Alles ist relativ - auch die Leistung. Dies ist die „Formel“, auf der vieles im Radsport basiert. Dabei geht es nicht um Absolutwerte, sondern um relative. Konkret: um die erbrachte Leistung in der Relation zum Systemgewicht, um den Watt-Pro-Kilogramm-Wert. Dieser bestimmt die Leistung dort, wo es in Radrennen meist zählt: bergauf.
Das System setzt sich zusammen aus den Gewichten des Fahrers und seines Rades beziehungsweise Materials. Auch an seiner Ausstattung kann man Gewicht sparen - und somit schneller bei gleicher Leistung sein. Zwar ist auf den meisten Strecken - wenn man nicht gerade im Hochgebirge unterwegs ist - ein aerodynamisch optimiertes Rad effizienter als ein gewichtsreduziertes. Doch auch das Gewichtstuning hat in manchen Situationen seine Berechtigung.
Als „Hobbyfahrer“ hat man hier noch mehr Möglichkeiten als die Radprofis. Denn um an UCI-reglementierten Rennen teilnehmen zu können, darf das eigene Rad im fahrbereiten Zustand nicht weniger als 6,8 Kilogramm wiegen. Drei unserer aktuellen Testräder unterschreiten diesen Wert. Das leichteste Rad dieser Konkurrenz ist das Canyon Ultimate CFR Di2. Es wiegt in der Rahmengröße M 6,39 Kilogramm. Sein Preis: 9999 Euro.
Dass man im Rennrad-Sektor jedes Gramm weniger mit mindestens einem Euro mehr bezahlt, ist eine bereits alte, vereinfachende Faustformel. Doch leider ist einiges Wahres an ihr dran. Das günstigste Rad dieser Leichtgewichtskonkurrenz, das Storck Aernario.3 Comp, kostet 5999 Euro. In den vergangenen zwei, drei Jahren hat sich hier in Sachen Rad-Gewichte wieder einiges getan. Zudem legten fast alle Hersteller deutlich mehr Wert auf Aerodynamik- als auf Gewichts-Optimierungen.
„Kompromissmodelle“ aus den beiden Welten liegen aktuell im Trend: Ergo Rennräder, die sowohl stark ovale beziehungsweise Kammtail-Rahmenformen und weitere Aero-Maßnahmen aufweisen als auch sehr geringe Gesamtgewichte. Zu diesen Modellen zählt in unserem Testfeld etwa das Scott Addict RC Ultimate. Auch die Parameter „Leichtgewicht“ und „Fahrkomfort“ galten lange als kaum vereinbar. Einst galten leichte Rennräder als fragil, extrem unkomfortabel und wenig alltagstauglich.
Dies ist heute weitgehend nicht mehr der Fall. Viele Hersteller entwickelten ihre leichten Race-Modelle in Richtung von Allroundern - hin zu oftmals mehr Dämpfungskomfort und „entspannteren“ Sitzpositionen. In all diesen Testpunkten überzeugt etwa das Parapera Atmos² in diesem Vergleich. An ihm sind 30 Millimeter breite Pneus verbaut. Ähnlich wie bei den Aero-Race-Rädern gibt es, leider, auch bei den Leichtgewichten einen Zusammenhang mit dem Preis. Die enorme Inflation auf dem Radmarkt ist auch in diesem Vergleich deutlich wahrzunehmen.
Auf dem Rennrad fallen die Entscheidungen meist bergauf - erst an den Anstiegen trennt sich die Spreu vom Weizen. Dies gilt für die Tour de France genauso wie für das Jedermannrennen oder die Gruppenfahrt mit Freunden. Gerade bergauf macht sich jedes Kilogramm weniger bemerkbar. Der Wert, der letztendlich zählt, heißt: Watt pro Kilogramm. Es geht also um die Leistung in Relation zum Systemgewicht, das sich aus dem Fahrer, seiner Kleidung und seinem Rad zusammensetzt. Physikalisch gesehen bringt ein Gewichtstuning für eine konstante Geschwindigkeit in flachem Terrain fast gar nichts.
Ein Beispiel: Bewegt ein Fahrer ein Systemgewicht von 85 Kilogramm an einem fünf Kilometer langen Anstieg mit durchschnittlich sechs Prozent Steigung mit einer konstanten Geschwindigkeit von 15 km/h, so muss er dafür durchschnittlich 236 Watt leisten. Ein um 0,5 Kilogramm minimiertes Systemgewicht spart 1,2 Watt. Ergo kann der Fahrer 0,1 km/h schneller fahren.
Fährt man generell schneller oder beschleunigt zwischendurch einige Male, gewinnt man noch mehr Zeit dazu. Für den Anstieg nach L’Alpe d’Huez wurde für die schnellsten Profis bei einem Gewichtsvorteil von einem Kilogramm eine Leistungsersparnis von 4,5 Watt errechnet. Das Problem jedes Material-Gewichtstunings ist: der Preis. Denn je leichter ein Teil ist, desto teurer ist es in der Regel auch. Häufig kommen in diesem Bereich Hightech-Carbon und -Fertigungstechniken zum Einsatz - und manchmal auch sehr viel Handarbeit.
Zum Vergleich: Das durch den Weltverband UCI vorgegebene Mindestgewicht von Rennrädern beträgt 6,8 Kilogramm. Mit den meisten der Räder dieses Tests dürften die Profis demnach gar nicht bei Rennen starten.
Einen anderen Ansatz - hin zu viel Komfort und Langstreckentauglichkeit selbst für Einsteiger - geht hingegen Trek mit seinem Emonda SLR 9 Disc: Das Steuerrohr ist eher lang, die Sitzposition eher kompakt und leicht aufrecht. Das günstigste Rad des Testfeldes, das ROSE X-Lite Six, kostet rund 3400 Euro - bei einem Gewicht von 6,6 Kilogramm und einer robusten und durchdachten Ausstattung. Sowohl die Rahmen- als auch die Fahreigenschaften sind top. Auch das leichteste Rad kommt von einem deutschen Hersteller - es wird sogar in Deutschland und in Handarbeit produziert: das AX-Lightness Vial Evo Race. Sein Gewicht: 5,5 Kilogramm.
Allerdings haben die deutschen Leichtbau- und Carbonspezialisten sogar noch leichtere Versionen des Vial Evo im Programm. Der Rahmen des getesteten Modells wurde an manchen Stellen, vor allem am Tretlager, noch einmal verstärkt - das maximal zulässige Fahrergewicht liegt bei 120 statt 100 Kilogramm.
Top Ten der leichtesten Disc-Rennräder im TOUR-Test (Stand: Januar 2025)
Die Rangliste berücksichtigt das jeweils leichteste Modell. Rechnet man einen Pedalsatz mit 225 Gramm ein, bleiben alle Kandidaten unter dem UCI-Gewichtslimit.
Ein zentraler Grund für das Comeback des Leichtbaus sind neue Fertigungstechnologien bei Rahmen und Gabel. Die Kletterkünstler profitieren zudem von spektakulären Laufrädern. Neben den Felgen sind teilweise auch Speichen und Nabenflansche aus Kohlefaser gefertigt. Selbst Kleinteile wie Spacer oder Sattelstützenklemmungen unterliegen inzwischen dem Diktat des Leichtbaus. Zudem verzichten viele Fahrradbauer auf eine dicke Lackschicht und setzen nur auf eine dünne Schicht aus Klarlack.
Eine Weltneuheit offenbart zudem riesiges Potenzial: Schwalbe hat einen neuen Reifen in den Startlöchern, der im Vergleich zu einem konventionellen Pneu mehr als 100 Gramm einsparen soll. Der Aerothan Race, nicht zu verwechseln mit dem TPU-Schlauch der Reichshofer, ist bislang (Stand: Januar 2025) noch nicht offiziell vorgestellt. Das kolportierte Gewicht des 29-Millimeter-Reifens, der in den USA produziert wird, liegt bei rund 160 Gramm. Als erster Hersteller hat Scott die Gummis am neuen Addict RC Ultimate montiert.
Detaillierte Übersicht der Top 10
- Schmolke Leggerissima TLO
- Gewicht Komplettrad: 5400 Gramm
- Gewicht Rahmen: 786 Gramm
- Gewicht Gabel: 341 Gramm
- Laufradgewichte: 834/1139 Gramm (v./h.)
- Preis: 16500 Euro
Die Carbon-Spezialisten vom Bodensee setzen die neue Benchmark. Das Leggerissma TLO profitiert maßgeblich von hochexklusiven Anbauteilen aus Kohlefaser. Kettenblätter, Lenker-Vorbau-Kombi, Sattel und Stütze: Sie alle sind betörend leicht. Interessant: Rahmen (786 Gramm) und Gabel (341 Gramm), die Schmolke in Kooperation mit einem südkoreanischen Hersteller produziert, gehören nicht zu den leichtesten.
- Scott Addict RC Ultimate
- Gewicht Komplettrad: 5880 Gramm
- Gewicht Rahmen: 705 Gramm
- Gewicht Gabel: 310 Gramm
- Laufradgewichte: unbekannt
- Preis: 12999 Euro
Das Addict RC Ultimate ist der jüngste Vertreter in den Top Ten. Bei unserem Besuch bei Scott ermittelten wir ein Gesamtgewicht von 5,9 Kilogramm. Beeindruckend ist vor allem der neue Ultraleicht-Reifen von Schwalbe: Der Aerothan Race, bislang noch nicht offiziell vorgestellt, dürfte mehr als 100 Gramm gegenüber einem konventionellen Pneu sparen.
- Canyon Ultimate CFR Di2 Aero
Als erster Hersteller gelang es den Koblenzern, ein Rad mit Scheibenbremsen nahe an der Sechs-Kilo-Marke auf die Reifen zu stellen. Canyon gelang dieses Kunststück durch eine optimierte Faserbelegung. Auch die Lenker-Vorbau-Einheit profitierte davon. An das Fabelgewicht kommt kein aktuelles Ultimate heran. Die leichteste Version, das Ultimate CFR Di2 Aero, hing mit 6630 Gramm an der TOUR-Waage.
- Specialized S-Works Aethos
- Gewicht Komplettrad: 6120 Gramm
- Gewicht Rahmen: 618 Gramm
- Gewicht Gabel: 290 Gramm
- Laufradgewichte: 1021/1360 Gramm
- Preis: nicht mehr erhältlich
Lediglich 618 Gramm wog einst der Rahmen der exklusiven S-Works-Variante. Eine dünne Schicht Klarlack und minimalistische Decals trugen zum Rekord bei, schließlich war bislang (Stand: Januar 2025) kein Rahmen im TOUR-Test leichter. Die Gabel setzte mit 290 Gramm ebenfalls Maßstäbe. Für die High-End-Version des Aethos aus dem aktuellen Modelljahr (13500 Euro) gibt Specialized ein Komplettradgewicht von 6,3 Kilogramm an.
- Benotti Fuoco Carbon Ultra
- Gewicht Komplettrad: 6127 Gramm
- Gewicht Rahmen: 787 Gramm
- Gewicht Gabel: 371 Gramm
- Laufradgewichte: 920/1232 Gramm (v./h.)
- Preis: 10999 Euro
Zum 20-jährigen Firmenjubiläum entwickelte Bernd Nolte, Inhaber der Fahrradmarke Benotti, eine auf 100 Stück limitierte Version des Fuoco Carbon. Rahmen-Set oder Anbauteile brechen zwar keine Rekorde, das Gesamtpaket ist aber mehr als beachtlich. Nur vier Räder waren im TOUR-Test leichter. Die Räder auf den folgenden Plätzen der Top Ten sind mindestens 400 Gramm schwerer.
- Factor O2 VAM
- Gewicht Komplettrad: 6520 Gramm
- Gewicht Rahmen: 847 Gramm
- Gewicht Gabel: 412 Gramm
- Laufradgewichte: 984/1324 Gramm (v./h.)
- Preis: 13922 Euro
Während der Tour de France 2023 legte Factor das O2 VAM neu auf. Auch das Bergrad des britisch-taiwanesischen Herstellers unterbietet das UCI-Gewichtslimit, allerdings auf Kosten des maximal zulässigen Fahrergewichts: Factor gibt den Renner für maximal 90 Kilogramm schwerer Fahrer frei. Zum Vergleich: Das Benotti soll Belastungen unter 140 Kilogramm Fahrergewicht standhalten.
- Giant TCR Advanced SL
- Gewicht Komplettrad: 6520 Gramm
- Gewicht Rahmen: 758 Gramm
- Gewicht Gabel: 386 Gramm
- Laufradgewichte: 1019/1387 Gramm (v./h.)
- Preis: 12299 Euro
Das TCR ist ein Dauerbrenner unter den leichtesten Rennrädern der Welt. Die aktuelle Version ist zwar nur 20 Gramm leichter als der Vorgänger, dafür trugen die Taiwaner der Aero-Entwicklung Rechnung. Das Gewichtstuning basiert unter anderem auf dem sogenannten Cold-Blade-Cutting der Carbonelemente. Das Verfahren ist Betriebsgeheimnis, doch die Taiwaner versprechen dadurch eine höhere Präzision. Zudem sollen die sensiblen Carbonmatten im Gegensatz zum Zuschnitt per Laser nicht beschädigt werden.
- Wilier Zero SLR
- Gewicht Komplettrad: 6530 Gramm
- Gewicht Rahmen: 922 Gramm
- Gewicht Gabel: 387 Gramm
- Laufradgewichte: 1085/1397 Gramm (v./h.)
- Preis: nicht mehr erhältlich
Nachdem sich Scheibenbremsen an Rennrädern vor rund fünf Jahren etabliert hatten, stand die Industrie vor einer großen Aufgabe: Wie bekommen wir ein Rennrad wieder leicht? Wilier antwortet damals mit dem Zero SLR und einem Trick. Das Testrad war mit Laufrädern ausgestattet, die für Schlauchreifen ausgelegt waren. Gegenüber vergleichbaren Clincher-Laufrädern holten die Italiener einst rund 400 Gramm heraus. Heute wird das Zero SLR durch das Verticale SLR ersetzt. Ein Testrad in giftgrüner und vermutlich schwerer Lackierung hing mit 6780 Gramm an der TOUR-Waage.
- Specialized S-Works Tarmac SL8
- Gewicht Komplettrad: 6550 Gramm
- Gewicht Rahmen: 723 Gramm
- Gewicht Gabel: 383 Gramm
- Laufradgewichte: 1136/1438 Gramm (v./h.)
- Preis: nur als Rahmen-Set; 5500 Euro
Specialized gelingt es als einzigem Hersteller, gleich zwei Modelle in den Top Ten der leichtesten Räder im TOUR-Test zu platzieren. Beim S-Works Tarmac SL8 beeindruckt das geringe Rahmengewicht, trotz Aero-Optimierung wird es nur von vier Konkurrenten unterboten. Die gewogenen Einzelgewichte beziehen sich auf eine hauchzart lackierte Version, die nur als Rahmen-Set erhältlich ist. Das leichteste Komplettrad (14500 Euro) dürfte nicht viel schwerer sein, Specialized nennt ein Gewicht von 6,66 Kilogramm für die Ausstattung mit SRAM Red AXS.
- Storck Aernario.3 Platinum Disc
- Gewicht Komplettrad: 6560 Gramm
- Gewicht Rahmen: 806 Gramm
- Gewicht Gabel: 391 Gramm
- Laufradgewichte: 1078/1460 Gramm (v./h.)
- Preis: 9599 Euro
Den Titel für das schnellste Rennrad im TOUR-Test sicherte sich unlängst das Aerfast.5, mit dem Aernario.3 schafft Storck knapp den Sprung in Leichtbau-Spitzenklasse. Mit 9599 Euro bliebt das Aernario.3 als einziges Rad in dieser Bestenliste unter der 10000-Euro-Marke. Auf der Herstellerseite ist die Version mit schnellen Laufrädern von DT Swiss nicht gelistet (Stand: Januar 2025), das Modell mit Eigenmarken-Laufrädern spart 400 Euro.
Die leichteste Basis: Rahmen-Set Gewichte im Vergleich
Ein leicht konstruiertes Rahmen-Set ist nicht zwingend ein Garant für ein sehr leichtes Rad, denn heute sind Lenker und Sattelstütze meistens untrennbar mit einem Modell verbunden. Die Gewichtsunterschiede der Schaltgruppen sind vernachlässigbar klein, vergleichsweise viel Potenzial steckt aber in den Laufrädern.
Auffällig sind Scott und Factor, die mit sehr leichten Laufrädern trotz relativ schwerer Rahmen-Sets ein niedriges Komplettradgewicht erzielen. Rose und Trek verschenken hier eine bessere Teilnote.
Tabelle: Top Rennradrahmen nach Gewicht
| Platz | Modell | Gewicht (Rahmenset) | Preis (Komplettrad) |
|---|---|---|---|
| 1 | AX-Lightness Alpha (2011) | 962 Gramm | 15.600 Euro |
| 2 | Cervélo RCA (2013) | 1062 Gramm | 8.800 Euro (Rahmenset) |
| 3 | Cervélo RCA (2014) | 1068 Gramm | ca. 11.000 Euro |
| 4 | Cannondale Supersix Evo Black | 1120 Gramm | 10.999 Euro |
| 5 | Simplon Pavo 3 Ultra (2014) | 1137 Gramm | 8549 Euro |
| 6 | Focus Izalco Max 0.0 (2014) | 1143 Gramm | 8.999 Euro |
| 7 | Simplon Pavo 3 Ultra Red (2013) | 1146 Gramm | ca. 8999 Euro |
E-Rennräder: Eine neue Dimension der Leichtigkeit
Canyon hat mit dem Endurace:ONfly ein E-Rennrad vorgestellt, das nicht nur in puncto Gewicht und Design neue Maßstäbe setzen soll, sondern auch mit einem sehr natürlichen Fahrverhalten durch den leichten TQ HPR40-Motor. Mit einem Gewicht von nur 9,86 Kilogramm beim Top-Modell SUB-10 gehört das Endurace:ONfly zu den leichtesten E-Rennrädern.
Kernstück des neuen Modells ist der fast unsichtbare TQ HPR40-Motor unterhalb des Tretlagers, ein sehr kompakter und leiser Motor, der in Verbindung mit einer 290 Wh Batterie eine Leistung von 200 W bei 40 Nm Drehmoment bieten soll. Der Vorteil dieses Motors sei ein sehr natürliches Fahrverhalten.
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