Honda bietet eine breite Palette an Motorrädern, die sich ideal für Einsteiger eignen. Das 1000PS-Team testete glorreiche 7 Einsteigermotorräder von Honda mit maximal 48 PS. CB500F, CBR300R, CBR500R, CTX700N,... Lebensgefühl, Vielseitigkeit und pures Fahrvergnügen. Es gab noch nie einen besseren Zeitpunkt, eine Honda zu fahren. Dabei dreht sich alles um den Motor. Vom klassischen Stil bis hin zur Neo Sports Café bietet unsere Produktpalette hervorragende Allrounder.
Die besten A2-Motorräder von Honda
Die Klasse der Einsteiger-Bikes bis 48 PS zählt in der Bestenliste aktuell 31 Modelle. MOTORRAD zeigt die 5 besten A2-Kräder. Kaum eine andere Klasse entwickelt sich derzeit so schnell weiter. Die Klasse der Einsteiger-Bikes für den A2-Führerschein (maximal 48 PS) wandelt sich seit gut 3 Jahren weg von der Budget- hin zur Premium-Klasse. Interessanterweise ohne wirklich teurer zu werden. Die neuen Modelle sind piekfein konstruiert und produziert. Gerade die Kategorien 'Kosten' und 'Alltag' sammeln bei den Einsteigern viele Punkte. Überraschung: Selbst in der Fahrwerkswertung sind die besten Einsteiger besser als die schwächsten Supersportler. Spannend!
Hier eine Übersicht der Top-Modelle:
- Honda CB 500 X: Die CB 500 X ist so etwas wie die eierlegende Wollmilchsau unter den Einsteiger-Bikes. Als einziger Crossover der Klasse wirkt sie wie eine Reiseenduro und fährt wie ein Naked Bikes. Zu Recht versammelt sie 623 Punkte auf ihrem Testkonto und liegt damit weit vor dem 2. Platz. Und nicht nur bietet Honda mit der 500 X das derzeit beste Einsteiger-Bike in MOTORRAD, die 500 X darf sich auch noch mit der Preis-Leistungs-Note 1,0 schmücken.
- Honda CB 500 Hornet: Mit 611 Punkten steht die Honda Hornet 500 auf Platz 4 der Bestenliste der Einsteiger-Bikes von MOTORRAD. Interessant: Der Twin mit 471 Kubik erfährt in der Hornet satte 7 Punkte mehr als in der motorisch baugleichen CB 500 X. Den Grund zeigt die Punktewertung im Detail.
- Honda CBR 500 R: Ebenfalls 611 Punkte erhält die Honda CBR 500 R. Im Grunde die Supersport-Version der Hornet und der CB 500 X. Ebenfalls interessant: Auch in der CBR fährt der Motor mit 122 Punkten mehr Punkte ein als in der CB 500 X. Die Unterschiede der Punkte zur CB 500 Hornet sind minimal.
Honda CB 500 Hornet, Kawasaki Z 500, KTM 390 Duke im Vergleich
Honda CB 500 Hornet, Kawasaki Z 500, KTM 390 Duke :Diese 3 Einsteiger-Naked Bikes kommen mit frischer Technik und geschärftem Design: Honda CB 500 Hornet, Kawasaki Z 500 und KTM 390 Duke im Vergleichstest.
Bereits Ende 2023 präsentierte Honda im Rahmen der EICMA die neue Generation des nackten A2-Klassikers CB 500 . Dieses Mal ohne "F", dafür aber mit dem wiederauferstandenen Namenszusatz "Hornet". Nur ein Facelift oder ein gänzlich frisches Modell? Das bleibt wohl Definitionssache, jedenfalls haben die Japaner an ihrem erfolgreichen 48-PS-Naked-Bike eher behutsam gefeilt, statt gröbere Umbrüche zu wagen. Nachvollziehbar, gerade mit Blick auf Wirtschaftlichkeit und Kaufkraft der Zielgruppe. Die Devise "Never change a running system" scheint im Segment berechtigterweise nicht nur bei Honda Anklang zu finden. Aber dazu später mehr.
Honda CB 500 Hornet mit abschaltbarer Traktionskontrolle
Die erste Begegnung mit der Honda CB 500 Hornet ist beinahe wie das Wiedersehen mit einem eng vertrauten Motorrad-Kumpel, der unerwartet seine abgehangene Lederkluft gegen eine nagelneue Maßkombi eingetauscht hat. Sieht schick aus, die inneren Werte bleiben aber. So auch bei der Honda: Der geschmeidige 471-Kubik-Twin mit 180-Grad-Kurbelwelle ist abseits eines - laut Honda für verbesserte Beschleunigung - optimierten ECU-Mappings technisch unverändert. Geschaltet wird nach wie vor ohne elektronische Unterstützung. Ebenso entsprechen Chassis, Felgen, Bremsen, Tank und Heck samt Kennzeichenträger dem Vorjahresmodell.
Aufseiten der Elektronik hält eine abschaltbare Traktionskontrolle Einzug, Fahrmodi bleiben dagegen weiterhin den größeren Motoren vorbehalten. Die Serienbereifung kommt wie gehabt von Michelin, jetzt allerdings in Form der aktuellen, sechsten Generation des Pilot Road. Laut Datenblatt soll die Hornet ein Kilo leichter sein, unsere Waage attestiert allerdings exakt das Gewicht der Vorgängerin (189 Kilogramm).
Die Neuerungen im Bereich Kosmetik und Entertainment fallen schon eher ins Gewicht: Ein neu gestaltetes LED-Gesicht erinnert ans große Schwestermodell, neue Tankverkleidungen und der Verzicht auf bronzefarbene Akzente komplettieren die Abkehr vom altbekannten Neo-Classic-Look. Damit wird die Honda CB 500 Hornet zwar nicht zum Streetfighter, versprüht aber immerhin etwas jugendlicheren Flair. Dazu passt auch das renovierte Cockpit: Monochrome Anzeigen sind bei Honda nun auch in der 500er-Klasse Geschichte, stattdessen wird ein Fünf-Zoll-Display mit sehr aufgeräumter und gut ablesbarer Benutzeroberfläche und Bluetooth-Schnittstelle verbaut. Via beleuchtetem Vier-Wege-Schalter am Lenker werden Funktionen wie Navigation, Textnachrichten, Wetterdaten, Mediensteuerung und Telefonie möglich, Letztere natürlich nur mit Bluetooth-Headset.
Kawasaki Z 500 unter 6.000 Euro
Von so viel Digitalisierung in der Einsteigerklasse hält Kawasaki wenig, setzt anders als Honda primär auf einen neuen Motor mit mehr Wumms - zumindest für den deutschen Markt. Das mag zunächst kurios erscheinen, schließlich hat man ein modernes TFT-Cockpit nebst einigen weiteren Upgrades im Teileregal und verbaut es auch. Allerdings nur an der in Deutschland bisher nicht verfügbaren "Special Edition". Aus marktstrategischer Sicht ist der Zwangsverzicht schnell erklärt: Gesetztes Ziel für die neue A2-Zett war es, die Konkurrenz bei der Performance zu über- und beim Preis deutlich zu unterbieten. Das sitzt: Die Kawasaki Z 500 bleibt exklusive Überführungskosten knapp unter der 6.000-Euro-Marke, ist damit 900 Euro günstiger als die Hornet (6.900 Euro plus Überführung) und ganz nebenbei auch 450 Euro günstiger als ihre hubraumschwächere Vorgängerin.
Neben dem spürbar auf Schub im unteren und mittleren Drehzahlbereich getrimmten Zweizylinder hat Kawasaki auch optisch Hand angelegt, lässt die Kawasaki Z 500 wie bei Generationswechseln in der Familie mittlerweile üblich kantiger und grimmiger auftreten. Und der Digitalisierung verweigert man sich auch nicht vollkommen, denn trotz des angestaubt wirkenden, aber gut ablesbaren Displays sind Connectivity-Features an Board. An anderer Stelle ist der Rotstift wiederum spür- und sichtbar: etwa beim, abgesehen vom ordentlich abgestimmten ABS, völligen Verzicht auf elektronische Assistenz. Oder an Auswahl und Machart der Fahrwerks- und Chassis-Komponenten. Kein Bling-Bling, nirgends. Klar, eine einfache Kastenschwinge aus Stahl und die herkömmliche Telegabel funktionieren irgendwie doch gut genug, vor allem in dieser Gewichtsklasse. Aber gerade bei der Jugend isst das Auge ja bekanntlich doch mit.
KTM 390 Duke: eindrucksvolle Elektronik-Ausstattung
Und genau hier setzt KTM mit der neuen KTM 390 Duke an. Großzügig dimensionierte und zur Schau gestellte Federelemente, auffällige Alu-Schwinge und die konsequente Umsetzung der Optik der großen Schwestern. Besonders eindrucksvoll demonstriert sie zudem, wie umfangreich sich die Ingenieure in Mattighofen auch in der Unter-7.000-Euro-Klasse im Elektronikregal bedienen können. Neben schräglagensensitivem ABS mit Supermoto-Modus fährt die Duke drei Fahrmodi (Street, Rain und Track), einen Schaltassistenten samt Blipper, abschaltbare Traktionskontrolle und sogar Launch Control auf. Dazu verfügt das hochauflösende Farbdisplay über sämtliche Connectivity-Features der größeren Duke- und Super Duke-Geschwister. Klotzen statt kleckern ist angesagt.
Nur nicht beim Platzangebot, denn was die Ergonomie angeht, bleibt die KTM 390 Duke eher die richtige Wahl für kleinere Fahrerinnen und Fahrer. Zwar fällt die Sitzhöhe mit 820 Millimetern nicht besonders niedrig aus, dank schmaler Sitzbank und Tank ist der Boden trotzdem auch für Kurzbeinige gut erreichbar. Besonders nach hinten setzt die Kante des Soziusplatzes der Bewegungsfreiheit schnell Grenzen. Der breite Lenker ist trotz moderater Höhe nah am Oberkörper, die Rasten vergleichsweise weit vorne. Daraus resultiert in Summe ein gewöhnungsbedürftiges Arrangement mit erstaunlich wenig Motorrad vor der Nase. Typisch für die Supermoto-Gene der Duke-Familie, die sie von den Mitbewerberinnen abgrenzen.
Kawasaki Z 500: sportlicher, besseres Vorderradgefühl
Sportlicher und mit besserem Vorderradgefühl nimmt man auf der Kawasaki Z 500 Platz. Ihr Lenker ist flach und leicht nach unten gekröpft, spannt den Reiter leicht nach vorn gebeugt über den zierlichen Tank. Das bringt Druck auf die Front, schafft eine direktere Verbindung zum Asphalt und damit auch mehr Vertrauen. Auch auf der Z ist das Platzangebot in Längsrichtung allerdings begrenzt. Immerhin hat sie dank neu geformter Sitzfläche die Angewohnheit abgelegt, den Reiter ungewollt nach vorne zu schieben.
Die Ergonomie der Honda CB 500 Hornet erscheint im Vergleich unspektakulär, und zwar im positiven Sinne. Die Hornet integriert den Fahrer auf 790 Millimetern Sitzhöhe gut ins Fahrzeug, inaktiv wirkt die Position aber dabei nicht. Das Sitzpolster ist komfortabel, die Bewegungsfreiheit groß. Der Kniewinkel geht auch für Größergewachsene noch als entspannt durch, ist allerdings nicht ganz so offen wie bei den weiter vorne platzierten Rasten der KTM.
KTM 390 Duke: Knackiger Quickshifter, feinste Gasdosierung
Durch den Stadtverkehr bahnen wir uns zunächst den Weg in Richtung freie Landstraße. Auf der KTM 390 Duke mit gemischten Gefühlen. Der knackige Quickshifter mit kurzen Wegen und präzise rastenden Fahrstufen gefällt, ebenso wie das wuselige Handling, mit dem sich die KTM unbeschwert durch die Blechlawinen zirkeln lässt. Dahingegen nervt im Stop-and-go die Kombination aus geringer Schwungmasse, niedrigem Drehmoment aus dem Keller und indifferentem Kupplungsschleifpunkt. Fast auf jeden im Testbetrieb gängigen Maschinentausch folgt so früher oder später ein Abwürgen in einer Anfahrsituation. Der etwas unrunde, wenig harmonische Motorlauf im unteren Drehzahlbereich tut dazu sein Übriges.
Dabei kann der Single auch ganz anders: Bei Laune gehalten zeigt er die feinste Gasdosierung und die sanftesten Lastwechselreaktionen im Testfeld. Insbesondere die Kawasaki Z 500 hackt dagegen beim Gasanlegen regelrecht auf die Kette. Dafür gibt sich der Zweizylinder erwartungsgemäß vibrationsärmer, erst jenseits der 6.000 Touren macht sich ein hochfrequentes Kribbeln in den Fingern bemerkbar. Noch besser macht das der souveräne Honda CB 500 Hornet -Motor, der über das gesamte Drehzahlband äußerst laufruhig agiert. Er lässt sich problemlos untertourig und schaltfaul fahren, hat dafür weniger Temperament und Drehfreude als die Motoren von Kawasaki und KTM.
Honda CB 500: hohe Schräglagenfreiheit
Charakterlich passt der bullige Antrieb aber hervorragend zur unaufgeregten Honda und ihren touristischen Qualitäten. Die äußern sich nach dem Stadtverkehr auf der Hausstrecke auch in Sachen Kurvenstabilität. Die Honda CB 500 Hornet spielt mit längerem Radstand und flacherem Lenkkopfwinkel in einer anderen Liga als die betont verspielt ausgelegten Bikes von Kawasaki und KTM. Was nicht bedeutet, dass die Honda unhandlich wäre: Sie braucht nur einen etwas deutlicheren Impuls, um in Schräglage zu fallen, zirkelt dann aber präzise ums Eck und bietet genau wie die beiden anderen Kandidatinnen hohe Schräglagenfreiheit. Und der Fahrspaß ist bei der Hornet auch nicht an frisch asphaltierte Abschnitte gebunden. Fehlende Einstellmöglichkeiten für Zug- und Druckstufe haben wir nicht vermisst: Kein Aufschaukeln, kein Durchschlagen, beide Räder halten zuverlässig den Fahrbahnkontakt. Auch bei harten Bremsmanövern liegt die Hornet stabil und taucht vorne nicht zu stark ab.
Nicht nur die Honda verdient in dieser Kategorie Lob, auch die Fahrwerke von Kawasaki und KTM arbeiten, gemessen an der Preis- und Fahrzeugklasse, auf erfreulich hohem Niveau. Die Kawasaki Z 500 ist insgesamt etwas weicher als die Honda, ihre Hardware spricht aber nicht ganz so fein an und filtert Schläge besonders am Heck nicht so zuverlässig heraus. Insgesamt am straffsten zeigt sich die KTM 390 Duke. Trotz umfassender Einstellmöglichkeiten am Fahrwerk. An der Front lässt sich die WP-Gabel in Zug- und Druckstufe justieren, hinten darf neben der Federvorspannung die Zugstufendämpfung reguliert werden. Dabei sind die Einstellschrauben gut erreichbar und bieten einen relativ breiten Einstellbereich, der aber in Richtung Komfort noch mehr Luft vertragen könnte.
KTM 390 Duke mit Kurven-ABS
Stichwort Bremse: Hier profitiert die Honda CB 500 Hornet klar von der schwereren, aber auch spürbar performanteren 296-Millimeter-Doppelscheibenbremse von Nissin. Sie liefert viel Bremskraft und baut diese angenehm progressiv und fein dosierbar auf. Auch die Einzelscheibe der Kawasaki Z 500 wirkt durch ihren kräftigen initialen Biss sportlich, entfaltet ihre Bremswirkung dann aber linearer und braucht insgesamt etwas mehr Nachdruck am Hebel. Im Vergleich dazu wirkt die Duke-Bremse (ebenfalls mit Einzelscheibe) eher stumpf und etwas matschig, kann in Sachen Druckpunkt und Wirkung nicht ganz mit der Japan-Ware mithalten. Was das Aufstellmoment beim Verzögern betrifft, schneiden alle Motorräder gut ab. Keine der Maschinen zeigt unangenehme Auffälligkeiten, alle lassen sich gut in Schräglage hineinbremsen. Extra Sicherheit in Form von Kurven-ABS bietet allerdings nur die KTM 390 Duke.
Nicht nur als reine Spaßgeräte sind die A2-Nakeds eine Wucht. Alle bieten Reichweiten von über 400 Kilometern, ermöglicht durch geringe Verbrauchswerte von nur rund 3,5 Litern pro 100 Kilometer. Für Pendler sind diese Nakeds allein deshalb praktische und wirtschaftliche Optionen.
Und soll die 150-PS-plus-Fraktion ruhig schmunzeln: Mit A2-Nakeds wird der Landstraßenritt dank signifikantem Vollgas-Anteil zum erquickenden Erlebnis. Mal durchbeschleunigen und den Motor ausdrehen, ohne gleich um den Führerschein fürchten zu müssen, ist kein Handicap, sondern ein Privileg.
Einsteiger-Motorräder mit Top-Preis-Leistungs-Verhältnis
In der Bestenliste von MOTORRAD stehen diese 16 Einsteiger-Bikes mit der Note 1 vor dem Komma für das Preis-Leistungs-Verhältnis. Wir zählen euch die einzelnen Modelle auf.
Willkommen in der Streberklasse. Von aktuell 28 Motorrädern der Einsteiger-Klasse in der Bestenliste von MOTORRAD haben 16 im Fach Preis-Leistung die Note 1 vor dem Komma. Doch die kommt nicht nur allein über einen niedrigen Preis, sondern auch über gute Ergebnisse in der 1.000-Punkte-Wertung von MOTORRAD.
MOTORRAD benotet Preis-Leistung
Teil eines jeden MOTORRAD-Tests ist eine objektive Bewertung über das Preis-Leistungs-Verhältnis. Dabei fließen die Punkte der 1.000-Punkte-Wertung und der reale Preis des Testfahrzeugs in eine Schulnote ein. Die 1.000 Punkte verteilen sich auf die Kategorien Motor (250 P.), Fahrwerk (250 P.), Alltag (250 P.), Sicherheit (150 P.) und Kosten (100 P.).
16 Einsteiger-Bikes mit 48 PS und Bestnoten
Bei 16 Motorrädern mit maximal 48 PS aus der A2-Klasse steht derzeit die Note 1 vor dem Komma im Hinblick auf das Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein echtes "sehr gut" (Note 1,0 - 1,4) attestierte der MOTORRAD-Test immerhin noch 7 Modellen. Übrigens: Die Bandbreite der A2-Bikes mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis erstreckt sich von Retro bis Supersport.
Hier eine detaillierte Übersicht:
- Honda CB 500 X: Führt die Preis-Leistungs-Wertung an und ist die beste Einsteiger-Maschine bei MOTORRAD. 623 Punkte im Test 2021.
- Voge 500 DSX: Erreichte 606 Punkte im Test 2023 und bekam die Preis-Leistungs-Note 1,1.
- Triumph Speed 400: Das Naked Bike erfuhr in einem Test 2024 insgesamt 601 Punkte, Preis des Testmotorrads: 5.345 Euro.
- Kawasaki Ninja 400: Sie bekam in einem Test 2023 mit 615 Punkten deutlich mehr Zähler.
- Voge 500 R: Im Test 2020 mit nur 4.869 Euro viel günstiger, was für die Note 1,3 reicht.
- Voge 500 DS: Mit der Preis-Leistungs-Note 1,3 auf Platz 4,errechnet aus 596 Punkten im Jahr 2021.
- Honda CB 500 F: Die Note von 1,4 ergibt sich aus dem 2023er-Ergebnis von 607 Punkten.
Preisliste Honda Modelle
Hier ist eine Preisliste der Honda Modelle:
Adventure
- CRF1100L Africa Twin Grundpreis: 15.890,00 €
- CRF1100L Africa Twin Adventure Sports inkl. E-Fahrwerk Grundpreis: 18.090,00 €
- XL750 Transalp Grundpreis: 11.040,00 €
- NC750X Grundpreis: 8.990,00 €
- X-ADV mit Doppelkupplung Grundpreis: 13.690,00 €
- NX500 Grundpreis: 8.240,00 €
- CRF300L Grundpreis: 6.640,00 €
- CRF300 Rally Grundpreis: 7.640,00 €
Tourer & Sporttourer
- GL1800 Gold Wing mit Doppelkupplung Grundpreis: 30.990,00 €
- GL1800 Gold Wing Tour mit Doppelkupplung & Airbag Grundpreis: 39.990,00 €
- NT1100 Grundpreis: 14.990,00 €
Custom & Cruiser
- CMX1100 Rebel Grundpreis: 12.040,00 €
- CMX1100T Rebel Grundpreis: 12.740,00 €
- CMX1100SE Rebel mit Doppelkupplung Grundpreis: 13.740,00 €
- CMX500 Rebel Grundpreis: 7.340,00 €
- CMX500 Rebel S-Edition Grundpreis: 7.740,00 €
Leichtkrafträder
- CB125R Grundpreis: 5.390,00 €
- CB125F Grundpreis: 3.140,00 €
- MSX125 Grom Grundpreis: 4.490,00 €
- Monkey Grundpreis: 4.890,00 €
- DAX Grundpreis: 5.190,00 €
- Super Cub Grundpreis: 4.490,00 €
Roller
- Forza 750 Grundpreis: 13.090,00 €
- Forza 350 inkl. Top-Case SMART Key-System Grundpreis: 7.590,00 €
- Forza 350 Special Edition inkl. Top-Case SMART Key-System Grundpreis: 7.790,00 €
- SH350i inkl. Top-Case SMART Key-System Grundpreis: 6.940,00 €
- ADV350 Grundpreis: 7.390,00 €
- SH150i inkl. Top-Case SMART Key-System Grundpreis: 4.890,00 €
- SH125i inkl. Top-Case SMART Key-System Grundpreis: 5.640,00 €
- Forza 125 inkl. Top-Case SMART Key-System Grundpreis: 6.240,00 €
- Forza 125 Special Edition inkl. Top-Case SMART Key-System Grundpreis: 6.690,00 €
- PCX125 Grundpreis: 4.340,00 €
- SH Mode 125 Grundpreis: 3.340,00 €
- Vision 110 Grundpreis: 3.140,00 €
- EM1e: inkl. Akku & Ladegerät Grundpreis: 4.300,00 €
Supersport
- CBR1000RR-R Fireblade Grundpreis: 25.290,00 €
- CBR1000RR-R Fireblade SP Grundpreis: 29.290,00 €
- CBR1000RR-R Fireblade SP Carbon Edition Grundpreis: 33.290,00 €
- CBR600RR Grundpreis: 12.640,00 €
- CBR650R Grundpreis: 10.590,00 €
- CBR500R Grundpreis: 8.240,00 €
Naked & Allrounder
- CB1000R Grundpreis: 14.290,00 €
- CB1000R Black Edition Grundpreis: 15.890,00 €
- CB1000 Hornet Grundpreis: 10.290,00 €
- CB1000 Hornet SP Grundpreis: 12.090,00 €
- CB750 Hornet Grundpreis: 8.390,00 €
- CB650R Grundpreis: 9.590,00 €
- CB500 Hornet Grundpreis: 7.740,00 €
- CL500 Grundpreis: 7.240,00 €
- GB350S Grundpreis: 4.490,00 €
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