Wie funktioniert der Umbau eines Laufrads zum Fahrrad, und wie sieht das Ergebnis aus? Dieser Artikel beleuchtet den Umbau am Beispiel des BMW Laufrads zum Kidsbike.
Laufräder: Fluch oder Segen?
Laufräder sind nicht jedermanns Sache. Oftmals ohne Bremsen und zu lange benutzt, können Kinder schnell zu gefährlichen "Flitzern" werden. Verkehrssituationen sind für Kinder zwischen 3 und 5 Jahren oft nicht erkennbar, und Gefahren können sie noch weniger einschätzen. Handbremshebel sind oft nicht ergonomisch genug und zu schwer zu bedienen. Laufräder sind maximal auf abgesperrtem Terrain zu empfehlen.
Der Umbau des BMW Kidsbike
Das Kidsbike wird vom Automobilhersteller BMW vertrieben und kann beim Fahrzeugkauf als Dreingabe dazubekommen werden. Optisch und technisch gefällt es als Laufrad sehr gut. Ein schöner Sattel, der ein wenig an ein Bonanza-Rad erinnert, Polster am Lenker, eine Tasche unter dem Rahmenrohr und ziemlich stabile Räder. Dunkelgrauer Lack und passende dunkelorange Taschen, Polster und Applikationen.
Das Laufrad war schon einige Zeit in Benutzung, und der Nachwuchs sollte langsam an Kette und Kraftübertragung gewöhnt werden. Das Kids-Bike von BMW lässt sich tatsächlich mit wenigen Handgriffen auch als Fahrrad umrüsten. Dabei gibt es einen Satz Pedale, eine Klingel, ein Reflektor-Set, einen Kettenschutz, natürlich die Kurbelbasis und eine Kette.
Die Umrüstung im Detail
Im Grunde ist das fast selbsterklärend. Das Kurbelkit wird in den Rahmen geschoben und verschraubt. Dazu muss man die Taschen etwas entfernen und mit den beigelegten Schrauben das Steckrohr im Sattelrohr verschrauben. Letzterer muss dabei etwas höher gestellt werden, da der Entwicklungsingenieur die Sattelstange zu lang bemessen hat. Sattel ganz runter mit Kurbelgarnitur passt nicht. Das Hinterrad verfügt bereits schon als Laufrad über den notwendigen Kettenantrieb, welcher durch eine Schutzkappe verdeckt ist. Man löst das Hinterrad aus seiner Position und es wandert ohne die Abdeckung in das untere Ausfallende. Ab diesem Zeitpunkt verfügt es auch über einen Rücktritt. Die Kette aufgezogen und gespannt, die Pedalen angeschraubt und einen Kettenschutz angeklippt und schon ist man fertig. Keine halbe Stunde Sache und aus einem Laufrad wird das erste Fahrrad für den Spross.
Kritikpunkte am BMW Kidsbike
Das Fahrrad besitzt eine offizielle CE-Kennzeichnung und gilt als Spielzeug. Dennoch gibt es Kritik. Wenn man ein Rohr in ein anderes schiebt, sollte wenigstens der Durchmesser in dieser Konstruktion halbwegs passen. Trotz zweifacher Schraubensicherung wackelt das Tretlager am bzw. im Sattelrohr. Ebenso fehlt eine Möglichkeit, die Kette mit einem Kettenspanner zu spannen. Der größte Fail ist die Inkompatibilität mit sämtlichen handelsüblichen Stützrädern. Wenn man die nicht auf die Kraft anbringen will und Kratzer im Lack riskieren will, passen keine! Das ist großer Murks und bedeutet, dass das Kind nach dem Umbau recht gleich das Radfahren erlernen sollte.
Vor- und Nachteile des Umbaus
Die Idee hinter dem Umbaukit ist hervorragend. Man kann das Rad weiter benutzen und spart dem Kind ein paar Tränen, wenn man es nur als Laufrad verkaufen müsste, weil es zu klein geworden ist und die Kleinen es doch liebgewonnen haben. Sohnemann oder Töchterchen kann einfach weiterfahren mit dem, was es kennt, und als Fahrrad dabei dann noch viel mehr Spaß und Freude haben, als noch als Laufrad.
Technisch hat das BMW-Kidsbike allerdings Mängel und ist nicht unbedingt zu 100% durchdacht. Laufräder und auch die ersten Kinderräder bleiben aber auch nicht ständig im Haushalt. Zu schnell geht immer der Wechsel zum nächst größeren Rad. Man kann darüber hinwegsehen, und im Grunde stört knarrende Plastik oder ein leicht wackelndes Tretlager auch nicht so lange.
Alternativen: Woom Bikes
Seit mittlerweile zwei Jahren sind meine Kinder begeisterte woom bike Fahrer und auch wir Eltern sind überzeugt von der Qualität der Räder. Da das geliebte woom bike meines Sohnes zu klein wurde, ist hier vor kurzem das woom 4 für ihn hier eingezogen. Natürlich in seiner Lieblingsfarbe, denn er wünschte sich genau das gleiche Fahrrad wieder. Denn ab dem woom 4 haben die Fahrräder eine leicht zu bedienende 8-Gang-Schaltung mit Drehschaltgriff. Die Fahrräder sind dank des Aluminiumrahmens schön leicht, aber trotzdem stabil. Die woom bikes gibt es in sechs verschiedenen Farben wie gelb, grün, lila, rot und blau, sowie das woom-Off in schwarz. Die Räder gibt es in verschiedenen Größen, passend zum Alter des Kindes. Das woom 1 fängt bei den Allerkleinsten ab 1,5 Jahren mit einem Laufrad an und endet bei beim woom 6 für Kinder bis ca.
Weitere Umbaumöglichkeiten: 2-in-1 Laufräder
Manche Hersteller bieten Kinderlaufräder an, die sich umbauen lassen, um mit der rasenden Entwicklung der Kleinen mitzuhalten. Am bekanntesten ist sicher das BMW Kidsbike, das du zum Fahrrad umbauen kannst. Es gibt aber auch Umbaumöglichkeiten vom Dreirad zum Laufrad.
Der Vorteil ist offensichtlich: die Nutzungszeit des Fahrzeugs verlängert sich dadurch, dass es sich durch den Umbau an die Entwicklung des Kindes anpasst. Für uns Eltern scheint das sicher verlockend. Einmal ein Laufrad kaufen und einige Zeit Ruhe haben, in der die Kinder mit dem Gefährt glücklich sind. Aber stimmt das? Oder haben diese 2-in-1 Laufräder irgendwelche Nachteile? Das wollen wir uns in diesem Ratgeber einmal anhand von ein paar Beispielen anschauen.
Verschiedene Kombinationen
Es gibt verschiedene Arten von umbaubaren Laufrädern: Laufräder, die sich zu einem Fahrrad umbauen lassen, Laufräder, die sich in ein Dreirad umbauen lassen, und Laufräder, die sich in einen Roller oder Scooter umbauen lassen.
Die wohl bekannteste 2-in-1 Variante ist die Kombination von Laufrad und Fahrrad. Wenn man annimmt, dass ein Laufrad eigentlich ein Fahrrad ohne Pedale ist, dann liegt es nahe, ein Laufrad durch das Anbringen von Pedalen in ein Fahrrad umzubauen.
Tatsächlich wird dieses Konzept von einigen Herstellern verfolgt. Vielleicht am bekanntesten ist das BMW Kidsbike. Das Kidsbike ist ein 14 Zoll 2-in-1 Kinderlaufrad, das sich durch das Anbringen der Antriebseinheit mit Pedale und Kette in ein richtiges Kinderfahrrad verwandeln lässt. Auf den ersten Blick baugleich erscheint das s’cool Rennrad 14 zu sein.
Besonderes Augenmerk wurde bei diesen auf die Ergonomie der Sitzbank gelegt, so dass die Kinder bei beiden Varianten gut sitzen können. Laufrad und Fahrrad erfordern hier ein recht unterschiedliche Sitzposition um die nötige Bewegungsfreiheit in den Beinen zu erlauben.
Vor- und Nachteile umbaubarer Laufräder
Die Vorteile dieser umbaubaren Laufräder sind offensichtlich: Das Kidsbike wird für Kinder mit einem Alter zwischen 2,5 Jahren und 6 Jahren empfohlen. Zu Beginn wird es natürlich als Laufrad benutzt und später dann als Fahrrad. Solch einen langen Verwendungszeitraum findest du sonst bei keinem reinen Laufrad und auch bei keinem reinen Fahrrad.
Die Nachteile dürfen aber auch nicht verschwiegen werden: Eine Kombination kann immer nur ein Kompromiss sein zwischen verschiedenen Anforderungen. Beim Kidsbike liegt der Fokus eindeutig auf der Verwendung als Fahrrad. Es ist tatsächlich eher ein Fahrrad, bei dem die Pedal abgeschraubt werden können, um es wie ein Laufrad zu verwenden.
Es ist sehr groß für ein Laufrad: Mit seinen 14 Zoll Reifen und einer minimalen Sitzhöhe gehört es bei uns in die Kategorie 4 (Laufräder für Kinder ab 3 Jahren). Es ist also nicht für kleine Kinder geeignet, die gerade erst das Laufradfahren erlernen. Es ist recht schwer für ein Laufrad: Mit einem Gewicht von 6 kg ist es eines der schwersten Laufräder überhaupt. Typischerweise empfehlen wir bei Laufrädern auf ein geringes Gewicht zu achten. Gute kindgerechte Laufräder sollten ein Gewicht von um die 3 kg haben, um die kleinen nicht zu überfordern.
Umgebaut zum Fahrrad ist es aber ein ganz ordentlicher Kompromiss. Die Größe passt recht gut für ein Anfängerfahrrad. Die 14 Zoll Räder und das annehmbare Gewicht von 8 kg sind hier typische Werte. Natürlich gibt es auch reinrassige 14 Zoll Kinderfahrräder die nur 6 kg wiegen.
Fazit zu 2-in-1 Laufrädern
So toll der Gedanke hinter dieser 2-in-1 Kombination auch ist, so ist das Ergebnis doch leider nur ein Kompromiss. Das Kidsbike bzw. Rennrad ist ein brauchbares 14 Zoll Kinderfahrrad, das besonders für Fahrradanfänger gut geeignet ist. Zum Erlernen des Fahrradfahrens können so zunächst die Pedale abgebaut werden. Dann können sich die Kinder an das große Rad gewöhnen und das Gleichgewicht trainieren.
Wenn dann die Pedale angebaut werden muss nur noch das Treten erlernt werden (und das ist schwer genug). Somit könnte man sagen: Das Ziel des Kidsbike ist nicht unbedingt ohne Pedale ein guter Ersatz für ein Laufrad zu sein, sondern dadurch die Stützräder überflüssig zu machen. Und das, finde ich, ist ein sehr guter Ansatz. Denn ein Kind, das gerne und viel Laufrad gefahren ist, wird problemlos ohne Stützräder Fahrradfahren lernen.
Wenn du deinem Kind etwas Gutes tun willst, dann kauf ihm jeweils das Gefährt, das perfekt zu seinem Entwicklungsstand passt und auch darauf ausgerichtet ist. Eine Kombination wird immer einen Kompromiss darstellen. Mit Glück kann die Nutzungsdauer ein wenig erweitert werden. Wahrscheinlicher ist aber, dass sich die Nutzungsdauer sogar verringert, da euer Kind weniger Spaß an dem Gefährt hat.
Unsere Empfehlung: Hier ein zum Alter passendes Laufrad aussuchen und dann auf ein passendes Kinderfahrrad wechseln. Das kann dann auch das Kidsbike / Rennrad sein, denn als Anfängerfahrrad ist es recht gut geeignet und kann (bei Bedarf) auch einige Zeit als Fahrrad ohne Pedale zum Trainieren verwendet werden. Es gibt aber leichtere 14 Zoll Fahrräder mit denen es deinem Kind leichter fallen wird das Fahrradfahren zu lernen.
Laufrad und Dreirad in einem
Eine andere interessante Kategorie sind Laufräder, die zum Dreirad umbaubar sind, also Laufrad und Dreirad in einem sind. Der Vorteil ist auch hier klar ersichtlich: Mit drei Rädern genießen die Kinder erhöhte Stabilität und haben Zeit die Bewegungsabläufe und das Gleichgewicht zu trainieren. Sobald sie sicher auf drei Rädern unterwegs sind kann dann das Dreirad zu einem Laufrad mit 2 Rädern umgebaut werden.
Dreirad ohne Pedale
Der Begriff Dreirad mag hier ein wenig verwirren, es handelt sich nicht um Dreiräder mit Pedalen, sondern eher um Laufräder mit drei Rädern. Diese 2-in-1 Gefährte können also die kleinen Rutscher mit 4 Rädern wie Puky Pukylino ersetzen die meist nur sehr kurz genutzt werden bevor sie schon wieder zu klein geworden sind.
Solch ein Dreirad ohne Pedale bereitet den meisten Kindern mehr Freude als eines mit Pedale. Das Treten der Pedale ist nämlich meist sehr schwer. Sie kommen einfach nicht richtig vorwärts. Ein Laufrad ist viel leichter zu bewegen, die Bewegungsabläufe und die Sitzposition sind ergonomischer und kindgerechter. Ein Laufrad mit drei Rädern ist also perfekt für den Anfang.
Tatsächlich gibt es umbaubare Laufrad-Dreirad Kombinationen von mehreren Herstellern. Von Bandits & Angels gibt es das Smartbike, ein kleines Holzlaufrad das sich zu einem Dreirad umbauen lässt. Auch das Wishbone Bike folgt diesem Ansatz. Zwischen diesen beiden umbaubaren Dreirädern liegen aber deutliche Unterschiede in Größe und Gewicht. Das Smartbike ist deutlich kleiner als das Wishbone. Der Sattel ist 6-fach höhenverstellbar von 23 bis 30 cm. Damit liegt es an der unteren Grenze von unserer Kategorie 2 (Laufräder für Kinder ab 18 Monaten). Auch das Gewicht von nur 2,2 kg ist perfekt für kleine Kinder.
Somit ist es tatsächlich ein Laufrad für Anfänger und der Umbau zum Dreirad ohne Pedale erleichtert den kleinen Kindern die ersten Schritte. Wenn das Gleichgewicht auf drei Rädern geschult ist kann dann der Umbau zum normalen Laufrad erfolgen.
Die Kombination von Laufrad und Dreirad kann in diesem Fall unter Umständen die Anschaffung eines weiteren Laufrads mit 4 Rädern erübrigen. Nach oben ist die Sitzhöhe aber nur eingeschränkt verstellbar. Euer Kind wird es also nicht lange über den zweiten Geburtstag hinaus nutzen wollen.
Das Whishbone deckt einen ganz anderen Altersbereich ab. Bei diesem Laufrad aus Holz lässt sich der Sitz von 28 bis 46 cm in der Höhe verstellen. Damit fällt es bei uns die Kategorien 2 bis Kategorie 5 und kann von Kindern ab 18 Monaten bis hin zu einem Alter von über 4 Jahren genutzt werden.
Vor- und Nachteile
Der Vorteil dieser Laufräder und Dreiräder in einem zeigt sich also sehr deutlich: Der Nutzungsbereich kann sich deutlich verlängern. Die Kinder haben zunächst ein Laufrad mit drei Rädern (bzw. Dreirad ohne Pedale) zum üben.
Der Nachteil ist aber auch offensichtlich: Das Whishbone kommt mit 12 Zoll Rädern und einem sehr großen Rahmen. Durch die trickreiche Umbaumöglichkeiten kann die Sattelhöhe zwar sehr niedrig eingestellt werden, allerdings ist das Laufrad mit drei Rädern dann immer noch lang, breit und schwer.
Als Dreirad ohne Pedale wiegt es 5,4 kg und scheint damit für Kinder mit 18 Monaten quasi nicht nutzbar zu sein. Wie soll ein Kind das gerade 10 kg wiegt ein Laufrad bewegen das über 5 kg wiegt? Auch wenn unsere Kinder dieses Laufrad nicht selbst getestet haben bin ich mir sicher, dass das Losfahren eine Qual ist, bergauf die Kraft nicht reicht und kontrolliertes Bremsen gar nicht möglich ist.
Dazu kommt der unhandliche Rahmen der nicht nur viel zu lang sondern auch zu breit ist. Die Kinder stoßen im Dreirad-Modus zu leicht mit den Füßen an die riesigen Hinterräder. Kurz, kleine Kinder können diese Gefährt kaum kontrollieren.
Insgesamt scheint das Umbaukonzept in diesem Fall keine großen Vorteile für kleine Kinder zu bieten. Für größere Kinder ist es ein gutes Laufrad und kann problemlos bis zum ersten Fahrrad verwendet werden. Den Dreiradmodus brauchen diese Kinder aber wohl kaum.
Die Alles-in-einem Lösung: leg&go
Wenn dir das noch noch nicht genug Laufrad-Varianten sind und am besten auch noch etwas für den Winter dabei sein soll, dann schau dir unbedingt das Leg&Go Laufrad an. Denn das bietet von Haus aus ein 3-in-1 Laufrad mit vier verschiedenen Größen (eine Sattelhöhe, die von 25 cm bis 47 cm verstellbar ist, findet man sonst bei keinem Laufrad), das mit 12 Zoll Luftreifen gerade einmal 3,3 kg wiegt.
Und damit nicht genug: als Zubehör gibt es eine ganze Reihe von weiteren Anbauteilen mit denen das leg&go ganz einfach in einen Schaukel-Elefanten (für die ganz kleinen), in ein Dreirad mit Pedale, in ein Fahrrad und in eine Art Schlitten für den Winter verwandelt werden kann.
Das leg&go System macht einen tollen Eindruck und scheint nur wenige Kompromisse einzugehen. Das Design ist sehr durchdacht und die Ausführung aus Holz ist sehr robust.
Ein Kompromiss ist bei diesem hochwertigen Laufrad dann aber doch nötig: der Preis, den das ganze Paket aus Basis-Laufrad plus Fahrrad und vielleicht Dreirad dann kostet, ist nicht unbedingt niedriger als sie Summe aus jeweils eigenen Produkten.
Empfehlungen
So verlockend es auch scheinen mag, ein Gefährt weniger zu kaufen, meistens stellen die Kombinationen auch einen Kompromiss dar. Die wenigsten Modelle bieten tatsächlich einen Mehrwert.
- Laufrad und Fahrrad in einem: Diese Kombination kann Sinn machen, um deinem Kind beim Fahrradfahren-Lernen zu helfen, es taugt aber nur schlecht als Laufrad Ersatz, weil es dafür zu unhandlich ist.
- Laufrad und Dreirad (ohne Pedale) in einem: Diese Kombination kann für Kleinkinder sinnvoll sein, um zuerst auf drei Rädern das Gleichgewicht zu trainieren. Damit die Kinder davon profitieren muss es dann aber auch ein besonders kleines, leichtes und handliches Modell sein.
Unsere Empfehlung geht dahin, lieber ein Laufrad mehr zu kaufen und damit den Kindern ein passendes Modell anzubieten. Dein Kind wird es dir danken.
Und, da die Laufräder dann weniger stark genutzt werden, steigert dies auch den Wert beim Weiterverkauf. Bedenke auch, dass du vielleicht irgendwann mal weitere Kinder haben wirst. Und wenn du für die Nachzügler dann weitere Gefährte kaufen musst, weil das ältere Kind noch nicht auf ein größeres umgestiegen ist, dann lohnt sich das auch nicht.
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