Fahrrad-Hundeanhänger im Test: So findet man den Richtigen für seinen Vierbeiner

Nicht ohne meinen Hund! Viele sind gerne mit dem Bike unterwegs und wollen ihren besten Freund dabei haben. Dann gehört ein Fahrrad-Hundeanhänger genauso zur Grundausstattung wie die Leine und das Körbchen. Euer Hund ist am glücklichsten, wenn er mit euch kommen kann - auf der Arbeit, im Urlaub, im Auto und beim Biken.

Und weil das auf den eigenen 4 Pfoten - aus den unterschiedlichsten Gründen - oft nicht geht, packt man ihn am besten in einen Fahrrad-Hundeanhänger. Klingt einfach? Leider ist es das nicht ganz. Die Wahl des besten Hundeanhängers für euren Dog gestaltet sich fast so kompliziert wie die Konfiguration eures Bikes. Größe, Innenraum-Polsterung, Ausstattung, mit Federung oder ohne - alles Aspekte, die man betrachten muss. Weiter geht’s mit Fragen wie: Kann man den Anhänger zusammenklappen? Wie bremst man den Hänger? Fühlt sich der Hund wohl? Das kann komplizierter sein, als eine Bikepacking-Tour durch Nordschweden zu planen.

Test von Fahrrad-Hundeanhängern

Wir wollen euch bei der Entscheidungsfindung helfen und haben 9 Modelle von den 5 Herstellern Croozer, Hamax, Burley, TAXXI und TRIXIE in einem Preisbereich von 349 € bis 1.299 € getestet. Über Fahrräder wissen wir fast alles, das ist unsere tägliche Arbeit. Jetzt kam noch eine entscheidende Komponente hinzu, unsere vierbeinigen Freunde.

Fahrrad-Hundeanhänger müssen unterschiedlichste Situationen und Untergründe meistern. Deshalb haben wir unsere Teststrecke auch so ausgesucht: Lebhafter Stadtverkehr, Hindernisse, Kopfsteinpflaster in der Altstadt und große Bordsteine, aber auch Wald- und Kieswege sowie Schlaglöcher mussten von Menschen, Hunden und Anhängern erfahren werden. Zusätzlich zum Fahreindruck wurde auch das Handling der Fahrrad-Hundeanhänger getestet: Ein- und Ausstiegssituationen der Hunde, Auf- und Abbau der Anhänger inklusive Anbringen der Kupplung an das Fahrrad.

Getestete Modelle

  • Croozer Dog Tammo | max. Gewicht des Hundes: 45 kg | Gewicht des Anhängers: 20,3 kg | 1.299,00 €
  • Hamax Pluto Large | max. Gewicht des Hundes: 45 kg | Gewicht des Anhängers: 19,4 kg | 799,00€
  • Hamax Pluto Medium | max.
  • TAXXI DOG L | max. Gewicht des Hundes: 35 kg | Gewicht des Anhängers: 16,64 kg | 599,00 €
  • TAXXI DOG M | max.

Worauf sollte man beim Kauf achten?

Jeder hat unterschiedliche Wünsche und Bedürfnisse, alles Geschmackssache - das gilt für Hunde sowie Hundebesitzer. Im Folgenden bekommt ihr einen Überblick, worauf ihr achten solltet. Oftmals sind wir komplett überausgestattet und rennen im Nieselregen in der Himalaya-Expeditions-Jacke zum Bäcker um die Ecke. Zunächst einmal solltet ihr checken, dass ihr passend zur Größe und zum Gewicht eures Hundes den richtigen Fahrrad-Hundeanhänger auswählt.

Überprüft die Einstiegshöhe je nach Bedarf eures Vierbeiners und ob ein seitlicher Ein- und Ausstieg aufgrund Verletzung oder anderen Gründen wichtig ist. Fährt euer Hund überwiegend im Liegen oder sitzt und steht er sogar während der Fahrt? Bin ich eher ein sportlicher Fahrer, der auch gerne den Asphalt verlässt und mit dem E-Mountainbike unterwegs ist? Oder lasse ich es eher ruhig angehen?

Weitere wichtige Aspekte

  • Lässt sich der Anhänger einfach auf- und abbauen?
  • Es soll in Urlaub gehen und der Fahrrad-Hundeanhänger soll mit?
  • Wie schnell und einfach kann der Fahrrad-Hundeanhänger an das Rad angebracht werden?
  • Für sportlich flexible Hundebesitzer, die nicht nur Fahrradfahren, sondern auch mal joggen oder spazieren gehen wollen, ist die Buggy-Funktion interessant.
  • Habt ihr einen Hund, der körperlich eingeschränkt ist und nicht so viel laufen kann, dann ist das eine coole Sache.
  • Hier muss beachtet werden, wie oft ihr die Buggy-Halterung bei Nichtgebrauch abmontiert.

Beim Kaufpreis ist es immer interessant zu checken, was ihr alles dafür bekommt. Je nach Marke gibt es hier große Unterschiede. Teilweise ist Equipment serienmäßig vorhanden, teils muss es als Zubehör extra dazugekauft werden. So auch bei unserem teuersten Testmodell Croozer, bei dem fast alles zusätzlich kostet. Also vorher checken, ob Regenverdeck, Hundebett, Batterierücklicht, Buggy-Kit und Taschen für Leinen, Wassernapf oder Leckerlies dabei sind.

Ist der Fahrrad-Hundeanhänger mal dreckig, muss er ja auch gereinigt werden. Die beste Variante ist ein herausnehmbares Innenleben, das in die Waschmaschine gesteckt werden kann. Nicht möglich? Geht doch mal was kaputt, ist es am einfachsten, wenn ihr Ersatzteile beim Hersteller bestellen könnt. Einige werden sich fragen, ob nicht ein Cargo-Bike die bessere Alternative ist. Unsere Meinung: Nur bei erfahrenen und entspannten Hunden ist das eine Überlegung wert, da das Fahrverhalten viel wackeliger ist und ihr es als Fahrer ausbalancieren müsst.

Technische Details und Sicherheit

Fangen wir mit dem an, was geht: Fahrrad-Hundeanhänger dürfen nur von Bikes sowie E-Bikes mit Motorunterstützung bis 25 km/h gezogen werden. Generell können E-Bikes mit allen Arten von Motoren genutzt werden. Damit das Bike trotz der hohen Gewichtslast souverän gefahren werden kann, sind große Bremsscheiben vorteilhaft und dienen auch der Sicherheit. Nutzt man zusätzlich ein Bike mit ABS-Funktion, wie das Bosch-ABS, profitiert in kritischen Bremssituationen von der besseren Bremskraftverteilung ohne Blockieren der Räder. Da die Traktion beim Bremsen durch das erhöhte Gewicht verstärkt wird, ist ein gutes Reifenprofil des Bikes für Offroad-Strecken wichtig.

Das zulässige Gesamtgewicht für die Fahrrad-Hundeanhänger-Kombination setzt sich aus dem Gewicht des Bikes, dem Fahrergewicht samt seiner Ausstattung (Helm, Rucksack etc.) sowie dem Gewicht des Hundeanhängers und des Hundes zusammen. Für das zGG des Anhängers gilt ein 60 kg-Grenzwert, der von Hund plus Anhänger nicht überschritten werden darf. Aber wer muss für die große Kombination dann abnehmen? Hund oder Herrchen?

Steckachsen-Wirrwarr

Um den Anhänger am Fahrrad zu befestigen, müsst ihr euch durch das Steckachsen-Wirrwarr durchkämpfen. Leider gibt es keine Standard-Steckachse für alle Fahrräder. Die Steckachsen unterscheiden sich sowohl in der Länge (von 161 mm bis 229 mm) als auch bei der Gewindesteigung (1,0 mm, 1,5 mm und 1,75 mm). Fast jedes Fahrrad benötigt eine andere Steckachse - das kann zur Herausforderung werden! Für E-Bikes mit Hinterradmotor, die eine Vollachse besitzen, benötigt ihr eventuell einen speziellen Kupplungsadapter.

Federung: Ja oder Nein?

Viele Kaufinteressierte suchen speziell nach Hundeanhängern mit Federung. Aber bringt das Feature wirklich mehr Komfort für den Hund? Federungen gibt es in den unterschiedlichsten Varianten: mit Elastomer, als Stahlfeder, teils in Stufen einstellbar und teils automatisch an das Gewicht anpassend. Eine weitere Möglichkeit ist die unterschiedliche Positionierung der Räder, je nach Gewicht des Hundes.

Manche Marken werben mit einer stufenlos einstellbaren Federung bei Stahlfedern. Dreht man die Feder aber nur auf oder zu, verändert man lediglich die Vorspannung und damit das Ansprechverhalten. Da wir nicht alle Wuff-Wuffs unserer Testhunde in holprigen Passagen exakt verstehen konnten, haben wir alle Anhänger-Modelle mit Beschleunigungssensoren ausgestattet, um zu checken, ob eine Federung am Fahrrad-Hundeanhänger tatsächlich etwas bringt.

Testergebnisse zur Federung

Alle verstellbaren Federungen wurden in unterschiedlichen Einstellungen und mit unterschiedlichen Gewichtsbelastungen getestet, jeweils mit und ohne Hundebett.

Auswirkungen des Hundebetts:

Das obere Diagramm zeigt einen Test ohne Hundebett, während beim unteren Diagramm ein Hundebett im Einsatz war. Je höher der Ausschlag auf dem Diagramm, desto ruppiger der Untergrund.

Vorab müssen zwei Dinge unterschieden werden: Fahrstabilität und Komfort für Hund und Fahrer. Die Fahrstabilität ist vor allem in dynamisch gefahrenen Kurven wichtig. Durch Fliehkräfte findet dabei eine Gewichtsverlagerung statt, die durch eine Positionsänderung des Hundes noch verstärkt werden kann und im Extremfall den Anhänger zum Kippen bringen kann. Ein erhöhter Kurvengrip ist beim Fahrrad-Hundeanhänger nicht von Bedeutung, den muss das Fahrrad leisten.

Geht es um den Fahrkomfort für den Hund, ist dies vor allem beim Fahren über Bordsteinkanten, Kopfsteinpflaster oder Waldwege für ihn spürbar. Ohne Zweifel: Ein ungefederter Fahrrad-Hundeanhänger hat immer extremere Ausschläge bei Unebenheiten als ein gefederter. Aber nicht, wenn ein Hundebett im Anhänger ist!

Alle Anhänger, egal ob gefedert oder ungefedert, fangen mit Hundebett mehr Stöße ab als ohne. Bei Modellen mit einstellbarer Federung gleichen die weichen Einstellungen Unebenheiten besser aus. Achtung: Eine softe Federung verursacht in dynamisch gefahrenen Kurven eine Lastverschiebung nach außen - Stichwort: Fliehkraft. Im Extremfall könnte der Anhänger kippen. Aus diesem Grund haben Sportwagen ein straffes Fahrwerk.

Eine Federung am Hundeanhänger bietet nicht zwingend Vorteile, je nach Fahrweise kann sie sogar die Sicherheit beeinträchtigen. In Kurven eignet sich eine härter eingestellte oder gar keine Federung besser. Kurz gesagt: Ein gut gepolstertes Hundebett bringt genauso viel wie eine Federung! Ist ein Hundebett beim Anhänger nicht serienmäßig enthalten, sollte es dazu gekauft werden, da dies den Fahrkomfort eures Hundes wesentlich verbessert.

Eine Federung ist natürlich spannend und sexy, aber müssten wir uns entscheiden, würden wir ein Modell ohne Federung wählen und das eingesparte Geld in ein sehr gutes Hundebett investieren. Ein ungefederter Fahrrad-Hundeanhänger mit Hundebett ist nicht nur weniger komplex, sondern hat, wie oben beschrieben, eine berechenbare und höhere Fahrstabilität bei dynamischer Fahrweise.

Hundetraining und Sicherheit

Bevor man mit dem Hund loslegen kann, steht das Hundetraining an erster Stelle. Das Risiko, dass es nicht klappt, besteht immer. Stellt den Anhänger in vertrauter Umgebung auf wie z.B. Vor dem Einstieg müsst ihr sicherstellen dass der Hundeanhänger stabil steht. Tut er das nicht kann sich der Hund bei plötzlicher Bewegung erschrecken. Damit der Hund drin bleibt solltet ihr es ihm so bequem wie möglich machen. Legt ihm seine vertraute Hundedecke und z.B.

Ist der Hund entspannt könnt ihr den Hundeanhänger am Fahrrad befestigen. Beobachtet die ersten Male wie er sich bei der Fahrt verhält. Klappt doch! Ist der Akku des E-Bikes voll geladen? Sind Kupplung, Sicherheitsband und Deichsel fest verbunden? Sind alle Öffnungen geschlossen? Sicherheit im Straßenverkehr checken: Sind alle Reflektoren dran? Habt ihr ein Rücklicht für später dabei? Helm auf! Auf los geht’s los! Fahrstil anpassen! Das Abenteuer mit eurer Fellnase kann beginnen!

Testergebnisse im Überblick

Hamax: Hat uns überzeugt! Als Testsieger hat er das stimmigste Preis-Leistungs-Verhältnis und als einziger Testanhänger einen seitlichen Ausstieg. Der Hamax ist somit vielseitig einsetzbar für Hunde jeden Alters und körperlichen Zustands. Mit seinem super gestalteten Innenraum, der großzügig, komfortabel und zum Waschen herausnehmbar ist, zieht er an einigen anderen vorbei.

Burley Bark Ranger: Wer weniger Geld ausgeben will, der sollte sich den Burley Bark Ranger anschauen. Auch ohne Federung überzeugt der Fahrrad-Hundeanhänger mit einer souveränen Straßenlage. Hundebett rein und der Fahrkomfort ist auf einem Maximum. Leider ist der Innenraum nicht gepolstert und eine integrierte Hundeleine fehlt. In sitzender Fahrposition ist Henry - egal mit welcher Frisur - zu groß für den Burley.

Croozer: Wer mehr Wert auf Aussehen und Prestige legt und gerne offroad fahren möchte, der sollte sich den Croozer anschauen. Hochwertige Verarbeitung trifft hier auf schickes Design. Gleichzeitig hat man mit dem Croozer ein komfortables und qualitativ hochwertiges Gefährt für den Hund. Einen großen Minuspunkt gibt es dennoch: Der Aufbau ist nur zu zweit zu meistern, da der Stoff sehr straff gespannt werden muss.

TAXXI DOG: Wem eine gute Rundumsicht für den Hund wichtiger ist als Design, für den ist der TAXXI DOG eine attraktive Option. Sightseeing ist garantiert! Der integrierte Regenschutz ist zwar praktisch, wirkt aber billig und die Tasche am Dach hängt durch den Innenraum des Fahrrad-Hundeanhängers.

Burley Tail Wagon: Für die Unkomplizierten, die nicht viel Schnickschnack brauchen, ist der Burley Tail Wagon genau das richtige Gefährt. Klein, simpel und trotzdem überzeugend dank guter Straßenlage. Mit Hundebett ist er genauso laufruhig wie die gefederten Fahrrad-Hundeanhänger in unserem Test.

TRIXIE-Hundeanhänger: Für die Sparfüchse ist der TRIXIE-Hundeanhänger die richtige Wahl. Wem ein niedriger Preis wichtiger ist als Premium-Qualität, bekommt hier viele Features und solide Funktionalität. Allerdings leidet die Fahrstabilität durch den hohen Gewichtsschwerpunkt und die weniger qualitative Konstruktion.

Fazit

So bunt und vielfältig wie unsere tierische Testcrew ist auch der Markt der Fahrrad-Hundeanhänger. Also checkt vor dem Kauf, was ihr wirklich braucht, denn der beste Anhänger ist immer der, der am besten zu euch und den Bedürfnissen eures Hundes passt. Und bevor ihr euch um die Federungs-Frage zermürbt: Ein gutes Hundebett ist entscheidender als eine Federung. So habt ihr mit der richtigen Ausrüstung immer einen glücklichen Vierbeiner an eurer Seite … pardon hinten dran.

Alternative: Fahrradkorb für Hunde

Eine Fahrradtour ist nicht nur für uns Menschen ein tolles Erlebnis. Wer einen Hund hat, der möchte diesen auch gerne mitnehmen, damit der Vierbeiner aber nicht die ganze Strecke laufen muss, kann er etappenweise auch in einem Fahrradkorb für Hunde transportiert werden. Auf diese Dinge sollte man jedoch achten.

Worauf man beim Fahrradkorb achten sollte

  • Enge Maschen nutzen: Hundepfoten sind empfindlich. Damit sich der Vierbeiner nicht unnötig verletzt oder Schmerzen hat, sollten die Maschen beim Korb möglichst klein und eng sein.
  • Darf der Fahrradkorb für Hunde geschlossen sein? Er darf auf keinen Fall komplett geschlossen und er muss ausreichend belüftet werden. Wir reden davon, dass der Korb einen Drahtaufbau haben darf. Dieser verhindert, dass der Hund aus dem Korb springen kann. Dies ist notwendig, wenn der Vierbeiner spontan dazu neigt, anderen Hunden nachrennen zu wollen, auf andere Tiere reagiert oder einfach nur sehr agil ist.
  • Gewicht des Hundes beachten: Die Größe des Hundes gibt bereits eine gute Einschränkung für die Nutzung eines Hundefahrradkorbes. Die Körbe haben alle eine Angabe für ein Maximalgewicht. Daran sollte man sich als Hundebesitzer streng halten.
  • Befestigung des Hundekorbs: Der Hundefahrradkorb wird am Lenker befestigt. Halterungen, die nur eingehängt werden, ohne Arretierung, sind unsicherer als fixierte Halter. Der Fahrradkorb für Hunde sollte immer fest angeschraubt werden oder an einer Adapterplatte montiert werden, die fest mit dem Lenker verbunden ist.

Alternative zum Fahrradkorb

Hier kann der Hund auf seiner eigenen Decke liegen und wird im Fahrradanhänger hinter dem Fahrrad gezogen. Optimal für größere Hunde. Nicht jeder Hund toleriert den Transport im Korb, Hunde sollten langsam an die neue Situation gewöhnt und an den Korb herangeführt werden.

Fahrradkorb für Hunde im Vergleich

Produkt Traglast Position Preis
Trixie Fahrradkorb mit Gitter 8 kg hinten 50,17 €
KLICKfix 7 kg vorne N/A
Petsfit 5 kg vorne 54,99 €
KLICKfix Doggy Basket Plus GTA 10 kg hinten 176,99 €

Dogrunner Fahrrad

Der Dogrunner ist ein spezielles Fahrradzubehör, das für das sportliche Führen von Hunden entwickelt wurde. Es besteht aus einer stabilen Metallstange, die am Fahrrad angebracht wird und einen Freiraum für den Hund schafft, in dem er neben dem Fahrrad herlaufen kann.

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