Die besten A2-Motorräder
Die Klasse der Einsteiger-Bikes bis 48 PS zählt in der Bestenliste aktuell 31 Modelle. MOTORRAD zeigt die 5 besten A2-Kräder. Hier ein Überblick über einige Top-Modelle:Kawasaki Ninja 400
Bereits mit deutlichem Abstand in Form von 8 Punkten steht die Kawasaki Ninja 400 mit 615 Punkten auf Platz 2. Interessant: Die Motorwertung entscheidet die kleine Ninja mit starken 131 Punkten für sich im Vergleich zur 500er-Honda mit 117 Punkten. Dafür verliert die Kawasaki ihren deutlichen Vorsprung dann wieder in der Alltagswertung.Kawasaki Ninja 500 SE
Den aktuell besten Einsteiger-Motor bietet Kawasaki in der Ninja 500. Mit 132 Punkten steht er unerreicht auf Platz 1 der Antriebe, während die Ninja mit 613 auf Platz 3 steht. Im Grunde ist der 500er-Motor der von 399 auf 451 aufgebohrte Motor der Ninja 400, bietet allerdings einiges mehr an Kraft und Kraftentfaltung.Weitere erwähnenswerte A2-Motorräder
- Honda CB 500 X: Die CB 500 X ist so etwas wie die eierlegende Wollmilchsau unter den Einsteiger-Bikes. Als einziger Crossover der Klasse wirkt sie wie eine Reiseenduro und fährt wie ein Naked Bikes. Zu Recht versammelt sie 623 Punkte auf ihrem Testkonto und liegt damit weit vor dem 2. Platz. Und nicht nur bietet Honda mit der 500 X das derzeit beste Einsteiger-Bike in MOTORRAD, die 500 X darf sich auch noch mit der Preis-Leistungs-Note 1,0 schmücken.
- Honda CB 500 Hornet: Mit 611 Punkten steht die Honda Hornet 500 auf Platz 4 der Bestenliste der Einsteiger-Bikes von MOTORRAD. Interessant: Der Twin mit 471 Kubik erfährt in der Hornet satte 7 Punkte mehr als in der motorisch baugleichen CB 500 X. Den Grund zeigt die Punktewertung im Detail.
- Honda CBR 500 R: Ebenfalls 611 Punkte erhält die Honda CBR 500 R. Im Grunde die Supersport-Version der Hornet und der CB 500 X. Ebenfalls interessant: Auch in der CBR fährt der Motor mit 122 Punkten mehr Punkte ein als in der CB 500 X. Die Unterschiede der Punkte zur CB 500 Hornet sind minimal.
- KTM 390 Adventure: Tatsächlich steht erst auf Platz 5 die erste Enduro in der Bestenlisten der Einsteiger. Und zwar dank der 609 Punkte, die die KTM 390 Adventure einfuhr. Allerdings noch eine Version von 2023, also die 390er-Modelle noch keine schräglagensensiblen System hatten.
Kawasaki Ninja 125
Das Design der Ninja 125 mit ihrer Vollverkleidung ist aufsehenerregend. Dank der schlanken Taille, von muskulöseren Formen vorne und hinten kontrastiert, ergibt sich eine optische Dynamik, die den sportlichen Charakter unterstreicht. Die Ninja 125 verfügt über ein Full-Size-Chassis.Motor und Leistung
Sanfte Leistungsentfaltung des 125 cm³-Motors der Ninja 125: Wie ein typischer Kawasaki-Motor liefert der Motor bei hohen Drehzahlen einen guten „Punch“ und zieht bis zum Drehzahlbegrenzer weiter. Das sanft schaltende Sechsganggetriebe ergänzt die sportliche Straßenleistung und bietet für jede Situation einen Gang.Sicherheit und Handling
Das serienmäßige ABS trägt zur Sicherheit des Fahrers bei. Das High-Spec-System wurde speziell für Motorräder entwickelt und verfügt über eine sehr kompakte ABS-Einheit. Die Uni-Trak-Hinterradfederung bietet eine hervorragende Straßenlage und Stoßdämpfung und trägt zum sportlichen Handling des Motorrads bei. Die Stoßdämpferverbindung verringert die Hebelwirkung auf den Stoßdämpfer, wenn die Federung komprimiert wird: Kleine Stöße werden sehr leicht gedämpft, während große Stöße stark gedämpft werden. Der Stoßdämpfer hat einen 5-fachen Hub von 60 mm, was dazu beiträgt, die Balance zwischen leichtem Handling und einem gelassenen Charakter sicherzustellen. Die Ø 37 mm Teleskopgabel sorgt für leichtes, wendiges Handling und ein insgesamt ruhiges Fahrverhalten.Bremsen und Ergonomie
Scheibenbremsen vorne und hinten bieten eine beeindruckende Bremsleistung. Doppelkolben-Bremssättel greifen vorne an eine 290-mm-Scheibe und hinten an eine 220-mm-Scheibe. Die Ergonomie der Ninja 125 wurde für sportliches Fahren auf der Straße entwickelt. Durch die optionalen ERGO-FIT-Sitze können Fahrer ihre Haltung auf dem Bike optimieren.Kawasaki Z 650
Seit 2016 erobert die Kawasaki Z 650 die Herzen all jener Motorradfahrer, die ein herrliches Zweizylinder Naked Bike mit guter Ausstattung und cooler Optik suchen. Aufgrund ihrer kompakten Ausmaße und der niedrigen Sitzhöhe ist sie bei Anfängern sehr beliebt - schließlich setzen auch Fahrschulen auf dieses unkomplizierte Motorrad. Gute Neuigkeiten für alle, die sich für ein 2020er Modell der Z 650 entschieden haben: Die Änderungen am 21er Jahrgang halten sich in Grenzen - denn es handelt sich nur um neue Farben.Motor und Leistung
Mit 68 PS bei 8.000 Umdrehungen und 64 Nm bei 6.700 Umdrehungen ist die Z 650 das schwächste Naked Bike in unserem Vergleich. Zwar verfügt er über keine merkbaren Leistungsspitzen oder Überraschungsmomente, wie der Twin der MT-07 oder der Dreizylinder der Trident, er punktet viel mehr mit einer angenehm linearen Leistungsentfaltung. Somit kann man sehr gezielt aus der Kurve herausbeschleunigen und muss sich keine Sorge machen, dass (wie bei den meisten Bikes dieser Klasse) keine Traktionskontrolle an Bord ist.Besondere Merkmale
Eines muss man Kawasaki lassen: Egal, ob einem die Optik der Z 650 gefällt oder nicht, sie macht Eindruck eines größeren Motorrads. Die Rede ist von der großen Schwester Z 900, die der 650er auf den ersten Blick zum Verwechseln ähnlich sieht. Kawasakis 4,3 Zoll Farb-TFT-Display findet sich auch in diesem Naked Bike - ein Feature, das kein anderes Motorrad in unserem Vergleich bieten kann. Kompakt - anders lässt sich die Kawasaki Z 650 nicht beschreiben. Man fühlt sich stets als Herr der Lage und hat das Motorrad sowohl am Tank als auch am Lenker stets in Griff. Fahrer über 1,80 m könnten sich jedoch schon ein wenig eingeengt fühlen und sollten somit zur optionalen Sitzbank greifen, die 30 mm höher ist und somit auf 810 mm kommt. Der Nameswechsel vom wahrlich nicht prickelnden ER-6n auf das kurze und knackige Z650 ging auch mit einer radikalen Gewichtskur einher - stolze 20 Kilo sparte die Z650 damals gegenüber der Vorgängerin ein! In unserem Quartett markiert sie zusammen mit der gleich leichten Yamaha MT-07 das Fliegengewicht, die zugegebenermaßen erwachsenere, weil stärkere und besser ausgestattete Triumph wiegt über 6 Kilo mehr, die angegraute Suzuki SV 650 sogar 14 Kilo. Also kann die Kawasaki im Handling-Kapitel brillieren, da ist es durchaus verkraftbar, dass sie jeweils 5 PS weniger leistet als MT-07 und SV 650. Nur mit der knapp 13 PS stärkeren Trident 660 kann die kleine Z nicht mehr ganz mithalten.Fahrwerk und Bremsen
Obwohl die einzige Einstellmöglichkeit die Federvorspannung des Federbeins ist, wurde die Z 650 bereits ab Werk sportlich genug abgestimmt, dass sie sich in schnellen Kurven deutlich stabiler präsentiert, als so manche Kontrahentin. Wer also ein quirliges, leicht fahrbares Motorrad sucht, ist mit der Z650 bestens bedient.Moderne Features
Das moderne Traktionskontrollsystem von Kawasaki erlaubt eine abgestufte Wahl zwischen sportlicher Fahrweise mit maximalem Vortrieb bis hin zu erhöhter Sicherheit auf rutschigen Straßen unter bestimmten Bedingungen. Das brandneue, digitale TFT-Farbdisplay - eine Kawasaki-Neuheit für der 650-cm³-Klasse - verleiht dem Cockpit ein hochmodernes, hochwertiges Aussehen. Ein in die Instrumententafel integrierter Bluetooth-Chip ermöglicht dem Fahrer die drahtlose Verbindung mit seinem Motorrad. The overall light weight of the Z650 motorcycle is attributed to its lightweight trellis frame, which features a low center of gravity for nimble handling and confident low-speed maneuvering. Einige Änderungen am Einlass und an der Abgasanlage sorgen dafür, dass die Euro-5-Emissionsvorschriften eingehalten werden. Die Scheinwerferverkleidung wurde schärfer und kompakter, mit einem zweiteiligen Design (anders als die dreiteilige Verkleidung der Z900), bei dem farbige Teile höher positioniert sind, um ein helles Bild zu erzeugen.Kawasaki Meguro S1
Die Kawasaki Meguro S1 bietet nostalgischen Charme und moderne Technik - ein ideales Motorrad für Retro-Fans und Einsteiger. Die Kawasaki Meguro S1 vereint nostalgischen Charme mit moderner Fahrtechnik. Inspiriert von der Meguro SG von 1964, bietet Kawasaki mit diesem Modell ein Motorrad, das Retro-Ästhetik und zeitgemäße Fahrweise verbindet.Design und Fahrbarkeit
Die Kawasaki Meguro S1 erinnert stark an die 60er-Jahre-Modelle. Auffällig sind die Speichenräder, die Faltenbälge an der Teleskopgabel und das glänzende Chrom in Kombination mit der Farbgebung "Ebony". Mit einer Sitzhöhe von 745 mm bietet die Kawasaki Meguro S1 eine niedrige Sitzposition, die Fahrern unterschiedlicher Größen entgegenkommt. Das geringe Gewicht von 143 kg erleichtert das Handling - ideal für Anfänger oder Liebhaber wendiger Motorräder.Motor und Leistung
Ein 233-ccm-Einzylindermotor mit 18 PS bei 7.500/min treibt die Kawasaki Meguro S1 an. Das maximale Drehmoment von 19 Nm bei 6.000/min sorgt für ausreichende Beschleunigung, ohne das Bike zu überfordern.Reichweite und Fahrwerk
Mit einem 12-Liter-Tank und einem Verbrauch von etwa 3 Litern pro 100 Kilometer bietet die Kawasaki Meguro S1 eine Reichweite von rund 350 Kilometer. Das Fahrwerk der Kawasaki Meguro S1 ist nicht auf Sportlichkeit ausgelegt, sondern auf Komfort.Preis und Starter-Bonus
Die Kawasaki Meguro S1 kostet in Deutschland rund 5.000 Euro, in Österreich etwa 5.995 Euro. Ganz gleich, für welches Kawasaki-Modell Du dich entscheidest: Kawasaki macht den Weg zum ersten Bike mit dem STARTER-BONUS leichter! Führerschein-Neulinge erhalten ab 01. Januar 2025 einen Preisnachlass von 1 Euro pro Kubikzentimeter (inkl. MwSt., bis maximal 800,00 Euro auf die unverbindliche Preisempfehlung zzgl. Fracht und Nebenkosten) für alle neuen Kawasaki-Motorräder (ausgenommen sind die Ninja H2R sowie sämtliche Sondermodelle).| Modell | Motor | Leistung | Gewicht | Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|
| Ninja 400 | 399 cm³ | 45 PS | 168 kg | Sportlich, agil |
| Ninja 500 SE | 451 cm³ | 48 PS | 171 kg | Mehr Kraft als Ninja 400 |
| Z 650 | 649 cm³ | 68 PS | 187 kg | Naked Bike, komfortabel |
| Meguro S1 | 233 cm³ | 18 PS | 143 kg | Retro-Design, leicht |
| Ninja 125 | 125 cm³ | 15 PS | 148 kg | Vollverkleidung, sportlich |
Starter-Bonus bei Kawasaki
Übrigens: Käufer einer neuen Ninja 125/Z125 oder Ninja e-1/Z e-1 bekommen einen besonderen STARTER-BONUS bei Kawasaki. Für beide Modelle beträgt der Zuschuss 4 Euro pro Kubikzentimeter und damit ganze 500 Euro (inkl. So einfach geht's: Nach dem Erwerb des Führerscheins der Klasse B196, A1, A2 oder A wählst Du deine Wunsch-Kawasaki (Neufahrzeug) beim teilnehmenden Kawasaki-Vertragspartner aus. Durch Vorlage Deines Motorradführerscheins, den Du innerhalb der letzten zwölf Monate vor dem Kauf erworben hast, sicherst Du dir deinen STARTER-BONUS. Ebenfalls ist ein Zulassungsnachweis zur Gewährung des Preisnachlasses notwendig.
Übrigens: Auch wenn es um Wartung, Service und Zubehör geht, bist Du beim Kawasaki-Vertragspartner immer gut aufgehoben. Er weiß, worauf es ankommt, und beantwortet gerne alle Fragen, die am Anfang gegebenenfalls auftauchen. Und selbstverständlich kannst Du hier dein Wunschmodell jederzeit anschauen, anfassen, testen... Es ist nie zu spät, um die Faszination Motorrad selbst zu erleben. Die Möglichkeiten sind vielfältig: In der Kawasaki-Modellpalette gibt es das passende Motorrad für jeden Einsatzzweck. Sportliche Ninja oder lässiger Vulcan-Cruiser? Oder doch lieber eine wendige Versys? Diese Entscheidung können wir Dir nicht abnehmen. *Nur bei teilnehmenden Kawasaki-Händlern.
Verwandte Beiträge:
- Kawasaki Motorrad Preise: Modelle, Angebote & Finanzierung
- Kawasaki Motorrad Nürnberg: Händler, Modelle & Service
- Kawasaki Laufrad Holz: Kinderspaß & Qualität
- Kawasaki Motorräder für Frauen: Modelle & Kaufberatung
- Unschlagbare BMW Motorrad Angebote bei AHAG Coesfeld – Jetzt Traum-Bike sichern!
- Dürfen E-Scooter auf dem Radweg fahren? Alle Regeln & Tipps im Überblick!
Kommentar schreiben