Laufrad mit Bremse: Vor- und Nachteile

Wenn Du Dich nach Laufrädern umgesehen hast, wirst Du zweifellos von der Vielfalt der Formen und Größen geblendet sein, die es gibt. Einige Laufräder haben keine Bremsen, andere nur eine Hinterradbremse. Ist es besser, mit oder ohne Bremsen auf einem Laufrad zu fahren?

Ab wann ist ein Laufrad mit Bremse empfehlenswert?

Nun, das hängt zum Teil von der Größe und dem Alter Deines Kindes ab. Wenn es sehr früh anfängt (etwa mit 18 Monaten), ist es wahrscheinlich am besten, ein Laufrad ohne Bremsen zu wählen, um das Gewicht niedrig zu halten und sich auf das Erlernen des Gleichgewichts und des Lenkens zu konzentrieren. In diesem Alter verfügen die meisten Kinder noch nicht über die nötige Koordination, um die Bremsen zu benutzen. Deshalb halten sie instinktiv an, indem sie ihre Füße auf den Boden absenken.

Im Alter von etwa zwei bis drei Jahren sollten die Kinder die Kraft und Koordination haben, um die Handbremse zu benutzen. Mit zunehmendem Selbstvertrauen werden sie höhere Geschwindigkeiten erreichen und Steigungen hinunterfahren. Ein Laufrad mit Bremsen hilft ihnen, ihre Geschwindigkeit zu kontrollieren. Mit den Füßen zu schleifen, wird sie wahrscheinlich nicht ausreichend abbremsen.

Wenn Du an einem Berg wohnst, kannst Du jederzeit ein Fahrrad mit Bremsen kaufen und das Kabel lockern, um die Bremskraft zu verringern.

Vorteile Laufrad mit Bremse

  • Bremst schneller als eine „Fußbremse“.
  • Kann in heiklen Situationen besser reagieren.
  • Erhalte ein besseres Gleichgewicht auf Deinem Fahrrad.
  • Lerne, wie Du schnell und effektiv bremsen kannst.

Nachteile Laufrad mit Bremse

  • Bremsen können für kleine Kinder ablenkend und störend sein, besonders am Anfang.
  • Häufig ist eine Bremse der Grund für einen erhöhten Preis.
  • Die meisten Kinder verlassen sich mehr auf ihre Füße als auf eine Bremse.
  • Durch ein erhöhtes Endgewicht aufgrund von Zusatzausstattungen erschwert in manchen Fällen die Handhabung des Laufrads.

Damit die Kinder sicher und stabil auf dem Laufrad stehen, müssen sie vorher völlig frei und selbstständig in alle Richtungen laufen können. Danach ist es wichtig, dass sie ein Gefühl für das Laufrad entwickeln und die neue Form der Mobilität kennenlernen. Gerade Laufrad-Einsteiger sind oft mit zu vielen Funktionen überfordert.

Welche Bremsen gibt es?

Bei Laufrädern unterscheidet man auch zwischen verschiedenen Arten von Bremsen. Neben der Trommelbremse gibt es eine V- oder Felgenbremse und eine Scheibenbremse.

Felgenbremsen oder V-Bremsen

Felgenbremsen oder V-Bremsen sind die häufigste Art von Fahrradbremsen. Sie funktionieren, indem zwei Beläge gegen die Metallfelge des Rades gedrückt werden. Die Beläge sind mit Hebeln verbunden, die durch Drücken der Handbremshebel aktiviert werden. Die Beläge erzeugen Reibung, die das Rad verlangsamt und schließlich zum Stehen bringt.

Felgenbremsen sind einfach und effektiv, aber sie können weniger leistungsfähig sein als andere Bremsenarten. Zudem können sie schneller verschleißen, wenn sie häufig in nassen oder schlammigen Bedingungen benutzt werden. Trotz dieser Nachteile sind Felgenbremsen bei vielen Fahrern immer noch sehr beliebt.

Eine V-Bremse findet man zum Beispiel am Hinterrad des Puky LR XL*. Das von uns favorisierte Puky Laufrad LR Light Br* hat ebenfalls eine V-Bremse am Hinterrad und auch das großartige Woom 1.

Scheibenbremsen

Weißt du, wie eine Scheibenbremse funktioniert? Das ist eigentlich ziemlich einfach. Es gibt zwei Bremsbeläge, die auf beiden Seiten einer Scheibe (oder Rotor) sitzen. Wenn du auf die Bremse trittst, wird Hydraulikflüssigkeit vom Hauptzylinder zum Bremssattel geleitet. Dadurch drückt der Bremssattel die Beläge gegen die Scheibe. Die Reibung zwischen den Belägen und der Scheibe bremst das Rad ab.

Scheibenbremsen sind effektiver als Trommelbremsen, weil sie die Wärme besser ableiten können. Das heißt, sie können mehr Bremsvorgänge bewältigen, ohne zu überhitzen. Ein Beispiel für ein Laufrad mit Scheibenbremsen ist das relativ neue Modell von SUYUDD*.

Trommelbremsen

Nehmen wir an, du bist mit deinen Kindern auf einer gemütlichen Fahrradtour, als dir plötzlich jemand den Weg abschneidet und du stark bremsen musst, um nicht mit ihm zusammenzustoßen. Was passiert in den Bremsen des Laufrades, damit das passiert?

Das hat alles mit Reibung zu tun. Trommelbremsen funktionieren, indem eine Reihe von Bremsbacken gegen die Innenseite einer Metalltrommel gedrückt wird. Die Bremsbacken bestehen aus einem Material, das eine hohe Reibung erzeugt, wenn es an der Trommel reibt. Durch diese Reibung wird das Rad verlangsamt und schließlich am Durchdrehen gehindert.

Wenn du fährst und nicht bremsen musst, gibt es eine kleine Feder in der Bremse, die die Bremsbacken von der Trommel wegdrückt, damit sie keine Reibung erzeugen. Wenn du jedoch am Bremshebel ziehst, wird die Feder zusammengedrückt und lässt die Bremsbacken gegen die Trommel drücken. Je stärker du am Hebel ziehst, desto mehr Druck wird auf die Bremsbacken ausgeübt und desto größer ist die Reibung, sodass deine Räder schneller abbremsen.

Ein Beispiel für ein Laufrad mit Trommelbremse ist das beliebte Puky LR 1L Br*.

Scheibenbremsen vs. Felgenbremsen | Was bremst besser?

Die Bremsleistung von Scheibenbremsen hingegen wird bei widrigen Wetterbedingungen nahezu gar nicht beeinträchtigt. Feuchtigkeit und Dreck können diesen Geschwindigkeitsreduzierern nichts anhaben.

Durch Feuchtigkeit und Verschmutzung wird der Verschleiß bei Felgenbremsen stark beschleunigt, aber auch bei schönem Wetter und guter Pflege ist ein gewisser Grad der Abnutzung nicht aufzuhalten. Ersatzteile, wie zum Beispiel neue Beläge, sind für gewöhnlich für recht kleines Geld zu haben. Das Austauschen und viele andere Arbeiten können Sie mit etwas handwerklichem Geschick auch gut selbst erledigen.

Etwas schwieriger als bei Scheibenbremsen gestalten sich hingegen die Justierung sowie der Radwechsel. Da bei Felgenbremsen, wie der Name schon sagt, auch die Felge an sich bei jedem Bremsvorgang involviert ist, muss auch sie irgendwann ersetzt werden. Dies ist in der Regel nach etwa zehntausend Kilometern der Fall.

Scheibenbremsen hingegen gelten als äußerst wartungsarm und extrem haltbar. Aber natürlich sollten Sie die Beläge auch hier von Zeit zu Zeit kontrollieren. Diese sollten eine Dicke von einem Millimeter nicht unterschreiten. Wichtig hierbei ist, dass Sie den Belag immer hinten und auch vorne kontrollieren, da diese sehr unterschiedlich abgenutzt sein können.

Neben dem Leistungsaspekt der Bremse ist wohl der finanzielle Faktor ebenso entscheidend. Scheibenbremsen sind in den meisten Fällen teurer als Felgenbremsen. Aus diesem Grund sollten Sie sich vorab gut überlegen, ob Sie diese Investition wirklich benötigen.

Zusatzinformation: Ein Argument gegen die Scheibenbremse ist oftmals das höhere Gewicht im Vergleich zur Felgenbremse. Das ist in der Tat korrekt, die Bremsscheibe bringt durchaus das ein oder andere Gramm Gewicht mit sich.

Laufrad mit Bremse ab 2 Jahren

Für zweijährige Kinder ist das Angebot an Laufrädern mit Bremsen recht groß. Hier findest du auch bekannte Puky Laufräder wie das klassische LR 1L Br* mit Trommelbremse. Ebenso ist das modernere LR Light Br* mit V-Bremse hier anzutreffen.

Angebot Laufrad mit Bremse ab 3 Jahren

Ab einem Alter von 3 Jahren ist eine Bremse für die Kleinen sehr nützlich. In diesem Alter ist die Handhabung leicht zu erlernen und wenn sie erst einmal verstanden haben, wie die Bremse am Laufrad arbeitet, ist der Übergang zum ersten richtigen Fahrrad unproblematisch.

Laufrad ab 5 Jahren mit Bremse

Wenn Dein Kind bereits fünf Jahre alt ist und Du ein Laufrad mit Bremsen suchst, haben wir auch einige Modelle, die Dich interessieren könnten.

Laufrad mit ferngesteuerter Bremse

mySTOPY erhöht die Sicherheit Deiner Liebsten. Die Bremsvorrichtung per Fun für Laufräder, die in Minutenschnelle installiert werden kann, reagiert auf Knopfdruck und bremst das Laufrad bis zu einer Reichweite von 100 Metern sicher ab. Durch den kontrollierten Eingriff lernt das Kind mit der Zeit, Gefahrensituationen besser einzuschätzen.

Weitere Angebote für Laufräder mit Bremse

Puky Laufrad mit Bremsen

Hier nun eine Übersicht von Laufrädern von Puky mit Bremse.

woom Laufrad mit Bremsen

Wenn du glaubst, dass du zwei Bremsen gleichzeitig brauchst, solltest du dich für das woom 1 Plus entscheiden. Das 1 Plus hat zwei V-Bremsen: eine am Hinterrad und eine am Vorderrad.

Mit seinen 14-Zoll-Reifen ist das 1 Plus natürlich in erster Linie für ältere Kinder gedacht, die (aus welchen Gründen auch immer) noch nicht so bald Fahrrad fahren werden. Aber wenn du nach einem Fahrrad suchst, das blitzschnell stoppen kann, ist das 1 Plus auf jeden Fall eine Überlegung wert.

Holzlaufrad mit Bremsen

Leider sind wir bei unseren Recherchen auf kein Hozlaufrad mit Bremsen gestoßen.

Laufrad mit Bremse zum Nachrüsten

Nachrüstbare Laufradbremsen sind eine attraktive Option für diejenigen, die ein Laufrad mit einer Bremse nachrüsten möchten. Dies ist eine großartige Option für diejenigen, die das Laufrad an die sich ändernden Bedürfnisse ihrer Kinder anpassen möchten, da das Laufrad bei Bedarf abgebremst werden kann.

Laufrad mit Bremse, ja oder nein?

Eine oft diskutierte Frage, sollte ein Laufrad eine Bremse haben, oder nicht? Es gibt einige Laufräder mit Bremse auf dem Markt. Vor allem bei den größeren Laufrädern gibt es eine große Auswahl an Modellen mit Bremse. Doch macht eine Bremse am Laufrad überhaupt Sinn? Was sind die Vorteile? Gibt es Nachteile? Wir helfen bei der Auswahl des besten Laufrads für dein Kind!

Vorteile einer Bremse am Laufrad

Natürlich kann eine gute Bremse am Kinderlaufrad ein Plus für die Verkehrssicherheit sein. Wenn das Kind in einer Gefahrensituation besser bremsen kann ist dies sehr wünschenswert. Dafür spricht auch, dass eine Handbremse am Laufrad bereits das Bremsen am Fahrrad vorbereiten kann und somit ein schnellerer und sicherer Umstieg erfolgen wird. Dies kann also eher als eine Investition in die Zukunft betrachtet werden.

Eher psychologischer Natur ist sicherlich auch der Aspekt der Beruhigung der Eltern. Nur durch das bloße Vorhandensein einer Bremse haben viele Eltern ein größeres Vertrauen in die Verkehrssicherheit wenn der Nachwuchs auf dem Laufrad unterwegs ist.

Nachteile einer Bremse am Laufrad

Allerdings gibt es auch einige Gegenargumente. Die Kleinsten können mit der Bremse überfordert sein und zum Bremsen immer die Füße benutzen. Nicht nur weil sie diese eh schon auf dem Boden haben sondern auch weil diese Bremsmethode ein höhere Stabilität und Sicherheitsgefühl vermittelt.

Erst größere Kinder, dann am besten auf einem 12 Zoll Laufrad mit Lufträdern, bekommen ein Gefühl für das Rollen und genießen es für längere Zeit die Füße hoch zunehmen und ohne Bodenkontakt zu gleiten. Ab diesem Zeitpunkt könnten sie Spaß an einer Bremse haben - zu beobachten ist ihre Benutzung aber sehr selten. Zu naheliegend ist es für die Kinder weiterhing mit der Fußbremse zum Stehen zu kommen.

Eine Bremse am Laufrad bedeutet auch immer ein höheres Gewicht und höhere Kosten. Eine einfaches Laufrad ohne Bremse kann daher für kleine Kinder die gerade erst das Laufradfahren lernen die bessere Wahl sein.

Unsere Erfahrungen

Unsere Kinder haben verschieden Laufräder mit Bremse und ohne Bremse gehabt und somit beides ausführlich getestet. Unserer Erfahrung nach macht eine Bremse am Kinderlaufrad tatsächlich erst bei größeren Kindern Sinn.

Ab einem Alter von 3 Jahren konnten unsere Kinder eine Bremse bedienen und haben auch viel Spaß daran gehabt Bremsspuren auf Sandwegen zu hinterlassen und bergab zu rollen und mit der Bremse die Geschwindigkeit zu kontrollieren. Allerdings hat keines unserer Kinder die Handbremse als Hauptbremse benutzt. Das heißt, dass sie in Situationen in denen sie Bremsen mussten instinktiv immer mit der Fußbremse gebremst haben. Die Handbremse war zum Spaß, die Fußbremse für den Ernstfall zur Sicherung der Verkehrssicherheit und zur Notbremsung.

Im täglichen Gebrauch haben wir die Bremse nie vermisst. Es gibt nur einer Situation wo es einen echten Vorteil für ein Laufrad mit Bremse gibt: wenn es längere Strecken bergab geht. Die Fußbremse funktioniert sehr gut um möglichst schnell zum Stehen zu kommen. Aber leider lässt sie sich recht schlecht dosieren.

Wenn es recht steil bergab geht haben Kinder oft Schwierigkeiten das Tempo wie gewünscht zu regulieren. Entweder das Tempo wird zu groß oder sie Bremsen bis zu Stillstand ab. Dazwischen gibt es kaum Möglichkeiten. Hier hat eine Bremse am Laufrad den Vorteil, dass sie sich viel besser dosieren lässt. Das verlangt aber natürlich einiges an Übung und ist nichts was ein Anfänger sofort beherrschen kann.

Und (wenn sie denn benutzt wird) hat die Bremse natürlich auch positive Auswirkungen auf die Abnutzung der Schuhe der Kleinen, die leiden durch die Fußbremse extrem, besonders wenn mit den Fußspitzen anstatt der Sohlen gebremst wird.

Tatsächlich ist etwas dran am Argument der Vorbereitung auf das erste Fahrrad. Egal wie leicht der Umstieg auf das Fahrrad unseren Kinder auch gefallen ist, das Bremsen war in der ersten Zeit immer ein Problem. Insgesamt verhalten sich die Kinder zu Beginn des Fahrradfahrens wie sie es von ihrem Laufrad gewohnt sind.

Es hat einige Zeit gedauert bis das richtige Bremse auf dem Fahrrad erlernt wurde. Sicherlich kann hier eine Bremse am Laufrad helfen das richtige Verhalten bereits vorher zu üben und somit den Übergang zum Fahrrad unkomplizierter zu gestalten.

Empfehlung

Natürlich könnte man jetzt schlussfolgern: Bremse ja oder nein am Laufrad ist egal. Bedenken solltest du allerdings, dass jedes zusätzliche Extra am Laufrad auch zusätzliches Gewicht bedeutet. Schwerere Laufräder aber sind auch immer schwieriger zu handhaben und zu beherrschen. Dies kann nicht nur Auswirkung auf den Spaß haben, sondern auch auf die sichere Beherrschung von Gefahrensituationen. Ein geringes Gewicht ist immer zu bevorzugen!

Außerdem kostet eine Bremse natürlich Geld welches eventuell an anderer Stelle am Laufrad eingespart werden muss oder den Gesamtpreis in die Höhe treibt.

Es muss unbedingt auf eine hochwertige Bremsanlage geachtet werden. Lieber keine Bremse als eine die nur schlecht oder gar nicht funktioniert. Zu empfehlen sind hier Trommelbremsen am Hinterrad die völlig Wartungsfrei und kräftig genug sind. Auch Felgenbremsen sind im Zusammenspiel mit Alufelgen an Speichenrädern sehr gut geeignet. Die Verwendung an Kunstofffelgen erlaubt aber keine zuverlässige Bremswirkung.

In der Luxusklasse sind auch Scheibenbremsen zu finden. Brauchen tut dies sicher kein Kind, aber den Papa mag es freuen.

Zusammenfassung

Zusammenfassend kann man also sagen:

Pro

  • Sicherheitsgewinn
  • Vorbereitung auf das Fahrradfahren
  • Spaßgewinn für die Größeren

Contra

  • Höheres Gewicht
  • Höhere Kosten
  • Oft mindere Qualität ohne ausreichende Bremswirkung durch Kinderhände
  • Von den kleineren nicht zu beherrschen

Eine Bremse am Laufrad macht also vor allem bei Laufrädern für größere Kinder Sinn. Dann können sie die Bremse benutzen und der Zugewinn an Spaß und Sicherheit sowie der Lerneffekt fürs Fahrrad treten in den Vordergrund.

Für kleinere Kinder ist ein Laufrad ohne Bremse einfacher zu benutzen, sie sind weniger abgelenkt und sie werden nicht durch das höhere Gewicht belastet.

Laufrad Bremse zum Nachrüsten

Interessant wäre in diesem Zusammenhang ein Laufrad bei dem sich die Bremse nachrüsten lässt. Und tatsächlich gibt es für das Kokua LIKEaBIKE jumper eine Bremse zum Nachrüsten. Damit lässt sich dann das Laufrad an die sich ändernden Anforderung der Kinder anpassen.

Alle Laufräder mit Bremse: Weitere Informationen und eine Übersicht über alle Laufräder mit Bremse auf dem Markt findest du auch in unserem Laufrad mit Bremse Vergleich.

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