In der Welt der Elektromobilität erfreuen sich E-Bikes immer größerer Beliebtheit. Besonders im urbanen Raum sind sie eine praktische und umweltfreundliche Alternative zum Auto. Eine spezielle Kategorie stellen dabei die Hollandrad-E-Bikes dar, die traditionelles Design mit moderner Technologie verbinden. Dieser Artikel beleuchtet die Vorzüge und Besonderheiten dieser Modelle anhand von Testberichten und Nutzererfahrungen.
Erste Eindrücke und Fahrgefühl
„Und, wie fährt es sich?” - fragte mich eine e-Bike erfahrene Kollegin nach den ersten Metern auf dem Gazelle Aarroyo C5 HMB Elite in der High-Step Variante. Es war meine allererste Fahrt mit einem e-Bike und ich dachte mir: “Einfach hammer!”. Als ich das Gazelle e-Bike nach der Testphase wieder abgeben musste, vermisste ich allerdings schnell das angenehme Fahrgefühl des City e-Bikes.
Auf den ersten Blick macht das Arroyo C5 mit der anthrazitfarbenen Lackierung und den lederbezogenen Lenkergriffe einen sehr hochwertigen Eindruck. Auch der leicht verstellbare Lenker, ein klassisches Gazelle-Merkmal, sowie der gefederte Gel-Sattel halten das Versprechen vom Komfort. So kann man das e-Bike nach Belieben einstellen und hat eine angenehme Sitzposition.
Technische Details und Ausstattung
Neben ledernen Griffen, gefedertem Gel-Sattel und einstellbarem Lenken bietet das Gazelle Arroyo weitere vielversprechende Details. Angetrieben wird das e-Bike durch einen Bosch Performance Line Smart System Motor mit 75 Nm, der mich selbst am Berg nie im Stich gelassen hat. Es gibt vier Unterstützungsstufen. Hinzu kommt ein 500 Wh Akku, mit dem lange Fahrten locker möglich sind. Der Hersteller gibt eine maximale Reichweite von 130 Kilometern an.
Der Akku lässt sich ganz einfach per Schlüssel entnehmen und an einer herkömmlichen Steckdose laden. Außerdem ist das Gazelle e-Bike mit einem Riemenantrieb und hydraulischen Scheibenbremsen ausgestattet.
Fahrverhalten im Test
In der dreiwöchigen Testphase bin ich etwas mehr als 100 Kilometer im linksrheinischen Raum Köln gefahren. Hierbei legte ich die meisten Kilometer auf asphaltierten Fahrradwegen zurück. Hinzu kamen mal mehr mal weniger holprige und matschige Feld- und Waldwege. Mit etwas kräftigeren Tritten zog das Bike auch auf der niedrigsten von vier Unterstützungsstufen ordentlich an. So war ich innerhalb von wenigen Sekunden bei ca. 20-25 km/h. Eine ideale Geschwindigkeit für den klassischen Einsatzzweck des City e-Bikes.
Auf der Straße fährt das Arroyo C5 äußerst stabil und zuverlässig. Die breiten Reifen und das Leder an den Griffen bieten Grip auf dem Asphalt und an den Händen. Der weiche, gefederte Sattel bietet in Kombination mit dem einstellbaren Lenker eine aufrechte Sitzposition bei gleichbleibend angenehmem Fahrgefühl, auch auf der 25 Kilometer Strecke. So lassen sich längere Strecken in der Stadt und im Umland gut meistern. Auch mittlere Anstiege meisterte ich durch den schnellen Wechsel zwischen den Unterstützungsstufen sowie den Gängen einwandfrei.
Fahrten im Gelände
Ein City e-Bike kauft man sich ja schließlich auch, um der Natur im städtischen Umland näher zu kommen. Gazelle gibt an, dass man durch „gefederte Elemente […] kaum Unebenheiten spüren“ soll. Im Laufe der Fahrten war es aber immer wieder schön, Asphalt unter den Rädern zu spüren.
Der Sinn von City e-Bikes ist natürlich nicht die ruppige Fahrt querfeldein, denn der der Komfort dieses City e-Bikes spielt seine Vorteile deutlich auf asphaltierten Wegen aus.
Alltagstauglichkeit und Design
Weiterhin fällt beim Gazelle Arroyo C5 direkt das im vorderen Schutzblech verbaute Licht auf. Die hinteren Schutzbleche erfüllen sehr gut ihren Zweck. Das Gazelle Arroyo C5 ist ein Allzweck City e-Bike. Breite Reifen, ein massiver Rahmen und exzellente Bremsen geben einem auf jedem Untergrund und vor allem im Stadtverkehr das nötige Sicherheitsgefühl.
Durch den einstellbaren Lenker konnte ich das Bike super auf meine Körpergröße und Armlänge anpassen. Zusammen mit dem weichen, gefederten Gelsattel steht damit auch einer längeren Tour nichts im Weg. Auch optisch macht das Gazelle Arroyo einiges her.
Das Gazelle HeavyDutyNL C5 HMB im Blick
Als Dori das Gazelle HeavyDutyNL C5 HMB zum ersten Mal gesehen hat, war sie direkt begeistert: “Ich liebe Hollandräder, vor allem liebe ich diese Farbe, Denim blue! Eine solche Farbe habe ich bisher sehr selten gesehen, schon gar nicht im Straßenverkehr. Mal etwas ganz anderes. Vorne und hinten ein Gepäckträger. Sofort konnte ich mir vorstellen, wie ich damit unterwegs bin.
Insgesamt fährt sich das Gazelle-Bike richtig komfortabel und ich hatte immer das Gefühl, volle Kontrolle über das Bike zu haben. Gerade zu Anfang habe ich mir Gedanken zum Gewicht bezüglich des zweiten Gepäckträgers vorne gemacht, da er doch sehr stabil aussieht und ich dachte, man würde dies spüren. Alles völlig unbegründet: Das Gewicht macht sich beim Lenken überhaupt nicht bemerkbar. Die Geschwindigkeit lässt sich sehr leicht einstellen.
Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge
Dennoch würde ich mir wünschen, dass die Tasten etwas schneller reagieren. Manchmal drückt man auf “+/-” und es passiert nichts, obwohl man die Taste deutlich gedrückt hat - das ist mir aber nur wenige Male aufgefallen. Die Klingel ab Werk könnte aus meiner Sicht noch lauter sein. Gerade auf viel befahrenen Straßen wird man damit kaum wahrgenommen. Das Display ist sehr übersichtlich gestaltet, bei Sonnenschein allerdings etwas kontrastarm. Die Beleuchtung des Displays ist an dunkle Stellen aber sehr hilfreich.
Weitere Kompakt-E-Bike Modelle im Test
Wir haben daher die fünf wichtigsten Fehleinschätzungen gesammelt und klären im Folgenden, was es im Einzelnen damit auf sich hat. Die meisten Kompakten sind sehr gut auf einen breiten Größenbereich einstellbar - sprichwörtlich im Handumdrehen.
Aufgrund ihrer kleinen Laufräder laufen die Kompakt-E-Bikes wieseliger als andere Bikes, was im City-Gewühl und beim Rangieren am Radständer praktisch ist und Spaß macht. Gerade für kleinere oder ältere Menschen ist es einfacher, durch- als drüberzusteigen.
Fehleinschätzung 1: So kleine Reifen und Felgen sind nicht stabil genug.
Doch, kleine Räder sind sogar stabiler als die großen. Je kleiner ein Laufrad, desto stabiler ist es bei gleichem Aufbau. Eine Acht in so ein Laufrad hineinzubekommen ist fast schon eine Herausforderung. Verständlich: Je länger etwas ist, desto leichter lässt es sich verbiegen - und das trifft auf Felgen auch zu.
Was kann ein Kompakt-E-Bike? Wieso der Name?
Ein Beispiel: Das I:sy ist etwa knapp 1,60 Meter lang - ein Normalrad misst gut 1,90 Meter. Ebenso die Breite, die man fürs Abstellen berechnen muss: Das I:sy braucht etwa 29 Zentimeter (mit Faltpedalen), beim Normalrad muss man mit 55-70 Zentimetern, sprich: Lenkerbreite, rechnen, wenn man nicht mit Werkzeug anrücken will. So ist es kein Wunder, dass Falt- und Kompakträder vor allem in Großstädten mit vielen sehr kleinen Wohnungseinheiten der Renner sind.
Kompakt-Pedelecs: Stabile Rahmen
Meist bilden Kreuzrahmen-ähnliche, stabile Frames die Basis für Kompakträder. Bis auf den Rahmen des lifestyligen Cooper UTY sind das sehr robuste Alurahmen mit großen Rohrquerschnitten, durchwegs sauber verarbeitet und mit gelungener Aufnahme des Mittelmotors, auf den alle Testprobanden setzen. Das ist wichtig, denn für ein Alltags-Cityrad ist der Riemenantrieb, mit einer Schaltnabe kombiniert, die perfekte Antriebsoption. Kompakt heißt auch robust und tragfähig: Kurze, dicke Rohre können mehr Last verkraften als lange - auch daher sind diese Räder oft bessere Lastenträger als die Normalos.
Eine Ausnahme in Sachen Rahmen: Der schöne Stahl-Kreuzframe des Cooper UTY. Das ist aber nicht das einzige Merkmal, welches das Rad zum Paradiesvogel unter den Kandidaten macht: Das Rad ist weniger Familien- oder Nutzrad - auch wenn der Name das vermuten lässt - sondern klar ein lifestyliges Spaßgerät im Gewand des Kompaktrads, das damit seine eigene Nische hat.
Sind Kompakt-E-Bikes komfortabel?
Wer mehr Komfort will, als ihn die breiten Reifen bieten können - was schon einiges ist -, sollte auf eine Federstütze wie am Kalkhoff setzen. Sie spricht gut an und ist per Lenkerhebel absenkbar. Klar ist auch: Hochwertige Feder-Komponenten wie die Spinner-Federgabel machen Räder teurer. Doch wer Wert darauf legt, bekommt damit auch viel geboten. Was die kleinen, fetten Reifen grundsätzlich besser können als die meisten anderen, ist Kopfsteinpflaster. Hier scheitern sogar hochwertige Federgabeln.
Fehleinschätzung 2: Da muss man so viel treten.
Das war schon ein beliebtes Argument gegen die Eingang-Klappräder der 70er-Jahre. Durch die kleinen Räder kam man flugs vom Fleck, aber in Sachen Geschwindigkeit waren diese Räder ein Malheur. Doch das wäre auch damals schon anders möglich gewesen: mit Gangschaltungen wie bei unseren Testboliden. Und dadurch haben, unabhängig von der Motorunterstützung, unsere Kompakt-E-Bikes durchgängig eine Übersetzung, die eine Trittfrequenz wie etwa bei großen Laufrädern ermöglicht. Hinzu kommt die Leistung der Motoren, die auch niedrigere Trittfrequenzen mit wenig Trittkraft möglich machen.
Fehleinschätzung 3: E-Bikes mit so kleinen Rädern sind unkomfortabel.
Etwa so, wie für ein kleines Kind eine 30-Zentimeter-Stufe aufgrund der kürzeren Beine eine größere Herausforderung darstellt als für Erwachsene. Doch haben unsere Zwanzigzöller grundsätzlich dicke Reifen von mindestens 50 Millimetern Breite. Diese rollen auch mit wenig Druck sehr leichtfüßig. Wer die Pneus seines Kompaktrads also nicht auf vier, sondern nur bis gut 2 bis 2,5 Bar aufpumpt, kann damit relativ komfortabel unterwegs sein. Beachten Sie den auf der Reifenflanke angegebenen Druck!
Kompakt-E-Bikes mit Bums - und Gewicht
Die meisten unserer Testboliden setzen auf Varianten des Bosch-Performance-Line-Motors mit bis zu satten 85 Newtonmeter. Wer etwas mehr erfahren oder gar Navigation integrieren will, kommt mit Displays wie dem Kiox 500 am I:sy besser weg. Alle Anzeigen sind auch bei schlechten Lichtverhältnissen ausreichend gut abzulesen. Trotzdem kann man sie meist etwas besser tragen als klassische E-Bikes, was zum einen am oft ergonomisch gut zu greifenden Rahmen liegt, wie beim Kalkhoff mit “Griff”, zum anderen aber auch daran,dass durchwegs eher kleine Akkus mit bis zu 545 Wattstunden verbaut sind.
So kann man bei mittleren Unterstützungsmodi,75 Kilo Fahrergewicht und ebenem Terrain auf eine durchschnittliche Reichweite von rund 55 bis 65 Kilometern kommen.
Kompakt, aber sicher!
Auch in Sachen Sicherheit werden die Kompakt-E-Bikes wie Große behandelt werden. So finden wir an den Vorderrädern teilweise große 180er-Bremsscheiben, mit denen die Räder durchweg knackig und wohldosiert verzögern, aber auch mit 160ern wie am Tinker und Cooper ist die Verzögerung angemessen. Der City-Affinität kommt das Rahmenschloss wie am I:sy oder Cooper zugute.
Perfekt ist ein ins Rad integrierter Tracking-Chip wie im Tinker. Der ist mittlerweile bei vielen E-Bike-Herstellern erhältlich und führt bei Diebstahl oft zum Wiedererhalt des Rads.
Fehleinschätzung 4: One Size fits all - das geht nicht!
Können Kompakträder wirklich für Körpergrößen zwischen 1,60 und 1,90 Metern passen? Und wieso geht das bei anderen Rädern nicht? Können Sattelhöhe, Lenkerhöhe und eventuell auch Lenkerneigung ausreichend breit verstellt werden, fühlen sich Menschen innerhalb dieses Größenspektrums ergonomisch tatsächlich wohl. Die zweite Antwort ist komplexer. Vereinfacht gesagt: Es liegt an den kleinen Laufrädern.
Gepäcktaschen auf Kompakträder?
Fast immer sind Kompakt-E-Bikes mit Gepäcktaschen-tauglichen Heckträgern ausgestattet. Wegen der kleinen Räder und vor allem bei Trägern mit zweiter Reling hängen die Taschen sehr tief, was dem Schwerpunkt und damit dem sicheren Handling zugutekommt.
Weitere Hollandrad Modelle im Vergleich
Neben den bereits genannten Modellen gibt es eine Vielzahl weiterer Hollandrad-E-Bikes auf dem Markt. Um einen umfassenden Überblick zu bieten, werden im Folgenden einige beliebte Modelle und ihre Eigenschaften vorgestellt.
Balticuz Ou Citybike
Das Balticuz-Ou-Hollandrad verfügt über einen robusten Rahmen, der Fahrstabilität gewährleistet. Zum Lieferumfang gehört ein praktischer Weidenkorb. Mit seinem komfortablen Design ermöglicht das Rad auch längere Fahrten. Dieses Citybike aus dem Hause Komfort ist mit einer Sieben-Gang Shimano-Schaltung ausgestattet. Das Gewicht des Hollandrads aus dem Hause Balticuz Ou beträgt 19 Kilogramm.
Milord Komfort Hollandrad
Der Hersteller Milord bietet mit seinem Komfort Fahrrad eine attraktive Lösung für Stadt- und Freizeitradlerinnen. Das Hollandrad im klassischen Design zeichnet sich durch die solide Integration eines Korbes aus, was für praktische Alltagstauglichkeit sorgt.
ADAC Test von günstigen E-Bikes
Der ADAC hat zehn preiswerte E-Bikes mit elektrischer Tretunterstützung bis 25 km/h getestet. Überprüft wurden Tiefeinsteiger-Pedelecs unter 2000 Euro auf Fahreigenschaften, Antrieb, Handhabung, Sicherheit sowie Schadstoffe.
- Defizite bei den Antriebsarten
- Reichweite zu kurz, Ladedauer zu lang
- Verbotene Schadstoffe gefunden
Generell ist bei günstigen Pedelecs keine Spitzentechnologie zu erwarten, aber Antriebs-, Brems- und Akkuleistung sollten vernünftige Werte aufweisen. Bei den meisten der getesteten Tiefeinsteiger-Pedelecs fielen dabei die geringe Reichweite des Akkus und die lange Ladedauer auf sowie Defizite beim Antrieb.
Im Test wurden bei den Messungen auf dem Prüfstand besonders die Bremsen, die Belastbarkeit des Rahmens sowie der Motor und der Akku überprüft. Im Gesamtergebnis des Tests sind nur zwei von zehn Pedelecs gut, fünf befriedigend, eines ist ausreichend. Aber es gibt auch zwei mangelhafte Modelle.
Die Testsieger
- Deruiz E-Bike Quartz
- Fischer E-Bike Cita 2.2i
Mit einer Akku-Reichweite von 73 Kilometern im Test (genormter Reichweitenzyklus nach R200 vom Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) auf dem ADAC Prüfstand) ist mit dem Deruiz auch ein entspannter Tagesausflug möglich. Das Fischer E-Bike Cita 2.2i überzeugt vor allem durch sein gutes Antriebssystem. Es ist zwar ein schweres (28,8 kg Leergewicht), aber solides Pedelec.
Checkliste Verkehrssicherheit
Die Hollandräder müssen daher der aktuellen Straßenverkehrsordnung entsprechen und so ausgestattet sein, dass du sie auf der Straße in Deutschland fahren darfst. Geregelt ist die Verkehrssicherheit in der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung, kurz StVZO. Die Paragrafen 63 bis 67 beschreiben dabei Folgendes:
- Klingel: Dein E-Bike-Hollandrad benötigt für die Verkehrssicherheit eine helltönende Glocke, mit der du Schallzeichen machen kannst.
- Bremsen: Die StVZO schreibt auch vor, dass du zwei getrennt voneinander nutzbare Bremsen benötigst.
- Beleuchtung: Vorne benötigst du einen weißen Rückstrahler als Reflektor und dazu vorne auch einen weißen Scheinwerfer. Hinten werden ein Reflektor als roter Rückstrahler und dazu ein roter Scheinwerfer angebracht.
Liste bekannter Hollandrad-E-Bike Hersteller
Gazelle, Fischer, Cortina, Popal, VanMoof, Hecht, Lekker, Kalkhoff, Winora, Ortler, Cube, Bianchi, Diamant
Zusammenfassung
Die Welt der Hollandrad-E-Bikes ist vielfältig und bietet für jeden Geschmack und Bedarf das passende Modell. Ob traditionell oder modern, kompakt oder geräumig - die Kombination aus Komfort, Stil und elektrischer Unterstützung macht diese Fahrräder zu einer idealen Wahl für den urbanen Alltag.
| Hersteller/Modell | Preis in Euro | ADAC Urteil | Fahren | Sicherheit und Haltbarkeit | Antriebssystem und Motor | Handhabung | Schadstoffe in den Griffen und Sattel |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Deruiz E-Bike Quartz,28 Zoll Trekking Elektrofahrrad | 1399 | 2,5 | 2,2 | 1,8 | 3,2 | 3,0 | 2,5 |
| Fischer E-Bike Cita 2.2i | 1949 | 2,5 | 2,6 | 2,6 | 2,3 | 2,6 | 2,5 |
| Lidl/Crivit Urban E-Bike Y.2 | 1599 | 2,8 | 2,6 | 2,6 | 3,6 | 2,3 | 1,0 |
| Decathlon Elops 900E | 1299 | 3,0 | 2,3 | 3,0 | 3,7 | 3,2 | 2,5 |
| Prophete Geniesser City E-Bike 28" | 1600 | 3,0 | 2,7 | 3,3 | 3,5 | 2,6 | 2,5 |
| Zündapp Z502 E Bike 28 Zoll Elektrofahrrad | 1799 | 3,0 | 2,5 | 2,7 | 3,9 | 2,8 | 2,5 |
| F.lli Schiano E-Moon 28 Zoll E-bike Pedelec | 899 | 3,2 | 2,7 | 3,0 | 4,4 | 2,9 | 2,5 |
Verwandte Beiträge:
- Holländische E-Bikes: Qualität, Design & Innovation
- WDR Wunderschön Radtour Holland: Die Highlights der schönsten Routen
- Radurlaub in Holland: Routen, Tipps & Sehenswürdigkeiten
- Radtouren Holland Knotenpunkte: Die schönsten Routen & Tipps
- Das Ultimative Motorrad für die Weltreise: Top-Kriterien für Dein Abenteuer!
- Fahrradhelm Damen Matt Schwarz: Stil & Sicherheit vereint
Kommentar schreiben