Kleine Motorräder für Erwachsene im Test: Fahrspaß und Agilität

Kleine Sportmotorräder der A2-Klasse sind als Weltmarkt-Modelle mit Alltagsbezug gebaut und vermitteln ein hohes Maß an Ambition. Wir testen Kawasaki Ninja 400, KTM RC 390, CFMoto 450 SR und Honda CBR 500 R.

Husqvarna Vitpilen 801: Der "weiße Pfeil" im Detail

Wie erwartet zeigte Husqvarna nach der Svartpilen die Vitpilen 801. Die Unterschiede zum Scrambler sind klein. MOTORRAD fuhr die neue Vitpilen 801.

Am 2. Oktober 2024 war es so weit: An diesem Tag zeigt Husqvarna die Vitpilen 801, den "weißen Pfeil" mit 799 Kubik und wohl 105 PS - Und in Gelb zu haben.

Wer wissen will, wie die Husqvarna Vitpilen 801 fährt, könnte das Wesentliche dem Fahrbericht der Svartpilen 801 entnehmen. Denn verglichen mit den charakterlich doch strenger unterschiedenen 401er und 701er "Pilens" liegt die Vitpilen 801 technisch so eng an der Svartpilen 801, dass man auch von 2 Style-Varianten ein und desselben Motorrads sprechen könnte.

Handfeste Technik-Unterschiede? Der Lenker der Vitpilen 801 liegt etwas tiefer, und statt eines guten Pirelli MT60 RS ist ein sehr guter Michelin Road 6 verbaut. Was keine Kritik darstellt, sondern bedeutet, dass wir es mit einem fahraktiven, gemessen am Preis ausgezeichnet verfassten Mittelklasse-Naked mit ausgeprägten Allroundeigenschaften zu tun haben.

Das Chassis wirkt grundstraff und "tight", nervt aber nicht mit Härte - die Fahreigenschaften sind wie bei allen unverkleideten Mattighofen-Reihentwins erstklassig, Fahrspaß ist reichlich vorhanden. Der 799er Reihenzweizylinder gibt sich kraftvoll bis peppig, anstelle der einstigen Nervosität sind längst erwachsene Tischmanieren getreten.

Das Elektronikpaket wäre selbst ohne die sehr empfehlenswerten Aufpreis-Goodies "Dynamic"-Modus oder "Easy-Shift" besser als der Klassendurchschnitt, und auch im weiteren Klein-Klein wie Bremse, TFT-Display, sonstige Ausstattung und Verarbeitung finden wir keine gravierenden Schwächen.

Die Vitpilen 801 wirkt smart und puristisch, ist im Gegensatz zur radikalen 701-Vorgängerin als Do-It-All-Mittelklasse-Naked aber für so ziemlich alle und alles zu gebrauchen. Der Basispreis für das in Mattighofen gebaute Motorrad beträgt faire 10.499, mit dem frei konfigurierbaren Rampensau-Modus "Dynamic" und Quickshifter kommen ca. 700 Euro dazu. Eine A2-taugliche "L"-Version und zahlreiches Zubehör sind verfügbar.

Neuer Look für die Vitpilen 801

Anstatt svartpilschem Rundscheinwerfer entwarf Kiska der Vitpilen einen angeschnittenen Ellipsoid-Halo mit LED als Tagfahrlicht und Prisma-Linse als Hauptscheinwerfer. Um dem erhofften sportlicheren Einsatz der Vitpilen Führung zu geben, sitzt der einstellbare Rohrlenker deutlich tiefer auf der Gabelbrücke und ein Stück hin zum Vorderrad, mit entsprechend neuem Halter des TFT-Displays. Unterschied Nummer 5: Die Krümmerverkleidung der Vitpilen greift etwas weiter als die der Svartpilen.

Bekannt starkes Elektro-Paket

Wie schon in der Svartpilen füllt Husqvarna den Elektroniktank randvoll. Das Cockpit mit Connectivity und als Steuerzentrale für die vier Fahrmodi, die Traktionskontrolle und das ABS - beides schräglagensensibel. Wem das bis jetzt nicht genug ist: Quickshifter mit Blipper, Tempomat, einstellbare Motorbremse und ein elektronisches Dynamik-Paket mit einem zusätzlichen Mapping und 9-fach einstellbarer Traktionskontrolle, dürften wie bei der Svartpilen optional buchbar sein.

Haus-Fahrwerk von WP Suspension

Dem bisher Gelernten geschuldet überrascht es kaum, dass das Fahrwerk und die Bremsanlage der neuen Husqvarna Vitpilen 801 den Bauteilen der Svartpilen entsprechen. WP-Gabel mit 43er-Durchmesser vorn, mit 140 Millimeter Federweg und einstellbaren Dämpfungen, sowie ein WP-Federbein mit direkter Anlenkung an der Aluschwinge, mit 150 Millimetern Federweg, einstellbarer Zugstufe und Vorspannung. Die Bremsanlage stammt von J.Juan mit 2 300er-Scheiben vorn und einer 240er-Scheibe hinten.

Vergleich: Kawasaki Ninja 400, KTM RC 390, CFMoto 450 SR und Honda CBR 500 R

Honda CBR 500 R - grundsolide und verlässlich

Die Honda CBR 500 R kommt sehr erwachsen rüber. Sie ist solide gebaut, Honda-typisch gut verarbeitet, bietet auch größeren Fahrern und Fahrerinnen viel Platz, ist bequem, hat eine Doppelscheiben-Bremsanlage, erwachsene Michelin-Reifen in ebensolchen Dimensionen und einen langhubigen, drehmomentstarken, gleichmäßigen Motor.

Ähnlich verhält es sich mit anderen Dynamik-Kapiteln: Doppelscheibe und Festsättel sehen wichtig aus, ihre Arbeitsweise ist aber ganz und gar zahm. Fahrwerk, Ergonomie, Schräglagenfreiheit, Verbrauch, schließlich die Bestzeit auf unserem eigens für diesen Zweck abgesteckten Handling-Testparcours: alles durch und durch kommod.

Was der Fireblade-Look verspricht, kann und will die Honda CBR 500 R nicht einlösen. Sie ist im Herzen eine grundsolide, verlässliche und ganz bewusst unsportliche CB 500 F mit Verkleidung. Ihre Kriegsbemalung ist eher Show - was sie in Alltagsbelangen und unter touristischen Gesichtspunkten freilich weit nach vorn bringt.

Kawasaki Ninja 400 - großer Sport

Auch die Kawasaki Ninja 400 ist kriegsbemalt ("KRT-Edition"). Auch sie ist als klassisch gegenläufiger 180-Grad-Reihenzweizylinder konzipiert, belässt es aber bei kurzhubigen 399 Kubik. Aus denen presst sie nominell 45, reell stolze 47 PS - viel mehr dürfte die mit 170 Kilo federleichte Kawa laut A2-Reglement sowieso nicht haben, sonst sprengte sie das erlaubte Leistungsgewicht von 0,2 Kilowatt pro Kilogramm.

Diese Leichtigkeit, die freilich auch einer mitunter etwas schlichten Bauweise mit dürrem Gäbelchen und Einscheiben-Schwimmsattelbremse zu verdanken ist, merkst du beim Umsteigen: Die Kawasaki Ninja 400 drückt weniger Newtonmeter, zieht aber schon ganz unten genauso gut durch. Der fiebrige Elan, in den die Ninja 400 mit steigender Drehzahl verfällt, feiert der Autor. Die Ninja 400 hat außerdem etwas, was viele bestimmt schrecklich altmodisch finden, die Redaktion mittlerweile aber wieder schätzt: den großen, analogen Drehzahlmesser.

Ganz ähnlich geht’s beim Handling zu: Auf dem Parcours, der über rund 1:30 Minuten Fahrzeit Radien sämtlicher Couleur, etwas Slalom, scharfes Anbremsen und schnelles Umlegen en masse abbildet, ganz im Stil einer engen Rennstrecke, brilliert die Kawasaki Ninja 400 gar. Das Chassis mag hager wirken, es steckt die grobe Gangart aber klaglos weg.

Das niedrigere Gewicht, ein später regelndes ABS, in erster Linie der deutlich festere Biss einer nur auf dem Papier unterlegenen Bremse, verhelfen der Kawasaki Ninja 400 zudem zu einer wesentlich überzeugenderen Bremsperformance - was man im Übrigen auch auf der Landstraße spürt. Tatsächlich steckt in der Grünen nicht weniger, sondern mehr Sport, als sie auf den ersten Blick suggeriert. Und das ohne nennenswerte Einbußen in den Alltagskategorien.

KTM RC 390 - fährt locker auf dem Hinterrad

Ergonomie, Prestige, Ausstattung: Aspekte, unter denen die vor knapp zwei Jahren runderneuerte KTM RC 390 hervorsticht. Die Sitzposition wollen wir Sport-Freaks als fast ideal bezeichnen. Schön ausgestellte Lenkerstummel, schlank, mit engem Knieschluss, Rasten da, wo sie sein sollen: ausdrückliche Sportlichkeit mit einem feinen Maß Restkomfort, genau recht für einen A2-Sportler. Die Höhe der Sitzbank werten wir als Pluspunkt, alle oberhalb 1,70 Meter dürften damit zurechtkommen.

Aus der Ergonomie, dem geringen Gewicht von 166 Kilo und der auffällig kurz übersetzten Einzylindrigkeit ergibt sich fetziger Punch im schmalen Fenster, mithin ein fetziges Fahrerlebnis. Schockierend handlich. Fast würde man einiges davon gegen etwas Anlehngefühl tauschen wollen, denn dieser spitze Pflock von Motorrad verlangt ständige Konzentration.

Im Supermoto-Modus agiert der Blockierverhinderer zudem supersportlich, was der KTM RC 390 auf dem Parcours zu souveräner Bremswirkung und damit großer Stärke am Kurveneingang verhilft. Randnotiz: Die RC 390 fährt bei Bedarf als Einzige locker auf dem Hinterrad und auch auf dem Vorderrad.

CFMoto 450 SR - große Überraschung, mit Haken

Die Außenwirkung der KTM RC 390 toppt nur noch die CFMoto 450 SR. Sie könnte genauso gut ein knallrotes 30.000-Euro-Superbike sein. Sündteure Materialien sind natürlich keine zu finden, das, was verbaut ist - auch die Flügelchen - lassen es aber gekonnt so aussehen als ob. Die halbe Stadt dreht sich wegen der CFMoto nach uns um, was auch am Sound liegen dürfte.

Zwar wirkt die CFMoto 450 SR stämmig, sortiert sich mit 181 Kilo und in ihren Ausmaßen aber zwischen Honda und Kawa ein. Sportlich hohe Rasten, breit ausgestellte Stummel - wäre die Sitzkuhle nicht so tief und der Kniewinkel deshalb so heftig, die Ergonomie wäre fast so gut wie jene der KTM.

Auch motorisch findet die CFMoto 450 SR einen guten Mittelweg zwischen erdiger Honda und orgelnder Kawasaki, das so gerade eingefahrene Testexemplar der CFMoto drückte knapp über 50 PS, was in der Längsdynamik Anschluss an die wilde Kawasaki schafft. Ihr mit zwei Ausgleichswellen bewehrter Motor ist zudem der Einzige, der in keinem Drehzahlbereich nervig vibriert.

In einer richtig scharfen Bremszone auf dem Handlingparcours öffnete das ABS der 450 SR so lange, dass alle Testfahrer das Gleiche berichteten: Mit komplett verhärtetem Bremshebel und nichtiger Restbremswirkung schoss man fröhlich übers Ziel hinaus. Eigentlich ein Horrorszenario und sicher der schwächste Blockierverhinderer, der uns seit einiger Zeit untergekommen ist.

125er-Motorräder: Leichtkrafträder im Überblick

Moderne 125er-Motorräder, offiziell Leichtkrafträder genannt, dürfen maximal 125 cm³ Hubraum und 11 kW/15 PS haben, Elektro-Leichtkrafträder entsprechend eine Nenndauerleistung von 11 kW. Sie kommen den nicht gedrosselten Motorrädern in vielen Punkten sehr nahe und bieten gehobenen Fahrspaß für überschaubares Geld.

In Hinblick auf Abgasnormen und Sicherheitstechnik sind die Auflagen für 125er nicht ganz so streng wie für die großen Motorräder. Teilweise sind diese dennoch schnell unterwegs und haben aufwendig gestrickte Fahrwerke. Wer also ambitioniert unterwegs sein will, sollte ein Modell mit ABS wählen, denn besonders Fahranfängern bereiten Notbremsungen auf zwei Rädern oft Probleme.

Neue 125er im Jahr 2025

Hier die Neuheiten, die die Hersteller im Jahr 2025 mit 125 cm³ Hubraum auf den Markt bringen: Es sind fünf Modelle, von der Aprilia 125 SX/RX bis zur KTM 125 Enduro R. Der weiterhin 11 kW/15 PS starke Einzylindermotor wurde für die Abgasnorm Euro 5+ fit gemacht. Im Zuge der technischen Anpassungen wurde das Drehmoment von 11 auf 11,5 Newtonmeter erhöht. Statt wie bisher Edelstahl-Optik, trägt der Auspuffendtopf nun ein mattschwarzes Finish.

Zu den weiteren Neuerungen gehört eine Umstellung auf LED-Leuchten, die zusammen mit neuen Verkleidungsteilen und einem neuen Farbschema für optische Frische sorgen. Das Cockpit bietet künftig ein rechteckiges Farbdisplay. Das ABS wurde um eine Anti-Überschlag-Funktion erweitert. Für den Sozius gibt es Haltegriffe. Optional ist ein USB-Anschluss bestellbar.

  • Aprilia 125 SX/RX: Supermoto-Variante SX mit Straßenbereifung, kleinere Räder und klassischen Scheibenbremsen; Enduro-Version RX mit großem 21-Zoll-Vorderrad und 18-Zoll-Hinterrad, Stollenbereifung und Scheibenbremsen im Wave-Stil.
  • Benelli BKX 125 und BKX 125 S: Leicht-Enduro BKX 125 mit Speichenrädern, grobstolligen Reifen und 18 Zentimetern Federweg; Supermoto-Pendant 125 S mit sportlichen Onroad-Reifen, Gussfelgen, 15 Zentimetern Federweg und weniger Verkleidungsteilen.
  • Honda Grom: Die 2025er Grom bietet erstmals eigens konzipierte Zubehörteile wie Handprotektoren, Windschild, Satteltaschen, eine Gepäckbrücke sowie eine Rücksitztasche.
  • Husqvarna und GasGas 125er-Modelle: Alle Modelle erhielten Kurven-ABS, wurden leichter und sollen dank neuer Federelemente und neuer Aluschwinge sowie neuem Lenker besser fahrbar sein. Neu sind auch die Motoren, die jedoch bei einer Leistung von 11 kW/15 PS bleiben. Eine Easy-Shift-Funktion erlaubt kupplungslose Gangwechsel.
  • KTM 125 Enduro R: Der Einzylinder ist eng mit der 125er-Duke verwandt, setzt allerdings auf eine Enduro-Aufmachung, größere Speichenräder mit Stollenbereifung sowie ein WP-Fahrwerk mit 23 Zentimetern Federweg.

Elektromotorräder: Die Zukunft der Mobilität

Immer mehr Hersteller setzen auf E-Antrieb. Noch sind rein elektrisch angetriebene Motorräder auf Deutschlands Straßen Exoten, denn viele Motorradfahrende scheuen wegen der begrenzten Reichweite den Umstieg auf ein Elektrobike. Doch viele kleinere Hersteller und Start-ups vertrauen auf die Weiterentwicklung der Akku-Kapazitäten und bieten reine Elektro-Modelle an.

Ausgewählte Elektromotorräder im Überblick

  • NIU RQi Sport: Reichweite ca. 100 km, Spitzenleistung von gut 10 PS, Dynamic-Modus mit 101 km/h, Boost-Taste für 30 Sekunden auf 126 km/h, Tempomat, ABS, Traktionskontrolle, Dashcams.
  • Can-Am Pulse und Origin: Offene Leistung von 35 kW/48 PS oder 11-kW-Version, 129 km/h Höchstgeschwindigkeit, Reichweite 115 Kilometer (WMTC-Zyklus), 10,25-Zoll-TFT mit Apple-Carplay-Integration.
  • RGNT Wildfire: Reichweite rund 250 Kilometer (WMTC), Dauerleistung 11 kW, Spitzenleistung 34 kW, Beschleunigung von null auf 100 km/h in 6,9 Sekunden, entnehmbare Akkus mit 6 kWh Kapazität.
  • Silence S05 Weekender: Herausnehmbarer 5,6 kWh-Akku, Reichweite von deutlich über 100 Kilometern, Nabenmotor im Hinterrad integriert, Beschleunigung auf bis zu 120 km/h.
  • Kawasaki Ninja e-1 und Z e-1: Dauerleistung 5 kW/7 PS, Spitzenleistung 9 kW/12 PS, Fahrmodi Road und Eco, herausnehmbare Akkupakete.
  • Honda EV Fun Concept: Reichweite von 100 Kilometern, CCS-Ladeanschluss, Serienmodell soll im Laufe des Jahres 2025 auf den Markt kommen.
  • Kymco RevoNex: Elektromotor mit 20 kW/27 PS Dauerleistung und 30 KW/40 PS Spitzenleistung, bis zu 155 km/h Spitze, Technik vom Livewire-Modell S2 Del Mar.
  • Tazzari Italian Volt Lacama: Axial-Flussmotor mit bis zu 110 kW/150 PS und 230 Newtonmeter Drehmoment, Sprint von 0 auf 100 km/h in weniger als vier Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 230 km/h, Reichweite mehr als 200 Kilometer.
  • Livewire S2 Del Mar, Alpinista und Mulholland: 63 kW/86 PS starker E-Motor, Drehmoment von 263 Newtonmetern, Spurt auf 100 km/h in drei Sekunden, Reichweite 111 bis 122 Kilometer (WMTC).
  • Royal Enfield Flying Flea C6: Start der neuen elektrischen Submarke Flying Flea, Reichweite von bis zu 150 Kilometern im Stadtverkehr, soll ab 2026 im Leistungssegment der 125er-Klasse antreten.
  • Zero Motorcycles: Große Modellvielfalt, von der Reiseenduro DS über das Adventure-Bike Zero DSR/X und die Naked Bikes Zero S und SR, E-Motoren in Eigenentwicklung.

Mini-Bikes: Spaß auf zwei Rädern

Motorrad oder Spielzeug? Wieso nicht beides? Mini-Bikes sind die ultimativen Spaßbringer, dank ihrer kleinen Kubatur sehr wirtschaftlich und kosten meist unter 5.000 Euro. Zu welchen Motorrädern soll man also greifen?

Ausgewählte Mini-Bikes

  • Honda MSX 125 (Grom): Beliebtes Stunt-Bike, hochwertiges Mini-Bike mit großem Zubehörangebot.
  • Honda Monkey 125: Charmantes Mini-Bike mit klassischer Optik und kompakter Größe, eingeschränkte Schräglagenfreiheit und weiches Fahrwerk.
  • Skyteam Gorilla 125: Nachbau der klassischen Honda Monkey, ultraleicht und spaßig.
  • Benelli TNT 125: Mini-Bike mit italienischem Design, Doppel-Auspuff und auf der Schwinge montiertem Kennzeichen.
  • Brixton Crossfire 125 XS: Sportliches Fun-Bike, das sowohl auf der Landstraße, als auch auf der Supermoto-Strecke überzeugt.

125er-Motorräder für Autofahrer: Bikes mit Pkw-Führerschein

Seitdem Autofahrer nach einer Schulung 125er-Motorräder fahren dürfen, wächst das Interesse an den flinken Einsteiger-Bikes. AUTO BILD verrät, welche zehn Motorräder bis 15 PS in Deutschland am liebsten gekauft werden.

Top 10 der 125er-Motorräder für Autofahrer

  1. KTM 125 Duke
  2. Yamaha MT-125
  3. Honda CB 125 R
  4. Beta RR 125 LC Enduro
  5. Aprilia SX 125
  6. Yamaha YZF-R125
  7. Kawasaki Z 125
  8. Honda Monkey
  9. Suzuki GSX-S 125
  10. F.B Mondial HPS 125i

Die besten Allrounder, Naked Bikes und 125ccm-Motorräder mit Schaltgetriebe

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