Das E-Bike Klapprad kombiniert die Technik eines herkömmlichen E-Bikes mit einem faltbaren Rahmen. Faltfahrräder sind so konstruiert, dass sie sich in der Mitte in zwei ungefähr gleichgroße Teile auseinanderklappen lassen. Das E Bike Klapprad wird im geklappten Zustand getragen oder gezogen.
Faltmechanismus und Design
Die Hersteller verwenden verschiedene Klappmechanismen wie Schnellspanner, Kupplungen und Scharniere, die den Rahmen in der Mitte trennen. Die Herausforderung besteht darin, dass beim Zusammenklappen des E Bike Klapprad keine Kabel abknicken dürfen. Die Faltmechanik ist im Test mit einer Sicherung ausgestattet.
Fahreigenschaften und Komfort
Das beste E Bike Klapprad funktioniert im Vergleich wie ein normales Fahrrad. Nur die Sitzposition ist höher und die Reifen sind im Vergleich kleiner, meistens 20 Zoll. Bei einer ausgezeichneten Übersetzung der Gänge ist es aber beim Test nicht unbedingt notwendig, mehr in die Pedalen zu treten.
Klappräder sind für das urbane Umfeld konstruiert. Das E Bike Klapprad ist ein Pfeiler des urbanen Mobilitätskonzepts, im Vergleich mit weniger Individualverkehr durch das Auto. Durch seine kompakten Maße eignet sich das E Bike Klapprad zum Erledigen von kurzen Wegen. Es ist im Test wendig und findet in jedem Fahrradständer einen Platz. Das E Bike Klapprad passt im Test in den Kofferraum von Mittelklasse- und Kleinwagen und kann im Vergleich zu einem normalen Fahrrad in öffentlichen Verkehrsmitteln ohne zusätzliches Entgelt transportiert werden. Bei aktiven Urlaubern reist das beste E Bike Klapprad im Vergleich einfacher per Bahn, im Auto oder im Wohnmobil mit. Wer gerne Fahrrad fährt, aber Steigungen aufgrund von gesundheitlichen Einschränkungen nicht mehr bewältigt, der erreicht mit dem E Bike Klapprad mehr Mobilität.
Motorposition und Fahrverhalten
Der Motor des E Bike Klapprad befindet sich beim Test in der Nabe des Vorderrades. Das ist eine kostengünstige Variante, weil der Motor so mit jeder Schaltung kompatibel ist. Die Hinterradbremse ist frei wählbar. Als Nachteil eines E Bike Klapprad mit Vorderradmotor wird im Vergleich 2017 das höhere Gewicht im Vorderrad gewertet, welches das Fahrverhalten beeinflusst und gewöhnungsbedürftig ist.
Der Motor des E Bike Klapprad sitzt hinter dem Tretlager. Der Schwerpunkt des Fahrrades liegt in der Mitte. Beim Test wird ein E Bike Klapprad mit Mittelmotor das beste Fahrverhalten bescheinigt, weil die Gewichtsverteilung optimal ist. Der Mittelmotor vermittelt ein authentisches Fahrgefühl. Ein Mittelmotor kann mit Ketten- oder Nabenschaltung kombiniert werden.
Ein Hinterradmotor ist die beste Alternative zum Vorderradmotor. Er legt das Gewicht des Fahrrades auf die Hinterachse und ermöglicht so eine sportliche Fahrweise. Der Einbau des Motors ist aufgrund des langen Kabelwegs komplizierter. Der Einsatz eines Hinterradmotors für ein E Bike Klapprad eignet sich im Vergleich für Fahrräder mit 3-Gang-Ketten- oder Nabenschaltung. Die Rücktrittbremse ist, wenn überhaupt, nur mit Einschränkung möglich.
Tests und Bewertungen
Einen besten E Bike Klapprad Test von Stiftung Warentest oder einen Vergleich Ökotest gibt es bisher noch nicht. Speziell für wurden Klappräder ohne Motor oder normale E-Bikes getestet. Autobild hat im Sommer 2018 E Bike Klappräder einem Test unterzogen. Dabei war bei jedem E Bike Klapprad im Test das hohe Gewicht auffällig, denn jedes elektrische Faltrad wog über 20 kg. Das sollte mit vorschreitender Entwicklung der E-Bike-Technik auch leichter gehen.
Das Faltmaß hat im Test einen Einfluss auf die Verstaubarkeit. Wo wurde der Motor beim Test eingebaut? Als Vorderradmotor, als Mittelmotor oder als Hinterradmotor? Hinterradmotoren schieben deutlich nach vorn, während Vorderradmotoren durch ihr Gewicht die Lenkung des E Bike Klapprad beeinflussen können.
Weitere Testfragen sind: Aus welchem Material ist der Rahmen des E Bike Klapprad gefertigt? Wie laufruhig läuft der Motor? Wie einfach lässt sich das E Bike Klapprad am besten zusammenklappen?
Geschwindigkeit und Unterstützung
Ein E Bike Klapprad mit Tretunterstützung wiegt im Test 15 bis 25 kg. Ein E Bike Klapprad erreicht mit Tretunterstützung im Test bestens 25 km/h. Ist die Geschwindigkeit höher, schaltet sich der Motor ab. Der Fahrer muss immer in die Pedale treten, damit er eine Tretunterstützung erhält. Mit der Anfahrhilfe, die es nicht bei jedem E Bike Klapprad gibt, sind es gerade einmal 3 oder 6 km/h. Die beste Anfahrhilfe funktioniert ohne Tretunterstützung. Die Anfahrhilfe wird über einen kleinen Druckschalter am Bordcomputer aktiviert.
Das E Bike Klapprad darf auf einen Radweg fahren, wenn es nicht schneller wie 25 km/h fährt und die Leistung 250 Watt nicht übersteigt. Helmpflicht und Versicherungspflicht sind nicht notwendig. Als Pedelec mit einer Geschwindigkeit bis 45 km/h ist die Führerscheinklasse M gesetzlich vorgeschrieben. Es besteht Helmpflicht und Versicherungspflicht durch den Kauf eines Versicherungskennzeichens.
Größe, Rahmen und Reichweite
Ein E Bike Klapprad wird im Vergleich mit den Radgrößen 16 Zoll, 18 Zoll und 20 Zoll und vereinzelt größer angeboten. Je kleiner die Räder sind, umso mehr muss im Test in die Pedale getreten werden. Die Gangschaltung hat einen Einfluss auf das Übersetzungsverhältnis. Die Größe des Rahmens wird nach der Körpergröße ausgerechnet. Gute Falträder sind mit einem Rahmen aus Aluminium ausgestattet.
Er entscheidet über die Reichweite des E Bike Klapprad. Im Test wird die Reichweite von vielen Faktoren beeinflusst. Dazu gehören die Länge und die Höhe der Tretunterstützung, Geländebeschaffenheiten, das Körpergewicht, das Gewicht des Gepäcks und die Kapazität des Akkus. Mindestens 30 bis 35 Kilometer sollte der Akku schon schaffen. Die besten Akkus für ein E Bike Klapprad schaffen bis zu 80 Kilometer. Die Ladezeit sollte nicht länger als sechs bis sieben Stunden betragen, damit das E Bike Klapprad am nächsten Tag nach dem Test wieder einsatzbereit ist.
Gangschaltung und Beleuchtung
Je mehr Gänge die Gangschaltung im Vergleich beherbergt, umso flexibler sind die Einsatzzwecke. Im flachen Gelände benötigt des beste E Bike Klapprad weniger Gänge als im bergigen Gelände mit vielen Steigungen.
Zum Betrieb auf der Straße muss das E Bike Klapprad nicht nur im Test eine Beleuchtungsanlage besitzen. Das ist im Vergleich beim Test bei allen Fahrrädern der Fall.
Bekannte Hersteller
Die Marke aus Taiwan gilt nicht nur im Test als Pionier unter den Falträdern mit Tretunterstützung. Der Hersteller setzt sich für eine nachhaltige Zukunft ein, bei der das Fahrrad eine entscheidende Rolle spielt. Tern ermöglicht es seinen Mitarbeitern, mit einem kostenlosen Tern Fahrrad zur Arbeit zu fahren und stellt dafür Duschen und Umkleiden zur Verfügung. Beste Tern Klappfahrräder haben mit der ersten Generation Klappräder nichts mehr gemeinsam. Sie stehen für eine neue Generation Mobilität. Tern wurde 2001 gegründet und führt ein E Bike Klapprad in der Größe von 20 bis 27,5 Zoll. Alle Tern Falträder werden nach dem N-Fold Schema gefaltet. Dabei wird der vordere Teil des Fahrrades nach links geklappt. Das macht das Packmaß des E Bike Klapprad kürzer als bei herkömmlicher Falttechnik.
BESV gehört zum BenQ-Konzern. Der Hersteller stellt beste Premium Pedelecs her. BESV Falträder haben ein besonders ästhetisches Design. Zudem sollen sie einen Beitrag zu sauberer Umwelt leisten. Ein E Bike Klapprad von BESV ist das PSA 1.
Das deutsche Unternehmen hat seinen Sitz im Süden von Hessen. Als Startschuss für das Unternehmen wird der Bau des ersten vollgefederten Faltrades Birdy gewertet, das es im Vergleich heute immer noch als bestes E-Bike Birdy Hybrid gibt. Der Motor sitzt beim Birdy Hybrid E Bike Klapprad in der Hinterradnarbe, der Akku befindet sich in einer abnehmbaren Lenkertasche.
Kalkhoff mit Sitz in Cloppenburg zählt zu den deutschen Fahrradherstellern, die mit dem Erstarken der Elektromobilität einen neuen Aufschwung bekamen. Das Unternehmen wurde 1919 von Heinrich Kalkhoff gegründet. Zu Beginn der Fahrradfertigung wurden ausschließlich Fahrradrahmen hergestellt. Die Fahrradproduktion wurde nach dem Krieg 1950 wieder aufgenommen. Seit 1989 gehört Kalkhoff zur Derby Cycle Cooperation. Einen großen Anteil an der Produktpalette haben E-Bikes und Pedelecs. Das Unternehmen stellt im Vergleich zu andernen Herstellern Fahrräder für die ganze Familie her.
Der Gründer von Winora, Engelbert Wiener, baute die ersten Fahrräder für seine Töchter 1921. Derzeit war das eine kleine Sensation, denn es gab damals im Vergleich zu heute noch keine Kinderfahrräder. Der Schweinfurter Hersteller gehört seit 2008 zur Accell-Gruppe aus Niederlanden und ist einer der größten Hersteller von E-Bikes. Er führt mehrere Klappräder E-Bikes mit ästhetischen Rahmenformen im Sortiment. Das beste E Bike Klapprad Winora Fold exp. wiegt im Test 20,9 kg und hat eine Rädergröße von 20 Zoll. Es verfügt über einen Frontantrieb Mionic TranzX PST und einen Lithium-Polymer-Akku sowie über drei Gänge. Bei der Palette E Bike Klapprad Winora Radius kommt im Test ein Mittelmotor von Yamaha mit 250 Watt Leistung zum Einsatz. Der Akku ist am Rahmen verbaut. Eine der besten Neuentwicklungen bei einem E Bike Klapprad von Winora im Vergleich ist die Tragefunktion am Oberrohr. Der Markenname Winora steht für qualitativ hochwertige Fahrräder.
Hymer stellt wie der Wohnmobilhersteller Knaus im Vergleich Klappräder für Wohnmobile her. Die besten Falträder entstehen in Kooperation mit renommierten E-Bike Herstellern. Mit dem Schweizer Hersteller Flyer entsteht das E Bike Klapprad Hymer Solides, das 24 Kilo Gewicht auf die Waage bringt. Hochwertige Komponenten wie ein Racktime Gepäckträger und ein Schweinwerfer von Bosch sorgen für einen stolzen Preis. Als Motor wird bei Hymer ein Panasonic Mittelmotor verbaut.
Spitziger als das Hymer Solides gilt im Test das E Bike Klapprad Knaus PS1, das in Zusammenarbeit mit dem Hersteller Besev, einem Zweiradexperten aus Taiwan, entstand. Der Anrieb in der Hinterradnabe überträgt den Schub direkter. Das E Bike Klapprad aus Kohlenstofffasern wiegt nur 17 kg. Als Hersteller von Reise- und Wohnmobilen fand das Unternehmen Hymer 1923 bei Bad Waldsee seinen Anfang. Aber erst Erwin Hymer machte sich 1956 im Vergleich mit Erwin Bachem und mit der Fertigung der ERIBA-Turing-Baureihe selbstständig. Das Hymermobil ging im Vergleich 1972 in Serienfertigung. Hymer steht heute wie Tempo Taschentücher als Marke und Trendsetter für einen hohen Standard bei Reisemobilen.
Knaus Tabbert ist ein Hersteller von Kastenwagen, Reisemobilen und Caravans. Knaus verwirklicht seit 1960 Urlaubsträume.
Elektrische Hartje Falträder gehören zum Sortiment i:SY. Das sind markante Kompaktbikes mit bester und hochwertiger Ausstattung, die sich im Faltfahrräder Test agil und leicht mit durchdachten Details präsentiert. So wächst der Rahmen des E Bike Klapprad im Testbericht von einer Körperhöhe von 150 cm bis 190 cm durch seine durchdachte Geometrie. Martin Kuhlmeier ist der Erfinder von i:SY. 2007 wurde das E Bike Klapprad i:SY auf den Markt gebracht. Die Null-Serie bestand im Vergleich zu heute gerade einmal aus drei Fahrrädern. Biketec aus Kirchberg in der Schweiz war ab 2008 für die Elektrifizierung des E Bike Klapprad zuständig. 2009 wurden die ersten i:SY Fahrräder mit Panasonic Motor ausgeliefert. 2013/14 lief der Lizenzvertrag für i:SY-Flyer aus. Seitdem wird jedes E Bike Klapprad i:SY bei Hartje in Hoya in Niedersachsen gefertigt. Sie erhalten den besten Bosch-Motor. Der Rahmen des i:SY wird in der hauseigenen Lackieranlage pulverbeschichtet. Das elektrifizierte i:SY Faltrad wird in mehreren Versionen produziert. Das E Bike Klapprad i:SY Drive E bis zu einer Körpergröße von 190 cm erhält eine Manufaktur Option für eine individuell gewünschte Ausstattung. Das E Bike Klapprad i:SY Drive E XXL mit verstärktem Rahmen ist für Fahrer bis 210 cm Körpergröße geeignet. Das i:SY Lite ist kein E-Bike, sondern ein Faltrad. Zudem ist das Model als Lastenahrrad als i:SY Cargo erhältlich.
E-Bikes Klappräder des Herstellers sind im Vergleich zu anderen Herstellern oft in Discountern erhältlich. Sie gehören zum niedrigen bis mittlerem Preissegment und sind neben dem Markennamen Prophete auch unter der Bezeichnung Rex zu finden. Das muss kein Mangel sein, denn ein E Bike Klapprad von Prophete überzeugt im Test und auf der Straße. Prophete wurde 1908 durch Hermann Paul Prophete als mechanische Werkstatt gegründet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Fahrradhandel in Rheda-Wiedenbrück neu aufgestellt. Fahrräder wurden unter dem Namen Ems-Fahrräder verkauft. Von 1990 bis ins Jahr 2000 expandierte der Fahrradhersteller mit dem Ziel, sich im Fachhandel zu etablieren. Das war ein Irrtum, denn 2011 schloss die Fahrradfabrik in Reha-Wiedenbrück, um Kosten zu sparen. Fahrräder für Discounter werden ab sofort in Rumänien und Indien hergestellt.
Der Hersteller Fischer führt mehrere E-Bike Klappräder in der Auswahl. Seit 1860 ist die Marke Fischer durch das Veloziped des Erfinders Moritz Fischer fest mit Fahrrädern verbunden. Jedoch erst seit 1949 gilt Fischer als Wegbereiter für hochwertige Fahrräder, die im Test nicht teuer sind und die trotzdem Made in Germany gefertigt werden. Seit 2012 beschäftigt sich Fischer mit E-Bikes. Sie zählen zu den Pedelecs, die mit Tretunterstützung bis 25 km/h schnell sind. Ein Bike Klapprad von Fischer gilt als klein und fein. Der Akku ist im Rahmen versteckt.
Der Spezialist aus Köln widmet sich seit 2001 der Elektromobilität. Mit ergonomischem Design, modifizierten Antrieben und einer intuitiven Bedienung überzeugt ein GermanXia E Bike Klapprad im Test. GermanXia stellt zum Vergleich E-Bikes, E-Antriebe, E-Scooter und Teile für E-Autos her. Mit der Reihe Mobilmaster führt GermanXia beste TÜV-geprüfte elektrische Falträder im Sortiment, die sich nicht zuletzt durch einen günstigen Preis auszeichnen. Als Rahmenmaterial kommen Alu und Carbon zum Einsatz.
Online-Kauf vs. Fachhandel
Während beim Fahrradhändler vor Ort im Vergleich meistens nur ein oder zwei E-Bike Klappräder verfügbar sind, ist die Auswahl im Internet um einiges größer. Die Preisgestaltung ist im Vergleich moderater, weil Kosten für Verkaufsräume und Kundeberater wegfallen. Negative Produktbewertungen beziehen sich im Vergleich häufig auf ein E Bike Klapprad aus der Preisklasse um die 500 Euro. Dann sind Qualitätsmängel, wie Befestigungsschellen aus Kunststoff und falsch montierte Bremsbelege keine Seltenheit. In dieser Preisklasse muss man auch im Test Einschränkungen bei der Akkuleistung des E Bike Klapprad hinnehmen. Dieser kann bei sehr günstigen Falträdern auch aus Blei sein. Für ein High End E Bike Klapprad muss man aber tiefer in die Tasche greifen. Kundenrezessionen weisen im Vergleich darauf hin, dass die Verstellhöhe der Sattelstütze zu kurz sein kann.
Checkliste für den Kauf eines E-Klapprads
- Motor: Das Motorsystem ist entscheidend für die Geschwindigkeit und Laufleistung eines Elektro Klapprads.
- Nabenmotor: Die meisten faltbaren E-Bikes verfügen über einen Nabenmotor. Von Vorteil sind die geringe Größe und Kosten sowie die Möglichkeit ihn als Heck- oder Frontmotor zu montieren.
- Mittelantriebssysteme: Mittelantriebssysteme sind deutlich häufiger bei herkömmlichen Pedelecs zu finden. Da es bei Klapprädern vor allem auf ein kleinstmögliches Packmaß und eine gute Portabilität ankommt, sind diese Motoren hier nur selten verbaut.
- Motorleistung: Die meisten Elektro Klappräder besitzen Motoren mit einer Leistung zwischen 250 Watt und 350 Watt.
- Reichweite: Die Grundlage für langes Fahrvergnügen ist ein leistungsstarker Akku.
- Radgröße: Bei der Größe der Räder handelt es sich um entscheidendes Kriterium, da sie bestimmt, wie klein das E-Bike zusammengeklappt werden kann.
- Gewicht: Bei einem Rad, das im zusammengeklappten Zustand mehrfach angehoben und transportiert werden muss, ist auch das Gesamtgewicht ein wichtiger Faktor.
KAISDA E-Bikes: Eine Übersicht
Der Hersteller KAISDA bietet eine breite Palette an E-Bikes, darunter auch Klappräder mit 20 Zoll Reifengröße. Hier ist eine Übersicht einiger aktueller Modelle:
| Modell | Besonderheiten | Akkuleistung | Motorleistung |
|---|---|---|---|
| KAISDA E Bike Klappbar 20 Zoll | Doppelakku-Design, All-Terrain-Reifen | 36V 20.8Ah | 250W |
| KAISDA Electric Bike 26 Zoll | Leichter und stabiler Rahmen | 36V 16Ah | 250W |
| KAISDA E-Bike 26 Zoll | Leichtes E-Cityrad | 36V 16Ah | 250W |
| KAISDA E-Bike Klapprad 20 Zoll | Leichter und stabiler Rahmen, LCD-Display und App | 36V 13Ah | 250W |
| KAISDA E-Bike Klapprad 20“ | Speziell für Damen, tiefer Durchstieg | 36V 13Ah | 250W |
| KAISDA E Bike Klapprad 20 Zoll | Fat Tire E-Bike | 36V 20.8Ah | 250W |
KAISDA E-Bikes zeichnen sich durch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aus und sind besonders für Einsteiger und Gelegenheitsfahrer geeignet. Die Kundenzufriedenheit ist laut Bewertungen auf Amazon.de sehr hoch.
KAISDA K7: Ein genauerer Blick
Das E-Klapprad Kaisda K7 ist vor allem eines: praktisch. Mit tiefem Einstieg, Gepäckträger, Tasche, starkem Motor und niedrigem Preis ist es perfekt für die Stadt. Doch im Test offenbart es einen großen Haken: Die maximale motorunterstützte Höchstgeschwindigkeit kann einfach über den Bordcomputer heraufgesetzt werden. Damit hat es keine Straßenzulassung nach StVO und darf nur auf privatem Gelände gefahren werden. Das ist schade, würde das Kaisda K7 doch sonst alle Voraussetzungen zur Einstufung als Pedelec erfüllen.
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