Motorrad-Ladegeräte im Test: So finden Sie das Richtige

Das richtige Ladegerät ist unerlässlich, um den langfristigen Zustand und die optimale Leistung der Batterie Ihres Fahrzeugs sicherzustellen. Lassen Sie sich nicht von der wachsenden Auswahl an Ladegeräten auf dem Markt überwältigen. Hier finden Sie eine umfassende Übersicht, die Ihnen bei der Auswahl hilft.

Worauf Sie beim Kauf eines Motorrad-Batterieladegeräts achten sollten

Ein bisschen Intelligenz schadet bekanntlich nie - auch nicht bei einem Ladegerät für Motorradbatterien. Gemeint ist in diesem Fall, dass das Batterieladegerät den Ladezustand selbständig erkennt und den Strom darauf abstimmt. Im Gebrauch bedeutet das: Sobald die Batterie voll ist, wird automatisch von normalem Ladebetrieb auf Erhaltungsladung umgeschaltet.

Es empfiehlt sich, beim Kauf auch auf die richtige Spannung zu achten. Üblich sind zwölf Volt, für ein Motorrad oder einen Roller können aber manchmal noch sechs Volt für den Akku nötig sein.

Wichtige Kriterien beim Kauf

  • Kompatibilität: Egal, ob Ihr Motorrad eine Blei-Säure-Batterie oder eine Lithium-Ionen-Batterie verwendet, es ist wichtig, ein Ladegerät zu wählen, das mit dieser kompatibel ist. CTEK bietet Ladegeräte für jede Art von Batteriechemie an und verfügt sogar über eine Reihe intelligenter Ladegeräte, die für beide verwendet werden können.
  • Ladegeschwindigkeit: Die Ladezeit variiert je nach Ladegerät und Batteriekapazität. Ein Ladegerät mit höherer Leistung ermöglicht zwar eine schnellere Aufladung, kann jedoch manchmal zu Überhitzung oder einer verkürzten Lebensdauer der Batterie führen.
  • Sicherheitsmerkmale: Sicherheit ist beim Laden jeder Batterie von größter Bedeutung. CTEK räumt der Sicherheit von Batterieladegeräten absolute Priorität ein und alle CTEK-Ladegeräte verfügen über einen Überladeschutz, einen Kurzschlussschutz und einen Verpolungsschutz.

Die besten Batterieladegeräte für Motorräder im Überblick

Ein Motorrad-Ladegerät muss einiges leisten und bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Neben der Betriebsspannung sind ein Kurzschluss- und Überlastungsschutz, eine automatische Abschaltung, eine Ladeerhaltung sowie ein Spritzwasserschutz wichtig.

Empfohlene Produkte

  • CTEK MXS 5.0 Erhaltungsladegerät: Das Batterieladegerät 12 V von CTEK bietet alles, was ein intelligentes Ladegerät für Motorrad und Auto können sollte. Es hat einen Rekonditionierungsmodus für Batterien, die in einem schlechten Zustand oder tiefentladen sind. Ein spezielles Ladeprogramm für AGM-Batterien sorgt für eine schnellere Ladezeit und eine maximale Lebensdauer der Batterie. Die eingebaute Temperaturkompensation garantiert die effizienteste Ladung auch an heißen oder kalten Tagen.
  • Bosch C3 intelligentes Batterieladegerät: Das automatische Batterieladegerät C3 von Bosch bietet einen Pkw- und Zweirad-Modus (12 V) für Blei-Säure-Batterien und Gel-Batterien (auch mit EFB-/AGM) sowie Zweirad-Modus (6 V). Dazu die Funktionen Erhaltungsladung, Impulsladung, Kurzschluss-/Verpolungs- und Thermoschutz. Das Ladegerät ist sehr bedienerfreundlich. Der Ladevorgang wird an den Zustand der Batterie angepasst und auf Knopfdruck gestartet. Die LED-Anzeige gibt Auskunft über den Ladezustand.
  • Noco Genius10 Erhaltungsladegerät: Der Noco Genius10 ist ein 6-V- und 12-V-Batterieladegerät für alle Akkuarten.
  • BMW Original-Motorrad-Batterieladegerät: Wer bei seinem BMW Motorrad Wert auf Original-Zubehör legt, greift zum BMW Motorrad-Ladegerät Plus. Das relativ teure Gerät lädt sowohl konventionelle Blei-Säure-Batterien als auch wartungsfreie Akkus (Gel/AGM) und original BMW-Motorrad-Lithium-Ionen-Starterbatterien. Das Anschließen geht komfortabel über die Motorradsteckdose oder ein Adapterkabel.
  • Automatisches Motorrad-Batterieladegerät von Motopower: Der MP00205A 12 Volt von Motopower gehört zu den günstigsten Batterieladegeräten fürs Motorrad. Verstecken muss sich das intelligente Ladegerät trotzdem nicht. Es kann alle Arten von 12 V Blei-Säure-Batterien aufladen, einschließlich überfluteter oder versiegelter wartungsfreier Batterien (AGM & Gel). Das mikroprozessorgesteuerte Programm überwacht dabei den gesamten Ladevorgang und stoppt automatisch, wenn der Akku voll aufgeladen ist. Einer Überladung wird so entgegengewirkt.
  • Victron Motorrad-Batterieladegerät mit Bluetooth: Victron bietet ein hocheffizientes "grünes" Gerät zum Laden für alle 12-V-Batterien, egal ob Motorrad oder Auto. Mit einem Wirkungsgrad von bis zu 95 Prozent erzeugt das Ladegerät drei- bis viermal weniger Abwärme als der übliche Industriestandard. Das Blue Power Ladegerät ist gegen Spritzwasser, Staub und Chemikalien geschützt und verfügt über mehrere Funktionen zur Verlängerung der Batterielebensdauer.

Wie lädt man eine Motorradbatterie richtig auf?

Die Motorradbatterie sollte zuerst ausgebaut, gereinigt und dann mit einem geeigneten Motorrad-Batterieladegerät verbunden werden. Dann geht es folgendermaßen weiter:

  1. Ladegerät einstecken und Batterie anklemmen
  2. Einschalten und Spannung regulieren
  3. Ladevorgang checken
  4. Batterieladung kontrollieren
  5. Ladegerät abklemmen

Achtung: Das Ladegerät darf auf keinen Fall während des Ladevorgangs auf die Batterie gelegt werden!

Kann man ein Autobatterie-Ladegerät fürs Motorrad nutzen?

Grundsätzlich ist es möglich, ein Autobatterie-Ladegerät auch für Motorradbatterien zu verwenden. Dafür müssen jedoch einige Voraussetzungen erfüllt werden. Entscheidend ist, dass das Ladegerät die für Motorräder üblichen Spannungen von 6 V oder 12 V unterstützt und über eine geeignete Ladecharakteristik für kleinere Batteriekapazitäten verfügt. Viele Autobatterie-Ladegeräte sind auf größere Akkus ausgelegt und liefern entsprechend hohe Ladeströme, was bei kleinen Motorradakkus zu einer Überladung führen kann. Empfehlenswert sind daher Modelle mit automatischer Ladeerkennung und Erhaltungsladefunktion, die sich flexibel an unterschiedliche Batterietypen anpassen.

Wie lange muss eine Motorradbatterie laden?

Die genaue Ladezeit hängt von verschiedenen Faktoren ab, etwa dem Batterie-Typ, dem Ladestand, dem Alter des Akkus und der Kraft des Ladegeräts. Im Schnitt kann man aber von etwa zwölf Stunden ausgehen, bis die Batterie wieder vollständig aufgeladen ist.

Wichtig: Das Ladegerät sollte nur so lange angeschlossen bleiben, wie zwingend nötig. Einzig mit einem Erhaltungsladegerät dürfen Motorradbatterien auch länger am Strom hängen, da der Akku zwar permanent geladen wird, sich das Gerät aber automatisch abstellt, sobald die volle Kapazität erreicht ist.

Wie oft soll man Motorradbatterien laden?

Sobald man weiß, dass das Motorrad eine Woche oder länger nicht benutzt wird, empfiehlt sich das Laden der Batterie. Die Fahrzeugelektronik verbraucht auch im Stand ständig etwas Energie. Dadurch entlädt sich die Batterie - wenn auch sehr langsam.

Wichtig: Frühzeitig laden! Ist die Batteriespannung einmal auf null gefallen, die Batterie also tiefentladen, kann der Akku Schäden davontragen. Im schlimmsten Fall ist die Batterie dann nur noch als Briefbeschwerer zu gebrauchen.

Wer das Motorrad dagegen zu jeder Jahreszeit als Fortbewegungsmittel im Pendelverkehr nutzt, muss sich um den Batterieladestand insbesondere bei Langstrecken keine Sorgen machen. Hier wird die Batterie über die Lichtmaschine stetig vom Motorrad geladen. Hier könnte irgendwann das Batteriealter in die Quere kommen - dann empfiehlt sich aber ohnehin ein Batterie-Neukauf.

Wo kann man die Motorradbatterie laden?

Die meisten Motorradbatterien sind relativ leicht auszubauen. Da ist es sinnvoll, den Akku vor der Winterpause zu demontieren, damit er im warmen Keller oder Haus überwintern kann. Falls das nicht möglich oder gewünscht ist, kann er auch eingebaut bleiben. In diesem Fall sollte man die Batterie aber, falls möglich, permanent an ein Erhaltungsladegerät anschließen oder, falls nicht möglich, einmal wöchentlich mehrere Stunden lang laden.

Ist eine "wartungsfreie" Motorradbatterie tatsächlich wartungsfrei?

Jein. Die Bezeichnung ist etwas irreführend und trifft nur bedingt zu. Als "wartungsfrei" wird eine Motorradbatterie bezeichnet, die komplett verschlossen und so konzipiert ist, dass ein Auffüllen von destilliertem Wasser nicht möglich ist. Ein Nachladen kann jedoch trotzdem erforderlich sein, etwa, wenn das Motorrad längere Zeit nicht bewegt wird. Dann ist es ratsam, den Akku an ein Erhaltungsladegerät zu klemmen.

Motorrad startet nicht: So den Motor mit Kickstarter oder per Anschieben starten

Kickstarter sind aus der Mode geraten. Falls man aber einen hat, kann man das Motorrad per kräftigem Tritt wieder zum Leben erwecken, wenn der Batterie der Saft ausgegangen ist. Und so geht der Kickstart:

  1. Zündung an
  2. Position des Killschalters am Lenker prüfen
  3. Getriebe in den Leerlauf
  4. Choke (falls vorhanden) aktivieren
  5. Motorrad am besten auf den Seitenständer stellen
  6. Mit Schwung den Kickstarter niederdrücken

Das geht am besten nicht nur mit Muskelschmalz, sondern indem man sein Körpergewicht mit beinahe ausgestrecktem Bein auf den Kickhebel wirft. Manche Motorräder mit Kickstarter haben auch einen Dekompressionsmechanismus oder eine Anzeige für die Kolbenposition (nahe am oberen Totpunkt), um den Kickstart zu erleichtern.

Ganz ohne Kickstarter kann auch Anschieben helfen:

  1. Zündung an
  2. Position des Killschalters am Lenker prüfen
  3. Getriebe in den zweiten Gang
  4. Choke (falls vorhanden) aktivieren
  5. Nun am besten mit gezogener Kupplung ein Gefälle herunterrollen oder einen kräftigen Mitmenschen zum Anschieben ermuntern
  6. Bei ausreichender Geschwindigkeit (mindestens 10 km/h) auf dem Motorrad sitzend die Kupplung abrupt kommen lassen.

Falls das Hinterrad blockiert, das Ganze noch einmal mit höherer Geschwindigkeit und im dritten Gang probieren. Wenn der Motor anspringt, fährt man am besten gleich ein paar Kilometer mit erhöhter Drehzahl, um die Batterie zu laden. Ein anschließender Check mit einem Batterieprüfer kann nicht schaden. Wenn man ausschließen will, dass der Akku wieder einen Schwächeanfall erleidet, ist diese Prüfung sogar unverzichtbar. Falls der Motor allerdings immer noch nicht will, kann man auch zum Fremdstarten per Starthilfekabel oder Powerbank greifen.

Spezielle Ladegeräte und ihre Eigenschaften

Absaar Ladegeräte

Absaar Ladegeräte erkennen eine Referenzspannung von 3V bei einer 6V Batterie und 7,4V bei einer 12V Batterie. Liegt die tatsächliche Spannung der Batterie unter der Referenzspannung, so vermuten die Absaar Ladegeräte, dass die Batterie defekt ist. Dann leuchtet eine durchgestrichene Batterie im Display.

Absaar empfiehlt 'Lithium-Ionen Akkus' bei nicht Gebrauch mindestens alle 3 Monate zu laden, da dann wie beim Smartphone-Akku kein Kapazitätsverlust entstehen kann.

Das Absaar Lithium Ladegerät erkennt auch Spannungen unter 6V, kann dann aber bei einer tiefentladenen 12V Batterie nichts mehr retten. Im Display wurden dann Ladebewegungen angezeigt und manchmal kletterte dann auch die Spannung im Zehntelbereich, aber defekte Zellen konnte es dann auch nicht mehr regenerieren.

Lithium-Batterien (LiFePo4)

Bei unserem Fuhrpark kam es öfter vor, das Motorräder mit modernen Lithium Batterien (LiFePo4) durch Standzeiten völlig entladen waren. Das ist kein Wunder, bedenkt man die versteckten kleinen Verbraucher heutiger Motorräder, und dann den Fact, dass Lithium Batterien ihr geringes Gewicht auch dadurch machen, dass sie weniger Kapazität (in Amperestunden gemessen) haben, als die älteren Original Batterien. Ergo: sind sie schneller völlig leer gesogen. Sind für manche Ladegeräte ein Problem. Sie werden von vielen elektronischen Ladegeräten nicht erkannt oder als defekt abgelehnt.

Abgesehen davon, dass Lithium-Ladegeräte eine völlig andere, flachere Ladekurve haben, haben neuere LiFePo4 Batterien einen Tiefenladungsschutz (oder einen Abschalter), so dass sie nicht zu tief abstürzen. Shido, Absaar oder alle speziellen Lithium Ladegeräte haben also einen sehr geringen unteren Spannungs-Wert, bei dem sie mit der Pflege beginnen können.

Im Normalbetrieb braucht die Batterie eigentlich keine Ladung. Wir erinnern uns: der eigentliche Vorteil ist ihr hoher Starter-Strom und das auch bei geringerer Kapazität und leichterer Bauweise. Trotzdem ist bei einigen LiFePo4Typen Vorsicht vor allem vor Überladung und Tiefentladung gegeben. Meist haben moderne Akkus aber in Form von Balancerschaltungen und Batteriemanagementsystemen Schutzschaltungen eingebaut.

Spezielle Modelle

  • BA54: Das hat es noch nicht gegeben, ein Ladegerät, das ohne 220 V Steckdose auskommt. Konzipiert für Garagen ohne Strom. Als Stromquelle dient bei dem BA54 am besten eine Autobatterie (Quell-Batterie möglichst mit 50% mehr Kapazität), an die das Ladegerät an der einen Seite und die zu ladende Batterie auf der anderen Seite angeschlossen wird.
  • BA201: für alle Motorrad Batterietypen, auch CAN-Bus geeignet, kann auch über Kfz-Stecker laden. Einfache LED’s zeigen an was Sache ist.
  • Shido Ladegerät DC3: Bedienung mit Display, aber etwas langwierig. Man muss immer abwarten, bis die Laufschrift langsam durch das kleine Display gelaufen ist, dann lädt der DC3 aber auch alles, außer 6V Batterien. Erkennt tiefentladene Batterien ab 3V.
  • GSY Flash-Serie (6.24 oder 6.12): sind sehr vielseitig und haben bei den 6.er Varianten den Vorteil, auch alte 6V Batterien zu laden. Ein Gerät für alles, außer Lithium (LifePo4).

Testergebnisse im Überblick

Verschiedene Organisationen und Magazine haben Motorrad-Batterieladegeräte getestet. Hier sind einige Ergebnisse:

  • AUTO BILD-Autobatterie-Ladegeräte-Tests (2024):
    • Testsieger: AEG CW10 11278 (Note 1,8)
    • Testsieger: Noco Genius 10 (Note 1,8)
    • Preis-Leistungs-Sieger: Bosch C30 (Note 2,4)
  • GTÜ-Test (2018): Testsieger ist das Ladegerät CT5 Power Sport von CTEK.
  • MOTORRAD-Test: Das MXS 5.0 von CTEK wurde als Favorit ausgewählt.

Platzierungen der Batterieladegeräte im MOTORRAD-Test

  1. CTEK CT5 Powersport
  2. Gys Gysflash 6.12
  3. Bosch C3 6V/12V
  4. Pro Charger 4000
  5. Kooroom TKB7 6V/12V
  6. Dino 12V 5A
  7. Optimate 4
  8. APA Mikroprozessor 6V/12V 5A
  9. AEG LD 5.0 6V/12V
  10. hi-Q TOOLS Ladegerät 900
  11. Black & Decker 6V/12V
  12. SHIDO DC3
  13. EUFAB EAL 6V/12V
  14. Einhell CC-BC 6M 6V/12V
  15. Excelvan 6V/12V 5A

Empfehlungen

Wir empfehlen CTEK, Absaar, BAAS, GYS und TecMate gleichermaßen. Shido wird in der Nachfolge-Generation interessanter (DC1 und DC4) weil es dort bei DC4 wieder die 6/12V Variante und ein Rettungsprogramm für tiefentladene LiFEPo 4 gibt. Einen Vorsprung hat wegen seiner Multifunktionalität hat die CTEK 5er Reihe (Testfunktionen) und das Absaar Ladegerät 4.0 Lithium, das auch am wenigsten (40€) kostet und ein nummerisches Display hat.

Tabelle: Ausgewählte Erhaltungsladegeräte im Vergleich

Produkt Überladungsschutz Kompatible Batteriearten Fazit der Redaktion
MXS 5.0 von CTEK Ja Blei-Säure Note: sehr gut. Geeignet für Autos und Motorräder, kompatibel mit vielen Batteriearten wie Gel und Blei-Säure.
136312 von Dino Kraftpaket Ja Blei-Säure Note: sehr gut. Intelligente und automatische Ladefunktion, zuverlässige Lösung für alle gängigen Batterietypen.
XS 0.8 von CTEK Ja Blei-Säure Note: sehr gut. Intelligente Ladetechnologie und Vielseitigkeit, patentierte Entsulfatierungsfunktion.
Kraftpaket 136303 von Dino Ja Blei-Säure Note: sehr gut. Vielseitigkeit und Zuverlässigkeit, automatische Ladeprogramme.
CE-BC 10 M von Einhell Ja Blei-Säure Note: sehr gut. Mikroprozessorsteuerung, vielseitige Anwendbarkeit für Gel-, AGM- und wartungsfreie Bleisäure-Batterien.
EPA1205A von LEICESTERCN Ja Alle 6V- und 12V-Batterien Note: sehr gut. Übersichtliches LCD-Display und Mehrkreisschutz.
NC101 von NEXPEAK Ja Autobatterien, LKW-, Boots-, Rasenmäher- und Motorradbatterien Note: sehr gut. Zuverlässige und vielseitige Lösung für verschiedene Fahrzeugbatterien.
ALCS 2-24 A von ANSMANN Ja Blei-Säure Note: gut. Vielseitigkeit und Fähigkeit, verschiedene Batterietypen zuverlässig zu laden und zu erhalten.
Erhaltungsladegerät von Husgw Ja Blei-Säure Note: gut. Leistungsstarke und flexible Ladelösung für Fahrzeuge.
146303 von Lodchamp Ja Blei-Säure, AGM- und Gel-Batterien Note: gut. Zuverlässige Lösung zur Wartung von 6-V- und 12-V-Batterien für Fahrzeuge.
Erhaltungsladegerät von Aibeau Ja AGM Note: befriedigend. Ideal für die Wartung und das Aufladen einer Vielzahl von Fahrzeugbatterien.
001 von Aibeau Ja AGM Note: befriedigend. Effizientes und sicheres Werkzeug für die Batteriewartung von Fahrzeugen.

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