Warum jagen Hunde Autos und Fahrräder?

Ein Hund, der bellend einem Jogger oder Fahrradfahrer hinterherrennt, ist keine Seltenheit. Es ist der Albtraum jedes Joggers und Radfahrers: Ein scheinbar herrenloser Hund kommt angerast und schnappt nach Leib und Seele des Menschen. Warum macht er das überhaupt? Und wie kommt es nur dazu, dass manche Hunde den Unterschied zwischen Mensch und Beute nicht kennen?

Kurz gesagt, gibt es zwei Gründe für Hunde, sich Jogger oder Fahrradfahrer vorzuknöpfen:

  1. Der Mensch wird als Passant des heimischen Grundstücks als Eindringling wahrgenommen und muss vertrieben werden. In diesem Fall kann es zu Bissverletzungen kommen, der Hund wird aber aller Wahrscheinlichkeit nach dem vermeintlichen Eindringling nicht nach dem Leben trachten, er will nur, dass dieser verschwindet. Das ist übrigens auch der grundsätzliche Sinn aggressiven Verhaltens: den Abstand zu vergrößern.
  2. Der Mensch wird nicht als Sozialpartner wahrgenommen, sondern als Beute. Um das zu erklären, muss ich kurz auf die Entwicklung des Hundes eingehen.

Ein wichtiges Element, um verschiedenste Dinge zu erlernen, ist das Spiel. Spiel wird definiert als »soziopositive Interaktion« (= freundliches Miteinander) zwischen zwei Individuen, während derer es zum ständigen Rollentausch kommt. Am Beispiel vom Fangenspielen lässt sich das einleuchtend erklären. Mal ist der eine Jäger, mal der andere. Wenn man immer nur der Gejagte ist, verliert man bald die Lust und bricht das Spiel ab. So ist es bei Hunden und auch bei Kindern.

Im Spiel werden also soziale Verhaltenselemente erlernt und geübt. Deshalb ist auch der Kontakt zu Artgenossen in diesem Alter so wichtig, und auch aggressives Verhalten, das Teil des ganz normalen Sozialverhaltens ist, muss unbedingt gelernt werden dürfen! Vermenschlicht gesprochen, heißt das: Auf eine freche Anmache sollte nicht gleich mit dem Messer zugestochen, sondern angemessen mit einem unfreundlichen »Lass mich in Ruhe!« reagiert werden.

Erst gaaanz am Ende der »Hundwerdung« ist das Jagen dran. Jagen gehört zum Funktionskreis des stoffwechselbedingten Verhaltens und hat also mit dem Sozialverhalten wenig zu tun. Die zum Jagen nötigen Verhaltensweisen hat der kleine Hund im Spiel erlernt und geübt und bekommt schließlich im Laufe der Reifung die hormonelle Information, worauf und auf wen sie anzuwenden sind. Ist alles passend und artgemäß verlaufen, wird der Hund also genau unterscheiden können, was jagbar ist und wer und was nicht.

Das Jagdverhalten des Hundes

Das Jagdverhalten des Hundes besteht aus mehreren Sequenzen:

  1. Appetenzverhalten: Das ist die Suche nach dem auslösenden Reiz. Ich nenne das auch gern »Appetitverhalten«, das ist dann quasi selbst erklärend. Es ist im Grunde das diffuse Gefühl, Lust auf etwas zu haben, in der passenden Stimmung zu sein.
  2. Orten und Fixieren: Ich weiß zwar nicht, was genau ich gesucht habe, aber - huch! - da ist ein Kaninchen. Es läuft weg. Auf diesen Bewegungsreiz wird im Hundehirn blitzartig ein Hormoncocktail ausgeschüttet.
  3. Hetzen und Packen: Der Hund sprintet hinter dem Kaninchen her, Hormone sorgen für Weitstellung der Pupille und vermindertes Schmerzempfinden.
  4. Töten: Die zum Töten notwendigen Griffe und Kniffe wurden bereits im Spiel erlernt - wie zum Beispiel der Kehlbiss oder das Beißschütteln.
  5. Fressen und Verdauen: Auch das gehört noch zum Jagdverhalten dazu.

Wie kommt es zum Fehlverhalten?

Durch Halbwissen, Hundeplatz-Klugscheißerei und halbgute Fernsehsendungen inspiriert glaubt der rezente Hundebesitzer, er müsse seinem Hund rund um die Uhr Entertainment bieten, ihn »auslasten«. Prominente Hundetrainer empfehlen dringend, den in Abwesenheit des Halters aus Langeweile das Sofa zerstörenden Köter derartig krass zu bespaßen, dass dieser anschließend stundenlang zu Tode erschöpft artig im Körbchen schläft und bis zur Rückkehr von Mutti keinen Mist baut.

Tatsächlich erreicht man damit meist ganz genau das Gegenteil. Wer derart auf Action trainiert ist, regeneriert schnell und landet dann wieder auf einem hohen Erwartungslevel: »Was jetzt? Wer aber im Gegenteil gelernt hat, die Smartphonepause auszuhalten, an roten Ampeln friedlich auf Grün zu warten, mal Löcher in die Luft zu gucken, der findet auch in der actionlosen Zeit viel leichter zur Ruhe.

Dieser Junghundhalter greift dann gern für zehn Minuten zur Ballschleuder, anstatt eine Stunde spazieren zu gehen. Schauen wir auf die Definition von Spiel, wird schnell klar, dass während der Ballschleuder-Nummer NIEMALS die Rollen getauscht werden. Ich habe jedenfalls noch keinen Hund gesehen, der mit der Ballschleuder seinen Menschen einem Ball nachrennen lässt.

Und jetzt blicken wir auf Punkt 3 im Jagdverhalten: Hetzen und Packen. DAS ist es, was wir mit der Ballschleuder trainieren! Die blitzschnelle Reaktion auf den Bewegungsreiz und hetzen-packen-hetzen-packen-hetzen-packen. Immer wieder.

Und wenn dann noch dieses Hetzen-und-Packen-Training in eine Entwicklungszeit fällt, in der das Jagen noch gar nicht dran ist, dann kann das zu einem riesigen, einem tödlichen Problem werden. Das ist das, was die Fachwelt »Vermischung der Antriebe« nennt. Es wird quasi die Reaktion auf den Bewegungsreiz vor das Orten und Fixieren geschaltet. Der 3. vor dem 2. Schritt gemacht. Und dann ist es völlig gleichgültig, was sich da bewegt, es wird verfolgt, WEIL es sich bewegt! Die Information: »Oh, ein Reh! Jagen!« oder »Oh, nur ein laufender Mensch! Nicht jagen!« kommt zu spät oder gar nicht im Hundehirn an.

Dass dieser jagdliche Hormonrausch obendrein auch noch süchtig machen kann, sei abschließend und der Vollständigkeit halber auch noch erwähnt.

Dieser Hund hat sogar winzige Filzfitzelchen im Gebüsch gefunden, nahm sie auf, trug sie und war nicht mehr ansprechbar, wirkte regelrecht selig und in sich gekehrt. Und weil in seiner neuen Familie keiner mit Tennisbällen warf, lenkte er seine Sucht nach dem Hormonrausch auf andere sich bewegende Dinge um: Blätter, Eicheln, Autos, Busse, Laster. So ein armer Hund.

Was tun, wenn der Hund jagt?

Wenn Ihr Hund suchtkrank ist, empfehle ich einen simplen Test. Wenn Sie bei Hundebegegnungen den Ball in die Tasche stecken und Ihr Hund nimmt Kontakt zu seinen Artgenossen auf - alles bestens. Hat er aber keinen Blick für Seinesgleichen, sondern starrt nur auf die Tasche, in der der Ball sich befindet - suchtkrank.

Viele Hunde - auch mittelgroße - schaffen häufig locker 20 bis 30 km/h und halten diese Geschwindigkeit vermutlich auch länger durch als wir.

Besser also: Anhalten und sich groß machen, einen energischen Schritt auf das Tier zugehen und es anbrüllen. (»Hau ab!« ist kurz und lässt sich überzeugend vortragen.) Hat man ein Rad dabei, kann man es zwischen sich und das Tier stellen, falls man unsicher ist.

Großmachen und Rumbrüllen empfiehlt sich allerdings überhaupt nicht, wenn das Tier sein Grundstück verteidigt. In einem solchen Fall lieber den Blick abwenden und sich langsam, aber nicht fluchtartig entfernen.

Die in diesem Artikel besprochene Problematik betrifft nicht alle Hunderassen und deren Mischlinge. Es gibt Hunde, mit denen zu jeder Zeit im Leben bis zum Abwinken mit dem Ball gespielt werden kann. Aber es gibt eben auch genetisch bevorzugte Hunde, beispielsweise Stöberhunde, Terrier oder Rottweiler, manche Hütehunde, die schneller durcheinander kommen. Es kommt immer darauf an, wofür eine bestimmte Rasse gezüchtet, welche Anlagen durch Zuchtauslese gefördert wurden. So reagiert beispielsweise der Labrador gelassener auf einen Bewegungsreiz als ein Jack Russell Terrier. Der Labrador soll das Wild nicht verfolgen, bei ihm wurde in der Zucht Wert auf Nervenstärke, Apportierfreude und Kooperation mit dem Menschen gelegt.

Liebe Hundehalter, lasst doch dieses unreflektierte Ballspielen einfach ganz sein. Es gibt so viele andere Dinge, die man mit Hunden machen kann. Die am meisten unterschätzte Beschäftigung ist übrigens der Spaziergang. Ist wenig Zeit, können zehn Minuten Suchspiel ausreichend zur Auslastung sein. Oder rangelt doch mal ohne Geräte mit Euren Hunden!

Tipps von Hundetrainerin Pia Gröning

Pia Grönings Leben dreht sich rund um das Thema (Jagd)hund. Die Buch- und DVD-Autorin lebt nicht nur mit zwei Spanieln aus dem Tierschutz und einem Vorstehhund zusammen, sondern trainiert seit 20 Jahren hauptberuflich andere Menschen mit ihren Hunden. Effizienz kombiniert mit einem tierfreundlichen Training über Belohnung, stehen bei Pia im Vordergrund!

Vorab ist es wichtig, zu wissen, dass der Begriff „jagen“ hier fast nie zutrifft. Denn es geht dem Hund nicht darum, Beute zu machen, echtes Jagdverhalten zu zeigen, sondern es stecken häufig Stressreaktionen dahinter, die sich in Angriffshandlungen zeigen.

Wenn wir davon ausgehen, dass Dein Hund als Reaktion auf einen Konflikt hinter Fahrradfahrern oder Joggern her rennt - welcher Konflikt liegt dem denn zugrunde? Dafür gibt es mehrere Gründe. Vielleicht erkennt Du Deinen Hund ja in einem dieser Szenarien wieder.

Management ist wie immer eine wichtige Grundlage, damit Dein Training Erfolg hat. Sorge dafür, dass Dein Hund sein Verhalten nicht mehr zeigen kann. Dafür benötigst Du eventuell eine Leine - oder Du wählst eine zeitlang andere Wege oder andere Uhrzeiten, um Begegnungen zu vermeiden.

Gleichzeitig suchst Du unter kontrollierten Bedingungen Begegnungen mit den Auslösern, um in dem Abstand mit Deinem Hund üben zu können, wo er noch ansprechbar ist und ihr nicht überrascht werdet. Ziel ist, seine Erregung zu senken und ihm klar zu machen, dass Begegnungen mit dem Auslöser für ihn Vorteile haben.

Überlege Dir: Was soll Dein Hund in den Situationen tun? Zu Dir kommen? Bei Fuß laufen? Sitzen bleiben?

Überlege generell, ob Du im Alltag deines Hundes Stress reduzieren solltest. Mache gegebenenfalls auch mal ein großes Blutbild beim Tierarzt, um Erkrankungen auszuschließen.

Außerdem empfehle ich Dir, Deinen Hund bei einem Osteopathen vorzustellen, weil es für Deinen Hund viele negative körperliche Folgen haben kann, wenn er immer wieder plötzlich in die Leine springt. Für Dich am anderen Ende der Leine übrigens auch. Außerdem kannst Du so ausschließen, dass Dein Hund chronische Schmerzen im Bewegungsapparat hat und dadurch stärker auf Auslöser reagiert.

Übrigens habe ich oft Hunde mit Allergien im Training, die Pseudojagdverhalten zeigen. Auch hier ist es oft sinnvoll, das Thema nochmal anzugehen und auch unkonventionellere Hilfen wie zum Beispiel Bioresonanz oder andere Leistungen eines Tierheilpraktikers oder Tierarztes, der auf Naturheilverfahren und/oder Ernährungsberatung spezialisiert ist, auszuprobieren.

In den Niederlanden ist es vielerorts in den Naherholungsgebieten so, dass Radfahrer einen komplett eigenen Weg haben, nicht nur eine eigene Spur. Da ist also der Radweg, dann mindestens etwas Grün und eine Baumreihe und dahinter dann der Fußgängerweg und dasselbe nochmal für den Reitweg.

Denn sind wir mal ehrlich: Auch wenn der Hund kein Problem mit Radfahrern hat, kann der Spaziergang trotzdem unentspannt sein, wenn sich alle den Weg teilen. Genauso geht es auch Eltern mit kleinen Kindern. Und umgekehrt ist es auch verständlich, dass der Radfahrer einfach mal durchfahren möchte, ohne alle fünf Meter abzubremsen aus Rücksicht auf andere Passanten.

Dr. med. vet. Barbara Schneider erklärt

Beim Jagen lassen sich verschiedene Teilsequenzen unterscheiden, die mehr oder weniger stark ausgeprägt sind: Suchen, Orten, Fixieren, Verfolgen, Anpirschen, Hetzen, Packen, Töten/Schütteln. Manchmal wird auch das Transportieren der Beute an einen sicheren Ort oder aber der Verzehr zum Jagdverhalten gezählt.

Jagdverhalten ist eine selbstbelohnende Verhaltensweise. Schon das Anschleichen und/oder Hetzen kann für den Hund bereits so belohnend sein, dass er die Verhaltensweise in Zukunft häufiger ausführt, wenn er die Gelegenheit dazu erhält. Jagdverhalten ist sehr schwer abzustellen, wenn es sich erst einmal etabliert hat.

Um unerwünschtem Jagdverhalten beizukommen, ist es am besten, diesem von Anfang an vorzubeugen. Lenken Sie auf alternative Verhaltensweisen um (je nachdem was der Hund bevorzugt, z. B. Apportierspiele, Nasen- und Fährtenarbeit, Agility etc.).

Der Hund sollte bei den alternativen Verhaltensweisen gezwungen sein nachzudenken, damit er sich nicht in einen hohen Erregungszustand bringen kann. Dies beugt auch möglichem Suchtverhalten in Bezug auf Spielzeuge vor, wie es z. B. überdurchschnittlich häufig bei Terriern oder auch Border Collies vorkommen kann.

Unterbinden Sie konsequent jeden weiteren Jagderfolg (auch das reine Hetzen), damit der Hund nicht weiterhin jagen lernt. Bereits bei ersten Anzeichen muss absolute Kontrolle erfolgen (z. B. durch Anleinen).

Identifizieren Sie die jeweiligen Auslöser genau (z. B. Jogger, Fahrradfahrer etc.). Vermeidung der Auslöser, bis eine adäquate Gegenkonditionierung bzw. Umlenkung erfolgt ist.

Arbeiten Sie an einer Gegenkonditionierung in Bezug auf den Auslöser des Jagdverhaltens.

Sorgen Sie für eine insgesamt gute körperliche und geistige Auslastung des Hundes.

Trainieren Sie die Impulskontrolle.

Kinder und Hunde dürfen niemals unbeaufsichtigt zusammengelassen werden! Die Schreie und hektischen, oft unvorhersehbaren Bewegungen von Kindern können Jagdverhalten bei Hunden auslösen.

Vor allem wenn ein Kind in einer solchen Situation stürzt, kann es schnell höchst problematisch werden, da weitere Sequenzen des Jagdverhaltens wie Packen, Schütteln oder Töten folgen können. In seltenen Fällen kann auch ein neugeborenes Baby die Jagdleidenschaft in einem Hund wecken, vermutlich aufgrund seiner Schreie.

Immer wieder wird Besitzern von jagenden Hunden empfohlen, mit ihrem Tier eine Jagdhundeausbildung zu durchlaufen, um das Jagdverhalten in geordnete Bahnen zu lenken. Zu dieser Taktik ist jedoch grundsätzlich nicht zu raten, da sie nur äußerst selten erfolgreich ist.

Unerwünschtes Jagdverhalten gilt auch immer noch als eines der Anwendungsgebiete für sogenannte Elektroschockhalsbänder (Elektroreizgeräte, Teletakt). Die Verwendung solcher Halsbänder ist in Deutschland jedoch nach dem gültigen Tierschutzgesetz ausnahmslos verboten.

Dabei ist es nebensächlich, wie die Geräte verwendet werden, sondern entscheidend ist, ob sie den Tieren von ihrer Bauart und Funktionsweise her Schmerzen zufügen können.

Erfahrungsberichte von Hundehaltern

Einige Hundehalter haben ihre Erfahrungen im Umgang mit jagenden Hunden geteilt:

  • Ein Hundehalter berichtet, dass sein Hund Fahrräder, Roller, Jogger oder Autos jagt, was nicht nur anstrengend für den Spaziergang ist, sondern auch Stress für den Hund und gefährliche Situationen bedeutet.
  • Ein anderer Hundehalter hat seinem Hund beigebracht, Platz zu machen, sobald er ein Auto oder Fahrrad sieht. Das hat zur Folge, dass er sich hinsetzt, sobald er von weitem ein Auto oder Fahrrad sieht. Sobald diese in seiner Nähe sind, springt er auf und dreht sich samt Leine um die eigene Achse.
  • Eine Hundehalterin hatte ein ähnliches Problem mit ihrer Hündin, die Radfahrern, Joggern, gerne auch ´nem Bus hinterherspringen wollte. Mit der Zeit wurde das besser, jetzt macht sie das Theater nur noch, wenn sie andere Hunde sieht und nicht hindarf.

Weitere Tipps und Ratschläge

  • Frühzeitige Erziehung: Welpenbesitzer können bereits den Grundstein legen, indem sie früh mit der Erziehung des Hundes beginnen und die gängigen Grundkommandos inklusive eines Rückrufkommandos üben.
  • Sicheres Geschirr: Ein ausbruchssicheres Geschirr (Panikgeschirr) kann verhindern, dass sich der Hund befreit und unkontrolliert hinterherjagt.
  • Schleppleine: Verwenden Sie eine Schleppleine, bis der Rückruf zu 100% sitzt.
  • Alternativverhalten aufbauen: Bringen Sie Ihrem Hund ein Alternativverhalten bei, das er in den Situationen zeigen soll (z.B. Platz).
  • Stress reduzieren: Überlegen Sie, ob Sie im Alltag Ihres Hundes Stress reduzieren sollten.
  • Tierärztliche Untersuchung: Lassen Sie ein großes Blutbild beim Tierarzt machen, um Erkrankungen auszuschließen.
  • Osteopathie: Stellen Sie Ihren Hund bei einem Osteopathen vor, um körperliche Ursachen auszuschließen.
  • Konsequentes Training: Üben Sie mit Ihrem Hund in reizarmer Umgebung und steigern Sie die Ablenkung langsam.

Empfohlene Literatur

  • "Das Ausdrucksverhalten beim Hund" von Dorit Feddersen-Petersen
  • "Hunde" von Ádám Miklósi
  • "Das Gefühlsleben der Hunde" von Marc Bekoff
  • "Hoffnung auf Freundschaft" von Michael Grewe

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