Fahrrad XXL: Dein Experte für Laufräder – Test, Vergleich und Gutscheine

Willkommen bei Fahrrad XXL, deinem Fahrrad-Online-Shop und Filial-Fachhändler für Bikes, Zubehör und Teile. Mit 19 gigantischen Stores deutschlandweit prägen wir seit Jahrzehnten die Branche. Die Bezeichnung „Fahrradladen“ wird unseren Filialen nicht gerecht: Denn bei uns erwarten dich Erlebniswelten mit Indoor-Radstrecken, Testsimulatoren und professionellen Zweiradwerkstätten.

Die erstklassige Qualität jedes einzelnen Produktes steht bei uns im Vordergrund genauso wie die fachgerechte Beratung. Ob für den Radprofi, den Freizeitradler, den urbanen Biker oder die Familie - bei uns findest du genau das richtige Zweirad und Equipment. Unser Sortiment umfasst mehr als 300.000 sofort verfügbare Artikel und das von über 300 Marken aus der Fahrradbranche. Großer Beliebtheit erfreuen sich unsere Exklusiv-Marken, die zu den Topsellern gehören. Mit unserem Fahrrad-Onlineshop ergänzen wir unser Angebot und ermöglichen dir, zu jeder Tageszeit ein Fahrrad oder Fahrradzubehör zu kaufen. Natürlich setzen wir auch hier auf unseren erstklassigen Service und beraten dich gerne.

Produktvielfalt und Markenqualität

Besonderes Aushängeschild von Fahrrad XXL ist das umfassende Produktangebot - sowohl im Onlineshop als auch in unseren Häusern mit ihrer Gesamtfläche von mehr als 60.000 m². Digital sowie lokal dürfen sich die Kunden nicht nur auf hochwertige Markenfahrräder freuen, sondern auch auf die passenden Fahrradteile und Fitness-Zubehör.

Zu den bedeutendsten Fahrradarten des Angebots in unserem Onlineshop zählen dabei die Bereiche:

  • Mountainbike
  • Trekkingrad
  • Cross- und Fitnessbike
  • E-Bike
  • Rennrad
  • Kinderfahrrad
  • Klappfahrrad

Dank der reichhaltigen Auswahl an unterschiedlichen Fahrradmarken & Herstellern ist für jeden Biker immer das richtige Modell dabei.

Beratung durch qualifizierte Mitarbeiter

Welches Fahrrad passt zu mir? Welche Rahmengröße benötige ich? Was muss ich beim Rahmen beachten? Welche Schaltart empfiehlt sich? Du spielst schon lange mit dem Gedanken, dir ein neues Fahrrad zuzulegen, hast aber noch unzählige Fragen? Dann bist du bei jedem unserer qualifizierten Mitarbeiter bestens aufgehoben. Unabhängig davon, ob telefonisch, im Beratungsbereich in unserem Bike-Onlineshop, oder vor Ort in einer der Filialen! Genieße eine persönliche Beratung, die auf deine Bedürfnisse zugeschnitten ist. Du kannst dir das Rad ganz bequem nach Hause liefern lassen oder in einer unser Filialen abholen.

Laufrad-Tests und Vergleiche

Gravel-Bike Laufräder im Test

Schneller Radfahren mit der gleichen Leistung - das ist das, was die meisten Radprofis und Hobbysportler wollen. Mit die beliebtesten „Tuningteile“ sind in diesem Zusammenhang: die Laufräder. Wir haben zehn verschiedene Laufradsätze im Labor und in der Praxis getestet. Um den Trend zu schnellen, aerodynamischen Hochprofil-Laufrädern abzubilden, haben wir alle Modelle im Windkanal unter realen Fahrbedingungen untersucht. Wir wollten wissen: Machen hohe Felgen auch Gravel-Bikes klar schneller?

Es kann sich aus mehreren Gründen lohnen, ein serienmäßig ausgestattetes Gravel-Bike mit einem neuen Laufradsatz auszurüsten und in den meisten Fällen aufzuwerten. Noch vor einigen Jahren waren an den ersten Gravel-Rädern in der Regel stabile Rennrad-Laufradsätze mit Innenmaulweiten von 19 bis 21 Millimetern verbaut. Damit harmonieren sie besonders gut mit 40 Millimeter breiten profilierten Reifen oder 30er Slicks. Der Grund: Breitere Felgen erhöhen die effektive Breite der auf ihnen montierten Reifen und damit auch das Volumen.

Gravelbikes im Preisbereich von 2500 bis 4000 Euro sind meist mit einem Carbon-Rahmen und einer hochwertigen mechanischen oder sogar elektronischen Schaltung ausgestattet. Serien-Laufräder wiegen oftmals zwischen 1900 bis 2100 Gramm - sie sind damit vergleichsweise schwer. Die beiden leichtesten Test-Laufradätze von Specialized und Leeze wiegen 1263 beziehungsweise 1363 Gamm. Aktuelle Modelle weisen oft höhere Felgen im Bereich von 40 bis 45 Millimetern auf. Einige Hersteller wie DT Swiss und Scope haben inzwischen Laufräder mit 50 Millimetern Felgenhöhe und mehr im Portfolio. Als „aerodynamisch“ erachten wir Felgen ab 30 Millimetern Höhe. Die zehn Laufräder in diesem Vergleich weisen Felgenhöhen zwischen 18 und 42 Millimeter auf.

Im GST-Windkanal in Immenstaad am Bodensee prüften wir den Luftwiderstand der zehn Gravel-Laufräder, genauer: die benötigte Leistung bei 35 km/h. Bei einer alleinigen Betrachtung der beiden Laufräder macht das Vorderrad rund 80 Prozent des gesamten Luftwiderstands aus, das Hinterrad dagegen nur 20 Prozent, da es sich im Windschatten des Sitzrohres dreht. So ist es für aussagekräftige Ergebnisse ausreichend, nur die Vorderräder im Windkanal zu messen - dies entspricht auch den üblichen Testverfahren.

Alle Messungen wurden mit einer Windgeschwindigkeit von 35 Kilometern pro Stunde durchgeführt. Während der Messungen dreht sich der Prüfstand von plus nach minus 20 Grad - damit fließen auch Seitenwindverhältnisse, wie sie in der Realität vorkommen, in das Gesamtergebnis ein. Straßen-Laufräder werden mit 45 km/h gemessen, die Werte sind somit nicht direkt vergleichbar.

Mountainbike Laufräder: 26, 27.5 oder 29 Zoll?

Mountainbiker können seit neuestem zwischen drei Reifengrößen wählen. Viele entscheiden sich für die Maximalausgabe. Wissenschaftler versuchen, das Geheimnis der Riesenräder zu ergründen.

Für Mountainbiker wie Spitz waren 26 Zoll lange das Maß der Dinge. Seit einigen Jahren aber gibt es die Geländeräder aber auch mit deutlich größeren 29-Zoll-Reifen - und immer mehr Fahrer schwören auf deren gute Fahreigenschaften, die sich vor allem im Gelände auszahlen. Größere Räder rollen einfach besser über Unebenheiten hinweg, sie glätten den Weg regelrecht.

Doch die Monsterreifen haben auch Nachteile. Zum einen sind sie schwerer, und damit ist auch ihre rotierende Masse größer. Das macht die Räder insgesamt träger, man kann mit ihnen nicht so schnell beschleunigen (siehe Kasten "Schwungkräfte" unten). Kleinere Laufräder sind oft agiler und lassen sich in verwinkeltem Gelände leichter um die Kurven zirkeln. Zum anderen sind 29 Zoll für Fahrer unter 1,80 Meter oft auch zu groß, weil die Monsterfelgen entsprechend große Rahmen erfordern.

Wer sein Fahrrad agiler machen will, wird versuchen, beim Gewicht abzuspecken. Vor allem Rennradfahrer, aber auch Mountainbiker, greifen deshalb zu Karbon. Ein leichteres Laufrad zahlt sich im Vergleich zu einem leichteren Rahmen dabei doppelt aus, denn es reduziert nicht nur die kinetische Energie, die in der Vorwärtsbewegung selbst steckt, sondern auch die Rotationsenergie. Daher kommt auch der Spruch: Die Räder zählen doppelt.

Kaum zu bestreiten sind die spürbaren Vorteile der größeren Räder. Man rollt sicherer durchs Gelände, sie verzeihen mehr Fahrfehler.

Nicht jedes Argument, das für größere Räder angeführt wird, stimmt tatsächlich. Beispiel Grip: Mit welcher Fläche ein Reifen auf dem Boden aufliegt, hängt eigentlich allein vom Luftdruck im Pneu ab. Je niedriger dieser ist, umso größer die Aufstandsfläche. Gleich schwere Räder belegen bei gleichem Luftdruck die gleiche Bodenfläche - der Raddurchmesser ist dabei unerheblich.

Es gibt aber trotzdem einen Unterschied, der womöglich den besseren Grip der größeren Reifen erklärt: "Bei 29 Zoll ist die Aufstandsfläche länger und schmaler als bei 26 Zoll", sagt Markus Hachmeyer, Produktmanager beim Reifenhersteller Schwalbe. "Man spürt definitiv, dass die Traktion bei 29 Zoll besser ist", sagt er.

Womöglich ist es erst der Mix aus längerer, schmalerer Aufstandsfläche, anderen Hebelverhältnissen und besserem Rollverhalten, der den Nachteil der größeren Masse der 29-Zöller mehr als kompensiert.

Eine streng wissenschaftliche Untersuchung des Phänomens ist schwierig, weil die Vor- und Nachteile jeder Reifengröße sich auf jeder Strecke anders auswirken können. Bei engen Kurven und viel Auf und Ab kann ein 26-Zoll-Bike nach wie vor am schnellsten sein.

Das Schweizer Nationalteam hat Ende 2011 einen Vergleichstest 26 versus 29 Zoll durchgeführt. Die Sportler fuhren denselben 615 Meter langen Rundkurs mehrmals abwechselnd mit kleinen und großen Reifen. Im Schnitt waren sie mit 29-Zöllern eine Sekunde schneller.

Das Magazin "Mountain Bike" sah bei einem Vergleich ebenfalls die 29-Zöller vorn. Der Rollwiderstand war acht Prozent geringer als bei 26 Zoll - und auch die meisten Testfahrer bewerteten die Fahreigenschaften als besser.

Die Deutsche Sporthochschule Köln hat ebenfalls beide Größen miteinander verglichen. Beim Rollwiderstand schnitten die großen Räder deutlich besser ab, vor allem wenn der Reifendruck wie im Gelände üblich gering war. Zusätzlich schickten Achim Schmidt und seine Kollegen 50 Studenten mit beiden Radgrößen auf einen 1400 Meter langen Testparcours. Die Probanden fühlten sich auf den 29-Zöllern bergab sicherer und attestierten ihnen auch bergauf den besseren Grip.

Sind die Reifen hart aufgepumpt, sind die Unterschiede im Rollwiderstand zwischen verschiedenen Reifengrößen nur noch marginal. Dann haben größere Durchmesser im Grunde nur den Nachteil, dass sie schwerer und damit träger sind.

Was passiert als nächstes? Verschwindet 29 Zoll wieder? Verdrängt 27,5 Zoll das alte Maß von 26 Zoll, was viele Experten für wahrscheinlicher halten? Oder gibt es die drei Reifengrößen auf Dauer parallel? Das hätte unbestritten Vorteile für die Rahmengeometrien. Denn mit der Körpergröße könnte dann nicht nur der Rahmen wachsen, sondern auch die Felgengröße.

Es gibt die Reifengrößen 12, 16, 18, 20 und 24 Zoll. Warum sollte es für Erwachsene nicht auch drei Felgendurchmesser geben?

Vorteile und Nachteile der verschiedenen Laufradgrößen

Die Vorteile von 29 Zoll Laufrädern liegen darin, dass sie durch ihren größeren Durchmesser wesentlich besser über Hindernisse laufen und so das Fahrverhalten ruhiger und stetiger wird. Zudem sorgt die größere Kontaktfläche der Reifen auf dem Untergrund für verbesserte Traktion und Spurtreue so wie größere Laufruhe bei höheren Geschwindigkeiten. Dem stehen allerdings die Nachteile des höheren Gewichts und der höheren Massenträgheit gegenüber. Letztere sorgt dafür, dass 29er tendenziell weniger agil und nicht so wendig sind wie kleinere Laufräder. Zu guter Letzt ergeben sich Nachteile dieser Größe dadurch, dass die daraus resultierenden Rahmengeometrien für kleinere Fahrer häufig weniger geeignet sind.

Bezogen auf die klassischen 26 Zoll Laufräder gilt all dies entsprechend umgekehrt. Praktisch genau in der Mitte liegend, versprechen 650B-Laufräder auf den ersten Blick die ideale Kombination aus den Vorteilen der beiden anderen Maße.

Dabei sollte man jedoch, je nach Fahrertyp und Einsatzszenario, Vorsicht walten lassen. Denn selbstverständlich erben 650B Laufräder auch die jeweiligen Nachteile ihrer größeren bzw. kleineren Geschwister, wenn auch in abgeschwächter Form. Daher gilt es, je nach Einsatzzweck, aus allen drei Laufradkategorien die entsprechend richtige Wahl zu treffen.

Für viele Cross-Country Hardtail-Racer hat sich 650B jedoch bereits als idealer Kompromiss aus Laufeigenschaften, Größe, Gewicht, Agilität und Geometrie etabliert. Es ist allerdings die Körpergröße des Fahrers zu berücksichtigen, ob man nicht doch zu den 29 Zoll Laufrädern greift, die ab 1,80m Körperhöhe sicher eine überlegenswerte Option ist.

Im Enduro und Gravity-Bereich wächst die Nachfrage an Laufrädern in 27,5 Zoll. Das liege hauptsächlich daran, dass man bei Enduros größere Federwege verbaut und hier stößt 29 Zoll bei 150mm noch an seine Grenzen. Auch 26 Zoll könnte da wegen der Wendigkeit der kleineren Räder weiterhin punkten.

Die bevorzugten Marathonfullys um die 100 mm sind die 29er, vor allem bei Strecken die nicht so verwinkelt sind. Das Segment der Allmountain Trail- und Tourenbikes von 110 mm bis 140 mm wird von 27,5 Zoll und 29 Zoll parallel abgedeckt, je nach Vorliebe des Fahrers. Gerade bei den sehr großen und kleinen Rahmengrößen kann es sich aber dann auf eine Größe beschränken - ein 29er ist in XS genauso wenig sinnvoll wie 27,5 Zoll bei XL.

Die Zeitschrift Bike veröffentlichte in der Heftausgabe 1/2013 eine Untersuchung mit 3 identischen Bikes (XC Race-Hardtails) in den unterschiedlichen Laufradgrößen:

"Unsere Messungen führen zu einem klaren Ergebnis: Alle drei Laufradgrößen sind auf dem Rundkurs gleich schnell. Aber: Ein größeres Laufrad schont den Fahrer, klettert besser, lenkt ruhiger, fährt sicherer bergab und spart damit Energie. Diese Vorteile zeigen sich beim 29er besonders, hier gibt es den vielzitierten Aha-Effekt. Das neue Maß 650B fühlt sich mehr nach 26 Zoll an, hier sind die Unterschiede lange nicht so deutlich. Biker, die Beschleunigung und Spritzigkeit über alles stellen, bleiben bei 26 Zoll."

Für die Akzeptanz von 27,5 Zoll spricht, dass der visuelle Unterschied zu 26 Zoll sehr gering ist.

PUKY Laufrad LR XL BR Classic

Das Laufrad PUKY Laufrad LR 1 mit gewährter Puky -Qualität überzeugt durch seine solide Verarbeitung, hohe Sicherheit und das ansprechende Design. Der robuste und gleichzeitig leichte Rahmen garantiert sichere und spannende Fahrradtouren. Das Vorteilspaket des Puky Laufrads LR1 wird durch einen speziellen Laufradsattel und hochwertige Schaumreifen komplettiert. Außerdem es ist mit höhenverstellbarem Sitz und Lenker ausgestattet, so dass Laufrad-Anfänger wie auch größere Kinder Ihre Freude am PUKY Laufrad LR1 haben.

Um sicheres Auf- und Absteigen zu gewährleisten, hat das Laufrad LR XL von PUKY einen besonders tiefen Einstieg mit Trittbrett. Das Vintage-Laufrad LR XL BR Classic überzeugt mit extra niedrigem Rahmeneinstieg und einem für Trittbrett, um während der Fahrt die Füße abzustellen. Weitere Hightlights des Laufrades sind der splitterfreie Lenkerkorb aus flexiblem Kunststoff, sowie die farblich abgestimmten Lenkergriffe und der Sattel, welche perfekt mit den Rahmenfarben retro-blau und retro-rosé harmonieren. Das macht das PUKY LR XL BR Classic zum absoluten Hingucker auf dem Spielplatz.

Kugelgelagerten Speichenräder mit 12,5 Zoll Luftbereifung sehen nicht nur cool aus, sondern bieten auch optimale Rolleigenschaften auf jeglichen Untergründen. Serienmäßig ist das PUKY Laufrad mit einer farblich passenden Drehring-Glocke, Seitenständer und dem PUKY Lenkerpolster ausgestattet und für Kinder ab 3 Jahren und einer Größe von 95 cm geeignet. Um eine lange Nutzungsdauer zu gewährleisten, sind der Sattel und der Lenker des LR XL BR Classic höhenverstellbar.

Das PUKY LR XL BR CLASSIC Retro Laufrad in der Farbe Rose/Pink bietet Kindern die Möglichkeit, spielerisch ihr Gleichgewicht zu trainieren und erste Erfahrungen im Fahrradfahren zu sammeln. Dank seiner guten Verstellbarkeit ist es für verschiedene Größen geeignet und kann somit über einen längeren Zeitraum genutzt werden. Die Handbremse des Laufrads ist einfach zu bedienen und unterstützt Kinder beim sicheren Bremsen.Dieses Produkt eignet sich ideal für kleine Mädchen, die Spaß an Bewegung haben und ihre motorischen Fähigkeiten verbessern möchten. Durch das ansprechende Retro-Design in Pink spricht es insbesondere Kinder an, die gerne auf stylischen Fahrzeugen unterwegs sind. Eltern schätzen zudem die hochwertige Verarbeitung des Laufrads sowie den schnellen Kundenservice bei eventuellen Problemen.

Das PUKY LR XL BR CLASSIC Retro Laufrad in Pink hat insgesamt positive Bewertungen erhalten. Kunden loben die Qualität, das Design und die Funktionalität des Produkts.

Technische Details des Puky LR XL Classic

  • Rahmen mit tiefem Einstieg und Trittbrett
  • Lenkerpolster
  • Spezieller Laufradsattel
  • Kugelgelagerte Räder und Lenkung
  • Alufelgen
  • Sicherheitslenkergriffe
  • Luftbereifte Speichenräder (50-203 bzw. 12,5 x 2. 00)
  • V-Brake (hinten) mit kindgerechtem Bremsgriff
  • Geflochtener Lenkerkorb aus flexiblen Kunststoff
  • Kindgerechte Drehring-Glocke
  • Höhenverstellbarer Sattel und Lenker
  • Seitenständer
  • Stoßfeste Pulverlackierung

Warnhinweise: Für Kinder ab 3 Jahren geeignet. Max. Gesamstbelastung 25 kg. ACHTUNG: Mit Schutzausrüstung zu benutzen. Nicht im Straßenverkehr zu verwenden.

Propain Bikes Testcenter in Gummersbach

Gemeinsam mit dem innovativen deutschen Hersteller „Propain Bikes“ aus dem Allgäu bieten wir dir ab sofort Premium Bikes zum Testen in Gummersbach an. Egal ob du am Wochenende ein Bike für die Trails brauchst, mit deinen Kollegen einen (Betriebs-) Ausflug planst oder einfach auf der Suche nach einem neuen Mountainbike bist - hier wirst du fündig. Insgesamt 30 Bikes in verschiedenen Größen stehen dir zur Verfügung. Die gesamte Übersicht findest du hier.

Bei Propain Bikes hast du die Möglichkeit dir die Bikes so zusammenzustellen, wie du es dir wünscht. Wer nach einer Testfahrt beschließt sich ein Propain zuzulegen, hat die Möglichkeit für die Bestellung seines Bikes 50€ als CashBack zu bekommen.

Du kannst das Propain Spindrift Testbike Größe XL testen, wo du möchtest! Hier sind vier Vorschläge:

  1. Du kannst das Bike in Gummersbach abholen und dort testen, wo du sonst auch unterwegs bist - deinen Hometrails oder deiner Feierabendrunde.
  2. Du kannst zum nahegelegenen Bikepark OE in Olpe-Fahlenscheid fahren.
  3. Gummersbach liegt im Herzen des Bergischen. Von dort aus kannst du direkt losfahren und das Bike auf Herz und Nieren testen.
  4. Der Flowtrail in Siegen ist die ideale Location um Tiefenmeter auf einem eigens angelegten Trail zu sammeln.

Das Propain Testcenter & MTB Verleih in Gummersbach öffnet nach Bedarf. Wenn du ein Bike zu einer entsprechenden Zeit reserviert hast, ist ein Mitarbeiter für dich vor Ort und übergibt das Bike bzw. nimmt es wieder in Empfang. Bitte sei pünktlich!

Propain Bikes wirbt mit „Build the RIDE of your Life„. Dieses Motto wird gelebt. Du fährst die Bikes Probe und entscheidest dich für ein Modell & eine Größe. Diesen lassen wir dir dann umgehend zukommen und du kannst diesen beim Bestellprozess deines Traumbikes einlösen. Pro Bestellung kann nur einen Code einlöst werden.

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