Haben Sie Interesse an einem E-Bike, sind sich aber noch unsicher, ob das das Richtige für Sie ist? Oder möchten Sie gerne jedes Jahr das neueste E-Bike-Modell fahren? Dann gibt es eine komfortable Lösung für den Alltag ohne Risiko: das "eBike Abo".
Das "eBike Abo" Modell
Seit September 2019 bietet "eBike Abo" als einziger Anbieter die Möglichkeit, hochwertige Marken-E-Bikes aus den Kategorien E-City, E-Trekking, E-Mountainbike, E-Rennrad sowie XXL-E-Bike für 3, 6, 12 oder 18 Monate zu mieten. Die Höhe der monatlichen Miete hängt vom ausgewählten Modell und der Abo-Laufzeit ab. Nach Ablauf der Mietzeit können interessierte Kunden das E-Bike auch kaufen und sich hierfür ein Kaufangebot machen lassen.
Vorteile des Abonnements
- Keine hohen Anschaffungskosten
- Im Mietpreis sind Service und Wartung inklusive
- Versicherung für Diebstahl und Reparaturen
Neben dem monatlichen Mietpreis und der einmaligen Servicegebühr entstehen für Sie keine zusätzlichen Kosten, denn die bereits inkludierte Versicherung übernimmt Reparaturen und Wartungen Ihres E-Bikes.Außerdem ist Ihr E-Bike zum Beispiel gegen Diebstahl, höhere Gewalt und Schäden durch einen Unfall versichert - und das weltweit, also auch im Urlaub ist es versichert. Der Versicherungsschutz umfasst zudem Sachschäden in Folge von Beschädigung, Elektronik- und Feuchtigkeitsschäden an Akku, Motor oder Steuerungsgeräten sowie bei Verschleiß des Akkus.
Das "eBike Abo" Modell überzeugt auch die Fachwelt. So wurde das neue innovative Angebot 2021 mit dem "Design & Innovation Award 2021" in der Kategorie "Socialability" mit dem 1. Platz ausgezeichnet. Das innovative Angebot von Rebike hat auch die Jury des Focus E-Bike Innovation Award 2021 überzeugt.
Insync Urban Pro 2021 im Detail
Als FOCUS Online Leser erhalten Sie das Urban-E-Bike Insync Pro 2021 (Damen- oder Herrenmodell) für nur 59 statt 89 Euro monatlich. Die Gesamtlaufzeit für das Angebot beträgt 18 Monate. Das Abo muss einen Monat vor der Ablaufzeit gekündigt werden, danach verlängert es sich automatisch um einen weiteren Monat und kann somit auch monatlich gekündigt werden. Nach der Kündigung des Abos können Sie ein weiteres individuelles Abo für ein brandneues Modell abschließen.
Mit dem schlanken Insync Urban Pro machen Erledigungen in der Stadt noch mehr Spaß. Das leichtgewichtige E-Bike besticht durch einen sehr cleanen und unauffälligen Look. Die puristische Optik lässt kaum vermuten, dass es sich bei diesem schicken Urban-Bike um ein leistungsstarkes elektrifiziertes Modell handelt. Das Thema Systemintegration wurde beim Insync Urban Pro in Perfektion umgesetzt. Für ordentlich E-Power sorgt der Bafang H400 Antrieb, der als Heckmotor nahezu unsichtbar seinen Dienst versieht. Das Frontlicht ist im Lenker integriert, das Rücklicht in der Sattelstütze.
Technische Details des Insync Urban Pro 2021
- Antrieb: Bafang H400 Heckmotor
- Integration: Frontlicht im Lenker, Rücklicht in der Sattelstütze
- Optik: Clean und unauffällig
Alternativen und weitere E-Bike Modelle
Neben Insync gibt es auch andere interessante E-Bike-Modelle auf dem Markt. TENWAYS erobert derzeit in Rekordgeschwindigkeit die E-Bike-Märkte. Das neue TENWAYS E-Bike CGO600 bietet ein überdurchschnittlich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist toll ausgestattet. Das Urban-E-Bike von TENWAYS ist nicht irgendein neues Bike mit Standardrahmen und schlechter Abstimmung.
TENWAYS CGO600: Ein Überblick
- Gewicht: Nur 15 kg Gesamtgewicht
- Antrieb: Heckantrieb mit Drehmomentsensor
- Besonderheiten: Riemenantrieb, hydraulische Scheibenbremsen
- Preis: Ab 1.599 Euro
Entgegen meiner Erwartung hat mich der Antrieb auf den ersten Metern allerdings dermaßen überrascht, dass ich mir ein verdutztes Lächeln nicht verkneifen konnte. Unerwarteterweise schiebt das Ding für seine Größe dermaßen kräftig und knackig an, dass er Fahrradfahren auf ein neues Level hebt. Ob es an dem leichten Gewicht des Bikes oder der guten Abstimmung liegt, kann ich nicht sagen. Gerade in Verbindung mit dem Riemenantrieb funktioniert das System perfekt und nahezu geräuschlos. Egal in welcher der drei Stufen, die du über das Mini-Display am linken Lenkergriff auswählen kannst, macht das Bike riesig Spaß. Es gibt außerdem eine App, mit der du sowohl Fahrdaten und Akkustand einsehen kannst, als auch Fahrstrecken aufzeichnen kannst. Die App ist modern gestaltet und benutzerfreundlich bedienbar.
Ebenfalls gut gelöst ist der Übergang über 25 km/h. Viele Hersteller und Systeme versprechen kaum einen Widerstand an der Stelle. Das TENWAYS liefert. Der Übergang ist so smooth gestaltet und das System so leicht, dass wirklich fast null Widerstand zu spüren ist. Auf der Shopseite von TENWAYS schrieb jemand, dass er hauptsächlich mit einem Schnitt über 25 km/h unterwegs ist. Tatsächlich wundert mich das überhaupt nicht. Denn mit dem CGO600 kann man selbst am Berg ganz easy über die 25 km/h hinaus treten. Und ich selbst bin kein Radsportfanatiker, der mit seinen Waden mal eben 180 km am Samstag abreißt.
Der Akku fasst 252 Wh Energie. Im Vergleich zu den aktuellen Maßstäben, erscheint das zunächst relativ wenig. Da wir es hier allerdings mit einem sehr effizienten System zu tun haben, was durch den Drehmomentsensor super abgestimmt ist, wird die Kapazität fast zur Nebensache. Bei unserem Test und dem Ausflug im Video sind wir 23 km, meist auf der höchsten Stufe unterwegs gewesen. Am Ende standen laut App noch 61 km Restreichweite zur Verfügung. Die realistische Reichweite schätze ich also durchaus auf 50-60 km. Für ein Urban-E-Bike reicht das meiner Einschätzung nach in jedem Fall aus. Der Akku ist außerdem in nur 2,5 Stunden komplett aufgeladen.
Je nachdem welche Betrachtungsweise man anstellt, ist der einzige Nachteil die fehlende Wahl der Übersetzung. Das Urban-E-Bike ist ein klassisches Singlespeed ohne Gänge. Was für den einen ein Nachteil ist, ist für den anderen ein Vorteil. Denn wo nichts ist, muss auch nichts gewartet werden. Für all diejenigen, die nicht jeden Tag zig Höhenmeter überwinden müssen, bietet die Singlespeed-Variante also durchaus Vorzüge.
Ein Gesamtpaket aus gut abgestimmten Drehmomentsensor, hydraulischen Scheibenbremsen und einem wirklich schicken und leichten Rad in der Qualität ist schwer zu finden. Das TENWAYS kommt außerdem mit einer kompletten StVZO Ausstattung und stabilen Schutzblechen mit Seitenständer und schon vernünftigen Pedalen. Es ist ein bisschen wie bei Kaufland: Einmal hin, alles drin. Bist du gerne schnell und sorgenfrei in der Stadt unterwegs, ist das Urban-E-Bike von TENWAYS sicher genau das richtige für dich.
Weitere E-Bike Optionen und Innovationen
Die Fahrradbranche in Deutschland hat ein Luxusproblem: Die Nachfrage ist deutlich höher als das Angebot. Es kommt zu Lieferengpässen. Wer aktuell ein E-Bike kaufen will, muss sich auf Wartezeiten von bis zu sechs Monaten einstellen.
Welche neuen E-Bikes kommen im Modelljahr 2025? Decathlon bietet sein Dual-Motor-System mit Automatik nun in einem weiteren Trekking-Modell an: dem Rockrider E-ACTV 900. Die 2700 Euro teure Version zeichnet sich durch den neuen Owuru-Motor in Kombination mit einer stufenlosen Automatikschaltung aus. Beim günstigeren Modell von Decathlon Rockrider E-ACTV 500 wird hingegen der Radfahrende von einem Yamaha-Mittelmotor mit Kettenschaltung unterstützt.
Der Motor des E-ACTV 900 mit einem Drehmoment von 65 Newtonmetern wird mit einem 694-Wh-Akku im Unterrohr kombiniert, der eine Reichweite von bis zu 130 Kilometern ermöglicht. Außerdem bietet das 27 Kilogramm schwere Modell hydraulische Scheibenbremsen von Tektro, Reifen mit doppeltem Pannenschutz, eine LED-Lichtanlage, eine Federgabel mit sechs Zentimetern Federweg, Gel-Sattel und einen mehrfach verstellbaren Lenker mit ergonomischen Griffen. Weitere Features sind ein Gepäckträger mit einer Zuladung von bis zu 27 Kilogramm, ein farbiges Bordcomputer-Display, Smartphone-Konnektivität per App und ein USB-Anschluss.
Gen 3 heißt die alltags- und tourentaugliche Version, die je nach Ausstattung zu Preisen zwischen 3600 und 4100 Euro bestellt werden kann. Zu den Neuerungen gehört ein neuer, gewichtssparender Alurahmen, der den Antriebs-Akku aber nach wie vor auf und nicht im Unterrohr trägt. Mit 23 Kilogramm gehört das Zing 3 jedenfalls zu den schlanken Vertretern der Mittelmotor-Szene. Für Unterstützung sorgt der 85 Newtonmeter starke Bosch Performance CX der vierten Generation. Der große Akku soll eine Reichweite von bis zu 200 Kilometern ermöglichen.
Die verschiedenen Batterieformate sind mit beiden Ausstattungsvarianten frei kombinierbar: Einstiegsmodell ist das Zing Trip Core, das mit 545 Wh rund 3600 Euro kostet. Es bietet hydraulische Scheibenbremsen von Shimano, eine Suntour XCR32 Federgabel, das monochrome Intuvia-Display und eine 9-Gang-Cues-Kettenschaltung von Shimano. 500 Euro Aufpreis kostet das Zing Trip Plus mit farbigem Kiox-500-Display, zehn Gängen, Suntour Federgabel Mobie 34 und Magura-Bremsen.
Gegenüber dem bisherigen Steps E6100 bietet das neue Elektroherz ein um 25 auf 85 Newtonmeter gesteigertes Drehmoment. Beim im Unterrohr integrierten Akku können Kunden weiterhin zwischen 500 und 630 Wh wählen. Als Anzeige- und Bedieneinheit fungiert ein neues Farbdisplay in der Lenkermitte.
Die Kraft wird über einen Gates-Riemen auf das Hinterrad mit Fünf-Gang-Nabenschaltung übertragen. Neben vier Unterstützungsmodi bietet das Antriebssystem auch eine Schaltautomatik, die mit Hilfe mehrerer Sensoren die Gänge in Abhängigkeit von der Trittfrequenz anpasst.
Das rund 25 Kilogramm schwere und 4000 Euro teure Chamonix C5 ist für den Alltagseinsatz gut gerüstet. Es verfügt über Schutzbleche, Lichtanlage, Seitenständer, Gepäckträger und hydraulische Scheibenbremsen. Außerdem sind Vorderradgabel und Sattelstütze gefedert.
Diese besteht aus mehreren alltagstauglichen Modellen, denen ein moderates Gewicht und ein schlankes, aufgeräumtes Erscheinungsbild gemeinsam sind. Beim Elektroantrieb setzen alle drei F3-Versionen auf das kompakte und leichte SX-Performance-Line-System von Bosch.
Bei der rund 3800 Euro teuren Einstiegsversion Koga E-F3 5.0 wird dieser Motor mit der Shimano Cues Kettenschaltung mit zehn Gängen kombiniert. Trotz des voluminösen Unterrohrs, in dem ein 400-Wh-Akku untergebracht ist, wirkt das knapp 22 Kilogramm schwere 5.0 fast wie ein "normales" Fahrrad. Denn Schweißnähte fallen nicht auf, Züge und Kabel sind innen verlegt. Ein schickes Detail ist das im Lenker integrierte Tagfahrlicht. Zur Ausstattung gehören Schutzbleche, hydraulische Scheibenbremsen, Gepäckträger, Lichtanlage und ein über den variablen Vorbau leicht verstellbarer Lenker. Als Anzeige- und Bedienelement dient das kleine Farbdisplay Purion 200 am Lenker.
Merida bietet das eFloat auch in einer Lastenrad-Variante an. Das Lastenrad eFloat HD, das sich sowohl für urbanen Einsatz als auch für Fahrradreisen eignet, kostet zwischen 4600 und 5300 Euro.
Hierfür bietet das mit Straßenreifen gerüstete HD einen abnehmbaren Frontgepäckträger, einen für die Mitnahme von größerem Gepäck geeigneten Heckträger sowie einen stabilen Zentralständer. Der vordere Träger verträgt 10, der hintere 40 Kilogramm Last.
Zudem gibt es mit Hilfe des neuen Bosch-Baukastens viele Möglichkeiten zur Individualisierung. Mit Adapter kann auch der 400er-Akku eingesetzt werden. Zusätzlich passt an alle drei Varianten auch der Range-Extender von Bosch mit 250 Wattstunden. Dieser wird in die Grundplatte der Trinkflaschen-Halterung eingeklinkt und am Ladeport unten am Sattelrohr eingesteckt. Er ermöglicht je nach Hauptakku eine Gesamtkapazität von 650 bis 1050 Wattstunden.
Das Zweirad-SUV-Modell M1 GT ist ein souveräner Begleiter in so ziemlich jedem Gelände. Die individuell einstellbaren Unterstützungsmodi Eco+, Tour+, E-MTB und Turbo und der damit von zart bis richtig kräftig dosierbare Elektro-Schub werden über das smarte Purion 200-Display am Lenker angesteuert. Geschaltet wird mit Shimano-Komponenten (XT 12G). Der Carbon-Rahmen sorgt für ein Basisgewicht des puristisch gestylten Trail-Bikes von rund 21 Kilo.
Je nach Motor und Akku wird das Modell schwerer - und auch teurer. Das Basismodell mit SX-Motor und 400 Wh-Akku kostet 6990 Euro. Der CX-Antrieb und der 600er-Akku kosten je 300 Euro extra, der 800er und der Range Extender jeweils 500 Euro.
Mit dem Silence eRide hat Scott ein urbanes Pedelec aufgelegt, das trotz Mittelmotor sein E-Bike-Dasein gut verbergen kann. Das neue Modell wirkt optisch leicht und minimalistisch. Dafür sorgen der im schlanken Unterrohr des Carbon-Rahmens integrierte Akku, der Verzicht auf Federelemente sowie eine komplett innenverlegte Verkabelung auch am Lenker. Integrierte Leuchten sowie enganliegende Schutzbleche tragen ebenfalls zur Ästhetik bei. Mit dem Spritzschutz, Seitenständer und kleinem Frontgepäckträger ist das Silence eRide zugleich für den Alltag gut gerüstet.
Als Antrieb kommt der HPR 50 von TQ zum Einsatz, der häufiger in Leichtbau-MTBs zu finden ist. Mit nur 1,8 Kilogramm trägt der Elektromotor seinen Teil zum geringen Gesamtgewicht von 14,5 Kilogramm bei. Das City-Bike hat einen angenehmen und sportlichen Vortriebscharakter - dazu passt die 1x12 Kettenschaltung von Sram, bei der die Gänge elektronisch auf Knopfdruck gewechselt werden.
Ganz im Sinne der Leichtbau-Philosophie ist der im Unterrohr untergebrachte 360-Wh-Akku recht klein dimensioniert. Wem das nicht reicht, für den gibt es einen Range Extender mit 160 Wh. Der große, im Rahmen integrierte Akku lässt sich in zwei Stunden auf 80 Prozent aufladen.
Ein kleines Display auf der Oberseite des Oberrohrs informiert über Unterstützungsstufe, Akkukapazität und aktuelle Geschwindigkeit. Ein einziger Knopf genügt, um den Elektroantrieb zu aktivieren und zu bedienen. In der Mitte des Lenkers befindet sich zudem eine Halterung für ein Smartphone (SP Connect).
Künftig kann man die Nachrüstlösung samt Fahrrad fertig montiert bestellen. Ab Sommer 2025 will der britische Anbieter mit dem Go E-Bike sein Portfolio um ein elektrisch unterstütztes Komplett-Fahrrad erweitern.
Als Antrieb fungiert ein kleiner Heckmotor. Für das rahmenmontierte Akkupaket bietet Swytch verschiedene Größen an, die Reichweiten von 30 bis 100 Kilometern ermöglichen. Das rund 1200 Euro Komplettrad basiert auf einem Aluminiumrahmen. Zur Ausstattung gehören Scheibenbremsen und eine Siebengang-Schaltung. Mit 16 Kilogramm wird das Go E-Bike zu den Leichtgewichten in der Pedelec-Szene gehören.
Als zweite Neuheit will Swytch im Frühjahr 2025 den neuen Nachrüstsatz Max+ auf den Markt bringen. Dieser bietet eine auf 96 Kilometer erhöhte Reichweite und einen am Lenker montierten Akku mit integriertem Frontlicht. Statt wie bisher im Vorderrad, sitzt der Motor im Hinterrad und integriert zudem die Pedalsensoren.
Ein Beispiel dafür ist das Konzept-Bike Titanium Zero, das der chinesische Pedelec-Hersteller Urtopia auf der Technikmesse CES in Las Vegas gezeigt hat. Auf den ersten Blick sieht das Modell Titanium Zero aus wie ein klassisches Rennrad. Doch in den schlanken Rahmen sind ein Mittelmotor und eine Feststoffbatterie integriert. Trotz dieser Komponenten wiegt das gesamte E-Bike nur 10 Kilogramm.
Das Konzept setzt auf einen klassischen Diamantrahmen, bei dem lediglich das Tretlagergehäuse größer als üblich ausfällt, um Platz für den Mittelmotor zu schaffen. Das 60 Newtonmeter starke Aggregat, das etwa die Größe einer Getränkedose hat und 1,2 Kilogramm wiegt, wurde von Urtopia selbst entwickelt. Laut Hersteller handelt es sich um den kleinsten, leichtesten und drehmomentstärksten Motor der Zweiradwelt.
Der im 3D-Druckverfahren hergestellte Rahmen besteht aus einer Titanlegierung, die Stabilität bei geringem Gewicht verspricht. Trotz der schlanken Bauweise konnte Urtopia im Innern des Unterrohrs eine Feststoffbatterie integrieren, die sich durch eine Energiedichte von bis zu 300 Wattstunden pro Kilogramm auszeichnen soll.
Bei den Komponenten setzt das Titanium Zero auf handelsübliche Produkte der Zulieferindustrie. Die elektronische 12-Gang-Schaltung stammt von SRAM. Laufräder und Tretlager sind aus Carbon, die Sattelstütze aus Titan.
Attraktive Angebote für Insync E-Bikes
Am 19. gibt es einen richtig krassen E-Bike Deal! Bei Rebike.com gibt es das generalüberholte Insync Bikes Urban Pro E-Bike 2021 ab 599€ inkl. Versand. Die Laufleistung der Reifen liegt zwischen 20 bis 80km. Hält sich also alles noch im Rahmen. Solltet ihr das Bike fabrikneu wollen, könnt ihr das bereits ab 699€ haben. Ihr könnt hier die Rahmengröße an Hand eurer Körpergröße spielend einfach auflisten lassen.
Der Preis betrug vorher 1.149€, wie man an Google Shopping sehen kann. Neu kostet das Bike bis vor wenigen Monaten noch über 2.000€. Ich denke bei 599€ bzw. 699€ macht man absolut nichts verkehrt. Der Akku verfügt über 360 Wh und ist scheinbar im Rahmen integriert, kann somit wohl nicht entnommen werden. Schade, aber naja. Der Motor kommt von Bafang.
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