Viele Menschen nehmen an, dass nur mit einem herkömmlichen Fahrrad abgenommen werden kann. Es wird oft behauptet, dass das Fahren mit einem Pedelec, also einem E-Bike mit Motorunterstützung, nicht sportlich sei. Doch das stimmt nicht!
Radfahren ist gesund, egal ob mit einem herkömmlichen Fahrrad oder mit einem Pedelec. Beide Varianten schonen die Gelenke, stärken das Herz und sorgen dadurch für eine viel bessere Kondition. E-Bikes liegen absolut im Trend.
Studien belegen den positiven Effekt von E-Bikes
Gemäß einer Studie der Universität Boulder in Colorado wird das Gegenteil bewiesen. Im European Journal of Applied Physiology berichten die Wissenschaftler über folgendes Experiment: 20 Studienteilnehmer waren involviert. Sie hatten zur Aufgabe, täglich mit dem E-Bike zur Arbeit zu fahren, insgesamt 40 Minuten am Tag und dies für jeweils vier Wochen. Nach dem Testzeitraum gab es unerwartete Ergebnisse: Das Risiko an Herz- und Arteriosklerose-Erkrankungen zu erkranken, hatte sich bei den Probanden in dieser sehr kurzen Zeit extrem reduziert.
Positiv zu vermerken und ausschlaggebend für das gute Ergebnis ist wohl, dass E-Bike fahren sich eben sehr einfach in den Alltag integrieren lässt und so auch Strecken, die man mit einem normalen Fahrrad eher nicht absolvieren würde, dank der elektrischen Unterstützung angegangen werden.
Spaß und Freude am Fahren
Gerade die Motor-Geschwindigkeiten beim Pedelec von bis zu 25 Stundenkilometern (in den USA liegt die zugelassene Höchstgeschwindigkeit sogar oft bei 32 Stundenkilometern) bringen beim Radeln viel Spaß. Dank des guten Hochgefühls der Geschwindigkeit bei relativ mäßiger Anstrengung macht das Abnehmen durch das E-Bike fahren entspannt möglich, ohne großartiges Schwitzen - eher mit ganz viel Freude.
Als untrainierter Radfahrer, gegebenenfalls noch mit gesundheitlichen Einschränkungen, braucht man mit einem E-Fahrrad auch keine Ängste haben, dass man einen Berg oder eine steile Anfahrt nicht bewältigt bekommt. Dank Einschalten des Motors bzw.
Im Jahre 2007 hat eine Forschergruppe aus Kopenhagen (Dänemark) ähnliche Ergebnisse für moderates Fahrradfahren ohne unterstützenden Schub präsentiert. Bei dieser Studie wurden 120 Teilnehmer, die allesamt bis dato keinen Sport betrieben haben, in vier Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe war mit den normalen Fahrrädern über 6 Monate täglich 14 km in einem moderaten Tempo unterwegs. Zwei Gruppen gingen ins Fitnessstudio, um dort mit unterschiedlich hoher Trainingszeit und Trainingsintensität ins Schwitzen zu kommen. Die vierte Gruppe durfte so weitermachen wie in der Vergangenheit - also ohne sportliche Betätigung.
Das Resultat der vier Gruppen: Die Radfahrergruppe verlor 4,5 % Fettmasse im Durchschnitt, damit waren sie sogar erfolgreicher als die Fitnessstudio-Gruppe mit dem Power-Training.
Wer zum Abnehmen mit seinem E-Bike unterwegs ist, hat einfach mehr Spaß daran. Neben dem sportlichen Effekt, gibt es außerdem die Möglichkeit, neue Regionen und Strecken zu erkunden, noch dazu in der freien Natur unterwegs zu sein und die frische Luft zu genießen.
E-Bike als Schlüssel zur Gewichtsabnahme: Die Geschichte von Thomas Wichmann
Mit einem Ausgangsgewicht von weit über 200 Kilogramm war für Thomas in seiner Heimat, dem Bergischen Land, an Bewegung auf einem herkömmlichen Fahrrad nicht mehr zu denken. Es musste also ein E-Bike her, um seine Leidenschaft für das Fahrradfahren wieder neu entflammen zu lassen. Um ein passendes Modell zu finden, erinnerte sich Thomas an seinen Schulkameraden Michael Wiegel, der inzwischen den e-motion e-Bike Premium-Shop in Velbert betreibt.
Die Wahl fiel auf ein Hercules E-Imperial, das offiziell für ein maximales Gesamtgewicht von 180 kg ausgelegt ist. Wenige Tage später ging es für ihn also zum ausgiebigen Probefahren zum e-Bike Fachhändler nach Velbert. Zunächst war Thomas noch skeptisch und hatte Sorge, das hochwertige e-Bike auf seiner Probefahrt zu beschädigen.
Weil besagter Hügel recht steil war, konnte Thomas kaum glauben, dass er es mit dem Hercules E-Imperial dort hinauf schafft. Doch die kraftvolle Unterstützung durch den Motor ändert alles. Thomas kann den Hügel bezwingen und ist sofort von seinem Gefährt begeistert. Neben einem hohen zulässigen Gesamtgewicht konnte das Hercules E-Imperial noch eine zweite wichtige Bedingung erfüllen. Die Rahmenhöhe des e-Bikes passt perfekt zum fast zwei Meter großen Thomas.
Den Service der e-Bike Experten musste Thomas außerhalb der routinemäßigen Inspektionen kaum wahrnehmen. In dreieinhalb Jahren ist er mit seinem Hercules E-Imperial rund 8.000 Kilometer gefahren. Und das alles praktisch ohne Pannen oder sonstige Schwierigkeiten mit dem Pedelec.
Bei seiner Kaufentscheidung ahnte Thomas noch nicht, dass er in kurzer Zeit tatsächlich so viele Kilometer auf seinem e-Bike zurücklegen würde. In den ersten Monaten spielte die Akkureichweite für ihn sowieso kaum eine Rolle. Bereits Strecken von 10 Kilometern stellten für Thomas schon eine ordentliche sportliche Herausforderung dar. Nach und nach ist es ihm dann jedoch gelungen, seine Grenzen immer weiter zu verschieben und neue persönliche Bestleistungen aufzustellen.
Wie bei der Anschaffung erhofft, konnte Thomas auf dem Hercules E-Imperial seine Passion für das Bike wiederentdecken. Dank des unterstützenden Motors verliert er rasch die Angst vor größeren Distanzen und steileren Anstiegen. Mit seinem e-Bike ist sich Thomas sicher, jede Strecke fahren und jeden Berg erklimmen zu können. Sein persönlicher Distanzrekord liegt aktuell bei stolzen 74 Kilometern. Als nächstes peilt Thomas die Strecke zu seinen Eltern an, die am Niederrhein leben.
Die berufliche Nutzung des E-Bikes
Wie ist Thomas auf so viele auf dem e-Bike gefahrene Kilometer gekommen? In erster Linie über die berufliche Nutzung seines e-Bikes. Als Rechtsanwalt muss Thomas häufig Termine am Gericht wahrnehmen. Im ersten Schritt ist er mit seinem Hercules E-Imperial zunächst zu den Gerichten in seiner näheren Umgebung gefahren.
Dabei realisiert Thomas schnell, dass er mit dem Pedelec auf kürzeren Strecken deutlich schneller als vorher mit dem PKW an sein Ziel gelangt. Auf dem e-Bike kann Thomas zudem den Kopf frei bekommen und sich gedanklich auf den anstehenden Termin bei Gericht einstimmen. Thomas hat das Fahren mit dem e-Bike zu seinen Gerichtsterminen als so entspannend empfunden, dass seine Distanzen schon bald immer größer wurden.
Der nächste Schritt sind die 25 bis 30 Kilometer zu den Gerichten in Ratingen und Düsseldorf. Schließlich geht es für ihn mit dem e-Bike sogar bis nach Bochum, Langenfeld und Wuppertal. Dank des unterstützenden Motors öffnen sich für Thomas ganz neue Horizonte. Mit einem normalen Fahrrad würde Thomas solch lange Strecken definitiv nicht zurücklegen. Schließlich möchte er ja nicht nassgeschwitzt bei seinem Gerichtstermin ankommen. Mit dem eigenen e-Bike lässt sich der Weg wesentlich relaxter absolvieren.
Mittlerweile ist die Bewegung auf dem e-Bike für Thomas zu einer Art Sucht geworden. Bei vielen Strecken hat er überhaupt keine Lust mehr, ins Auto zu steigen. Durch die immer größeren Strecke merkte Thomas jedoch, dass die 500 Wh seines Hercules E-Imperial langsam etwas knapp werden. Bei einer Fahrt nach Bochum hat der Akku sogar während der Fahrt komplett schlapp gemacht.
Dennoch war der Wunsch nach einem zweiten Pedelec mit höherer Akkukapazität dadurch endgültig geweckt. Da er das e-Bike häufig für berufliche Wege nutzt, sollte es dieses Mal ein Dienstrad werden. Als Rechtsanwalt besteht für Thomas die Möglichkeit, ein e-Bike zu leasen, anstatt es komplett aus der eigenen Tasche zu zahlen. Bei seinem zweiten e-Bike Kauf fiel die Kaufentscheidung jedoch nicht direkt nach der ersten Probefahrt.
Dieses Mal ist Thomas fünf oder sechs verschiedene Modelle Probe gefahren. Vor allem wegen der enormen Akkukapazität von 1.250 Wh ist seine Entscheidung schließlich auf das Riese & Müller Supercharger gefallen. Mittlerweile ist die gesamte Familie von Thomas im e-Bike Fieber. Seine Frau hat sich für ein Pedelec von Raleigh entschieden, das sie intensiv nutzt. Die beiden Kinder von Thomas im Alter von 5 Jahren und 9 Jahren bewegen sich aktuell noch mit klassischen Fahrrädern fort.
In den vergangenen dreieinhalb Jahren ist es Thomas Wichmann erfolgreich gelungen, sein Leben mit Unterstützung eines e-Bikes vollständig umzukrempeln. Zahlreiche Ärzte waren der Ansicht, dass ein so großer Gewichtsverlust ohne einen medizinischen Eingriff nicht möglich sei. Man können ohne eine Magenband-Operation nicht über 100 Kilo abnehmen. Thomas Wichmann konnte jedoch das Gegenteil beweisen. Er ist einer der sicherlich wenigen, die es ohne Operation geschafft haben. Bei ihm hat es im Kopf sprichwörtlich „Klick“ gemacht.
Thomas hat mit dem Kauf seines e-Bike völlig neue Alltagsroutinen entwickelt. Früher kam er aus dem Büro nach Hause und hat gegessen. Bin dann innerhalb von ca. 10 Monaten von 111 kg auf ca. 80 kg (bei 1,82m Größe) runter gekommen. Dann, im April 2021, hab ich mir mein S-Ped gekauft. Die Folge war, dass ich nun mehr mit dem Rad gefahren, dafür aber weniger gelaufen bin. Das hat sich absolut bemerkbar gemacht, die Laufzeiten wurden schlechter, und das Gewicht ging nicht weiter runter, sondern langsam wieder rauf. Inzwischen, also ca. 1 Jahr nach dem Kauf bin ich zwar immer noch recht schlank, hab von den gut 30 kilo ca. Durch das Radfahren statt Laufen, hat sich das leider etwas beschleunigt. Man verbraucht beim Radfahren eben doch weniger Kalorien als beim Joggen. Zügiges Laufen ist einfach nochmal ne Stufe anstrengender. Ich fahre mit meinem S-Ped schon sehr zügig, ich sage immer "mit dem Messer zwischen den Zähnen", jedenfalls wenn ich zum Spaß meine 30-40 km-Runden fahre. Bei Fahrten mit Ziel natürlich nicht. Höchstens dann auf dem Rückweg nach Hause. Die Leute, die sagen, eBike-Fahren ist kein Sport, können sich gerne mal mein Rad ausleihen, und über eine Stunde lang wann immer möglich mit >40 km/h fahren. Das ist richtig anstrengend, ich bin danach klitschnass geschwitzt. Laufen tue ich jetzt noch 1x, höchstens 2x in der Woche, und muss mich dazu sehr aufraffen (würde ich nicht mit einem Freund laufen, würde ich es wahrscheinlich ganz einstellen...).
Ist E-Bike fahren Sport?
Häufig werden E-Biker belächelt, fahren sie doch scheinbar, ohne die Muskeln anzustrengen. Kritiker behaupten vehement: E-Bike fahren ist kein Sport! Dieses Gerücht hält sich hartnäckig, da der Elektromotor einen Teil der Anstrengung abnimmt.
Es ist wichtig zu betonen, dass E-Bike-Fahren dennoch keineswegs ein reines Freizeitvergnügen ist, sondern sehr wohl körperliche Aktivität erfordert und den Körper fordert. Beim E-Bike-Fahren spielt die Muskulatur eine entscheidende Rolle, vor allem in den Beinen und im Rumpf. Beim Treten wird die Muskulatur aktiv beansprucht, um das Fahrrad in Schwung zu bringen und das Gleichgewicht zu halten.
Studien haben gezeigt, dass das E-Bike-Fahren zu einer signifikanten Aktivierung der Beinmuskulatur führt, insbesondere der Oberschenkelmuskulatur (Quadrizeps und Beinbizeps). Eine Studie, die im Journal of Electromyography and Kinesiology veröffentlicht wurde, untersuchte die muskuläre Beanspruchung beim E-Bike-Fahren im Vergleich zum herkömmlichen Fahrradfahren. Die Ergebnisse zeigen, dass das E-Bike-Fahren zu einer vergleichbaren muskulären Belastung führt wie das Fahrradfahren ohne Motorunterstützung. Insbesondere beim Bergauffahren und Beschleunigen wurde die Muskulatur stärker beansprucht.
Um das E-Biken als Sportart optimal zu nutzen, ist es ratsam, verschiedene Fahrtechniken und -stile zu erlernen. Dies kann helfen, die Muskeln effektiver zu trainieren und das Training abwechslungsreicher zu gestalten. Darüber hinaus bietet das E-Bike-Fahren auch Vorteile für Menschen, die aufgrund von Gelenkproblemen oder Übergewicht Schwierigkeiten haben, andere Sportarten auszuüben.
Das Schöne am E-Bike ist, dass es für Menschen aller Fitnessstufen geeignet ist. Dank der elektrischen Unterstützung können auch weniger trainierte Personen längere Strecken zurücklegen und dabei mehr Kalorien verbrennen.
So wird E-Bike-Fahren effektiv
Der Kalorienverbrauch beim E-Biken wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Eine wichtige Rolle spielt die Fahrintensität. Höhere Geschwindigkeiten und Steigungen erhöhen den Kraftaufwand und damit den Kalorienverbrauch.
Wenn Sie Intervalle in Ihre Fahrten einbauen, können Sie Ihr Training abwechslungsreicher gestalten und Ihre Fettverbrennung maximieren. Beginnen Sie mit einem moderaten Tempo und steigern Sie es dann für eine bestimmte Zeit. Spüren Sie, wie sich Ihr Puls beschleunigt und die Kalorien purzeln. Danach können Sie sich in einer Entspannungsphase erholen, bevor Sie das Intervall erneut beginnen.
Bergauffahren auf hügeligen Strecken erfordert mehr Kraft und erhöht den Widerstand. Sie spüren, wie Ihre Beinmuskeln arbeiten und Ihre Herzfrequenz steigt. Das sind gute Zeichen dafür, dass Sie mehr Kalorien verbrennen.
Um Ihre Fitness zu verbessern und mehr Kalorien zu verbrennen, ist es wichtig, die Intensität und Dauer Ihrer Fahrten langsam zu steigern. Beginnen Sie mit kürzeren Fahrten und moderater Intensität, um Ihren Körper langsam an die Belastung zu gewöhnen. Mit der Zeit können Sie die Intensität steigern und längere Strecken fahren.
Nutzen Sie die Möglichkeit, die Unterstützungsstufen Ihres E-Bikes gezielt einzustellen. Wählen Sie eine geringere Unterstützung, um mehr Muskelkraft einzusetzen und Ihren Energieverbrauch zu erhöhen. Wenn Sie sich herausgefordert fühlen, können Sie die Unterstützung erhöhen und längere Strecken zurücklegen.
Fettverbrennung mit dem E-Bike
Das Training in der Zone 2, einer moderaten Aktivitätsstufe, bei der der Körper vorwiegend Fett verbrennt, kann mit einem E-Bike gezielter gestaltet werden. Durch die einstellbare Motorunterstützung des E-Bikes lassen sich Anstrengungsspitzen abmildern. Das Ergebnis ist ein Training, bei dem dein Körper effizient Fett verbrennen kann, während du gleichzeitig deine Ausdauer schonend steigerst.
Verschiedene E-Bike-Typen
- City E-Bikes: Diese Elektroräder sind für den Alltagsgebrauch in der Stadt geeignet.
- Fitness E-Bikes: Für das tägliche Pendeln, Wochenendausfahrten und Touren eignen sich Fitness E-Bikes sehr gut.
- E-Trekking Bikes: Robust und zuverlässig für längere Touren eignen sich Trekking E-Bikes für asphaltierte Wege als auch für leichte Trails.
- E-Gravel Bikes: Vielseitig und agil für Abenteuer abseits befestigter Wege vereinen E-Gravel Bikes die Eigenschaften von Rennrädern und Mountainbikes, ideal für Schotter- und Feldwege.
So lässt sich der Kalorienverbrauch auf dem E-Bike berechnen
1. MET-Methode (Metabolic Equivalent of Task)
Die MET-Methode basiert auf dem Konzept der metabolischen Äquivalente (METs), die den Energieverbrauch während einer bestimmten Aktivität im Verhältnis zum Ruheumsatz messen. Der Ruheumsatz beträgt ungefähr 1 MET. Der MET-Wert beim Radfahren variiert je nach Intensität.
2. Schätzung durch Sensoren und Algorithmen
Einige E-Bikes oder Fitness-Tracker verfügen über Sensoren und Algorithmen, die den Kalorienverbrauch anhand von Geschwindigkeit, Trittfrequenz, Herzfrequenz und anderen Faktoren schätzen können. Diese Geräte berechnen den Kalorienverbrauch in Echtzeit während der Fahrt und können genauere Ergebnisse liefern als die MET-Methode.
Wichtig: Diese Berechnungen sind nur Schätzungen und individuelle Unterschiede wie Gewicht, Geschlecht, Fitnessniveau und Terrain berücksichtigt werden müssen.
Tipps für ein erfolgreiches Abnehmen mit dem E-Bike
- Aktivität tracken: Das Tracking der Kilokalorien deiner Ernährung mit einer App kann etwas umständlicher sein. Dennoch ermöglicht es dir der Aufwand, messbare Fortschritte zu erzielen.
- Spaß haben: Um mit dem E-Bike abzunehmen, gesund und fit zu sein, musst du an deinem neuen Lebensstil einfach Spaß haben. Sobald du keinen Spaß an deinem Lebensstil hast, fällst du bald in alte Gewohnheiten zurück, nimmst zu und wirst nicht gesünder.
Das E-Bike kann deine Mobilität auf 2 Rädern nachweislich steigern und dich zu einem gesunden, besser gelaunten Menschen machen.
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