Multifunktionales Kinderdreirad im Test: Was Sie vor dem Kauf wissen sollten

Bei einem Dreirad handelt es sich, wie der Name bereits andeutet, um ein Fahrzeug auf drei Rädern. Die Kinderdreiräder haben ein einzelnes Vorderrad und hinten zwei Räder, die eine bessere Standsicherheit bieten, je weiter sie auseinander stehen. Die Kinderdreiräder sind eine Kombination aus Spielzeug und Fahrzeug. Sie erleichtern es den Kleinen, sich aus eigener Kraft schnell und wendig vorwärtszubewegen. Es gibt auch größere Dreiräder für Erwachsene, die sich im Vergleich zu den Zweirädern als sichere Alternative erwiesen haben.

Die Herausforderung für kleine Kinder

Das Dreirad ist für die kleinen Kinder eine gewisse Herausforderung. Zum ersten Mal kommen sie mit Tretpedalen in Kontakt, die sie nun bewegen müssen. Beim Hineintreten in die Pedale fällt es vielen Kindern anfangs noch schwer, das Dreirad zu lenken, da diese Bewegung ebenfalls die Fahrtrichtung beeinflusst. Hier hilft eine Schubstange, die es den Eltern erlaubt, das Dreirad anzuschieben und zu kontrollieren. Mit einer Lenkarretierung kann das Kind daran gehindert werden, die Richtung ungewünscht zu verändern. So können die Eltern bequem den Anschub des Dreirades übernehmen und auch die Lenkung unter Kontrolle halten.

Sicherheit geht vor

Für die Benutzung des Dreirades bietet sich das Tragen eines Schutzhelmes an. Besonders bei Fahranfängern sind kleinere Unfälle auch mit den Vergleichssiegern unter den Dreirädern nicht ausgeschlossen. Die Kleinen müssen sich mit ihrem Dreirad erst vertraut machen und es kann dabei zu Fehlern beim Aufstieg oder der Handhabung kommen. Indem der Sitz nicht zu hoch eingestellt wird, kann dem Kind der Auf- und Abstieg vom Dreirad erleichtert werden. Kann das Kind mit den Füßen den Boden erreichen, dann gibt dies zusätzlich Sicherheit und die ersten Hemmschwellen bei der Benutzung des Dreirades sind schnell überwunden.

Kinder neigen dazu, schnelle und übertriebene Bewegungen auszuführen. Schnelles und ruckartiges Lenken kann bei Dreirädern schnell zum Umkippen führen. Wenn die dafür nötige Körperspannung nicht ausreicht und sich die Kinder nicht gut am Lenker festhalten, dann würden sie sich nur selbst aus dem Sitz herausdrücken. Durch das Anschieben und die sich langsam drehenden Pedale erkennen sie jedoch schnell, wie sie sich bewegen müssen und wie groß der Kraftaufwand ist, damit sich das Rad vorwärts bewegt. Durch eine durchdachte Bauweise der Dreiräder wird eine gute Hebelwirkung erreicht. Indem Eltern beim Kauf eines Dreirads auf Sicherheitsmerkmale wie eine niedrige Sitzhöhe und rutschfeste Pedale achten, können sie die Sicherheit ihrer Kinder beim Fahren erhöhen.

Werden Kinder bereits ab einem Alter von zehn Monaten mit einem Dreirad konfrontiert, dann ist die Schubstange ein unverzichtbares Zubehörteil. Auch wenn man mit den Kleinen auf belebten Straßen unterwegs ist, kommt es auf die Sicherheit ganz besonders an und diese kann nur gewährt werden, wenn am Dreirad eine Schubstange befestigt ist und das Kind nicht eigenmächtig die Regie über das Dreirad übernehmen kann. Kinder sind nicht auf die Gefahren des Straßenverkehrs vorbereitet und ihre Reaktionen diesbezüglich sind leider oftmals unberechenbar.

Flexibilität durch Schubstange

Die Dreiräder in einem Test überzeugen als kindgerechtes Spielzeug sowie als praktisches Verkehrsmittel, das sich ggf. durch die Schubstange an die jeweilige Situation anpassen lässt. Die Sicherheit des Kindes sollte bei der Auswahl des Dreirads klar im Vordergrund stehen. Durch rutschfeste und stabile Pedale und gut gepolsterte Handgriffe fühlt sich das Kind sicher beim Dreiradfahren. Draußen kann es sinnvoll sein, einen Kinderhelm aufzusetzen.

Wenn die Kinder bei einem Spaziergang mit der Familie mit dem Dreirad nebenher fahren, so kann es passieren, dass sie irgendwann ermüden. Mit der Schiebestange, die mit wenigen Griffen hinten am Dreirad fixiert wird, spart man sich eine Menge Stress.

Multifunktionale Dreiräder: Mehr als nur ein Spielzeug

Das Dreirad ist ein flexibles Spielgerät, welches bereits für Kleinkinder ab zehn Monaten in einigen Modellvarianten geeignet erscheint. Besitzt das Dreirad den nötigen Komfort, dann kann es bei sehr kleinen Kindern auch über einen begrenzten Zeitraum hinweg den Kinderwagen ersetzen. Die klassischen Dreiräder sind für Kinder ab zwei Jahren gedacht. Bei diesen Modellen handelt es sich um robuste Ausführungen, die im Test durch ihre Langlebigkeit überzeugen. Damit das Kind auch auf längeren Ausflügen auf dem Dreirad durchhält ohne müde zu werden oder die Lust zu verlieren, bietet sich, neben der Schiebestange, auch eine Freilauf-Funktion für die Pedale an.

Üblicherweise verfügen die Kinderdreiräder über höhenverstellbare Lenker und Sitze, sodass sie mit den Kindern mitwachsen und nicht schon nach kurzer Zeit ausgetauscht werden müssen. Für kleine Kinder gibt es Dreiräder mit einer Vorrichtung zum Anschnallen. Dieser Gurt bewahrt sie vor dem Hinunterfallen. Wenn die Koordination der Bewegungen nach ein paar Tagen besser funktioniert, so werden die kleinen Dreiradfahrer immer sicherer und man kann bald auf die Schubstange und den Anschnall-Gurt verzichten.

Zunächst sollten dem Kind noch keine allzu großen Strecken zugemutet werden, sonst können die Kleinen die Lust am neuen Gefährt schnell verlieren. Damit die Kinder ein Gefühl für das Dreirad bekommen, bietet es sich an, einen Übungsparcours in der eigenen Wohnung einzurichten. Hier können die Kleinen auch auf kleiner Fläche gefahrlos das Auf- und Absteigen üben und eine kleine Strecke eigenhändig zurücklegen. Soll das Dreirad auf längeren Ausflügen mitgeführt werden, dann sollten die Kinder bereits etwas größer sein.

Bei der Suche nach einem Kinderfahrrad geht es den Eltern sowie dem Nachwuchs um ein schickes Farbdesign. Die Farbe muss stimmen: Während Mädchen oft auf Rosa und Rot stehen, entscheiden sich Jungen eher für Blau und Grün. Lustige Motive wie Katzen, Blumen, Tiere usw. runden die pfiffige Optik der Dreiräder ab. Bei der Auswahl des geeigneten Modells geht es jedoch vorwiegend um die richtige Größe und Ausstattung.

Baby-Dreiräder: Der sanfte Einstieg

Die kleinen Dreiräder wurden für Kinder entwickelt, die noch kein hundertprozentiges Balancegefühl haben und in ihrer Motorik teilweise ungeschickt sind. Bei diesen kleinen Modellen wurde besonders auf die sichere Konstruktion und eine optimale Balance geachtet. Das Baby-Dreirad kommt häufig als zweite Stufe nach dem Bobby Car zum Einsatz, wobei es anfangs nicht unbedingt Pedale braucht, weil die Kinder sich mit den Füßen vom Boden abstoßen. Wenn die Baby-Dreiräder geschoben werden, kann ein zusätzlicher Gurt zum Anschnallen des Babys befestigt werden.

Die Kinderdreiräder mit Pedalen und abnehmbarer Schiebestange eignen sich für Spielplatz und Garten sowie für die Straße. Durch die Einstellung des Freilaufs ist das Schieben auch für das Kind angenehm, denn es braucht nicht mitzutreten. Die Arretierung des Lenkers sorgt dafür, dass das Dreirad in der gewünschten Fahrtrichtung bleibt. Häufig sind diese Kinderdreiräder mit höhenverstellbaren Elementen ausgerüstet, sodass sie quasi mitwachsen. Durch das Abnehmen der Schiebestange und eine entsprechende Verstellung des Rahmens wird das Dreirad zum sicheren Begleiter von Kindergarten-Kindern.

Das klassische Kinderdreirad ohne Schiebestange zeigte sich in allen Tests robust und bietet den etwas größeren Kindern viel Fahrfreude. Häufig lässt sich ein Baby-Dreirad durch entsprechende Einstellungen in ein solches Dreirad verwandeln.

Reifentypen im Vergleich

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal der diversen Dreiräder zeigt sich bei der Bereifung. Die Markenhersteller bieten Kinderdreiräder mit Reifen aus Gummi oder Kunststoff an. Die Gummireifen enthalten Luft und lassen sich ggf. aufpumpen. Im Gegensatz zu den Gummireifen sind die Kunststoffreifen auf hartem Boden deutlich lauter. Außerdem werden die Gummireifen für die Benutzung in Innenräumen bevorzugt. Ein Test der Dreiräder zeigt, dass beide Reifenarten ihre Vorteile haben. So sind die Kunststoffreifen im Normalfall widerstandsfähiger als die Gummireifen.

Auch das Rollverhalten bei den beiden Reifenarten ist unterschiedlich, allerdings lässt sich hier nur schwer feststellen, welcher Reifen tatsächlich der bessere ist.

Das klassische Dreirad

Die klassischen Dreiräder in unserem Test kommen ohne zusätzliches Zubehör aus und orientieren sich an den Modellen, mit denen bereits unsere Großeltern ihren Spaß hatten. Die Kinder lernen, selbstständig in die Pedale zu treten und auf das Spielgefährt zu vertrauen.

Babydreiräder: Eine lohnende Überlegung?

Ein Dreirad bereits für ein Baby anzuschaffen, wird nicht alle Eltern auf Anhieb begeistern. Wir haben entsprechende Modelle getestet und festgestellt, dass sich eine diesbezügliche Überlegung durchaus lohnen kann. Bereits ab einem Alter von zehn Monaten sind die Babydreiräder nutzbar. Der Vorteil ist, dass viele Modelle in verschiedenen Ausbaustufen erhältlich sind und quasi mitwachsen. Wird das Dreirad zunächst zur wenig genutzt, ist dies nicht problematisch, denn die Modelle sind sehr flexibel und können mehrere Jahre lang genutzt werden. Anfänglich lassen sich Dreiräder für Babys sehr gut als Alternative zum Kinderwagen oder Buggy verwenden.

SmarTrike: Der Vorreiter für multifunktionale Dreiräder

Die Firma smarTrike gilt als Vorreiter für das multifunktionale Dreirad der neuen Generation. Orientiert wird sich dabei an den mitwachsenden Dreirädern, die wir bereits oben beschrieben haben. Entsprechend der einzelnen Aufbaustufen bringen die smarTrike Dreiräder vielfältiges Zubehör mit. Dazu zählen eine extra hohe Rückenlehne, bequeme Fußstützen, ein Sonnenschutz oder Sicherheitsgurte. Die Anpassung der Dreiräder erfolgt stufenweise bis zu einem Alter von 2,5 Jahren. Nach und nach kann auf das inkludierte Zubehör verzichtet werden und in der letzten Ausbaustufe findet das smarTrike zurück zum klassischen Dreirad, welches ganz ohne Beiwerk auskommt. Auch bei diesem Modell gilt, dass der Preis den eines klassischen Dreirades weit übersteigt.

Dreiräder für Erwachsene

Auch wenn sie im Test keine Berücksichtigung finden, sollten Dreiräder für Erwachsene nicht unerwähnt bleiben. Diese weichen natürlich in ihrer Optik vom klassischen Kinderdreirad ab und ähneln eher dem Fahrrad. Auch Erwachsenen bieten die Dreiräder ein bequemes Fahrgefühl. Es lassen sich eine Transportbox mitführen, was besonders praktisch ist, wenn Einkäufe erledigt werden sollen. Die Dreiräder können nicht kippen und sind auch dafür geeignet, Kleinkinder zu transportieren.

Moderne Dreiräder: Mehr als nur ein Fortbewegungsmittel

Es gibt Fortbewegungsmittel für Kinder, die sind größtenteils so geblieben, wie Eltern sie noch aus ihrer eigenen Kindheit kennen. Ein Bobby-Car ist immer noch ein Bobby-Car (wenn auch mit mehr Farbauswahl und Flüsterrädern), ein Tretroller ist ein Tretroller und ein Fahrrad ein Fahrrad - doch ein Dreirad? Die neuen Dreiräder haben gepolsterte Sitze, einen Drei-Punkt-Anschnallgurt, ein Sonnen- bzw. Regendach und einen Getränkehalter für Coffee-to-go sowie ein Fach fürs Smartphone. Wie beim Aveo 6in1 Dreirad ist ein einfaches Dreirad anscheinend nicht mehr genug. Bei dem Dreirad smarTrike 7in1 500 und dem Dreirad smarTrike 8in1 700 sind sogar 7 bzw. 8 verschiedene Verwandlungen vom Dreirad möglich.

Die Pedalen lassen sich abmontieren, solang das Kind zu klein zum Dreiradfahren ist. Beim Dreirad Fascol 4in1 berichtet eine Käuferin sogar, dass ihr Kind im Dreirad auch schlafen könne (natürlich in der Kinderwagen-Funktion).

Qualitätsmerkmale im Test

Viele der Kinderdreiräder im Test konnten auch beim genauen Hinsehen durch ihre Qualität überzeugen. In Tests wurde nicht allein auf die eindeutigen Merkmale geachtet, sondern es wurden auch die Details mit einbezogen. Durch eine sinnvolle und qualitative Ausstattung lassen sich diverse Räder in mehreren Bereichen einsetzen, was sich auf die Vielseitigkeit deutlich auswirkt. Mit der Benutzung eines Dreirades macht das Kleinkind einen großen Fortschritt. Erstmals nutzt es ein Fortbewegungsmittel, welches seine Motorik schult und von ihm Koordinationsfähigkeit fordert. Dabei werden die Kinder durchaus vor Herausforderungen gestellt. Damit das erste Dreirad mit Freude genutzt wird, kommt es auf ein Produkt an, welches in vielerlei Hinsbicht zu überzeugen weiß.

In Tests der Dreiräder haben Testpersonen die Stabilität und die Befestigung der Schiebestangen überprüft. In den meisten Fällen lassen sich diese Stangen mit einer Flügelmutter fixieren, sodass kein Werkzeug erforderlich ist. Dennoch sitzen sie auch dann fest, wenn es über Kopfsteinpflaster oder unebene Wege geht. Durch die Länge der Schiebestange ist es nicht notwendig, sich beim Schieben des Dreirads vorzubeugen. Damit entlasten diese Stangen die Eltern, wenn sie ihren Nachwuchs auf dem Dreirad vorwärtsschieben.

Sicherheitsgurte und Zusatzelemente

Die Baby-Dreiräder für die ganz Kleinen sind besonders sicher ausgestattet. Sie besitzen häufig einen oder mehrere Gurte, mit denen die Kinder den nötigen Halt an der im Allgemeinen hohen Rückenlehne haben. So können sie nicht vom Sitz rutschen, selbst wenn sie über hügelige Strecken geschoben werden. Zum Teil waren die Dreiräder im Test mit nützlichen Zusatzelementen ausgerüstet, die nach Bedarf montiert oder abgenommen werden konnten. So gibt es Dreiräder mit Sonnendach oder mit kleinem Rückspiegel.

Ein Großteil der Dreiräder im Test war mit einem ergonomischen Sitz ausgerüstet. Hierbei handelt es sich häufig um Schalensitze. In früheren Jahrzehnten waren die Kinderdreiräder noch mit einem Sattel versehen, doch die Sitzschalen sind bequemer und schonen den Rücken. Bei vielen Dreirädern im Test waren höhenverstellbare Sitze sowie Lenker vorhanden. Der Sitz kann auf die Größe des Kindes angepasst werden.

Checkliste für den Dreiradkauf

Hier eine Checkliste, welche Details bei einem Dreirad wichtig sind und ab welchem Alter die jeweiligen Modelle passen:

  • Alter: Sobald das Kind groß genug ist, um die Pedale erreichen zu können, kann es seine ersten Versuche auf dem Dreirad wagen.
  • Sitz: Ein nach hinten verstellbarer Sitz, der auf die Beinlänge des Kindes angepasst werden kann, ermöglicht eine lange Nutzungsdauer.
  • Rahmen: Dreirad-Rahmen aus Stahl oder Aluminium sind stabil und langlebig. Ein gepolsterter Schutz in der Lenkermitte mildert Stürze auf das Lenkrad.
  • Gurt: Der Sicherheitsgurt ist besonders für die Jüngsten von Vorteil. Er verhindert, dass sie auf unebenen Strecken oder bei ihren ersten gewagteren Fahrversuchen vom Dreirad fallen.
  • Umfang & Zubehör: Manche Modelle sind umfangreich ausgestattet und werden in sogenannten 4-in-1-Sets angeboten. Sie können in mehreren Stufen zu einem Buggy mit gepolsterte Rückenlehne, Bügel, Schiebestange und Sonnendach erweitert und umgebaut werden.
  • Schiebestange: Sie bietet Eltern die Möglichkeit, das Dreirad anzuschieben und zu lenken, wenn Kinder noch nicht selbständig fahren können, oder nach einem langen Tag zu müde dafür sind.
  • Freilauf-Modus: Der Freilauf entkoppelt die Verbindung Rad und Pedale, sodass Kinder beim Schieben nicht zwingend mittreten müssen.

Häufige Fragen beim Dreiradkauf

Hier sind einige Antworten auf häufige Fragen, die bei der Auswahl eines Dreirads auftreten können:

  • Worauf muss man bei Dreirädern achten? Die Langlebigkeit des Dreirads ist wesentlich von einem robusten Rahmen aus Stahl oder Aluminium, sowie einem verstellbaren Sitz abhängig. Ein Sicherheitsgurt sowie ein gepolsterter Schutz in der Lenkermitte sorgen für zusätzliche Sicherheit. Mit Zubehör wie einer Schiebestange und einer Freilauffunktion lässt sich das Dreirad auch nutzen, wenn Kleinkinder noch nicht mittreten können.
  • Wie wähle ich das richtige Dreirad aus? Die Auswahl des richtigen Dreirads hängt stark vom geplanten Verwendungszweck ab. Für die Jüngsten ist es wichtig, ein Dreirad mit stabiler Konstruktion und Sicherheitsfunktionen wie einem Sicherheitsgurt oder einer Stange für die elterliche Kontrolle zu wählen.

Empfohlene Dreiradmodelle

Hier sind einige empfohlene Dreiradmodelle, die auf verschiedenen Tests und Bewertungen basieren:

PUKY Ceety Dreirad

Das PUKY Ceety Dreirad verfügt über einen stufenlos verstellbaren Sitz, der sich optimal an die Größe des Kindes anpasst. Es passt für Kinder ab ca. 85 bis 100 cm Körpergröße, das entspricht einem Alter ab etwa 2 bis 4 Jahre. Die robuste Konstruktion und durchdachten Details, wie die leicht zu bedienende Handbremse und die Schiebestange machen es zu einer empfehlenswerten Wahl.

Dreiradbuggy für längere Ausflüge

Dieses Dreirad bietet mit der hohen Rückenlehne, dem Sicherheitsgurt und dem Sicherheitsbügel nahezu den Komfort eines Kinderbuggys. Auch ein Sonnendach ist vorhanden, der Sitz kann außerdem entgegen der Fahrtrichtung montiert werden. Mit der Schiebevorrichtung kann der Dreiradbuggy dann geschoben werden. Das Gefährt kann insgesamt bereits ab 9 Monate bis 5 Jahre genutzt werden.

KORIMEFA 4-in-1 Dreirad

Das KORIMEFA 4-in-1 Dreirad für Kinder ab 1 Jahr kann auch als Laufrad und mit einer Schubstange gesteuert werden. Durch Entfernen der Pedale und Einfahren der Hinterräder verwandelt es sich in ein Baby-Laufrad. Der Lenkerwinkel ist einstellbar, und eine Lenkbegrenzung von 60 Grad verhindert ein seitliches Umkippen. Der Sitz ist bis zu 6 cm höhenverstellbar, um mit dem Kind mitzuwachsen.

Kinderkraft Dreirad EASYTWIST

Das Kinderkraft Dreirad EASYTWIST bietet einen innovativen 360° drehbaren Sitz und ist für Kinder ab 9 Monaten bis 5 Jahren geeignet. Es zeichnet sich durch einen Rahmen aus Magnesiumlegierung, einen breiten, in halb liegende Position verstellbaren Sitz und ein wasserdichtes Dach mit UPF 50+ Filter aus. Das 5-in-1-Design passt sich dem Wachstum des Kindes an.

Besrey 7-in-1 Kleinkind-Dreirad

Das Besrey 7-in-1 Kleinkind-Dreirad ist ein vielseitiges und anpassbares Kinderfahrzeug, geeignet für Kinder ab 1 Jahr. Es zeichnet sich durch seine 7 umstellbaren Modi aus: Dreirad mit Schiebestange, klassischen Dreirad, Dreirad ohne Pedale, Lauflernwagen, Lauflernwagen ohne Pedale, Balance Bike und Balance Bike ohne Pedale Weiters bietet es einen 5-fach höhenverstellbaren Lenkschiebegriff, stoßdämpfende Räder und ein faltbares Design.

FEBER Dreirad Trike

Das Dreirad Trike von 1 bis 3 Jahren bietet eine Metallstruktur für Stabilität, einen verstellbaren Griff, eine manuelle Kupplung und einen Sicherheitsgurt. Es ist leicht und platzsparend.

KIDIZ® 5in1 Dreirad

Das KIDIZ® 5in1 Dreirad bietet multifunktionale Nutzungsmöglichkeiten als Kinderwagen, Lauflernhilfe und Dreirad, mit einem innovativen Lenksystem und einer um 360° drehbaren Sitzfunktion. Es verfügt über eine abnehmbare Tasche, einen Korb, große Gummireifen, eine klappbare Fußstütze, 3-Punkt-Sicherheitsgurte und ein faltbares Sonnendach.

LIONELO Haari 2-in-1 Dreirad

Das LIONELO Haari 2-in-1 Dreirad ist für Kinder ab 18 Monaten bis 25 kg geeignet und wächst mit dem Kind mit. Es verfügt über wartungsfreie Gummireifen, ein verstellbares Vordach, 3-Punkt-Gurte, einen Getränkehalter, eine Tasche und einen geräumigen Korb. Das Dreirad kann von einem Elternteil gesteuert werden und sich in ein klassisches Dreirad verwandeln, sobald das Kind bereit ist, selbst zu lenken.

Smart Trike STR5

Das Smart Trike STR5 ist ein vielseitiges 7-in-1 Dreirad, das sich für Kinder von 9 Monaten bis 3 Jahren eignet und durch sein faltbares Design leicht zu transportieren und aufzubewahren ist. Es bietet verbesserte Sicherheitsfeatures wie ein elterngesteuertes Bremssystem, einen verstellbaren 5-Punkt-Gurt und einen Stoßdämpfer.

PUKY CEETY AIR Dreirad

Das PUKY CEETY AIR Dreirad ist ein komfortables und sicheres Fahrzeug für Kinder ab 2 Jahren, ausgestattet mit Luftbereifung, einem robusten Kunststoffsitz ohne scharfe Kanten, und einer längenverstellbaren Ergo-Schiebestange. Es bietet eine Kippermulde für den Transport von Spielzeug oder Einkäufen, einen niedrigen Schwerpunkt für bessere Stabilität, und eine leicht einstellbare Freilauf-Funktion.

Zusätzliche Aspekte beim Kauf eines Dreirads

Neben den bereits genannten Aspekten gibt es noch weitere Punkte, die bei der Auswahl eines Dreirads berücksichtigt werden sollten:

  • Ergonomie: Achten Sie auf eine gute Ergonomie, damit Ihr Kind bequem und sicher fahren kann.
  • Sicherheit: Überprüfen Sie, ob das Dreirad alle notwendigen Sicherheitsstandards erfüllt.
  • Qualität: Investieren Sie in ein hochwertiges Dreirad, das lange hält und den Bedürfnissen Ihres Kindes entspricht.

Fazit

Die Wahl des richtigen Dreirads hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie dem Alter des Kindes, dem Verwendungszweck und den individuellen Vorlieben. Mit den oben genannten Informationen und Tipps können Sie jedoch sicherstellen, dass Sie das perfekte Dreirad für Ihr Kind finden.

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