15 Motorrad-Batterieladegeräte im Test: CTEK CT5 Powersport als Testsieger

Moderne Motorrad-Starterbatterien brauchen moderne Ladetechnik: 15 Batterieladegeräte im Vergleichstest wurden von MOTORRAD zusammen mit der GTÜ (Gesellschaft für Technische Überwachung) getestet, die sich besonders gut für Motorradbatterien eignen.

Damit die erste Ausfahrt im Frühjahr nicht nur zur reinen Kleiderprobe mutiert, sollte man lieber jetzt aktiv werden. Wer mit einem modernen Ladegerät über den Winter die Spannung aufrechterhält, sorgt nicht nur für einen problemlosen Start, sondern senkt auch die Ersatzteilkosten, denn gepflegte Batterien halten schlicht länger als häufig tiefentladene und gestresste Leidensgenossen.

Die Platzierungen der Batterieladegeräte im Überblick

Die Testergebnisse zeigen deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Geräten. Hier eine Übersicht der Top-Platzierten:

  1. Platz 1: CTEK CT5 Powersport
  2. Platz 2: Gys Gysflash 6.12
  3. Platz 3: Bosch C3 6V/12V
  4. Platz 4: Pro Charger 4000
  5. Platz 5: Kooroom TKB7 6V/12V
  6. Platz 6: Dino 12V 5A
  7. Platz 7: Optimate 4
  8. Platz 8: APA Mikroprozessor 6V/12V 5A
  9. Platz 9: AEG LD 5.0 6V/12V
  10. Platz 10: hi-Q TOOLS Ladegerät 900
  11. Platz 11: Black & Decker 6V/12V
  12. Platz 12: SHIDO DC3
  13. Platz 13: EUFAB EAL 6V/12V
  14. Platz 14: Einhell CC-BC 6M 6V/12V
  15. Platz 15: Excelvan 6V/12V 5A

Top 3 im Detail

Platz 1: CTEK CT5 Powersport

Anbieter: CTEK / Preis: 89,99 Euro / Größe: 16,8 x 3,8 x 6,5 cm / Gewicht: 499 g

Einsatzbereich: Für 12-Volt-Starterbatterien (Blei-Säure, WET, wartungsarme, AGM, Gel, Ca/Ca, wartungsfreie und wartungsarme) von 5 bis 25 Ah empfohlen

Besonderheiten: Ladestrom max. 2,3 A, Gehäuseschutz IP65, Einsatzbereich -20 bis +50 Grad, CAN-Bus kompatibel, wählbare Rekonditionierungsfunktion für tiefentladene Batterien

Auffälligkeiten: Isolierung der Polklemmen ist robust und kann nicht abgezogen werden, tiefentladene Batterien mit einer Restspannung von 3 V können problemlos geladen werden, wertige Verarbeitung

MOTORRAD-Urteil: sehr gut

Platz 2: Gys Gysflash 6.12

Anbieter: Gystech / Preis: 85,79 Euro / Größe: 19,0 x 10,0 x 5,2 cm / Gewicht: 770 g

Einsatzbereich: Für 12-Volt-Starterbatterien (Blei-Säure, WET, Gel, wartungsfreie, AGM, Ca/Ca) von 1,2 bis 125 Ah empfohlen

Besonderheiten: Ladestrom max. 6 A, Gehäuseschutz IP65, kein Einsatzbereich angegeben (Kältetest bestanden), Erhaltungsladung bei Batterien bis 170 Ah möglich, CAN-Bus-kompatibel

Auffälligkeiten: Isolierung der Polklemmen ist robust und kann nicht abgezogen werden, tiefentladene Batterien mit einer Restspannung von 3 V können problemlos geladen werden, wertige Verarbeitung

MOTORRAD-Urteil: gut

Platz 3: Bosch C3 6V/12V

Anbieter: Bosch / Preis: 48,97 Euro / Größe: 18,5 x 8,1 x 5,5 cm / Gewicht: 700 g

Einsatzbereich: Für 6-Volt- und 12-Volt-Starterbatterien (Blei-Säure, Gel, wartungsfreie, AGM, offen, VRLA) von 1,2 bis 14 Ah bzw. 1,2 bis 120 Ah empfohlen

Besonderheiten: Ladestrom max. 0,8 A/3,8 A (6/12 Volt), Gehäuseschutz IP65, Einsatzbereich bis +40 Grad (Kältetest bestanden), Leuchtdioden, separater Haken zur Befestigung

Auffälligkeiten: Ladestrom max. 0,8 A/3,8 A (6/12 Volt), Gehäuseschutz IP65, Einsatzbereich bis +40 Grad (Kältetest bestanden), Leuchtdioden, separater Haken zur Befestigung

MOTORRAD-Urteil: gut

Testkriterien und Ergebnisse

Rund 20 Einzelbeurteilungen in sechs großen Kapiteln haben die Testkandidaten zu durchlaufen. Die GTÜ-Ingenieure unterziehen die Batterielader dabei aufwendigen elektrischen und qualitativen Prüfungen. Außerdem erfolgen eine Sichtprüfung, die Bewertung der Bedienung und des Funktionsumfangs sowie eine Preis-Leistungs-Beurteilung. Zusammen ergibt sich daraus der umfassende Leistungsvergleich. Das wichtigste Einzelkriterium betrifft dabei die Qualität des Lade- und Ladeerhaltungsverfahrens der Geräte.

Dabei geht es unter anderem darum, die Akkus behutsam bis zur Ladeschlussspannung aufzuladen, eine Nachladephase einzuleiten und dann in einen Erhaltungsmodus zu wechseln, welcher die Batterie stets bei optimaler Leistungsfähigkeit hält. Techniker sprechen in diesem Zusammenhang vom IUoU-Ladeverfahren. In dieser Kategorie holen nur die Geräte der Hersteller CTEK und Dino die maximale Punktzahl.

Nur die als sehr gut und gut bewerteten Batterielader von CTEK, Gys, Bosch und Dino beherrschen daneben auch die Anpassung der Ladekennlinie an gängige Akkutypen wie Nass-, Gel- und AGM-Batterien in Perfektion und eignen sich obendrein mit ihrer wahlweise erhöhten Ladespannung von 14,7 Volt zur vollständigen Aufladung von AGM-Akkus.

Noch einen Schritt weiter gehen CTEK und Dino mit der speziellen Regenerierungsfunktion, mit welcher bereits angeschlagene Batterien unter Umständen zu einem zweiten Leben verholfen werden kann. Dabei wird über eine zeitlich limitierte Spannungserhöhung auf maximal 15,8 Volt die Batterie kurzfristig zum Gasen gebracht. Auf diese Weise kann eine mögliche Säureschichtung aufgebrochen und dadurch die Kapazität der Batterie wieder erhöht werden.

Die Anpassung der Ladeleistung an unterschiedliche Akkugrößen und somit auch die unbedingte Eignung für Motorradbatterien stellen hingegen alle getesteten Lader unter Beweis. Fast alle Testgeräte sind in der Lage, selbst auf bis zu drei Volt tiefentladene Batterien wieder mit neuem Saft zu versorgen. Nur bei hi-Q, der Eigenmarke von Polo, und dem Ladegerät Dino liegen diese Grenzen mit 4,5 bzw. sechs Volt etwas höher.

Als letzte Prüfung unterwerfen die GTÜ-Ingenieure alle Kandidaten einem potenziell zerstörerischen Falltest aus einem Meter Höhe auf knallharten Betonboden. Nur wenn keine Beschädigungen auftreten und das Gerät anschließend noch uneingeschränkt funktioniert, gibt es hier volle Punktzahl. Immerhin acht Geräte haben diese Härteprüfung ohne jegliche Einschränkungen überstanden. Nur zwei Akku-Lader, nämlich AEG und Shido, waren danach gar nicht mehr zu gebrauchen.

Tipps zur Wahl des passenden Ladegeräts

Das richtige Ladegerät ist unerlässlich, um den langfristigen Zustand und die optimale Leistung der Batterie Ihres Fahrzeugs sicherzustellen. Lassen Sie sich nicht von der wachsenden Auswahl an Ladegeräten auf dem Markt überwältigen:

  1. Kompatibilität: Egal, ob Ihr Motorrad eine Blei-Säure-Batterie oder eine Lithium-Ionen-Batterie verwendet, es ist wichtig, ein Ladegerät zu wählen, das mit dieser kompatibel ist.
  2. Ladegeschwindigkeit: Die Ladezeit variiert je nach Ladegerät und Batteriekapazität. Ein Ladegerät mit höherer Leistung ermöglicht zwar eine schnellere Aufladung, kann jedoch manchmal zu Überhitzung oder einer verkürzten Lebensdauer der Batterie führen.
  3. Sicherheitsmerkmale: Sicherheit ist beim Laden jeder Batterie von größter Bedeutung. Achten Sie auf Überladeschutz, Kurzschlussschutz und Verpolungsschutz.

CTEK Ladegeräte im Fokus

CTEK bietet eine Reihe von Batterieladegeräten an, die helfen, Batterieschäden zu vermeiden, die Lebensdauer Ihrer Batterie zu verlängern und sicherzustellen, dass Ihr Motorrad jederzeit reibungslos anspringt. Und mit unserem Angebot an intelligenten Ladegeräten werden Sie schnell erkennen, warum CTEK für so viele Motorradfahrer die erste Wahl ist.

CTEK CT5 Powersport

Das CT5 Powersport wurde speziell für das Laden und die Wartung von Powersport-Batterien mit fortschrittlicher Technologie entwickelt und ist mit allen Arten von 12-V-Powersport-Batterien kompatibel. Sie können es direkt und unbegrenzt an die Batterie anschließen, ohne dass es zu einer Über- oder Unterladung kommt. Mit seinen integrierten Sicherheitsfunktionen, einer leicht verständlichen Benutzeroberfläche und einer 5-Jahres-Garantie ist das CT5 POWERSPORT die ideale Wahl, um Ihre Motorradbatterie in einem Topzustand zu halten und für die nächste Fahrt vorzubereiten.

CTEK MXS 3.8

Vielleicht suchen Sie nach einem Mehrzweck-Ladegerät, das sowohl für Ihr Motorrad als auch für Ihr Auto geeignet ist. Dieses 7-stufige Batterieladegerät eignet sich für Blei-Säure-Batterien von 1,2 Ah bis 85 Ah. Das MXS 3.8 verfügt über eine Batteriediagnosefunktion, mit der Sie überprüfen können, ob Ihre Batterie Ladung aufnehmen und halten kann, ein patentiertes Entschwefelungsprogramm und ein „Snowflake“-Programm zum Laden an kalten Tagen sowie zum Laden von AGM-Batterien. Es enthält auch auswählbare Programme - eines zum Laden kleinerer Batterien, wie sie beispielsweise in einem Motorrad zu finden sind, und eines für Autobatterien in Standardgröße. Das MXS 3.8 ist einfach zu bedienen und Sie können den gesamten Ladevorgang über die übersichtliche, leicht lesbare Benutzeroberfläche verfolgen.

CTEK LITHIUM XS

Ist Ihr Motorrad (oder Auto) mit Lithium-Batterien ausgestattet? Es wurde speziell für Lithium-Batterien (12 V LiFePO4) entwickelt und hat eine Ladeleistung von 5 A. Das LITHIUM XS kann LiFePO4-Batterien von 5 Ah bis 60 Ah laden und bis zu 120 Ah aufrechterhalten. Die Bedienung des LITHIUM XS könnte nicht einfacher sein. Es handelt sich um ein „anschließen und vergessen“-Ladegerät mit 8 Ladestufen, einer Testsequenz, die Ihnen anzeigt, ob die Batterie die Ladung aufnehmen und halten kann, einer einzigartigen Maximierungsstufe zur Wiederherstellung der vollen Kapazität und einer patentierten Erhaltungsladung für maximale Leistung, selbst nach monatelanger Inaktivität.

Weitere CTEK Optionen

Es mag zwar kleiner sein, steckt aber dennoch voller fortschrittlicher CTEK-Technologie und ist ein ideales Kompaktladegerät. Auch das CTEK MXS 5.0 und das CS ONE sind hervorragende Optionen. Diese Ladegeräte sind zwar etwas leistungsstärker und ideal für Autos geeignet, bieten aber auch eine zuverlässige Leistung für Motorräder. Das CTEK MXS 5.0 sorgt mit seinen fortschrittlichen Ladefunktionen dafür, dass Ihre Motorradbatterie in Topform bleibt. Das CS ONE, das fortschrittlichste Ladegerät von CTEK, passt sich automatisch an Blei-Säure- und Lithium-Batterien an und bietet mit seinem intuitiven Design eine benutzerfreundliche Erfahrung.

CTEK MXS 5.0 Test & Charge im Detail

Das Automatik-Ladegerät MXS 5.0 Test & Charge ist eine Kombination aus hochentwickeltem mikroprozessorgesteuerten Batterielade- und einem Batterie- und Lichtmaschinen-Prüfgerät für alle Typen 12V-Blei-Säure-Batterien (Blei-Säure, Blei-Gel, Blei-Calcium, AGM).

Prüfen - Drei leicht zu verwendende Programme zur Prüfung der Batteriespannung, der Startleistung und der Lichtmaschinenleistung geben ein vollständiges Bild des Batteriezustandes und der Systemgesundheit des Fahrzeugladesystems ab.

Das Gerät ist leicht zu bedienen, und der gesamte Ladevorgang kann über die klare, leicht abzulesende LED-Anzeige überwacht werden. Es bietet wählbare Programme für kleine und normale Batterien und spezielle Optionen für optimales Laden auch bei großer Kälte und für das Rekonditionieren von tief entladenen Batterien.

Das MXS 5.0 Test & Charge hat die Schutzart IP65 (spritz- und staubgeschützt) und ist funkengeschützt, verpolungs- und kurzschlusssicher.

Ladeablauf des CTEK MXS 5.0 Test & Charge

  1. Schritt 1 (Desulphation): Eine pulsierende Spannung entfernt Sulfat von den Bleiplatten der Batterie, wodurch die Batteriekapazität wiederhergestellt wird.
  2. Schritt 2 (Soft Start): Prüft die Ladefähigkeit der Batterie. Bei korrektem Batteriezustand beginnt jetzt das Laden.
  3. Schritt 3 (Bulk): Laden mit Maximalstrom bis zum Erreichen von ca. 80% der Batteriekapazität.
  4. Schritt 4 (Absorption): Laden mit schwächer werdendem Strom bis zum Erreichen von bis zu 100% der Batteriekapazität.
  5. Schritt 5 (Analyse): Prüft, ob die Batterie eine Ladung halten kann. Batterien, die ihre Ladung nicht halten können, müssen ggfs. ersetzt werden.
  6. Schritt 6 (Recond): Instandsetzungsfunktion für tief entladene Batterien.
  7. Schritt 7 (Float): Die Batteriespannung wird auf ihrem Maximalwert gehalten, indem sie mit konstanter Spannung geladen wird.
  8. Schritt 8 (Pulse): Die Batteriekapazität wird bei 95-100% gehalten. Das Ladegerät überwacht die Batteriespannung und gibt, sobald erforderlich, einen Ladeimpuls, um die Batterie vollständig geladen zu halten.

MXS 5.0 vs. CT5 Time to go: Ein Vergleich

Die Testsieger aus unseren Ladegeräte-Tests 2016 und 2018 stammen beide von CTEK: das MXS 5.0 und das CT5 Time To Go. Wir haben beide Modelle verglichen. Setzt sich das neuere, aber auch teurere Gerät durch?

Faktencheck: Das können CTEK MXS 5.0 und CT5 Time to go

Das CTEK MXS 5.0 ist für alle Säure-Batterietypen mit einer Kapazität von 1,2 Ah bis zu 160 Ah geeignet - vor dem Ladevorgang wird ausgewählt, ob eine Auto- oder Motorradbatterie geladen wird. Zusätzlich gibt es ein spezielles Programm für AGM-Batterien und ein Rekonditionierungsprogramm (Recond) für tiefentladene Akkus. Das Ladegerät passt die Spannung automatisch der Umgebungstemperatur an (Temperaturkompensation). Die Ladung der Batterie erfolgt in acht Stufen, die über eine LED-Anzeige nachverfolgt werden können.

Das CTEK CT5 Time to go eignet sich für alle 12-Volt-Bleibatterien mit 20 bis 160 Ah Kapazität - Motorradbatterien können damit also nicht geladen werden. Es verfügt ebenfalls über eine Temperaturkompensation und auch hier können ein Programm für AGM-Akkus und für tiefentladene Batterien eingestellt werden. Anstelle der verschiedenen Ladestufen zeigt das CT5 Time to go die verbleibende Ladezeit an (>8, 4, 2, 1 Stunde). Zudem gibt es die Anzeige "TRY" - wenn sie aufleuchtet, ist ein Startversuch des Motors möglich. Die Anzeige "Go" signalisiert, dass die Batterie zu 80 Prozent aufgeladen ist. Ist die Batterie vollständig geladen geht das Ladegerät in einen Erhaltungsmodus über.

Funktions-Vergleich: Die Unterschiede der beiden Ladegeräte

  • Erhaltungsladung: Beide Ladegeräte können während des Ladevorgangs unbeaufsichtigt gelassen werden. Sobald der Akku voll ist, wechseln sie automatisch in den Erhaltungsmodus. Damit eignen sie sich auch als Erhaltungsladegerät für eingemottete Oldies.
  • Tiefentladung: Beide Geräte bieten einen Rekonditionierungsmodus für tiefentladene Batterien. Im Gegensatz zum CTEK MXS 5.0 verzichtet das CT5 Time to go aber auf die Entsulfatierungsfunktion.
  • Flexibilität: Das CTEK MXS 5.0 kann auch für Motorradbatterien genutzt werden. Das CT5 Time to go eignet sich nur für Pkw-, Boot- und Wohnmobil-Batterien.
  • Umgebung: Beide Ladegeräte verfügen über eine Temperaturkompensation, die die Ladespannung automatisch an die Umgebungstemperatur anpasst. Sie sind jeweils für Außentemperaturen bis zu minus 20 Grad gewappnet.
  • Anzeige: Das CT5 legt bei der Anzeige den Fokus auf die Ladezeit und zeigt dem Nutzer die Dauer des Ladevorgangs. Durch die klare Anzeige (z. B. "Go", "Care") ist auch für ungeübte Anwender sofort ersichtlich, ob die Batterie geladen ist. Für alle die es eilig haben, ist die "TRY"-Anzeige besonders hilfreich. Das CTEK MXS 5.0 zeigt den Ladevorgang in Stufen an. Wie lange es noch dauert, bis die Batterie wieder einsatzbereit ist, wird daraus nicht ersichtlich.

Vergleich der Testergebnisse

Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) hat beide Geräte getestet und bewertet. Hier ein Vergleich der Ergebnisse:

Testkategorie CTEK CT5 Time to go CTEK MXS 5.0
Sichtprüfung 34/40 Punkte 32/40 Punkte
Bedienung 36/50 Punkte 40/50 Punkte
Funktionsumfang 118/120 Punkte 117/120 Punkte
Elektrische Prüfungen 164/170 Punkte 166/170 Punkte
Qualitätsprüfungen 68/80 Punkte 76/80 Punkte
Preis 28/40 Punkte 19/40 Punkte
Gesamt 448/500 Punkte 450/500 Punkte

Beide Autobatterieladegeräte von CTEK schneiden im Test mit "sehr empfehlenswert" ab.

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