Das Universal Motorrad Rücklicht ist ein wichtiger Bestandteil der Sicherheitsausrüstung jedes Bikers. Es sorgt dafür, dass Ihr Motorrad auf der Straße gut sichtbar ist und minimiert das Risiko von Unfällen.
Das Universal Motorrad Rücklicht ist ein Muss für jeden Motorradfahrer, der auf der Straße sicher unterwegs sein will. Es ist die perfekte Lösung für alle, die ein zuverlässiges und langlebiges Motorrad Rücklicht mit E-Prüfzeichen benötigen. Egal, ob Sie ein professioneller Fahrer oder ob Motorradfahren ihr Hobby ist, das Universal Motorrad Rücklicht wird Ihnen helfen, auf der Straße sichtbar und sicher unterwegs zu sein.
Vorteile von Universal Motorrad Rücklichtern
Universal Motorrad Rücklichter bieten im Vergleich zu herkömmlichen Rücklichtern mit Glühlampen viele Vorteile. Sie sind langlebiger, zuverlässiger, sprechen sehr schnell an und bieten eine bessere Sichtbarkeit auf der Straße. Sie sind auch vielseitiger, und auch als LED Rücklicht / Bremslicht Kombination erhältlich, und können auf verschiedenen Motorradtypen wie Chopper, Naked Bikes, Cafe Racer oder Supersportler installiert werden.
Wer an seinem Motorrad ein Universal Rücklicht mit Bremslicht montieren möchte kann dies Legal machen, muss aber dennoch einige Sachen beim Umbau vom Serienrücklicht beachten. Nein! Die von uns, im Shop für hochwertiges Motorrad Zubehör, angebotenen Universal Motorrad Rücklichter entsprechen den gesetzlichen Vorgaben und verfügen über eine gültige E Nummer.
Installation und Wartung
Die Installation und Wartung Ihres Universal Motorrad Rücklichts ist einfach und kann von jedem Biker selbst durchgeführt werden. Zunächst müssen Sie sicherstellen, dass das Rücklicht zu Ihrem Motorrad passt. Beachten Sie hierzu am besten die angegebenen Maße in unserer Artikelbeschreibung.
Dann müssen Sie das Rücklicht mit dem Kabelbaum verbinden. Hierzu beachten Sie bitte die Kabelbelegung unserer Universal Rücklichter. Die Kabelbelegung am Fahrzeug entnehmen Sie bitte Ihrer Bedienungsanleitung des Motorrads. Um Ihr Rücklicht nach der erfolgreichen Montage zu warten, sollten Sie es regelmäßig reinigen und überprüfen, ob es beschädigt ist.
Es macht das Motorrad auf der Straße sichtbarer und minimiert das Risiko von Unfällen. Es sorgt auch dafür, dass andere Verkehrsteilnehmer Sie frühzeitig erkennen und dann auch angemessen reagieren können.
Motorrad-Blinker im Vergleich
Hier ist ein Vergleich verschiedener Motorrad-Blinker, der Ihnen bei der Auswahl des passenden Produkts helfen kann:
| Modell | Preis pro Stück | Lichtquelle | Spannung | Leistung | Eignung | E-Zulassung | Vorteile |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Simda Pro Blinker | 14,74 € | LED | 12 V | 1,3 W | vorne | hinten | Ja | E-zertifiziert, hohe Wattleistung, für alle Motorräder geeignet |
| Ccautovie LED-Blinker | 6,30 € | LED | 12 V | keine Herstellerangabe | Universal-Blinker | Ja | E-zertifiziert, besonders langlebig, für alle Motorräder geeignet |
| Evermotor Mini Motorrad LED Blinker | 9,35 € | LED | 12 V | keine Herstellerangabe | Ja | 50.000 Stunden Lebensdauer, IP67 wasserdicht, mit E24 Zertifizierung | |
| Sfonia MT | 4,25 € | LED | 12 V | 2 W | Ja | ECE-zertifiziert, IP68 wasserdicht, besonders langlebig | |
| Citomerx Motorrad-Blinker | 10,95 € | Halogen | 12 V | 21 W | Ja | mit Rundsteckern (Japanischer Stecker), inklusive E-Zulassung, kann für Vorder- und Rückseite verwendet werden | |
| Jmtbno KKEUJMEE178 | 5,50 € | LED | 12 V | keine Herstellerangabe | Ja | E-24 Zertifizierung, wasserdicht, 9 sehr helle gelbe 2835 SMD-LEDs | |
| Ofzveo Halogen-Blinker | 4,00 € | Halogen | 12 V | 10 W | Nein | besonders hohe Wattleistung, für alle Motorräder geeignet |
LED-Rücklichter im Test: Büchel Micro Lens und PEARL Velolicht
Die dunkle Fahrrad-Jahreszeit beginnt für viele mit dem Kauf zuverlässiger Beleuchtung. Als Berufspendler ist man auf dem Rad auf zuverlässige Beleuchtung angewiesen.
Meine Auswahl fiel auf die kleine Büchel Micro Lens LED Rückleuchte - und auf das PEARL Velolicht - beide mit Lithium-Ionen-Akku, der über ein USB-Kabel aufgeladen werden kann. Beide Leuchten wurden mit deutscher Anleitung, Micro-USB-Ladekabel und Befestigungsmaterial ausgeliefert. Sie waren vorgeladen und funktionierten sofort nach dem Auspacken.
Die Büchel Micro Lens LED Rückleuchte hat einen 300mAh Akku und wird einfach mit einem der beiden beiliegenden Gummiringe an der Sattelstange oder der Hinterradstrebe befestigt. Das Gehäuse und der Druckschalter hinterlassen einen sehr hochwertigen Eindruck. Die drei Osram LED-Leuchten erzeugen einen kräftigen, aber blendfreien Lichtschein, der von anderen Verkehrsteilnehmern aus hunderten von Metern deutlich zu erkennen sein dürfte. Auch von der Seite.
Die Anmutung des PEARL Velolichts ist auf den ersten Blick nicht ganz so hochwertig. Der Kunststoff der Rastnasenhalterung macht einen spröden Eindruck. Eine kleinere Halterung für die Seitenmontage an den Sattelstreben fehlt. Der Druckschalter fühlt sich dafür hochwertig an und auch dieses Rücklicht erzeugt mit drei LEDs eine homogene Beleuchtung nach hinten und zur Seite. Die Lampe kann via USB-Kabel bequem von unten aufgeladen werden, während sie in der Halterung verbleibt.
Beide Rückleuchten glänzen im Test mit einer Ladekontrollleuchte, die nach dem vollständigen Aufladen via USB erlischt. Der Ladevorgang dauert jeweils ca. 2-3 Stunden. Das PEARL Velolicht verfügt zusätzlich über eine rote Warnleuchte wenn dem 480mAh-Akku bald der Saft ausgeht.
Ich musste allerdings über die wirklich sehr lange Brenndauer beider Rückleuchten staunen: Das PEARL Velolicht brannte ganze 7,5 Stunden und die Büchel sagenhafte 10 Stunden mit einer einzigen Akkuladung bei 19 Grad C Raumtemperatur.
Dadurch brauche ich meine alte Cube-LED Leuchte von 2014 nicht mehr alle zwei Stunden mit frischen AAA-Akku-Zellen zu befüllen, sondern kann mindestens 8-9 Stunden am Stück durch das dunkle Herbstwetter radeln.
Scheinwerfersysteme und Leuchtmittel im Praxistest
Wie schlägt sich ein gut 40 Jahre alter, konventioneller H4-Rundscheinwerfer im Vergleich zum 15 Jahre jungen, mit H7-Birnen bestücktem Multireflektor-Scheinwerfer? Was bringen bei früheren Tests besonders gut getestete H4-Birnen? Und welchen Unterschied machen Leuchtdioden, ganz einfach per Plug-and-play nachgerüstet? Wie hell strahlen dagegen moderne LEDs ab Werk? Oder bringt aktuelles Kurvenlicht Licht ins Dunkel? Der große Praxistest liefert Antworten.
Abblendlicht bei Kurvenfahrt und Kurven-Licht
Bei Motorrädern leuchtet das Abblendlicht bei einer Kurvenfahrt durch die Schräglage zur entgegengesetzten Seite. Hier setzt das adaptive Kurvenlicht von BMW an. Das gibt es in der K 1600 GT und optional in der R 1250 RT. Strahlt diese aktiv gesteuerte Lichttechnik dank Schräglagensensoren und viel Know-how wirklich überragend hell?
Schweinwerfer von 5 Motorrädern im Test
Das prüfen wir bei unserer nächtlichen Zusammenkunft mit insgesamt 5 verschiedenen Motorrädern, in Kurven wie auch statisch: Auf einer leicht abschüssigen, dann wieder ansteigenden Strecke müssen alle 5 Maschinen vom gleichen Punkt aus zeigen, was ihre (Fern-)Scheinwerfer so draufhaben.
Lichtverteilung im Passagierbetrieb
Zudem geht es um die Lichtverteilung im Passagierbetrieb. Bereits beim Aufsitzen eines Sozius haut der Lichtkegel des Abblendlichts mitunter in der Ferne ab. Er strahlt dann zwar weiter, doch auch diffuser.
Modernes Naked Bike: Benelli Leoncino 800: Positive Überraschung: Das China-Bike mit modernem LED-Scheinwerfer erhellt die Nacht sehr ordentlich. Markant wirkt das hufeisenförmige Tagfahrlicht. Direkt darunter, in der oberen Hälfte des Scheinwerfers, sitzt das Abblendlicht, Fernlicht unten. Das breite, aus Fahrerperspektive fast rechteckig scheinende Abblendlicht leuchtet schön weit und ferner Links- wie Rechtskurven erstaunlich gut aus.
Klassisches Naked Bike: Yamaha SR 500 (1981): Die Wahl dieses Testmotorrads erfolgte nicht ganz zufällig: Denn der markante Rundscheinwerfer mit riesigen 200 Millimetern Innendurchmesser sollte vor rund 40 Jahren eine gute Lichtausbeute signalisieren. Tatsächlich verbaute Yamaha ihn nicht allein in der SR 500 (Typ 2J4), sondern auch in der XJ 650, TR 1 und XJ 900 N.
Supersportler: Honda Fireblade (SC 59, 2008): Versuch macht klug: Hier haben wir die 2 H7-Birnen dieser Fireblade gegen aktuelle Top-LED-Leuchtmittel von Philips getauscht - mit Freigabe per ABE. Und siehe da: Der Umbau lohnt sich sehr! Die Leuchtdioden made in China strahlen nochmals deutlich heller und mit bläulich-weißerem Licht als serienmäßige H7-Lampen.
Reiseenduro: Ducati Multistrada V4S: Das Voll-LED-Licht der V4-Multistrada strahlt hell und breit. Aber nicht sehr weit. Beim Bremsen kommt es sehr nah vors Vorderrad. Und wegen seines harten Kontrasts (scharfe Hell-Dunkel-Grenze vorn) ist man ständig versucht, das extrem helle Fernlicht dazu zu aktivieren. Bei Kurvenfahrt werden auf der inneren Seite zusätzliche LEDs unterhalb der Leuchte fürs Abblenddlicht aktiviert.
Touring-Motorrad: BMW K 1600 GT: Die Voll-LED-Scheinwerfer mit Schwenkfunktion serienmäßig ("adaptives Kurvenlicht") machen die Nacht zum Tage. Hierbei wird das Abblendlicht abhängig von der Schräglage in die Kurve hineingedreht. Auf diese Weise werden Kurven bestens ausgeleuchtet, weil sich das Licht dort befindet, wohin die 1600er fährt. Fazit: der aktuelle Maßstab der Motorradbeleuchtung!
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