KED steht für hochwertige Qualität und eine große Auswahl an Fahrradhelmen für Erwachsene und Kinder. Die Modelle sind bekannt geworden durch ihre enorme Alltagstauglichkeit und den vergleichbar günstigen Preis. Mountainbiker, Rennradfahrer oder Freizeitsportler werden in den KED-Kollektionen fündig. Selbst im Radsport hat sich KED mittlerweile einen Namen gemacht und blickt auf über 20 Jahre Erfahrung und Entwicklung zurück. Sie werden nicht nur auf dem Bike getragen, sondern ebenso beim Rollerbladen und Skateboarden.
Doch nicht nur die Passform und die Funktionalität überzeugen. Mit dieser Marke bekommst du eine große Auswahl an modernen, sportlichen und auch kindgerechten Designs. Ob einfarbige Modelle in Green, Blue oder Red, dynamische Muster oder Kinderhelme mit Punkten und Sternchen - die Auswahl ist deutlich größer als bei manch anderen Herstellern.
Technologien und Besonderheiten von KED Fahrradhelmen
Die meisten Produkte im KED-Sortiment werden nach den Vorgaben der Maxshell-Technologie produziert. Hierbei handelt es sich um ein markenrechtlich geschütztes Verfahren, das sowohl Sicherheit bietet als auch einem hohen Designanspruch folgt. Es gibt eine äußere Hartschale (Microshell) aus Kunststoff oder Polycarbonat. Beim Herstellungsverfahren wird nahezu die komplette EPS-Innenschale von der äußeren Microshell abgedeckt. Die Schale reicht sogar bis in die Belüftungsöffnungen hinein.
Dadurch bekommen die Artikel einen hochwertigen Look und sie zeugen von einer sehr guten Verarbeitung. Die Übergänge zwischen den beiden Materialien sind präzise angelegt. Der Unterboden besitzt zusätzlich einen Kantenschutz, falls du im Alltag schnell mit dem Helm aneckst.
Einstellungssysteme: Quicksafe und Quickstopp
Die patentierten Systeme Quicksafe und Quickstopp erleichtern dir das Einstellen des Fahrradhelms. So findest du in wenigen Handgriffen die richtige Passform zu deiner individuellen Kopfform. Quicksafe besteht aus einem 360°-Kopfring aus Kunststoff, der komplett einmal um deinen Kopf läuft. Er kann in der Höhe und im Umfang voreingestellt werden. Die Feineinstellung erfolgt dann über das kleine Drehrad am Hinterkopf. Hier ziehst du den KED Helm nur noch fest und er sitzt sicher auf dem Kopf.
Eine weitere Besonderheit: die Gurtführung ist in den Helm integriert und sorgt für einen guten Verlauf des Gurtbandes. Manche Modelle sind hier zusätzlich mit dem Quickstopp-System ausgestattet. Es befindet sich in der Helmmitte und unterstützt das schnelle Verstellen der Gurtlänge.
Belüftung und Insektenschutz
Natürlich braucht ein guter Fahrradhelm eine ausreichende Belüftung. KED setzt auf sehr große Belüftungsöffnungen, ohne dabei die Stabilität des Modells zu beeinflussen. Die vorderen Öffnungen sind mit einem Insektennetz versehen. Es ist fest zwischen der Oberschale und dem EPS-Hartschaum eingearbeitet. Insekten werden auf diese Weise deutlich vor der Kopfhaut abgefangen und haben keine Möglichkeit mehr zu stechen. Viele sportlichen Modelle sind daher mit Luftkanälen im Inneren ausgestattet. Im Profisport kommt es natürlich noch mehr auf die gute Belüftung an als im Alltag. Die Luft dringt nicht nur ein, sondern strömt über der Kopfhaut entlang und am Hinterkopf wieder nach draußen.
Größen und Gewicht
Die Helmgröße der Erwachsenen ist einfach unterteilt. KED bietet seine Modelle meist nur in zwei verschiedenen Größen an. Durch das Anpassungssystem sind keine weiteren Abstufungen mehr nötig, da die Modelle trotzdem fest auf dem Kopf sitzen. Größe M. Vom Gewicht her sind sie sehr leicht. Meist liegen sie bei etwa 300 Gramm für Erwachsene und garantieren auch bei längerer Tragezeit einen hohen Komfort.
Die Kinderhelme sind deutlicher abgestuft in Sachen Größe, damit sich besser an den kleinen Kopfumfang anschmiegen und keine Druckstellen hinterlassen. Das Gewicht ist mit etwa 220 bis 280 Gramm deutlich geringer als bei den Erwachsenen. Größe S. Wichtig: Befindest sich der Kopfumfang genau an der Grenze zur nächsten Größe, solltest du lieber das größere Modell wählen.
KED Kinderhelme: Sicherheit und Design für die Kleinsten
Die Kinderhelme nehmen einen eigenen Bereich im Sortiment von KED ein und sind bei den Kunden sehr beliebt. Auch sie bestehen aus der Maxshell-Technologie, wobei die Außenschale fest mit dem inneren Hartschaum verschweißt ist und ein hohes Maß an Sicherheit bietet. Große Belüftungsöffnungen an der Front sorgen für eine ausreichende Ventilation.
Die Gurtlänge kann nicht nur eingestellt, sondern auch arretiert werden. Hier bildet der Gurt mit nur einem Klick unter dem Ohr ein kleines Dreieck aus und sorgt für besseren Tragekomfort. Am Kinn gibt es ein zusätzliches Polster, sodass sich die Kleinen ihre Haut beim Schließen des Helms nicht einklemmen können. Außerdem ist beispielsweise beim Helm Meggy eine Visierkante an der Front herausgearbeitet, die vor Sonneneinstrahlung und auch Regen leicht schützt. Anders als bei den Modellen für Erwachsenen ist dieses Visier nicht abnehmbar.
Das Design überzeugt die Kids mit vielen bunten Farben und bekannten Figuren wie beispielsweise Hello Kitty, Lilifee und Janosch.
Weitere Ausstattungsmerkmale
Je nach Sportbereich ist ein Visier oder ein Helmschild zwingend erforderlich. KED bietet das Schild meist beweglich an, sodass es frei nach oben geschoben oder sogar abgenommen werden kann. Statt eines einfachen Klickverschlusses hat sich KED bei nahezu allen Modellen für ein Rastersteckschloss entschieden. Du führst also die beiden Verschlussteile zusammen und lässt die Ratsche mehrfach greifen. Dadurch lockert sich der Verschluss während der Fahrt nicht und bietet noch mehr Sicherheit.
An der Rückseite der Helme ist ein LED-Blinklicht angebracht. Es befindet sich direkt am Einstellrad für die Passform. KED hat eine eigene Visiertechnologie für Rennradfahrer entwickelt. Die Polycarbonat-Scheibe ist dabei nicht nur robust, sondern passt sich an die wechselnden Lichtverhältnisse an. Innerhalb weniger Sekunden erhältst du je nach Lichteinfall den optimalen Durchblick.
KED Modellübersicht
Wir stellen dir in der folgenden Tabelle die einzelnen Kollektionen und Serien etwas genauer vor. max. Einen großen Teil des Sortiments decken die Radhelme ab. Doch auch Reithelme und Wintersporthelme sind bei KED in den Kategorien zu finden. Alle Modelle zeugen von einer hochwertigen Verarbeitung und einem vergleichsweise günstigen Preis. Daneben bietet der Hersteller Sportbrillen für verschiedene Sportarten an. Auch Fahrradbrillen sind hier zu finden. Oder du schaust dich im Bereich Equipment um für die nächste Radtour um und findest den passenden Rucksack, Pflegemittel für die Helme sowie einen Schutzsack oder auch eine Helmuntermütze.
Für Kinder ist KED mit seinen Helmen eine beliebte Wahl. Eltern entscheiden sich für die Modelle, da es vier verschiedene Größen zur Auswahl gibt und sie somit besser an den Kopfumfang angepasst werden können. Außerdem zeugen sie von einem flachen Hinterkopf und lassen sich schon auf dem Kinderfahrradsitz nutzen, wenn die Kleinen noch nicht selbst fahren.
Hin und wieder gibt es Probleme bei der Einstellung der Gurtlänge und der Passform. Schließlich muss die Vorauswahl an dem Kunststoffring stimmen. Wer jedoch einmal die richtige Form und Länge gefunden hat, arretiert den Helm nur noch über das kleine Drehrad am Hinterkopf. Selbst Kleinkinder und Schulkinder kommen mit diesem System schon klar und können ihren Helm also selbst bedienen.
Vorteilhaft werden auch die Polster im Innenbereich gewertet. Immerhin sogen sie für einen angenehmen Tragekomfort und lassen sich einfach entnehmen und reinigen.
Testergebnisse und Bewertungen
Im ADAC-Test von 2017 und 2016 haben die Helme unterschiedlich abgeschnitten. Das Modell zeigte kaum Schadstoffe in den Materialien, musste aber bei der Hitzebeständigkeit und beim Komfort Punkte lassen. Der KED Berlin Helmtest ist mit dem Urteil 3,3 als befriedigend ausgefallen. Der Kinderhelm KED Meggy hat ebenso nur das Urteil 3,5 als befriedigend bekommen.
Während die Modelle in Sachen Komfort, Unfallschutz und Schadstoffe überzeugen, ist die Hitzebeständigkeit der Helme nicht sehr gut. Nur bei Fahrtwind funktioniert die Ventilation mit den Belüftungsöffnungen. Etwas besser zeigte sich der KED Kailu im Test. Vor allem beim Komfort und den Trageeigenschaften erhielt er gute Punkte.
Grundsätzlich überzeugen aber die Verarbeitung an den Helmen und die formschönen Designs. Die vielen Anpassungsmöglichkeiten bringen einen hohen Komfort mit sich. Nur der Hitzestau ist nicht zu unterschätzen, wenn der kühlende Fahrtwind fehlt.
Modellvorstellung: KED Meggy
Der KED-Kinderhelm Meggy überzeugt mit einem angenehmen Tragekomfort. Das Modell kann sich im Inneren horizontal und vertikal einstellen lassen. Stimmt die Passform einmal, drehst du ihn nur noch am hinteren Einstellrad fest. Ein Ring aus Kunststoff legt sich komplett um den Kopf des Trägers und sorgt dafür, dass der Helm nicht mehr wackelt oder rutscht. Rechts und links neben dem Einstellrad sind LED-Blinkleuchten angebracht, die im Dunkeln für eine bessere Sichtbarkeit sorgen. Das Design ist in einem hellen Grün gehalten mit mehreren Sternen. Damit eignet sich das Modell sowohl für Jungs als auch für Mädchen. Das kleine Visier an der Front ist fest mit der Oberschale verbunden und schützt vor direkter Sonneneinstrahlung. Nur die Belüftung ist ohne Fahrtwind etwas zu gering.
KED Meggy-Original-Kinderhelm
Der Meggy-Original-Kinderhelm von KED gehört zu den beliebtesten Modellen für Kleinkinder und Schulkinder. In erster Linie liegt das natürlich an der guten Passform und der flexiblen Einstellung des Helms. So bleibt er dir auch mehrere Jahre hinweg erhalten und wächst mit der Kopfform des Kindes mit. Daneben überzeugt er mit vielen verschiedenen Designs. Ob Pferde und Blumen auf einem rosafarbenen Hintergrund oder typische Lizenzen wie Spongebob, Hello Kitty oder Janosch kommen bei den Kids gut an. 8 Belüftungsöffnungen besitzt das Modell, wobei die Öffnungen an der Front mit einem Sicherheitsnetz hinterlegt sind.
KED Meggy Reptile
Der Kinderhelm Meggy Reptile von KED ist in vier verschiedenen Größen erhältlich. Die Passform ist sowohl horizontal als auch vertikal einstellbar, je nach Kopfform und Umfang. Somit ergibt sich ein hoher Tragekomfort. Auch das geringe Eigengewicht von unter 300 Gramm wird als sehr angenehm empfunden. Die Kunden sind nicht nur mit der Passform, sondern auch dem einfachen Verschluss und dem Verstellsystem an der Rückseite zufrieden. Über ein kleines Rädchen ziehst du das Modell fester. Gestaltet ist er mit einem grünen witzigen Krokodil und begeistert sowohl Jungen als auch Mädchen. Ob matt oder glänzend - coole Effekte unterstützen einen modernen Trend. Neben dem Einstellrad ist ein LED-Blinklicht angebracht für noch mehr Sichtbarkeit im Straßenverkehr. Allerdings sitzt es relativ weit unten.
KED Meggy-K-Star-Helm
Mit dem Meggy-K-Star-Helm von KED setzt du auf eine robuste Bauweise. Die Außenschale ist schlagfest und direkt mit dem Innenschaum verbunden. Kunden loben hier vor allem die gute Verarbeitung der Kanten. Die untere Kante bietet einen zusätzlichen Schutz beim alltäglichen Gebrauch. Die Riemen lassen sich individuell in der Länge einstellen und der Helm kann an die Kopfform angepasst werden. Dafür richtest du zuerst den Ring aus Kunststoff im Inneren und ziehst dann über das Drehrad am Hinterkopf fest. Ein Vorteil: die Einstellung erfolgt stufenlos und ist durch die Polster sehr angenehm. Das Innenpolster darf gewaschen werden und ist mit einem Klettverschluss im Helm angebracht. Kinder freuen sich über das reflektierende bunte Design und vor allem Mädchen sind von der Farbe Violett begeistert.
LED-Blinklichter und Batteriewechsel
Die meisten KED Helme sind mit einem Blinklicht an der Rückseite ausgestattet. Durch Betätigung der Schalter aktivierst du das Blinklicht und stellst es ebenso wieder ab. In regelmäßigen Abständen müssen hier die Batterien gewechselt werden. Dafür benötigst du einen schmalen Schlitz-Schraubendreher. Diesen steckst du in die kleine Öffnung am Gehäuse und nimmst den Deckel ab. Darunter befinden sich kleine Platinen, in denen die Batterien eingelassen sind. Einfach die Platinen entnehmen und die Batterien wechseln. Laut Kundenerfahrungen halten die Batterien bei regelmäßigem Gebrauch etwa ein Jahr.
Reinigung und Ersatzteile
Zur Reinigung der KED Fahrradhelme benötigst du nur ein feuchtes Tuch oder etwas milde Seifenlösung. Sowohl die Gurtbänder als auch die Außenschale lassen sich einfach abwischen. Die Polster sind mit einem Handgriff entnommen und dürfen sogar in der Maschine gereinigt werden. Der Hersteller empfiehlt allerdings das Lufttrocknen.
Als Ersatzteile sind beispielsweise die Innenpolster oder auch das Visier an den Helmen zu bekommen. Bei Schäden lassen sich diese Einzelteile schnell wieder wechseln. Jeder KED Helm bringt eine Lebenserwartung von etwa 5 Jahren mit sich. Grundsätzlich gilt: Jeder Fahrradhelm ist nach einem Sturz oder Unfall sofort auszutauschen.
Unternehmensgeschichte von KED
Die Unternehmensgeschichte von KED beginnt im Jahr 1995 in Freiberg am Neckar. Die Gründer haben sich explizit für einen Standort in Deutschland entschieden und überzeugen ihre Kunden seither mit guter Qualität und einer sauberen Verarbeitung. Begonnen hat alles mit guten Kenntnissen in der Kunststoffverarbeitung. In den vergangenen 20 Jahren sind eigene Systeme und Patente hinzugekommen, nicht nur für den Radsport. Heute profitieren Mountainbiker, Rennradfahrer und Alltagsfahrer gern von den verschiedenen Kollektionen. Auch Kinderhelme sind im Angebot vielzählig zu finden.
Fazit
Die KED Helme sind ein zuverlässiger Schutz beim Radfahren. Das Unternehmen hat sich auf verschiedene Helmsysteme passend zum jeweiligen Sport spezialisiert. So profitierst du von einem einfachen Einstellungssystem, das sowohl horizontal als auch vertikal greift. Die LED-Blinkleuchten bringen mehr Sichtbarkeit im Dunkeln und das Design ist in vielen Farben und Mustern erhältlich. Die markeneigenen Technologien sorgen für einen angenehmen Tragekomfort und eine einfache Handhabung. Zu erwähnen sind auch die gut strukturierten Größen. Während Erwachsene zwischen zwei Größen wählen, sind Kinderhelme über 4 Größen genau an den Kopfumfang und die Form anzupassen. Ob im Radsport oder auch in der Freizeit - die Firma KED bietet ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.
Die Fahrradbranche boomt und speziell E-Bikes tragen zur enormen Popularität der Zweiräder bei. Bei knapp 27.400 Radunfällen ohne weitere Beteiligte verletzten sich im Jahr 2023 rund 6.400 Menschen schwer und 147 tödlich. Rad-Alleinunfälle hätten sich in den vergangnen 15 Jahren mehr als verdoppelt, dabei sei die Dunkelziffer hoch, heißt es. Durch das höhere Tempo der elektrifizierten Räder steigt allerdings auch die Unfallgefahr. Dabei sind nicht nur Gehirnerschütterungen, sondern schwere Kopfverletzungen bei Stürzen die häufigste Unfallfolge. Laut Deutscher Gesellschaft für Unfallchirurgie könnten 60 bis 70 Prozent der tödlichen Hirnverletzungen mit Kopfschutz vermieden werden.
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