Wer ein neues oder gebrauchtes Motorrad sucht, findet viele Inserate. Beim privaten Kauf oder Verkauf eines Motorrads, Mopeds, Motorrollers oder Mofas kann es jedoch passieren, dass sich Käufer und Verkäufer nicht sicher sind: Was muss in den Kaufvertrag? Welche Angaben sollte ich machen, welche sind zusätzlich sinnvoll?
Kauft oder verkauft man ein Motorrad, empfehlen wir Ihnen für das Geschäft einen schriftlichen Kaufvertrag aufzusetzen. Das ist zwar rechtlich nicht nötig, empfiehlt sich aber aus Gründen der Beweissicherung. Denn kommt es zu einem Streit, können beide Seiten sich auf die Abmachungen aus dem Vertrag berufen. Außerdem kann man so Betrügern ihr Handwerk schwer machen.
Wie beim Pkw stellt der Muster-Kaufvertrag eine geeignete Vorlage beim Handel eines Motorrads oder sonstigen Zweirads zwischen Privatpersonen dar. Der Vordruck passt allgemein für gebrauchte Fahrzeuge, funktioniert also auch als Motorradkaufvertrag. So stellen Käufer und Verkäufer sicher, dass sie an alles Wichtige denken, und vermeiden Rechtsunsicherheit - und im schlimmsten Fall einen unnötigen Rechtsstreit.
Wer sich die Mühen sparen will, einen solchen Vertrag selber auszuformulieren, der kann einen Mustervertrag verwenden. Im Internet lassen sich Entwürfe herunterladen, die sich mehr oder weniger dafür eignen. Sucht man über Google nach „Kaufvertrag Motorrad“, werden auch Dokumente für den Autokauf bzw. Schon dieser Umstand zeigt, dass es keine großen Unterschiede beim Kaufvertrag für Auto und Motorrad gibt. Die Anforderungen an das Vertragswerk sind schließlich die gleichen.
Der Kaufvertrag für ein Motorrad ist das zentrale Dokument, das den Verkauf rechtlich absichert. Er regelt die Übergabe des Fahrzeugs, listet den Zustand und den Kaufpreis auf und stellt sicher, dass alle wichtigen Details zwischen Käufer und Verkäufer festgehalten werden. Ein gut formulierter Kaufvertrag ist sowohl im gewerblichen als auch im privaten Bereich unerlässlich.
Die Bedeutung des Motorrad-Kaufvertrags beim Kauf
Besonders bei privaten Verkäufen, bei denen der Käufer keine gesetzliche Gewährleistung erwarten kann, bietet der Motorrad Kaufvertrag Schutz vor Missverständnissen und späteren Rechtsstreitigkeiten.
Warum ein Kaufvertrag auch bei Privatkäufen unerlässlich ist
Beim Kauf oder Verkauf eines gebrauchten Motorrads ist ein schriftlicher Kaufvertrag nicht gesetzlich vorgeschrieben. Von einem mündlichen Vertrag raten wir jedoch dringend ab. Mit einem Vordruck/Muster-Kaufvertrag macht der Motorrad-Kauf zwischen Privatpersonen kaum mehr Arbeit - aber beide Seiten sind abgesichert und können bei Bedarf später beweisen, was vereinbart wurde.
Ein Motorradkauf unter Privatleuten erfolgt häufig ohne die Gewährleistung, die man beim Kauf eines Motorrads bei einem Händler erwarten kann. Diese Verkäufe unterliegen nicht dem Verbraucherschutz, was bedeutet, dass es hier besonders wichtig ist, alle Vereinbarungen schriftlich festzuhalten. Insbesondere dann, wenn der Verkauf „gekauft wie gesehen“ oder „ohne Garantie“ erfolgt. Hierbei schützt der Kaufvertrag beide Parteien: Den Verkäufer, indem er klarstellt, dass das Motorrad ohne weitere Verpflichtungen übergeben wird, und den Käufer, indem er sichert, dass alle relevanten Informationen zum Fahrzeug offengelegt wurden.
Der richtige Kaufvertrag für Privatpersonen: Worauf müssen Sie achten?
Wenn Sie privat ein Motorrad kaufen oder verkaufen, stehen Ihnen verschiedene Vorlagen zur Verfügung. Einige davon sind auf die Bedürfnisse von Privatverkäufen zugeschnitten, da sie spezifische Klauseln enthalten, die in diesem Kontext wichtig sind. Im Folgenden stellen wir Ihnen einige gängige Optionen vor:
Kaufvertrag Motorrad privat
Dieser Kaufvertrag dient als Standardformular für Privatverkäufe. Er enthält alle wichtigen Angaben wie die Fahrzeugdaten, den Kaufpreis und die Daten von Käufer und Verkäufer. Er dokumentiert zudem den Zustand des Fahrzeugs zum Zeitpunkt des Verkaufs. Besonders wichtig ist es, dass in diesem Kaufvertrag Angaben über den Kilometerstand, eventuell bekannte Mängel und die Anzahl der Vorbesitzer gemacht werden. Der Vertrag kann so formuliert werden, dass beide Parteien auf diese Details ausdrücklich hinweisen, um spätere Missverständnisse zu vermeiden.
Kaufvertrag Motorrad privat ohne Garantie
Dieser Vertragstypus ist speziell auf Verkäufe ohne Garantie zugeschnitten. Privatverkäufer sind rechtlich nicht dazu verpflichtet, eine Garantie auf das verkaufte Motorrad zu geben, und der Kaufvertrag sollte dies ausdrücklich festhalten. Eine gängige Formulierung in diesem Fall ist: „Der Verkauf erfolgt unter Ausschluss jeglicher Garantie.“ Dieser Passus schützt den Verkäufer, wenn nach dem Verkauf Mängel auftreten, die nicht vorhersehbar waren. Als Käufer sollten Sie jedoch genau auf die Beschreibung des Fahrzeugs achten und gegebenenfalls auf eine Probefahrt bestehen, um sich selbst von dessen Zustand zu überzeugen.
Kaufvertrag Motorrad „gekauft wie gesehen“
Wenn der Verkauf unter der Bedingung „gekauft wie gesehen“ erfolgt, bedeutet das, dass der Käufer das Motorrad in dem Zustand akzeptiert, in dem es sich zum Zeitpunkt des Kaufabschlusses befindet. Dies schließt sichtbare Mängel mit ein, die vom Käufer erkannt wurden oder hätten erkannt werden können. Diese Klausel ist jedoch nicht gleichbedeutend mit einem völligen Verzicht auf Gewährleistung: Verdeckte Mängel, also Schäden, die dem Verkäufer bekannt waren, aber dem Käufer nicht offengelegt wurden, sind hiervon ausgenommen. Der Motorrad Kaufvertrag sollte also eine genaue Beschreibung des Fahrzeugs und aller bekannten Mängel enthalten.
Einfacher Kaufvertrag Motorrad
Ein einfacher Kaufvertrag beschränkt sich auf die wesentlichen Angaben: Daten zum Fahrzeug (Marke, Modell, Kilometerstand), Kaufpreis, Daten der Vertragsparteien und das Datum der Übergabe. Solche Verträge sind meist für unproblematische Verkäufe geeignet, bei denen keine speziellen Vereinbarungen wie eine Garantie oder Haftungsausschluss nötig sind. Dieser Kaufvertrag kann als Basis für individuelle Anpassungen dienen, etwa durch das Hinzufügen von Klauseln, die die Haftung des Verkäufers einschränken oder bestimmte Zusicherungen des Käufers beinhalten.
Online ausfüllen oder downloaden: Was ist für Sie das Richtige?
Viele der hier vorgestellten Motorrad Musterverträge bieten die Möglichkeit, sie online auszufüllen oder als Dokument herunterzuladen. Welche Option für Sie die richtige ist, hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen ab. Wenn Sie den Motorrad Kaufvertrag direkt vor Ort beim Kauf des Motorrads abschließen wollen, ist es sinnvoll, ein vorbereitetes Dokument mitzubringen, das Sie nur noch ausfüllen müssen. In diesem Fall bietet sich der Download im Word- oder PDF-Format an.
Möchten Sie den Kaufvertrag hingegen im Voraus vorbereiten und dabei flexibel bleiben, empfiehlt sich die Online-Option. Hier können Sie alle relevanten Daten in Ruhe eingeben, eventuelle Fehler korrigieren und den Vertrag dann in der finalen Version speichern. Der Vorteil ist, dass Sie sich sicher sein können, alle notwendigen Angaben gemacht zu haben, ohne wichtige Felder zu übersehen.
Inhaltliche Aspekte des Kaufvertrags
Die Art der Geschäftspartner bestimmt letztlich den Inhalt des Kaufvertrags. Handeln Käufer und Verkäufer als Privatpersonen oder ist mindestens einer der Beteiligten gewerblich involviert? Die Antwort ist entscheidend für die Sachmängelhaftung. Sie ist ein gesetzlich verankertes Recht. Danach haftet der Verkäufer für Mängel am Motorrad, die zum Übergabezeitpunkt bestanden. Es gilt allerdings nur eine Frist von einem Jahr. In dieser Zeit muss der Verkäufer solche Sachmängel am Motorrad für den Käufer kostenlos nachbessern.
Wie wirkt sich das auf den Inhalt des Kaufvertrags aus? Sind beide Vertragsparteien im Rahmen des Geschäfts Privatpersonen, dann kann die Sachmängelhaftung im Vertrag ausgeschlossen werden. Anders verhält es sich, wenn mindestens einer der beiden Beteiligten gewerbliche Hintergründe hat. Das gilt schon, wenn ein selbständiger Handwerker sein überwiegend gewerblich genutztes Motorrad verkaufen will.
Laut Kraftfahrzeugbundesamt (KBA) wechselten 2015 fast 490.000 Motorräder den Besitzer in Deutschland. Man darf davon ausgehen, dass ein Großteil der Geschäfte mit einem Kaufvertrag abgesichert wurde. Schließlich sind Motorräder hochwertiger als eine Tüte Gummibären, die an der Kasse einfach über den Scanner gezogen wird. Gewisse Sicherheiten sollten also schriftlich in Form eines Kaufvertrags fixiert werden.
Wie anfangs bereits erwähnt, kann man Musterkaufverträge aus dem Internet herunterladen. Hier sollte man ein Blick auf den jeweiligen Anbieter haben. Ist dieser bekannt und vertrauenswürdig?
Bekannte Anbieter von Musterkaufverträgen
- mobile.de
- ADAC: Der Allgemeine Deutsche Automobil-Club e. V.
Alle drei haben ihre je eigene Reputation und können als verlässliche Quellen angesehen werden.
Sie sollten für den Verkauf Ihres Fahrzeugs Musterverträge beispielsweise von bekannten Plattformanbietern oder großen Automobilclubs nutzen.
Entweder nutzt du das Muster-PDF oder erstellst einfach einen neuen, digitalen Vertrag. Verkäufer können ihn Schritt für Schritt am Endgerät ihrer Wahl anlegen und gleich unterschreiben.
Digitaler Kaufvertrag
Alternativ zum Muster-PDF können Verkäufer den neuen digitalen Kaufvertrag mit unserem Partner Swiftcourt anlegen. Die Vorteile: Wer ein Inserat bei mobile.de erstellt hat, kann die Inseratsdaten bequem in den digitalen Kaufvertrag übernehmen und diesen kostenlos nutzen. Die Vertragspartner können Bilder und Dokumente hinzufügen. Der Vertrag wird nach Abschluss zwei Jahre aufgehoben. Und ein weiterer Pluspunkt für die Beteiligten: Im Streitfall hilft Swiftcourt bei der Lösungsfindung.
Der vorausgefüllte digitale Kaufvertrag ist schnell, bequem und für Inserenten von mobile.de kostenlos.
Pflichtangaben im Motorrad-Kaufvertrag
Unbedingt notwendige Angaben für den Abschluss eines Motorrad-Kaufvertrags sind: die Kaufsache (Motorrad + ggf. Zubehör), der Kaufpreis und die Vertragsparteien (Käufer + Verkäufer). Dennoch empfehlen wir dir, mindestens die Pflichtangaben in den Kaufvertrag mit aufzunehmen, da hierdurch beide Vertragsparteien für den “Fall der Fälle” abgesichert sind.
- Name und Anschrift von Käufer und Verkäufer
- Marke und Modell des Motorrads
- Fahrzeug-Identifizierungsnummer, erstmaliges Zulassungsdatum, Kilometerstand am Tag des Verkaufs
- Soweit bekannt: bisheriges amtliches Kennzeichen und die Nummer der Zulassungsbescheinigung
- Der vereinbarte Kaufpreis
- Angaben zu Ort, Datum, Uhrzeit des Verkaufs
- Unterschriften beider Vertragsparteien
Weitere sinnvolle Angaben
- Personalausweis-Nummer oder Pass-Nummer von Käufer und Verkäufer
- Bei Vertretung (wenn Verkäufer nicht Eigentümer ist): Vollmacht
- Datum der nächsten Hauptuntersuchung
- Bekannte Mängel und Unfallschäden
- Im Kauf eingeschlossenes Zubehör wie Motorrad-Gepäckbox, Abdeckhaube, Ersatzräder o. Ä.
- Mitverkaufte, nachträglich montierte Ausstattung, Datum der Montage, soweit vorhanden
- Bei Anzahlung: Höhe der Anzahlungssumme
Wichtig: Alles, was Käufer und Verkäufer miteinander vereinbaren, sollte im Motorradkaufvertrag schriftlich festgehalten werden. Verkäufer sollten sich genau überlegen, ob sie die Gewährleistung ausschließen wollen, da Gewährleistungsrechte (keine Garantie) dem Käufer von Gesetzes wegen zustehen.
Will der Verkäufer keine „Gewährleistung geben“, muss dies ausdrücklich im Vertrag vereinbart werden. Der mobile.de-Muster-Kaufvertrag sieht deshalb einen Gewährleistungsausschluss vor.
Beide Seiten müssen sich jedoch genau überlegen: Können sie für das einstehen, was im Vertrag steht? Ist das Motorrad wirklich unfallfrei, ist die angegebene Laufleistung belegbar?
Nach ständiger Rechtsprechung ist der Verkäufer im Rahmen der Sachmängelhaftung verpflichtet, den Käufer über ihm bekannte wesentliche Mängel unaufgefordert zu unterrichten.
Vorhandene Mängel (z. B. Unfallschäden) im Vertrag festzuhalten, schafft hier für beide Seiten Rechtssicherheit.
Wichtige Tipps rund um den Kaufvertrag
Um die Beweiskraft des Vertrags zu stärken, sollte das Dokument individuell gestaltet werden. Füllen Sie die Felder selber aus und machen wahrheitsgemäße Angaben. Dies gilt insbesondere, wenn Sie als Verkäufer Mängel und Schäden am Motorrad kennen. Sie machen sich strafbar.
Wer sein Motorrad privat verkaufen will, muss zunächst nach einem Interessenten suchen. Im Freundes- und Bekanntenkreis kann dies Unfrieden stiften, wenn der Käufer im Nachhinein nicht mit der Qualität des Zweirads zufrieden ist. Annonciert man das Motorrad, entstehen Kosten, ohne die Garantie, einen Käufer zu finden. Wenn Sie all diesem Ärger aus dem Weg gehen wollen und auch die rechtlichen Klippen eines Kaufvertrags umkurven möchten, dann werden wir gerne für Sie tätig.
Vor der Probefahrt
Vorsicht bei der Probefahrt: Da Motorräder häufig nur in der Saison gefahren werden, ist es anders als beim Pkw durchaus üblich, dass das Motorrad beim Verkauf abgemeldet ist oder sich in der Ruhephase des Saisonkennzeichens befindet. Rechtlich gesehen ist es dann stillgelegt. Dann ist für eine Probefahrt des Motorrads im öffentlichen Straßenverkehr ein Kurzzeit-Kennzeichen oder Überführungskennzeichen erforderlich.
Andernfalls drohen ein Punkt in Flensburg und ein Strafverfahren, da die Haftpflichtversicherung des Fahrzeugs eine Pflichtversicherung ist. Ein Verstoß gegen die Versicherungspflicht kann eine Geldstrafe und bei schweren Verstößen sogar eine Haftstrafe nach sich ziehen. Zudem ist das Motorrad bei einem Unfall nicht versichert.
Einfacher ist es bei Kleinkrafträdern wie Motorrollern und Mopeds der 50-ccm-Klasse (i. d. R. bis 45 km/h): Diese sind nicht zulassungspflichtig, sondern lediglich versicherungspflichtig. Das Versicherungskennzeichen gilt grundsätzlich bis zum nächsten Ablauf des Versicherungsjahres, also in der Regel bis zum 28. oder 29.2. eines Jahres. Ist es abgelaufen, besteht bei einer Probefahrt im öffentlichen Straßenverkehr keine Versicherung - auch bei Rollern und Mopeds ist das ein Straftatbestand. Ein neues Versicherungsjahr bei Mopeds und Rollern beginnt in Deutschland grundsätzlich am 1. März.
Weitere wichtige Punkte
- Man sollte eine Fahrzeugummeldung auf jeden Fall im Kaufvertrag vereinbaren. Eine Garantie ist es jedoch nicht, Betrug kommt hier immer wieder vor.
- Die Bereitschaft mancher Anbieter zum Tachobetrug beim Gebrauchtmotorradverkauf wird auch nicht durch die saftigen Strafen gebremst, die auf das Zurücksetzen des Kilometerstandes stehen. Es empfiehlt sich daher, auf eine schriftliche Angabe zur tatsächlichen Laufleistung im Motorradkaufvertrag zu bestehen.
- Auch sollte man generell eine mindestens 30-minütige Probefahrt einplanen, um zu testen, ob das Motorrad beim Fahren eventuelle Mängel aufweist.
- Im Zweifel sollte man das gebrauchte Motorrad sehr gründlich inspizieren. Ein paar relativ einfache Tipps sind beispielsweise auf abgefahrene Reifen und ausgetretene Pedale zu achten.
- In einem Kaufvertrag sollte man schriftlich alle Zusicherungen aufnehmen. Mündliche Zusagen über Unfallfreiheit, Fahrzeugreparaturen und Laufleistung sind nicht bindend.
- Die Formulierung im Kaufvertrag "Gekauft wie gesehen" schließt nicht jeden Gewährleistungsanspruch beim Gebrauchtfahrzeugkauf aus. Diese Formulierung bezieht sich nur auf für Laien erkennbare und sichtbare Mängel.
- Auch ein Motorradhändler muss sich beim Gebrauchtkauf auf die Angaben des Verkäufers verlassen können. Der Händler ist grundsätzlich nicht dazu verpflichtet, das Motorrad gründlich auf Unfallschäden, Mängel oder sonstige Beschädigungen zu untersuchen.
- Im Kaufvertag für Motorroller, Roller, Moped oder einem gebrauchten Motorrad sollten mündliche Zusicherungen unbedingt schriftlich festgehalten werden. Korrekte Angaben zum Kaufobjekt sind selbstverständlich und verpflichtend.
Checkliste für den Gebrauchtmotorradverkauf
Checkliste für den Gebrauchtmotorradverkauf zur freien Verwendung.
Sie sollten für den Verkauf Ihres Fahrzeugs Musterverträge beispielsweise von bekannten Plattformanbietern oder großen Automobilclubs nutzen.
Download-Bereich
Formulare kostenlos zum Download.
- Unser Muster Kaufvertrag für ein gebrauchtes Motorrad ist doppelt auszudrucken. Beide Vordrucke müssen übereinstimmend ausgefüllt und vom Käufer und Verkäufer unterzeichnet werden.
- Kostenloser Vordruck für das Kündigungsschreiben an den Versicherer. Unser Musterbrief zur Kündigung der Motorradversicherung ist ein PDF Formular zum Download. Sie müssen die Vorlage nur herunterladen, ausdrucken und Ihr Schreiben an den Versicherer senden. Die Kündigung sollten Sie per Einschreiben versenden.
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