LED-Beleuchtung am Motorrad: Vorteile, Nachteile und Vorschriften

Das Motorrad ist für viele Fahrer mehr als nur ein Fortbewegungsmittel. Es symbolisiert Freiheit, Unabhängigkeit und Individualität. Um das Zweirad hat sich zudem eine lebendige Bastler- und Tuning-Szene entwickelt. Darüber hinaus gibt es viele Liebhaber von Oldtimern, welche das museumsreife Fahrzeug wieder straßentauglich machen wollen.

Gesetzliche Grundlagen der Motorradbeleuchtung

Damit ein Fahrzeug überhaupt auf deutschen Straßen verkehren darf, muss es verkehrssicher und zugelassen sein. Welche Voraussetzung ein Vehikel dazu erfüllen muss, ist in der StVZO niedergeschrieben. Maßgeblich für die am Motorrad zu verbauende Beleuchtung sind gegenwärtig zwei Gesetze - auf nationaler Ebene, wie bereits erwähnt, die StVZO (§ 49a bis § 54) und auf europäischer die Richtlinie 93/92 EWG über die Beleuchtungs- und Signaleinrichtungen an Zwei- bzw. Dreiradkraftfahrzeugen.

Ziel der Richtlinie ist es, das Typengenehmigungsverfahren innerhalb Europas zu harmonisieren. Bei neueren Vehikeln (nach 1998) ist meist das letztere der Fall. Grundsätzlich muss stets weißes Licht nach vorn und rotes Licht nach hinten leuchten. An den Seiten darf gelbes Licht zur Verwendung kommen.

Welche Leuchten gibt es am Motorrad?

Zu den wichtigsten Beleuchtungseinrichtungen an einem Motorrad gehören Scheinwerfer für Fern und Abblendlicht, Schlussleuchten, Begrenzungsleuchten, Bremsleuchten, Rückstrahler, seitliche Rückstrahler, einem Nebelscheinwerfer und eine Nebelschlussleuchte.

Welche Leuchtmittel sind am Motorrad zugelassen?

Es dürfen am Motorrad nur Leuchtmittel verwendet werden, die ein ECE-Prüfzeichen oder ein EG-Prüfzeichen besitzen und daher für den Straßenverkehr zugelassen sind.

Grundregeln für die Motorradbeleuchtung

Wenn Sie beim Motorrad die Beleuchtung verändern wollen, müssen Sie einige Grundregeln befolgen bzw. beachten. Sind Leuchten paarweise zu montieren, müssen diese symmetrisch zur Fahrzeugmitte und in gleicher Höhe befestigt werden. Dass für ein Motorrad ein bestimmtes Licht Pflicht ist, hat mehrere Gründe. Zunächst soll der Motorradfahrer eine bessere Sicht auf die Straße haben. Entscheidend ist aber auch das Signalbild.

Die Art und Weise, wie die Motorradbeleuchtung angebracht ist, liefert den anderen Verkehrsteilnehmern verschiedene Informationen über die Breite, Fahrtrichtung, Höhe sowie Länge. Zudem erhöht die Beleuchtung am Motorrad die Sichtbarkeit, ohne dass dabei andere Kraftfahrer geblendet werden. Verbaut werden dürfen nur zugelassene Leuchten, welche eine EG- bzw. ECE-Prüfnummer haben. Zudem gilt, dass nur die Leuchten am Motorrad sein dürfen, die Pflicht oder zusätzlich erlaubt sind.

Wird eine bestimmte Lichttechnik nicht im Gesetz genannt, ist diese auch nicht zulässig. Ausnahmen von dieser Regel sind nur zulässig, wenn diese zu einer erhöhten Verkehrssicherheit beitragen können. So sind beispielsweise zusätzliche gelbe Rückstrahlern an den Seiten vom Motorrad zulässig, wenn dadurch die Fahrzeugseite besser sichtbar wird.

Bestimmungen für einzelne Leuchten

Die Begrenzungsleuchten sind nur für Krafträder mit Beiwagen als Motorradbeleuchtung vorgeschrieben. Eine der beiden Leuchten muss an der Außenkante vom Beiwagen befestigt, die andere kann im Scheinwerfer verbaut sein. Diese Form der Lichttechnik muss gemeinsam mit dem Fern- bzw. Abblendlicht brennen. Bei Motorrädern ohne Beiwagen ist die Begrenzungsleuchte im Scheinwerfer zulässig, wenn auch nicht gefordert.

Zur Beleuchtung am Motorrad zählt auch das Bremslicht. Dieses informiert den Hintermann darüber, dass der Vordermann die Geschwindigkeit verringert. Am Kraftrad ist eine rote Bremsleuchte vorgeschrieben. Hat das Fahrzeug einen Beiwagen, kann eine zweite verbaut sein. Das Anbringen von zusätzlichen Bremsleuchten ist grundsätzlich nicht erlaubt. Zudem muss diese Form der Motorradbeleuchtung auch bei Tag hell leuchten, sobald die Bremse betätigt wird.

Blinker sind für alle größeren Krafträder vorgeschrieben, um beim Abbiegen die gewünschte Fahrtrichtung anzuzeigen. Nicht erforderlich, aber dennoch zulässig sind die Blinker bei Leicht- bzw. Kleinkrafträdern. Die Fahrtrichtungsanzeiger müssen von vorn und von hinten sichtbar sein - dazu sind vier gelbe Leuchten notwendig. Diese sind symmetrisch zur Fahrzeugmitte und in gleicher Höhe zu montieren.

Durch die Leuchte am Nummernschild soll das Kennzeichen auch bei Nacht lesbar sein. Sie dürfen daher auch nur dieses anstrahlen. Auch die Nebelscheinwerfer sind weiß leuchtend, möglich ist aber auch ein Hellgelb. Grundsätzlich darf nur ein Nebelscheinwerfer verbaut sein. Die Position muss unterhalb des Abblendlichtes sein. Die Leuchte muss separat ein- und ausschaltbar sein und darf nur in Kombination mit den weißen Frontscheinwerfern brennen.

Laut TÜV-Vorschriften fürs Motorrad in puncto Beleuchtung ist eine rote Nebelschlussleuchte ebenfalls zulässig, diese muss aber mindestens 10 cm von der Bremsleuchte entfernt sein. Wie beim PKW ist der Betrieb nur erlaubt bei einer Sichtweite unter 50 Meter.

So muss jedes Kraftrad über einen roten Rückstrahler verfügen. Mit Beiwagen müssen es zwei sein. Beim Motorrad ist das Licht nach vorn stets weiß. Außerdem müssen die Scheinwerfer frei justierbar und arretierbar sein. Eine rote Schlussleuchte ist bei Solofahrzeugen vorgeschrieben, bei Motorrädern mit Beiwagen müssen es zwei sein. Sie muss brennen, wenn das vordere weiße Licht leuchtet.

Bei Neuzulassung von EURO 4 Motorrädern sind an der Seite gelbe Rückstrahler vorgeschrieben. Zulässig ist dabei die Anbringung eines einzelnen oder eines Paares. Nicht vorgeschrieben ist ebenfalls der weiße Suchscheinwerfer. Dieser darf schwenkbar sein und kann verwendet werden, um Objekte wie Wegweiser oder Hausnummern anzuleuchten, wenn das fest verbaute Licht diese nicht erfasst. Ihre Aufgabe ist es, andere Verkehrsteilnehmer über eine Gefahrenstelle zu informieren.

Prüfzeichen und Zulässigkeit

Am Motorrad darf als Beleuchtung nur geprüfte und zugelassene Lichttechnik zum Einsatz kommen, da es sich dabei um genehmigungspflichtige Bauteile handelt. „ECE“ steht für Economic Commission for Europe (Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen) und wird durch einen Kreis mit großem „E“ sowie einer Ziffer, die Länderkennzahl, dargestellt. Ein weiteres Prüfsiegel ist ein kleines „e“ samt Länderkennzahl in einem rechteckigen Kasten.

Dieses weist nach, dass bei der Herstellung des Bauteils die EG-Richtlinien eingehalten worden sind. Ist eines der beiden Prüfsiegel auf der Motorradbeleuchtung aufgebracht, werden keine ABE und kein Teilegutachten benötigt. Wer sein Fahrzeug aufmotzen möchte, darf nur zu geprüften Bauteilen greifen. Das gilt auch bei der Beleuchtung am Motorrad.

Im Internet gibt es häufig Produkte aus Fernost, welche die europäischen Bestimmungen nicht erfüllen. Werden solche Bauteile montiert, kann unter Umständen die Betriebserlaubnis erlöschen, außerdem gibt es häufig Probleme mit der Versicherung, wenn es zu einem Unfall kam.

LED-Licht am Motorrad

Grundsätzlich kann am Motorrad die Beleuchtung mittels LED-Technik erfolgen. Hierbei ist aber darauf zu achten, dass die gesetzlichen Regelungen genau eingehalten werden, um nicht die Betriebserlaubnis zu verlieren. Wird die LED-Beleuchtung samt ABE oder ECE-Prüfsiegel verkauft, können Sie das Bauteil entsprechend dem genehmigten Verwendungsbereich verwenden.

Mit der Night Breaker H4-LED können Motorradfahrer ihre alten Halogenlampen legal, einfach und kostengünstig umrüsten. Auf diesem Weg profitieren sie von einer dauerhaft besseren Sicht und Sichtbarkeit im Straßenverkehr - insbesondere bei Touren im Dunkeln. Die Night Breaker H4-LED für Motorräder strahlt in hellem weißem Licht, mit einer Farbtemperatur von bis zu 6.000 Kelvin. Dabei beeindruckt das Produkt mit bis zu 230 Prozent mehr Helligkeit, während gleichzeitig die Blendung um 50 Prozent reduziert ist.

Zudem verbraucht die Night Breaker H4-LED bis zu 55 Prozent weniger Energie im Vergleich zu konventionellen Leuchtmitteln und überzeugt dank der LED-Technologie und dem speziell entwickelten vibrationsresistenten Design mit einer bis zu fünfmal längeren Lebensdauer.

Die Vorteile der LED Technik am Motorrad liegen auf der Hand: Weniger Abwärme, längere Lebensdauer und natürlich weniger Belastung für die Lichtmaschine. LED ist die Abkürzung für Licht Emittierende Diode. Diese Leuchtdiode besteht aus einem Halbleiter, der Strom direkt in Licht umwandelt. Aus diesem Grunde wird eine LED auch nicht sehr heiß.

Seit 2001 werden Leuchtdioden für Blinker, Rück- und Bremsleuchten eingesetzt. Beim PKW gibt es bereits seit 2008 LED-Hauptscheinwerfer und in den letzten Jahren sind auch Motorräder vermehrt mit LED Technik unterwegs. Durch ihre geringe Baugröße sind die Leuchtdioden schon immer bei Customizern beliebt und als Zusatzscheinwerfer sind LED-Leuchten ohnehin erlaubt.

Tuning und Optimierung der Motorradbeleuchtung

Für Vielfahrer und Pendler, die auch schon früh morgens oder abends unterwegs sind, bietet eine bessere Lichtausbeute einen klaren Vorteil bei der aktiven Sicherheit. Sie sehen im Dunkeln schlicht mehr. Prinzipiell profitiert aber durch eine höhere Sichtbarkeit jeder Motorradfahrer von besseren Leuchtmitteln, da sie im Straßenverkehr besser wahrgenommen werden.

Der Austausch von Blinker gegen jene mit LED-Technik ist beispielsweise auch von Laien gut zu erledigen. Sie sind deutlich heller und teilweise auch mit legalem Standlicht/ Dauerlicht versehen. Des Weiteren neigt besonders die Fraktion der Reiseenduristen dazu, ihr Motorrad mit Nebel-Scheinwerfer auszurüsten. Diese dürfen zwar legal angebracht werden, deren Verwendung ist jedoch offiziell nur bei den geläufigen Sichteinschränkungen durch Nebel gestattet.

Als einfachste Maßnahme, mehr Licht zu gewinnen, gilt die simple Scheinwerferwäsche: Schnell springen 20 Prozent mehr Licht raus, und das kostet außer etwas Arbeit so gut wie nichts. Nächste Tuningstufe für mehr Licht am Bike: bessere Glühlampen, sowohl bei H4 als auch bei H7. Etwas teurere Markenlampen, etwa von Philips oder Osram, bringen schon mit herkömmlicher Technik zwischen 60 und 100 Prozent mehr Licht auf die Straße.

Auch die schon erwähnten Klarglasscheinwerfer erbringen eine höhere Lichtausbeute als die Riffelglas-Varianten des letzten Jahrhunderts. Ein komplett neuer, E-geprüfter Hauptscheinwerfer mit passendem Leuchtmittel geht übrigens bei der nächsten Haupt­untersuchung ohne Eintragung durch. Besser zu sehen heißt zugleich, besser gesehen zu werden, nicht unwichtig in der dunklen Jahreszeit ab Herbst.

Mit so manchem Zusatznutzen, wenn die Regeln befolgt werden. Am Motorrad darf nur jene Art von Beleuchtung montiert werden, die gesetzlich vorgeschrieben oder zusätzlich erlaubt ist (also beispielsweise keine Unterbodenbeleuchtung oder LED-Lichterkette). Außerdem müssen alle Leuchten und Reflektoren über ein ECE- (großes E plus Ziffer) oder EG-Prüfzeichen (kleines e plus Ziffer), also eine Zulassung verfügen.

Allerdings kann es, gerade bei schlechten Wetterverhältnissen, schnell passieren, dass du von anderen Verkehrsteilnehmern übersehen wirst. Um das zu vermeiden, solltest du dein Motorrad mit einer ausreichenden Beleuchtung ausstatten. Sinnvoll ist es einen hellen Scheinwerfer und eventuell Zusatzscheinwerfer sowie Nebelscheinwerfer zu befestigen, um auch bei Nebel oder im Dunkeln wahrgenommen zu werden. Wir empfehlen dir ebenfalls Kleidung mit Reflektoren anzuziehen oder zusätzliche Reflektoren an deinem Motorrad zu befestigen.

Praxistest von Scheinwerfersystemen

Wie schlägt sich ein gut 40 Jahre alter, konventioneller H4-Rundscheinwerfer im Vergleich zum 15 Jahre jungen, mit H7-Birnen bestücktem Multireflektor-Scheinwerfer? Was bringen bei früheren Tests besonders gut getestete H4-Birnen? Und welchen Unterschied machen Leuchtdioden, ganz einfach per Plug-and-play nachgerüstet? Wie hell strahlen dagegen moderne LEDs ab Werk? Oder bringt aktuelles Kurvenlicht Licht ins Dunkel? Der große Praxistest liefert Antworten.

Bei Motorrädern leuchtet das Abblendlicht bei einer Kurvenfahrt durch die Schräglage zur entgegengesetzten Seite. Hier setzt das adaptive Kurvenlicht von BMW an. Auf einer leicht abschüssigen, dann wieder ansteigenden Strecke müssen alle 5 Maschinen vom gleichen Punkt aus zeigen, was ihre (Fern-)Scheinwerfer so draufhaben.

Bereits beim Aufsitzen eines Sozius haut der Lichtkegel des Abblendlichts mitunter in der Ferne ab. Er strahlt dann zwar weiter, doch auch diffuser. Fernlicht wird so im Extremfall unbrauchbar, blendet bloß noch den Gegenverkehr. Zu zweit bleibt so, nur den Scheinwerfer neu zu justieren.

Ergebnisse des Praxistests

Benelli Leoncino 800: Das China-Bike mit modernem LED-Scheinwerfer erhellt die Nacht sehr ordentlich. Markant wirkt das hufeisenförmige Tagfahrlicht. Das breite, aus Fahrerperspektive fast rechteckig scheinende Abblendlicht leuchtet schön weit und ferner Links- wie Rechtskurven erstaunlich gut aus.

Yamaha SR 500 (1981): Die Wahl dieses Testmotorrads erfolgte nicht ganz zufällig: Denn der markante Rundscheinwerfer mit riesigen 200 Millimetern Innendurchmesser sollte vor rund 40 Jahren eine gute Lichtausbeute signalisieren. Mit der Nachrüst-H4-Lampe Osram "Night Breaker 200" strahlt das Abblendlicht deutlich heller, weiter und sogar weiter nach links im Vergleich zur Serienlampe.

Honda Fireblade (SC 59, 2008): Hier haben wir die 2 H7-Birnen dieser Fireblade gegen aktuelle Top-LED-Leuchtmittel von Philips getauscht - mit Freigabe per ABE. Und siehe da: Der Umbau lohnt sich sehr! Die Leuchtdioden made in China strahlen nochmals deutlich heller und mit bläulich-weißerem Licht als serienmäßige H7-Lampen.

Ducati Multistrada V4S: Das Voll-LED-Licht der V4-Multistrada strahlt hell und breit. Aber nicht sehr weit. Bei Kurvenfahrt werden auf der inneren Seite zusätzliche LEDs unterhalb der Leuchte fürs Abblenddlicht aktiviert. Dies hilft gut in Kreisverkehren und sogar beim Abbiegen.

BMW K 1600 GT: Die Voll-LED-Scheinwerfer mit Schwenkfunktion serienmäßig ("adaptives Kurvenlicht") machen die Nacht zum Tage. Hierbei wird das Abblendlicht abhängig von der Schräglage in die Kurve hineingedreht.

Zusätzliche Sicherheitsprodukte von OSRAM

  • TYREinflate 4000: Eine kabellose und wiederaufladbare Reifenpumpe mit Li-Ion-Akku, die gleichzeitig als Powerbank dient.
  • OSRAM TYREseal 450: Ermöglicht das Abdichten von bis zu 6 mm großen Löchern mit modernster Partikel-Gel-Technologie.
  • ROADsight 50 Dashcam: Zeichnet hochauflösende Weitwinkel-Dashcams auf, was möglicherweise außerhalb deines Sichtfelds passiert.
  • LEDguardian TA20: Sorgt dafür, dass du bei einer nächtlichen Panne unterwegs schon von weitem gesehen wirst.

OSRAM bietet spezielle Motorroller-Lampen an, die am entsprechenden Symbol auf der Verpackung zu erkennen sind. Gleichzeitig sind OSRAM Autolampen ebenfalls für den Einsatz in Motorrädern geeignet.

Die wichtigsten Punkte zur LED-Umrüstung

  • Legale Nachrüst-LEDs: Osram bietet mit Night Breaker LED Gen 2 H7 und Night Breaker H4 legale Nachrüst-LEDs für Motorräder an, die vom deutschen Kraftfahrt-Bundesamt eine KBA-Genehmigung erhalten haben.
  • Helligkeit und Haltbarkeit: Die Night Breaker LED-Lampen leuchten bis zu dreimal heller als gesetzliche Mindestanforderungen, erreichen eine große Reichweite und hohe Kontraste. Außerdem ist die Haltbarkeit gegenüber Halogen-Lampen fünfmal höher und der Stromverbrauch geringer.
  • Fahrzeugspezifische Freigabe: Die Umrüstung erfordert für jedes Fahrzeug eine spezifische Freigabe. Die allgemeine Bauartgenehmigung (ABG) des Kraftfahrt-Bundesamts gibt es derzeit nur für wenige Motorradmodelle.

Zusammenfassung

Die richtige Beleuchtung am Motorrad ist entscheidend für die Sicherheit. LED-Technik bietet viele Vorteile, aber es ist wichtig, die gesetzlichen Bestimmungen zu beachten und nur zugelassene Produkte zu verwenden. Mit den richtigen Maßnahmen können Motorradfahrer ihre Sichtbarkeit erhöhen und sicherer unterwegs sein.

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