Die Geschichte von Honda Motorrad in Italien

Die Geschichte von Honda Motorrad ist eine Geschichte von Innovation, Leidenschaft und unermüdlichem Streben nach Perfektion. Die ersten Motorräder von Honda waren einfache Maschinen, die entwickelt wurden, um den Menschen in der Nachkriegszeit in Japan eine kostengünstige Transportmöglichkeit zu bieten. In den 1950er und 1960er Jahren expandierte Honda schnell und begann, seine Motorräder weltweit zu exportieren.

Die Anfänge von Soichiro Honda

Am 17. November 1906 erblickte Sōichirō Honda als erstes von neun Kindern eines Dorfschmieds in Kōmyō in der Präfektur Shizuoka in Japan das Licht der Welt. Wie so viele der Gründer großer Unternehmen war auch Sōichirō Honda ein Selfmade-Man. Seine Kindheit verbrachte er in der Werkstatt seines Vaters, dem er bei den Reparaturen half. Dazu eröffnete der Vater 1917 oder 1918 eine Fahrradhandlung und Reparaturwerkstatt und dazu auch eine Zeitschrift mit dem Titel Die Welt der Räder abonniert, die Sōichirō mit großer Begeisterung las. Der Wunsch, mit Motoren umzugehen, steigerte sich von Tag zu Tag.

Im Alter von 16 Jahren ging Honda nach Tokio, wo er eine Lehrstelle in einer Autowerkstatt annahm. Während des sechsjährigen Aufenthalts blieb Honda Herrn Sakakibara und seiner Shokai-Gesellschaft treu. 1928 bekam der Zweiundzwanzigjährige das Angebot, eine Filiale der Shokai-Werkstätten in Hamamatsu zu eröffnen. Und so kehrte er stolz in seine Heimat zurück, ließ eine große Tafel „Shokai-Werkstätten - Außenstelle Hamamatsu“ aufstellen.

Durch seine Arbeit in der Werkstatt offenbar nicht ausgelastet, gründete er zuerst eine Firma, die erfolgreich Stahlfelgen produzierte - Honda hatte beim großen Erdbeben in Tokyo gesehen, wie zuerst die Holzfelgen und dann die Fahrzeuge verbrannten - dann folgte 1937 die Gründung von Tokai Seiki Heavy Industry (TSHI), ein Unternehmen, das Kolbenringe produzierte. Noch im selben Jahr (1948) gründete Honda die Honda Corporation mit der Produktion von Motorrädern. Nach dem ersten Motorrad folgte ein dreirädriges Lastenrad mit Hilfsmotor, das sich in dem zerstörten Land gut verkaufte und sogar von Oktober 1952 an auf die Philippinen verkauft werden konnte.

Expansion und Globalisierung

Honda unterschied sich von seinen japanischen Kollegen auch dadurch, dass er oft und gerne ins Ausland reiste. Es waren diese frühen Reisen, die eine weitere Facette der Persönlichkeit von Sōichirō Honda freilegten - hier wurde ihm, lange vor seinen japanischen Kollegen, klar, dass der Markt der Zukunft ein globaler Markt sein würde: „Think global, act local“, sollte eine seiner Devisen werden, die er von den 60er Jahren an mit der ihm eigenen Konsequenz weltweit in die Realität umsetzen sollte.

Die erste große Weltreise löste aber noch eine zweite Erkenntnis aus: „Motorsport ist gut - gut für die Ingenieure und gut für das Image.“ So stieg das Unternehmen im März 1954 in das Renngeschäft ein. Das erste Rennen unter Honda-Beteiligung fand in Brasilien statt, und im Juni 1954 besuchte Soichiro Honda dann das legendäre Tourist Trophy-Rennen auf der Isle of Man, um anschließend noch einige europäische Autofabriken zu besichtigen. Wieder zu Hause angelangt, gab Honda den Befehl, Rennmaschinen zu entwickeln, mit denen die Firma bei der Motorrad-Weltmeisterschaft und natürlich auch bei der Tourist Trophy anzutreten hatte.

Das erste Resultat war das offizielle Honda-Werksteam, mit dem man erstmals im November 1955 bei den Rennen zur japanischen Motorrad-Meisterschaft erschien. Nur kurz zu den Motorrad-Rennen: 1959 tauchte Honda erstmals bei europäischen Rennen auf; der 6. Platz bei der Tourist Trophy auf der Isle of Man in der 125-cm³-Klasse machte auch die Europäer auf die Marke Honda aufmerksam.

Im Juni desselben Jahres wurde auch die Honda Motor Co. in Amerika gegründet, die Vertriebsgesellschaft, die die kleinen Honda-Motorräder in den 60er Jahren in den USA so populär machte, dass die Beach Boys mit Little Honda in der Hitparade Rang 1 belegten. Im Jahr 1961 fanden zwei weitere wichtige Ereignisse statt: Der erste Sieg bei der legendären Tourist Trophy (der die Marke Honda bei den Motorrad-Begeisterten dieser Erde schlagartig ins Rampenlicht stellte) und der erste europäische Brückenkopf.

Durch intelligente Marketingstrategien und hervorragende technische Leistungen gelang es dem Konzern wenige Jahre später zum Motorradhersteller mit den weltweit höchsten Verkaufszahlen aufzusteigen. Und von 1963 an wurden auch Automobile wie der Honda T360 und Honda S500 entwickelt. Auch hier setzte er seinen Dickkopf durch - denn die japanische Regierung wollte keinen weiteren Automobil-Hersteller im Land haben und plante ein Gesetz zu verabschieden, dass in Japan nur drei Hersteller Autos bauen dürfen sollten - Honda baute daraufhin eiligst ein Modell, dass vor der Verabschiedung des Gesetzes fertig war und startete eine riesige Werbekampagne, die ihm derart viele Vorab-Bestellungen bescherte, dass die Regierung nicht mehr den Mut hatte, das Gesetz durchzusetzen.

Von nun an sorgten neben dem mittlerweile weltweit etablierten Motorrad-Geschäft auch die Honda-Automobile für Umsatz und Image. Nun entwickelte sich Honda zu einer der erfolgreichsten Auto- und Motorradfirmen der Erde. Honda etablierte sich als eine der ersten Marken über die Kontinente hinweg mit eigenen Produktionsstätten, um die Wünsche der vor Ort lebenden Kundschaft erfüllen zu können - es blieb dieser Marke auch vorbehalten, als erste in den USA produzierte Fahrzeuge und Motorräder wieder nach Japan zu exportieren.

Die 1960er Jahre: Erfolge im Motorsport und Automobilbau

Oktober 1965 den Großen Preis von Mexiko und John Surtees am 10. Es sollte bis zum Oktober 1966 dauern, bis der Name Honda auch bei uns unter der Rubrik Autohersteller bekannt wurde. Der kleine Sportwagen eroberte sich auf Anhieb die Herzen der Autofans und die Fachzeitschriften nahmen seine faszinierende Technik wohlwollend unter die Lupe. Die nunmehr 791 cm³ große Variante des in Japan populären Sportwagens erreichte 67 PS, und diese genügten bereits, um auto, motor und sport die Feststellung zu entlocken, dass „die Japaner im Bau kleiner Hochleistungsmotoren einen deutlichen Vorsprung besitzen“.

Und Gerd Hack schrieb weiter: „Von außen betrachtet verrät dieser Sportzweisitzer wenig über sein Herkunftsland. Im Styling ist er eigenwillig, aber nicht unkonventionell. Spätestens beim Öffnen der Motorhaube jedoch wird deutlich, dass man im Fernen Osten weiß, womit man Autofans begeistern und die Konkurrenz erschrecken kann. Der Honda zeigt, wie ein moderner kleiner Motor nach dem heutigen Stand der Technik aussehen kann: Ein wassergekühlter Reihenvierzylinder mit zwei obenliegenden Nockenwellen ist an und für sich noch nichts Außergewöhnliches.

Und weiter war zu lesen: „Um 67 DIN-PS zu mobilisieren, benötigt man gemeinhin einen Hubraum in der Gegend von 1,5 Liter. Nun war Honda auch im Autogeschäft angekommen - und im Laufe der nächsten Jahre ging es auch in diesem Bereich aufwärts, bis Sōichirō Honda mit seinem luftgekühlten 1300 in Schwierigkeiten kam, denn es wurde klar, dass der Motor trotz allem technischen Aufwand nicht das neue US-Gesetz - eine Ergänzung des Umweltschutzgesetzes („Clean Air Act“) - würde erfüllen können, das neue, bislang unbekannt hohe Reduzierungen bei den Auspuffgasen von Fahrzeugen festlegte.

Technische Innovationen und Herausforderungen

Es dauerte seine Zeit, bis Honda seinen Frieden mit der Entwicklung von wassergekühlten Motoren gemacht hatte - doch dann präsentierte die Firma im Februar 1971 einer überraschten Öffentlichkeit das Honda CVCC-System. Das Compound Vortex Controlled Combustion-System war Bestandteil des ersten Triebwerks, das die Abgasgesetze, die 1975 in den USA Vorschrift wurden, ohne Katalysator voll erfüllen konnte.

Anfang 1973 erklärte Fujisawa dann dem überraschten Verwaltungsrat, dass er von seinem Amt zurücktreten wolle. Er hatte diesen Entschluss alleine gefasst und niemandem von seinen Überlegungen berichtet. Sōichirō Honda reagierte sofort: „So, wie wir unser Werk gemeinsam begonnen hatten, mussten wir uns auch gemeinsam zurückziehen. Fujisawa, der nicht geglaubt hatte, dass ich ihn so hoch achtete, war von meiner Entscheidung tief gerührt.“

Offiziell wurde dieser Schritt dann im Oktober 1973 vollzogen, beide blieben aber als Gründer der Gesellschaft Direktoren und oberste Ratgeber ohne das Recht, im Namen der Gesellschaft zu handeln oder zu sprechen. Nun begann die große Zeit der Company: Der Honda Civic verkaufte sich blendend, darauf folgte der Accord, der als Prelude den Coupé-Markt abdeckte. Mit jeder neuen Modellgeneration dieser Fahrzeuge wuchs der Marktanteil - ob der Einstieg von Honda 1979 bei British Leyland eine gute Idee war, darf hingegen bezweifelt werden. Andererseits erhielt Honda so die Chance, seine Fahrzeuge auch in England als Acclaim zu bauen.

Und mit dem Honda Jazz verfügte das Unternehmen nun von 1983 an auch über einen attraktiven Kleinwagen für die City. In diesem Jahr kam auch mit dem CRX eine attraktive Coupé-Variante des Civic auf den Markt, über den die auto-revue aus Wien schrieb: „Der Civic CRX ist ein intelligentes Auto, weil er seine Tugenden nicht wie ein Musterschüler aufzeigt, sondern sie unserer legitimen Freude am Fahren unterordnet. Seine verwegene Erscheinung macht ihn lausbubenhaft.

Expansion in neue Marktsegmente

Nachdem Honda nun in der Mittelklasse festen Fuß gefasst hatte, war es klar, dass Honda nun die nächste Bastion angreifen würde: den Markt der Nobel-Limousinen. Im Laufe der Jahre deckte Honda dann alle Modell-Kategorien erfolgreich ab: Geländewagen und SUV, entscheidend an dieser Entwicklung war Nobuhiko Kawamoto gewesen, der im Juni 1990 den Posten des Vorstandsvorsitzenden übernahm. Der Ingenieur war eine der treibenden Kräfte hinter den grandiosen Siegen im Rennsport gewesen, und als jahrelanger Chef der Entwicklungsabteilung hatte er den Erfolgsweg des Hauses entscheidend mitbestimmt.

Der weltoffene Kawamoto war dann auch einer der Väter des NS-X - dessen Prototyp erstmals im Februar 1989 zu sehen war. Ein Anspruch, den die Motor-Revue 1991 nach einer Vergleichsfahrt mit einem Ferrari 348 so beschrieb: „Man muss den NSX gefahren sein, um zu beurteilen, wer hier wem etwas vormacht. Der Honda ist die Überraschung des Tages. Er ist fahrsicherer, komfortabler und nervenschonender als der Ferrari. Auf die Dauer ist er auch schneller. Wer jetzt gähnend abwinkt, verpasst das Beste. NSX-Fahren macht Spaß, unverschämt viel Spaß.

Im November 1992 stellte Honda dann nur für den japanischen Markt den NSX-R vor, dessen R für Racing stand, und der bei einem um 130 Kilogramm auf 1230 Kilogramm reduzierten Gewicht und 280 PS die 280 km/h-Grenze streifen konnte. Wer gerne mit einem offenen Dach fahren wollte, griff dann noch von 1996 an zum NSX-T mit einem herausnehmbaren Dachteil. Honda hatte es geschafft: Man bewegte sich auf einer Ebene mit den prestigeträchtigen Marken der Erde - Ferdinand Piëch betrachtete sich den Aufstieg der Japaner genau und konstatierte, dass den Japanern - und allen voran Honda - die Zukunft gehören würde.

Ansonsten scheint jedoch der große Drive - der Anspruch, es der Welt zu zeigen - etwas verflossen zu sein. Noch immer baut die Marke interessante Fahrzeuge, aber der Anspruch „Think global, act local“ hat das Unternehmen und die Produkte zersplittern lassen. Die Acura-Modelle wurden nie nach Europa geliefert und es dauerte nicht weniger als elf Jahre, bis man sich dazu durchringen konnte, den legendären NSX - der so viel für das Image des Hauses getan hatte - im Juli 2016 neu interpretiert mit Hybrid-Technik (3,5-Liter-V6-Motor mit Bi-Turboaufladung und drei Elektromotoren) und 581 PS (427 kW) Leistung auf den Markt zu bringen. Doch der anfänglich 180.000 Euro teure und 305 km/h schnelle Zweisitzer brachte es nie auf interessante Stückzahlen.

Heute fehlt etwas die durchgängige Linie - man bedient zwar alle Geschmacksrichtungen, aber der Honda-Spirit hat sich verflüchtigt. Technische Innovationen müssen gesucht werden. Es fehlen eben - wie eingangs konstatiert - die Alpha-Männer, die früher auch gegen den Willen der risikoarmen breiten Masse den Kurs bestimmten.

Honda im Motorsport

Im Motorsport engagierte sich Honda von Beginn an. Isle of Man 1959. Tom Phillis, 125er Weltmeister, Luigi Taveri, 3. die 250er-Krone. Ebenso gewann Honda die Herstellerwertung. Original die 250er Meisterschaft. gewann. volle Vertrauen von Soichiro Honda. starke MV Agusta unter Giacomo Agostini nicht knacken. richtig. 21.500 U/min drehte. Das war 1964. 250er Viertaktmaschine mit sechs Zylindern.

Jean-Claude Chemarin 21 von 24 Langstreckenrennen. einer sehr exotischen Konstruktion im Zweitaktprinzip. Trägheitsmomenten. Die NSR500 V4 wurde 1984 präsentiert. Freddie Spencer war in die Entwicklung unmittelbar eingebunden. verblüffte alle Welt durch sein Talent. Training und keine Tests bräuchte, um dennoch Weltmeister zu werden. 1985 dann aber war das Jahr des jungen US-Amerikaners. gleichen Renntag an den Start. 1985! der V4-Viertakter Superbikes. späteren Superbikes, aufgebaut. Langstrecke bestimmen sollte. Bol d´Or und die berühmten acht Stunden von Suzuka.

ein neuer Fahrer der "Nach-Spencer"-Ära machte von sich reden. umzusetzen sind. von 1984 vom Start weg das ideale Bike gewesen wäre. Tank vermutet, war nur schwerlich fahrbar. weiter. 1992 dann ein schwerer Trainingssturz in Assen. Beinbruch zeigte sich so schlecht, dass eine Amputation drohte. vier Punkten verlor. 1993 war dann das Jahr noch schlimmerer Stürze. Physiotherapeut sprach von einem "Orthopädischen Desaster". Rekordvorsprung Champion wurde. Weltmeistertiteln in Folge! Abstimmung auch auf andere Fahrer angepasst werden konnte. machte die Weltmeisterschaft unter sich aus. ging an einen anderen Hersteller als Honda!

Ende der Saison saßen allesamt auf NSR500V4. wurden sämtliche GP´s mit einer NSR500V4 gewonnen. Tribut zollen und trat zurück. seine Fußstapfen und eroberte den Titel der Königsklasse für Honda. eine falsche Richtung. parallel dazu auch auf diesem Sektor weiter. SBK-Welt. ohne sein Zutun umgesetzt. MotoGP-Klasse ebenso ausschließlich Viertakter an den Start. Motor. 2002 und 2003 gewann dieses Bike 29 von 32 GP´s. Vielfalt ausspielen. SBK-WM gewinnen. trotz ihrer "Seriennähe" als Champion-Macher. der Fireblade Superbike-Weltmeister. Erfolgsserie in der "kleineren" Kategorie Supersport. CBR600RR - seit sieben Jahren.

Honda und RedMoto

Honda hat auch eine lange Geschichte in der Produktion von Enduro-Motorrädern, die für ihre Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit bekannt sind. In den folgenden Jahren hat Honda seine Enduro-Reihe ständig erweitert und verbessert. Heute ist Honda einer der weltweit führenden Hersteller von Motorrädern und setzt seine Tradition der Innovation und Qualität fort.

RedMoto ist ein italienisches Unternehmen, das sich auf die Herstellung von hochwertigen Offroad-Motorrädern spezialisiert hat. RedMoto wurde mit dem Ziel gegründet, die besten Offroad-Motorräder auf dem Markt zu produzieren. Sie haben sich auf die Modifizierung von Honda-Motorrädern spezialisiert, um sie für den Offroad-Einsatz zu optimieren. Die Partnerschaft mit Honda ermöglicht es RedMoto, auf eine breite Palette von Modellen und Technologien zuzugreifen.

RedMoto hat eine Reihe von Enduro-Modellen entwickelt, die auf Honda-Motorrädern basieren. Diese Modelle sind für ihre Leistung, Haltbarkeit und Geländegängigkeit bekannt.

  • CRF 450RX Enduro: Dieses Modell basiert auf dem Honda CRF 450R und wurde für den Enduro-Einsatz modifiziert.
  • CRF 250RX Enduro: Dieses Modell basiert auf dem Honda CRF 250R und wurde ebenfalls für den Enduro-Einsatz modifiziert.

Aktuelle Honda Modelle und Händler

Die nachfolgende Modellauflistung dynamisch ist und sich jederzeit ändern kann. Für die aktuellsten Modelle empfehlen wir Ihnen, die offizielle Webseite des Herstellers zu besuchen. Zudem steht Ihnen auf unserer Webseite eine Suchfunktion zur Verfügung, mit der Sie nach Updates zu bestimmten Modellen suchen können.

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Händlerübersicht:

Motorrad Waldmann
Inh. Sigurd Waldmann
Iglauer Str.
0049/8342/899704
Fax.

Preisübersicht ausgewählter Modelle:

Modell Preis (UVP)
[Modell 1] 9.390 Euro (incl. MwSt.)
[Modell 2] 9.550 Euro (incl. MwSt.)
[Modell 3] 9.590 Euro (incl. MwSt.)
[Modell 4] 9.750 Euro (incl. MwSt.)

Hinweis: Die Modellnamen in der Tabelle sind Platzhalter und sollten durch die tatsächlichen Modellnamen ersetzt werden.

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