auch vor Staub, aufgewirbelten Steinchen und Insekten, wenn du in der Natur unterwegs bist.
  • Fahrradhandschuhe: Sie sind kein Muss, aber sie schützen deine Hände vor Wind - und vor allem bei Stürzen.
  • Kompression: Beim Sport ist auch dein Venensystem gefragt. Wenn du bereits eine Venenschwäche hast, sind medizinische Kompressionsstrümpfe ratsam.
  • Bandage: Knie, Lendenwirbelsäule und Ellenbogen werden beim Radfahren beansprucht. Wenn du hier Schwachstellen hast, zum Beispiel durch Vorerkrankungen, kann eine orthopädische Bandage sinnvoll sein. Sie verleiht dir zusätzliche Stabilität und somit ein Plus an Sicherheit beim Sport.

Weitere Tipps

Wenn du in einer schönen Landschaft unterwegs bist, gibt es natürlich viel zu gucken. Denke aber bitte stets daran, auf den laufenden Verkehr zu achten, und behalte die Strecke im Blick. Gerade im Wald oder an unübersichtlichen Biegungen ist besondere Aufmerksamkeit geboten, damit es nicht zu Unfällen mit Wanderern oder anderen Radfahrern kommt.

Und nicht vergessen: Bewegung soll in erster Linie Spaß machen. Wenn du lange Zeit keinen Sport gemacht hast, musst du nicht gleich die steilsten Hügel erklimmen. Such dir Strecken aus, die du genießen kannst und die dich vielleicht nur leicht herausfordern. Bei der Fahrt durch eine schöne Landschaft spürst du zudem die Herausforderungen des Radfahrens weniger und erfreust dich noch mehr an der Natur.

Krankheitsbilder, bei denen Radfahren besonders empfehlenswert ist

  • Chondropathia patellae
  • Knorpelschaden
  • Meniskusschaden
  • Z.n. Meniskusresektion
  • Gonarthrose (Arthrose des Kniegelenkes, Verschleißerkrankung des Kniegelenkes)
  • Ansatztendinose der Patellarsehne
  • Ansatztendinose der Quadrizepssehne
  • Kreuzbandruptur VKB Ruptur ( Kreuzbandriß)
  • Patellafehlgleiten

Dieser Eintrag kann natürlich nur einen allgemeinen groben Überblick geben.

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