Unbeschwert mit dem E-Bike unterwegs sein macht enorm viel Spaß. Damit die Kraftpakete unter den Fahrrädern länger, schneller und weiter fahren, benötigen sie die richtige Tankstelle für den Energienachschub. Dann bist du hier genau richtig!
Wichtige Kriterien beim Kauf eines E-Bike-Ladegeräts
Beim Kauf eines E-Bike-Ladegeräts gibt es einige wichtige Kriterien zu beachten:
- Kompatibilität: Achte darauf, dass das E-Bike-Ladegerät mit deinem E-Bike-Akku kompatibel ist.
- Spannung und Stromstärke: Stelle sicher, dass die technischen Daten des Ladegeräts zu deinem E-Bike passen. Die richtige Spannung und Stromstärke sind entscheidend für die Leistung und Langlebigkeit deines Akkus.
- Ladezeit: Überprüfe die Ladegeschwindigkeit des Ladegeräts. Ein schnelleres Ladegerät kann Zeit sparen, ist aber oft teurer. Die Ladezeit bestimmt, wie schnell der Akku wieder einsatzbereit ist.
- Sicherheit: Ein gutes E-Bike-Ladegerät sollte über integrierte Sicherheitsfunktionen wie Überladungsschutz, Kurzschlussschutz und Temperaturschutz verfügen, um sowohl den Akku als auch das Ladegerät zu schützen.
- Portabilität: Wenn du dein Ladegerät oft mitnimmst, achte auf ein kompaktes und leichtes Design.
Das Wichtigste zum BATTERIE24.de E-Bike Ladegerät
Unser E-Bike Ladegerät der Eigenmarke BATTERIE24.de bietet dir eine kostengünstige Alternative zu bekannten Markengeräten. Wir stellen an unsere Produkte dieselben hohen Ansprüche wie namhafte Hersteller, sodass wir dir Markenqualität zu einem erschwinglichen Preis bieten können.
- Spannung 36V
- Ladestrom 2A
- Ladeschlussspannung 42V
- Steckertyp Rundstecker 5-polig
Dieses Ladegerät verfügt über eine Ausgangsspannung von 36V und einen Ladestrom von 2A. Der LED-Indikator des Ladegeräts zeigt dir den Ladezustand des Akkus an. Wenn die LED rot leuchtet, bedeutet dies, dass sich das Ladegerät im Lademodus befindet. Der Ladevorgang ist abgeschlossen, sobald der LED-Indikator grün aufleuchtet.
E-Bike Akkus im Test: Favoriten der Redaktion
Hier sind einige E-Bike Akkus, die in Tests besonders gut abgeschnitten haben:
E-Bike Akku Reention Dorado+ von Maratron
Der Maratron Reention Dorado+ E-Bike Akku überzeugt uns mit seinen vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Mit einer Spannung von 48 Volt und einer Kapazität von 10,4Ah ist er kompatibel mit zahlreichen E-Bike-Marken wie NCM, LLobe, Fitifito und DeHawk. Das Highlight dieses teilintegrierten Akkus ist die integrierte PowerBank-Funktion, mit der man sein Smartphone oder Fahrradnavi unterwegs aufladen kann. Besonders positiv ist auch die beiliegende deutsche Bedienungs- und Pflegeanleitung von Akkuzentrum.de, die eine einfache Handhabung und Wartung ermöglicht. Der Maratron Reention Dorado+ E-Bike Akku bietet eine zuverlässige Leistung und ist somit eine empfehlenswerte Wahl für anspruchsvolle E-Bike-Besitzer.
E-Bike Akku 36V von Green Cell
Der Green Cell E-Bike Akku 36V ist eine robuste Energiespeicherlösung für E-Bike-Fahrer. Mit seiner Diebstahlsicherung und dem intelligenten Batteriemanagementsystem bietet er zusätzliche Sicherheit und Kontrolle. Wir haben festgestellt, dass dieser Akku in Bezug auf Langlebigkeit und Haltbarkeit beeindruckt. Es ist ein Produkt, das uns positiv überrascht hat und das wir E-Bike-Fahrern, die nach einem zuverlässigen E-Bike-Akku suchen, empfehlen würden.
E-Bike Akku von YOSE POWER
Der Yose Power-E-Bike-Akku überzeugt mit einer sehr hohen Energiekapazität von 577 Kilowatt und einer großzügigen Reichweite von 82 Kilometern. Die beigefügte Ladestation erleichtert das Aufladen, während das integrierte Batterie-Management-System eine effiziente Nutzung ermöglicht. Zusätzlich punktet das Produkt mit einem praktischen Schloss und einem bequemen Tragegriff. Ein positiver Aspekt ist, dass das Produkt für verschiedene Anwender geeignet ist.
TLH-EV004 von Maratron
Der Maratron TLH-EV004 von Akkudiagnose.de besticht durch seinen ungewöhnlichen Montageort am Gepäckträger. Mit einem Gewicht von nur 2,2 kg gehört er zu den leichteren Modellen. Allerdings vermissen wir ein Schloss und einen Tragegriff. Als echten Pluspunkt bewerten wir das mitgelieferte Ladegerät.
Pedelec-Akku 12 Ah von Maratron
Mit dem E-Bike-Akku XH-370-10J von Maratron erhalten Sie einen Lithium-Ion-Sattelrohrakku, der sich durch seine Leistung von 36V auszeichnet. Die Abmessungen betragen 38,4 cm in der Länge und 7,6 cm in der Breite. Mit einer geschätzten Reichweite von etwa 62 km ist er unserer Meinung nach für viele Nutzer ausreichend. Allerdings ist er mit einem Gewicht von 3,9 kg etwas schwerer als andere Modelle im E-Bike-Akku-Vergleich. Die Kompatibilität mit vielen E-Bikes ist unserer Meinung nach ein großer Pluspunkt.
E-Bike Pedelec Akku von SEASON
Wer auf der Suche nach einem preiswerten E-Bike-Akku mit intelligentem BMS-System ist, sollte sich das Angebot von Season anschauen. Der Pedelec-Akku verhindert eine Überladung und überzeugt durch seine gute Leistung. Wir waren vor allem vom attraktiven Preis begeistert und für Anfänger sowie Fortgeschrittene können wir das Produkt empfehlen. Alles in allem ein guter E-Bike-Akku, der in unserem Vergleich überzeugt hat.
SideClick 75-05-0013 von Maratron
Der leistungsstarke Lithium-Ionen-Akku Maratron E-Bike SideClick Silber bietet mit 36 V und 13 Ah genügend Leistung für E-Bikes von Prophete, Zündapp, Kreidler und anderen Herstellern. Ein großer Vorteil ist, dass kein neues Ladegerät benötigt wird, obwohl dies optional erhältlich ist. Es ist jedoch wichtig, die Spannung der eigenen Batterie mit dieser zu vergleichen, da es sowohl 24-V- als auch 36-V-Batterien im gleichen Gehäuse gibt. Insgesamt ein zuverlässiger E-Bike-Akku für diese speziellen Modelle.
Fahrrad-Batterie von YOSE POWER
Die Yose Power Fahrrad-Batterie überzeugt mit ihrer Vielseitigkeit und langer Lebensdauer. Mit ihrem breiten Spektrum an Kompatibilität lässt sie sich problemlos mit verschiedenen E-Bikes verwenden. Zudem bietet sie einen zuverlässigen Überstrom- und Kurzschlussschutz. Uns hat besonders gefallen, wie zuverlässig und effizient der Akku arbeitet. Diese Batterie ist ideal für E-Bike-Enthusiasten, die einen zuverlässigen und langlebigen Akku suchen.
Akku Kompatibel mit Panasonic Flyer von vhbw
Der Vhbw Lithium-Ionen-Akku für Elektrofahrräder entspricht selbstverständlich den gesetzlichen Normen und enthält einen Kurzschluss-, Überhitzungs- und Überspannungsschutz und ist damit ein gut geeigneter Ersatzakku für Ihr Elektrofahrrad.
E-Bike unterwegs laden: So geht's
Heutzutage gibt es verschiedene Antworten. Meist spielt es eine Rolle, wo ihr euch gerade befindet, welchen Anlass eure aktuelle Fahrt hat und wie weit euer Ziel entfernt ist.
- Zuhause laden: Komfortabler als an einer gut gewarteten Ladestation ladet ihr euer E-Bike wahrscheinlich nur zuhause auf. Kein Ladegerät, höchstens ein passendes Ladekabel oder einen Adapter - mehr braucht es dafür nicht.
- Öffentliche Ladestationen: Sowohl in touristischen Regionen als auch im urbanen Raum an zentralen Orten wie Bahnhöfen, Busbahnhöfen, Einkaufscentern oder so manchen öffentlichen Einrichtungen finden sich solche Ladestationen. In Gegenden, in den viele Menschen ihren Urlaub verbringen, sind Restaurants, Hotels oder Museen die jeweiligen Anlaufstellen. Errichtet haben die Ladesäulen unterschiedlichste Anbieter. Habt daher zur Sicherheit das Ladekabel für euer E-Bike lieber griffbereit.
- Tankstellen: Je nach Gegend findet ihr eher eine Tankstelle als per App eine Ladestation zum Laden des Akkus. Wer dort höflich nach einer Erlaubnis zum Aufladen fragt, wird wohl nur selten abgelehnt. Und wenn ihr bei der Gelegenheit noch etwas zu trinken oder essen bestellt, gibt’s den Strom am Ende vielleicht sogar gratis.
Das Ladegerät als ständiger Begleiter
Trotz Ladestationen kommt die Sprache beim Laden des E-Bikes unterwegs schnell auf das Ladegerät. Sein Mitführen versetzt euch schnell in die Lage, flexibel auf verschiedene Gegebenheiten reagieren zu können. Heute gestaltet sich die Situation deutlich übersichtlicher. Für viele E-Bike-Systeme von Bosch, Shimano, Mahle, Fazua, TQ, Brose, Pinion und Co. werden nur noch ein, höchstens zwei Ladegeräte angeboten. Häufig beträgt deren Ladestrom zwischen zwei Ampere und vier Ampere. Dank steter Weiterentwicklung braucht es dieses breite Spektrum nicht mehr. Ladegeräte wiegen inzwischen etliche Gramm weniger als noch vor fünf oder zehn Jahren.
Beispiele für Ladegeräte:
- Amflow 12A Ladegerät für DJI Avinox
- Fazua Ride 60 3A Ladegerät
- Sram Eagle Powertrain 4A Ladegerät
- TQ 4A Ladegerät
Schnellladen mit Galliumnitrid (GaN)
Neue Dynamik in eine solche Abwägung hat Amflow mit dem Ladegerät für den DJI Avinox gebracht. Zurecht trägt es die Bezeichnung Schnellladegerät. Dieser Typ Ladegerät ist keineswegs neu. Ganz unterschiedliche elektrisch betriebene Gegenstände vom Smartphone bis zum E-Auto kennen irgendeine Form von Schnellladetechnologie. Amflow nutzt zum Beispiel einen GaN-Schnellladeanschluss. Hinter GaN verbirgt sich das kristalline Halbleitermaterial Galliumnitrid. Es taucht immer häufiger in Stromversorgungen und Ladegeräten auf und ersetzt dort als Alternative Silizium. Galliumnitrid leitet Strom sehr gut und hält auch hohen Temperaturen stand, was die Lebensdauer des jeweiligen Gerätes erhöht.
Alternativen zum Laden: Zweitakku und DualBattery
Noch schneller seid ihr jedoch, wenn ihr unterwegs einfach den ursprünglichen Akku gegen einen Zweitakku tauscht. Nachteil dieser Lösung ist verständlicherweise ein größeres Gewicht während der Fahrt. Schließlich wiegt ein Akku mehr als ein Ladegerät. Alle, die ein E-Bike mit Bosch-Antrieb fahren, können dafür theoretisch auf die Option Bosch DualBattery zurückgreifen. Bosch Dualbattery ermöglicht den gleichzeitigen Einsatz zweier Akkus und damit das Verdoppeln der Reichweite oder sogar noch größere Steigerungen. Oftmals werden ein Intube-Akku mit einem Rahmenakku oder einem Gepäckträgerakku kombiniert. Das E-Bike-System greift abwechselnd auf beide Akkus zu und entlädt sie so möglichst schonend. Wer DualBattery einmal verwendet hat, wird in vielen Fällen nicht mehr zur Variante mit einem einzigen Akku zurückkehren wollen. Der Reichweitengewinn eröffnet ungeahnte Freiheiten und lässt die Angst um ein plötzliches Ausbleiben der elektrischen Unterstützung ganz weit nach hinten rücken.
Range Extender
So gut wie jeder Hersteller eines E-Antriebs, der etwas auf sich hält, führt inzwischen einen Range Extender m Programm. Im Grunde handelt es sich um eine abgewandelte Form der DualBattery-Variante. Allerdings verfügt der zweite Akku absichtlich über eine geringere Kapazität. So lässt sich zwar weniger zusätzliche Reichweite generieren. Dafür schrumpft der Akku auf das Maß ähnlich einer herkömmlichen Trinkflasche und lässt sich so mit geringem Aufwand im E-Bike-System und am Rahmen hinzufügen.
Die Zukunft des E-Bike-Ladens
Trotz ausdauernderer Akkulösungen und dem gleichzeitigen Nutzen zwei Akkus wird das Laden des E-Bikes unterwegs künftig weiterhin ein Thema bleiben. Aktuell nutzt beinahe jeder Systemhersteller einen eigenen Ladeanschluss. Das stößt nicht nur bei vielen E-Bike-Fahrenden auf Unverständnis, sondern erschwert gleichzeitig das Etablieren einheitlicher und damit einfach zugänglicher Ladeinfrastruktur. Initiativen wie die des Konsortiums CHAdeMO wollen hier Abhilfe schaffen. CHAdeMOs Ansatz für das Laden von E-Bikes heißt Charge2Bike. Sie sorgt dafür, dass ein sich bewegendes E-Bike einen Teil der dabei entstehenden Energie zurückgewinnt. Dieser fließt dann zurück in den Akku. Je nach System geschieht dies beim Pedalieren, beim Bremsen oder beim Fahren im Leerlauf zum Beispiel während einer Abfahrt. Auf diese Weise kann sich die Reichweite erheblich verlängern.
E-Bike Akku und Ladegerät: Das perfekte Team
Ob E-Bike, Tablet oder Werkzeug: Damit elektronische Geräte lange halten und ihren Job beherrschen, sollten der Akku und das Ladegerätals perfekt eingespieltes Team arbeiten. Bei E-Bikes ist dies besonders wichtig. Im Gegensatz zu den meisten elektronischen Gadgets gibt es für E-Bikes keine Universalladegeräte. Jeder Hersteller setzt weitestgehend auf ein eigenes Anschlusssystem, das zudem nach Modelljahren eingeteilt ist.
Die Leistungseinheit Watt (W)
Die Leistungseinheit Watt (W) ist für den E-Bike-Akku und sein Ladegerät vor allem hinsichtlich der Ladedauer interessant. Die elektrische Leistung ist das Produkt von Spannung (in V) und Stromstärke (in A). Ein Rechenbeispiel: Ein Panasonic-E-Bike-Ladegerät besitzt eine Leistung von 118 Watt pro Stunde (Ausgangsleistung 29,6 Volt und 4A). Somit kann es einen passenden Panasonic-E-Bike-Akku mit einer Kapazität von 468Wh in rund vier Stunden komplett aufladen. Das gilt allerdings unter rein rechnerischen, idealen Bedingungen. Dieses Verhältnis lässt sich auch für jedes andere Powerduo ermitteln: Ein Bosch E-Bike-Ladegerät mit 5A und 42 V (= 210 Watt) hilft einem Akku mit starken 745 Wh ebenfalls in etwa 4 Stunden wieder auf die Beine.
Beispielrechnung:
- Panasonic-E-Bike-Ladegerät: 29,6 V x 4 A = 118 Watt
- Bosch E-Bike-Ladegerät: 42 V x 5 A = 210 Watt
Tipps zur optimalen Akkupflege
Um stets zu wissen, wie es um den aktuellen Ladestand des Akkus bestellt ist, kann es sich lohnen, ihn zu kalibrieren. Wie bei allen Lithium-Ionen-Powerzellen liegt der ideale Ladestand eines E-Bike-Akkus zwischen 30 und 70 Prozent. Denn bei jedem Aufladen werden die elektrochemischen Reaktionspartner wieder in ihren ursprünglichen Zustand versetzt. Je öfter das geschieht, desto eher sind diese Reaktionspartner erschöpft.
Obwohl hochwertige E-Bike-Ladegeräte nach dem vollständigen Laden abschalten, sollte der Akku nicht an der Powerstation verbleiben. Denn das Ladegerät nimmt seinen Job sofort wieder auf, sobald sich der Akkustand nur ein wenig nach unten bewegt. Aufgrund ihrer generellen Power sind E-Bike-Akkus darüber hinaus temperatur- und witterungsempfindlicher als kleinere Akkutypen. Zudem sind sie am Fahrrad stärker den Elementen ausgesetzt. Auch das wirkt sich auf das korrekte Laden und nicht zuletzt die Aufbewahrung aus: E-Bike-Akkus sollten zum Überwintern sorgfältig verpackt und eingelagert werden. Wird das Fahrrad länger nicht genutzt, sollte der Akku ebenfalls separat gelagert und wenigstens alle paar Monate geladen werden.
Powerbank für E-Bikes?
Klingt eigentlich logisch: Da E-Bikes mit Lithium-Ionen-Akkus bestückt sind, sollten sie sich unterwegs theoretisch auch mit einer Powerbank aufladen lassen. Hier gehen Theorie und Praxis jedoch auseinander. E-Bike-Akkus haben keine einfachen USB-Anschlüsse, sondern werden über spezielle Steckerformen mit ihrem Ladegerät verbunden. Wer mit seinem elektrischen Fahrrad unterwegs Nachschub braucht, kann sich eine öffentliche Steckdose suchen und ein Schnellladegerät ins Gepäck tun. Auch gibt es immer mehr Fahrrad-Ladesäulen, die ähnlich wie bei E-Autos den notwendigen Strom zur Verfügung stellen. Darüber hinaus gibt es spezielle Powerbanks. Diese sogenannten Range Extender werden auch für E-Autos angeboten. Fürs Fahrrad werden sie so gebaut, dass sie sich am Rahmen befestigen lassen und mit Kapazitäten über 250 Wh wesentlich E-Bike-Akku-tauglicher sind.
Intelligentes Laden mit Lion Smart Charger
Intelligentes Laden verschiedener E-Bike Akkus verspricht der kleine und leichte Lion Smart Charger. Das Ladegerät unterstützt laut des Herstellers ONgineer viele unterschiedliche Akku-Typen. Dazu zählen bekannte Systeme wie Bosch, Brose oder Fazua, aber auch sehr viele andere Modelle. Der aus der Steckdose entnommene Strom gelangt mit einer Effizienz von 94 % in den Akku. Durch eine schonende Ladeoption sollen die Zellen länger arbeitsfähig bleiben.
Lion Smart Charger: Details
- Länge: 145 mm
- Breite: 80 mm
- Höhe: 30 mm
- Gewicht: 370 Gramm
Schnellere Ladegeräte: Nachteile
Schnellere Ladegeräte haben auch Nachteile. Sie sind größer, schwerer und teurer in der Anschaffung als ihre kleineren Brüder. Aber immer noch günstiger und kompakter als der Zweit-Akku, und vor allem viel leichter: Mit 788 Gramm wiegt der schnellste 6A-Charger von Bosch nur etwa ein Viertel einer 500-Wh-Batterie. Aber schnelle Ladegeräte sollen den Akku auch stärker verschleißen.
36V vs. 48V: Welches System ist das richtige?
Die Wahl des richtigen E-Bike Akkus und Ladegeräts spielt eine entscheidende Rolle für die Leistung und Reichweite deines E-Bikes. Dabei stehen oft zwei Spannungen zur Auswahl: 36V und 48V. Doch welches System passt besser zu deinen Bedürfnissen?
36V Akku
Ein 36V Akku ist die gängigste Wahl bei vielen Standard-E-Bikes.
48V Akku
Der 48V Akku bietet eine höhere Leistung und ist vor allem bei leistungsorientierten E-Bikes und Fahrern beliebt. Durch die höhere Spannung kannst du eine bessere Beschleunigung und mehr Drehmoment erwarten.
Wichtig: Neben dem Akku solltest du auch das Ladegerät berücksichtigen. Ein 48V Ladegerät benötigt in der Regel mehr Zeit, um den Akku aufzuladen, bietet aber eine schnellere und effizientere Leistung bei intensiveren Fahrten.
Fazit: Egal, ob du dich für 36V oder 48V entscheidest, es ist wichtig, dass Akku und Ladegerät optimal zu deinen Bedürfnissen passen. So kannst du das Beste aus deinem E-Bike herausholen und deine Fahrten in vollen Zügen genießen.
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