KTM hat sich mit der Einführung der KTM SX-E 5 als Hersteller von Elektromotorrädern für Kinder etabliert. Die innovative Motocross-Elektromaschine "wächst" mit den Anforderungen seiner Fahrer und liefert die KTM-typische READY TO RACE-Performance.
KTM FACTORY REPLICA STACYC: Der Einstieg in die Welt von KTM
Oft liest man, dass ein Modell den Einstieg zu einer Marke darstellen soll. Mit dem neuen FACTORY REPLICA STACYC will KTM junge Fans ansprechen und bereits im frühen Alter erziehen. Beim FACTORY REPLICA STACYC Laufrad trifft das allemal zu: Je nach Leistungsstufe (12eDRIVE oder 16eDRIVE) wurde es für Piloten ab drei Jahren konzipiert, um schon so früh wie möglich die ersten Erfahrungen auf zwei Rädern zu bieten.
Je nach Leistungsstufe (12eDRIVE oder 16eDRIVE) wurde es für Piloten ab drei Jahren konzipiert, um schon so früh wie möglich die ersten Erfahrungen auf zwei Rädern zu bieten. Der 6-jährige Ben war auf der 16eDRIVE Variante unterwegs, die für Kinder zwischen vier und circa acht Jahren geeignet ist. Dieses Bike kommt mit einem High-Output-Motor daher, der etwas mehr Kraft hat als die kleinere Version. Glücklicherweise hat sich Ben, der Sohn einer Kollegin, bereiterklärt, das neue FACTORY REPLICA STACYC 16eDRIVE auszuführen.
Für Begeisterung sorgte der Elektromotor und der kräftige Antritt, der das Laufrad überraschend stark beschleunigt. Bringt Freude, kann aber teilweise auch zu viel sein: "Aber das Gas ist ein bisschen zu stark und dann mache ich immer einen Wheelie. Das ist irgendwie cool, aber manchmal auch doof.", verrät uns Ben. Feingefühl beweist unser Jungredakteur, da ihm auch ein nervöses Fahrverhalten (aufgrund des geringen Gewichts von 9 kg) und die Fußrasten auffallen, die ihm zu schmal gebaut sind.
KTM SX-E 5: Das Must-Have für ambitionierte Nachwuchstalente
KTM nutzte sein gesamtes in den letzten zehn Jahren aufgebautes Know-how für Elektroantriebe und hat mit viel Aufwand die KTM SX-E 5 entwickelt: ein extrem wettbewerbsfähiges, elektrisch angetriebenes Minicycle mit einer Leistung ähnlich der einer KTM 50 SX. Verglichen dazu ist sie äußerst wartungsarm und beinahe geräuschlos. Mit sechs Leistungs-Modi wird Anfängern den Einstieg erleichtert, im Full-Power-Modes kommen aber auch die schnellsten Junioren voll auf Ihre Kosten.
Das Fahrwerk der KTM SX-E 5 ist in Sachen Sitzhöhe vielfach einstellbar und richtet sich an Fahrer zwischen drei und zehn Jahren. Der bis zu 5KW starke Elektromotor wird von einem ultramodernen und kompakten Lithium-Ionen-Akku gespeist. Dieser wird von einem robusten Gehäuse optimal geschützt, schließlich war Sicherheit die zentrale Prämisse bei der Entwicklung dieses neuen Modells.
Die SX-E5 gibt ihre Power gleichmäßig und sehr kontrollierbar ab, ist äußerst agil und dadurch deutlich einfacher zu fahren als andere Bikes in ihrer Klasse. Genau wie ihre Geschwister mit Verbrennungsmotor ist sie mit der WP XACT 35-Luftfedergabel sowie dem WP XACT-Federbein ausgerüstet. Die KTM SX-E 5 wurde auf Grundlage derselben Prozesse entwickelt wie die größeren SX-Modelle, die vom Red Bull KTM-Werksteam in der Weltmeisterschaft eingesetzt werden.
„Die KTM SX-E 5 ist eines jener Modelle, bei dem wir es kaum erwarten können, sie endlich bei den Händlern zu sehen. Wir haben dieses Bike von vielen verschiedenen Fahrern testen lassen. Selbst blutige Anfänger können damit beinahe aus dem Stand auf die Rennstrecke gehen, weil es so einfach zu fahren ist. Und dennoch kann auch ein Rennfahrer auf nationalem Niveau damit Rundenzeiten hinlegen, die jenen von vergleichbaren Bikes mit Verbrennungsmotor in nichts nachstehen. Das ist schon etwas ganz Besonderes. Seine Anpassbarkeit bedeutet außerdem, dass Fahrer es über viele Jahre verwenden können, während sie größer und immer schneller werden.
Dazu kommt, dass das Bike - abgesehen vom Schmieren der Kette - beinahe wartungsfrei ist. Unser Elektronik-Team hat viel Arbeit investiert, um ein hohes Niveau an Sicherheit zu erreichen. Der E-Mobility-Sektor wird immer mehr zu einem wichtigen Teil der modernen Fortbewegung. Bei KTM arbeitet ein eigenes Forschungs- und Entwicklungsteam an Entwicklungen in diesem Segment und erschafft Plattformen für KTMs Zukunftspläne in Sachen elektrisch angetriebene Motorräder. Kombiniert mit langjähriger Erfahrung in der Entwicklung von Sportmotorrädern sichert sich KTM eine Führungsrolle bei elektrisch angetriebenen Fahrzeugen.
KTM steht zu seinem Bekenntnis zu Niedrigspannungs-Motoren mit 4 bis 18 kW (Spitzenleistung) und arbeitet daran, stets die strengsten Sicherheitsstandards zu erfüllen. Die neue KTM SX-E 5 ist ab Herbst 2019 zum Listenpreis von € 4.995,- (inkl. MwSt. zzgl. Die Perspektiven sind reizvoll: Eine Motocross-Bahn neben dem örtlichen Fußballplatz oder ein Offroad-Parcours auf Papas Obstwiese - das könnte demnächst Wirklichkeit werden. Zumindest für Nachwuchs-Stollenritter. Denn mit KTM befasst sich erstmals ein namhafter Hersteller mit dem Thema Elektro-Minicrosser.
Fahrwerksseitig basiert die SX-E 5 im Wesentlichen auf dem 50-cm³-Kindercrosser. Statt des Verbrenners steckt ein luftgekühlter, 5 kW (7 PS) starker Elektromotor samt einem Akku mit 0,9 kWh Kapazität zwischen den Rahmenrohren.
Mit einem in zwei Positionen anschraubbaren Rahmenheck sowie einem optionalen Lowering Kit lässt sich der Bonsai-Crosser in der Sitzhöhe um 10 Zentimeter (560 bis 665 mm) variieren und deckt damit das Altersspektrum zwischen drei und zehn Jahren ab. Über sechs Fahrmodi wird auch die Leistung altersgerecht serviert. Die Unterschiede sind enorm: Stufe eins passt mit sehr dezentem Vortrieb und Topspeed bei Schrittgeschwindigkeit für die ersten motorgetriebenen Meter auf zwei Rädern.
In Stufe sechs zischt der Baby-Crosser in der Gangart eines 50-cm³-Verbrenners um die Piste. Wobei das Stollen-E-Mobil in allen Modi die konzeptionellen Vorteile eines Elektromotors nützt. Das maximale Drehmoment steht quasi von der ersten Umdrehung an zur Verfügung, Getriebe oder Kupplung braucht es nicht. Entsprechend schnell gewöhnte sich der Junior Testfahrer von MOTORRAD, Leon Haun (10 Jahre), an das unkonventionelle Bike.
Aus Ecken schiebt der Elektromotor direkter an als die mit Fliehkraftkupplung ausgestattete KTM 50 SX. Im Vergleich zu einem 65-cm³-Crosser mit Schaltgetriebe lässt sich der Stromer ohnehin kinderleicht fahren.
KTM deklariert 25 Minuten unter einem schnellen Piloten und zwei Stunden bei einem Anfänger. Das erscheint realistisch. In Stufe fünf auf einer Indoor-Supercross-Strecke gefahren, zeigte die Ladeanzeige nach 30 Minuten noch etwa 50 Prozent Kapazität an. Aufgeladen wird der Akku mit dem externen Ladegerät (409 Euro) in rund einer Stunde. Ein Schnellwechsel-System für einen Zweit-Akku (877 Euro), wie es die Freeride E-XC besitzt, hat die SX-E 5 allerdings nicht. Der Austausch des Akkus soll rund 20 Minuten dauern.
KTM SX-E 2: Das Einstiegsmodell für junge Motorradfahrer
KTM baut das Angebot elektrischer Mini-Bikes für Kinder mit der neuen SX-E 2 weiter aus. Mit der SX-E 3 hat KTM ein neues Einstiegsmodell in die Motorradwelt aufgelegt, mit dem Kinder bereits im Vorschulalter crossen können. Die KTM SX-E 2 wurde für Kinder als Einstiegsmodell in die Motorradwelt konzipiert und bietet jungen Fahrern die ideale Plattform, um schon frühzeitig Fuß zu fassen - und Gas zu geben. Der kleine Crosser schlieÃt dabei die Brücke zwischen dem Laufrad SX-E 1.20 und dem Elektro-Crosser SX-E 3.
Nach den Erfolgen der KTM SX-E 5 und der KTM SX-E 3 geht jetzt die brandneue KTM SX-E 2 an den Start. Sie überbrückt die Lücke zwischen Minicycle und Motorrad und beeindruckt mit modernen, auffälligen Grafiken, hochwertigen Materialien und High-End-Komponenten.
Die KTM SX-E 2 basiert auf einem im Strangpressverfahren hergestellten Aluminiumrahmen mit Mittelrohr, der die Anzahl der benötigten Bauteile reduziert. Mit weniger Verbindungen und Montagepunkten bietet das Fahrwerk maximale Haltbarkeit und Steifigkeit und schafft den perfekten Spagat zwischen Balance, Stärke und Sicherheit. Der Ausleger am Heck besteht aus einem hochwertigen, leichten, glasfaserverstärkten Kunststoff-Verbundmaterial, das eine hohe Schlagfestigkeit aufweist und Erschütterungen zuverlässig dämpft.
Für den Vorwärtsantrieb der KTM SX-E 2 sorgt ein leichter, wartungsfreier Radnabenmotor mit 1,8 kW und einem maximalen Drehmoment von 50 Nm. Die nötige Energie liefert ein wasserdichter BLi300 Lithium-Ionen-Akku, wie man ihn auch von Elektrowerkzeugen kennt. Da es keine zusätzlichen Teile wie Ketten oder Zahnräder gibt, ermöglicht dieses Konzept ein geringes Gewicht und zusätzliche Sicherheit bei Unfällen.
Besonders praktisch ist die schnelle Austauschbarkeit des Akkus mit einer einzigen, einfachen Bewegung. Weitere Vorteile sind die längere Fahrzeit dank der Möglichkeit der Nutzung mehrerer Akkus und eine einfache Austauschbarkeit des Akkus bei einer Beschädigung. Außerdem dient er als Diebstahlschutzvorrichtung, da das Bike ohne Akku nicht bedient werden kann.
Das Aufladen erfolgt über ein externes Ladegerät mit einer Leistung von bis zu 500 W, das an eine beliebige 110- oder 230-Volt-Steckdose angeschlossen werden kann. Es dauert ca. 60 Minuten, bis eine Ladung von 100 % erreicht ist.
Vorne überwindet eine nicht einstellbare WP-Hydraulikgabel mit 90 mm Federweg souverän die Unebenheiten, während hinten ein verstellbares 34-mm-Federbein mit hydraulischer Vorspannung zum Einsatz kommt. Das Federbein ist direkt an der Schwinge montiert, bietet 70 mm Federweg und ist in Bezug auf die außergewöhnliche Balance und die Dämpfungs-Charakteristik perfekt auf die Vordergabel abgestimmt.
Die Sitzbank ist zwischen zwei Höhen verstellbar und damit optimal an die Körpergröße der jungen Fahrer anzupassen. In der Standardkonfiguration beträgt die Sitzhöhe 470 mm. Durch Anheben von Bodywork und Sitzeinheit sowie Montieren des Federbeins in einer alternativen Position kann sie jedoch leicht auf 500 mm angehoben werden. Außerdem können die vordere Gabel über die Gabelbrücke abgesenkt und die Höhe des Fußrastenträgers eingestellt werden. So kann die KTM SX-E 2 mit ihrem Fahrer wachsen.
Passend zu den kleineren Abmessungen ist die KTM SX-E 2 vorn und hinten mit leichten, pulverbeschichteten 10-Zoll-Aluminium-HPDC-Rädern in Schwarz mit KENDA-Reifen ausgestattet. Unterstützt werden sie von einem Satz radialer 140-mm-Hydraulikscheibenbremsen vorn und hinten, wobei die Bremsbeläge mit marktgängigen Highend-Bremsbelägen für Fahrräder kompatibel und damit leicht nachzukaufen sind. Die Handhebel sind verstellbar, sodass sie auch mit kleineren Händen sicher bedient werden können.
Im Hinblick auf die Sicherheit und Gebrauchstauglichkeit ist die KTM SX E-2 mit einem Kippsensor ausgestattet, der die Stromversorgung abschaltet, wenn es zu einem Unfall kommt oder das Bike umkippt. Ein mittels Armband am Handgelenk zu tragender Schlüssel sorgt für eine direkte Verbindung zwischen Fahrer und Not-Aus-Schalter, der den Motor in einer unkontrollierbaren Fahrsituation abschaltet.
Als zusätzliches Sicherheitsmerkmal wird der Elektromotor durch Vorwärtsdrehen des Gasdrehgriffs aktiviert. Sobald er eingeschaltet ist, signalisiert eine spürbare Vibration des Griffs, die die sanfte Vibration eines Verbrennungsmotors im Leerlauf nachahmt, dass das Bike startklar ist.
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Motorleistung | 1,8 kW |
| Maximales Drehmoment | 50 Nm |
| Akku | BLi300 Lithium-Ionen |
| Ladezeit | ca. 60 Minuten |
| Federweg vorne | 90 mm |
| Federweg hinten | 70 mm |
| Sitzhöhe | 470 - 500 mm |
| Radgröße | 10 Zoll |
Alternativen und weitere Modelle
Wer die idente Technik in anderem Design sucht, kann zur KTM-Schwester Husqvarna blicken. Die KTM SX-E 5 setzt auf einen bis zu 5 KW starken, luftgekühlten Elektromotor, der von einem kompakten Lithium-Ionen-Akku mit 907 Wh Kapazität gespeist wird.
Mit sechs Leistungs-Modi wird Anfängern der Einstieg erleichtert, im Full-Power-Modes kommen aber auch die schnellsten Junioren voll auf Ihre Kosten. Zudem zeigt sich der Antrieb äußerst wartungsarm und beinahe geräuschlos.
Das Fahrwerk der KTM SX-E 5 ist in Sachen Sitzhöhe vielfach einstellbar und richtet sich an Fahrer zwischen drei und zehn Jahren. Für die Allerkleinsten gibt es einen Tieferlegungskit. Vorne führt, federt und dämpft eine WP XACT 35-Luftfedergabel mit 205 mm Federweg, hinten ist zentral ein WP XACT-Federbein verbaut.
E Cross Motorräder für Erwachsene
Nach den E-Rollern kamen langsam aber sicher E Motorräder auf den Markt und jetzt existieren tatsächlich auch Elektro Motocross Maschinen. Wir stellen euch die Hipster auf dem Elektromarkt in Sachen Enduro oder Cross vor. Solche, die es schon zu kaufen gibt und die die noch kommen. Wir haben die Modelle miteinander verglichen und uns für einen Testsieger entschieden.
Die Enduro Tinbot Essum Pro hat einen Elektromotor, der bis zu 11.000 Watt bringt. In der Stadt kommt sie auf 130 Kilometer Reichweite, wenn sie mit 45 km/h fährt. Mit ihrer Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h reduziert sich die Reichweite schon auf 75 Kilometer. Im Gelände wird die Strecke noch kürzer. Immerhin gibt es aber eine abstimmbare Mono-Stoßdämpfer-Hinterradaufhängung wie auch eine Offroad-Bereifung bei der Enduro.
Die Horwin Ranger ist ein E Cross Motorrad aus Österreich. Es fährt zwar nur bis 45 Km/h und kann daher auch mit dem B196 Führerschein gefahren werden, aber verfügt über einen anzugsstarken Elektromotor bis 3800 Watt Leistung. Es ist mit Crossreifen und hydraulischen Stossdämpfer ausgestattet. Alles mit Straßenzulassung, also auch für die Straße geeignet.
NIU ist eigentlich als Anbieter von Elektrorollern und E Scootern bekannt und verfügt daher über langjährige Erfahrung in der Entwicklung von Elektrozweirädern. Mit der NIU XQi3 hat NIU jetzt eine elektrische Cross Enduro vorgestellt, die es demnächst zu kaufen gibt. Aber die Markteinführung lässt noch auf sich warten.
Das Elektro Motorrad Enduro von KTM heißt Freeride E-XC und ist eine geländegängige Maschine mit Straßenzulassung. Die Reichweite reicht leider nur für 1,5 Stunden Fahrspaß. Der Elektromotor verfügt aber über vergleichsweise starke 18 kW, also 24,5 PS.
Natürlich will Husquarna, die Spitzenmarke unter den Enduros auch eine Crossversion auf den Markt gebracht. 2022 soll das E Cross Motorrad als Serienmodell auf den deutschen Markt kommen.
Der amerikanische Elektro Motorrad hersteller Zero Motorcycles kommt mit dem Modell Zero FXE. Die E-Enduro schafft eine Höchstgeschwindigkeit von 132 Km/h mit einem Drehmoment von 106 Nm. Die Reichweite des E Motorrades liegt bei 161 Kilometern.
Worauf muss man beim Kauf einer Elektro Enduro bzw. eines E Cross Motorrad achten?
Zunächst einmal für was das Fahrzeug geeignet sein soll. Wollt Ihr ausschließlich im Gelände, also offroad fahren oder auch auf öffentlichen Straßen. Für letzteres braucht das Motorrad oder auch Moped bzw. Leichtkraftrad eine Straßenzulassung, eine Versicherung und Ihr den entsprechenden Führerschein. das gilt für Erwachsene und aber auch für Kinder. Bei letzteren ist die Möglichkeit einen bestimmten Führerschein auch vom Alter abhängig.
Für das Gelände, auch Privatgelände braucht das Modell keine ABE, also Allgemeine Betriebserlaubnis. Wollt Ihr ein Fahrzeug für euere Kinder oder für Euch? Da spielen dann die gleichen technischen Parameter eine Rolle. Das ist zunächst Gewicht oder Sitzhöhe. Es gibt Kindermodelle, die nur 25 Kg auf die Waage bringen und leicht zu händeln sind. Auch die Modelle für Erwachsene sind leichter, als sonstige Tourenmaschinen. Die Horwin wiegt zum Beispiel nur ca. 120 Kg.
Die Höchstgeschwindigkeit einer E Cross oder Elektro Enduro sollte eurer Führerscheinklasse entsprechen. Braucht man einen Mopedführerschein, A1 oder B Führerschein. Ein weiterer Parameter ist die Motorleistung des Elektromotors. Diese ergibt aus der maximalen Leistung und Drehmoment in der Beschleunigung. Es gibt Motoren mit 11 Kw, das sind ca.
Natürlich ist die Reichweite bei Elektro Enduros im vergleich zu Verbrennern noch etwas reduziert. Aber wir stehen mit den aktuellen elektrischen Modellen längst nicht da, wo wir vor 2 Jahren noch standen. Eine Tinbot Essum Pro zum Beispiel kann schon bis zu 120 Km erreichen. Auch in der Standard Version sind 75 Km Reichweite schon cool. Es kommt halt darauf an wofür man die Maschine braucht. Und Enduros sind ohnehin keine Tourer. Und wenn man seinen elektrischen Fahrspaß hat, dann ist dieser eben auch nicht so teuer und klimaschädlich wie bei einem Verbrennungsmotor.
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