Jährliche Kosten für Motorradfahrer: Eine Übersicht

Viele träumen vom Motorradfahren, doch was kostet dieser Spaß eigentlich? AUTO BILD hat nachgerechnet und zeigt, dass neben der Anschaffung auch Unterhalt, Wartung, Führerschein und Kleidung einiges an Geld kosten.

Anschaffung: Neu oder gebraucht?

Bei der Anschaffung eines Motorrads hat man die Wahl zwischen einem neuen oder gebrauchten Modell. Die Entscheidung hängt vom persönlichen Geschmack und dem Budget ab. Wer sich für ein neues Zweirad entscheidet, kauft mit Herstellergarantie und daher sorgenfrei, zahlt aber mehr. Eine vernünftige Option der ersten Modellreihe aus 2015 aus erster Hand mit etwa 16.000 Kilometern liegt bei 4.600 Euro. Augenscheinlich sind keine Sturzspuren zu erkennen, die Reifen haben noch Fleisch, der Kettensatz sollte noch 10.000 Kilometer mitmachen.

Die Lieblingsmaschine der deutschen Motorradfahrer, die BMW GS, kostet aktuell mindestens 17.750 Euro. Gebrauchte Exemplare sind ab 3500 Euro zu haben. Die kann man guten Gewissens aber nur Schraubern ans Herz legen.

Wer eine gute R 1200 GS aus Vorbesitz haben will, sollte unbedingt auf ein lückenlos gestempeltes Scheckheft achten und 8000 Euro einplanen. Einen Profi die Maschine vor dem Kauf prüfen zu lassen, empfiehlt sich.

Auch eine gute Harley-Davidson gibt es nicht für kleines Geld, schon gar nicht die großen Modelle. Für eine brauchbare Sportster wechseln mindestens 6000 Euro den Besitzer. Dann bleiben aber sicher Reparaturen, die der neue Besitzer erledigen muss.

Wer auf Nummer sicher gehen will, legt mindestens 9000 Euro an und sieht zu, dass alle Umbauten eingetragen sind. Neu gibt es die kleinste luftgekühlte Harley seit 2021 wegen Euro 5 nicht mehr. Sie wird von der Sportster S beerbt.

Motorrad Neu oder Gebraucht?

Motorrad NEUMotorrad GEBRAUCHT
Vorteile:
  • keine Gebrauchsspuren
  • kein Verschleiß
  • Werksgarantie
  • Motorrad im Serienzustand / unverbastelt
  • Technik vom aktuellen Stand
  • seriöser Händlerkauf
Vorteile:
  • günstigerer Kaufpreis
  • Gebrauchsspuren der Vorbesitzer
  • Zubehör „kostenlos“ dabei
  • Umbauten der Vorbesitzer
  • Wartung kostengünstig
  • Angebot muss genau gefiltert werden
  • Versicherung kann günstiger sein
  • Gefahr des Betrugs beim (Privat-) Kauf
  • geringer Wertverlust
  • möglicher Wartungsstau
  • bewährte Technik
  • Technik ggf.
Nachteile:
  • hoher Anschaffungspreis
  • Wartung immer beim Händler
  • hoher Wertverlust
Nachteile:
  • Gebrauchsspuren der Vorbesitzer
  • Umbauten der Vorbesitzer
  • Gefahr des Betrugs beim (Privat-) Kauf
  • möglicher Wartungsstau
  • Technik ggf.

Gerne genommen als erste Maschine ist die Yamaha MT-07. Sie ist leicht im Gewicht und entsprechend leicht im Handling. Ihre Leistung liegt im mittleren Bereich (ca. 75 PS) und sie ist auf 48 PS für Besitzer des Führerscheins A2 drosselbar. Außerdem besitzt sie robuste Großserien-Technik aus Japan und lockt mit einem erschwinglichen Neupreis. Der Neupreis einer aktuellen Yamaha MT-07 liegt inklusive Überführung bei ziemlich genau 8.500 Euro ohne Motorrad Finanzierung. Ihr Motor mit 690 Kubik leistet 73 PS und 68 Nm Drehmoment bei 183 Kilogramm Fahrzeug-Gesamtgewicht. Der Gebrauchtmarkt ist gefüllt mit Angeboten.

Eine solche Maschine “lebt” irgendwo zwischen 70.000 und 100.000 Kilometern, bis die Reparaturkosten den Restwert der Maschine übersteigen.

Steuern und Versicherung

Ein kleiner Posten auf der Rechnung ist die Kfz-Steuer. Laut Bundesfinanzministerium werden seit 2021 für eine BMW R 1200 GS Baujahr 2018 86 Euro Steuer fürs Jahr fällig. Basis für die Berechnung sind die 1170 Kubikzentimeter Hubraum der BMW. Mit einem Saisonkennzeichen wird es weniger.

Der Eigner einer 1200er-Sportster wird vom Fiskus mehr zur Kasse gebeten. Die 1202 Kubikzentimeter des luftgekühlten Zweizylinders rechnen sich in 90 Euro Kfz-Steuer fürs Jahr um.

Die Versicherung schlägt heftiger zu Buche, besonders bei der BMW. AUTO BILD rechnet bei Versicherungsbeiträgen mit einer 100-Prozent-Einstufung, sprich der Schadensfreiheitsklasse eins. Ist der neue Eigner der für 9000 Euro gekauften BMW 1975 geboren, hat 2010 seinen Motorradführerschein gemacht, arbeitet als Angestellter und lebt im Hamburger Zentrum, muss er bei 6000 Kilometern Laufleistung und 150 Euro Selbstbeteiligung für die Teilkasko mindestens 320 Euro jährlich an die Versicherung überweisen, ein Stellplatz in einer Tiefgarage vorausgesetzt.

Die Harley-Davidson Sportster kostet weniger als die Hälfte. Unter den gleichen Voraussetzungen kann das US-Bike ab 148 Euro pro Jahr versichert werden (Stand 14. April 2022).

Das erste Motorrad steht in der Garage und schon hält der Staat die Hand auf. Zunächst müssen die Steuern für das Fahrzeug bezahlt werden. Bei Motorräder berechnet sich die Steuer nach dem Hubraum und kann >>hier<< vorab berechnet werden.

Wer sein Motorrad nur im Sommer nutzt, kann es über ein Saisonkennzeichen zulassen. Fahrzeuge mit Saisonkennzeichen dürfen nur in einem bestimmten Zeitraum unterwegs sein. Welcher Zeitraum das ist, zeigen die Zahlen am rechten Rand des Kennzeichens an. Der Vorteil: Motorrad Steuer und Motorrad Versicherung müssen auch nur für die angemeldeten Monate bezahlt werden.

In Deutschland gibt es generell drei Arten, wie ein Fahrzeug für den Straßenverkehr versichert werden kann Die Haftpflicht-Versicherung, die Teilkasko-Versicherung und die Vollkasko-Versicherung.

Sowohl bei Teil- wie auch bei Vollkasko gibt es in der Regel eine Selbstbeteiligung, die der Versicherungsnehmer im Schadensfall zusteuern muss. Dieser Betrag lässt sich gestaffelt selbst wählen.

Versicherungstarife vergleichen ist nicht ganz einfach, im genannten Fall handelt es sich also um exemplarische Kosten für eine Yamaha MT-07 aus 2015 mit einen 18 Jahre alten Motorrad Anfänger, der zum ersten Mal ein Fahrzeug auf sich versichert. Die Person kann die Maschine in einer Garage unterstellen, besitzt kein Wohneigentum und fährt circa 5.000 km pro Jahr.

Betrachtet man die exemplarischen Kosten, wird schnell klar, dass sich für eine zehn Jahre alte Gebrauchtmaschine aus dem Beispiel eine Vollkasko-Versicherung kaum lohnt. Warum? Weil man innerhalb von nur 4 Jahren den Kaufpreis der Maschine noch einmal an Versicherungskosten stemmen muss. Für einen jungen Menschen ist das am Anfang seiner beruflichen Laufbahn ein schweres Los.

Unser Tipp: Neufahrzeuge oder hochwertige Maschinen als Garagenparker mit Teil- oder Vollkasko versichern.

1. Beginnen wir mit der Kfz-Steuer für Motorräder. Für Motorräder wird diese ausschließlich auf Basis des Hubraums berechnet. Bei einer 125er Maschine, die typischerweise einen Hubraum von unter 125 cm³ hat, fällt keine Kfz-Steuer an. Für Motorräder ab 126 cm³ Hubraum steigt die Steuer leicht an. Bei einer 600er beträgt sie etwa 44 Euro pro Jahr, während eine 1000er Maschine auf etwa 73 Euro kommt.

2. Spannender wird es bei der Motorradversicherung, die stark von verschiedenen Faktoren abhängt. Hier spielen die Leistung des Motorrads, die Marke und die Kosten für Ersatzteile eine Rolle. Ebenso wichtig ist, ob man erstversichert ist oder schon eine längere Versicherungshistorie hat.

Die Entscheidung für ein Saisonkennzeichen kann die Kosten erheblich beeinflussen. Wichtig ist hierbei, dass man das Saisonkennzeichen für mindestens ein halbes Jahr wählt, da sonst die Schadenfreiheitsklasse nicht ansteigt.

Auch das Alter des Fahrers und der Abstellort des Fahrzeugs wirken sich auf den Versicherungsbeitrag aus. Die Haftpflichtversicherung ist obligatorisch, während Teilkasko (z.B. bei Diebstahl, Brandschäden, Wildunfällen) und Vollkasko (inkl.

Wartung: Vertragshändler oder selbst schrauben?

Im Unterschied zum Kauf haben Biker bei der Wartung drei Möglichkeiten zur Auswahl. Wer Schrauben kann, wechselt Flüssigkeiten, Kerzen und Filter selbst und traut sich wahrscheinlich auch an komplexere Aufgaben heran.

Wer nicht über die nötige Erfahrung verfügt, sollte sich an Profis wenden. Freie Werkstätten kommen genauso infrage wie Vertragshändler. Entscheidend sind Können und spezifisches Wissen der Mechaniker. Je moderner das Bike, desto komplizierter ist tendenziell die an Bord verbaute Technik.

Vertragswerkstätten profitieren an dieser Stelle davon, dass sie Zugriff auf alle Informationen des Herstellers zum Modell haben.

Die Kosten hängen stark von der Anzahl der für einen Auftrag zu veranschlagenden Arbeitsstunden und von der Region ab. Die Preise für eine Stunde Arbeit bewegen sich zwischen 60 und 140 Euro, oft ist es in der Metropole teurer als auf dem Land. Dazu ist wissenswert, dass Motorräder kürzere Inspektionsintervalle haben als Pkw.

Die BMW und die Harley bewegen sich langfristig bei den Kosten, grob geschätzt, auf Augenhöhe. In fünf Jahren sollten in den Service jeweils zirka 1500 Euro investiert werden.

Dein erstes Motorrad darf nun auf die Straße und auch hier entstehen Kosten - offensichtlich ist der Kraftstoff-Verbrauch. Das Motorrad zu tanken gehört genauso zum Fahren wie das Kilometer abreißen. Motorräder brauchen zwischen vier und sechs Litern Kraftstoff auf 100 km und sind entsprechend sparsam.

Je neuer das Motorrad, desto sparsamer ist es im Verbrauch. Je nach Gummimischung werden außerdem alle 5.000 Kilometer ein Satz Reifen fällig, Kostenpunkt inklusive Wechsel etwa 400 Euro.

Einmal im Jahr ist ein Service fällig, der zwischen 150 und 300 Euro kostet. Gerade Motorräder sind kompakte und technisch relativ logisch aufgebaute Maschinen. Wer ein wenig handwerkliches Geschick besitzt, kann die einfachen Wartungsarbeiten wie Öl- und Filterwechsel selbst erledigen und bares Geld sparen.

Kostet ein Ölwechsel in der Motorrad Werkstatt etwa 150 Euro, liegen die reinen Materialkosten bei vielleicht 50 Euro. Ein Reifenwechsel kostet beim Händler bis zu 500 Euro - man kann aber oftmals auch die ausgebauten Räder abgeben und zahlt nur einen geringen Aufschlag auf die reinen Materialkosten.

3. Der TÜV steht alle zwei Jahre an und kostet zwischen 67 und 73 Euro, abhängig von Anbieter und Region. Die Kosten für Wartung und Reparatur variieren stark je nach Motorradmarke. Japanische Motorräder wie Honda, Kawasaki, Yamaha und Suzuki sind in der Regel günstiger zu warten als europäische Marken wie Ducati oder BMW. Die Arbeitskosten in den Werkstätten sind in den letzten Jahren gestiegen, was sich ebenfalls auf die Gesamtkosten auswirkt.

Ein Motorrad Ölwechsel kann selbst durchgeführt werden, aber für eine kleine Inspektion muss man mit 120 bis 200 Euro rechnen. Besonders wichtig sind die Motorradreifen, die stark sicherheitsrelevant sind. Während einige Fahrer ihre Reifen 8.000 bis 10.000 Kilometer nutzen können, kommen Sportfahrer oft nur auf 3.000 bis 5.000 Kilometer.

Ein Motorrad Reifensatz kostet etwa 300 Euro für eine 125er, bei größeren Maschinen können die Kosten variieren.

Auch Motorrad Kettensätze und Motorrad Bremsbeläge müssen regelmäßig gewechselt werden.

Grundsätzlich kann man sich zwischen freien- und Vertragswerkstätten entscheiden. Freie Werkstätten sind oft genauso gut wie Vertragswerkstätten, welche dafür mit Spezialwissen punkten können.

Dieses Wissen erweist sich bei besonders modernen, mit zahlreichen elektronischen Bauteilen ausgestatteten Motorrädern von Vorteil. Oft führt kein Weg daran vorbei, da diese vollen Zugriff aus alle Schnittstellen des Motorrades besitzen.

Ein weiterer, nicht zu vernachlässigender Faktor sind die Kosten für die Arbeitszeit. Ebenfalls nicht zu unterschätzen sind die meist wesentlich kürzeren Wartungs- oder Inspektionsintervalle im Vergleich zu PKWs.

Diese Erfahrung werden Besitzer eines gewissen italienischen Herstellers möglicherweise bereits schmerzhaft bereits erfahren haben. Natürlich unterscheiden sich die Wartungskosten von Motorrad zu Motorrad, beispielsweise zwischen Modellen mit einem oder gar 6 Zylindern.

Damit der Glanz des eigenen, oft heißgeliebten Motorrades noch lange erhalten bleibt ist es oft ratsam sich um einen geeigneten, idealerweise überdachten Stellplatz zu kümmern. Dieser sollte möglichst trocken sein und das Motorrad vor Diebstahl schützen, wie im Falle einer Garage.

Die Preise für einen guten Stellplatz, wie einer absperrbaren Garage sind regional häufig sehr unterschiedlich und können zwischen 20€ bis zu 100€ pro Monat betragen.

Schutzkleidung

Besonders wichtig für die Sicherheit beim Motorradfahren ist die richtige Schutzkleidung. Daran sollte der angehende Biker auf keinen Fall sparen. Schließlich stellen die Klamotten so etwas wie seine Knautschzone dar. Der Helm ist vorgeschrieben.

Die Motorrad-Kleidung sollte Schuhe mit Knöchelschutz enthalten. Dazu gehören sinnvollerweise eine abriebfeste Jacke mit Protektoren an Ellbogen, Schultern und am Rücken, Handschuhe mit Knöchelschutz, ein Nierengurt und eine ebenso abriebfeste Hose mit Protektoren an Hüfte und Knien oder Vorrichtungen, um Protektoren nachzurüsten. Hinzu kommen Motorradschuhe mit Knöchelschutz oder wahlweise Stiefel.

Schals, Funktionsunterwäsche oder verschiedene Garnituren Kleidung für unterschiedliche Temperaturen hängen von den persönlichen Bedürfnissen beziehungsweise Vorlieben ab.

Insgesamt sollte für die wichtigste Schutzkleidung ein Budget von 1000 bis 1500 Euro zur Verfügung stehen. Dafür bekommt man einen guten Helm von einem namhaften Hersteller, eine Jacke, Handschuhe und einen Nierengurt sowie eine Hose und Schuhwerk. Hersteller mit bekannten Namen stehen für Qualität.

Selbstverständlich spricht nichts dagegen, bestimmte Teile der ersten Ausrüstung gebraucht zu kaufen und so Geld zu sparen. Jedoch sollte der Vorbesitzer deren Geschichte belegen können. Ein wichtiger AUTO BILD-TIPP: Für den Helm gilt das nicht! Der sollte neu sein.

Kosten für den Motorradführerschein

Wer den Motorradführerschein machen will, muss mit Kosten im Rahmen von mindestens 1250 bis 1550 Euro rechnen, realistisch sind aber 2000 und mehr. Exakt festlegen lässt sich diese Summe nur sehr schwer, weil viel von Faktoren wie dem Bundesland und dem Lernfortschritt und Vorwissen des Schülers abhängt - und auch davon, wann er seinen Autoführerschein gemacht hat.

Die Preise für den A-Führerschein variieren übrigens von Land zu Land und sind in den letzten Jahren stark angestiegen. In Deutschland war es um das Jahr 2000 herum üblich, ca. 1500 € zu bezahlen, während du gegenwärtig mit Kosten von ca. 2000 € bis 3250 € rechnen musst.

Beachte dabei, dass sich diese Preise erhöhen können, wenn du die Prüfung nicht mit dem ersten Versuch bestehen solltest.

Weitere Kostenfaktoren

4. Die Benzinkosten hängen stark vom individuellen Fahrverhalten ab. Laut Motorrad Online liegt der durchschnittliche Jahreskilometerstand bei etwa 2.172 Kilometern, Tendenz sinkend. Länderabhängige Kosten für die Nutzung gebührenpflichtiger Straßen wie Autobahnen und Passstraßen fallen in unterschiedlichen Höhen an.

Kraftstoffkosten mögen etwas sein, dem viele von uns zunächst keine Aufmerksamkeit schenken, aber es sind sehr wichtige Kosten, da es sich um wiederkehrende Kosten handelt. Genauso wie die Anschaffungskosten eines Motorrads einmalige Kosten darstellen und Versicherungskosten vielleicht einmal im Jahr zu bezahlen sind, sind Kraftstoffkosten fortlaufende Kosten, die anfallen, je nachdem wie viel du dein Motorrad bewegst.

Es gibt keine festen Kraftstoffkosten, da diese häufig zeitlichen Schwankungen unterliegen, aber du kannst dir basierend auf dem Kraftstoffverbrauch deines Motorrades und deiner geplanten Fahrlänge ein ungefähres Budgetfenster für die effektiven Kraftstoffkosten ausrechnen.

Fazit

Ein eigenes Bike bedeutet Freiheit pur - doch vor dem Fahrspaß stehen klare Fakten: Die Motorrad Kosten gehen weit über den Kaufpreis hinaus. Wer als Motorrad Anfänger einsteigt, sollte nicht nur den Preis für die Maschine, sondern auch den Motorrad Unterhalt genau kalkulieren. Unser Ratgeber zeigt, worauf es wirklich ankommt - von der Motorrad Steuer bis zur passenden Motorrad Versicherung.

Dazu gehören auch laufende Ausgaben für Motorrad Reifen, Motorrad Kette und regelmäßige Services wie der Motorrad Ölwechsel oder andere Motorrad Reparaturkosten.

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