Das erste Fahrrad ist ein Meilenstein für Kinder und Eltern. Radfahren zu lernen ist eine Herausforderung, und die Kleinen sind stolz, wenn sie es können. Laufräder erleichtern den Umstieg auf Fahrräder mit Pedalen und Bremsen erheblich.
Wann ist der richtige Zeitpunkt für das erste Fahrrad?
Das Alter ist nicht der einzige Faktor. Kinder steigen oft mit drei bis vier Jahren vom Laufrad aufs Fahrrad um, aber der Entwicklungsstand ist entscheidend. Ein guter Gleichgewichtssinn, sicheres Lenken und ausreichende Größe und Kraft sind wichtig. Manche beginnen schon mit 2,5 Jahren, andere erst mit fünf.
Es macht keinen Sinn, ein Kind zum Fahrradfahren zu zwingen. Wenn ein Fahrrad vorhanden ist, wird es irgendwann von selbst loslegen wollen.
Die richtige Größe des ersten Kinderfahrrads
Das erste Fahrrad muss nicht unbedingt die kleinste verfügbare Größe (12 Zoll) haben. Entscheidend ist die Innenbeinlänge des Kindes. Auch wenn die Auswahl an guten, leichten 16-Zoll-Modellen größer ist, lohnt es sich, 14-Zoll-Bikes anzusehen.
Gute, leichte Kinderfahrrad-Modelle in 16 Zoll mit tiefem Rahmen bieten beispielsweise Woom, Pyrobikes und Kubikes an.
Gerade während dem Umstieg nutzen Kinder das Laufrad und das erste Fahrrad noch parallel. Mit kleinen 14 oder 12 Zoll Kinderrädern sind erste Fahrversuche ab ca. 2,5 Jahren möglich.
Wichtige Kaufkriterien für das erste Fahrrad
- Geringes Gewicht: Das Fahrrad sollte möglichst leicht sein.
- Verzicht auf Zusatzausstattung: Gepäckträger, Licht oder Seitenständer sind nicht notwendig.
- Kindgerechte Teile und gute Qualität: Investiere lieber in ein leichtes Kinderfahrrad mit kindgerechten Teilen und guter Qualität.
Das Gewicht bleibt vor allem beim ersten Fahrrad eines der wichtigsten Kaufkriterien.
Gute 14 Zoll Bikes sollten unter 6,5 Kilo wiegen. Wer gleich mit einem 16 Zoll Bike einsteigt, sollte darauf achten, dass es leichter als 7,5 Kilo ist.
Was man vermeiden sollte
- Stützräder: Sie machen den Gleichgewichtssinn der Kinder hinfällig.
- Rücktrittbremse: Sie sind schwerer und schränken die Bremsmanöver ein.
ADAC Test von Kinderfahrrädern mit 16-Zoll-Reifen (2024)
Der ADAC hat 2024 insgesamt 14 Kinderfahrräder mit 16-Zoll-Reifen auf Handhabung, Fahreigenschaften, Eignung für das Kind, Sicherheit und Schadstoffe geprüft. Viele der getesteten Fahrräder haben einen stolzen Preis. Doch muss das sein?
Mit acht der getesteten Kinderfahrräder für den Einstieg ins Radfahren erhält über die Hälfte das ADAC Urteil "gut". Vier Räder bekommen das Urteil "befriedigend", eines das Urteil "ausreichend" und eines fällt mit "mangelhaft" durch.
Wer ein qualitativ hochwertiges Kinderfahrrad sucht, muss mit einem Preis von 300 bis über 400 Euro rechnen. Doch Qualität zahlt sich in dem Fall aus: Die Eigenschaften eines guten Fahrrads erleichtern es den Kindern extrem, das Radfahren zu lernen.
Positiv fiel auf, dass der Bremshebel und die Sattelhöhe ohne Werkzeug einstellbar sind. Die leichtgängigen Bremsen funktionieren fast zu gut, denn sie mussten mit etwas Vorsicht eingebremst werden. Hilfreich in der Bedienung der Bremsen ist in jedem Fall, dass der hintere Bremshebel farblich markiert ist. So können Kinder beim Fahrradfahren den vorderen und hinteren Bremshebel nicht verwechseln.
Ergebnisse im Überblick
Die 14 Kinderfahrräder mit 16-Zoll-Reifen für Kinder ab drei Jahren wurden mit unterschiedlicher Gewichtung in den fünf Kategorien Fahreigenschaften, Eignung für das Kind, Handhabung, Sicherheit und Haltbarkeit sowie Schadstoffe getestet (siehe Einzelbewertungen in der Tabelle). Die Fahreigenschaften der Räder wurden in einem Praxistest mit neun Kindern überprüft.
Technische Schwächen und Schadstoffe
Technische Schwächen zeigte besonders das Fahrrad Royal Baby Freestyle mit den schlechtesten Bremsen im ADAC Test, die sich negativ sowohl auf das Bremsverhalten als auch die Einstellung der Bremsen auswirkten. Das führte letztendlich zum vorletzten Platz im Test mit dem ADAC Urteil der Note "ausreichend".
Überraschend ist, dass nur die zwei preisgünstigsten Modelle im Test (Royal Baby Freestyle und B'Twin 500 Robot) frei von Schadstoffen sind. Bei allen anderen Kinderfahrrädern wurden Schadstoffe in den Griffen und auch im Sattel gefunden. Das Kinderrad MX 16 2023 von Orbea, das immerhin rund 360 Euro kostet, hatte mit dem Weichmacher DPHP Schadstoffe in den Griffen und musste dadurch auch abgewertet werden.
Deshalb wurde das Kinderfahrrad 16 Zoll von Orbea im ADAC Test abgewertet und erhielt in der Kategorie Schadstoffe die Note "ausreichend".
Das "mangelhafte" Kinderfahrrad
Das Kinderfahrrad Sixteen vom Hersteller Pyro musste deswegen, wie oben beschrieben, sogar auf das ADAC Urteil "mangelhaft" abgewertet werden. Fünf Hersteller hatten nicht die vorgegebene Anzahl an Reflektoren für ein verkehrssicheres Fahrrad angebracht, bei acht Modellen gab es keinen vollständigen Schutz der Kette. Beim Kinderfahrrad von Bikestar waren die Lenkerenden nicht geschützt, und beim Modell von Cube ließen sich die Griffe abziehen.
Die Anforderung der geltenden Norm DIN 8089 schreibt eine Pedal-Neigung von mindestens 23 Grad vor, die beim Kurvenfahren mit diesem Modell aber nicht möglich war. Das Pyro Sixteen lässt nicht einmal 18 Grad zu, dann berührt das Pedal den Boden. Beim Kurvenfahren wird das gefährlich, wie der Praxistest eindeutig gezeigt hat.
Denn die Kinder berührten mit den Pedalen teilweise die Fahrbahn und wurden dadurch regelrecht mit dem Fahrrad zur Seite versetzt. Das hatte das ADAC Urteil "mangelhaft" zur Folge.
Zulässiges Gesamtgewicht beachten
Generell ist es von Vorteil, wenn das erste Kinderfahrrad ein geringes Eigengewicht hat. Denn: Je leichter ein Kinderfahrrad ist, desto leichter ist das Üben für das Kind und desto besser auch das Fahrverhalten. Auch das zulässige Gesamtgewicht (Eigengewicht Fahrrad und Gewicht des Kindes) für ein Kinderfahrrad ist wichtig und muss altersgerecht sein.
Ein 16-Zoll-Kinderfahrrad sollte deshalb mindestes 30 Kilo Gesamtgewicht oder mehr zulassen. Das getestete Kinderfahrrad 16 Zoll von Pyro (Testverlierer) lässt jedoch nur 25 Kilo Gesamtgewicht zu. Bei dem Eigengewicht des Rads von 6,4 Kilo darf das Kind inklusive Kleidung nur noch 18,6 Kilo wiegen. Das ist sehr grenzwertig, da das durchschnittliche Gewicht in der Altersgruppe (4 bis 5 Jahre) bei 18 bis 21 Kilo liegt.
Positiv fallen dagegen die Hersteller Woom (Testgewinner) und Puky auf. Denn sie geben ein zulässiges Gesamtgewicht von 60 Kilo an, was sehr gut ist. Das Kinderfahrrad von Woom ist mit 5,9 Kilo Eigengewicht zudem das leichteste Fahrrad im ADAC Test.
Praxis-Tipps für Eltern
Vor dem Kauf eines Kinderfahrrads ist es immer von Vorteil, die Kleinen beim Fachhändler Probe sitzen zu lassen und das Rad zuvor richtig einzustellen. Dabei sollten Sattelhöhe, Lenkerposition und die Erreichbarkeit der Bremshebel so eingestellt sein, dass diese vom Kind einfach bedient werden können. Radfahren bedeutet auch, den ein oder anderen Sturz zu erleben. Deshalb ist das Tragen eines gut sitzenden Fahrradhelms immer unerlässlich. Sollten Bedenken wegen möglicher Schadstoffe in den Lenkergriffen bestehen, können diese immer im Fachhandel getauscht werden.
Strider Laufräder im Test
Strider ist ein amerikanischer Hersteller für Kinderlaufräder. wurde in 2007 in den USA gegründet und vertreibt Laufräder für Kinder. Ich habe mich für das Strider Baby Bundle entschieden. Dies beinhaltet einerseits ein Kinderlaufrad mit 12“ großer Bereifung und einer Plattform, die das Laufrad zum Schaukelrad verwandelt. Strider gibt an, dass das Bundle optimal für Kids im Alter von 6 - 24 Monaten ist. Gut nutzbar sollte die 12 Zoll Variante des Bikes bis zu einem Alter von ca.
Funktion: Machen Sie Ihr Kleinkinder mit einem Lauflernrad sicher und spielerisch mit den Themen Gleichgewicht und Stabilität vertraut und vereinfachen Sie ihm den Umstieg vom Lauflernfahrrad zum Fahrrad.
Altersempfehlung: Ab 1 Jahr kann Ihr Junge und Mädchen mit dem 12 Zoll Kinderlaufrad spielerisch an seinen grobmotorischen Fähigkeiten arbeiten und diese bis zu einem Alter von 5 Jahren perfektionieren.
Pluspunkte: Das mitwachsende Kleinkind Laufrad ermöglicht Ihrem Kind einen sicheren und fließenden Übergang vom Lernlaufrad zum normalen Fahrrad - das beste Geschenk für Ihre baby.
Realistisch können bereits Kids im Alter von gut einem Jahr auf dem Strider Platz nehmen und ihren Gleichgewichtssinn schulen, Spaß haben und Wippen was das Zeug hält. Eltern sollten selbst abwägen ob die Motorik und der Gleichgewichtssinn des Kindes ausreichen, um sich selbst am Bike festzuhalten.
Ähnlich wie auf einem Schaukelpferd sitzen die Kids dann auf einem recht niedrigen Sattel und das sollte sich - so zumindest meine Theorie - auch bei ungewollten Stürzen positiv bemerkbar machen, da die Fallhöhe aufgrund des tiefen Sitzes nicht so hoch ist wie bei manchem Schaukelpferd. Im besten Falle fällt natürlich niemand hin oder die Eltern sind nah dabei und können das Schlimmste abwenden.
Das Konzept und die Idee hinter Strider ist genial. Mithilfe der Rocking Base hat man zunächst ein Schaukelpferd im Bike-Style. Wenn das Kind etwas älter ist, verwandelt sich das Schaukelrad im Nu zu einem Laufrad. Eltern bekommen somit zwei Produkte in einem und diesen Gedanken finde ich gut und nachhaltig.
Idealerweise findet das Bike also Anklang von ca. Max. Frisch ausgepackt hinterlässt das Strider Laufrad erstmal einen grundsoliden, sicheren Eindruck. Scharfe Kanten und anderes Verletzungspotential konnte ich auf den ersten Blick nicht entdecken.
Gut gefällt mir auf Anhieb, dass das Laufrad sich ohne Schwierigkeiten in der Höhe verstellen lässt. Der Sattel ist schnell - und ohne Montage Kit - in die gewünschte Position zu bringen. Letztlich musste ich eigentlich nur den Lenker anbringen, was dank Schellensystem im Nu erledigt ist.
Im Lieferumfang ist zudem eine längere Sattelstütze mit anbei gelegt. Um aus dem Laufrad ein Schaukelrad zu machen brauchst du entweder das Baby Bundle oder du kaufst dir die benötigte Rocking Base separat. Die Base und die Montageteile machen ebenfalls einen sehr wertigen Eindruck.
Ich konnte es nach dem Zusammenbau natürlich nicht abwarten und habe den Knirps im Beisein der Mutter schonmal probeweise an sein neues Rennpferd gewöhnt. Der Aufbau verging im Nu und ich bin grade ein ganz stolzer Papa.
Was mir aufgefallen ist, das Rad hat keinen Ständer. Ich denke, die Kids legen das Laufrad auch eher ab, als das sie es achtsam abstellen werden - von daher sehe ich das Fehlen nicht unbedingt als Nachteil an. Genauso befindet sich im Lieferumfang keine Klingel.
Neben der von mir gewählten Variante hat Strider für ältere Kinder auch 14 Zoll große Bereifung im Angebot. Das empfohlene Alter für das Strider 14“ liegt zwischen 3 und 7 Jahren, kommt also für unser Kind auch noch etwas verfrüht.
Das Strider 14 Zoll Laufrad ist als Sport und als Pro Version erhältlich. In der 14“ Zoll Sport Variante befindet sich bereits ein Umrüstset zum Kinderfahrrad. Einfach die Pedale am Strider montieren und im Nu wird aus dem Laufrad ein Kinderfahrrad. Das ist ziemlich cool.
Allerdings werden hier klassische 14 Zoll Luftreifen verwendet und es besteht die o.g. Möglichkeit zur Umwandlung in ein Fahrrad. Da hier alles etwas größer ist, wiegt das Bikeohne Pedale ca. Max.
Gut finde ich außerdem, dass Strider im eigenen Online Shop auch Zubehör und Ersatzprodukte anbietet. Ein neuer Sattel, neue Haltegriffe, Räder und sogar ein Schnee-Kit sind erhältlich. Außerdem gibt es ziemlich coole Strider Jerseys und Handschuhe für den perfekten Strider Look.
Besonders cool: Die 12 Zoll Strider lassen sich zum Schneemobil umbauen.
Neben dem eigentlichen Produkt „Laufräder für Kinder“ bietet Hersteller Strider etwas, das ihn von anderen Herstellern deutlich abhebt. Eine große Gemeinschaft und gemeinsame Events.
Anders herum stärken Erfolgserlebnisse mit Sicherheit auch das Selbstbewusstsein der kleinen Rennfahrer und man erlebt etwas, von dem man später in der Kita oder im Kindergarten stolz berichten kann.
Bei den Events geht es in erster Linie um gemeinsame (Erfolgs-) Erlebnisse und dem Austausch und Treffen von Gleichgesinnten. Und das finde ich grandios. Auch dafür hat Strider mit „Strider Exploring“ zumindest in den USA bereits eine Serie etabliert, bei der die Kids zum Entdecken ihrer Umwelt animiert werden.
Fernab des Wettkampfgedankens fahren die Kleinen an außergewöhnlichen Orten, wie zum Beispiel am Flugdeck der USS Hornet (einem Flugzeugträger). Abgefahren, oder?
Wem das Entdeckertum nicht schmeckt und wenn auch keine Lust an gemeinsamen Rennen besteht, dann hat Strider noch ein weiteres Veranstaltungsformat für die Kids im Gepäck. Die Strider Abenteuerzonen sind lokale Veranstaltungen zum Herumtollen und Spaß haben.
In den USA unternimmt Strider zudem Bemühungen, Kindergärten mit Laufrädern und Fahrrädern auszustatten. Ich habe den Part nur überflogen, kaufe dem Unternehmen aber ab, sich für die Kindesentwicklung stark zu machen.
Stiftung Warentest hat den kleinen 12″ Flitzer in der Dezember Ausgabe 2018 ebenfalls getestet. In den einzelnen Kategorien Fahren, Sicherheit und Haltbarkeit und Handhabung gab es Noten zwischen GUT und BEFRIEDIGEND.
Im Handling wurde lediglich bemängelt, dass ein sehr niedrig eingestellter Sitz dazu führen kann, dass das Kind mit der Sattelstütze am Boden hängen bleiben kann, wenn es bspw. über eine Bordsteinkante fährt.
Eine Abwertung erhielt Strider für die Verwendung des Materials PAK in den Gummigriffen. Der Hersteller bietet auf seiner Homepage jedoch an, diese kostenlos auszutauschen.
Das gelieferte Strider Baby Bundle erfüllt meine Erwartungen voll. Ein sauber verarbeitetes Kinderlaufrad, dass durch eine Basis Station, bereits ab ca. 12 Monaten als Schaukelpferd - Ersatz zum Einsatz kommt und dabei auch noch cool aussieht.
Weitere Aspekte beim Fahrradkauf
Laufräder bringen dein Fahrrad ins Rollen. Die Räder eines Fahrrades werden als Laufräder bezeichnet und bestehen aus Nabe, Speichen und Felge. Besondere Bedeutung kommt hierbei der Nabe zu, da sie das bewegliche Rad mit dem festen Rahmen verbindet. Man unterscheidet Vorder- und Hinterrad, da die Hinterradnabe zusätzlich noch mit dem Antrieb verbunden ist. Laufräder unterscheiden sich anhand von Größe, Gewicht oder Steifigkeit. Gängige Größe im Erwachsenenbereich ist 28 Zoll, bei Citybikes häufig auch 26 Zoll, Mountainbiker bevorzugen neuerdings vor allem 29 Zoll Laufräder, die sogenannten Twentyniner, Aber auch die neue Laufradgröße von 27,5 Zoll findet immer mehr Beachtung. Das Gewicht spielt hauptsächlich bei Rennrädern ein Rolle; hier gibt es außerdem auch diverse Sonderformen, die vor allem der Aerodynamik dienen: Scheibenräder (anstelle von Speichen) oder der Dreispeicher. Systemlaufräder erfreuen sich hier immer größerer Beliebtheit.
Benötige ich ein neues Hinterrad oder ein Vorderrad oder beides? Beim Hinterrad stellt sich die Frage Nabenschaltung oder Kettenschaltung? Bei Kettenschaltung wiederum ist zu bedenken, wie viele Ritzel soll der Freilaufkörper aufnehmen? Beim Vorderrad bietet sich gerade bei City- oder Trekkingrädern die Nutzung eines Nabendynamo an. RADONLINE.DE bietet hierzu komplette Sets an, die neben entsprechendem Nabendynamo auch einen kompatiblen Scheinwerfer, einen Rückstrahler sowie das passende Kabelset enthalten.
Speziell von Mountainbikern werden Scheibenbremsen genutzt, diese benötigen eine entsprechende Aufnahme und beanspruchen das Material anders als Felgenbremsen. Daher sind hier Steifigkeit und Stabilität besonders wichtig. Durch den Gebrauch von Felgenbremsen (z.B. V-Brake oder Cantilever) wird die Felge zum Verschleißteil, da sich nicht nur der Bremsklotz sondern auch die Felgenflanke abnutzt.
RADONLINE.DE bietet Ihnen günstige Markenlaufräder für alle Bedürfnisse. Ob Vorderrad, Hinterrad oder Laufradsatz, ob für Scheibenbremsen oder Felgenbremsen, ob mit Nabendynamo oder ohne, hier wirst Du sicher fündig.
BambinoBike Holzlaufrad für Jungen und Mädchen ab ca. Max
Mit dem BambinoBike Holzlaufrad kaufen Sie SicherheitDas BambinoBike Holzlaufrad für Kinder ab ca. 2 Jahren ist ein besonders sicheres Spielfahrzeug zum Training der Motorik und zur Vorbereitung auf das Fahrrad. Die Basis für ein sicheres Holzlaufrad ist ein stabiler Rahmen. Das Bambinobike Laufrad ist aus Birkenholz (stabile Multiplex-Verarbeitung) gefertigt und wurde vielfach verleimt, um eine besonders hohe Haltbarkeit und Stabilität zu erreichen.
Das BambinoBike Holzlaufrad verfügt außerdem über eine Lenkeinschlagsbegrenzung von 20°, so dass Ihr Kind den Lenker nicht verreißen kann. Nachhaltigkeit bedeutet bei dem BambinoBike Holzlaufrad umweltschonende Herstellung aus nachwachsenden Ressourcen, eine Verpackung aus recyclebarem Material und vor allem eine hohe Lebensdauer. Diese äußert sich beim BambinoBike Holzlaufrad in der stabilen Verarbeitung und einer hochwertigen Lackierung, die die Verwitterung des Holzlaufrads verhindert. Die 12,5 Zoll Luftreifen sind so gut wie unplattbar und darüber hinaus äußerst komfortabel. Weitere Details zu dieser Garantie entnehmen Sie bitte den Garantiebedingungen des Herstellers.
Kinderräder unterstützen die motorische Entwicklung
Das erste Rad ist immer etwas besonderes. Es ist das erste Fortbewegungsmittel für dein Kind. Dazu kann es die motorische Entwicklung deines Kindes extrem unterstützen. Insbesondere Laufräder fördern ähnlich wie das Bobby Car die Koordinationsfähigkeiten von deinem Kind. Mit dem Laufrad eröffnest du deinem Kind ganz neue Möglichkeiten der Fortbewegung. Es lernt, selbstständig unterwegs zu sein und fördert den Gleichgewichtssinn deines Kindes. Darüber hinaus gibt es nichts schöneres als zusammen mit deinem Kind einen ersten Fahrradausflug zu unternehmen. So könnt ihr miteinander tolle Zeiten verbringen!
Kinderlaufräder können eine tolle Unterstützung beim Laufen lernen sein. Lauflernräder können deshalb meistens auch schon sehr früh genutzt werden. Dabei wird nicht nur die Koordination fürs Laufen trainiert, sondern auch der Gleichgewichtssinn gestärkt. Laufräder haben viele Vorteile, aber gewöhnt sich der Gleichgewichtssinn deines Kindes bereits an die Eigenheiten beim Fahrrad fahren und kann so wesentlich einfach auch normales Rad fahren lernen. Es ist aber nicht nur eine super Unterstützung für die Entwicklung deines Kindes, sondern auch ein tolles Outdoor Spielzeug für viele Stunden der Beschäftigung.
Das Alter in dem dein Kind ein Laufrad nutzen kann geht vom 1. bis zum 4. Lebensjahr. Dabei gibt es nur sehr wenige Laufräder die für die gesamte Zeitspanne geeignet sind. Daher ist für dein Kind die richtige Größe entscheidend. Bei der Größenwahl des Rades ist weniger die Zoll-Größe der Räder ausschlaggebend, als vielmehr die Höhe des Sattels. Die Sitzhöhe muss zur Schrittlänge oder Innenbeinlänge deines Kindes passen. Beim Gewicht gilt die Maxime: Je leichter desto besser. Das Laufrad sollte eher keine Bremsen haben. Zwar gibt es Laufräder mit Bremsen, dennoch können gerade jüngere Kinder diese noch nicht richtig bedienen. Dabei kann es durch den Gleichgewichtssinn zu Problemen beim stoppen kommen. Eine Lenkeinschlagsbegrenzung unterstützt dein Kind beim Handling des Lauflernrades. So kann der Lenker nicht vollkommen umgedreht werden. Das Material sollte leicht, aber trotz allem robust sein. Da dein Kind viel und schnell unterwegs ist, kann es auch zu dem ein oder anderen Sturz kommen. Das Rad sollte dabei nicht kaputt gehen und auch möglichst dein Kind nicht durch scharfe Kanten verletzen. Neben den klassischen Metall Modellen gibt es auch Varianten aus Holz. Im Sortiment von BabyOne findest du eine große Auswahl an Laufrädern und auch Dreirädern von Top-Marken unterschiedlicher Hersteller. Finde das passende erste Rad für dein Kind und starte auf die ersten großen Touren. In unseren Fachmärkten kannst du dich durch unser geschultes Personal kompetent beraten lassen. Wir unterstützen dich dabei genau das passende erste Rad für dein Kind zu finden.
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