Wenn man den Namen KTM hört, denkt man als Erstes wohl an knatternde Motocross- oder Enduro Bikes, mit denen man den Berg hoch, durch Schlamm und Dreck den unbefestigten Untergründen entlang pflügt. Doch auch als ernstzunehmender Hersteller unmotorisierter Vehikel auf zwei Rädern haben sich die Österreicher einen Namen gemacht.
Seitdem 1964 das erste Rad "Fleetwing" die Produktionshalle verließ, hat sich einiges getan. Damals noch mit einem "Universal Trekking" Stahlrahmen produziert, setzt man heute auf verschiedenste, technisch hoch entwickelte Materialien.
Vom normalen Aluminiumrahmen, der erstmals in den neunziger Jahren eingesetzt wurde, über Rahmen aus Kohlefaser verstärktem Kunststoff bis hin zu neuesten Alu-Legierungen mit Pulverbeschichtung ist bei KTM alles erhältlich, was Gewicht einspart und gleichzeitig Stabilität bringt.
Erdacht und gemacht im oberösterreichischen Innviertel, wo immer noch drei Viertel aller KTM-Räder vom Stapel laufen. Beschränkte sich der Markt anfangs noch auf den deutschsprachigen Raum, beliefert man aus der Firmenzentrale in Mattinghofen mittlerweile 49 Länder.
Trotz der eindeutigen Spezialisierung auf unwegsames Gelände werden bei KTM Bike Industries alle branchentypischen Arten von Fahrrädern vertrieben, was das Unternehmen zum Vollausstatter im Fahrradbereich macht.
Produktpalette von KTM
Die Produktpalette reicht hier vom Mountain-, Downhill-, Touren-, Trekking- oder Triathlonbike bis hin zum modernen E-Bike. Die Sparte der Straßenrennräder muss natürlich auch erwähnt werden. Noch erfolgreicher ist wohl die Mountainbike -Abteilung, welche die eigentliche Kernkompetenz von KTM darstellt.
Will man einen Berg hinauf radeln und so sicher wie möglich wieder herunter kommen, ist man mit einem KTM Bike auf alle Fälle gut beraten. Selbst, wenn keine richtige Straße als Untergrund herhält. Wer es bergab richtig krachen lassen will, sieht sich am besten nach einem Downhillbike um.
KTM E-Mountainbikes Fully: MACINA Serie
Die E-Mountainbikes mit Full-Suspension von KTM tragen den Namenszusatz MACINA und werden heute in drei Reihen gefertigt: KAPOHO, CHACANA und LYCAN. Die E-MTBs mit Full-Suspension eignen sich in erster Linie für sportliches Fahrvergnügen abseits der Straßen. Bevorzugt wird meist grobes Gelände, doch ein Fully ist genau genommen ein Allrounder für alle Fälle.
Denn als Tourenrad sowie im Gelände steigert die Vollfederung das gesamte Fahrerlebnis. Das Antriebssystem Bosch Drive Unit 36 V - 250 W bietet Tretunterstützung bis zur maximalen Geschwindigkeit von 25 km/h. Das im Rahmen integrierte PowerTube Akku mit einer Leistung von 500 Wh liefert Energie sogar für ausgedehnte Touren. Den Überblick über Ladung und Verbrauch zeigt das Display an.
Die eigene Kondition setzte früher die Grenzen einer Radtour. Denn das Fahren abseits gefestigter Wege kostet je nach Trail viel Kraft. Die E-MTBs ermöglichen auch Personen mit weniger Kondition sich an anspruchsvollen Strecken auszuprobieren. Erfahrenen Radsportlern geben die E-MTBs noch mehr Reichweite und ermöglichen längere Touren. Vor allem bergauf spart es Kraft und eine Steigung lässt sich leichter meistern. Mit einem E-MTB Fully wird das Erlebnis auf gleiche Höhe wie der Sport gesetzt.
Durch den Mittelmotor von Bosch liegt der Schwerpunkt tief, was die Fahrdynamik verbessert. In Kombination mit der Vollfederung ist guter Bodenkontakt gegeben. Die robuste Rahmenkonstruktion aus Aluminium und die kompakte Bauweise von Motor und Antrieb sind ausbalanciert und sorgen für Stabilität.
Je nach Modellreihe ist der Federweg unterschiedlich, aber bei allen Varianten ist der Hinterbau mit vier Gelenken ausgestattet, was den Fahrkomfort erhöht. Die Hauptkomponenten für die Schaltung liefern Sram oder Shimano und bieten 10 bis 12 Gänge.
Auch wenn elektrisch unterstützte Geländefahrräder das sportliche Radfahren in unwegsamem Terrain erleichtern. Das höhere Gewicht der E-MTBs ab 23 kg bis über 26 kg macht sich vor allem beim Schieben und Schultern bemerkbar. Wegen des hohen Gewichts erfordern E-MTBs daher beim Fahren eine strapazierfähige Bremse mit hoher Bremskraft, die bei KTM eine hydraulische Scheibenbremse von Shimano ist. Neben den gleichen, qualitativ hochwertigen Komponenten besitzt jede der Modellreihen eigene Schwerpunkte.
Besonderheiten der MACINA Modelle
- MACINA KAPOHO: 160 mm Federung vorne und hinten, Laufradsatz 29“/27,5“ (Dimension Mix Technology - DiMMiX). Hinten kommt ein 27,5“ und vorne ein großes 29’’ Rad zum Einsatz. Das hintere Rad ermöglicht Agilität, das Vordere liefert die nötige Stabilität.
- MACINA CHACANA: Ausgestattet mit einem Laufradsatz 29“, der ein besseres Überrollverhalten bei Bergabfahrten zeigt. Die Gabel vorne federt 130 mm, der Federweg hinten beträgt 125 mm.
- MACINA LYCAN: Vorne und hinten mit einer 130 mm Federung ausgestattet. Der Laufradsatz 27.5“ bietet mehr Wendigkeit und Flexibilität.
Weitere Unterscheidungen der einzelnen Modelle und detaillierte Informationen finden sich in der jeweiligen Produktbeschreibung. KTM E-MTBs sind Made in Austria.
KTM E-MTB Hardtails
Bezeichnend für das im Jahr 1964 gegründete Unternehmen ist die Farbe Orange, die oft im Design eines KTM E-MTB Hardtail zu finden ist. Längst hat sich KTM als Premium-Marke unter den Fahrradherstellern einen Namen gemacht. So fiebern MTB-Fans jedes Jahr den Neuheiten entgegen, die KTM auf den Markt bringt.
Bei den neuen E-MTB Hardtails von KTM werden Akku und Motor im Rahmen integriert. Das ist nicht nur schön, sondern auch praktisch, denn die elektrischen Komponenten sind auf harten Touren besser geschützt. Das brandneue Macina Ride von KTM punktet mit einem bewährten wartungsarmen Active Line (Plus) Motor der 3. Generation von Bosch und einem Bosch Powerpack Akku.
Für seinen reduzierten Casual Look wurden alle Komponenten inklusive Zugführungen und Sattelstütze in den Aluminium-Rahmen integriert. Das Schaltwerk von Shimano, Shimano Bremsen und eine pannensichere Schwalbe Bereifung runden das hochwertige Gesamtpaket ab. Sportliche Macina Race-Modelle mit top Klettereigenschaften und unterschiedlichen Geometrien sind für Damen und Herren konzipiert.
Das Macina Race LFC ist durch einen reduzierten Gepäckträger für die Mitnahme einer Tasche ausgelegt. Als E-MTB Hardtail besitzt es neben den praktischen Schutzblechen auch eine Lichtanlage. Mit der Suntour Federgabel lassen sich Hindernisse gut überwinden. Für genügend Bremspower sorgt die Shimano-Scheibenbremse. Das Macina Action ist ein MTB Hardtail für Schotterwege und lange Ausfahrten.
Der starke Bosch-Motor bewältigt auch steile Berge. Das leistungsfähige Allround-MTB ist mit einem Shimono-Deore Schaltwerk und Shimano Scheibenbremsen ausgestattet. Das Macina Mini-Me ist mit reduzierter Motorleistung für Jugendliche ab acht Jahren gedacht. Es besitz 24“ Laufräder, mit denen Jugendliche unterwegs mit Erwachsenen mithalten können.
Jedes Jahr bringt KTM neue und überarbeitete E-MTBs heraus, die das Neuste an fortschrittlicher Technik vereinen. Antriebsriemen anstatt Antriebsketten sind der neuste Trend bei KTM. Riemen sind nicht nur wartungsärmer, sondern auch laufruhiger und witterungsunempfindlicher.
Auch bei den Laufradgrößen geht KTM einen neuen Weg. Durch die DiMMiX-Geometrie montiert KTM vorne 29“ und hinten 27,5“ Reifen. Der Vorteil: Vorne gibt die größere Reifengröße mehr Fahrstabilität und hinten sorgt der reduzierte Durchmesser für mehr Agilität. Ein KTM E-MTB Hardtail setzt sich von einem KTM E-MBT Fully durch sein reduziertes Gewicht ab.
Firmenbesuch bei KTM Fahrrad in Mattighofen
Im August waren wir bei KTM Fahrrad in Mattighofen und haben uns einmal das Unternehmen im Detail angeschaut. Neben einem Einblick in die Verwaltung und Fertigung, haben wir uns auch angesehen, wo die Fahrräder und E-Bikes von KTM produziert werden.
Natürlich haben wir es nicht versäumt, uns auf der gerade stattfindenden Hausmesse die heißesten Neuheiten der traditionellen Marke zeigen zu lassen und haben hier auch viele interessante Informationen mitgebracht.
Zugegeben, es ist nicht leicht, in Mattighoffen an KTM vorbeizukommen. Die Marke ist überall präsent und der bekannte Schriftzug begegnet einem quasi an jeder Ecke. Doch welches KTM ist es eigentlich?
Seitdem die Besitzer der Motorrad-Sparte, die KTM Industries AG von Stefan Pierer, auch im E-Bike-Bereich unterwegs ist, fällt es einem zumindest anfangs doch recht schwer, die beiden Unternehmen auseinanderzuhalten. Vor allem, weil die KTM AG (Motorrad) auch in ihren Sitz in Mattighofen hat.
Doch zurück zu KTM Fahrrad, die sowohl Entwicklung und Produktion in Mattighofen haben und quasi jedes Jahr eine neue Lagerhalle bauen müssen, um der immer weiter steigenden Nachfrage gerecht werden zu können.
Fährt man in Richtung Unterharlochen, kommt man an der Zentrale von KTM Fahrrad vorbei, die wir uns dann zuerst kurz angeschaut hatten. Hier steht man dann vor einem modernen Gebäude, in welchem dann die Büros der einzelnen Abteilungen bis hin zur Geschäftsleitung untergebracht sind.
Wir hatten hier natürlich die Gelegenheit, beim Marketing des Unternehmens vorbeizuschauen. Matthias und Harry haben hier alle Hände voll zu tun, um Marketing-Kampagnen zu planen, sich für Events abzustimmen oder auch die Vergabe von Testbikes zu koordinieren.
Auch an der Entwicklungsabteilung gingen wir nicht vorüber und haben uns dort einige spannende Dinge angesehen. Danach ging es hinab in die Produktion, wo auch der Versuch samt Prüfständen zu finden ist.
Hier stehen den Konstrukteuren zudem 3D-Drucker zur Verfügung, die eine schnelle Herstellung und Anpassung von Bauteilen zulässt, um die günstigsten Eigenschaften und Formen zu finden. In der Produktion wird in Schichten gearbeitet, wobei am Tag bis zu 1.400 Einheiten gefertigt werden.
Im Jahr sind dies dann um die 300.000 Fahrräder und E-Bikes, was ein sehr respektabler Wert ist. Deshalb schweben hier an fast allen Ecken der Produktionshalle noch zu lackierende und fertig lackierte Rahmen an Ketten vorbei.
Weshalb KTM Fahrrad seine Rahmen in Mattighofen lackiert? Als Grund nennt Matthias vor allem die Möglichkeit, bei Problemen schneller reagieren zu können. Die fertig lackierten Rahmen werden dann zu einem vollwertigen Fahrrad bzw. E-Bike komplettiert.
Wie schon in anderen Produktionen gesehen, greift auch KTM Bike Industries auf eigens vorgefertigte Module zurück, wie zum Beispiel komplett montierte Lenker-Vorbau-Einheiten. Die fertig produzierten E-Bikes oder Fahrräder werden dann intensiv geprüft, bevor sie verpackt und verladen werden, um so dann zum Händler und den Kunden zu gelangen. Auch eine Einlagerung in einer der Lagerhallen ist eine Option.
Also, ab in die Neustadt und das dort angeschlossene Industriegebiet. Hier steht die moderne Halle, in welcher dann die komplette Modell-Range aufgebaut war.
KTM Fahrräder im Online Shop
Wer KTM nur mit Motorrädern und Cross-Maschinen in Verbindung bringt, kann einem schon fast leidtun. Natürlich ist der österreichische Zweiradexperte vor allem für seine Enduro- und Motocross-Maschinen bekannt, doch die KTM Fahrrad GmbH zaubert Jahr für Jahr feinste Bikes auf den Asphalt, die in Sachen Technik, Innovation und Perfektion ihren motorisierten Brüdern in nichts nachstehen.
Der weltweit operierende Fahrradhersteller mit Sitz in Oberösterreich hat im Jahr 2012 die Marke von 4.000.000 verkauften Bikes geknackt und gehört damit zu den bedeutendsten Herstellern Europas.
Meilensteine der KTM Fahrrad GmbH
- 1964 - Die ersten KTM Fahrräder werden produziert.
- 1986 - Das erste Straßenrennrad KTM Formula wird vorgestellt.
- 2001 - Der erste pulverbeschichtete Rahmen wird gefertigt.
- 2006 - Die erten Downhill und Dirt-Bikes werden eingeführt.
- 2010 - KTM Bikes Asia wird gegründet
- 2011 - Das erste E-Downhill-Bike wird vorgestellt: KTM EGNITION
Qualität und Vertrieb
Der Aufstieg des Unternehmens lässt sich auch in der Reichweite seines Vertriebs messen. Während KTM seine Produkte anfangs nur in den deutschsprachigen Ländern Österreich, Deutschland, Schweiz absetzte, exportieren die Österreicher mittlerweile weltweit in rund 50 Länder und bieten ein breites Sortiment an Fahrradtypen an.
Für die Fertigung seiner Bikes legt KTM strengste Qualitätssicherungsrichtlinien an. Als einer der wenigen Hersteller setzen die Fahrradexperten beim Belastungstest ihrer Prototypen Rollenprüfstände ein, die ein komplettes Fahrradleben in ungefähr 50 Stunden simulieren.
So wird sichergestellt, dass Belastbarkeit und Widerstandsfähigkeit eines KTM Fahrrads den höchsten Ansprüchen genügen. Dabei gilt heute noch genauso wie damals: KTM Fahrräder sind 'Made in Austria'.
Top Teams setzen auf KTM Fahrräder
Wenn eine Marke qualitativ hochwertige Fahrräder herstellt, sind die Profi-Fahrer in der Regel auch nicht weit. So ist es auch bei KTM: Über 10 Teams statten die Oberösterreicher mit Fahrrädern und Equipment aus, vom Team für Jedermann-Fahrer bis hin zu UCI Continental Pro Teams.
Factory-Fahrer wie Franz Höfer, Cameron Wright und Trevor Deruisé zeigen im internationalen Wettbewerb, was KTM Fahrräder alles drauf haben und prägen das gute Image der Marke, die erst 2014 ihr bereits 50-jähriges Bestehen feiern konnte.
KTM Technologien für beste Performance
Als einer der letzten 'Vollsortimenter' am Markt kann sich KTM vor allem dank ihres technologischen Weitblicks und der hochwertigen Verarbeitung gegen seine Konkurrenz durchsetzen. In den vergangenen Jahren konnten KTM Fahrräder immer wieder mit innovativen Neuerungen glänzen.
Dazu zählt unter anderem der Side Swing Kettenwerfer bei den Mountainbike-Modellen Scarp, Myroon und Lycan, der die Bedienkräfte beim Schalten reduziert und mehr Reifenfreiheit bietet. Auch die Rennräder profitieren von der österreichischen Expertise. Für Rennräder mit Scheibenbremse wird das Flatmount-System eingesetzt, um den Bremssattel aufzunehmen und elegant und schlank in das Gesamtbild zu integrieren.
Um ausgewählte KTM Renn- und Crossräder noch attraktiver zu gestalten, wurde die Sattelklemme in den Rahmen integriert, sodass auch hier ein schönes, abgeschlossenes Design entsteht. Nebenbei wird mit dieser Kleinigkeit auch noch die Aerodynamik verbessert und der Komfort erhöht.
Ältere KTM Neuheiten aus 2019
- Prowler: 12,5 Kilogramm, 29' Laufräder, 150mm Federweg und Boost Nabe sind die ersten Hard-Facts zum neuen Enduro-Geschoss aus österreichischem Hause, das 2019 auf den Markt kommen soll. Später sollen auch eine Alu-Variante und ein E-Bike folgen.
- Myroon Sonic: Mit einem Rahmengewicht von nur 975 Gramm bewegt sich KTM mittlerweile in der Top-Riege der Hardtail-Rahmen und schafft es auch intern Rekorde für den leichtesten und steifsten Rahmen aufzustellen.
- X-Strada: KTM bringt mit dem X-Strada einen erschwinglichen Alurahmen für Adventure-Biker auf den Markt, der als Komplettrad zwar stolze 10 Kilo auf die Waage bringt, sich dafür aber keinem Untergrund und keiner Aufgabe zu schade ist und deswegen auch hervorragend als Commuter funktioniert.
- Macina Mezzo: Nach der Gravel-Variante Macina Flite aus dem letzten Jahr setzt das Macina Mezzo auf einen Vollcarbonrahmen, Fazua Motor und 2x11 Schaltung
- Macina Chacana: Mit dem Macina Chacana bringen die Ösis ein neues 29er E-Fully auf den Markt, das als Allround-Spaßmaschine eine breite Masse an Mountainbikern ansprechen soll.
KTM E-Bikes und ihre Vielfalt
KTM produziert seit 1964 hochwertige Fahrräder und im E-Bike Segment bieten die Österreicher in nahezu jeder Kategorie leistungsstarke Räder an, die du an dem Namenszusatz „Macina“ erkennst.
Die angesagtesten KTM-E-Bikes
- KTM Macina Sport: Schnelle E-Trekkingbikes für Vielfahrer.
- KTM Macina Kapoho: Leistungsstarke E-Fullys für technische Trails.
- KTM Macina Cross: Sportliche E-Crossbikes für alle Untergründe.
- KTM Macina Race: Agile E-Hardtails mit direktem Handling.
- KTM Macina Style: Komplett ausgestattete Trekking-E-Bikes für lange Touren.
- KTM Macina Team: Antrittsstarke E-Hardtails mit attraktivem Preis-/Leistungsverhältnis.
- KTM Macina Gran: Das Citybike für lange Touren und den Alltag mit hoher Reichweite und Komfort.
- KTM Macina Tour: Komplett ausgestattete Trekking-E-Bikes für herrliche Ausflüge.
- KTM Macina Flite: Pfeilschnelles E-Rennrad für alle Streckenprofile.
- KTM Macina Aera: E-Trekking-Bikes als Tiefeinsteiger mit stark profilierten Reifen für schnelles Fahren auf allen Untergründen.
Trekkingräder von KTM
Trekkingräder sind universell einsetzbare Bikes und eignen sich für nahezu alle Streckenprofile. Die hochwertig und durchdacht ausgestatteten Modelle von KTM sind der perfekte Begleiter für alle deine Touren - du erkennst sie an dem Namenszusatz „Life“.
Die beliebtesten Trekkingräder von KTM
- KTM Style: Schicke und hochwertige Tourenräder mit kompletter Ausstattung.
- KTM-ATB-Fahrräder wie das KTM Chicago Street: MTBs mit Straßenzulassung oder Trekkingräder mit breiten profilierten Reifen für unebene und lose Untergründe.
KTM Mountainbikes
KTM ist im Offroad-Sport zu Hause und das merkst du ihren Bikes auch sofort an. Vom günstigen Einsteiger-Hardtail bis zum top ausgestatteten Touren-Fully bekommst du mit einem Mountainbike von KTM einen verlässlichen Partner für alle deine Offroad-Erlebnisse an die Seite.
Überblick über die Mountainbikes von KTM
- KTM Myroon: Leichte Hardtails für schnelle Touren im Gelände.
- KTM Chicago: Preiswerte Hardtails für Einsteiger und Freizeitsportler.
- KTM Ultra: Agile Hardtails für maximalen Fahrspaß in jedem Gelände.
Fitnessbikes / Crossbikes von KTM
Ob Asphalt oder Wald, ob Schotter- oder Feldwege - die Fitnessbikes und Crossbikes von KTM bieten dir auf allen Wegen ein flinkes und sportliches Fahrerlebnis.
Für Radsportler, die sich nicht auf bestimmte Wegstrecken festlegen und ihr Budget nicht über Gebühr strapazieren wollen, sind die universell einsetzbaren Modelle von KTM ein klarer Kauftipp.
Überblick über die Fitness- und Crossbikes von KTM
- KTM Life oder X-Life: die sportlichen Life-Trekkingräder oder die speziellen X-life Crossbikes.
- Bei Modell-Typen haben ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis.
Besondere Fahrradtypen von KTM
KTM hat sich mit seiner X-Strada-Gravel-Serie einen Namen gemacht, die eine breite Palette an Gravel Bikes für jeden Fahrtyp und Anspruch bietet.
Die Serie zeichnet sich durch ihre Vielseitigkeit aus und spricht ein breites Publikum an, von Einsteigern, die ein erschwingliches, zuverlässiges Modell suchen, bis hin zu erfahrenen Radfahrern, die eine hochwertige Sportmaschine mit Federgabel für anspruchsvolle Trails wünschen.
Die X-Strada-Serie bietet nicht nur ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis, sondern auch Modelle, die für den täglichen Einsatz optimiert sind, sei es für den Weg zur Arbeit oder für ausgedehnte Touren am Wochenende.
Mit sorgfältig ausgewählten Komponenten und durchdachtem Design steht die X-Strada-Serie von KTM für eine neue Ära von Gravel Bikes, die Leistung, Komfort und Stil in einem harmonischen Gesamtpaket vereinen.
Warum ein KTM-Fahrrad wählen?
- Die Fahrräder werden von Firmenmitarbeitern produziert, für die Qualitätssicherung eine hohe Priorität hat.
- Bei den Rahmen handelt es sich um äußerst stabile Fabrikate.
- Das Design ist mehrfach prämiert worden.
- Die Marke KTM profitiert von der Erfahrung eines halben Jahrhunderts und steht für höchste Qualität und modernste Technologie.
- Selbst im Einsteigersegment erhältst du ein äußerst robustes und langlebiges Fahrrad.
- Ein KTM erfüllt alle Ansprüche an Wertigkeit und Geschmack und deckt dieses in allen Sparten ab: Kinder- und Jugendräder, Tourenräder, Trekkingräder, Rennräder, Mountainbikes und mehr.
- Selbst im Bereich Fahrradzubehör bieten die Österreicher aus Mattighofen höchste Qualität.
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