Hip Bags für Fahrräder im Test: Der ideale Begleiter für deine Tour

Während sich das „Wimmerl” - die klassische Bauchtasche - als praktisches und modisches Accessoire nicht nur bei Hippstern längst durchgesetzt hat, ist das Verhältnis zur Hüfttasche unter den Mountainbiker:innen nach wie vor gespalten. Doch die Zeiten ändern sich und die Bauchtasche feiert als rückwärtsgewandte Variante ein Comeback der feinsten Sorte. Inzwischen hat nahezu jeder Rucksackhersteller mindestens ein sogenanntes Hip Bag im Sortiment und auf den Trails und im Bikepark sind die praktischen Hüfttaschen kaum mehr wegzudenken.

Was ist ein Hip Bag und warum ist es nützlich?

Hüfttasche, Hipbag, Hip Pack, Hüftgrut - die Bezeichnungen sind vielfältig. Gemeint ist jedoch immer jene Tasche um die Hüfte, die bis vor einigen Jahren alles andere als trendy war. Doch die Zeiten ändern sich und es zeigt sich, dass wenig trendige Dinge praktisch sein können. So geschehen bei der Hüfttasche: Für die schnelle Feierabendrunde oder eine ausgedehntere Tour mit dem E-Bike bei gutem Wetter - ideale Anwendungsfälle gibt es genug.

Die Vorteile sind schnell geklärt: Konstruktionsbedingt bleiben Schultern und Rücken frei und man hat vor allem in technischen Passagen spürbar mehr Bewegungsfreiheit. Die Belüftung ist natürlich ebenfalls klasse. Das geringe Packvolumen könnte man jetzt natürlich als Nachteil ansehen. Für mich ist es aber positiv, weil ich so gar nicht in Verlegenheit gerate unnötig Material mitzuschleppen.

Worauf du beim Kauf eines Hip Bags achten solltest

Die wichtigste Eigenschaft einer Hipbag ist natürlich ein bequemer, fester Sitz. Denn eine wackelnde Tasche auf dem Trail bereitet keine Freude. Pauschal kann man hier feststellen: Je breiter ein Gurt und je breiter die Befestigung des Gurtes an der Tasche, desto komfortabler der Sitz. In der Regel geht damit einher, dass die Hüfttasche im Traileinsatz auch weniger wackelt. Ansonsten gilt hier wie so oft der Leitsatz: Probieren geht über studieren. Im Einzelhandel bietet sich oft die Möglichkeit, verschiedene Modelle anzulegen.

Entscheidend ist auch die Länge des Hüftgurtes. Besonders sehr schmale oder kräftige Personen können bei manchen Herstellern durchs Raster fallen. So war beispielsweise die Hipbag von Scott für unsere Testpersonen mit 180 cm und schlanker Statur fast schon zu groß. Idealerweise sollte sich der Gurt unkompliziert verstellen lassen, oder über einen eingebauten Gummizug verfügen - oder bestenfalls beides.

Trinksystem und Innenleben

In puncto Trinksystem geht es natürlich um persönliche Vorlieben: Eine Trinkblase mit Schlauch ist aus unserer Sicht komfortabler und praktischer - bei entsprechender Füllung nimmt die Blase aber schon viel Packvolumen in Anspruch. Auch beim Innenleben hängt viel von den persönlichen Vorlieben und Gegenständen ab. Dennoch ist die Aufteilung der Fächer bei manchen Herstellern praktischer gelöst, als bei anderen. Wichtig aus unserer Sicht: weit zu öffnende Fächer. Besonders, wenn sich eine Trinkblase in der Hüfttasche befindet, kann das Erreichen mancher Dinge bei kleinen Öffnungen recht mühsam werden.

Weitere wichtige Aspekte

  • Wer auf seinen Touren längere Uphills einbaut, sollte eine Befestigungsmöglichkeit für Protektoren in Erwägung ziehen.
  • Lieber zu groß kaufen - unsere Tests haben gezeigt: Fast alle Hüfttaschen sitzen am besten, wenn sie nicht prall gefüllt sind. So können sie sich nämlich besser der Körperform anpassen.
  • Ideal ist eine leicht zugängliche Tasche fürs Handy.

Testergebnisse und Empfehlungen

Alle Hüfttaschen unserer Bestenliste haben wir auf alpinen Trails mit flowigen und technischen Abschnitten getestet - inklusive mehrerer Natursteintreppen. Hier zeigt sich ein Wackeln sowie der Tragekomfort besonders gut. Während des Einsatzes zeigen sich außerdem die Handling-Eigenschaften der verschiedenen Hipbags, unter anderem die Erreichbarkeit von Fächern. Großes Augenmerk haben wir auch auf den Gurt samt Spannsystem gelegt.

Unser Testsieger ist wie immer das beste Allround-Modell, aber nicht jeder braucht die gleichen Features. Hip Bag ist nicht gleich Hip Bag. Größe, Volumen, Features und Komfort variieren stark.

Unser Testfeld lässt sich grob in drei Größen einteilen. Die großen Allrounder verfügen über mehr als 2 Liter Volumen sowie zusätzlich eine Trinkblase oder den entsprechenden Platz dafür - so ergeben sich teilweise bis zu 5 Liter Gesamtvolumen. Vertreter hierfür sind z. B. Im Mittelfeld befinden sich Hip Bags mit einem typischen Volumen von 1-2 Litern. Eine Trinkblase hat hier keinen Platz mehr, jedoch setzen viele Hersteller stattdessen auf einen Flaschenhalter (z. B. Bontrager Rapid Pack, CamelBak Podium Flow, Mavic Crossride Belt). Andere Hersteller verzichten komplett auf Wassertransport-Möglichkeiten und fokussieren sich auf clevere Fachaufteilung oder eine schlanke Konstruktion (z. B. EVOC HIP POUCH 1l, High Above Lookout Pack). Die dritte und kleinste Kategorie der Hip Bags verfügt über Platz nur für das Allernotwendigste (z. B. EVOC RACE BELT, Dakine Hot Laps Stealth, Mavic Deemax Belt) und kann so unter dem Jersey getragen werden.

Interessant sind die unterschiedlichen Auffassungen der Hersteller darüber, ob ein Handy ins Hip Bag gehört oder nicht. Hier ist eine klare Zweiteilung erkenntlich. Während mittelgroße Taschen, wie z. B. das Bontrager Rapid Pack, der Mavic Crossride Belt oder sogar minimalistische Modelle wie das Dakine Stealth, gepolsterte Fächer in ausreichender Größe aufweisen, bieten selbst große Modelle, wie das CamelBak LR 4, EVOC HIP PACK PRO oder ION Traze 3 keine oder nur unzureichende Lösungen. Wir finden, dass ein passendes Fach mittlerweile zum guten Ton gehört, da das Handy in der Hosentasche deutlich weniger gut geschützt ist bzw. ein Verletzungsrisiko darstellt. Das Smartphone ist im Hip Bag deutlich besser geschützt als in der Hosentasche.

Preisspanne und Einflussfaktoren

Mit Preisen von 30 € bis über 100 € ist in unserem Test garantiert für jeden Geldbeutel eine spannende Option dabei. Warum die große Preisspanne? Der Teufel steckt wie immer im Detail, denn viele Faktoren spielen hier eine Rolle. Verarbeitungs- und Materialqualität, zusätzliche oder ungewöhnliche Features sowie die Integration einer Trinkblase können den Preis nach oben treiben.

Das Herstellungsland ist übrigens ein großer Kostenfaktor. Sind die Taschen in großer Auflage in Asien gefertigt, machen Produktionskosten einen wesentlich geringeren Anteil aus als für solche, die in den USA in Kleinserie handgefertigt werden. Unsere Preis-Leistungs-Bewertung berücksichtigt neben der reinen Funktionalität auch diesen Faktor. Produktionskosten haben einen großen Einfluss auf den finalen Preis eines Produkts. In den USA in Kleinauflage gefertigte Taschen werden immer teurer sein als Massenware aus Asien.

Die wichtigsten Testkriterien

Der wichtigsten Faktoren in unserem Hip Bag-Test sind definitiv Passform, Sitz, Komfort und stabiler Halt. Je weniger man die Tasche und den Inhalt spürt, desto besser. An zweiter Stelle steht für uns die Fachaufteilung, wie gut sich der Inhalt auf diese verteilen lässt und wie schnell bzw. einfach man darauf zugreifen kann. Die Verarbeitungs- und Materialqualität, Wasserresistenz, Belüftung und Schweißabsorption sowie spezielle Features, wie z.B. eine Trinkblase oder ein Flaschenhalter, beeinflussen die Wertung ebenfalls.

Um möglichst viele Eindrücke zu sammeln, haben wir sämtliche Hip Bags ein halbes Jahr lang von einer Vielzahl an Testern mit unterschiedlichen Körperproportionen, Vorlieben und Beladungskonzepten nutzen lassen. So konnten wir das komplette Einsatzgebiet von entspannten Tagestouren bis hin zu Renneinsätzen über einen längeren Zeitraum abdecken. Zusätzlich wurden alle Taschen auf einem festgelegten Trail-Abschnitt von mehreren Fahrern direkt nacheinander bergauf und bergab getestet, um den Gewöhnungseffekt zu umgehen und die Unterschiede bzw.

Tipps für die Nutzung von Hip Bags

Wichtig für den Tragekomfort und die Stabilität eines Hip Packs ist die Positionierung. Wie der Name schon vermuten lässt, sollte man es möglichst tief auf der Hüfte tragen, um so einen stabilen Sitz zu gewähren. Je nach Modell gab es im Test allerdings immer einen etwas anderen Sweet-Spot. Ein wenig Experimentieren lohnt sich!

Eines hat sich während der Tests deutlich gezeigt: So richtig gut funktionieren Hip Bags nur, wenn sie nicht überladen sind. Daher empfehlen wir, vorhandene Trinkblasen trotz des großen Volumens nicht komplett zu füllen. Die Limitierung auf maximal einen Liter macht sich beim Tragekomfort deutlich bemerkbar.

Eine weitere, einfache Möglichkeit, Volumen und Gewicht im Hip Pack zu sparen: Befestigt den Ersatzschlauch einfach mit einem Strap am Rahmen - wenn möglich und nötig. Nicht alles muss ins Hip Bag. Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, Tools & Co. am Bike unterzubringen.

Alternativen zum Hip Bag

Anstatt euch den oberen Rücken freizuhalten, könnt ihr auch den entgegengesetzten Weg gehen und euch ein minimalistisches Hydration Pack überwerfen und so die Hüfte befreien. Das CamelBak Chase Bike Vest, SOURCE Rapid Hydration Pack oder USWE VERTICAL 4 PLUS- bzw. AIRBORNE 3-Modelle bieten ähnlich viel Platz bei gleichem Gewicht wie ein Hip Pack. Sie sind für Trinkblasen-Nutzer oft sogar die bessere Wahl, da sich das Volumen hier besser verteilt, effizienter fixieren lässt und meist auch größer ausfällt.

Ähnlich wie ein Hip Bag funktionieren Bib-Shorts bzw. Baselayer mit aufgesetzten Fächern (z. B. von Specialized, Scott, Race Face und Patagonia). Es muss nicht immer ein Hip Pack sein.

Empfehlungen für verschiedene Fahrertypen

Nach fünf Monaten des Testens kristallisierte sich recht schnell ein Favorit für den Titel des besten Allround Hip Bags heraus. Keine Tasche schaffte es, Tragekomfort, Stabilität, Fachaufteilung und universelle Nutzbarkeit so gut zu vereinen wie das EVOC HIP PACK PRO 3l. Wenn sie auch faktisch das schwerste Hip Bag im Test ist, haben wir dies aufgrund des hervorragenden Trage- und Komprimierungssystems zu keiner Zeit so wahrgenommen. Insgesamt gibt es praktisch nichts, was das EVOC HIP PACK PRO 3l nicht kann.

Hier konnte uns die Dakine Hot Laps 2L vollkommen überzeugen. Für gerade einmal 40 € bietet sie eine hervorragend gelungene, universell nutzbare Fachaufteilung mit gepolstertem Handyfach, sehr guten Tragekomfort und einen stabilen, unauffälligen Sitz.

Das Bedrock Bags Greysill Hip Bag verfügt über ein sehr gutes, flexibel nutzbares, riesiges Volumen und ist das Packwunder in diesem Test. Trotz ihres geringen Gewichts ist sie dank der vier Kompressionsriemen und der perfekten Passform dennoch einer der am stabilsten sitzenden Taschen im Test - egal wie voll oder leer.

Fahrern, die es gern kompakt haben, kein Wasser transportieren aber dennoch die Basics unterbringen möchten, seien neben dem Kauftipp noch die schlanke EVOC HIP POUCH 1l sowie die edle High Above Lookout empfohlen. Für die Minimalisten fanden sich ebenfalls zwei hervorragende Optionen im Test. Das EVOC RACE BELT macht seinem Namen alle Ehre und punktet mit super schnellem Zugriff auf alle Essentials bei gleichzeitig überragendem Tragekomfort und top Stabilität. Der Gürtel verschwindet ebenfalls unter dem Jersey, bietet eine sehr gute, universell nutzbare Fachaufteilung und sogar ein kompaktes Handyfach. Sitz und Tragekomfort sind nicht ganz so perfekt wie beim EVOC, jedoch immer noch einwandfrei.

Modelle, die im Test nicht überzeugen konnten

Während der größte Teil des Testfelds einen durchweg positiven Eindruck hinterlassen hat, gab es leider auch ein paar Ausreißer in den negativen Bereich. Das nagelneue ION Hipbag Traze 3 ist prinzipiell ein spannendes neues Konzept, das mit einfacher Beladung, hervorragendem Klima und - zumindest bei halbwegs schlanken Personen - guter Stabilität punktet. Sitz und Komfort sind jedoch nur durchschnittlich und werden zudem durch die zu kurzen, dicken, steif gepolsterten und sehr unangenehm drückenden Hüftflossen stark nach unten gezogen.

Im Falle des Pulse 2 kommen noch eine sehr schlechte Fachunterteilung und mangelnde Resistenz gegen Umwelteinflüsse hinzu. Bei der Pulse 3 erzielen die Kompressionsriemen keine Funktion. Das Leatt Hydration Core 2.0 macht generell nicht viel falsch, es verfügt über sehr viel Platz, geringes Gewicht, eine vernünftige Fachaufteilung und prinzipiell guten Komfort. Leider ist die Komprimierung unzureichend und das Außenmaterial derart dünn, dass die Tasche selbst gering beladen äußerst instabil sitzt.

Ebenfalls stellenweise schlecht verarbeitet und verhältnismäßig teuer ist das Mavic Deemax Belt. Füllt man den Hüftgurt so wie die Aufdrucke im Inneren dies unmissverständlich vorgeben, ist er selbst mit der Hälfte der Teile sehr schnell überladen und dann richtig unbequem. Unser Schlusslicht ist das Race Face Rip Strip. Bis auf seine flache Bauweise und gute Stabilität lässt sich nichts Gutes über den Gurtihn berichten.

Der EVOC Hip Pack Pro 3 im Detail

Ich bin ein großer Fan vom rückenfreien Biken, vor allem wenn die Hüfttasche so gut ausgestattet und komfortabel wie das Hip Pack Pro 3 von EVOC daherkommt. Das Hip Pack Pro 3 ist bei mir schon seit einigen Jahren im Einsatz und hat mich auf vielen Touren, im Bikepark oder bei Shuttledays begleitet. Das durchdachte Hip Back Pro 3 mit 3 Litern Volumen ist ein Raumwunder, in seiner Entwicklung steckt zudem das Rucksack-Know-how des Münchner Rucksackherstellers EVOC.

Wer auf die Trinkblase verzichtet, packt in sein Hip Pack Pro 3 beispielsweise ein kleines Pannen-Equipment, eine Regenjacke, ein Wechselshirt, die Minimalausstattung für Erste Hilfe, Snacks und Sonnencreme. Alles, was man schnell griffbereit haben möchte, kann man in die großzügigen Fächer an den Hüftflossen packen. Das ausklappbare Frontfach mit seinen Unterteilungen ist praktisch für ein Multitool, Reifenheber und anderen Kleinkram. Nicht zu vergessen die beiden Flaschenhalter, die ich jedoch gerne nutze, um z.B. Taschentücher und die Sonnencreme zu verstauen. So vollgepackt bringt mein Hip Pack Pro mit einem Eigengewicht von 430 g stolze 1,8 kg auf die Waage.

Tragekomfort und Passform

Da stellt sich die Frage nach dem Tragekomfort und, ob das Hip Pack Pro 3auch da bleibt, wo es hingehört, nämlich auf die Hüfte. Die breiten Klettverschlüsse aus dehnbarem Material - wie man es von EVOC gewohnt ist - sorgen für einen sicheren Sitz. Das sogenannte Airo Flex System ist ein extrem stabiles Gewebe, das luftdurchlässig und flexibel ist. Selbst bei voller Beladung wird die Last gleichmäßig auf die Hüfte übertragen, nichts rutscht oder wackelt.

Wer bereits einen EVOC-Rucksack besitzt, darf sich freuen, dass das Hip Pack Pro 3 auch mit dem Air Flow Contact System ausgestattet ist. Das sorgt für Belüftung, auch bei der Abfahrt, wenn die Hüfttasche ordentlich fixiert ist. Beim Upill sorgt für den zusätzlichen Luftzug das Air Flap System, mit das Rückenteil für maximale Belüftung weggeklappt werden kann.

Für mich ist das Hip Pack Pro 3 nicht nur der perfekte Begleiter auf der Hometrailrunde. Da es sich perfekt mit meinem Rücken- und Brustprotektor kombinieren lässt, ist es auch im Bikepark oder bei Shuttledays dabei. Eben immer dann, wenn der Rucksack mit Brotzeit und zusätzlicher Wasserflasche im Shuttle-Fahrzeug steht oder ich meine Trinkflasche an der Liftstation auffüllen kann und der Kaiserschmarrn auf der Hütte wartet. Bei Touren in den Bergen wird dann doch eher der Rucksack gepackt, um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein. Für mich ist das Hip Pack Pro 3 in jedem Fall das Tiny House unter den Rucksäcken.

Ausstattung des Evoc Hip Pack Pro 3:

  • Trinkblase optional (35 Euro)
  • Werkzeugfach
  • 2 Flaschenhalter
  • Flexibler Klettgurt
  • Ventilation
  • Rücklichthalter
  • Reflex

FREERIDE-Wertung:

  • Handhabung: 6 von 6 Punkten
  • Tragekomfort: 5 von 6 Punkten
  • Gewicht / Volumen: 437 g / 3,5 Liter
  • Preis: 120 Euro (100 Euro ohne Trinkblase)

Vergleichstabelle ausgewählter Hip Bags

Modell Volumen Trinksystem Besonderheiten Preis (ca.)
EVOC HIP PACK PRO 3l 3 Liter Optional Air Flow Contact System, Air Flap System 90 € (ohne Trinkblase)
Dakine Hot Laps 2L 2 Liter Flaschenhalter ausklappbar Gepolstertes Handyfach 40 €
Bedrock Bags Greysill Hip Bag Großes Volumen - Kompressionsriemen, Flexible Nutzung -
Ergon BA Hipbag 3L 3 Liter Optional Drehrad zur Kompression, Breiter Gurt 89,95 €
Camelbak M.U.L.E. 5L 5 Liter 1,5 Liter (inklusive) Gut zugängliches Hauptfach, Nimmt Flaschen auf 90 €
Deuter Pulse 3L 3 Liter 1,5 Liter (inklusive) Leicht zugängliches Hauptfach, Große Taschen am Gurt 65 €
Scott Trail 4 4 Liter - Viel Stauraum, Flexible Verzurrmöglichkeiten 69,95 €
Vaude Moab Hüfttasche 3L 3 Liter - Bestens zugängliche Fächer, Clevere Details 80 €

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