Hundekorb für Moped: Sichere und komfortable Transportlösungen für Ihren Vierbeiner

Mit dem E-Bike fährt man oftmals länger und schneller als zuvor. Seit letztem Jahr gibt es einen Hund in der Redaktion bei VeloStrom: Mischlingsrüde Joey ist mittlerweile ein Jahr alt und hat sich prima eingelebt. Die ersten gemeinsamen E-Bike-Ausflüge haben wir mit einem Hunde-Korb gemacht. Da Joey nur knapp 5 Kilogramm wiegt ist das auch kein Problem.

Hundekörbe für kleinere Hunde

Für kleinere Hunde, die nicht das Tempo eines Fahrrades bzw. E‑Bikes schaffen, bieten sich Hundekörbchen an. Der Doggy von Klickfix lässt sich bei Bedarf komplett wetterfest verschließen. Von Cabrio über Windschutz bis zum komplett geschlossenen Körbchen ist alles möglich. Man merkt an vielen Details, das man sich bei Klickfix wirklich Gedanken zum Thema gemacht hat.

Beispielsweise ist eine kurze Leine direkt im Körbchen befestigt und es gibt Taschen für Leckerli oder Wasser. Auch die Verarbeitung ist wirklich sehr gut und dem Preis angemessen. Das Hundekörbchen wird mit einem Klickfix-Halter direkt am Lenker befestigt. Das, entsprechende Sorgfalt bei der Montage vorausgesetzt, hält zuverlässig.

Unsere Erfahrungen mit dem Doggy von Klickfix zeigen, dass das zusätzliche Gewicht von Joey beim Lenken schon deutlich zu spüren ist. Außerdem ist die Gefahr des „Lenkerumschlagens“ bei beladenem Körbchen recht groß, hier würde sicher ein Lenkanschlag helfen. Deshalb haben wir im lokalen Heimtierbedarfshandel beim Angebot des Hundekorbs des Herstellers Trixie für knapp 50€ zugeschlagen.

Die Machart des Hundekorbs ist eher einfach, die Wandung vergleichsweise dünn. Wie sich das auf die Haltbarkeit auswirkt wird sich zeigen. Die Befestigung mit Hilfe einer justierbaren Klemmvorrichtung dagegen ist sehr praktikabel und hält bombenfest. Zudem ist die Beladung beim, auf dem Hinterbauständer, gepakten Rad deutlich entspannter.

Wenn Joey sich während der Fahrt von rechts nach links bewegt wirkt sich das kaum auf die Fahrstabilität aus. Dafür ist der Korb nicht wetterfest verschließbar - man kann eben nicht alles haben.

Hundeanhänger für größere Hunde

Größere Hunde finden Platz in einem speziellen Anhänger, beispielsweise den Croozer Dog Jokke*. „Wir haben Anhänger in drei unterschiedlichen Größen, sodass selbst der Transport von großen Hunden bis 45 Kilogramm möglich ist“, sagt Katharina Zimmermann aus der Marketing-Abteilung von Croozer.

Damit die Gewöhnung an den Fahrradanhänger leichter fällt gibt es von Croozer ein spezielles Hundebett. Das passt in beide Händer und kann einfach herausgenommen und zu Hause als Hundebett genutzt werden. Die großen Hunde könnten in der Regel zwar selbst mitlaufen, müssen aber mitunter aus Altersgründen oder aufgrund von Krankheiten geschont werden.

„Außerdem stellen wir fest, dass speziell E‑Biker:innen sich einen Hundeanhänger besorgen. Einerseits, weil sie längere Strecken fahren wollen, die der Hund nicht mehr komplett schafft. Andererseits wird dank der Motorunterstützung das Zusatzgewicht von Anhänger mit Hund besser gezogen“, so Zimmermann.

Bei hohen Temperaturen im Sommer sei ein Hundeanhänger ebenfalls zu empfehlen, wie Zimmermann erklärt: „Asphalt kann sich bei direkter Sonneneinstrahlung schnell auf 50 Grad und mehr erhitzen.

Wenn der Hund ausgewachsen, körperlich fit, verletzungsfrei und bewegungsaktiv ist, kann er problemlos neben dem Rad herlaufen und so seine Kondition stärken. „Zehn Kilometer oder mehr sind abhängig von der Fitness und der Hunderasse schon drin. Man sollte allerdings darauf achten, den Hund nicht zu stark zu verausgaben und die Tourenlänge der körperlichen Verfassung sowie der Temperatur anpassen“, rät Alexander Giebler vom pressedienst-fahrrad, der selbst gern am Wochenende mit seinem sechs Jahre alten Mischling Bandi auf Radtour geht.

Wald- und Wiesenwege bieten sich für Hunde zwangsläufig besser an als Straßenverkehr. Dabei ist es laut Straßenverkehrsordnung sogar erlaubt, seinen Hund neben dem Fahrrad zu führen (§ 28). Der Hund sollte dabei jedoch aus Sicherheitsgründen möglichst auf Radwegen und rechts des Fahrrads geführt werden. „Den Hund im Straßenverkehr an der Leine zu führen, ist ebenfalls sinnvoll. Diese ist locker in der Hand zu halten“, so Giebler.

Festbinden am Lenker oder ums Handgelenk könne schnell zu einem Sturz führen, wenn der Hund sich losreißt. Giebler gibt ebenfalls zu bedenken, dass es auch auf Wald- und Wiesenwegen zu bestimmten Jahreszeiten eine Leinenpflicht geben kann.

(E-)Lastenräder für den Hundetransport

Auch für den Hundetransport von größeren Hunden geeignet sind (E-)Lastenräder. Der Hund sollte dabei so groß sein, dass er über den Rand der Lastenbox hinaussehen kann, die Box hingegen einen möglichst flachen Einstieg haben (z. B. „Load“ von Riese & Müller), damit große, schwere Hunde selbst ein- und aussteigen können und nicht getragen werden müssen.

Es gibt auch Modelle (z. B. Babboe Go-E HD 450*), die durch eine Tür das Ein- und Aussteigen erleichtern. Für die ersten Runden ist es zudem wichtig, den Hund anzuleinen, damit er während der für ihn noch ungewohnten Fahrt nicht einfach aus der Box springt und davonläuft. Kleinere Hunde können in den üblichen Tierboxen, wie sie z. B.

Der E-Scooter Mopet

Dieser E-Scooter wurde im wahrsten Wortsinn rund um Hunde und ihre Menschen konzipiert. Kleinere Vierbeiner passen in eine spezielle Transportbox zwischen den Rädern.

Mopet nennt sich dieser besondere E-Scooter, der sich an Tierliebhaber richtet. Vierbeiner sind während der Fahrt sicher in einem integrierten Käfig untergebracht. Der E-Scooter lässt sich zudem platzsparend zusammenfalten und er hat eine große Reichweite.

Anstelle den geliebten Vierbeiner in einem am Lenker befestigten Körbchen, wie er von Fahrrädern und E-Bikes bekannt ist, zu transportieren, nehmen Hunde zwischen den beiden Rädern Platz. Ein Gitter verhindert, dass die Tiere während der Fahrt weglaufen können.

Die Reichweite des verbauten Akkus ist mit 60 Kilometern hoch genug, um auch längere Spaziergänge beziehungsweise -Fahrten absolvieren zu können. Aktuell ist Mopet nur in Japan erhältlich.

Hundeanhänger für Fahrrad und Auto

Bei Hundeanhängern handelt es sich um ein Transportmittel, mit dem der Hund von A nach B befördert werden kann beziehungsweise mit dessen Hilfe man ihn auf Fahrten und Reisen dabei hat. Hierzu hält der Handel unterschiedliche Modelle für verschiedene Hunde und Gelegenheiten bereit. Man findet Hundeanhänger fürs Auto, fürs Fahrrad und für andere Zweiräder.

Auch bezüglich des Komforts unterscheiden sich die Hundeanhänger: Solche mit Federung sorgen für die Entlastung des Tieres, Hundeanhänger mit Klimaanlage - das gilt in erster Linie für Hundeanhänger für den PKW - tragen Sorge, dass sich der Vierbeiner während des Transports wohl fühlt.

Wer mag, kann gebrauchte Hundeanhänger käuflich erwerben, was keinesfalls heißt, dass die Qualität nicht stimmt, - auf jeden Fall besteht so die Möglichkeit, zu einem preiswerten aber qualitativ hochwertigen Hundeanhänger zu kommen.

So vielfältig wie das Angebot, so zahlreich sind auch die einzelnen Hersteller und Händler. Kinder werden - gesetzlich geregelt - im PKW gesichert, auch für die Mitnahme auf dem Fahrrad gibt es spezielle, TÜV-geprüfte Fahrradsitze für sie.

Auch die ungesicherte Begleitung am Fahrrad birgt ein gewisses Wagnis in sich: Wie schnell macht sich der Hund selbstständig und gefährdet sich sowie andere Verkehrsteilnehmer. Natürlich gibt es weitere Vorteile: So findet man etwa unschöne Flecken und Hundehaare nicht im Auto sondern in der Box, also im Hundeanhänger, wieder.

Hundeanhänger für den PKW findet man in vielfältigen Ausführungen. Das fängt beim Hundetransportanhänger für einen Hund in Standardausführung an und endet beim Anhänger für mehrere Hunde - etwa für den Transport von Schlittenhunden - in der Luxusklassenausführung.

Der Anhänger sollte über eine gute Belüftung verfügen und diese beim Transport auch offen bzw. Wer seinem Hund den Anhänger komfortabel - also mit Decken und Kissen sowie einem geliebten Spielzeug - ausstattet, der ermöglicht ihm eine stressfreie Reise. Außerdem verringert sich so die Verletzungsgefahr.

Der Hundeanhänger fürs Fahrrad ist die beste Alternative, um den Hund auch auf Radtouren mit dabei zu haben. Besonders ideal sind Hundeanhänger für kranke oder alte Hunde sowie für Welpen.

Wichtig ist es, dass man sich zunächst darüber im Klaren ist, wofür genau der Hundeanhänger sein soll, um anschließend entsprechend nach Stabilität und Ausführung zu entscheiden: Wird der Hundeanhänger auf Radwegen und Straßen, im Gelände, für längere oder kurze Strecken eingesetzt? Soll er leicht abzuhängen und zu verstauen sein oder kann er konstant am Fahrrad bleiben?

Beim Kauf ist darauf zu achten, dass der Hund seiner Größe und seinem Gewicht entsprechend genügend Platz im Hundeanhänger hat. Der Handel bietet kleine Anhänger für Hunde bis zu einem Körpergewicht von etwa 55 kg aber auch große in XXL-Format für Tiere bis zu 70 kg an.

Zwar muss der Hundeanhänger stabil sein, dennoch sollte man auf ein geringes Eigengewicht achten, da - gerade auf bergigen Touren - das Ziehen eines Anhängers eine gewisse Kraftanstrengung bedeutet. Bezüglich des Materials ist zu beachten, dass die Außenhülle wetter- und witterungsbeständig sowie leicht zu reinigen ist.

Ideal sind Produkte mit einem Aluminiumrahmen und Kunststoffteilen. Diese rosten nicht und sind von geringem Gewicht. Das Innere sollte - schon alleine wegen der drohenden Verletzungsgefahr - gut gepolstert sein.

Nicht zuletzt sollte man Wert darauf legen, dass der Hundeanhänger sicher und leicht an das eigene Fahrrad anzubringen ist. Die etwas günstigeren Modelle werden direkt an den Gepäckträger angekuppelt, was den Nachteil hat, dass dieser dann nicht mehr als solcher zu benutzen ist. Teurere Produkte werden mit einer eigenen Anhängerkupplung an die Hinterachse des Rades montiert.

Hundeanhänger fürs Fahrrad müssen vom Hund - vor allem vom kranken, alten und großen - leicht und bequem zu besteigen sein. Das bedeutet, dass der Ein- und Ausstieg im Idealfall sowohl von hinten als auch von oben ist.

Abschließend ist noch ein Blick auf die allgemeine Sicherheit zu werfen: Ausreichend viele, richtig platzierte Reflektoren sind ebenso wichtig wie Sicherheitswimpel und passende Reifen.

Vieles, was fürs Fahrrad und den PKW gilt, gilt auch für den Hundeanhänger für den Roller, für das Moped oder fürs Motorrad. In erster Linie muss er stabil sein und die Fahreigenschaften des Zweirades nicht behindern. Natürlich müssen auch hier Größe und Geräumigkeit stimmen.

Auch hier bietet sich eine zusätzliche Sicherung des Hundes mittels einer Kurzleine im Inneren des Hundeanhängers an.

Generell entspricht das Fahren mit dem Hundeanhänger dem Fahren mit einem anderen Anhänger. Selbstverständlich sind das zulässige Gesamtgewicht sowie das zugelassene Nutzlastgewicht zu beachten. Fahren mit dem Hänger impliziert vorausschauendes Fahren. Auch die Fahrt mit dem Zweirad und einem Hundeanhänger gestaltet sich anders als ohne. Und auch hier ist umsichtiges Fahren gefragt.

Besonders in den Kurven verliert das Zweirad eventuell an Stabilität, darüber sollte man sich im Klaren sein. Gerade mit dem Fahrrad muss man wissen, dass eine größere Kraftanstrengung gefragt ist.

Grundsätzlich gilt: Bei Nachtfahrten, beim Fahren in der Dämmerung oder bei schlechten Sichtverhältnissen müssen die Beleuchtungen sowie das Vorhandensein ausreichender Reflektoren unbedingt vor Fahrtantritt kontrolliert werden. Bei großer Hitze ist für ausreichende Belüftung sowie für Wasser zu sorgen.

Transporttaschen für E-Scooter

Eine solche Transporttasche lässt sich zwar nicht am E-Scooter fixieren, dient also nicht zum Transport von Gebrauchsgegenständen im Alltag, doch ist ebenfalls ein nützliches Accessoire. Ich selber habe eine solche Tasche, um meinen E-Scooter auf längeren Fahrten zu transportieren. So kann ich den E-Scooter einfach in mein Auto legen, ohne Angst zu haben, dass ich etwas dreckig mache. Doch auch der Transport in den öffentlichen Verkehrsmitteln ist so angenehmer.

Insgesamt finden wir, dass eine E-Scooter-Tragetasche das Reisen und Transportieren des E-Scooters angenehmer macht. Ein weiterer Vorteil ist die sichere Verwahrung. Plant ihr die Verwahrung in der Garage, im Keller oder gar in einem Schuppen, dann solltet ihr stets darauf achten, dass die Feuchtigkeit nicht zu hoch ist.

Gesetzliche Bestimmungen zum Hundetransport auf dem E-Scooter

Die Mitnahme von Tieren ist auf dem E-Scooter nicht grundsätzlich untersagt, allerdings gilt es die gesetzlichen Vorschriften zu beachten. Dabei können unter anderem die Vorgaben zur Ladungssicherung von Bedeutung sein.

Damit ein Hund auf dem E-Scooter mitfahren darf, muss dieser sicher verstaut sein. Möglich ist dies bei kleineren Rassen etwa in einem Rucksack.

Laut Straßenverkehrs-Ordnung ist es nicht gestattet, ein Tier von einem Kraftfahrzeug aus zu führen. Dies schließt auch E-Scooter ein, weshalb bei einem Verstoß gegen diese Verkehrsregel gemäß Bußgeldkatalog ein Verwarngeld in Höhe 5 Euro droht.

Dieser Idee schiebt allerdings der Gesetzgeber einen Riegel vor, denn unter § 28 Abs. Haus- und Stalltiere, die den Verkehr gefährden können, sind von der Straße fernzuhalten. Sie sind dort nur zugelassen, wenn sie von geeigneten Personen begleitet sind, die ausreichend auf sie einwirken können.

Besitzen Sie aber einen kleinen Hund, ist es grundsätzlich möglich, diesen auf dem E-Scooter zu transportieren. Dabei gilt es allerdings die gesetzlichen Vorgaben zur Ladungssicherung zu beachten.

Wenn Sie den E-Scooter mit einem Hund nutzen, müssen Sie daher sicherstellen, dass dieser gut gesichert ist. Zudem darf auch der Fahrer des elektrischen Rollers nicht behindert werden.

Wollen Sie auf dem E-Scooter mit einem Hund fahren, müssen Sie dafür aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen zur Ladungssicherung besondere Vorkehrungen treffen. Im Handel werden daher spezielle Hundekörbe oder -anhänger für den Anbau an den Elektrokleinstfahrzeugen angeboten.

Wie ein Blick in die Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV) zeigt, ist es nicht gestattet, einen E-Scooter mit einem Hundeanhänger auszustatten. Auch wenn entsprechende Anhänger vor allem im Internet zu erwerben sind, ist es demnach nicht erlaubt, diese am E-Scooter zu befestigen und damit am öffentlichen Straßenverkehr teilzunehmen.

Wollen Sie den E-Scooter gemeinsam mit einem Hund nutzen, bleibt neben dem zuvor angeführten Rucksack noch der Hundekorb. Wichtig ist dabei, dass Sie die Vorgaben der Hersteller zum zulässigen Maximalgewicht des Hundes beachten. Denn es kann sein, dass der E-Scooter durch einen Hundekorb samt Vierbeiner seinen Schwerpunkt verlagert.

Um auf einem E-Scooter gemeinsam mit einem Hund sicher am Verkehr teilnehmen zu können, empfiehlt sich die Verwendung eines Transportrucksackes.

Empfehlungen für E-Scooter-Taschen

Planst du den Kauf einer Lenkertasche für deinen E-Scooter, dann solltest du stets auf ein passendes Modell achten. Nichtsdestotrotz solltest du immer darauf achten, dass sich die Tasche problemlos am Lenker fixieren lässt. Dabei sollten wichtige Bauteile wie die Bremsgriffe, Gashebel oder das Tacho nicht eingeschränkt werden.

Außerdem solltest du stets auf die richtige Größe der Tasche achten. Willst du allerdings nur dein Smartphone, Portemonnaie oder deinen Hausschlüssel transportieren, dann kannst du ohne weiteres eines der kleineren Modelle installieren. Der Transport von größeren Gegenständen wie Wasserflaschen ist bei diesen kleinen Modelle nicht möglich.

Hier solltest du entweder eine Wasserflasche mitsamt Halterung anbringen oder eine größere E-Scooter-Tasche verwenden. Falls du dich für eine Wasserflasche mitsamt der Halterung entscheidest, dann solltest du aus Sicherheit nicht in die Lenksäule deines E-Scooters bohren.

Ja, grundsätzlich lassen sich auch Fahrradtaschen am E-Scooter montieren. Viele der von uns vorgestellten Modelle und Varianten lassen sich ebenfalls an Fahrrädern montieren. Insbesondere die Modelle von KLICKfix sind für Fahrräder und E-Scooter geeignet. Achte allerdings stets darauf, dass du eine Tasche kaufst, die für die Montage am Lenkrad geeignet ist. Die bliebten Satteltaschen lassen sich nicht montieren.

Alternativen zu E-Scooter Taschen

Eine Alternative sind Körbe für den E-Scooter. So bietet beispielsweise XULONG einen großen Korb mitsamt passendem Befestigungsmechanismus für E-Scooter. Der Korb lässt sich auch perfekt zum Einkaufen im Supermarkt verwenden.

Das KLICKfix System

Wer wirklich häufig mit seinem E-Scooter einkaufen, seinen Vierbeiner mit auf eine größere Tour nehmen möchte oder auch eine Laptop-Tasche am E-Scooter montieren will, der sollte einen genaueren Blick auf die Lösungen aus dem Hause KLICKfix werfen. Die Grundlage dieses Systems ist ein günstiger Adapter, welcher am Lenker montiert wird.

Dieser steht in einer abschließbaren Version zur Verfügung und ist unserer Ansicht nach die sinnvollere Variante. Außerdem können die Erweiterungen mit der passenden Halterung auch am Fahrrad genutzt werden und ihr seid nicht auf euren E-Scooter beschränkt.

Die nachfolgende Tabelle zeigt euch die verschiedenen Produkte etwas genauer.

Produkt Bewertung Listenpreis
KLICKFIX Lenkeradapter mit Schloss 34,99 €
KLICKFIX Hundekorb 69,99 €
VAUDE Radtasche 99,97 €

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