Motorrad Lederkombi Herren Test: Ergebnisse, Beratung & Vergleich

Auf deutschen Straßen genießen 4,6 Millionen Motorradfahrer das Gefühl von Freiheit, während sie durch Kurven und über Landstraßen cruisen. Doch selbst bei diesem Freiheitsgefühl darf die Ausrüstung für die notwendige Sicherheit nicht fehlen. Um Dich vor Verletzungen zu schützen, wird mehr Schutzkleidung benötigt als nur der Motorradhelm. Es ist wichtig, dass Du eine Motorrad-Kombi trägst, damit sie Dich im Notfall vor starken Verbrennungen und anderen Verletzungen schützen kann.

In unserem Artikel zeigen wir, welche Punkte bei einem Motorrad-Lederkombi-Test sowie beim Kauf einer solchen Montur Beachtung finden sollten. Leder hat sich bisher als Material für die Schutzkleidung am besten bewährt, denn dieses besitzt unter anderem eine hohe Abriebfestigkeit.

Rechtliche Lage

Eine Schutzkleidung für das Motorrad ist mit Ausnahme eines Helms laut § 21a, Absatz 2 der Straßenverkehrsordnung (StVO) nicht vorgeschrieben.

Arten von Motorradkombis

Allgemein lässt sich sagen, dass es zwei Arten von Motorradbekleidung gibt: den Ein- und den Zweiteiler. Beide Lederkombis haben sowohl Vor- als auch Nachteile. Werden Motorrad-Lederkombis in einem Test geprüft, sollten diese am Ende aufgelistet werden.

Einteilige Kombi

Eine solche Lederkombi gilt als sicherer als die zweiteilige Variante, denn sie kann im Fall eines Sturzes nicht so leicht zerreißen. Außerdem kann keine Zugluft an den Körper gelangen.

Zweiteilige Kombi

Diese Lederkombi bietet generell mehr Komfort, da sie durch die separate Hose leichter an- und ausgezogen werden kann. Dafür aber muss der Träger Abstriche bei der Sicherheit hinnehmen. Wichtig ist bei einer zweiteiligen Kombi, dass Jacke und Hose gut miteinander verbunden sind - und zwar durch einen festen Reißverschluss, der im Leder vernäht ist.

Unter der Motorradkombi

Meist tragen Fahrer unter den Kombis aus Leder noch andere Kleidung. Das kann nur Funktionswäsche, aber auch zusätzlich noch ein T-Shirt sein. Der Vorteil besteht darin, dass diese Kleidung den Schweiß aufnimmt.

Wichtige Testkriterien für Motorrad-Lederkombis

Eine Lederkombi für das Motorrad sollte in einem Test nach unterschiedlichen Gesichtspunkten bewertet werden. Sicherheit steht hierbei an erster Stelle. Doch auch der Komfort spielt eine wichtige Rolle. In gewisser Weise tangiert auch der Komfort einer Kombi den Sicherheitsaspekt. Wenn die Aufmerksamkeit eines Fahrers durch eine unbequeme Schutzkleidung beeinträchtigt wird, steigt die Gefahr eines Motorradunfalls.

Kombiart

Ob es ein Einteiler oder ein Zweiteiler sein soll, verlangt allerdings eine Entscheidung für ein Plus an Sicherheit oder für ein größeres Maß an Bequemlichkeit. Welche Kombi für welchen Fahrer geeignet ist, hängt unter anderem davon ab, welche Strecken er fährt. Tendenziell bietet sich der Einteiler eher für kurze Touren an. Fahrer, die länger unterwegs sind, greifen vermutlich häufiger zum Zweiteiler. Die Jacke lässt sich z. B. bei der Einkehr in ein Lokal ausziehen.

Windschutz

Zugluft kann zu Muskelverhärtungen führen - darüber hinaus wird sie besonders bei hohen Geschwindigkeiten als unangenehm kalt empfunden und kann den Fahrer ablenken.

Protektoren

Darunter sind Schutzpolster zu verstehen, welche die Auswirkungen eines Aufpralls abmildern sollen. Protektoren sind direkt in die Lederkombi eingebaut. Sie werden an Stellen platziert, die bei Unfällen besonders gefährdet sind. Dazu gehören Ellenbogen, Schultern, Knie, Hüfte und der Rücken. Auch am Gesäß, an den Schienbeinen und an den Fußknöcheln können Motorradkombis Protektoren aufweisen.

Schutzpolster, die der Europäischen Norm (EN) entsprechen, sind auf ihre Schutzfunktion hin überprüft worden und gelten deshalb als sicherer. Die Zahl für diese Norm lautet 1621. Solche Protektoren werden auch als „CE-geprüft“ bezeichnet.

Andere Sicherheitselemente

Ein anderes Sicherheitselement ist der Schleifer oder Schleifschützer. Dabei handelt es sich um einen Aufsatz, der durch sein gleitfähiges Material die Wucht eines Aufpralls in Bewegung umwandeln soll. Auch Sicherheitsnähte dienen als Schutz, denn sie verhindern, dass die Kombi reißt. Solche Nähte sind durch eine Abdeckung gesichert. Nähte, aber auch Reißverschlüsse, müssen stabil sein.

Innenmaterial

Ein großer Vorteil im Sommer ist es, wenn die Motorradkombi temperaturregulierend ist. Elastikelemente erlauben ein bequemes Sitzen in verschiedenen Haltungen. Ein waschbares Innenmaterial ist ebenfalls gut, da es hygienischer ist als eines, das sich nicht so leicht reinigen lässt.

Testergebnisse und Empfehlungen

Im Folgenden werden einige getestete Motorrad-Lederkombis vorgestellt und bewertet:

  1. Bering Ultimat-R: Für den Einsatz auf der Rennstrecke uneingeschränkt empfehlenswert (89 Punkte). Günstigster Preis ab 741,99 Euro.
  2. Dainese Laguna Seca 4: Hervorragende Alltagskombi, selbst nach unzähligen Ausfahrten keine nennenswerten Verschleißerscheinungen am Material (86 Punkte). Günstigster Preis ab 934,00 Euro.
  3. Alpinestars GP-Tech V3: In Sachen Sicherheit unschlagbar, zudem auf dem Motorrad unglaublich bequem (84 Punkte). UVP: 1799.95 Euro.
  4. Spidi Laser Touring: Für sportlich geschnittenes Leder und bequeme Kombi für sonnige Touren und gelegentliche Ausflüge auf die Rennstrecke geeignet (83 Punkte). Günstigster Preis ab 599,99 Euro.

Weitere Modelle im Überblick

Hier ist eine Übersicht weiterer Motorrad-Lederkombis:

  • Schwabenleder G.P.1 Air-Tec (mit Airbag-System)
  • Held Expite 1-Teiler (eVest ready)
  • RST Tractech Evo 5 1-Teiler (verbesserte Ergonomie)
  • FLM Le Mans GP
  • FLM Assen (winddurchlässig durch Direkt-Belüftung)
  • Spidi Sport Warrior Touring 2-Teiler
  • Spidi Sport Warrior Pro Perforierte Pro 1-Teiler (perforiertes Leder)
  • Dainese Avro 4 2-Teiler (hochwertiges Leder)
  • Alpinestars Honda GP Force 1-Teiler (Tech-Air® Ready)
  • Alpinestars GP Plus V3 Graphite 2-Teiler (strapazierfähiges Leder)
  • Alpinestars Stella GP Plus (frauenspezifische Passform)
  • Alpinestars Missile V2 2-Teiler (Tech-Air® kompatibel)
  • Alpinestars GP Plus V4 1-Teiler (Composite Stretch Plus)
  • Spidi Race Warrior

Budget und Empfehlungen

Eine gute Motorradkombi muss nicht teuer sein. Für den Einstieg gibt es schon mit Sicherheit eine Motorradkombi unter 500 Euro. Ein gesundes Budget für eine Motorradkombi sind 500 Euro. Damit erhält man bereits eine gute Kombination aus Motorradjacke und Motorradhose, mit der man die nächsten Jahre sicher unterwegs ist und Spaß hat.

Hier sind einige Empfehlungen für verschiedene Budgets und Fahrstile:

  • Allround-Segment (Einsteiger): Held Antaris Jacke und Baxley Base Hose (Textilkombi)
  • Urban/Lifestyle (bis 500 Euro): Bering Drift Camo Jacke und John Doe Defender Mono Hose (AAA-Schutzlevel)
  • Sportliche Lederkombi (bis 500 Euro): IXS Sport RS-700 1.0 (im Angebot)

Test von zweiteiligen Motorrad-Lederkombis

Neun zweiteilige, preislich überschaubare Motorrad-Lederkombis zeigen im Test, ob der Spagat aus Komfort und Sicherheit gelingt. Hier sind einige Empfehlungen aus diesem Test:

  • Testsieger: Held Street/Rocket 3.0 (Passform, Tragekomfort, Beweglichkeit und Protektorenausstattung überzeugen)
  • Kauftipp: Rebelhorn Rebel Jacket/Pants (sicherer Zweiteiler für den sportlichen Einsatz)

Detaillierte Testergebnisse

Hier sind detaillierte Informationen zu einigen getesteten Modellen:

Held Street/Rocket 3.0

  • Preis: Jacke 399,95 Euro, Hose 349,95 Euro
  • Herstellungsland: Vietnam
  • Zertifizierung: EN 17092, A
  • Obermaterial: Rindsleder (1,2 mm), Polyamid und Polyurethan
  • Größen: 48-62, Kurz-, Lang- und Damengrößen
  • Farben: Schwarz, Schwarz/Weiß, Weiß/Rot, Weiß/Rot/Blau, Weiß/Pink (Damenvariante)
  • Vorteile: Riesiges Größenspektrum, relativ leicht, luftiges Futter am Rücken, perforierte Bereiche, Entlüftungsöffnungen am Rücken, zusätzliche Sicherung am Verbindungsreißverschluss, Frontreißverschluss als Air-Vent nutzbar, gute Protektorenausstattung, teils verstellbar, gute Reißverschlüsse (z. T. mit Arretierung)
  • Nachteile: Fällt eine Nummer kleiner aus, Ärmel eng

Rebelhorn Rebel Jacket/Pants

  • Preis: Jacke 379,00 Euro, Hose 299,00 Euro
  • Herstellungsland: Pakistan
  • Zertifizierung: FprEN 17092-3:2019, AA
  • Obermaterial: Rindsleder (1,4 mm) und Polyamid
  • Größen: 46-58
  • Farben: Schwarz, Schwarz/Rot, Schwarz/Neongelb, Schwarz/Weiß, Schwarz/Grau/Neongelb
  • Vorteile: Beweglichkeit sehr gut, luftiges Futter, sehr gute Reißverschlüsse (z. T. mit Arretierung), üppige Protektorenausstattung, großzügige Perforation, Namensschild, Kevlar-Verstärkungen, wind- und wasserdichte Weste
  • Nachteile: Etwas hohes Gewicht, nur wenige Größen

Alpinestars GP Force Chaser

  • Preis: 799,95 Euro
  • Herstellungsland: Vietnam
  • Zertifizierung: EN 17092-3:2020, AA
  • Obermaterial: Büffelleder (1,4 mm) und Polyamid
  • Größen: 48-60
  • Farben: Schwarz/Rot, Schwarz/Weiß
  • Vorteile: Sehr angenehmes Leder, Veloursleder am Knie für Griffigkeit, elastischer Kragen mit Klettverschluss, Unterarm und Ärmelabschluss sehr komfortabel, Reißverschlüsse leicht zu bedienen, perforierte Bereiche, Airbag-kompatibel, Namensschild, Knieschleifer im Lieferumfang, wasserdichte Innentasche
  • Nachteile: Wenig Größen, Naht an Verbindungsreißverschluss schwach, keine Ellbogenschleifer

Büse Mille

  • Preis: Ab 649,95 Euro
  • Herstellungsland: Pakistan
  • Zertifizierung: EN 17092-2:2020, AAA
  • Obermaterial: Rindsleder (1,2 mm), Polyamid und Elasthan
  • Größen: 46-62, Kurz-, Lang- und Damengrößen
  • Farben: Schwarz/Weiß plus wahlweise Grau, Blau, Orange, Rot, Grün, Neongelb oder Gelb/Rot
  • Vorteile: Riesiges Größenspektrum, Belüftungsöffnungen an Taille und Schlüsselbeinen, weicher Kragen mit magnetischem Verschluss, luftiges Futter am Rücken, Reißverschlüsse teils mit Arretierung, auswechselbare Ellbogenschleifer
  • Nachteile: Verbindungsreißverschluss empfindlich bei Krafteinwirkung, auf BMW S 1000 RR rutschig

Dainese Assen 2

  • Preis: 799,95 Euro
  • Herstellungsland: Ukraine
  • Zertifizierung: EN 17092-2, AAA
  • Obermaterial: Rindsleder (1,2 mm), Polyamid und Elasthan
  • Größen: 48-56
  • Farbe: Schwarz/Weiß/Rot
  • Vorteile: Sehr leicht und puristisch, großzügiger Stretch am Bund, angenehmer Einstieg, sportlicher Schnitt und guter Sitz, Knieschleifer im Lieferumfang, auswechselbare Aluminiumplatten
  • Nachteile: Geringe Größenauswahl, weder Belüftungen noch Perforation, nur eine Innentasche, kleinere Verarbeitungsmängel, Reißverschlüsse teilweise etwas hakig, keine Tasche für Rückenprotektor

FLM Sports 2.2

  • Preis: Jacke 349,99 Euro, Hose 279,99 Euro
  • Herstellungsland: Vietnam
  • Zertifizierung: EN 17092-2, AAA
  • Obermaterial: Rindsleder (1,2 mm), Polyester und Elasthan
  • Größen: 48-60, Kurz- und Langgrößen
  • Farben: Schwarz/Rot/Silber, Schwarz/Silber
  • Vorteile: Sehr leicht, viele Größen, entnehmbare Thermo-Weste, üppige Protektorenausstattung, perforierte Bereiche, Reflektoren und sechseckige Lederprägung als Designelement, luftdurchlässige Stretcheinsätze
  • Nachteile: Rauer Teil des Klettverschlusses am Ärmel verhakt sich mit Futter, Vernähung des Verbindungsreißverschlusses zum Futter reißt leicht

Spidi Laser Touring

  • Preis: 699,90 Euro
  • Herstellungsland: Vietnam
  • Zertifizierung: EN 17092-2:2020, AAA
  • Obermaterial: Rindsleder (1,2 mm) und Polyamid
  • Größen: 46-58
  • Farben: Schwarz, Schwarz/Rot, Schwarz/Gelb
  • Vorteile: Sehr leicht, auf Touring ausgerichtet, Reißverschlüsse angenehm zu bedienen, Belüftungsöffnungen unter den Armen, perforierte Bereiche am Rücken, Reflektor, Reißverschluss mit automatischer Arretierung am Armabschluss
  • Nachteile: Nur wenige Größen, Lederkragen ohne Futter oder Stretch, nur eine Innentasche, Verbindungsreißverschluss geht bei Krafteinwirkung ggf. auf

Vanucci VSJ-2 und ART.X1

  • Preis: Jacke 349,99 Euro, Hose 299,99 Euro
  • Herstellungsland: Vietnam
  • Zertifizierung: EN 17092, Jacke AA, Hose A
  • Obermaterial: Rindsleder (1,2 mm), Polyamid, Aramid und Elasthan
  • Größen: 46-64, Kurz- und Langgrößen
  • Farben: Schwarz, Schwarz/Rot, Schwarz/Blau, Grau, Hose nur in Schwarz
  • Vorteile: Viele Größen, Weitenversteller am Bund, gute Reißverschlüsse (z. T. mit Arretierung), Belüftungsöffnungen an den Oberschenkeln, Reflektoren, Ellbogen- und Knieprotektoren verstellbar
  • Nachteile: Hohes Gewicht, Perforation großteils nur angedeutet, Verbindungsreißverschluss geht bei Krafteinwirkung auf, Nähte dort als Schwachstelle, keine Sicherung des Frontreißverschlusses

So testet MOTORRAD

MOTORRAD legt bei seinen Tests großen Wert auf die Sicherheit, den Komfort, die Passform und die Materialqualität. Die Sicherheit ist die punktereichste Kategorie, gefolgt von Komfort, Passform und Ausstattung. Die Tests umfassen Highspeed-Fahrten auf der Autobahn, flotte Landstraßenrunden und das Testen der Klimatisierung.

Bewertungskriterien:

  • Sicherheit (40 Punkte): Materialwahl, Lederdicke, Doppelungen, Sicherheitsnähte, Protektorenausstattung und deren Sitz, Abdeckung und Schutzlevel.
  • Komfort (20 Punkte): Gewicht, Futter, Bewegungsfreiheit und Klimatisierung.
  • Passform (20 Punkte): Testen mehrerer Größen und unterschiedlicher Körperbautypen.
  • Ausstattung (20 Punkte): Materialqualität, Verarbeitung und Ausstattung.

Zertifizierte Sicherheit

Seit dem vergangenen Jahr gilt in Europa die Norm EN 17092, die Kunden dabei helfen soll, die Schutzfunktion von Motorradbekleidung zu beurteilen. Diese Norm unterscheidet zwischen verschiedenen Einsatzzwecken und Sicherheitsstufen (A, AA, AAA). Auch für Protektoren gibt es eine Norm: die EN 1621, die Protektoren je nach Kraftminderung in Level 1 oder 2 unterteilt.

Die vegane Alternative

Der spanische Hersteller Andromeda Moto bietet mit der NearX eine vegane "Nichtlederkombi" aus ultra-hochmolekularem Polyethylen (UHMWPE) an, die an den Sturzzonen zusätzlich mit schnittsicherem Material verstärkt ist. Das Futter besteht aus Kevlar, und die Kombi entspricht der Schutzklasse AAA gemäß EN 17092.

Motorrad-Lederkombi Vergleich 2025

Eine Übersicht der besten Motorrad-Lederkombinationen im Vergleich:

Modell Unsere Bewertung Kundenwertung bei Amazon Art der Kombi Protektoren Geeignet für
Büse Silverstone Pro leather suit Sehr gut 1 Bewertung Zweiteiler Schultern, Ellenbogen, Hüfte, Knie, Rücken Alle Anwendungen
Büse Imola Sehr gut 1 Bewertung Zweiteiler Schultern, Ellenbogen, Knie Alle Anwendungen
Büse Silverstone Pro 2-Teiler Damen Motorrad Lederkombi Sehr gut 11 Bewertungen Zweiteiler Schultern, Ellenbogen, Hüfte, Knie Alle Anwendungen
Redbull Motorradanzug aus Leder, 2-teilig, Motorradjacke und Hose Sehr gut 5 Bewertungen Zweiteiler Schultern, Ellenbogen, Hüfte, Knie, Rücken Alle Anwendungen
PROANTI 975-A56R Sehr gut 24 Bewertungen Zweiteiler Schultern, Ellenbogen Alle Anwendungen
Büse Silverstone Pro Gut 3 Bewertungen Zweiteiler Schultern, Ellenbogen, Hüfte, Knie Alle Anwendungen
Belezza Lederkombi Gut 51 Bewertungen Einteiler Schultern, Ellenbogen Alle Anwendungen

Die besten Lederkombis: Favoriten der Redaktion

Hier findest Du ausgewählte Produkte, die aus unserer Sicht gute Lederkombis sind. Nach verschiedenen Kriterien wurden hier die besten Lederkombis für die Kategorien ausgesucht. Dazu kannst Du Dir noch die Vor- und Nachteile, sowie eine redaktionelle Meinung durchlesen.

  • Die beste Einteiler-Lederkombi für Damen: REV’IT Xena 3
  • Die beste Einteiler-Lederkombi für Männer: Belezza Lederkombi
  • Die Lederkombi mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis: Berik Race X
  • Die beste Lederkombi mit Siefel-Kombi-Einhaksystem: Dainese Mistel
  • Die beste Lederkombi mit austauschbaren Teilen: Dainese Laguna Seca 4
  • Eine Lederkombi für lange Touren: Büse Silverstone Pro
  • Eine Lederkombi für Anfänger: Held Spire

Verwandte Beiträge:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0