Actioncam-Test: Die besten Helmkameras für Fahrradfahrer (und mehr)

Actioncams sind klein, robust und werden mit speziellen Halterungen verkauft, weshalb sie auch gerne als Helmkamera bezeichnet werden. Doch damit hören die Gemeinsamkeiten schon auf, denn sowohl Preis- als auch Qualitätsunterschiede der Mini-Videokameras sind enorm.

Die Qual der Wahl: Welche Actioncam ist die Richtige?

Im CHIP-Testlabor wurden empfehlenswerte und beliebte Actioncams einem standardisierten Test unterzogen, darunter alle aktuell erhältlichen GoPro-Modelle, aber auch Alternativen von DJI und Insta360 sowie zum Vergleich sehr günstige Modelle. Welches Modell für Sie das richtige ist, hängt nicht nur von der Platzierung ab, sondern auch Ihrem Budget und dem Einsatzzweck, etwa als Helmkamera.

Top-Empfehlungen aus dem Testfeld

Besonders empfehlenswerte Kameras aus unserem Testfeld haben wir hier in der Tabelle aufgelistet.

Kamera Besonderheiten
GoPro Hero13 Black Unschlagbare Ausstattung, hohe 5,3K-Auflösung, professionelle Videofeatures, souveräner Bildstabilisator, zusätzliche Magnet-Halterung, spezielle Linsenvorsätze erhältlich.
DJI Osmo Action 4 Empfehlenswerte, hochwertige und unkomplizierte Actioncam, großer 1/1,3-Zoll-Sensor, gute Bildschärfe bei wenig Bildrauschen, sensationelle 121 Minuten 4K-Video-Aufnahme.
DJI Osmo Pocket 3 Ungewöhnliche Kamera mit Gimbal und Handgriff, beeindruckende Leistungen mit großem 1-Zoll-Sensor, exzellente Schärfe, minimales Bildrauschen, lebendige, natürliche Farben, außergewöhnliche Bildstabilisierung.

Actioncam oder Digitalkamera?

Ob Motorradtour, Wildwasser oder am Strand: In allen drei Fällen lassen Sie besser Ihre Digitalkamera zu Hause und packen stattdessen eine Action- oder Helmkamera ein. Den speziell abgedichteten Gehäusen machen Stöße und Wasserspritzer nichts aus, und auch gegen Schmutzpartikel wie umherfliegenden Sand, der in die kleinsten Ritzen eindringen kann, sind die kleinen, aber hochauflösenden Videokameras gewappnet.

Actioncams gehören im Wesentlichen zur Kategorie der Camcorder. Dank ihrer kompakten und robusten Bauweise können sie mit speziellen Halterungen an Lenkstangen, Helmen, Drohnen oder Gurten befestigt werden. Für anspruchsvollere Einsätze, wie beispielsweise beim Tauchen, stehen zusätzlich Schutzhüllen zur Verfügung. Und natürlich filmen alle in 4K-Auflösung oder höher, um die wilde Action messerscharf aufzunehmen.

Intelligente Bildstabilisierung verwandelt verwackelte Freihand-Aufnahmen in professionelle, butterweiche Kamerafahren.

Die Kehrseite der Medaille

In Helmkameras hat nur ein relativ kleiner Bildsensor Platz. Dadurch sind der Bildqualität Grenzen gesetzt, vor allem bei wenig Licht wie in der Dämmerung oder schlecht ausgeleuchteten Innenräumen.

Die kleinen Abmessungen wirken sich auch auf den Bildlook aus: Die Schärfentiefe einer Actioncam erstreckt sich über einen Großteil des Motivs, ein „Spiel mit der Schärfe“ lässt sich so nicht realisieren. Aber immerhin fallen damit auch Fehlfokussierungen nicht so schnell auf.

Wem allerdings ein professioneller „Cinemalook“ wichtig ist, der ist mit einer klassischen Spiegelreflex oder spiegellosen Systemkamera besser beraten. Inzwischen gibt es immer mehr robuste Modelle mit abgedichtetem Gehäuse und Objektiv.

Tipp: In den Details der CHIP-Bestenliste für DSLRs und DSLMs sehen Sie, welche Gehäuse aus einer robustem Magnesium-Legierung bestehen und welche gegen Spritzwasser abgedichtet sind.

4K und mehr: Auflösung und Bildrate

Full-HD ist von gestern, selbst günstige Helmkameras für unter 100 Euro werben inzwischen mit einer Auflösung von 4K. Das bedeutet, dass die selbst gefilmten Videos auf einem 4K-Monitor oder -Fernseher ohne Skalierung wiedergegeben werden können.

Wer etwas genauer die technischen Daten studiert, bemerkt, dass so manche Kamera nur eine etwas niedrigere UHD-Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln bietet, die der Hersteller also großzügig auf 4K und damit eine Kantenlänge von 4.000 Pixeln aufrundet.

GoPro und andere Hersteller arbeiten mindestens mit einer Sensorauflösung von 4.000 x 3.000 Pixeln und können vor allem in vertikaler Hinsicht deutlich mehr Schärfe bieten.

Die tatsächliche Auflösungsleistung und damit Schärfe hängt jedoch nicht nur von der nominellen Auflösung des Sensors ab, sondern von der Architektur desselben, der Fläche (Diagonale in Zoll) sowie den kamera-eigenen Algorithmen zum Verarbeiten und Speichern.

Die Bedeutung der Bildrate

Für eine Actioncam ist die Bildrate (Framerate) eine genauso wichtige Kennzahl wie die Auflösung. Die Bildrate gibt an, wie viele Einzelbilder die Kamera pro Sekunde Video aufnehmen kann. Ein ganz normales Youtube-Video besitzt beispielsweise eine Framerate von 30 fps (frames per second).

Wer mit seiner Kamera Stunts, Tempofahrten oder überhaupt schnelle Bewegungen aufnehmen möchte, der sollte auf eine möglichst hohe Bildrate achten. Es gibt inzwischen einige Modelle, die in 4K-Auflösung bis zu 120 fps schaffen und in Full-HD sogar bis zu 240 fps. Damit wird jede Aktion gestochen scharf aufgenommen.

Für eindrucksvolle Zeitlupen sind diese Highspeed-Filme essentiell: Eine 120-fps-Aufnahme kann 4-fach verlangsamt und ohne Qualitätseinbußen als reguläres 30-fps-Video abgespielt werden.

Bildstabilisierung: Für ruhige Aufnahmen in jeder Situation

Eine Actioncam ist gemacht für die Bewegung: Sie filmt als Helmkamera beim Biken, Klettern, Skifahren und weiteren sportlichen Aktivitäten. Mit einer speziellen Halterung kann sie an Helmen oder einer Karosserie angebracht oder mit einem Gurt vor die Brust geschnallt werden.

Leider übertragen sich so alle größeren Bewegungen und auch kleinere Vibrationen direkt auf die Kamera, was zur Folge hat, dass die Aufnahme sehr unruhig wirkt und bei empfindsamen Mitmenschen sogar ein flaues Gefühl in der Magengegend auslösen kann. Deshalb ist der Bildstabilisator so wichtig: Er gleicht die Ruckler und Vibrationen aus und sorgt für ein deutlich ruhigeres und damit professionelleres Bild.

Es gibt einige wenige Mini-Kameras mit optischer Bildstabilisation, die allermeisten Modelle arbeiten jedoch mit einer elektronischen Stabilisierung. Diese beruhigt den Bildausschnitt schon während der Aufnahme, die Videos wirken wie mit einem Gimbal gefilmt.

Generell gilt der Hypersmooth-Bildstabilisator der GoPro Hero12 Black als Goldstandard. Exzellente Arbeit verrichtet auch der Gimbal der DJI Osmo Pocket 3, der das Videobild als optischer Bildstabilisator schon vor der Aufnahme beruhigt.

Robust und wasserdicht: Actioncams für jedes Wetter

Die allermeisten Actioncams stecken nicht nur heftige Stöße weg sondern sind auch wasserdicht. Wer also im strömenden Regen oder beim Wildwasser-Raften filmen möchte, muss keine besonderen Schutzmaßnahmen für die Kamera ergreifen. Auch Schnorcheln ist kein Problem, denn die allermeisten Actioncams halten den Wasserdruck bis zu sechs Metern, oft auch bis zu neun Metern Tiefe stand.

Für ernsthafte Tauchgänge empfiehlt sich jedoch ein separates Unterwasser-Gehäuse. Solches Zubehör gibt es nicht nur für GoPros sondern viele andere Actioncams. Damit lässt sich die Wassertauglichkeit auf bis zu 60 Metern Tiefe erhöhen.

Alternativen zur klassischen Actioncam

GoPro Hero ist der Inbegriff einer Actionkamera: Ein kleiner, robuster Würfel mit Weitwinkel-Linse und Touchdisplay. Viele Konkurrenten wie Lamax oder Rollei orientieren sich an diesem Vorbild, doch es gibt auch Hersteller, die neue Wege gehen, Kameragehäuse umgestalten und innovative Funktionen implementieren.

360-Grad-Kameras: Darunter versteht man Kameras mit zwei Objektiven, die eine Rundum-Ansicht aufnehmen können. Diese Kameras sind nicht immer stoß- und wasserfest, weisen aber davon abgesehen viele Gemeinsamkeiten mit Actioncams auf: Sie sind klein, bildstabilisiert und bieten auch Fun-Funktionen wie Zeitraffer und Live-Streaming.

Tipps vom Profi: Steffi Marth, MTB-Influencerin

Steffi Marth, Freeride-Profi und Multitalent verwendet die GoPro 9, 10 und 11. Fast alle Tipps sind aber auch für ältere Modelle zutreffend.

  • Für Social-Media-Kanäle filmen und schneiden, empfehle ich maximal die Einstellung Full HD (4:3, 1080 + 30 bis 60 Frames per Second). Für hochwertige Filme wählt Ihr besser 4K.
  • Für einen großen Blickwinkel wähle ich die Wide-Einstellung auf der Helmkamera. Wer gerne für Insta-Storys filmt, sollte die GoPro bereits hochkant am Brustgurt anbringen.
  • Die Investition in eine große und vor allem schnelle Speicherkarte (mind. 100 MB/s) lohnt. Lass’ Deine Actioncam während Deines Park-Laps nicht durchlaufen. Drücke bei Stopps oder unspektakulären Passagen auf Pause. Das erleichtert später das Verarbeiten des Materials und spart Akku sowie Platz auf der Speicherkarte.
  • Ich schwöre auf den Chesty (Brustgurt). Damit hast Du die beste Perspektive, denn man sieht Arme und Bike in Bewegung. Zudem werden Style-Einlagen sichtbar, die bei der Helmperspektive oft nicht drauf sind. Wenn Du die Kamera am Helm befestigst, dann am besten unterm Visier. Das ergibt die natürlichste POV-Perspektive.
  • Wer bei der Ausrichtung patzt, der filmt in den Himmel oder auf den Boden. Daher ganz wichtig: Simuliere im Stand die Haltung auf dem Trail und checke per App den Bildausschnitt Deiner Actioncam.
  • Viele filmen und filmen und filmen - damit müllen sie sich die Festplatte voll. Das Rohmaterial gerät schnell in Vergessenheit. Daher: Verwerte die Aufnahmen zeitnah. Musik dazu ist immer gut. Schneideprogramme gibt es etliche. Z. B: mit der GoPro-App oder Inshot.

Die GoPro Hero13 Black im Detail

Die 13 soll GoPro in diesem Modelljahr Glück bringen: Denn die neue Action-Cam des US-amerikanischen Herstellers hört auf den Namen GoPro Hero13 Black. Die neue GoPro Hero13 Black thront zusammen mit der etwas günstigeren DJI Action 5 Pro an der Spitze unseres Action-Cam-Testfelds.

Für ambitioniertere Filmer ist das aktuelle Modell äußerst interessant, da es unter anderem durch zusätzliche Objektive die Kreativität enorm steigert. Um die Hero13 Black von der Vorgängerin Hero12 Black zu unterscheiden, gibt es optisch nur zwei Merkmale: Die blau aufgedruckte Zahl links außen am Gehäuse sowie das jetzt wieder komplett schwarze Gehäuse, das auf die kleinen blauen Punkte der 12er verzichtet. Alles andere ist nahezu gleich geblieben.

Akku, Speicherkarte und USB-C-Anschluss befinden sich unter einer sauber und sicher abschließenden Metallklappe. Erstmals hat GoPro wie Mitbewerber DJI schon länger eine schnell einrastende Halterung mit Magnetverriegelung im Sortiment.

Objektive und Filter für mehr Kreativität

Ein Novum der aktuellen GoPro-Kamera sind separat erhältliche Objektive, die Filmern mehr kreative Möglichkeiten geben. Besonderheit: Die Hero13 Black erkennt jedes der Objektive direkt beim Anbringen und wählt automatisch die idealen Einstellungen für Objektivtyp und Umgebung aus.

Das Lens Mod Ultraweit stellt ein 177 Grad großes Sichtfeld bereit. Das neue Bildformat 1:1 macht es möglich, Aufnahmen nachträglich auf 16:9-Breitbild- oder 9:16-Hochformat zuzuschneiden - unabhängig von der Ausrichtung der Kamera. Mit dem Lens Mod Makro kann man Motive bis zu viermal näher heranholen als mit dem GoPro-Standardobjektiv. Knapp 80 Euro kostet ein 4er-Pack ND-Filter.

Weitere Funktionen und Eigenschaften

Die Action-Cam gewährt darüber hinaus HDR-Videos mit Hybrid Log Gamma (HLG) und erlaubt Aufnahmen im 10-Bit- und Rec. 2100-Farbraum sowie ein breiteres Farbspektrum als HDR allein. Besser anpassbar ist bei der Hero13 Black die Audioabstimmung.

Zum Filmen liegt die maximale Auflösung wie gehabt bei 5.3K und 60 Vollbildern. Bei 4K und bei 2.7 K sind 120 Vollbilder pro Sekunde drin, 240 Vollbilder sind es sogar bei 1080p.

Der Bildstabilisator hört weiter auf den Namen HyperSmooth 6.0. Integriert ist ebenfalls eine Horizontsperre.

Per Sprachbefehl lassen sich Aufnahmen starten und stoppen, Markierungen setzen, Fotos schießen oder Zeitrafferaufnahmen erstellen.

GoPro Quik App

Wer seine Videos bisher über die »Quik«-App bearbeitet hat, kann diese auch am Desktop nutzen. »Quik« ist für Mac und für Windows verfügbar. Die Desktop-App bietet gegenüber der mobilen Version zusätzliche Funktionen, die sich die Verarbeitungsleistung und Bildschirmgröße eines Desktop-Computers zunutze machen.

Bildqualität und Akkulaufzeit

Die Bewegtbild-Stabilisierung der Hero13 Black ist auch bei der neuen GoPro sensationell gut. Alle Farben sind kräftig und fein abgestuft, die Dynamik ist klasse, Schärfe und Plastizität begeistern auf höchstem Niveau.

So schafften wir in der Auflösung 1080p60 rund 160 Minuten, beim Vorgängermodell war nach einer Stunde und 57 Minuten Schluss gewesen. In der Auflösung 4K60p hält die Hero13 mit 100 Minuten zehn Minuten länger durch als die Hero12 Black.

Worauf es beim Kauf einer Helmkamera ankommt (2025)

Mit einer Helmkamera kann man nicht nur beim Motorrad fahren, Skifahren, Snowboarden oder Skateboarden beeindruckende Bilder und Videos aufnehmen, auch beim Fahrradfahren kann eine Helmkamera imposante Videoaufnahmen einfangen. Hier lest ihr welche Kamera sich eignet und worauf man auch 2025 vor dem Kauf achten sollte.

Gewicht und Größe

Bei der Auswahl der richtigen Kamera, sollte man genau auf das Gewicht achten. Trägt man den Fahrradhelm für eine längere Zeit, kann sich eine schwere, an der Seite befestigte Helmkamera durchaus beim Tragen bemerklich machen. Bei Wind kann sich ein zusätzlicher Bremseffekt bemerkbar machen. Je weniger die Kamera und die Halterung wiegt, umso besser ist dies.

Akkulaufzeit

Wer umfangreiche Videoaufnahmen machen möchte und die Kamera nicht immer wieder ausschalten will, der sollte auf eine hohe Akkulaufzeit achten. Hat die Kamera ein Display, sollte man dies, sofern möglich, ausschalten - So spart man viel Strom. Einen Live-View wird während der Fahrt nicht benötigt.

Einfache Bedienung

Ist die Kamera am Helm und in der Halterung, sollte diese möglichst einfach und mit wenig Fingereinsatz gut zu bedienen sein. Optimaler Weise lassen sich alle wichtigen Funktionen wie Einschalten / Ausschalten, Videoaufnahme starten und stoppen, über einen eigenen Knopf an der Kamera bedienen. So hat man den Vorteil, dass man den Helm nicht immer vom Kopf oder die Kamera aus der Halterung nehmen muss.

Befestigung

Die Kameras werden mit spezifischen Halterungen befestigt. Bei den Halterungen gibt es verschiedene Modelle, welche zum Kleben oder zum Klippen. Fahrradhelme mit Belüftungsschlitzen können als Grundlage für die Befestigung dienen. Die Halterungen können dabei festgeklemmt oder mit einem Riemen festgeschnallt werden.

Speicherkarte

Da man nie weiß wann einem etwas Spektakuläres während der Fahrt passiert, filmen viele Helmkamerabesitzer die ganze Zeit. Dies geht jedoch nur, wenn die Kamera ausreichend Speicherplatz hat bzw. die Speicherkarte ausreichen groß ist. Man sollte also darauf achten, dass die Kamera nicht nur 32 GB Karten erkennt. Bei Full HD und 4k Auflösung sollte es möglich sein 64 GB bis 128 GB Speicherkarten einzusetzen.

Nachtaufnahmen

Oft ist dies aber nur bei ausreichender Belichtung der Fall und in der Nacht kommen viele Kameras an ihre Grenzen. Es gibt einige Kameras mit Zeitraffereinstellungen für die Nacht, man kennt diese Videos bei denen der Nachthimmel und Sternenteppich eindrucksvoll aufgenommen wird. Diese Modi sind oftmals darauf optimiert, langsame Bewegungen aufzuzeichnen. Schnelle Bewegungen sind in der Nacht jedoch oft ein Problem. Unsere Erfahrung zeigt, schnelle Nachtaufnahmen sind bei vielen Action Cams noch ein Problem.

Technische Details und Funktionen

Hilfreich aber kein Muss, ein GPS Empfänger. Mit diesen Daten weiß man später immer, welche Videominute an welchem Ort aufgenommen wurde. Ebenfalls hilfreich, ein Beschleunigungssensor, hiermit kann man z.B. die aktuelle Geschwindigkeit abbilden. WLAN, per WLAN lassen sich die Bilder z.B. Live auf ein Smartphone oder Tablet übertragen. Auch lässt sich die Kamera meist per WLAN und App steuern. Hat man eine Handyhalterung am Lenker, kann die Kamera bequem bedient werden. Die Helmkamera sollte wassergeschützt und wenn möglich wasserdicht sein.

Checkliste vor dem Kauf

  • Hohe Akkulaufzeit
  • Hohe Auflösung bei Videoaufnahmen
  • Speicherkartenerkennung mit hoher Speicherkapazität
  • Einfache Bedienung innerhalb der Halterung
  • Halterung mit vielen Winkeleinstellungen
  • Erweiterungsmöglichkeiten der Akkulaufzeit oder Schnellladesystem

Bekannte Hersteller und Marken

Ein der bekanntesten Hersteller dürfte die Marke GoPro sein. Auch bekannte Hersteller wie Sony oder Panasonic stellen kleine Action Kameras her.

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