LED-Nachrüstung für Motorräder: Mehr Licht und Sicherheit

Gutes Licht ist für viele Motorradfahrer ein entscheidender Sicherheitsfaktor. Daher möchten viele Motorradfahrer ihre H4- oder H7-Lampen durch LED-Nachrüstungen ersetzen.

Auf dem Markt sind zwar schon seit einiger Zeit Umrüst-Kits von Halogen- auf LED-Licht erhältlich, jedoch bisher ohne Zulassung. Wird eine solche LED-Beleuchtung nachgerüstet, erlischt die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs.

Legale LED-Nachrüstungen von Osram und Philips

Mit Night Breaker LED Gen 2 H7 und Night Breaker H4 hat Osram legale Nachrüst-LEDs für Motorräder im Angebot, die vom deutschen Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) eine Genehmigung erhalten haben. Zu Redaktionsschluss bietet nur Philips eine Einsatzerlaubnis für Motorräder, Osram will Mitte Oktober aber ebenfalls Zweirad-Zulassungen für die Night Breaker LED anbieten.

Osram gibt an, dass die Night Breaker LED-Lampen bis zu dreimal heller leuchten als nach der gesetzlichen Mindestanforderung. Sie sollen eine große Reichweite und hohe Kontraste erreichen. Außerdem sei die Haltbarkeit gegenüber einer gewöhnlichen Halogen-Lampe fünfmal höher, zusätzlich der Stromverbrauch geringer. Die Osram Night Breaker LED-Nachrüstlampen sind mit 19 Watt angegeben.

Einschränkungen und Kompatibilität

Die Umrüstung erfordert für jedes Fahrzeug eine spezifische Freigabe. Diese allgemeine Bauartgenehmigung (ABG) des Kraftfahrt-Bundesamts, die nur für in Deutschland zugelassene Fahrzeuge, aber EU-weit gilt, gibt es derzeit nur für wenige Motorradmodelle. Auf der jeweiligen Hersteller-Homepage können sich Interessenten dann informieren, ob die Lampen auch für ihr Motorrad zugelassen sind - und sich die mitzuführende Allgemeine Bauartgenehmigung (ABG) herunterladen.

Von nicht zugelassenen LED-Lösungen wird dringend abgeraten. Die Leuchtleistung einer mitgetesteten China-LED-H7 ist quasi inexistent.

LED-Lichttechnik: Vorteile und Aspekte

Motorräder kommen heutzutage oftmals ab Werk mit LED-Scheinwerfern. Diese erlauben ein modernes und markenspezifisches Erscheinungsbild - plus natürlich eine gute und oftmals punktgenaue Ausleuchtung. Schließlich gefällt die LED (light emitting diode) mit hoher Leuchtkraft bei zugleich vergleichsweise niedrigem Stromverbrauch.

Wo sich eine Halogenbirne 55 oder gar 60 Watt gönnt, fordert beispielsweise die Philips Ultinon Pro6000 LED nur 15 Watt von der Lichtmaschine - und leuchtet trotzdem mindestens genauso hell.

Wichtig sind jedoch zwei Punkte: Zum einen natürlich die Zulassung, denn nur dann dürfen LED-Lampen auch im öffentlichen Straßenverkehr genutzt werden.

Der zweite wichtige Aspekt hat mit der sogenannten Adaption zu tun, also der Anpassung des Auges an Helligkeitsverhältnisse: Wird der Lichtkegel auf dem Asphalt heller, passt sich die Pupille durch Verengung an. Dadurch wird aber zugleich alles außerhalb des Lichtkegels als dunkler wahrgenommen, was bei Nachtfahrten kontraproduktiv sein kann. Mehr ist hier nicht immer besser.

Zusätzliche Scheinwerfer und Tagfahrlicht

Besser sehen und gesehen werden, das funktioniert wie beschrieben über mehr Licht vom Hauptscheinwerfer, alternativ können aber auch zusätzliche Scheinwerfer als weitere Lichtquellen agieren. Generell gilt: Am Motorrad darf nur jene Art von Beleuchtung montiert werden, die gesetzlich vorgeschrieben oder zusätzlich erlaubt ist (also beispielsweise keine Unterbodenbeleuchtung oder LED-Lichterkette).

Außerdem müssen alle Leuchten und Reflektoren über ein ECE- (großes E plus Ziffer) oder EG-Prüfzeichen (kleines e plus Ziffer), also eine Zulassung verfügen.

Das klingt erst mal klar und überschaubar, wird im Detail dann aber doch etwas komplizierter. Denn erstens müsst ihr als Käufer darauf achten, dass die Leuchte auch tatsächlich für den vorgesehenen Einsatzzweck zugelassen ist - dazu steht neben dem Prüfzeichen ein weiteres Kürzel, wie F3 für Nebelscheinwerfer oder RL für Tagfahrlicht.

Und zweitens gelten weitere Besonderheiten bei den Montageorten und dem Betrieb - so dürfen Tagfahrlicht und Abblendlicht beispielsweise nicht gleichzeitig leuchten. Hochwertige Produkte aus dem Zubehörhandel kommen in der Regel mit Anleitung und entsprechender Funktionalität, sodass an der Lichtanlage auch selbst nachgerüstet werden kann.

Mittlerweile sollte sich auch die Legalität von in den Blinkern integrierten, gelben Positions- bzw. Begrenzungsleuchten herumgesprochen haben, wie sie Honda ab Werk verbaut. Diese sind seit 2016 laut UNECE- Vorschrift 53.01 erlaubt und dürfen prinzipiell auch selbst nachgerüstet werden.

Mehr Lichtleistung durch Reinigung und Upgrade

Lappen in die Hand, wir putzen! So banal das klingen mag, tatsächlich erhöht die gründliche Reinigung des Scheinwerferglases die Lichtleistung um bis zu 20 Prozent! Denn auch wenn das Scheinwerfergehäuse eigentlich gegenüber Staub und Nässe abgedichtet ist, kann sich hier über die Jahre eine hinderliche Schmutzschicht ansammeln.

Apropos helle Birne: Ein Upgrade von in die Jahre gekommenen Funzeln auf moderne Halogenleuchtmittel kann ebenfalls zu einer deutlichen Verbesserung der Lichtleistung führen - jedenfalls dann, wenn man sich für hochwertige Markenprodukte entscheidet.

Bis zu 230 Prozent helleres Licht - im Vergleich zum gesetzlichen Mindeststandard für Halogenlampen - verspricht Philips mit seiner LED-Alternative für H4 und H7. Lichttests in auto motor und sport haben gezeigt, dass die Retrofit-LED-Lampen von Osram und Philips den herkömmlichen H4- und H7-Lampen weit überlegen sind.

Praxistests und Vergleiche

Wie schlägt sich ein gut 40 Jahre alter, konventioneller H4-Rundscheinwerfer im Vergleich zum 15 Jahre jungen, mit H7-Birnen bestücktem Multireflektor-Scheinwerfer? Was bringen bei früheren Tests besonders gut getestete H4-Birnen? Und welchen Unterschied machen Leuchtdioden, ganz einfach per Plug-and-play nachgerüstet?

Bei Motorrädern leuchtet das Abblendlicht bei einer Kurvenfahrt durch die Schräglage zur entgegengesetzten Seite. Hier setzt das adaptive Kurvenlicht von BMW an. Das gibt es in der K 1600 GT und optional in der R 1250 RT.

Zudem geht es um die Lichtverteilung im Passagierbetrieb. Bereits beim Aufsitzen eines Sozius haut der Lichtkegel des Abblendlichts mitunter in der Ferne ab. Zu zweit bleibt so, nur den Scheinwerfer neu zu justieren.

Positive Überraschung: Das China-Bike Benelli Leoncino 800 mit modernem LED-Scheinwerfer erhellt die Nacht sehr ordentlich. Markant wirkt das hufeisenförmige Tagfahrlicht. Die Lichtausbeute mit der Nachrüst-H4-Lampe Osram "Night Breaker 200" ist eine spürbare Verbesserung, ein Schritt in Richtung mehr Sicherheit. Im Vergleich dazu ist die Lichtausbeute der Yamaha SR 500 klar die schlechteste.

Versuch macht klug: Hier haben wir die 2 H7-Birnen dieser Fireblade gegen aktuelle Top-LED-Leuchtmittel von Philips getauscht - mit Freigabe per ABE. Und siehe da: Der Umbau lohnt sich sehr! Das Voll-LED-Licht der Ducati Multistrada V4S strahlt hell und breit, aber nicht sehr weit. Die Voll-LED-Scheinwerfer mit Schwenkfunktion der BMW K 1600 GT ("adaptives Kurvenlicht") machen die Nacht zum Tage. Fazit: der aktuelle Maßstab der Motorradbeleuchtung!

LED-Retrofits für Oldtimer und Motorräder

Viele Automodelle, die mit H4-, H7- oder H1-Halogenlicht ausgestattet sind, können mit LED-Lampen nachgerüstet werden. Sogar bei Motorrädern und Oldtimern ist das möglich. Der Einbau lohnt sich: Es ist einfach und günstig, mehr Licht auf die Straße zu bekommen.

Das Produkt Osram Night Breaker H7-LED erhielt eine Allgemeine Bauartgenehmigung (ABG) mit einem bestimmten Verwendungsbereich. Alle Modelle bringen laut den Herstellern über 200 Prozent mehr Licht und eine fünfmal so lange Lebensdauer. Damit amortisieren sich die 120 bis 140 Euro teuren H4- und H7-Nachrüstsets innerhalb weniger Jahre.

Die vom TÜV zertifizierten und vom KBA zugelassenen LED-Retrofit-Lampen von Osram und Philips können mittlerweile in vielen Fahrzeugmodellen von Alfa Romeo bis VW eingebaut werden. Weitere Modelle sind angekündigt. Sogar für Transporter und Wohnmobile ist die Nachrüstung von Scheinwerfern mit Halogenlampen auf LED für beliebte Modelle möglich, zum Teil sogar auch für das Fernlicht.

Gesetzliche Bestimmungen

Retrofits dürfen nur in Scheinwerfer der dafür zugelassenen Fahrzeuge nachgerüstet und müssen stets nach den Herstellervorgaben eingebaut werden. Für die Leuchtmittel gibt es Kompatibilitätslisten auf den Internetseiten der Hersteller. Bei einigen Modellen sind vom Lampenhersteller verfügbare Adapter erforderlich.

Wird eine LED-Lampe jedoch in ein nicht dafür freigegebenes Fahrzeug verbaut, kann die Betriebsgenehmigung erlöschen. Zudem dürfen die Leuchtmittel mit deutscher Zulassung nur in Autos verbaut werden, die auch in Deutschland zugelassen sind.

Um eine staatenübergreifend einheitliche Regelung zu erlangen, wurde im Mai 2024 ein wichtiger Meilenstein erreicht: Die Bauform der heute legal verwendeten LED-Retrofits werden in die UN-ECE-Regelungen aufgenommen.

Der Leuchtenhersteller Philips setzte 2023 unter Mitwirkung des ADAC und mit Unterstützung des "Mercedes-Benz R/C 107 SL Club Deutschland e.V." einen Entwicklungsprozess auf, an dessen Ende die Straßenzulassung der Philips Ultinon Pro6000 H4-LED für den Mercedes SL R/C 107 und über 50 weitere historische Fahrzeuge gesichert war.

Neue LEDs mit mehr Modellen kompatibel

Die Technik der LED-Retrofits wurde weiter verfeinert. Die Effizienz der Leuchtdioden konnte erhöht werden, sodass der immer noch erforderliche Kühlkörper auf der Rückseite kleiner ausfallen kann. Das Ergebnis: Das neue Leuchtmittel passt in kleinere Lampengehäuse und ist damit kompatibel zu mehr Scheinwerfertypen.

Osram hat es bereits geschafft: Auf der diesjährigen Messe Automechanika in Frankfurt wurde die Night Breaker LED Speed vorgestellt. Sie erfüllt die strengen Anforderungen für eine Straßenzulassung und darf daher eingesetzt werden. Umständliche Adapter für Leuchten mit Kappen, in die die LED-Lampen mit der Rückseite eingesteckt werden, entfallen damit.

Beim BMW Active Tourer wurden die Scheinwerfer nachgerüstet und LED-Retrofit-Lampen eingebaut. Ein BMW Gran Tourer ging mit Halogenausstattung in den Praxistest. Das LED-Licht des BMW Active Tourer ist eindeutig weißer und leuchtet die Fahrbahn weiter aus als das Halogenlicht des BMW Gran Tourer. Die Leuchtweite im Praxistest beträgt bei der LED-Retrofit-Lampe 170 Meter, die Leuchtweite der H7-Lampe im Test sind nur 130 Meter.

Der Vorteil der LED-Lampe ist auch die Lebensdauer: Sie strahlt 2500 Stunden, das H7-Leuchtmittel bringt es auf 550 Stunden.

7-Zoll-LED-Scheinwerfer Vergleich

Hier eine Übersicht verschiedener 7-Zoll-LED-Scheinwerfer und ihre Eigenschaften:

Modell Preis pro Stück Lange Lebensdauer Hoher Lichtstrom Hohe Leistung Mit Kurvenlicht E-geprüft
Craftride ‎am-A504547-dpl 79,99 € 10.000 Stunden Keine Herstellerangabe Keine Herstellerangabe Nein Ja
Jmtbno ‎KKEUJMEE163 55,99 € 50.000 Stunden 7.500 lm 75 W Nein Ja
evomosa ‎EU-MTCD17-B 60,99 € 50.000 Stunden 5.000 lm 45 W Nein Ja
Jmtbno ‎KKEUJMEE193 58,99 € 50.000 Stunden bis 5.000 lm 50 W Nein Nein
Alchemy Parts ‎3671.1 190,00 € 30.000 Stunden Keine Herstellerangabe 55 W Nein Ja
Yuguang ‎YSJ-300W-DRL 19,38 € (pro 2 Lampen) 30.000 Stunden bis 20.000 lm 150 W Nein Nein

Philips Ultinon Pro6000 Boost LED gen2

Die zweite Generation der Philips-Nachrüst-LED für Motorräder steht in den Startlöchern. Die H4- und H7-LED-Lampen sollen noch kompakter und heller sein.

Lumileds hatte seit März 2023 das Nachrüst-Kit Philips Ultinon Pro6000 für den Einsatz in zahlreichen Motorradmodellen in H4 und H7 homologiert. Damit können Motorräder legal mit LED-Licht nachgerüstet werden. Mittlerweile steht schon die nächste Generation namens Philips Ultinon Pro6000 Boost LED in den Startlöchern.

Einfacher Austausch

Die Direct-fit LED-Nachrüstlampe entspricht den Abmessungen einer H4-Halogenbirne. So passt sie, ohne bauliche Änderung, in die originale Halterung und wird am Kühlsockel per Adapter über den bestehenden H4- oder H7-Stecker mit Strom versorgt. Eingetragen werden muss der Umbau nicht, die Allgemeine Bauartgenehmigung muss mitgeführt werden. Wie gehabt deckt H4 Abblend- und Fernlicht mit einem Bauteil ab.

H7 kann nur als Abblend- oder Fernlicht eingesetzt werden, meist in Scheinwerfern mit unterschiedlichen Reflektoren. Je nach Modell können oder müssen zwei H7-Lampen nachgerüstet werden, wenn beide Leuchtweiten per LED genutzt werden sollen.

Leistungsversprechen und Garantie

Bis zu 300 Prozent heller als die Mindestanforderung an Halogenlampen soll die 2. Generation der Nachrüst-LED-Lampen für Motorräder leuchten und bis zu 3.000 Stunden sollen sie halten. Und wer das Produkt nach dem Kauf bei Philips registriert, den Kaufbeleg aufbewahrt und - natürlich - die Nutzungsvorschriften einhält, kann die Garantie von 2 auf 5 Jahre verlängern.

Neues Design mit zentralem Lüfter

Das Design der neuen Philips Ultinon Pro6000 Boost Gen2 H4-LED wurde komplett überarbeitet und bietet einen Vorteil: Das Kühlsystem mit aktivem Lüfter, das für die hohe Leistung wichtig ist, ist zentral im Montagebereich angeordnet.

Kompatibilität und Verfügbarkeit

Zum Start waren bereits über 75 Motorradmodelle freigegeben, wie die BMW R 1200 GS. Stand November 2024 sind es über 90 Motorräder, bei denen die LED-Lampen nachgerüstet werden dürfen. Die Philips Ultinon Pro6000 (230 % helleres Licht) ist seit Ende April 2023 erhältlich, die neue Philips Ultinon Pro6000 Boost (300 % helleres Licht) sowie die neue Philips Ultinon Pro6000 Standard (220 % helleres Licht) sind für Februar 2025 angekündigt. Stand November 2024 starten die Preise bei um die 50 Euro.

Motorrad-Zusatzscheinwerfer

Um die eigene Sicht und die Sichtbarkeit gegenüber anderen zu erhöhen, können Zusatzscheinwerfer eine Option sein. Auch am Motorrad sind sie eine Möglichkeit, die Sicherheit bei schwierigen Sichtverhältnissen zu erhöhen. Vor dem Kauf von einem Zusatzscheinwerfer fürs Motorrad kann ein Test bzw. ein Produktvergleich das passende Modell hervorheben. Haben Sie sich dann für eine Variante entschieden, sollten Sie darauf achten, dass diese für den Straßenverkehr zugelassen ist.

Zulassung und Verwendung

Wichtig ist beim Kauf also, ob ein ECE-Prüfzeichen vorhanden ist oder falls notwendig, die Zusatzscheinwerfer in den Papieren zum Fahrzeug einzutragen sind. Andernfalls kann der Einbau zum Erlöschen der Betriebserlaubnis und einem Bußgeld in Höhe von 50 Euro führen. Es ist also ratsam, sich diesbezüglich zu informieren. Zusatzscheinwerfer können am Motorrad verschiedene Aufgaben übernehmen. So sind sie beispielsweise als Nebenscheinwerfer einsetzbar oder können als Tagfahrlicht dienen.

Kompatibilität und Einbau

Wollen Sie für Ihr Motorrad geeignete Zusatzscheinwerfer durch einen Test finden, müssen Sie für die verschiedenen Varianten und Modelle auch sicherstellten, dass die Elektronik am Fahrzeug kompatibel ist. Besonders bei LED- oder Halogenscheinwerfern sollte der Betrieb nur mit 2×6 Volt oder 12 Volt erfolgen. Auch die Art des Anschlusses bzw. der Stromquelle ist ein wichtiger Punkt. Kennen Sie sich mit dem Einbau und Anschluss an die Lichtmaschine nicht aus, sollten Sie den Einbau in einer Werkstatt vornehmen lassen.

Kosten

Die verschiedenen Modelle bewegen sich beim Preis durchschnittlich zwischen 73 Euro und 34 Euro.

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