Surfen auf Vulkankratern oder auf uralten Pfaden durch den Dschungel bis zum Strand? La Palma macht es möglich! Besonders jetzt, wenn der Winter über Europa herfällt.
Allgemeine Informationen über La Palma
Die zweitwestlichste der sieben Kanarischen Inseln bietet unterschiedlichste Klima- und Vegetationszonen. Die Topografie ist sehr steil, und die Insel bietet ein gut erschlossenes Wegenetz, welches man sich mit Wanderern und Trailrunnern teilt. Die beschriebenen Touren erfordern Singletrail-Erfahrung, und man muss sich etwas Zeit geben, um sich an den oft losen Untergrund zu gewöhnen. Fast alle Touren enden auf Meereshöhe an der Küste oder an einem schönen Strand. Die Kultur der Insel hat südamerikanischen Einfluss, die entspannte Lebensweise lässt schnell Urlaubsstimmung aufkommen.
Anreise
Mit dem Flugzeug erreicht man La Palma in circa 4-5 Stunden Flugzeit von Deutschland aus. Die Direktflüge gehen von vielen Flughäfen nur einmal pro Woche, Flüge mit Zwischenstopp häufiger. Bei der Buchung darauf achten, als Flughafencode SPC einzugeben, um nicht auf einer anderen Insel zu landen.
Klima & beste Reisezeit
Grundsätzlich ganzjährig, aber von November-März sind die klimatischen Vorteile am größten. Dann herrschen im Westen der Insel Temperaturen von 18-25 Grad. Das Meer ist mit 17-19 Grad noch angenehm zum Baden. Durch die Äquatornähe geht die Sonne recht schlagartig auf und unter, die Tage sind aber deutlich länger als in Deutschlands Winter. Da sich das Wetter lokal schnell ändern kann, sind Regenjacke und -hose im Rucksack Pflicht. Achtung: Im Osten der Insel ist es meist feuchter als im Westen.
Übernachtung, Transfer & Shuttle
Es gibt nur wenige Hotels auf der Insel, üblicher ist die Übernachtung in Ferienwohnungen. Alle lokalen Tourenanbieter vermitteln auch Unterkünfte. Ein großes Portfolio an Unterkünften bietet Atlantic Cycling. Unter www.atlantic-cycling.de können diese ohne Umwege direkt bei den Vermietern gebucht werden. Einen Flughafentransfer zur Unterkunft bucht man am besten bei Aceshuttle La Palma (www.aceshuttle.es). Hier wird das Bike ohne Aufpreis transportiert. Der Bike-freundlichste Autovermieter der Insel ist Monta Rent a Car (www.monta.net).
Kulinarik
Es lohnt sich, abends preiswert und landestypisch Fisch, Tapas oder kanarische Küche zu genießen. Fürs Après-Bike gönnt man sich Aperol und Bier an einem der Strandkioske auf der Terrasse des Restaurants Las Olas. Unbedingt die kanarischen Kaffee-Spezialitäten in einer der vielen Bars checken!
Wichtige Tipps für Mountainbiker auf La Palma
- Tapas und verschiedene Hauptgänge für den ganzen Tisch bestellen und ausprobieren. Auch der Wein der Insel schmeckt sehr gut, und ein Sundowner-Abendessen am Leuchtturm im Süden ist nicht nur etwas für Romantiker.
- Das Restaurante Franchipani gehört mit seiner „Weltküche“ zu den originellsten der Insel und ist berühmt für seine pikante Bananensuppe! Unbedingt Tisch vorab reservieren: franchipani.com
- Das Biken auf La Palma ist fordernd bis intensiv. Mit einem Ruhetag sinkt das Verletzungsrisiko deutlich. Schauen Sie sich dann unbedingt einmal Santa Cruz oder Los Llanos an. Hier findet man großartige Geschäfte und Restaurants. Wer es aktiver mag, macht eine geführte Wanderung in die Caldera und sieht die Insel noch einmal von einer ganz anderen Seite. Die schönsten Strände findet man in Tazacorte oder am Chaco Verde.
- Das Vulkangestein stresst das Material. Frische Bremsbeläge und stabile Enduro-Reifen sind wichtig. Das scharfe Gestein führt auch schneller zu Kratzern am Rad, als einem lieb ist. Die lokalen Leihbikes sind seriös ausgestattet und eine gute Option, wenn man nicht mit dem eigenen Bike fliegen will.
Unsere Reisegeschichte: Unterwegs im Inselmodus
Seit 2009 fahre ich regelmäßig zum Biken auf die kleine Kanareninsel La Palma, um dem Winter und der Taktung in Deutschland zu entfliehen. La Palma gilt als die steilste Insel der Welt, was sich in hohen Bergen und ebenso tiefen Tälern auf kleinstem Raum bemerkbar macht. Diese geniale Topografie hat ihren Ursprung in zahlreichen Vulkanen. Die waren hier besonders aktiv, und so hat sich ein unglaubliches Fleckchen Erde im Atlantik gebildet, auf dem es sich im Winter perfekt biken lässt. Unterschiedlichste Klimazonen, alpine Berge, erkaltete Lavaströme, Dschungel, Sandwüsten und spanische Lebensart - ein Mix, der betört!
Wir sind unterwegs, um eine Tour vom El Pilar auf dem Ostteil der Insel in die Hauptstadt Santa Cruz zu fahren. Begleitet werde ich von Kathi Kuypers und Angie Hohenwarter, beides Mountainbike-Profis und daher von Natur aus im Vollgas-, nicht im Inselmodus unterwegs. Das werde ich aber schon noch richten ...
Unsere Tour beginnt auf 1500 Metern über dem Meer mit flowigen Passagen durch dichte Pinienwälder, immer parallel zu einem Bergrücken. An diesem stauen sich häufig die Passatwolken, was dazu führt, dass es im Osten der Insel deutlich feuchter ist und der Wald dort einem Dschungel ähnelt. Schon nach wenigen Metern auf dem Trail höre ich von Kathi und Angie nur noch Entzücken und andere Quietschlaute. Der Trail ist in Wirklichkeit ein Wanderweg, bietet famose Kurven, kleine Stufen und den ein oder anderen Felsen, die sich wunderbar als Sprungschanze eignen. Zwischendrin kreuzen wir immer wieder einen Forstweg, der genau auf dem Grat entlangführt und die Insel quasi in zwei Hälften zerschneidet. Wir verlassen den Bergrücken, um in den eigentlichen Trail einzubiegen. Dieser zwirbelt mit deutlich mehr Gefälle in Richtung Santa Cruz. Sofort ändert sich die Vegetation, wir haben das Gefühl, in einem Regenwald zu sein.
Von den Bäumen hängt hellgrünes Moos in Fäden herab, die Büsche haben große, sattgrüne Blätter, und der Waldboden bildet mit seiner dunklen Farbe einen satten Kontrast. Es ist merklich feuchter nun, aber dennoch ist der Boden griffig, garniert mit flachen Steinen und anregendem Wurzelwerk. Angie und Kathi sind derweil dem Flow verfallen. Meist fahre ich voraus, suche einen guten Foto-Spot und warte, bis die beiden an mir vorbeirauschen. Bei den ersten Malen halten sie noch direkt an, bei den weiteren schießen sie an mir vorbei und horchen nur noch, ob ich „noch mal“ schreie oder nicht. Die beiden machen es mir leicht, und so kommen wir alle in den Genuss, fast ohne Unterbrechung die ersten 1000 Tiefenmeter abzusurfen. Nach dem „Regenwald“ wandelt sich die Flora wieder schlagartig. Der Wald öffnet sich, und wir fahren auf Trails, die links und rechts mit Kakteen und großen Gräsern gesäumt sind, zu einem alten Kloster mit dem Namen Las Nieves.
Wir kehren im Kloster ein, essen typisch palmerisch Queso asado, Conejo und Papas arrugadas: gegrillten Käse, Kaninchen sowie in Salzwasser gegarte Kartoffeln. Dazu gibt es jede Menge Mojo verde, einen Dip aus Petersilie, Olivenöl und Koriander. Am Anfang unserer La-Palma-Woche haben wir noch jeder einzeln bestellt, mittlerweile ordern wir möglichst unterschiedliche Dinge und stellen alle in die Mitte des Tisches. Ein weiterer Schritt in Richtung Inselmodus.
Nach dem Kloster finden wir auf einem Felsplateau einen der schönsten Plätze des Tages. In den Bergen hinter uns steigt die Feuchtigkeit des Morgens in kleinen Nebelwolken auf, und die Mittagssonne lässt das Grün der Hügel noch intensiver wirken. Obwohl ich schon seit so vielen Jahren hierherkomme, bin ich immer wieder fasziniert, dass die Insel auf so kleinem Raum so viele unterschiedliche Facetten und Eindrücke bereithält. Unser nächster Trail führt uns entlang an Palmengärten und Avocadobäumen in Richtung Santa Cruz. In deren Hafen wartet unser Shuttle, um uns wieder an den Ausgangspunkt unserer Tour, das Refugio Pilar zu bringen. Hier verbringen wir den Nachmittag mit Fotografieren auf den Lavafeldern des Llano de Jable, bevor wir in den kleinen Küstenort Puerto Naos zurückfahren.
Die lokalen Bike-Stationen bieten meist geführte Touren mit Shuttles an. So kann man die im Inneren der Insel gelegenen Berge und Vulkane als Ausgangspunkt nutzen. Ohne Shuttle-Hilfe würde dies aufgrund der zahlreichen Schluchten sonst schnell mehrere 1000 Höhenmeter pro Tour bedeuten.
Lavasand-Surfen im Süden
Für den nächsten Tag möchte ich den beiden Mädels einen meiner buchstäblichen Hotspots zeigen: die Salinas ganz im Süden der Insel am Leuchtturm Farode Fuencaliente. Der Süden ist eher „jung“, das Landschaftsbild hat sich durch Vulkanausbrüche zwischen 1677 und 1971 massiv verändert. Lange Lavasand-Felder sind entstanden und führen, unterbrochen von Wäldern und einigen Felsen, Richtung Südspitze der Insel.
In der Tat ist es zunächst ungewohnt, sich auf die unterschiedlichen Untergründe auf der Insel einzulassen. Der schwarze Lavasand hat eher die Größe von kleinen Murmeln als von Sandkörnern und fühlt sich gleichsam erstaunlich leicht an. Wie beim Tiefschneefahren braucht es ein gewisses Tempo, damit die Reifen nicht einsinken. Und dann auf einmal kommt das Aha-Erlebnis. Der Spaß beginnt. Aus geraden Linien werden Bögen, und wir wedeln in Schlangenlinien die offenen Bereiche herunter. Nun wird der Untergrund wieder fester, die Wanderwege sind links und rechts mit größeren Steinen eingefasst. Was dem Fahrspaß natürlich keinen Abbruch tut. Nach jeder Kurve sehen wir das Meer und den rot-weißen Leuchtturm.
Der Weg windet sich zwischen verschiedenen kleinen Vulkankratern hindurch, zum satten Schwarz des Gesteins kommen grüne Büsche, die aussehen wie gigantische Salatköpfe. Landschaft und Optik sind einfach surreal, und ich erkenne bei Kathi und Angie ein Leuchten in den Augen. Das kann an dem Erlebnis oder einfach nur an der Abendsonne liegen: Jetzt werden keine Handyfotos oder Instagram-Stories gemacht, die beiden genießen nur den Moment.
Kurz vor dem Leuchtturm kommen noch einmal zwei fahrtechnisch anspruchsvolle Kurven, dann sind wir schon an den Becken der Saline vorbei und rollen zum Lokal El Jardin du Sal. Hier genießen wir unser Abendessen mit lokalem Rotwein - im Angesicht des Sonnenuntergangs. Ja, ein großer Schritt in Richtung Inselmodus ist gemacht.
Summit to the Ocean
Wir sind auf dem Weg zum höchsten Punkt der Insel, dem Roque de los Muchachos mit zirka 2400 Metern. Auf halber Strecke macht Acerina, unsere Fahrerin des Shuttle-Service Aceshuttle, einen Stopp. Die Bar der Tankstelle ist voll mit Arbeitern und Fahrern von Lkws, die Bananen (die hier Platanos heißen), Avocados und andere Südfrüchte aus dem Norden der Insel zu den lokalen Supermärkten bringen. Wir versorgen uns mit Bocadillos: Hier kann man sich von Serranoschinken und Käse bis hin zu Sardinen und Zwiebeln alles aufs Baguette legen lassen, was Herz und Magen begehren. Hektik oder Stress? Keine Spur, alle sind entspannt.
1800 Meter weiter oben brechen wir durch eine dünne Wolkenschicht, und schon wieder zeigt uns La Palma einen scheinbar anderen Planeten. Wir sehen eine Steppenlandschaft mit Sträuchern, vielen Steinen und großen, silbernen Kuppeln. Hier befindet sich die höchste Sternwarte Europas, unzählige Teleskope säumen unseren Weg zum Gipfel. Das Observatorium am Roque de los Muchachos gehört zu den drei wichtigsten der Welt, und so achtet man auf La Palma sehr auf das Thema Lichtverschmutzung durch Straßenbeleuchtung in der Nacht. Durch die klare Luft und das wenige Streulicht haben die Wissenschaftler optimale Bedingungen für ihre Beobachtungen.
Auf 2400 Metern beginnen wir unsere Roque-Kante-Tour. Diese führt entlang des Kraterrandes der Caldera in Richtung Westen zur Küstenstadt Tazacorte. Schon in den ersten Kurven haben wir ein neuerliches Aha- und Oho-Erlebnis. Hier ist das Gestein auf einmal rot, in den Kurven haben wir nicht das Gefühl, auf Erde, sondern eher auf Glasperlen zu fahren. Wegen der dünnen Höhenluft und der gelegentlichen Gegenanstiege übertreiben wir es nicht mit dem Speed, fahren eher bedächtig entlang des Kraters.
Mountainride La Palma: Ein unvergessliches Erlebnis
Ganz einfach: Wir gehen Fahrrad fahren und versuchen dabei all das Schöne mitzunehmen, was die Insel zu bieten hat. Unser Ziel ist es, dass du dich in deinem Urlaub um nichts kümmern musst, vom Airport-Transfer bis hin zum Abendessen mit den entsprechenden Empfehlungen. Unsere ganztägigen Touren passen wir auf dein Können und deine Vorlieben an und stimmen die Gruppen entsprechend ab.
MTB Trail-Urlaub auf La Palma: Antworten auf häufige Fragen
Bei welchen Level setzen wir an? Bei unserem MTB Trail-Urlaub auf La Palma thematisieren wir die Inhalte des Fortgeschritten und Expert Kurses. Nach Belieben steigen wir auch in die Inhalte des Expert Kurses ein.
Kann beim MTB Trail-Urlaub auf La Palma mit einem eMountainbike teilnehmen? Jain! Achte bitte auf entsprechende Geländegängigkeit (Reifen, Federweg) und kontaktiere uns vorher, damit wir den Transport deines Akkus besprechen können. Eine Flugreise mit eBikes ist leider nur schwer durchzuführen. Eine Rücksprache mit uns, ist daher zwingend erforderlich.
Sind die Trails beim MTB Trail-Urlaub auf La Palma für jeden machbar? Du solltest eine Fortgeschrittene Fahrtechnik mitbringen, um die Trails richtig zu genießen. In jedem Fall solltest du die Inhalte aus dem Fortgeschritten Kurs anwenden können.
Was ist bei einem Defekt? Bei kleineren Pannen während der Tour kann Dir der Guide helfen. Für größere Reparaturen gibt es viele Bikeshops auf der Insel.
Wie groß sollte mein Rucksack für unseren MTB Trail-Urlaub auf La Palma sein? Wir empfehlen 16-20 Liter.
Was ist auf Tour unverzichtbar? Zuerst solltest du auf jeden Fall ein Wechselshirt für die Abfahrt dabei haben. Zusätzlich eine wetterfeste Jacke (z.B. Gore-Tex), Ersatzschlauch, Bremsbeläge passend zu deiner Bremse, Schaltauge für dein Bike, genug Trinken, Riegel, etc..
Müssen wir die Bikes bei unserem MTB Trail-Urlaub auf La Palma oft schieben oder tragen? Wir haben versucht Schiebe- & Tragepassagen so gering wie möglich zu halten.
Weitere MTB-Strecken auf La Palma
Einige schöne MTB-Strecken auf La Palma sind im "mountainbike guide lapalma" beschrieben. Der Großteil der beschriebenen Bike-Routen ist ca. 20-30 km lang und umfasst zwischen 1.000 und 1.500 Höhenmeter.
- Volcan San Juan: Die mittelschwere MTB-Tour mit tollen Meerblicken umfasst den Volcan San Juan in ca 1.300 m Höhe auf einer Waldpiste parallel zur Wandertour "Ruta de los volcanes" (für MTB verboten). Vom Ausgangspunkt Llano de Brujas aus (Transfer organisieren!) geht es über insgesamt 400 Höhenmeter bis nach Fuencaliente mit vielen Einkehrmöglichkeiten.
- Puntagorda und Tijarafe zum Caldera-Rand: Hohe Anforderungen stellt diese Tour, die in 1.250 Höhenmetern von den Ortschaften Puntagorda (Transfer) und Tijarafe bis hinauf zum Caldera-Rand führt. Die Ausblicke auf die atemberaubende Küstenlandschaft in La Palmas Nordwesten und in den Kessel der Caldera hinein vergisst man so schnell nicht.
- MTB-Tour am Kraterrand der Caldera: Viel von der wundersamen Stille am Rand der Caldera erlebt auch, wer die MTB-Tour entlang dem Kraterrand, die wir auch als Autotour empfehlen, mit dem Mountainbike unternimmt.
Wichtige Hinweise für Mountainbiker auf La Palma
Mittlerweile ist La Palma mehr als ein Geheimtipp in Bikerkreisen. Die zahlreichen Möglichkeiten, die Schönheit La Palmas mit dem Mountainbike zu erkunden, sind für viele der Grund für einen Bike-Urlaub auf La Palma. Zwar gibt es keine Fahrradwege in unserem Sinn. Genutzt werden aber Teile des gut ausgeschilderten Wanderwegenetzes von insgesamt etwa 1.000 Kilometern Länge. Viele Strecken führen über die caminos reales (Königswege), die bereits vor Jahrhunderten den Altkanariern als Wegenetz dienten.
Eine gewisse Kondition sollte man angesichts der vielen enormen Steigungen auf La Palma und der rasanten Abfahrten mitbringen. In Spanien herrscht übrigens Helmpflicht. Bei längeren Abfahrten bitte daran denken, dass hinter der nächsten Kurve ein Auto entgegenkommen könnte.
Mountainbikes (andere Fahrräder machen auf La Palma wenig Sinn) lassen sich auf La Palma an vielen Orten ausleihen, vor allem in Puerto Naos, Breña Baja, Los Cancajos oder Los Llanos. Hochwertige Bikes lassen sich etwa bei Bike'n'Fun in Los Llanos und in der Bike Station La Palma in Puerto Naos mieten.
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