LED-Motorradscheinwerfer im Test: Mehr Sicherheit durch bessere Sicht

Die richtige Beleuchtung ist im Straßenverkehr entscheidend für die Sicherheit. Zusatzscheinwerfer können eine Option sein, um die eigene Sicht und die Sichtbarkeit gegenüber anderen zu erhöhen. Auch am Motorrad sind sie eine Möglichkeit, die Sicherheit bei schwierigen Sichtverhältnissen zu erhöhen. Doch wie finden Sie die richtigen Motorrad-Zusatzscheinwerfer? Einen Test oder Vergleich zu Rate zu ziehen, kann ein Weg sein, die passende Variante zu ermitteln.

Worauf Sie beim Kauf achten sollten

Vor dem Kauf von einem Zusatzscheinwerfer fürs Motorrad kann ein Test bzw. ein Produktvergleich das passende Modell hervorheben. Haben Sie sich dann für eine Variante entschieden, sollten Sie darauf achten, dass diese für den Straßenverkehr zugelassen ist.

Wichtig ist beim Kauf also, ob ein ECE-Prüfzeichen vorhanden ist oder falls notwendig, die Zusatzscheinwerfer in den Papieren zum Fahrzeug einzutragen sind. Anderenfalls kann der Einbau zum Erlöschen der Betriebserlaubnis und einem Bußgeld in Höhe von 50 Euro führen. Es ist also ratsam, sich diesbezüglich zu informieren.

Zusatzscheinwerfer können am Motorrad verschiedene Aufgaben übernehmen. So sind sie beispielsweise als Nebenscheinwerfer einsetzbar oder können als Tagfahrlicht dienen. Je nach Funktion müssen die Scheinwerfer dann verschiedene Eigenschaften haben und dürfen auch nur für diese bestimmte Verwendung eingesetzt werden.

Es besteht darüber hinaus die Möglichkeit, LED-Varianten als Zusatz oder Ersatz vom Fernlicht einzubauen. Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass Sie sich vor der Anbringung am Motorrad über die LED-Zusatzscheinwerfer mittels Test oder Vergleich informieren. Und zwar darüber, ob Sie diese überhaupt verwenden dürfen.

Die Vorschriften der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) sind auch in diesem Fall zu beachten. Neben dem Vorliegen des ECE-Prüfsiegels und der allgemeinen Betriebserlaubnis (ABE) sollten Sie bei einem Tausch bzw.

Wollen Sie für Ihr Motorrad geeignete Zusatzscheinwerfer durch einen Test finden, müssen Sie für die verschiedenen Varianten und Modelle auch sicherstellten, dass die Elektronik am Fahrzeug kompatibel ist. Die Systeme sind nicht einheitlich gestaltet und können durchaus auch Leistungen erbringen oder erforderlich machen, die gesetzlich nicht zulässig sind.

Besonders bei LED- oder Halogenscheinwerfern sollte der Betrieb nur mit 2×6 Volt oder 12 Volt erfolgen. Auch die Art des Anschlusses bzw. der Stromquelle ist ein wichtiger Punkt. Kennen Sie sich mit dem Einbau und Anschluss an die Lichtmaschine nicht aus, sollten Sie den Einbau in einer Werkstatt vornehmen lassen. Dies kann dann jedoch zu zusätzlichen Kosten führen. Allerdings kann so ein einwandfreier Betrieb der Scheinwerfer erfolgen.

Was kosten Motorrad-Zusatzscheinwerfer?

Die verschiedenen Modelle bewegen sich beim Preis durchschnittlich zwischen 34 Euro und 73 Euro.

Muss eine Straßenzulassung vorliegen?

Ja. Ohne eine Zulassung für den Straßenverkehr dürfen Sie Motorradzubehör wie einen Zusatzscheinwerfer nicht verwenden. Hier erklären wir, was bezüglich der Zulassung zu beachten ist.

Ist die Leistung der Scheinwerfer wichtig?

Ja. Die Leistung ist für den Einsatzort der Scheinwerfer entscheidend. Ob diese als Tagfahrlicht oder als Nebelscheinwerfer verwendet werden können, hängt von der Leistung ab.

Lumitecs®: Hochwertige LED- und Halogen-Zusatzscheinwerfer

Lumitecs® steht für hochwertig verarbeitete LED- und Halogen Zusatzscheinwerfer für Motorräder. Modernste LED- und Halogen-Technik garantiert eine optimale Lichtausbeute. Gleichzeitig werden Sie als Motorradfahrer von den anderen Verkehrsteilnehmern besser gesehen.

Durch die mehrjährige Expertise in der Motorradzubehör-Industrie, wissen wir worauf es beim fertigen Produkt ankommt. Deswegen geben wir uns auch erst zufrieden bis unsere Produkte zu 100% unserem hohen Qualitätsanspruch entsprechen. Weil wir das Motorradfahren l(i)eben.

Mit Lumitecs® Produkten wird die Fahrt durch die Nacht zum Erlebnis. Das Lampengehäuse und Schutzgitter sind aus hochwertigem Aluminium gefertigt und sind somit extrem robust und widerstandsfähig auch bei widrigen Bedingungen. Die Montage erfolgt sicher und einfach an Schutzbügeln oder an der Gabel des Motorrads.

Gerade bei dunklen Lichtverhältnissen geht es für Motorradfahrer darum gesehen zu werden. Lumitecs® steht für hochwertig verarbeitete Produkte. Es werden nur Materialien verbaut, damit die Scheinwerfer auch bei widrigen Bedingungen den hohen Ansprüchen standhalten können. Durch unsere mehrjährige Expertise in der Motorradzubehör-Industrie wissen wir es worauf es bei Produkten für Motorradfahren ankommt. Unsere Liebe und Leidenschaft für Motorräder steckt in jedem einzelnen Produkt. Von Motorradfahrern für Motorrradfahrer.

Die Scheinwerfer wurden aus hochwertigem Aluminium gefertigt und sind auch bei widrigen Bedingungen extrem robust und widerstandsfähig. Die Scheinwerfer werden inklusive Lenkerschalter für eine höchstkomfortable Bedienung geliefert. Linse: Durchmesser ca. Das Lampengehäuse ist extrem robust und widerstandsfähig auch bei widrigen Bedingungen. Die Präzisionsgefertigte Halterung aus hochwertigem ABS Kunststoff sorgt für stabilen Halt. Dank der vorhandenen E-Zulassung ist für die Scheinwerfer keine weitere Eintragung notwendig. Polycarbonat Linse, Durchmesser ca. Der Lumitecs® LED Zusatzscheinwerfer ist hochwertig verarbeitet. Der Linsendurchmesser beträgt ca. 70 mm und in der Lichtquelle sind 6 LED Einheiten zu je 3 Watt verbaut. Passend für alle 12 V und 24 V Fahrzeugen.

Scheinwerfersysteme und Leuchtmittel im Praxistest

Lohnt sich das Nachrüsten von H4-Lampen oder das Austauschen von H7 gegen LED-Lampen? Ist Kurvenlicht tatsächlich so viel besser am Motorrad? Diesen Fragen gehen wir in einem ausführlichen Praxistest nach.

Wie schlägt sich ein gut 40 Jahre alter, konventioneller H4-Rundscheinwerfer im Vergleich zum 15 Jahre jungen, mit H7-Birnen bestücktem Multireflektor-Scheinwerfer? Was bringen bei früheren Tests besonders gut getestete H4-Birnen? Und welchen Unterschied machen Leuchtdioden, ganz einfach per Plug-and-play nachgerüstet? Wie hell strahlen dagegen moderne LEDs ab Werk? Oder bringt aktuelles Kurvenlicht Licht ins Dunkel? Der große Praxistest liefert Antworten.

Abblendlicht bei Kurvenfahrt und Kurven-Licht

Bei Motorrädern leuchtet das Abblendlicht bei einer Kurvenfahrt durch die Schräglage zur entgegengesetzten Seite. In Linkskurven etwa strahlt es vor allem den rechten Fahrbahnrand an, während der Lichtkegel die linke Fahrbahn nur noch auf wenigen Metern erhellt. Hier setzt das adaptive Kurvenlicht von BMW an. Das gibt es in der K 1600 GT und optional in der R 1250 RT. Strahlt diese aktiv gesteuerte Lichttechnik dank Schräglagensensoren und viel Know-how wirklich überragend hell?

Schweinwerfer von 5 Motorrädern im Test

Das prüfen wir bei unserer nächtlichen Zusammenkunft mit insgesamt 5 verschiedenen Motorrädern, in Kurven wie auch statisch: Auf einer leicht abschüssigen, dann wieder ansteigenden Strecke müssen alle 5 Maschinen vom gleichen Punkt aus zeigen, was ihre (Fern-)Scheinwerfer so draufhaben. Diese sind 140 Meter vom Eingang einer recht scharfen Rechtskurve entfernt. Sind die Warnschilder und der Straßenverlauf gut zu sehen?

Lichtverteilung im Passagierbetrieb

Zudem geht es um die Lichtverteilung im Passagierbetrieb. Bereits beim Aufsitzen eines Sozius haut der Lichtkegel des Abblendlichts mitunter in der Ferne ab. Er strahlt dann zwar weiter, doch auch diffuser. Fernlicht wird so im Extremfall unbrauchbar, blendet bloß noch den Gegenverkehr. Zu zweit bleibt so, nur den Scheinwerfer neu zu justieren. Dies geht sehr einfach an klassischen Rundscheinwerfern oder per speziellen Einstellschrauben an der Rückseite von moderneren Multireflektor-/LED-Leuchten.

Wo diese fehlen, sollte man unbedingt die hintere Federbasis an das Mehrgewicht weit oben und hinten anpassen. Selbst ein Supersportler wie die Honda Fireblade SC 59 reagiert da nämlich sensibel drauf. Ganz gelassen bleibt da nur die BMW K 1600 GT dank automatischer Niveauregulierung.

Bei der Ducati Multistrada V4 S lässt das semiaktive Fahrwerk eine Anpassung an die Zuladung auf Knopfdruck zu: Das Federbein auf "2 Personen" gestellt (eventuell noch plus Gepäck), und schon strahlt der Lichtkegel exakt wieder dorthin, wo er im Solobetrieb stand. Klasse!

Übrigens: Ein Lichtkanal zur exakten Messung von Lichtverteilung, Reichweite und Helligkeit hätte nur ausgebaute Scheinwerfer, nicht aber Motorräder testen können.

Testergebnisse im Detail

Modernes Naked Bike: Benelli Leoncino 800

Positive Überraschung: Das China-Bike mit modernem LED-Scheinwerfer erhellt die Nacht sehr ordentlich. Markant wirkt das hufeisenförmige Tagfahrlicht. Direkt darunter, in der oberen Hälfte des Scheinwerfers, sitzt das Abblendlicht, Fernlicht unten. Das breite, aus Fahrerperspektive fast rechteckig scheinende Abblendlicht leuchtet schön weit und ferner Links- wie Rechtskurven erstaunlich gut aus. Dem fügt das Fernlicht deutlich sichtbar einen weiteren Lichtkegel hinzu. Selbst aufgeblendet bleibt der Bereich unmittelbar vor dem Vorderrad schön hell. Und beim Bremsen kommt einem der Lichtkegel nicht zu nah. Eher nervt die ab Werk hohe bis eindeutig zu hohe Grundeinstellung der Scheinwerfer: Mit Sozius strahlt Fernlicht eher die Baumwipfel an.

Original Abblendlicht Benelli Leoncino 800: Der Voll-LED-Scheinwerfer strahlt rechteckig, hell und ziemlich weiß. Original Fernlicht: Kurven werden gut ausgeleuchtet, sogar mit Fernlicht sieht man gut in der Nähe.

Klassisches Naked Bike: Yamaha SR 500 (1981)

Die Wahl dieses Testmotorrads erfolgte nicht ganz zufällig: Denn der markante Rundscheinwerfer mit riesigen 200 Millimetern Innendurchmesser sollte vor rund 40 Jahren eine gute Lichtausbeute signalisieren. Tatsächlich verbaute Yamaha ihn nicht allein in der SR 500 (Typ 2J4), sondern auch in der XJ 650, TR 1 und XJ 900 N. Die oberen Fotos zeigen die Lichtausbeute mit der Nachrüst-H4-Lampe Osram "Night Breaker 200", dem Testsieger unseres Lampentests. Damit strahlt das Abblendlicht deutlich heller, weiter und sogar weiter nach links im Vergleich zur Serienlampe (sie Bildergalerie). Selbst das Fernlicht leuchtet nun heller und besser aus. Für gut 10 Euro ist das eine spürbare Verbesserung, ein Schritt in Richtung mehr Sicherheit.

Abblendlicht Yamaha SR 500 mit nachgerüsteter H4-Lampe Osram Night Breaker 200: Blindflug? Nun, die Ausleuchtung in Linkskurven ist mit der Osram-H4-Lampe recht homogen. Aber auch beim Fernlicht (rechts) nicht überragend hell. Immerhin: Die Verbesserung zur Serie (siehe Bildergalerie) ist sichtbar.

Zwar ist die SR-Leuchte groß wie ein Suchscheinwerfer. Es nützt nur wenig: Hell ist anders! Zudem wirkt der Lichtkegel mit der undefinierbar alten H4-Serienlampe ziemlich gelblich, fast schon milchig. Positiv ist allein die recht homogene Ausleuchtung ohne störend harte Hell-Dunkel-Grenzen. Eher diffus und ein wenig fleckig wirkt die Lichtverteilung, zudem etwas asymmetrisch: Das Abblendlicht betont die rechte Seite. Erst das Fernlicht leuchtet auch die linke Fahrbahnseite einigermaßen erhellend aus. Das zugehörige Foto lässt die Funzel allerdings noch trüber erscheinen, als in Wirklichkeit wahrgenommen. Trotzdem: Von allen 5 verglichenen Maschinen ist dies klar die schlechteste Lichtausbeute!

Supersportler: Honda Fireblade (SC 59, 2008)

Versuch macht klug: Hier haben wir die 2 H7-Birnen dieser Fireblade gegen aktuelle Top-LED-Leuchtmittel von Philips getauscht - mit Freigabe per ABE. Und siehe da: Der Umbau lohnt sich sehr! Die Leuchtdioden made in China strahlen nochmals deutlich heller und mit bläulich-weißerem Licht als serienmäßige H7-Lampen. Allerdings ist die Ausleuchtung in Linkskurven viel schlechter als rechtsherum. Der "einäugig" rechts strahlende Abblendscheinwerfer bekommt in Linkskurven nicht genug Licht links vors Vorderrad. Das hat trotz des tollen LED-Lichts dann etwas von Blindflug. Geradeaus erscheint die Lichtverteilung der LEDs schön homogen, doch in Kurven etwas "mehrzonal".

Honda Fireblade-Scheinwerfer mit nachgerüsteten LED: Mit LEDs erscheint die Lichtverteilung groß und gleichmäßig. Die Kehrseite des einseitig rechts strahlenden Abblendlichts sind dunkel wirkende Linkskurven.

Schon das Abblendlicht der 15 Jahre alten Fireblade strahlt hell, weit und breit über die gesamte Fahrbahnbreite. Dazu auch noch mit recht gleichmäßiger Lichtverteilung. Helles Fernlicht leuchtet als Ergänzung die Fahrbahn sehr gut aus - nur damit strahlen beide Scheinwerfer symmetrisch. Mit den H7-Serienlampen ist der Farbton dabei deutlich gelblich. Ebenso wie in Linkskurven taucht das Abblendlicht auch beim Griff zu den wirkungsvollen Bremsen ziemlich tief ab. Motto: "Gerade war es doch noch da …" Selbst bei diesem straff abgestimmten Supersportler stimmt die Lichtverteilung im Soziusbetrieb gar nicht mehr: Das Fernlicht strahlt dann viel zu hoch, erinnert somit eher an einen Flak-Scheinwerfer.

Reiseenduro: Ducati Multistrada V4S

Das Voll-LED-Licht der V4-Multistrada strahlt hell und breit. Aber nicht sehr weit. Beim Bremsen kommt es sehr nah vors Vorderrad. Und wegen seines harten Kontrasts (scharfe Hell-Dunkel-Grenze vorn) ist man ständig versucht, das extrem helle Fernlicht dazu zu aktivieren. Beim erneuten Abblenden tut sich das Auge dann schwer mit der Hell-Dunkel-Adaption. Bei Kurvenfahrt werden auf der inneren Seite zusätzliche LEDs unterhalb der Leuchte fürs Abblenddlicht aktiviert. Dies hilft gut in Kreisverkehren und sogar beim Abbiegen. Aber in weiten Kurven strahlt das Kurvenlicht zu weit seitlich, nicht genug nach vorn auf die Fahrbahn.

Abblendlicht Multistrada V4 S: Herrlich hell, aber die harte Hell-Dunkel-Grenze irritiert das Auge, viel Licht seitlich. Gut zu sehen: Das Fernlicht setzt wirkungsvoll im Bereich vor dem Abblendlicht etwas dazu.

Touring-Motorrad: BMW K 1600 GT

Die Voll-LED-Scheinwerfer mit Schwenkfunktion serienmäßig ("adaptives Kurvenlicht") machen die Nacht zum Tage. Hierbei wird das Abblendlicht abhängig von der Schräglage in die Kurve hineingedreht. Auf diese Weise werden Kurven bestens ausgeleuchtet, weil sich das Licht dort befindet, wohin die 1600er fährt. Ferner werden durch Schwenken der gesamten Scheinwerfereinheit um ± 2° automatisch die fahrdynamischen Zustände Bremsen/Beschleunigen zum Teil ausgeglichen. Allein 4 LED-Leuchten erzeugen überragendes Fernlicht. Fazit: der aktuelle Maßstab der Motorradbeleuchtung!

Original Scheinwerfer der BMW K 1600 GT: Extrem heller, gleichmäßiger und breiter Lichtkegel ohne allzu harte Kontraste.

NEWS-Test: Zusatzscheinwerfer im Vergleich

Irgendwie trifft es einen jedes Jahr aufs Neue, wenn die Tage unerwartet kürzer werden. Wer auch bei Winterlicht Motorrad fahren möchte, bekommt mit Zusatzscheinwerfern eine Extraportion Sichtbarkeit. NEWS hat 16 Hilfsfunzeln auf Lumen und Leuchtweite getestet.

Was wurde getestet?

Im Test waren 16 Scheinwerfer, darunter 13 Standardmodelle und 3 Sonderformen. Die Produkte erhielten Bewertungen von 7 bis 13 von jeweils 15 möglichen Punkten.

Sehr kleiner, kompakter Ellipsoid-Zusatzscheinwerfer zum günstigen Preis. 30, 50 oder gar 100 Prozent mehr Licht - und das alles nur durch den Tausch der Glühbirne? News hat‘s ausprobiert und bestückte Hondas NC 700 X mit zehn verschiedenen H4-Lampen und einem Paar Zusatzscheinwerfer. Testumfeld: Im Vergleich waren zehn H4-Halogenlampen. Die Bewertungen reichten von 9 bis 17 von insgesamt 20 Punkten.

Motorrad-Zusatzscheinwerfer Vergleich 2025

Die besten Motorrad-Zusatzscheinwerfer: Wählen Sie Ihren persönlichen Testsieger aus der Bestenliste.

ModellHelligkeitLeistungsaufnahmeVorteileNachteilePreis (ca.)
Bamotoop f8006.000 Lumen40 WElektronik passgenau für BMW, langlebige LEDs, sehr hellLeuchtmittel nicht wechselbar79,00 €
Kewig ‎K106.000 Lumen60 WMit 3 Lichtmodi und 3 Warnlichtmodi, robustes Aluminiumgehäuse, besonders hellRelativ hoher Stromverbrauch109,00 €
Dinfu Motorrad Zusatzscheinwerfer4.000 Lumen20 WSehr hell, effizientes Kühlsystem, IP68 wasserdicht, lange LebensdauerLeuchtmittel nicht wechselbar35,00 €
Kairiyard ‎KA-MOTO-9Z9.000 Lumen90 WLange Lebensdauer, besonders hell, IP67 wasserdichtKein ECE-Prüfzeichen56,00 €
Co Light MF0118.000 Lumen60 WBesonders hell, Schutzklasse IP68, wasserdicht, staubdicht und rostfrei, mit SchalterKein ECE-Prüfzeichen59,00 €
Marchfa Kolome LED3.000 Lumen40 WElektronik passgenau für BMW, sehr hell, langlebige LEDsRelativ hoher Stromverbrauch, nicht universell einsetzbar74,00 €
Puig Zusatzscheinwerfer4.000 Lumen40 WLanglebiges Aluminiumgehäuse, mit geringem Stromverbrauch, mit Anleitung zur MontageRelativ hoher Stromverbrauch, Leuchtmittel nicht wechselbar152,00 €
Prozor PRR024LNK3.000 Lumen15 WGeringer Stromverbrauch, IP65 wasserdicht, sehr hell--

Weitere getestete Modelle

  • Beilan 20WR-SP-2: Extrem robustes Gehäuse, langlebige LEDs, einfache Montage, IP68 wasserdicht.
  • Kairiyard KY-008: IP67 wasserdicht, besonders hell, lange Lebensdauer, robustes Aluminiumgehäuse.

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